DE19700665C2 - Sensor zum Detektieren von Fremdmaterial und Scheibenwischsystem mit Sensor zum Detektieren von Fremdmaterial, insbesondere Regentropfen - Google Patents
Sensor zum Detektieren von Fremdmaterial und Scheibenwischsystem mit Sensor zum Detektieren von Fremdmaterial, insbesondere RegentropfenInfo
- Publication number
- DE19700665C2 DE19700665C2 DE19700665A DE19700665A DE19700665C2 DE 19700665 C2 DE19700665 C2 DE 19700665C2 DE 19700665 A DE19700665 A DE 19700665A DE 19700665 A DE19700665 A DE 19700665A DE 19700665 C2 DE19700665 C2 DE 19700665C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- image
- windshield
- foreign material
- pixel data
- sensor
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60S—SERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60S1/00—Cleaning of vehicles
- B60S1/02—Cleaning windscreens, windows or optical devices
- B60S1/04—Wipers or the like, e.g. scrapers
- B60S1/06—Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by the drive
- B60S1/08—Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by the drive electrically driven
- B60S1/0818—Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by the drive electrically driven including control systems responsive to external conditions, e.g. by detection of moisture, dirt or the like
- B60S1/0822—Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by the drive electrically driven including control systems responsive to external conditions, e.g. by detection of moisture, dirt or the like characterized by the arrangement or type of detection means
- B60S1/0833—Optical rain sensor
- B60S1/0844—Optical rain sensor including a camera
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60S—SERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60S1/00—Cleaning of vehicles
- B60S1/02—Cleaning windscreens, windows or optical devices
- B60S1/04—Wipers or the like, e.g. scrapers
- B60S1/06—Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by the drive
- B60S1/08—Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by the drive electrically driven
- B60S1/0818—Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by the drive electrically driven including control systems responsive to external conditions, e.g. by detection of moisture, dirt or the like
- B60S1/0822—Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by the drive electrically driven including control systems responsive to external conditions, e.g. by detection of moisture, dirt or the like characterized by the arrangement or type of detection means
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60S—SERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60S1/00—Cleaning of vehicles
- B60S1/02—Cleaning windscreens, windows or optical devices
- B60S1/04—Wipers or the like, e.g. scrapers
- B60S1/06—Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by the drive
- B60S1/08—Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by the drive electrically driven
- B60S1/0818—Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by the drive electrically driven including control systems responsive to external conditions, e.g. by detection of moisture, dirt or the like
- B60S1/0822—Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by the drive electrically driven including control systems responsive to external conditions, e.g. by detection of moisture, dirt or the like characterized by the arrangement or type of detection means
- B60S1/0874—Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by the drive electrically driven including control systems responsive to external conditions, e.g. by detection of moisture, dirt or the like characterized by the arrangement or type of detection means characterized by the position of the sensor on the windshield
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06V—IMAGE OR VIDEO RECOGNITION OR UNDERSTANDING
- G06V20/00—Scenes; Scene-specific elements
- G06V20/50—Context or environment of the image
- G06V20/56—Context or environment of the image exterior to a vehicle by using sensors mounted on the vehicle
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Automation & Control Theory (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Investigating Or Analysing Materials By Optical Means (AREA)
- Length Measuring Devices By Optical Means (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Sensoren zum Detektieren von Fremdmaterial,
wie beispielsweise auf eine Windschutzscheibe eines Fahrzeugs fallende Regentropfen, und
ein Fremdmaterial erfassendes Windschutzscheiben-Wischsystem.
Wenn Regentropfen auf die Frontscheibe eines Fahrzeugs fallen, bedient ein Fahrer
üblicherweise die Scheibenwischer per Hand, um die Regentropfen in Übereinstimmung mit
der Wagengeschwindigkeit und mit der Menge des fallenden Regens zu beseitigen. Um
derartige Handbedienungen überflüssig zu machen, wurden Einrichtungen zur Erfassung des
Vorliegens von Regentropfen vorgeschlagen. Regentropfen erfassende Scheibenwischer
sind mit Regentropfensensoren, die die Menge an Regen detektieren, versehen. Das
Zeitintervall zwischen den Wischzyklen der Scheibenwischer wird dabei in Übereinstimmung
mit der Regenmenge eingestellt.
Bisher wurden ein Kapazitätssensor, ein Vibrationssensor und ein Fotosensor neben
anderen Sensoren zum Bestimmen der Menge an Regentropfen eingesetzt. Die Kapazitäts-
und Vibrationssensoren detektieren diejenige Menge an Regentropfen, die in einem
vorbestimmten Bereich der Windschutzscheibe auftreffen und geben der Menge an
Regentropfen entsprechende Nachweissignale ab. Der Fotosensor erfaßt Änderungen der
Lichtstrahlung, die durch ein vorbestimmtes Gebiet der Windschutzscheibe fällt. Derartige
Änderungen werden von Fremdmaterial, wie auf die Windschutzscheibe fallenden und
Lichtstrahlung absorbierenden Regen, verursacht. Jedoch ist das Gebiet der
Windschutzscheibe, das mit dem Kapazitäts-, Vibrations- oder Fotosensor abgedeckt wird,
nicht dasjenige Gebiet, das primär vom Fahrer verwendet wird. Deswegen kann der Fahrer
möglicherweise die gewünschte Scheibenwischerbewegung nicht erreichen.
Weiter können derartige Regentropfen erfassende Wischeranlagen nicht genau bestimmen,
ob das Fremdmaterial auf der Windschutzscheibe wirklich aus Regentropfen besteht. Ferner
sind derartige Scheibenwischeranlagen für die genaue Bestimmung der Menge an
Regentropfen ungeeignet. Daraus ergeben sich für eine automatische Kontrolle der
Scheibenwischerbewegung, die so gut wie die manuelle Steuerung des Fahrers ist,
Schwierigkeiten.
In der DE 44 17 385 A1 wird vorgeschlagen, mit Hilfe einer CCD-Kamera Regentropfen auf
der Windschutzscheibe aufzunehmen und mit Hilfe einer Musterkennung zu entscheiden, ob
aufgrund der Regenmenge ein Einschalten des Scheibenwischers erforderlich ist. Die
Einschaltung des Scheibenwischers erfolgt dann automatisch.
Der Aufbau gemäß einer anderen Druckschrift US 4,476,419 verwendet einfache
Fotosensoren und außerhalb des Fahrerraums gelegen Fotodioden, die mit einer
Kollimierungsoptik auf die Fotosensoren gerichtet sind. Mit diesen läßt sich eine etwas grobe
Ortsauflösung auf der Windschutzscheibe erkennen und mit Hilfe einer Mustererkennung zu
entscheiden, ob eine Scheibenwischerbetätigung automatisch eingeleitet werden soll.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen anderen Sensor zum Detektieren von Fremdmaterial und
ein verbessertes Scheibenwischsystem bereitzustellen.
Die Aufgabe wird von einem Sensor gemäß einem System und einer Vorrichtung nach den
unabhängigen Ansprüchen gelöst. Bevorzugte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen
angegeben.
Erfindungsgemäß detektiert der Sensor Fremdmaterial auf einer transparenten Wand. Der
Sensor weist eine Kameraeinrichtung zum Erfassen eines Bildes durch diese Wand eines
von dieser Wand selbstleuchtenden Objektes sowie eine mit der Kameraeinrichtung in
Verbindung stehende Detektionseinrichtung auf. Die Detektionseinrichtung empfängt das Bild
des Objekts von der Kameraeinrichtung und verwendet es zur Beurteilung, ob Fremdmaterial
auf der Wand vorhanden ist.
Gemäß einer weiteren erfindungsgemäßen Ausbildung detektiert das System Fremdmaterial
auf einer Windschutzscheibe und treibt einen Scheibenwischer an. Das System weist
insbesondere einen Sensor mit einer Kameraeinrichtung und einer Detektionseinrichtung
sowie eine Antriebsvorrichtung auf.
Die Kameraeinrichtung erfaßt durch die Windschutzscheibe ein selbstleuchtendes Objekt,
das beabstandet von der Windschutzscheibe angeordnet ist, und erzeugt ein Bild dieses
Objektes. Die Detektionseinrichtung ist an der Kamera angeschlossen, empfängt das Bild
von der Kameraeinrichtung und beurteilt aufgrund von diesem, ob Fremdmaterial auf der
Windschutzscheibe vorhanden ist. Die Antriebsvorrichtung treibt die Scheibenwischer an,
wenn sich aufgrund der Beurteilung des Sensors ergibt, daß sich Fremdmaterial auf der
Windschutzscheibe befindet.
Die vorliegende Erfindung kann in vielfacher Weise, sowohl als Vorrichtung als auch als
Verfahren, verwirklicht werden. Andere Weiterbildungen und Vorteile der Erfindung werden
aus der folgenden Beschreibung in Verbindung mit der begleitenden Zeichnung verdeutlicht,
die beispielhaft die Prinzipien der Erfindung darstellt. Die Merkmale der Erfindung sind im
wesentlichen den beigefügten Ansprüchen entnehmbar. Die Erfindung zusammen mit ihren
Eigenschaften und Vorteilen kann aber bezugnehmend auf die folgende Beschreibung eines
Ausführungsbeispiels zusammen mit der Zeichnung am besten verstanden werden.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Schemazeichnung eines erfindungsgemäßen
Regentropfensensors, der in einem Fahrzeug installiert ist;
Fig. 2A eine Schemazeichnung einer CCD-Kamera, die in dem
Regentropfensensor gemäß Fig. 1 vorgesehen ist;
Fig. 2B einen Lichtleiter, der auf der Motorhaube eines Fahrzeugs befestigt
ist;
Fig. 3 ein elektrisches Blockdiagramm, das ein Scheibenwischsystem für
eine Windschutzscheibe zum Erfassen von Regentropfen
schematisch darstellt;
Fig. 4A eine Zeichnung eines Grundbildmusters des Lichtleiters;
Fig. 4B ein aktuelles Bildmuster des Lichtleiters;
Fig. 5A eine vergrößerte Darstellung eines Ausschnitts des
Grundbildmusters von Fig. 4A;
Fig. 5B eine vergrößerte Darstellung eines Ausschnitts des aktuellen
Bildmusters von Fig. 4B und
Fig. 6 eine Zeichnung eines vorbestimmten Bereichs der
Windschutzscheibe, durch den die CCD-Kamera eines
Regentropfensensors ein Bild aufnimmt.
Ein Regentropfensensor und ein Fremdmaterial erfassendes Scheibenwischsystem wird
nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben.
Wie in Fig. 1 dargestellt ist, ist ein Regentropfensensor 13 in der Fahrgastzelle 11a eines
Fahrzeugs 11 angeordnet und an einem Rückspiegel 12 befestigt. Ein als Objekt dienender
Lichtleiter 15 ist auf der Motorhaube 14 des Fahrzeugs 11 angeordnet. Vorzugsweise
befindet sich der Lichtleiter 15 zentral und nahe dem vorderen Ende der Motorhaube 14.
Allerdings muß der Regentropfensensor 13 nicht unbedingt am Spiegel 12 angeordnet
werden und kann auch an anderen Orten, wie beispielsweise auf dem Armaturenbrett,
installiert sein. Vorzugsweise ist der Regentropfensensor 13 jedoch so positioniert, daß er
einen Bereich innerhalb des Wischbereichs eines Scheibenwischers 18 erfaßt.
Wie in Fig. 2A und 2B dargestellt ist, enthält der Lichtleiter 15 ein aus Acrylharz bestehendes
Lichtleitteil 15A und einen Ständer 15B, der das Lichtleitteil 15A trägt. Das Lichtleitteil 15A
enthält einen kreisförmigen äußeren Bereich und einen inneren Bereich, der x-förmig
ausgeschnitten ist. Ferner ist das Lichtleitteil 15A mit seiner flachen Oberfläche der
Windschutzscheibe 17 des Fahrzeugs 11 zugewandt. Eine infrarote Leuchtdiode (LED 16) ist
dabei im Zentrum des inneren Bereichs des Lichtleitteils 15A eingebettet. Eine Lumineszenz
der infraroten LED 16 führt zum Abstrahlen infraroter Lichtstrahlen von dem gesamten
Lichtleitteil 15A gegen die Windschutzscheibe 17. In dieser Struktur kann auch mehr als eine
infrarote LED 16 eingesetzt werden. Weiter kann auch eine LED mit sichtbarem Licht anstelle
der infraroten LED 16 verwendet werden. Falls jedoch eine LED mit sichtbarem Licht
verwendet wird, sollte vorzugsweise ein Filter vor der später beschriebenen CCD-Kamera 21
angeordnet werden, um Störlicht auszuschalten.
Wenn infrarote Strahlen von dem Lichtleiter 15 emittiert werden, empfängt der
Regentropfensensor 13 infrarote Strahlung, die durch ein vorbestimmtes Gebiet F (Fig. 6) der
Windschutzscheibe 17 dringt und in die Fahrgastzelle 11A einfällt. Der Regentropfensensor
13 erzeugt dann Bilddaten vom Lichtleiter und beurteilt, ob Regentropfen auf der
Windschutzscheibe vorhanden sind. Der Regentropfensensor 13 detektiert auch die
Regentropfenmenge und gibt ein entsprechendes Signal ab. Die Bewegung des
Scheibenwischers 18 wird so gesteuert, daß das Fremdmaterial oder die Regentropfen von
der Windschutzscheibe 17 entfernt werden. Außer Regentropfen kann das Fremdmaterial
Schnee, Eis, Tau, Sand (Staub) sowie kleine Schmutzteilchen wie Blätter enthalten.
Wie in Fig. 3 dargestellt ist, enthält das Regentropfen erfassende Scheibenwischsystem
einen Regentropfensensor 13, eine Antriebsschaltung 31, einen Scheibenwischermotor 32
und den Scheibenwischer 18. Der Regentropfensensor 13 weist eine CCD (charged coupled
devices)-Kamera 21, eine Abstimmschaltung 22, eine Bildmustererkennungsschaltung 23,
die infrarote LED 16 und eine modulierbare Treiberschaltung 24 für die LED auf. Wie in Fig.
2A gezeigt ist, ist für die CCD-Kamera 21 eine Linse 25 und ein CCD 26 vorgesehen. Die
Linse 25 ist für eine Brennweite von ungefähr einem Meter ausgelegt. Dadurch erfaßt das
CCD 26 das Bild des Lichtleiters 15 auf dem CCD 26, während eine Bilderfassung der
Umgebung des Fahrzeugs 11 weitestgehend ausgeschlossen ist. Bildaufnehmende Systeme
wie Fototransistor- und Fotodiodenarrays können ebenfalls anstelle des CCDs 26 eingesetzt
werden.
Ein monochromes CCD mit 10 000 (100 × 100) Bildpunkten, die zweidimensional angeordnet
sind, kann als CCD 26 verwendet werden. Das CCD 26 ist für die Aufnahme von
Infrarotstrahlen, die durch den vorgegebenen Bereich F, den in diesem Ausführungsbeispiel
50 mm × 50 mm betragenden Bereich der Windschutzscheibe 17, hindurchfallen, über die
Linse 25 geeignet. Der Bereich des Gebiets F ist größer als der Bereich, der von
Regentropfensensoren nach dem Stand der Technik überdeckt wird. Weiterhin ist das Gebiet
F innerhalb des Wischbereichs des Wischers 18 bestimmt. Nach Empfang der
Infrarotstrahlen, die von dem Lichtleiter 15 emittiert wurden und durch den vorbestimmten
Bereich F hindurchgegangen sind, sendet das CCD 26 das Bilddatensignal vom Lichtleiter 15
zu der Abstimmschaltung 22. Die Bilddaten enthalten eine der Anzahl von Bildpunkten
entsprechende Anzahl an Bildpunktdaten. Die Zahl der Bildpunkte für das CCD 26 und der
Bereich des vorbestimmten Gebiets F können wenn nötig geändert werden.
Die Modulationsschaltung 24 als Treiber für die LED veranlaßt innerhalb eines vorgegebenen
Zeitintervalls die infrarote LED 16 zum Leuchten, wenn sie Lumineszenzsteuersignale von der
später beschriebenen Bildmustererkennungsschaltung 23 empfängt. Die
Modulationsschaltung 24 sendet ferner Lumineszenzsignale für das Leuchten der infraroten
LED 16 an die Abstimmschaltung 22. Während die infrarote LED 16 leuchtet, sendet die
Modulationsschaltung 24 Lumineszenzsignale auf Hochpotential zur Abstimmschaltung 22.
Wenn die Hochpotential-Lumineszenzsignale von der Modulationsschaltung 24 ausgesandt
sind, übermittelt die Abstimmschaltung 22 die Datensignale von der CCD-Kamera 21 zur
Bildmustererkennungsschaltung 23. Die Erkennungsschaltung 23 weist einen Speicher 27
auf, in dem ein Grundmuster P1 des Lichtleiters 15 abgespeichert ist. Das Grundmuster P1
entspricht einem Bildmuster für den Lichtleiter 15, das in der CCD-Kamera 21 gebildet wird,
wenn die Windschutzscheibe 17 vollständig frei von Regentropfen ist, wie es beispielsweise
in Fig. 4A gezeigt ist. Das Grundmuster P1 ist aus einer Vielzahl von Bildpunktdaten
aufgebaut. Jedes Bildpunktdatum entspricht dabei einem Bildpunkt des CCDs 26 und enthält
Lumineszenzdaten.
Die Erkennungsschaltung 23 empfängt die Bilddatensignale von der Abstimmschaltung 22.
Auf Grundlage der Datensignale erkennt die Erkennungsschaltung 23 ein aktuelles
Bildmuster P2 des Lichtleiters 15, das jeweils vom CCD 26 (Fig. 4B) erfaßt wurde. Das
aktuelle Muster P2 ist aus einer Vielzahl von Pixeldaten aufgebaut und im Speicher 27
abgespeichert. Die Erkennungsschaltung 23 bestätigt, ob das aktuelle Muster P2 Daten einer
aktuellen Bildaufnahme des Lichtleiters 15 enthält, indem sie sich auf einen
Lumineszenzdatenwert in jedem Bildpunkt bezieht. In anderen Worten, falls der Wert des
Lumineszenzdatums größer als der Wert einer vorbestimmten Bezugslumineszenz K0 ist,
bestimmt die Erkennungsschaltung 23, daß das aktuelle Muster P2 Daten für eine aktuelle
Bildaufnahme enthält. Die Bezugslumineszenz K0 gibt den Leuchtwert an, für den die
Erkennungsschaltung 23 eine geeignete Auswertung der Bilddaten vom Lichtleiter 15
vornehmen kann. Der Wert der Bezugslumineszenz K0 kann durch ein Schaltfeld 23A durch
Bedienen von nicht gezeigten Eingangsschaltern geändert werden. Der Eingangswert der
Referenzlumineszenz K0 wird im Speicher 27 abgespeichert. Die Bezugslumineszenz K0 ist
zum Unterdrücken des Einflusses von Störlicht auf der CCD veränderbar.
Die Erkennungsschaltung 23 vergleicht das Grundmuster P1 mit dem aktuellen Muster P2.
Insbesondere vergleicht die Erkennungsschaltung 23 die Daten jedes Bildpunkts des
aktuellen Musters P2 mit den Daten des entsprechenden Bildpunkts des Grundmusters P1
und berechnet die Anzahl von Bildpunkten, die zusammenpassen bzw. im wesentlichen
übereinstimmen.
Fig. 5A zeigt ein vergrößertes Diagramm, das einen Ausschnitt A des Grundmusters P1
darstellt. Fig. 5B zeigt ein vergrößertes Diagramm des Ausschnitts B des aktuellen Musters
P2. In Fig. 5A sind Kreise für Pixeldaten eingezeichnet, die einen Teil des Grundmusters P1
ausbilden. In Fig. 5B sind Kreise und Kreuze für Pixeldaten gezeigt, die ein Teil des aktuellen
Musters P2 sind. In Fig. 5B umgibt eine doppelt unterbrochene Linie eine Bildpunktgruppe
G1, deren Daten im wesentlichen mit den Bildpunktdaten des Grundmusters P1
übereinstimmen. Die Bildpunktdaten der Datengruppe G2 stimmen dagegen mit den
Bildpunktdaten in dem Grundmuster P1 nicht überein. Dies wird durch Regentropfen
verursacht, die auf die Windschutzscheibe 17 gefallen sind.
Eine Störung oder Verformung des aktuellen Musters P2 entsteht, wenn Regentropfen auf
die Windschutzscheibe 17 fallen. Die Störung vermindert die Anzahl der im wesentlichen
zwischen dem Grundmuster P1 und dem aktuellen Muster P2 übereinstimmenden
Bildpunktdaten. Das heißt, die Anzahl der nicht übereinstimmenden Bildpunkte wird erhöht.
Wenn die Anzahl im wesentlichen übereinstimmender Bildpunkte relativ gering ist, wird
entschieden, daß Regentropfen auf die Windschutzscheibe 17 gefallen sind.
Ein Schwellwert S0 wird über das Bedienfeld 23 in die Erkennungsschaltung eingegeben und
im Speicher 27 abgespeichert. Der Schwellwert S0 ist ein Bezugswert zur Beurteilung der
Menge an Regentropfen auf der Windschutzscheibe 17, das heißt, der Durchsichtigkeit der
Windschutzscheibe 17. Der Schwellwert S0 bestimmt die Anzahl übereinstimmender
Bildpunkte für einen Zustand, in dem die Regentropfen auf der Windschutzscheibe 17 die
Sichtbarkeit nach vorn erniedrigen, und steuert den Treiber zum Betätigen des
Scheibenwischers 18. Der Schwellwert S0 ist experimentell bestimmt.
Die Erkennungsschaltung 23 vergleicht die Anzahl von übereinstimmenden Bildpunktdaten
bzw. einen Übereinstimmungswert S mit dem Schwellwert S0 und ermittelt die Menge an
Regentropfen auf der Windschutzscheibe 17 bzw. die Sichtbarkeit durch die
Windschutzscheibe 17. Wenn der Übereinstimmungswert S größer als der Schwellwert S0
ist, entscheidet die Erkennungsschaltung 23, daß keine Regentropfen vorhanden sind oder
daß die Menge an Regentropfen relativ gering ist. Die Erkennungsschaltung 23 sendet dann
ein Detektionssignal, das den Zustand der Windschutzscheibe (Regentropfen relativ gering)
17 anzeigt, zu der Treiberschaltung 31.
Wenn der Übereinstimmungswert S gleich oder kleiner als der Schwellwert S0 ist, bestimmt
die Erkennungsschaltung 23, daß eine relativ große Menge an Regentropfen auf die
Windschutzscheibe 17 gefallen ist, und sendet ein Detektionssignal, das den Zustand der
Windschutzscheibe 17 (relativ viele Regentropfen) anzeigt, zu der Treiberschaltung 31.
Anstelle des Übereinstimmungswertes S, der die Anzahl der übereinstimmenden Bildpunkte
anzeigt, kann auch die Zahl der nicht zusammenpassenden Bildpunktdaten zwischen dem
Grundmuster P1 und dem aktuellen Muster P2 zur Entscheidung der Durchsichtigkeit
herangezogen werden. In diesem Fall wird für eine große Menge an fallenden Regentropfen
entschieden, wenn die Zahl der nicht zusammenpassenden Bildpunktdaten größer als ein
vorgegebener Schwellwert ist.
Die Treiberschaltung 31 treibt den Scheibenwischermotor 32 in Abhängigkeit vom
Detektionssignal an, welches das Vorliegen einer großen Menge auf die Windschutzscheibe
17 gefallener Regentropfen anzeigt. Der Scheibenwischermotor 32 ist mit einem Sensor 33,
beispielsweise einem Endschalter, für die Ruheposition zum Detektieren einer
Bezugsposition des Scheibenwischers 18 verbunden. Der Sensor 33 für die Ruheposition ist
mit der Erkennungsschaltung 28 verbunden, detektiert die Position des Scheibenwischers 18
und sendet ein Positionssignal an die Erkennungsschaltung 28. Die Treiberschaltung 31 und
der Scheibenwischermotor 32 bilden eine Scheibenwischerantriebsschaltung.
Die Treiberschaltung 31 ist an einen handbetätigbaren Schalter 34 und einen automatischen
Schalter 35 angeschlossen, die beide in der Fahrgastzelle 11a angeordnet sind. Der
handbetätigbare Schalter 34 entspricht dem normalen Scheibenwischersteuerschalter, der
von dem Fahrer zum Bewegen des Scheibenwischers 18 bedient wird. Der
Automatikschalter 35 wird, wenn der Scheibenwischer 18 automatisch in Abhängigkeit vom
Detektionssignal vom Regentropfensensor 13 bewegt werden soll, eingesetzt.
Bei klarem Wetter kann es vorkommen, daß der Regentropfensensor 13 aufgrund von
Streustrahlen ein aktuelles Muster 2 falsch erkennt, und zwar sogar dann, wenn sich keine
Regentropfen auf der Windschutzscheibe 17 befinden. Dadurch erfolgt ein unnötiges
Wischen mittels des Scheibenwischers 18. In diesem Falle kann der Einfluß von
Streustrahlen durch Einstellung der Referenzlumineszenz K0 über das Bedienfeld 23a
reduziert werden, damit ein genaues Erkennen des aktuellen Musters P2 möglich wird. Um
die Detektionsgenauigkeit des Regentropfensensors 13 zu verbessern, wird vorzugsweise
derjenige Ölfilm, der sich auf der Windschutzscheibe 17 bildet, beseitigt.
Bei der vorliegenden Erfindung erzeugt die innerhalb der Fahrgastzelle 11a des Fahrzeugs
11 vorgesehene CCD-Kamera 21 Bilddaten des Lichtleiters 15 und ermittelt die Menge an
Regentropfen, die auf die Windschutzscheibe 17 gefallen sind. Dadurch werden
Regentropfen neben Fremdmaterial, das auf die Windschutzscheibe 17 fällt, von anderem
Material genau unterschieden. Die Anzahl von Regentropfen kann ebenfalls ermittelt werden.
Entsprechend kann die Durchsichtigkeit der Windschutzscheibe 17 aus den gewonnenen
Resultaten bestimmt werden.
Die Bildaufnahme des Lichtleiters 15 durch die CCD-Kamera 21 simuliert den Zustand, bei
dem auch ein Fahrer durch die Windschutzscheibe 17 sieht. Dementsprechend erlaubt ein
Bezug auf die durch die CCD-Kamera 21 gewonnenen Bilddaten eine Beurteilung der
Durchsichtigkeit der Windschutzscheibe 17, wobei auch die Menge an Regentropfen auf der
Windschutzscheibe 17 nachgewiesen wird. Weiter ist der Regentropfensensor 13 nahe dem
Sichtpunkt des Fahrers angeordnet. Dadurch kann die Durchsichtigkeit der
Windschutzscheibe 17 an einer Position nahe beim Fahrer ermittelt werden. In anderen
Worten sind das Blickfeld des Fahrers durch die Windschutzscheibe 17 und das
vorbestimmte Gebiet F auf der Windschutzscheibe 17 im wesentlichen miteinander
koinzident. Das erlaubt eine Ermittlung der Durchsichtigkeit der Windschutzscheibe 17
bezüglich des Sichtfelds des Fahrers.
Der Vergleich zwischen dem Grundmuster P1 und dem aktuellen Muster P2 gestattet eine
genaue Beurteilung der Menge an Regentropfen. Die Berechnung des
Übereinstimmungswerts S, der dadurch gewonnen wird, daß die Daten von jedem Bildpunkt
des aktuellen Musters P2 mit denen des Grundmusters P1 verglichen werden, erlaubt die
Bestimmung der Durchsichtigkeit der Windschutzscheibe 17. Der Vergleich zwischen dem
Übereinstimmungswert S und dem Schwellwert S0 erleichtert die Beurteilung der
Durchsichtigkeit der Windschutzscheibe 17 (d. h. eine Beurteilung des Erfordernisses, die
Windschutzscheibe 17 zu wischen). Anstelle eines einzigen Schwellwertes S0 kann auch
mehr als ein Schwellwert verwendet werden. Eine Vielzahl von Schwellwerten ermöglicht es,
die Anzahl von Regentropfen auf der Windschutzscheibe 17 in Stufen zu ermitteln. In diesem
Fall kann der Scheibenwischer 18 so angesteuert werden, daß das Zeitintervall zwischen
jedem Wischvorgang bei intermittierendem Betrieb oder die Wischgeschwindigkeit in
Übereinstimmung mit der aufgenommenen Regentropfenmenge verändert werden. Wenn
sich beispielsweise die Menge an Regentropfen auf der Windschutzscheibe 17 erhöht, kann
das Intervall zwischen jedem Wischvorgang des Scheibenwischers 18 so gesteuert werden,
daß das Intervall zwischen jedem Wischen verkleinert oder die Wischgeschwindigkeit erhöht
wird, um die Regentropfen auf der Windschutzscheibe 17 sofort zu beseitigen.
Obwohl hier nur ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben wurde, sollte es für den
Durchschnittsfachmann deutlich sein, daß die vorliegende Erfindung auch in vielen anderen
spezifischen Formen ausgeführt werden kann, ohne daß von dem Wesen oder dem Umfang
der Erfindung abgewichen wird. Insbesondere kann die vorliegende Erfindung auch in
folgenden Ausführungsformen verwirklicht werden.
Der erfindungsgemäße Regentropfen erfassende Wischer kann bei einer Rückscheibe wie
auch an der vorderen Windschutzscheibe 17 eingesetzt werden.
Das Lichtleitteil 15a ist nicht auf die oben beschriebene Form beschränkt, sondern kann auch
in anderer, beliebiger Form ausgeführt werden. Diesbezüglich kann das Lichtleitteil 15a,
insbesondere zur Verbesserung der Regentropfen-Nachweisempfindlichkeit, eine relativ
komplizierte Form in Übereinstimmung mit der Gesamtzahl der Bildpunkte in der CCD-
Kamera 21 oder der Auflösung der Kamera 21 haben. Beispielsweise kann das Lichtleitteil
15a eine Vielzahl von Kerben, Ritzen und/oder Zapfen oder ähnlichem an seinem Umfang
aufweisen.
Deshalb sind die dargestellten Beispiele und Ausführungsformen nur als rein illustrativ und
nicht als einschränkend anzusehen. Die Erfindung ist daher nicht auf die oben angegebenen
Details beschränkt, sondern kann innerhalb des Umfangs der beigefügten Ansprüche
modifiziert werden.
Claims (21)
1. Sensor (13) zum Nachweis von Fremdmaterial auf einer durchsichtigen Wand (17),
wobei der Sensor (13) eine Kameraeinrichtung (21), die durch diese Wand (17) ein Bild eines
in einer von dieser beabstandeten Position auf der der Kameraeinrichtung (21)
gegenüberliegenden Seite der Wand (17) angeordneten, nicht selbstleuchtenden Objektes (15)
aufnimmt, und eine an die Kameraeinrichtung (21) angeschlossene Detektionseinrichtung
(23) aufweist, die das Bild des Objekts (15) von der Kameraeinrichtung (21) empfängt und
dieses Bild zur Beurteilung verwendet, ob Fremdmaterial auf der Wand (17) vorhanden ist.
2. Sensor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Detektionseinrichtung
(23) einen Speicher (27) enthält, der ein Grundbild des Objektes (15) für den Fall, daß die
Wand (17) frei von Fremdmaterial ist, speichert, wobei die Detektionseinrichtung (23) das in
dem Speicher (27) abgespeicherte Grundbild mit dem Bild des Objektes (15) vergleicht, das
durch die Kameraeinrichtung (21) erzeugt ist, um das Vorhandensein von Fremdmaterial
auf dieser Wand (17) festzustellen.
3. Sensor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Bild des Objekts (15)
und das Grundbild jeweils durch eine Vielzahl von Bildpunktdaten gebildet werden, die
Detektionseinrichtung (23) die Vielzahl von Bildpunktdaten des Bildes vom Objekt (15) mit
der Vielzahl von Bildpunktdaten des Grundbildes vergleicht und dann einen Wert für die
Anzahl von Bildpunktdaten berechnet, die im wesentlichen übereinstimmend
zusammenpassen, um zu entscheiden, ob Fremdmaterial auf der Wand (17) vorhanden ist.
4. Sensor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Detektionseinrichtung
(23) den Wert der Anzahl von im wesentlichen übereinstimmend zusammenpassenden
Bildpunktdaten mit einem vorgegebenen ersten Schwellwert vergleicht und die Gegenwart
von Fremdmaterial auf dieser Wand (17) feststellt, wenn der Wert der Anzahl von im
wesentlichen zusammenpassenden Bildpunktdaten gleich dem oder kleiner als der
vorgegebene erste Schwellwert ist.
5. Sensor nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß noch ein Bedienfeld (23a)
zum Ändern des vorbestimmten ersten Schwellwerts vorgesehen ist.
6. Sensor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Bild des Objekts (15)
und das Grundbild durch eine Vielzahl von Bildpunktdaten gebildet werden, wobei die
Detektionseinrichtung (23) die Vielzahl von Bildpunktdaten des Bildes des Objekts (15) mit
der Vielzahl von Daten des Grundbildes vergleicht und daraufhin einen Wert für diejenige
Anzahl von im wesentlichen nicht übereinstimmend zusammenpassenden Bildpunktdaten
berechnet, um das Vorliegen von Fremdmaterial auf der Wand (17) zu bestimmen.
7. Sensor nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Detektionseinrichtung
(23) den die Anzahl von nicht zusammenpassenden Bildpunktdaten anzeigenden Wert mit
einem vorgegebenen zweiten Schwellwert vergleicht und bestimmt, ob Fremdmaterial auf der
Wand (17) vorhanden ist, wenn die Anzahl von nicht zusammenpassenden Bildpunktdaten
gleich dem oder größer als der vorgegebene zweite Schwellwert ist.
8. Sensor nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß noch ein Bedienfeld (23a)
vorgesehen ist, um den vorgegebenen zweiten Schwellwert zu ändern.
9. Sensor nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das
Objekt (15) ein lichtemittierendes Element (16) aufweist, das das Licht in das Objekt (15)
einspeist.
10. System zum Detektieren von Fremdmaterial auf einer Windschutzscheibe (17) und
zum Antreiben eines Scheibenwischers (18), wobei das System einen Sensor (13) mit einer
Kameraeinrichtung (21) und mit einer Detektionseinrichtung (23) sowie eine
Antriebsvorrichtung (31, 32) aufweist, wobei die Kameraeinrichtung (21) durch die
Windschutzscheibe ein von der Windschutzscheibe beabstandetes, nicht selbstleuchtendes,
gegenüber der Kameraeinrichtung (21) liegendes Objekt (15) aufnimmt und ein Bild des Objekts
(15) erzeugt, wobei ferner die Detektionseinrichtung (23) mit der Kameraeinrichtung (21)
verbunden ist, das Bild von der Kameraeinrichtung (21) empfängt und es zur Beurteilung
einsetzt, ob Fremdmaterial auf der Windschutzscheibe (17) vorhanden ist, und wobei die
Antriebsvorrichtung (31, 32) den Wischer (18) antreibt, wenn der Sensor (13) das Vorliegen von
Fremdmaterial auf der Windschutzscheibe erfaßt hat.
11. System nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Detektionseinrichtung
(23) einen Speicher (27) zum Speichern eines Grundbildes des Objekts (15) für den Fall, daß
die Windschutzscheibe frei von Fremdmaterial ist, aufweist und das in dem Speicher (27)
abgespeicherte Grundbild mit dem durch die Kameraeinrichtung (21) von dem Objekt (15)
aufgenommenen Bild vergleicht, um Fremdmaterial auf der Windschutzscheibe
nachzuweisen.
12. System nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Bild des Objekts (15)
und das Grundbild jeweils durch eine Vielzahl von Bildpunktdaten gebildet sind, die
Detektionseinrichtung (23) die Vielzahl von Bildpunktdaten des Bildes des Objekts (15) mit
der Vielzahl von Bildpunktdaten des Grundbildes vergleicht und dann einen Wert für die
Anzahl von Bildpunktdaten, die im wesentlichen übereinstimmend zusammenpassen,
berechnet, um zu entscheiden, ob Fremdmaterial auf der Windschutzscheibe vorhanden ist.
13. System nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Detektionseinrichtung
(23) den Wert, der die Anzahl von im wesentlichen zusammenpassenden Bildpunktdaten
angibt, mit einem vorgegebenen erste Schwellwert vergleicht und die Gegenwart von
Fremdmaterial auf dieser Windschutzscheibe bestimmt, wenn der Wert, der die Anzahl von
im wesentlichen zusammenpassenden Bildpunktdaten angibt, gleich dem oder kleiner als der
vorgegebene erste Schwellwert ist.
14. System nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor (13) weiter
ein Bedienfeld (23a) zur Änderung des vorbestimmten ersten Schwellwerts aufweist.
15. System nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Bild des Objekts (15)
und das Grundbild durch eine Vielzahl von Bildpunktdaten gebildet sind, wobei die
Detektionseinrichtung (23) die Vielzahl von Bildpunktdaten des Bildes des Objekts (15) mit
der Vielzahl von Daten des Grundbildes vergleicht und dann einen Wert für die Anzahl von im
wesentlichen nicht übereinstimmend zusammenpassenden Bildpunktdaten berechnet, um
das Vorliegen von Fremdmaterial auf der Windschutzscheibe zu bestimmen.
16. System nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Detektionseinrichtung
(23) den Wert für die Anzahl von nicht zusammenpassenden Bildpunktdaten mit einem
vorgegebenen zweiten Schwellwert vergleicht und bestimmt, ob Fremdmaterial auf der
Windschutzscheibe vorliegt, wenn der Wert für die Anzahl von nicht zusammenpassenden
Bildpunktdaten gleich dem oder größer als der vorgegebene zweite Schwellwert ist.
17. System nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor (13) ferner
ein Bedienfeld (23a) aufweist, um den vorgegebenen zweiten Schwellwert zu ändern.
18. System nach einem der Ansprüche 10 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß das
Objekt (15) ein lichtemittierendes Element (16) aufweist, das das Licht in das Objekt (15)
einspeist.
19. System nach einem der Ansprüche 10 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß das
Objekt (15) an der Vorderseite eines Fahrzeugs (11) angeordnet ist und der Sensor (13)
innerhalb des Fahrzeugs (11) nahe einem Rückspiegel (12) so angeordnet ist, daß die
Kameraeinrichtung (21) das Objekt (15) durch die Windschutzscheibe (17) des Fahrzeugs
(11) erfassen kann.
20. Vorrichtung zum Erfassen von Regentropfen und anderem Fremdmaterial auf der
Windschutzscheibe eines Fahrzeugs (11), wobei die Vorrichtung ein nicht selbstleuchtendes
Objekt (15) in der Nähe der Vorderseite des Fahrzeugs (11) an einer von der
Windschutzscheibe (17) beabstandeten Position, einen Sensor (13) mit einer Kamera (21) im
Innenraum des Fahrzeugs und einer Detektionseinrichtung (23) aufweist, wobei die Kamera
(21) ein Bild des Objekts durch die Windschutzscheibe aufnimmt und das Bild als Datensatz
an die Detektionseinrichtung (23) übermittelt, welche die Daten des von der Kamera
erhaltenen Bilds mit einem ein Bezugsbild repräsentierenden Datensatz vergleicht und auf
Grundlage der Anzahl von im wesentlichen zusammenpassenden Daten beurteilt, ob
Fremdmaterial auf der Windschutzscheibe vorliegt.
21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß das durch die
Kamera aufgenommene Bild und das Bezugsbild durch eine Vielzahl von Datenpunkten
gebildet sind.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP8003205A JPH09189533A (ja) | 1996-01-11 | 1996-01-11 | 付着物センサ及び付着物感応ワイパ |
| JP8-003205 | 1996-01-11 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19700665A1 DE19700665A1 (de) | 1997-07-24 |
| DE19700665C2 true DE19700665C2 (de) | 1999-06-02 |
| DE19700665C5 DE19700665C5 (de) | 2004-07-15 |
Family
ID=11550946
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19700665A Expired - Fee Related DE19700665C5 (de) | 1996-01-11 | 1997-01-10 | Sensor zum Detektieren von Fremdmaterial und Scheibenwischsystem mit Sensor zum Detektieren von Fremdmaterial, insbesondere Regentropfen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPH09189533A (de) |
| DE (1) | DE19700665C5 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19947878C1 (de) * | 1999-10-05 | 2001-04-05 | Hahn Schickard Ges | Vorrichtung und Verfahren zur Qualitätskontrolle von auf ein transparentes Substrat aufgebrachten Mikrotröpfchen |
| DE10322010A1 (de) * | 2003-05-16 | 2004-12-02 | Daimlerchrysler Ag | Bilderkennungssystem zum Erfassen einer Niederschlagsmenge |
Families Citing this family (33)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPH1090188A (ja) * | 1996-09-13 | 1998-04-10 | Mitsuba Corp | 画像認識装置 |
| DE19742093A1 (de) * | 1997-09-24 | 1999-03-25 | Kostal Leopold Gmbh & Co Kg | Photoelektrisches Sensorarray |
| DE19749331A1 (de) * | 1997-11-07 | 1999-05-20 | Kostal Leopold Gmbh & Co Kg | Verfahren zum Detektieren von auf einer Windschutzscheibe befindlichen Objekten sowie Vorrichtung |
| WO1999047397A1 (de) * | 1998-03-17 | 1999-09-23 | Robert Bosch Gmbh | Optischer sensor |
| JP4571246B2 (ja) | 1998-06-26 | 2010-10-27 | 富士フイルム株式会社 | テレビカメラのハウジング |
| US6144022A (en) * | 1999-03-15 | 2000-11-07 | Valeo Electrical Systems, Inc. | Rain sensor using statistical analysis |
| EP1126272A1 (de) * | 2000-02-18 | 2001-08-22 | Advanced Array Technologies S.A. | Vorrichtung zum Nachweis und/oder Mengenbestimmung eines Niederschlags auf der Oberfläche eines festen Trägers |
| CN1083360C (zh) * | 1999-06-11 | 2002-04-24 | 怡利电子工业股份有限公司 | 一种光学式汽车雨刷自动控制系统 |
| US6573490B2 (en) | 2001-06-28 | 2003-06-03 | Valeo Electrical Systems, Inc. | Interleaved mosaic imaging rain sensor |
| US6596978B2 (en) | 2001-06-28 | 2003-07-22 | Valeo Electrical Systems, Inc. | Stereo imaging rain sensor |
| DE10303047A1 (de) * | 2003-01-24 | 2004-08-05 | Daimlerchrysler Ag | Verfahren und Vorrichtung zur Sichtverbesserung und zur Bestimmung der Wettersituation |
| DE10340900A1 (de) * | 2003-09-02 | 2005-03-24 | Valeo Schalter Und Sensoren Gmbh | Kameramodul mit heizbarer Abdeckscheibe |
| GB0500123D0 (en) | 2005-01-06 | 2005-02-09 | Pilkington Plc | Glazing |
| DE102005035812A1 (de) * | 2005-07-27 | 2007-02-08 | Adc Automotive Distance Control Systems Gmbh | Verfahren zur Erkennung von Verschmutzungen auf einer transparenten Scheibe |
| JP2007055562A (ja) * | 2005-08-26 | 2007-03-08 | Fujitsu Ten Ltd | 車両の窓ガラスの異物除去装置 |
| DE102006008274B4 (de) * | 2006-02-22 | 2021-11-25 | Continental Automotive Gmbh | Kraftfahrzeug mit einer optischen Erfassungsvorrichtung und Verfahren zum Betreiben eines Kraftfahrzeugs |
| EP1830463B1 (de) * | 2006-03-02 | 2012-05-16 | Delphi Technologies, Inc. | Aktor/Sensor-Schaltungsanordnung und Verfahren zum Auslesen eines Sensors |
| DE102007020912A1 (de) | 2007-05-04 | 2008-11-06 | GM Global Technology Operations, Inc., Detroit | Kraftfahrzeug mit einer Kamera und einem Scheibenwischer |
| JP5267101B2 (ja) * | 2008-12-18 | 2013-08-21 | マツダ株式会社 | 車両用対象物検出装置 |
| DE102008062977A1 (de) * | 2008-12-23 | 2010-06-24 | Adc Automotive Distance Control Systems Gmbh | Optisches Modul mit multifokaler Optik zur Erfassung von Fern- und Nahbereich in einem Bild |
| KR20120051677A (ko) | 2009-07-06 | 2012-05-22 | 콘티 테믹 마이크로일렉트로닉 게엠베하 | 두 화각에서 동시 초점 조절을 위한 광학 모듈 |
| DE102010013837A1 (de) * | 2010-03-26 | 2011-09-29 | Vr Vision Research Gmbh | Sensorsystem zur Ermittlung des Benetzungsgrades auf einer Scheibe |
| JP5944405B2 (ja) | 2010-11-30 | 2016-07-05 | コンティ テミック マイクロエレクトロニック ゲゼルシャフト ミット ベシュレンクテル ハフツングConti Temic microelectronic GmbH | カメラ及び照明による窓ガラス上の雨滴の検出 |
| DE102011103302A1 (de) | 2011-06-03 | 2012-12-06 | Conti Temic Microelectronic Gmbh | Kamerasystem für ein Fahrzeug |
| JP5851597B2 (ja) | 2011-06-17 | 2016-02-03 | ローベルト ボッシュ ゲゼルシャフト ミット ベシュレンクテル ハフツング | 車両の周辺区域の気象条件を認識する方法および制御装置 |
| DE102011056051A1 (de) | 2011-12-05 | 2013-06-06 | Conti Temic Microelectronic Gmbh | Verfahren zur Auswertung von Bilddaten einer Fahrzeugkamera unter Berücksichtigung von Informationen über Regen |
| DE102012103873A1 (de) * | 2012-05-03 | 2013-11-21 | Conti Temic Microelectronic Gmbh | Detektion von Regentropfen auf einer Scheibe mittels einer Kamera und Beleuchtung |
| JP6058307B2 (ja) * | 2012-07-24 | 2017-01-11 | 株式会社東海理化電機製作所 | ワイパ制御装置 |
| KR101428509B1 (ko) * | 2013-01-23 | 2014-08-12 | 서울시립대학교 산학협력단 | 차량 윈도우를 관리하는 장치 및 방법 |
| JP6060021B2 (ja) * | 2013-03-29 | 2017-01-11 | 株式会社日立ハイテクノロジーズ | 軌道検測方法及び装置 |
| DE102017205967B4 (de) * | 2017-04-07 | 2020-11-19 | Zf Friedrichshafen Ag | Schutz einer Fahrzeugscheibe mittels einer Scheibenwischeinrichtung |
| JP6922700B2 (ja) * | 2017-12-05 | 2021-08-18 | 株式会社デンソー | 雨滴検出装置及びワイパ制御装置 |
| US11027677B2 (en) * | 2018-03-28 | 2021-06-08 | GM Global Technology Operations LLC | Camera based activation of heated wipers and windshield defrost |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS58209639A (ja) * | 1982-05-31 | 1983-12-06 | Nippon Denso Co Ltd | ワイパ制御装置 |
| DE4417385A1 (de) * | 1994-05-18 | 1995-11-23 | Vdo Schindling | Anordnung zur Steuerung eines Scheibenwischers, insbesondere für Kraftfahrzeuge |
-
1996
- 1996-01-11 JP JP8003205A patent/JPH09189533A/ja active Pending
-
1997
- 1997-01-10 DE DE19700665A patent/DE19700665C5/de not_active Expired - Fee Related
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19947878C1 (de) * | 1999-10-05 | 2001-04-05 | Hahn Schickard Ges | Vorrichtung und Verfahren zur Qualitätskontrolle von auf ein transparentes Substrat aufgebrachten Mikrotröpfchen |
| DE10322010A1 (de) * | 2003-05-16 | 2004-12-02 | Daimlerchrysler Ag | Bilderkennungssystem zum Erfassen einer Niederschlagsmenge |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19700665A1 (de) | 1997-07-24 |
| JPH09189533A (ja) | 1997-07-22 |
| DE19700665C5 (de) | 2004-07-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19700665C2 (de) | Sensor zum Detektieren von Fremdmaterial und Scheibenwischsystem mit Sensor zum Detektieren von Fremdmaterial, insbesondere Regentropfen | |
| DE60214593T2 (de) | Stereoabbildung mit einem bildsensor verwendender feuchtigkeitssensor | |
| EP2558336B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur fahrerunterstützung beim fahren eines fahrzeugs durch detektion von wetterbedingten sichteinschränkungen | |
| DE102005004802B4 (de) | Scheibenwischer-Steuervorrichtung und Verfahren zum automatischen Scheibenwischen bei Fahrzeugen | |
| EP1263625B1 (de) | Kameravorrichtung und bremswarnleuchte als integrierte einheit | |
| DE69817197T2 (de) | Feuchtigkeitssensor und windschutzscheiben-beschlagdetektor | |
| DE102009040993B4 (de) | Vorrichtung zum Betreiben einer Wisch- und/oder Spülanlage für eine Scheibe eines Fahrzeugs, Fahrzeug und entsprechendes Verfahren | |
| DE10139514A1 (de) | Transmissionsdetektor für einen Fensterkörper, insbesondere die Windschutzscheibe eines Kraftfahrzeuges, sowie Reinigungsvorrichtung für einen Sichtbereich eines Fensterkörpers | |
| EP1214224B1 (de) | Kraftfahrzeug- sensoranordnung zur umgebungserfassung | |
| EP0879158A1 (de) | Optischer sensor | |
| WO2000050278A1 (de) | Fahrzeugbehandlungsanlage und betriebsverfahren | |
| DE102014212777B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur automatischen Steuerung eines Scheibenwischers | |
| DE69401792T2 (de) | Automatische Scheinwerfereinstellung zur Korrektur des Einflusses der Neigungsveränderung des Lichtbündels relativ zur Strasse | |
| EP3099539A1 (de) | Montagemodul für ein kraftfahrzeug | |
| EP3727936B1 (de) | Verfahren zum erkennen von zumindest einem an einem kraftfahrzeug anliegenden objekt sowie steuervorrichtung und kraftfahrzeug | |
| DE102016011994B4 (de) | Verfahren zur Steuerung des Betriebs einer Scheibenwischeinrichtung eines Kraftfahrzeugs und zugehöriges Kraftfahrzeug | |
| DE102020104875A1 (de) | Verfahren zum Betreiben eines Reinigungssystems, Reinigungssystem | |
| DE102006008274B4 (de) | Kraftfahrzeug mit einer optischen Erfassungsvorrichtung und Verfahren zum Betreiben eines Kraftfahrzeugs | |
| DE10316794A1 (de) | Regensensor und Verfahren zum Erkennen von Feuchtigkeit auf der Windschutzscheibe eines Kraftfahrzeugs | |
| DE102010032858B4 (de) | Verfahren zum automatischen Betätigen eines Scheibenwischers eines Fahrzeugs | |
| DE102023001699B4 (de) | Durchsichtigkeitsermittlungsvorrichtung für eine Heckscheibe eines Fahrzeugs, Verfahren zur Ermittlung eines Durchsichtigkeitswerts einer Heckscheibe des Fahrzeugs und Fahrzeug mit einer Heckscheibe und einer Durchsichtigkeitsermittlungsvorrichtung | |
| EP1440856A2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Sichtverbesserung und zur Bestimmung der Wettersituation | |
| DE102018105657B3 (de) | Rückblicksensoranordnung und fahrzeug | |
| DE102015007794A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Erfassung von Feuchtigkeit und/oder einer Verschmutzung auf einer Außenseite einer Abdeckung eines Bildsensors | |
| DE102006007772A1 (de) | Steuerung für einen Scheibenwischer |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8366 | Restricted maintained after opposition proceedings | ||
| 8392 | Publication of changed patent specification | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |