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DE19700845A1 - Kraftfahrzeugscheinwerfer - Google Patents

Kraftfahrzeugscheinwerfer

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DE19700845A1
DE19700845A1 DE19700845A DE19700845A DE19700845A1 DE 19700845 A1 DE19700845 A1 DE 19700845A1 DE 19700845 A DE19700845 A DE 19700845A DE 19700845 A DE19700845 A DE 19700845A DE 19700845 A1 DE19700845 A1 DE 19700845A1
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light
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vehicle headlight
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Naoki Uchida
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Koito Manufacturing Co Ltd
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S41/00Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps
    • F21S41/30Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by reflectors
    • F21S41/32Optical layout thereof
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    • F21S41/337Multi-surface reflectors, e.g. reflectors with facets or reflectors with portions of different curvature the reflector having a structured surface, e.g. with facets or corrugations
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Kraftfahrzeugschein­ werfer, der mit einem Reflektor mit einer reflektierenden Oberfläche versehen ist, auf welcher mehrere Lichtverteilungs­ stufen angeordnet sind.
Viele konventionelle Kraftfahrzeugscheinwerfer sind so auf­ gebaut, daß die Lichtverteilung paralleler Lichtflüsse durch Linsenstufen gesteuert wird, wobei die parallelen Lichtflüsse durch Lichtstrahlen erzielt werden, die an einer reflektie­ renden Oberfläche reflektiert werden, die als Rotationspara­ boloid ausgebildet ist.
Bei vielen dieser Scheinwerfer ist jedoch ein starker Nei­ gungswinkel für ihre Linse gewählt, um momentanen Anforderun­ gen an das Kraftfahrzeug-Design zu begegnen, und bei derarti­ gen Scheinwerfern gibt es Begrenzungen für die Lichtvertei­ lungssteuerung auf der Grundlage nur der Linsenstufen. Weiter­ hin gibt es Anforderungen vom Design her, daß ein Scheinwerfer über die Transparenz der Linse ein verbessertes Erscheinungs­ bild aufweist.
Um derartige Schwierigkeiten zu überwinden, wurden vor kur­ zem Scheinwerfer entwickelt, bei denen sämtliche Lichtvertei­ lungsfunktionen oder ein Teil dieser Funktionen, die bislang von der Linse durchgeführt wurden, auf einen Reflektor über­ tragen sind. Wie im US-Patent Nr. 5 171 082 beschrieben, zeichnet sich nämlich ein Reflektor bei derartigen Scheinwer­ fern dadurch aus, daß er mit einer reflektierenden Oberfläche versehen ist, auf welcher mehrere Lichtverteilungsstufen an­ geordnet sind, wobei die gewünschten Lichtverteilungseigen­ schaften entweder ohne Vorsehen von Linsenstufen erzielt wer­ den, oder dadurch, daß teilweise wenig tiefe Linsenstufen vorgesehen werden, durch Ausbildung der Linsenverteilungs­ stufen als geeignet gekrümmte Oberflächen. Ein Reflektor mit einer derartigen reflektierenden Oberfläche wird nachstehend als "abgestufter Reflektor" bezeichnet.
Bei einem derartigen abgestuften Reflektor ist es erforder­ lich, daß dessen reflektierende Oberfläche in eine Anzahl kleiner Segmente unterteilt ist. Allerdings ist es erwünscht, daß das äußere Erscheinungsbild eines Scheinwerfers dadurch verbessert ist, daß die Unterteilung der reflektierenden Ober­ fläche in kleine Segmente auf ein Minimum begrenzt wird. Wei­ terhin ist eine sich in Horizontalrichtung erstreckende Stufe entlang der Grenze zwischen den vertikal benachbarten Licht­ verteilungsstufen auf dem abgestuften Reflektor vorgesehen. In diesem Zusammenhang muß berücksichtigt werden, daß von ei­ ner derartigen, horizontal verlaufenden Stufe kein nach oben gestreutes Licht hervorgerufen wird, wobei die Richtung die­ ser horizontal verlaufenden Stufe auf geeignete Weise ausge­ wählt werden muß, und dies stellt einen der Gründe dafür dar, daß die optische Konstruktion einen komplizierten Vorgang darstellte.
Die vorliegende Erfindung wurde angesichts dieser Umstände entwickelt. Ein Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht daher in der Bereitstellung eines Kraftfahrzeugscheinwerfers, der einen abgestuften Reflektor aufweist, der das äußere Er­ scheinungsbild des Scheinwerfers verbessern kann, und die optische Konstruktion vereinfachen kann.
Die Erfindung versucht den voranstehend genannten Vorteil dadurch zu erzielen, daß die Lichtverteilungsstufen so kon­ struiert sind, daß sie an einem vorbestimmten Ort angeordnet sind, so daß von einer Lichtquelle ausgestrahlte Lichtstrah­ len in vertikal unterschiedliche Richtungen im oberen Bereich bzw. im unteren Bereich reflektiert werden.
Die vorliegende Erfindung wird daher bei einem Kraftfahrzeug­ scheinwerfer eingesetzt, der einen Reflektor mit einer reflek­ tierenden Oberfläche aufweist, wobei die reflektierende Ober­ fläche mit mehreren auf ihr angeordneten Lichtverteilungsstu­ fen versehen ist, und bei den mehreren Lichtverteilungsstufen diese an einem vorbestimmten Ort angeordnet und so ausgebildet sind, daß von einer Lichtquelle ausgesandte Lichtstrahlen in vertikal unterschiedliche Richtungen zwischen einem oberen Bereich und einem unteren Bereich der Lichtverteilungsstufen reflektiert werden.
Der "vorbestimmte Ort" ist nicht auf einen bestimmten Ort be­ schränkt, soweit dieser vorbestimmte Ort einen Ort darstellt, an welchem die Lichtflüsse reflektierten Lichts von den Licht­ verteilungsstufen in in Vertikalrichtung unterschiedliche Richtungen in dem oberen Bereich und dem unteren Bereich aus­ gesandt werden, falls die Lichtverteilungsstufen an dem vor­ bestimmten Ort angeordnet sind.
Wie aus der voranstehend geschilderten Konstruktion deutlich wird, zeichnet sich die Erfindung dadurch aus, daß die Licht­ verteilungsstufen so ausgebildet sind, daß sie an einem vor­ bestimmten Ort angeordnet sind, unter den mehreren Lichtver­ teilungsstufen, welche die reflektierende Oberfläche bilden, so daß von der Lichtquelle ausgesandte Lichtstrahlen in ver­ tikal unterschiedlichen Richtungen in dem oberen Bereich und dem unteren Bereich reflektiert werden. Daher kann jede Licht­ verteilungsstufe, die bislang so ausgebildet war, daß sie in Vertikalrichtung in obere und untere Segmente unterteilt war, da die Konstruktionswinkel für die Reflexion in Vertikalrich­ tung unterschiedlich sind, durch eine vertikale, lange, ein­ zelne Lichtverteilungsstufe ersetzt werden. Infolge dieser Konstruktion kann die Unterteilung der reflektierenden Ober­ fläche in kleine Segmente minimalisiert werden, was wiederum zur Verbesserung des äußeren Erscheinungsbildes des Schein­ werfers beiträgt. Da keine Stufe zwischen dem oberen Bereich und dem unteren Bereich vorhanden ist, ist daher die Möglich­ keit ausgeschaltet, daß infolge des Vorhandenseins der Stufe Licht nach oben projiziert wird, was wiederum zur Verein­ fachung der optischen Konstruktion beiträgt.
Wie voranstehend geschildert erlaubt es die vorliegende Er­ findung, daß bei einem Kraftfahrzeugscheinwerfer mit einem abgestuften Reflektor nicht nur dessen äußeres Erscheinungs­ bild verbessert ist, sondern auch die optische Konstruktion vereinfacht ist.
Wenn eine Schnittlinie (eine Trennlinie zwischen Helligkeit und Dunkelheit) in dem Lichtintensitätsverteilungsmuster des Hilfsscheinwerfers vorgesehen ist, werden die Lichtflüsse des reflektierten Lichts von dem reflektierenden Oberflächen­ bereich, der an den schräg oben angeordneten Ecken angeord­ net ist, in bezug auf die optische Achse des Reflektors nur auf die nähere Umgebung des unteren Teils der Schnittlinie ausgesandt, ähnlich wie die Lichtflüsse von dem abgestuften Reflektor, der aus einem üblichen einzigen Rotationsparaboloid besteht. Wenn die Genauigkeitsanforderungen bezüglich der Herstellung der reflektierenden Oberflächenfläche, der Lampen­ montage und der Heizfadenausbildung nicht ausreichend erfüllt sind, können diese Lichtflüsse des reflektierten Lichts in einigen Fällen mehr Licht nach oben senden als ursprünglich gewünscht war. In derartigen Fällen tritt der Effekt auf, daß das Lichtverteilungsmuster in Richtung nach oben aus der hori­ zontalen Schnittlinie herausgelangt. Die Emission nach oben, welche diesen Effekt der Projektion des Lichtverteilungs­ musters nach oben hervorruft, weist eine Tendenz zum Auftre­ ten in einem Bereich auf, der näher an den oberen Endabschnit­ ten der reflektierenden Oberfläche liegt.
Daher sind die Lichtverteilungsstufen, die an den schräg oben angeordneten Ecken in bezug auf die optische Achse des Reflek­ tors angeordnet sind, so ausgebildet, daß die Lichtflüsse re­ flektierten Lichts von den oberen Bereichen stärker nach unten ausgesandt werden als die Lichtflüsse des reflektierten Lichts von den unteren Bereichen. Infolge dieses Aufbaus kann das Auftreten des nach oben gerichteten Lichtverteilungsmusters verhindert werden, selbst wenn Genauigkeitsanforderungen be­ züglich der Herstellung von Teilen und dergleichen nicht aus­ reichend erfüllt werden.
Die Erfindung wird nachstehend anhand zeichnerisch dargestell­ ter Ausführungsbeispiele näher erläutert, aus welchen weitere Vorteile und Merkmale hervorgehen. Es zeigt:
Fig. 1 eine Vorderansicht eines Kraftfahrzeugscheinwerfers gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 eine Perspektivansicht der Form einer gekrümmten Oberfläche jeder von Lichtverteilungsstufen, welche eine reflektierende Oberfläche eines Reflektors bilden;
Fig. 3A eine Seitenansicht, und Fig. 3B eine Perspektiv­ ansicht, von Lichtverteilungsstufen, die an der obe­ ren linken Ecke (der unteren rechten Ecke, gesehen von der Vorderseite des Scheinwerfers aus) in bezug auf die optische Achse des Reflektors angeordnet sind;
Fig. 4A eine Seitenansicht, und Fig. 4B eine Perspektiv­ ansicht, von Lichtverteilungsstufen, die an der obe­ ren rechten Ecke (der unteren linken Ecke, gesehen von der Vorderseite des Scheinwerfers aus) in bezug auf die optische Achse des Reflektors angeordnet sind;
Fig. 5 ein Diagramm von durch den Reflektor erzeugten Licht­ verteilungsmustern; und
Fig. 6 eine Darstellung zur Erläuterung des Betriebsverhal­ tens der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Nachstehend wird eine bevorzugte Ausführungsform der vorlie­ genden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeich­ nungen beschrieben.
Fig. 1 ist eine Vorderansicht eines Kraftfahrzeugscheinwer­ fers, der eine Ausführungsform der Erfindung darstellt.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, ist ein Reflektor 10 des Kraftfahr­ zeugscheinwerfers als abgestufter Reflektor ausgebildet, der mit einer reflektierenden Oberfläche 12 versehen ist, auf welcher mehrere Lichtverteilungsstufen 12a auf einem vorbe­ stimmten Bezugsrotationsparaboloid angeordnet sind. Der Re­ flektor 10 ist so ausgebildet, daß er ein gewünschtes Licht­ verteilungsmuster als Scheinwerfer erzeugt, ohne eine auf Linsenstufen beruhende Lichtverteilungssteuerung zu ermögli­ chen. Aus diesem Grund ist eine ebene Linse vor dem Reflek­ tor 10 angeordnet.
Ein Lampeneinführungsloch 10a ist an der Spitze an der Rück­ seite des Reflektors 10 vorgesehen. Ein kreisringförmig ge­ krümmter Oberflächenabschnitt 14, der aus einem Rotations­ paraboloid besteht, ist um den Umfangsrand des Lampeneinfüh­ rungslochs 10a angeordnet. Eine Lampe 16 wird in das Lampen­ einführungsloch 10a eingeführt, und bei einem Heizfaden 18 für dessen Hilfsscheinwerfer verläuft die Achse in der Rich­ tung einer optischen Achse Ax des Reflektors 10. In der Nähe des unteren Teils des Heizfadens 18 für den Hilfsscheinwerfer befindet sich eine Abschirmung 20. Die Abschirmung 20 ist so konstruiert, daß sie das Aussenden von Licht auf den unteren Teil der Lampe 16 von dem Heizfaden 18 für den Hilfsschein­ werfer nach unten abschirmt.
Mehrere Lichtverteilungsstufen 12a, welche die reflektierende Oberfläche 12 bilden, stellen rechteckig oder schräg geneigte Trapeze dar. Die jeweiligen Lichtverteilungsstufen 12a beste­ hen aus hyperbolischen Paraboloiden, die an entsprechenden Orten auf dem Bezugs-Rotationsparaboloid angeordnet sind. Mit dem Begriff "hyperbolisches Paraboloid" ist ein hyperbolisches Paraboloid gemeint, welches aus einer Parabel besteht, wie in Fig. 2 gezeigt ist, bei welcher ein Vertikalschnitt (oder ein Schnitt, der um einen vorbestimmten Winkel gegenüber der Ver­ tikalrichtung geneigt verläuft) zur Vorderseite des Scheinwer­ fers hin verläuft, und bei welchem ein Horizontalschnitt (oder ein Schnitt, der um einen vorbestimmten Winkel gegenüber der Horizontalrichtung geneigt verläuft) zur Rückseite des Schein­ werfers hin verläuft, oder eine gekrümmte Oberfläche, die ei­ ner derartigen Parabel entspricht.
Durch Ausbildung der jeweiligen Lichtverteilungsstufen 12a, wie voranstehend geschildert, als hyperbolische Paraboloide können im wesentlichen parabelförmige Horizontalschnitte er­ halten werden. Horizontal gestreute Lichtstrahlen, die durch die Lichtflüsse reflektierten Lichts von den Lichtverteilungs­ stufen 12a erzeugt werden, zeigen daher eine gleichförmigere Lichtverteilung in Horizontalrichtung als in einem Fall, in welchem die Lichtverteilungsstufen aus einfachen, gebogenen Horizontalschnitten bestehen. Es wird darauf hingewiesen, daß die Brennweiten der Parabeln, welche die Horizontalschnitte bilden, auf voneinander unterschiedliche Werte eingestellt werden können, zwischen den rechten und linken Abschnitten ei­ ner einzelnen Lichtverteilungsstufe 12a. Wenn in diesem Fall die Brennweiten auf geeignete Werte eingestellt sind, kann die Grenzlinie zwischen benachbarten Lichtverteilungsstufen 12a auf der rechten und linken Seite ausgeschaltet werden.
Unter den mehreren Lichtverteilungsstufen 12a, welche die reflektierende Oberfläche 12 in Fig. 1 bilden, sind fünf Lichtverteilungsstufen 12aA, die in der oberen linken Ecke angeordnet sind (in der oberen rechten Ecke, gesehen von der Vorderseite des Scheinwerfers aus), in bezug auf die optische Achse Ax des Reflektors 10, so ausgebildet, daß die Licht­ flüsse reflektierten Lichts aus einem oberen Bereich A1 in bezug auf eine in Fig. 1 gezeigte, gestrichelte Linie weiter nach unten ausgesandt werden können als die Lichtflüsse re­ flektierten Lichts von einem unteren Bereich A2. Wie in Fig. 3A gezeigt ist, ist daher bei jeder der Lichtverteilungsstu­ fen 12aA deren Vertikalschnitt im unteren Bereich A2 als Parabel ausgebildet, deren Achse parallel zur optischen Achse Ax verläuft, und ist der entsprechende Vertikalschnitt in dem oberen Bereich A1 als Parabel ausgebildet, deren Achse etwas schräg nach unten in bezug auf die optische Achse Ax verläuft. Es wird darauf hingewiesen, daß sowohl in dem oberen als auch in dem unteren Bereich A1 bzw. A2 der Horizontalschnitt jeder Lichtverteilungsstufe 12aA als dieselbe Parabel ausgebildet ist. Wie in Fig. 3B gezeigt ist, gibt es daher eine Biegung, jedoch keine Stufe, entlang der Grenzlinie (entlang der ge­ strichelten Linie) zwischen dem oberen und unteren Bereich A1 bzw. A2 jeder Lichtverteilungsstufe 12aA.
Entsprechend sind unter den mehreren Lichtverteilungsstufen 12a, welche die reflektierende Oberfläche 12 in Fig. 1 bilden, fünf Lichtverteilungsstufen 12aB, die in der oberen rechten Ecke angeordnet sind (in der oberen linken Ecke, gesehen von der Vorderseite des Scheinwerfers aus), in bezug auf die op­ tische Achse Ax des Reflektors 10, so ausgebildet, daß die Lichtflüsse reflektierten Lichts von einem oberen Bereich B1 in bezug auf die in Fig. 1 dargestellte, gestrichelte Linie weiter nach unten ausgesandt werden können als die Lichtflüs­ se reflektierten Lichts von einem unteren Bereich B2. Wie in Fig. 4A gezeigt ist, verläuft daher bei jeder der Lichtvertei­ lungsstufen 12aB deren Vertikalschnitt in dem unteren Bereich B2 in Form einer Parabel, die eine Achse aufweist, die paral­ lel zur optischen Achse Ax verläuft, wobei der entsprechende Vertikalschnitt in dem oberen Bereich B1 als Parabel ausgebil­ det ist, deren Achse geringfügig schräg nach unten in bezug auf die optische Achse Ax verläuft. Es wird darauf hingewie­ sen, daß sowohl im oberen als auch im unteren Bereich B1 bzw. B2 der Horizontalschnitt jeder Lichtverteilungsstufe 12aB als dieselbe Parabel ausgebildet ist. Wie aus Fig. 4A hervorgeht, ist daher eine Biegung, jedoch keine Stufe, entlang der Grenz­ linie (entlang der gestrichelten Linie) zwischen dem oberen und unteren Bereich B1 bzw. B2 jeder Lichtverteilungsstufe 12aB vorgesehen.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, weist jede der fünf Lichtvertei­ lungsstufen 12aA, die in der oberen linken Ecke angeordnet sind, und der fünf Lichtverteilungsstufen 12aB, die in der oberen rechten Ecke angeordnet sind, Biegungen LA oder LB auf, die so gewählt sind, daß sie auf einem Niveau mit der Grenz­ linie LC der Lichtverteilungsstufen 12a liegen, die auf der reflektierenden Oberfläche vorgesehen sind, die zwischen den Lichtverteilungsstufen 12aA und 12aB angeordnet ist.
Fig. 5 zeigt schematisch Lichtverteilungsmuster, die durch die Lichtflüsse reflektierten Lichts von den Lichtvertei­ lungsstufen 12aA und 12aB gebildet werden, zusammen mit einem Lichtverteilungsmuster, welches durch die Lichtflüsse reflek­ tierten Lichts von dem gesamten Bereich der reflektierenden Oberfläche 12 hervorgerufen wird, wenn die Lampe des Hilfs­ scheinwerfers leuchtet.
In Fig. 5 ist ein Lichtverteilungsmuster, welches durch die Lichtflüsse reflektierten Lichts von den Lichtverteilungs­ stufen 12aA erzeugt wird, durch PA bezeichnet; ein Lichtver­ teilungsmuster, welches durch die Lichtflüsse reflektierten Lichts von den Lichtverteilungsstufen 12aB gebildet wird, ist durch PB bezeichnet; und ein Lichtverteilungsmuster, welches durch die Lichtflüsse reflektierten Lichts von dem gesamten Bereich der reflektierten Oberfläche 12 erzeugt wird, ist durch P bezeichnet. Weiterhin stellen in Fig. 5 Lichtvertei­ lungsmuster Pa, Pb, die durch Schraffur bezeichnet sind, Lichtverteilungsmuster dar, die ausgebildet werden, wenn an­ genommen wird, daß die horizontalen Streuwinkel der Licht­ verteilungsstufen 12aA, 12aB gleich Null sind.
Die jeweiligen Lichtverteilungsstufen 12aA, 12aB sind hierbei so gewählt, daß ihre Vertikalschnitte in den oberen Bereichen A1, B1 aus Parabeln bestehen, die jeweils eine geringfügig schräg nach unten geneigte Achse in bezug auf die optische Achse Ax aufweisen, wie voranstehend bereits erwähnt wurde. Die Lichtflüsse reflektierten Lichts von diesen oberen Berei­ chen A1 und B1 werden daher nach unten ausgesandt. Falls die­ se Achsen nicht nach unten geneigt sind, ist das Auftreten des sogenannten Effekts einer "einseitig nach oben geneigten Lichtverteilung" wahrscheinlich, wie nachstehend noch genauer erläutert wird.
Fig. 6 zeigt Lichtverteilungsmuster, die durch die Lichtflüs­ se reflektierten Lichts von oberen Bereichen A1', B1' gebil­ det werden, wenn die Vertikalschnitte in den oberen Bereichen A1, B1 nicht aus den Parabeln bestehen, deren Achsen nach unten geneigt sind (in diesem Fall werden die oberen Bereiche A1, B1 als A1', B1' bezeichnet).
In Fig. 6 sind die Lichtverteilungsmuster Pa1', Pb1' Licht­ verteilungsmuster, die durch die Lichtflüsse reflektierten Lichts von den oberen Bereichen A1', B1' ausgebildet werden sollen, wenn angenommen wird, daß die Winkel der Horizontal­ streuung der oberen Bereiche A1', B1' gleich Null sind. Die­ se Lichtverteilungsmuster Pa1', Pb1' tauchen an Positionen auf, die in Fig. 6 schraffiert dargestellt sind, soweit keine Probleme bezüglich der Herstellungsgenauigkeit für Scheinwer­ ferteile auftreten. Wenn daher diese Lichtverteilungsmuster Pa1', Pb1' horizontal gestreut werden, könnte ein Lichtver­ teilungsmuster PA1' + PB1' wie jenes erhalten werden, welches in Fig. 6 durch die durchgezogene Linie dargestellt ist. Wenn jedoch die Genauigkeit für die Herstellung der Oberflächen für den reflektierenden Oberflächenbereich, auf welchem die Bereiche A1', B1' angeordnet sind, die Montage-Genauigkeit der Lampe 16, die Herstellungs-Genauigkeit für den Heizfaden der Lampe 16, und dergleichen nicht zufriedenstellend sind, tritt der sogenannte Effekt der "einseitig nach oben geneig­ ten Lichtverteilung" auf, bei welchem die oberen Endabschnit­ te der Lichtverteilungsmuster Pa1', Pb1' von einer Horizon­ talschnittlinie CL ausgesandt werden, wie durch die einfach gepunkteten, unterbrochenen Linien in Fig. 6 angedeutet ist. Ist dieser Effekt der "einseitig nach oben geneigten Licht­ verteilung" aufgetreten, so gelangt das Lichtverteilungsmuster PA1' + PB1', welches durch Horizontalstreuung der Lichtver­ teilungsmuster Pa1', Pb1' erhalten wird, aus der Horizontal­ schnittlinie CL in Richtung nach oben heraus, wie in Fig. 6 durch die gestrichelte Linie angedeutet ist, was in bezug auf Fahrzeuge, die in entgegengesetzter Richtung fahren, und der­ gleichen eine Blendung hervorruft.
Andererseits ist die vorliegende Ausführungsform so ausgebil­ det, daß die Lichtflüsse reflektierten Lichts von den jewei­ ligen oberen Bereichen A1, B1 schräg nach unten ausgesandt werden. Selbst wenn die Herstellungs-Genauigkeit für Schein­ werferteile und dergleichen nicht zufriedenstellend ist, kann das Auftreten des Effekts der einseitig nach oben geneigten Lichtverteilung verhindert werden, der durch die Lichtvertei­ lungsmuster hervorgerufen wird, die durch die Lichtflüsse reflektierten Lichts von den oberen Bereichen A1, B1 erzeugt werden. Dies führt dazu, daß, wie in Fig. 5 gezeigt, ein vor­ bestimmtes Lichtverteilungsmuster erzielt werden kann, ohne daß das gestreute Licht von der Horizontalschnittlinie CL aus projiziert wird.
Die vorliegende Ausführungsform ist weiterhin so ausgebildet, daß die Lichtverteilungsstufen 12aA, 12aB so ausgebildet sind, daß von der Lampe 16 ausgesandte Lichtstrahlen in vertikal unterschiedliche Richtungen in die oberen Bereiche A1, B1 bzw.
in die unteren Bereiche A2, B2 reflektiert werden. Daher kann jede Lichtverteilungsstufe, die herkömmlicherweise zweiteilig ausgebildet ist, mit einem oberen und einem unteren Teil, da die Reflexionswinkel in Richtung nach oben und nach unten ver­ schieden sind, durch eine vertikal lange, einzelne Lichtver­ teilungsstufe ersetzt werden. Daher kann die Unterteilung der reflektierenden Oberfläche 12 in kleine Segmente minimalisiert werden, was das äußere Erscheinungsbild des Scheinwerfers ver­ bessert. Da keine Stufen zwischen den oberen Bereichen A1, B1 und den unteren Bereichen A2, B2 vorhanden sind, wird darüber hinaus die Möglichkeit ausgeschaltet, daß nach oben gestreutes Licht erzeugt wird, was wiederum zur Vereinfachung der opti­ schen Konstruktion beiträgt.
Es wird deutlich, daß Biegungen entlang der Grenze zwischen den oberen Bereichen A1, B1 und den unteren Bereichen A2, B2 vorgesehen sind, obwohl keine Stufen vorhanden sind. Diese Biegungen sind praktisch vernachlässigbar, aber wenn jemand die Stufen sehr genau untersucht, kann das Vorhandensein der Biegungen durch Augenscheinnahme bestätigt werden. Da die Biegung LA zwischen dem oberen Bereich A1 und dem unteren Bereich A2, sowie die Biegung LB zwischen dem oberen Bereich B1 und dem unteren Bereich B2, so gewählt sind, daß sie auf einem Niveau mit der Grenzlinie LC der Lichtverteilungsstufen 12a liegen, die auf den reflektierenden Oberflächenabschnit­ ten zwischen den Biegungen LA und LB vorgesehen sind, kann ein einheitliches Design sichergestellt werden, selbst wenn das Vorhandensein der Biegungen durch Augenscheinnahme über­ prüft werden kann.
Zwar sind die Biegungen bei der voranstehend geschilderten Ausführungsform entlang den Grenzlinien zwischen den oberen Bereichen A1, B1 und den unteren Bereichen A2, B2 vorgesehen, jedoch können die Biegungen auch ausgeschaltet werden, wenn die oberen Bereiche A1, B1 so ausgebildet sind, daß sie sich allmählich von ihren unteren Enden aus in Richtung auf ihre oberen Enden nach unten neigen. Da die Lichtaussendung nach oben, die den Effekt der einseitig nach oben geneigten Licht­ verteilung hervorruft, von den oberen Enden zu den unteren Enden in den oberen Bereichen A1, B1 allmählich verringert ist, kann das Ausmaß der Neigung der oberen Bereiche, wie voranstehend geschildert, allmählich geändert werden, und beeinträchtigt eine derartige Konstruktion nicht die Leucht­ intensitätsverteilungseigenschaften.
Darüber hinaus wurde bezüglich der voranstehend geschilder­ ten Ausführungsform ein Beispiel beschrieben, bei welchem die jeweiligen Lichtverteilungsstufen 12a, welche die reflektie­ rende Oberfläche 12 bilden, als hyperbolische Paraboloide ausgebildet sind. Allerdings ist die vorliegende Erfindung selbstverständlich nicht auf dieses Beispiel beschränkt. Es können beispielsweise die jeweiligen Lichtverteilungsstufen 12a als elliptische Paraboloide oder Rotationsparaboloide ausgebildet sein. Der Begriff "elliptisches Paraboloid" soll in diesem Zusammenhang ein elliptisches Paraboloid bedeuten, welches aus einer Parabel besteht, bei welcher sowohl der Vertikalschnitt (oder ein Abschnitt, der gegenüber der Verti­ kalrichtung um einen vorbestimmten Winkel geneigt angeordnet ist) als auch der Horizontalschnitt (oder ein Abschnitt, der gegenüber der Horizontalrichtung um einen vorbestimmten Win­ kel geneigt ist) zur Vorderseite des Scheinwerfers hin verlau­ fen, oder eine gekrümmte Oberfläche äquivalent oder analog einem derartigen Paraboloid.

Claims (14)

1. Kraftfahrzeugscheinwerfer, welcher aufweist:
einen mit einer reflektierenden Oberfläche versehenen Reflektor; und
mehrerer Lichtverteilungsstufen, die auf der reflektie­ renden Oberfläche angeordnet sind, wobei eine Gruppe der Lichtverteilungsstufen, die an einem vorbestimmten Ort angeordnet ist, so ausgebildet ist, daß von einer Licht­ quelle ausgesandte Lichtstrahlen in vertikal unterschied­ liche Richtungen in einem oberen Bereich bzw. einem unte­ ren Bereich der Lichtverteilungsstufen reflektiert wer­ den.
2. Kraftfahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der vorbestimmte Ort innerhalb eines Umfangsbereichs des Reflektors liegt.
3. Kraftfahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Umfangsabschnitt zur Ausbildung einer Schnittlinie beiträgt.
4. Kraftfahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der vorbestimmte Ort eine schräg oben angeordnete Ecke in bezug auf eine optische Achse des Reflektors darstellt, und daß die Lichtverteilungs­ stufen, die an dem vorbestimmten Ort angeordnet sind, so ausgebildet sind, daß Lichtflüsse reflektierten Lichts von dem oberen Bereich weiter nach unten ausgesandt wer­ den als Lichtflüsse reflektierten Lichts von dem unteren Bereich.
5. Kraftfahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Gruppe der Lichtverteilungsstufen einen Unterstrahl bildet.
6. Kraftfahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß jede der Lichtverteilungsstufen recht­ eckig ist.
7. Kraftfahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß jede der Lichtverteilungsstufen ein schräg geneigtes Trapezoid ist.
8. Kraftfahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß jede der Lichtverteilungsstufen ein hyperbolisches Paraboloid ist.
9. Kraftfahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß jede der Lichtverteilungsstufen aus elliptischen Paraboloiden besteht.
10. Kraftfahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß jede der Lichtverteilungsstufen aus Rotationsparaboloiden besteht.
11. Kraftfahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß Brennweiten von Parabeln, welche Hori­ zontalschnitte bilden, zwischen einem rechten und einem linken Abschnitt jeder der Lichtverteilungsstufen auf unterschiedliche Werte eingestellt sind.
12. Kraftfahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß bei jeder der Lichtverteilungsstufen deren Vertikalschnitt im unteren Bereich als Parabel aus­ gebildet ist, deren Achse parallel zur optischen Achse verläuft, und deren Vertikalschnitt in dem oberen Bereich als Parabel ausgebildet ist, deren Achse leicht schräg nach unten in bezug auf die optische Achse verläuft.
13. Kraftfahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß jede der Lichtverteilungsstufen eine Biegung aufweist, die so eingestellt ist, daß sie auf einem Niveau mit einer Grenzlinie der Lichtverteilungs­ stufen liegt, die auf dem reflektierenden Oberflächen­ bereich vorgesehen sind.
14. Kraftfahrzeugscheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die oberen Bereiche jeder der Licht­ verteilungsstufen so ausgebildet sind, daß sie sich von ihren unteren Enden zu ihren oberen Enden hin allmählich nach unten neigen.
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