DE19700291A1 - Schnellwechsel-Snowboardbindung - Google Patents
Schnellwechsel-SnowboardbindungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Snowboardbindung mit einer
lösbar an einem Snowboard zu befestigenden Basisplatte, an
der ein Snowboardschuh oder Skischuh formschlüssig und/oder
kraftschlüssig verriegelbar ist.
Es sind verschiedene solche Snowboardbindungen bekannt, die
entweder als Softbindung für Soft-Snowboardschuhe oder als
Hardbindung für die Benutzung von Hard-Snowboardschuhen
oder Skischuhen ausgebildet sind. Ein weiterer Unterschied
zwischen verschiedenen Snowboards besteht in der Anordnung
der Bindungen. Bei der "Regular-F-Anordnung steht das linke
Bein des Benutzers vorne, während bei der "Goofy"-Anordnung
das rechte Bein des Benutzers vorne steht.
Auf diese Weise ergeben sich bei der Kombination einer
Hard- oder Softbindung mit einer "Regular"- oder "Goofy"-
Anordnung 4 grundsätzlich verschiedene Grund-Kombinations
möglichkeiten. Berücksichtigt man dazu noch die zahlreichen
verschiedenen Ausführungsformen jeder einzelnen Hard- oder
Softbindung, so ergibt sich eine Vielzahl unterschiedlicher
Kombinationsmöglichkeiten.
Wenn von einer Bindung zu einer anderen gewechselt werden
soll, so müssen aufwendige und langdauernde Montage- und
Demontagearbeiten ausgeführt werden, da die einzelnen Bin
dungen durch mehrere Schrauben am Snowboard befestigt sind.
Insbesondere bei Verleihstationen von Snowboards müssen
Snowboards mit zumindest allen 4 Grund-Bindungskombi
nationen in ausreichender Anzahl vorrätig gehalten werden,
wenn nicht ständig der hohe Arbeits- und Zeitaufwand bei
Ummontagen in Kauf genommen werden soll. Dabei wird nicht
nur ein sehr großer Lagerraum beansprucht, sondern es
können bestimmte Kombinationen vollständig ausgeliehen oder
aber nur selten gefragt sein, was zu hohen Kosten führt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine konstruktiv einfache,
preiswert herzustellende und leicht handhabbare
Snowboardbindung der eingangs genannten Art zu schaffen,
die bei kleinen Abmessungen und sicherem Halt auch von
ungeübten Benutzern leicht und schnell am Snowboard zu
befestigen bzw. davon zu lösen ist. Durch kurze Montage
zeiten und geringeren Arbeitsaufwand beim Wechseln von
verschiedenen Snowboardbindungen sowie durch geringen
Platzbedarf soll insbesondere der Verleih von Snowboards
preisgünstiger anzubieten sein.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Basisplatte durch eine Schnellverbindung am Snowboard
befestigt ist.
Hierdurch kann die Snowboardbindung sehr schnell und leicht
am Snowboard befestigt werden. Die Handhabung ist einfach
und kann auch von Nicht-Fachleuten leicht durchgeführt
werden. Bei einfacher und kleiner Konstruktion wird ein
sicherer Halt der Bindung am Snowboard erreicht. Die
Bindung ist preiswert in der Herstellung und ermöglicht
sowohl eine schnelle Montage am als auch eine einfache und
schnelle Demontage vom Snowboard.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die lösbare Schnell
verbindung eine Renkverbindung, insbesondere eine
Bajonettverbindung ist. Renk- oder Bajonettverbindungen
sind leicht fügbare und ebenso leicht lösbare Verbindungen
von rohr-, platten- oder flanschförmigen Teilen, die durch
axiales Zusammenstecken und anschließendes Verdrehen
derselben erreicht werden.
Um ein selbständiges Lockern während des Betriebes zu
vermeiden, ist zusätzlich eine Sicherung durch Form-
und/oder Kraftschluß zweckmäßig. Deshalb ist in einer
bevorzugten Ausführungsform die Schnellverbindung durch
mindestens einen Sicherungsmechanismus gesichert. Durch den
Einsatz von zwei, vorzugsweise diametral gegenüberliegend
angeordneten Sicherungsmechanismen kann das Spiel zwischen
Sicherungsmechanismus und Basisplatte auf ein Minimum
reduziert werden.
Der Sicherungsmechanismus kann vorteilhafterweise durch ein
Sperrelement, insbesondere durch einen Sperrbolzen,
gebildet sein, das vorzugsweise über einen Lösehebel an der
Basisplatte gelagert ist und das in Ausnehmungen an dem
Snowboard oder an einem mit dem Snowboard verbundenen Teil
einrastbar ist. Dabei kann das Sperrelement und/oder der
Lösehebel durch einen Kraftspeicher, vorzugsweise durch
eine Feder, in Richtung der eingerasteten Position des
Sperrelementes beaufschlagt sein. Umgekehrt ist es auch
möglich, daß ein am Snowboard gelagertes Sperrelement in
Ausnehmungen an der Basisplatte einrastbar ist. Das
Sperrelement kann drehfest oder über ein Gelenk schwenkbar
am Lösehebel befestigt sein.
Günstig ist es ferner, wenn ein Verstellelement, vorzugs
weise ein Verstellring, drehbar am Snowboard befestigt ist,
an dem die Basisplatte durch die Schnellverbindung
befestigbar ist. Auf diese Weise können die Einstellwinkel
zwischen der Snowboardlängsachse und den Bindungslängs
achsen besonders einfach und schnell an die individuellen
Wünsche des Benutzers angepaßt werden.
Damit das Verstellelement mit der daran befestigten
Basisplatte in der wunschgemäß eingestellten Winkelposition
der Bindung verbleibt, ist es vorteilhaft, wenn eine
Fixiervorrichtung vorgesehen ist, durch die das Verstell
element form- und/oder kraftschlüssig drehfest am Snowboard
feststellbar ist.
In einer besonders einfachen Ausführungsform kann die
Fixiervorrichtung durch eine axial verschiebbar und
drehfest am Snowboard befestigte Fixierplatte gebildet
sein, die vorzugsweise über eine axial oder radial
angeordnete Verzahnung formschlüssig mit dem
Verstellelement verbindbar ist. Dadurch wird bei sicherer
Fixierung eine besonders flache Bauweise erreicht.
Besonders günstig ist dabei, wenn die Fixiervorrichtung
durch einen Hebel, insbesondere durch einen Exzenterhebel
in der Position feststellbar ist, in der sie mit dem
Verstellelement verbunden ist. In dieser Feststellposition
kann der Exzenterhebel in einer bevorzugten Ausführungsform
durch die Schuhsohle eines in der Bindung verriegelten
Schuhes, insbesondere eines Softschuhes, gehalten werden,
wenn der Exzenterhebel in einem entsprechenden Bereich,
vorzugsweise in der Mitte der Bindung am Snowboard gelagert
ist. Zusätzlich befindet sich der Exzenterhebel in der
Feststellposition in einer selbstsichernden Übertotpunkt
lage. Dadurch wird ein ungewolltes Lösen der Fixier
vorrichtung während der Benutzung des Snowboards sicher
vermieden.
Vorteilhaft ist es außerdem, wenn an dem Snowboard eine
Halteplatte drehfest befestigt, vorzugsweise angeschraubt
ist, an der das Verstellelement sowie gegebenenfalls die
Fixiervorrichtung und der Exzenterhebel als Adapter für die
Basisplatte gelagert bzw. befestigt sind. Lediglich diese
Teile sind ständig mit dem Snowboard verbunden, während die
Basisplatte mit den verschiedenen Verriegelungselementen
für den Schuh schnell und einfach vom Snowboard abnehmbar
ist.
Die erfindungsgemäße Snowboardbindung ist besonders
variabel einsetzbar, da an der Basisplatte sowohl eine
Hardbindung als auch eine Softbindung vorgesehen sein kann.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich
aus der nachfolgenden Beschreibung und den in den
Zeichnungen dargestellten Ausführungsformen.
Es zeigen:
Fig. 1 Ansicht einer Basisplatte
Fig. 2 Ansicht eines Adapters zur Befestigung einer
Basisplatte
Fig. 3 Ansicht einer an einem Adapter befestigten
Basisplatte
Fig. 4 Schnittansicht entlang der Schnittlinie A-A aus
Fig. 3 mit verdrehbarer Basisplatte
Fig. 5 Schnittansicht entlang der Schnittlinie A-A aus
Fig. 3 mit fixierter Basisplatte (Feststell
position).
Fig. 6 Schnittansicht entlang der Schnittlinie B-B aus
Fig. 3 mit fixierter Basisplatte (Feststell
position).
Die in Fig. 1 dargestellte Basisplatte 1 dient zur Auf
nahme eines nicht dargestellten Skischuhes oder Snowboard
schuhes. Dazu können auf der Oberseite 2 der Basisplatte an
den Bohrungen 3 an sich bekannte Verriegelungselemente zum
form- und/oder kraftschlüssigen Verriegeln des Schuhes
befestigt, vorzugsweise angeschraubt oder angenietet
werden. Diese Verriegelungselemente können als Hard- oder
als Softbindung ausgebildet sein.
In der Mitte weist die Basisplatte 1 eine kreisrunde
Öffnung 4 auf, an deren Innenwandung an der Unterseite 5
der Basisplatte 1 vier Stege 6 sich nach innen erstrecken.
Die Öffnung 4 ist so groß ausgebildet, daß die Basisplatte
1 auf einen am Snowboard befestigten Adapter 7 aufgesetzt
werden kann.
Der in Fig. 2 dargestellte Adapter 7 weist eine am
Snowboard angeschraubte Halteplatte 8 auf, deren äußerer
Randbereich 9 nach oben gekröpft ist. Unter diesen äußeren
Randbereich 9 greift der innere Kragen 10 eines
Verstellringes 11, der auf diese Weise drehbar um die
Halteplatte 8 gelagert ist. Dabei ist weiter innen unter
dem Randbereich 9 ein Stützring 12 vorgesehen, der ein
übermäßiges Herunterbiegen des Randbereiches 9 beim
Anziehen der durch die Bohrungslöcher 13 der Halteplatte 8
durchgreifenden Befestigungsschrauben verhindert.
Innerhalb des Verstellringes 11 ist oberhalb einer Stufe 14
eine Fixierplatte 15 über zwei Bolzen 16 drehfest und axial
verschiebbar gelagert. Über eine axial angeordnete
Verzahnung 17a, b an der Unterseite der Fixierplatte 15
(17b) und auf der Oberseite der Stufe 14 (17a) ist die
Fixierplatte 15 in einer unteren Feststellposition form
schlüssig drehfest mit dem in die gewünschte Winkelposition
gedrehten Verstellring 11 verbindbar.
In der Mitte der Halteplatte 8 ist ein Exzenterhebel 18 an
einem Zapfen 19 schwenkbar gelagert. Durch diesen Exzenter
hebel 18 ist die Fixierplatte 15 in der Feststellposition
feststellbar, wobei das freie Ende des Exzenterhebels 18 in
dieser Position durch die Sohle eines in der Bindung
verriegelten Schuhes gegen unbeabsichtigtes Lösen gesichert
ist. In der Feststellposition drückt der Exzenter 20 des
Exzenterhebels 18 die Fixierplatte 15 nach unten auf den
Verstellring 11.
An seiner Außenwandung hat der Verstellring 11 vier Halte
laschen 21, die zusammen mit den Stegen 6 der Basisplatte 1
eine Renkverbindung zur schnellen Befestigung der Basis
platte 1 an dem Adapter 7 bilden. Die vier Haltelaschen 21
übergreifen dabei in der in den Fig. 3 bis 6 gezeigten
Befestigungsposition die vier Stege 6 der Basisplatte 1,
die so über den Adapter 7 am Snowboard befestigt ist.
Als Sicherungsmechanismus 22 ist an der Außenseite der
Basisplatte 1 ein Lösehebel 23 schwenkbar gelagert, der
durch eine an ihm befestigte Feder 24 zur Öffnung 4 hin in
eine Ruheposition druckbeaufschlagt ist. An dem Lösehebel
23 ist ein Sperrbolzen 25 in einer Nut gelagert, die radial
oberhalb eines Steges 6 vorgesehen ist. Der Sperrbolzen 25
ist derart gelagert, daß sein freies Ende 26 in der
Ruheposition des Lösehebels 23 über die Innenwandung der
Öffnung 4 hervorsteht.
Wenn die Basisplatte 1 an dem Adapter 7 befestigt ist,
rastet das freie Ende 26 des Sperrbolzens 25 in eine von
vier Ausnehmungen 27 ein, die zwischen jeweils zwei an den
Verstellring 11 oberhalb der vier Haltelaschen 21
angeformten Rampen 28 gebildet ist.
Nachfolgend wird der Montage- und der Demontagevorgang
beschrieben.
Bei der Montage der gewünschten Bindung auf das Snowboard
wird die Basisplatte 1 so auf den Adapter 7 aufgesetzt, daß
die Stege 6 zwischen den Haltelaschen 21 hindurchgreifen.
Anschließend wird die Basisplatte 1 in beliebiger Richtung
verdreht, wobei die Stege 6 als Untergriffe unter die
Haltelaschen 21 gebracht werden und der Sperrbolzen 25
durch die entsprechende Rampe 28 entgegen der Wirkung der
Feder 24 nach außen gedrückt wird.
Nach Erreichen eines Verdrehwinkels von ca. 45° rastet der
Sperrbolzen 25 in der Ausnehmung 27 ein und fixiert somit
die Basisplatte 1 an dem Verstellring 11.
Durch Hochklappen des Exzenterhebels 18 kann die Fixier
platte 15 angehoben und somit der Verzahnungseingriff 17a, b
zwischen der Fixierplatte 15 und dem Verstellring 11 gelöst
werden, so daß ein Verdrehen des Verstellringes 11 mit der
daran befestigten Basisplatte 1 möglich ist.
Sobald der vom Benutzer gewünschte Winkel zwischen der
Längsachse 29 der Basisplatte 1 und der Längsachse des
Snowboards eingestellt ist, wird die Fixierplatte 15 über
die Verzahnung 17a, b wieder mit dem Verstellring 11 in
Eingriff gebracht und durch Herunterklappen des Exzenter
hebels 18 gesichert. Auf diese Weise ist die Basisplatte 1
und somit die Bindung im gewünschten Winkel am Snowboard
fixiert.
Bei der Demontage wird der Lösehebel 23 nach außen gezogen,
wodurch der Sperrbolzen 25 aus der Ausnehmung 27 herausge
zogen wird. In diesem Zustand ist ein Verdrehen der
Basisplatte 1 gegenüber dem Verstellring 11 in beliebiger
Richtung bis zu einer Position möglich, in der die Basis
platte 1 von dem Adapter 7 abnehmbar ist, wobei die Stege 6
zwischen den Haltelaschen 21 hindurch geführt werden.
Alle zuvor beschriebenen Merkmale und Ausführungen einer
einzelnen Snowboardbindung gelten sowohl für die vordere
als auch für die hintere Bindung.
Claims (11)
1. Snowboardbindung mit einer lösbar an einem
Snowboard zu befestigenden Basisplatte, an der ein
Snowboardschuh oder Skischuh formschlüssig und/oder
kraftschlüssig verriegelbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Basisplatte (1) durch eine Schnellverbindung am
Snowboard befestigt ist.
2. Snowboardbindung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die lösbare Schnell
verbindung eine Renkverbindung, insbesondere eine
Bajonettverbindung ist.
3. Snowboardbindung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Schnellverbindung durch mindestens einen
Sicherungsmechanismus (22) gesichert ist.
4. Snowboardbindung nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Sicherungsmechanismus
(22) durch ein Sperrelement (25), insbesondere durch einen
Sperrbolzen, gebildet ist, das über einen Lösehebel (23) an
der Basisplatte (1) gelagert ist und das in Ausnehmungen
(27) an dem Snowboard oder an einem mit dem Snowboard
verbundenen Teil einrastbar ist, wobei das Sperrelement
(25) und/oder der Lösehebel (23) federbelastet ist.
5. Snowboardbindung nach einem der vorherigen
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Verstellelement (11), vorzugsweise ein
Verstellring, drehbar am Snowboard befestigt ist, an dem
die Basisplatte (1) durch die Schnellverbindung befestigbar
ist.
6. Snowboardbindung nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Fixiervorrichtung
(15) vorgesehen ist, durch die das Verstellelement (11)
form- und/oder kraftschlüssig drehfest am Snowboard
feststellbar ist.
7. Snowboardbindung nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Fixiervorrichtung
(15) durch eine axial verschiebbar und drehfest am
Snowboard befestigte Fixierplatte gebildet ist, die
vorzugsweise über eine Verzahnung (17a, b) formschlüssig mit
dem Verstellelement (11) verbindbar ist.
8. Snowboardbindung nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Fixiervorrichtung
(15) durch einen Hebel (18), insbesondere durch einen
Exzenterhebel in der Position feststellbar ist, in der sie
mit dem Verstellelement (11) verbunden ist
(Feststellposition).
9. Snowboardbindung nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der Hebel (18) in einem
Bereich der Bindung am Snowboard gelagert ist, in dem er
durch die Schuhsohle eines in der Bindung verriegelten
Schuhes in der Feststellposition gehalten wird.
10. Snowboardbindung nach einem der Ansprüche 5 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß an dem
Snowboard eine Halteplatte (8) drehfest befestigt ist, an
der das Verstellelement (11) sowie gegebenenfalls die
Fixiervorrichtung (15) und der Exzenterhebel (18) als
Adapter für die Basisplatte (1) gelagert bzw. befestigt
sind.
11. Snowboardbindung nach einem der vorherigen
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Basisplatte (1) eine Hardbindung oder eine
Softbindung vorgesehen ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE1997100291 DE19700291A1 (de) | 1997-01-08 | 1997-01-08 | Schnellwechsel-Snowboardbindung |
| EP98100210A EP0852959A3 (de) | 1997-01-08 | 1998-01-08 | Schnellwechsel-Snowboard-Bindung |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1997100291 DE19700291A1 (de) | 1997-01-08 | 1997-01-08 | Schnellwechsel-Snowboardbindung |
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| DE19700291A1 true DE19700291A1 (de) | 1998-07-09 |
Family
ID=7816908
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE1997100291 Withdrawn DE19700291A1 (de) | 1997-01-08 | 1997-01-08 | Schnellwechsel-Snowboardbindung |
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