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DE19700625C2 - Vorrichtung zur Herstellung von Tabletten - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung von Tabletten

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Publication number
DE19700625C2
DE19700625C2 DE19700625A DE19700625A DE19700625C2 DE 19700625 C2 DE19700625 C2 DE 19700625C2 DE 19700625 A DE19700625 A DE 19700625A DE 19700625 A DE19700625 A DE 19700625A DE 19700625 C2 DE19700625 C2 DE 19700625C2
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DE
Germany
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ring
stamp
shaft
die
punch
Prior art date
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DE19700625A
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English (en)
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DE19700625A1 (de
Inventor
Wolfram Minke
Rudolf Koch
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19700625A priority Critical patent/DE19700625C2/de
Publication of DE19700625A1 publication Critical patent/DE19700625A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19700625C2 publication Critical patent/DE19700625C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61JCONTAINERS SPECIALLY ADAPTED FOR MEDICAL OR PHARMACEUTICAL PURPOSES; DEVICES OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR BRINGING PHARMACEUTICAL PRODUCTS INTO PARTICULAR PHYSICAL OR ADMINISTERING FORMS; DEVICES FOR ADMINISTERING FOOD OR MEDICINES ORALLY; BABY COMFORTERS; DEVICES FOR RECEIVING SPITTLE
    • A61J3/00Devices or methods specially adapted for bringing pharmaceutical products into particular physical or administering forms
    • A61J3/10Devices or methods specially adapted for bringing pharmaceutical products into particular physical or administering forms into the form of compressed tablets
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B11/00Presses specially adapted for forming shaped articles from material in particulate or plastic state, e.g. briquetting presses, tabletting presses
    • B30B11/02Presses specially adapted for forming shaped articles from material in particulate or plastic state, e.g. briquetting presses, tabletting presses using a ram exerting pressure on the material in a moulding space
    • B30B11/08Presses specially adapted for forming shaped articles from material in particulate or plastic state, e.g. briquetting presses, tabletting presses using a ram exerting pressure on the material in a moulding space co-operating with moulds carried by a turntable
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B15/00Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/0082Dust eliminating means; Mould or press ram cleaning means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B30B15/00Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/06Platens or press rams
    • B30B15/065Press rams

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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung von Tabletten oder Preßlin­ gen nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Automatische Vorrichtungen zur Herstellung von Tabletten basieren auf dem Prin­ zip, daß ein Tablettiergut aufgrund eines Preßvorganges zu einer Tablette verpreßt wird. Hierzu dienen zwei bewegliche Stempel als Preßwerkzeuge.
Bekannte auto­ matische Vorrichtungen zur Herstellung von Tabletten besitzen vertikal ausgerichtet einen Unterstempel, der in einer Matrize läuft und einen Oberstempel, der in die Matrize nur zur Pressung eingegeführt wird. Der Oberstempel gleitet in die Matrize, schiebt das Pulver zusammen und preßt die Tablette. Von ihm und seinem Preß­ druck hängen Dicke, Festigkeit und Preßglanz der Tablette ab. Die Einführungstiefe und die Druckstärke lassen sich regulieren. Der Unterstempel befindet sich inner­ halb der Matrize. Er begrenzt den Füllraum nach unten. Während des Preßvor­ gangs bildet er in der Regel das Gegenlager. Nach Abschluß der Pressung wird er nach oben geführt und bringt dadurch die Tablette auf den Matrizenrand, wo sie beiseite geschoben wird. Im nächsten Takt fällt der Unterstempel in seine Aus­ gangsstellung zurück und der Matrizenraum ist zur Aufnahme der nächsten Füllung bereit. Die Befüllung der Matrizen erfolgt über einen Fülltrichter, dessen unterer Teil Füllschuh genannt wird.
Diese bekannten Vorrichtungen werden heute in der Regel als Rundlauftabletten­ maschinen ausgebildet. Bei diesen Typen steht der Füllschuh des Fülltrichters fest, während die Matrize beweglich ist. Eine runde Horizontalplatte trägt eine Anzahl von Matrizen. Zu jeder Matrize gehören, wie zuvor ausgeführt, ein Ober- und ein Unterstempel. Durch Rollen werden die Stempel jeweils gehoben und gesenkt. Durch Drehung einer horizontalen Platte werden die Matrizen mit ihren Stempeln nacheinander in füllbereite Stellung unter den Füllschuh gebracht.
Im Preßraum der vorbekannten Tablettenmaschinen entsteht während des Preß­ vorgangs Staub, der sich zunächst auf den freien Oberflächen der Oberstempel ablagert. Dabei vermengt sich der sich ablagernde Staub mit dem aus der Führung des Stempelschafts austretenden Schmierfilm und gelangt über den Matrizentisch in den Füllschuh. Dieser Effekt führt zu den sogenannten "schwarzen Flecken" auf der Tablettenoberfläche.
Eine gattungsgemäße Vorrichtung ist bereits aus der DE 30 49 597 C2 bekannt. Dort sind in entsprechenden umlaufenden Ringnuten des Ober- und Unterstempels durchgehende, flexible Zwischenwände zwischen den Matrizen und den Stempel­ führungen vorgesehen. Es wird hier also eine möglichst hermetische Abtrennung zu den Matrizen geschaffen. Diese flexiblen Zwischenwände sind vergleichsweise kompliziert einzubauen und aufgrund der schnellen Auf- und Abbewegung der ent­ sprechenden Stempel sind sie verschleißgefährdet.
Aus der DE 24 62 102 B2 ist eine Rundlauftablettenpresse bekannt, die einen napfförmigen Staubfänger in Form einer Manschette aufweist, wobei dieser Staub­ fänger an seinem offenen Ende eine innen vorspringende Fangkante mit nach in­ nen abgeschrägter Oberseite aufweist. Bei der Auf- und Abbewegung des napfför­ migen Staubfängers soll ein Herausschleudern der im Napf bereits aufgefangenen gegebenenfalls ölgetränkten Staubpartikel durch diese Kante wirksam verhindert werden. Es trifft wohl zu, daß ein Teil der aufgefangenen Staubpartikel durch diese überstehende Kante während der Auf- und Abwärtsbewegung des Stempels im Napf gehalten werden kann. Ein anderer Teil der entsprechend ölgetränkten Staubpartikel wird aber an der vorspringenden Kante vorbei aus dem Napf heraus­ geschleudert werden und so in den Brembereich der Tablette oder des Preßlings gelangen.
Aufgabe der Erfindung ist es, die gattungsgemäße Vorrichtung zur Herstellung von Tabletten oder Preßlingen derart weiterzubilden, daß die sogenannten "schwarzen Flecken" möglichst vermieden werden.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einer gattungsgemäßen Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 durch die kennzeichnenden Merkmale des Hauptanspruchs gelöst. Demnach ist am Stempelschaft des Oberstempels ein Ring angeordnet, der aus einem verformbaren sowie Flüssigkeit aufsaugenden und speichernden Material besteht. Ein derartiger vom Oberstempel abstehender Ring wirkt als Schwamm und fängt das am Stempelschaft des Oberstempels aufgrund der Schwerkraft herablaufende Schmiermittel auf. Durch diesen Ring im Stempel­ schaftbereich des Oberstempels wird eine Barriere für das Schmiermittel geschaf­ fen, die dieses nicht nur auffängt, sondern zusätzlich aufsaugt, so daß sich der Staub mit dem Schmiermittel nicht mehr ohne weiteres verbinden kann. Die Ringe können nach vorbestimmter Maschinenlaufzeit auf sehr einfache Art und Weise ausgetauscht werden.
Vorteilhaft ist es, wenn im Stempelschaft des Oberstempels eine rundumlaufende Nut ausgebildet ist, in welcher der Ring fixierbar ist. Hierzu hat der aus dem ver­ formbaren Material bestehende Ring eine Innenbohrung, die einen geringfügig klei­ neren Durchmesser aufweist als der Durchmesser des Stempelschafts des Ober­ stempels im Bereich der rundumlaufenden Nut. Aufgrund der Flexibilität ist der Ring über den Bereich des Stempelschaftes schiebbar, der einen noch größeren Durch­ messer aufweist. Im Bereich der Nut dehnt sich der zuvor zusammengepreßte Teil des Ringes aus und sorgt dadurch für einen sicheren Halt des Ringes an der vor­ gegebenen Stelle des Stempelschafts.
Grundsätzlich kann der Ring aus jedem Material bestehen, das eine genügende Verformbarkeit und entsprechende Saug- und Speichereigenschaften für Flüssig­ keit hat. Weiterhin sollte das Material weitgehend abriebsfrei sein und aus lebens­ mittelrechtlich unbedenklichem Material bestehen. Vorteilhaft besteht es aus einem schwammartigen Schaumstoff oder aus Zellulose.
Gemäß einer vorteilhaften Ausbildung der Erfindung kann der Ring von einer nach obenhin geöffneten Manschette aus Gummi oder Kunststoff, die beispielsweise ebenfalls in der Nut des Stempelschaftes angeordnet ist, zur Matrize hin und zur Seite hin umschlossen sein. Diese Manschette bietet einen weiteren Schutz dafür, daß das am Stempelschaft herunterlaufende Schmiermittel nicht in den Stempelbe­ reich gerät. Die Kombination ist besonders vorteilhaft, da die Gummimanschette aufgrund ihrer Dichtigkeit eine sichere Barriere bildet, während der schwammartige Ring dafür sorgt, daß das herablaufende Öl wie durch einen Schwamm aufgesogen wird. Das aufgesaugte Schmiermittel kann sich aber mit entsprechendem Pulver nicht mehr vermengen, so daß hier die Bildung der "schwarzen Flecken" wirksam verhindert wird.
Eine ähnliche Wirkung wie die Kombination des Rings mit der Gummimanschette hat beispielsweise ein Schaumstoffring, dessen Rand und Boden vergleichsweise dichter und steifer ausgebildet ist. Ein derartiger Rand und Boden kann beispiels­ weise dadurch gebildet werden, daß der Schaumstoffring in den entsprechenden Bereichen einer Wärmebehandlung unterzogen wird. Es kann aber auch ein Rand und Boden aus Fremdmaterialien gebildet sein. Gegebenenfalls kann auch nur der Rand bzw. nur der Boden entsprechend dichter ausgeführt sein als der Rest des Ringes. Der Ring kann in seinem äußeren Querschnitt rund ausgebildet sein, er kann aber auch eine mehreckige Außenumrandung im Querschnitt gesehen auf­ weisen, die beispielsweise viereckig bis sechzehneckig ausgebildet sein kann.
Nach einer besonders vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist der Stempel­ schaft des Oberstempels in einer Führungsplatte gelagert, wobei eine Dichtlippe am Austrittsbereich der Führungsplatte derart angeordnet ist, daß sie den Stempel­ schaft umschließt. Der Ring am Stempelschaft des Oberstempels ist derart ange­ ordnet, daß er am höchsten Punkt der Aufwärtsbewegung des Stempelschaftes des Oberstempels in die Dichtlippe hineindrückbar ist und dadurch leicht verformbar ist. Dadurch kann der Ring das im Dichtlippenbereich austretende Schmiermittel gleich auffangen und somit unmittelbar die Verbindung des Schmiermittels mit den Staub­ partikeln verhindern.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden anhand eines in der Zeich­ nung dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert. Es zeigen:
Fig. 1: Eine perspektivische Darstellung eines Rings zum Einsatz in eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Herstellung von Tabletten oder Preßlingen,
Fig. 2: eine Seitenansicht eines Teils einer erfindungsgemäßen Vorrich­ tung und
Fig. 3: eine weitere teilweise geschnittene Seitenansicht eines Teils einer erfindungsgemäßen Vorrichtung.
In Fig. 2 ist schematisch ein Stempelschaft 10 eines Oberstempels 12 einer kon­ ventionellen Vorrichtung zur Herstellung von Tabletten oder Preßlingen (hier nicht näher dargestellt) gezeigt. Im Bereich des Stempelschafts 10 ist eine hier nicht nä­ her dargestellte Nut ausgenommen, in welcher ein Ring 14 aus Schaumstoff einge­ paßt ist. Dieser Schaumstoffring, der in Fig. 1 gesondert dargestellt ist, weist mittig eine kreisrunde Ausstanzung 16 auf. Die Ausstanzung 16 weist einen geringfügig geringeren Durchmesser als das Außenmaß der hier nicht näher dargestellten Nut des Stempelschaftes 10 auf, so daß sich aufgrund der Elastizität des Schaum­ stoffrings 14 ein fester Sitz in der Nut des Stempelschaftes 10 ergibt.
In Fig. 3 ist schematisch dargestellt, wie der Stempelschaft 10 des Oberstempels in einer Führungsplatte 18 gelagert ist. Der Stempelschaft 10 ist in hier nicht näher dargestellter Art und Weise mit einem Schmiermittel geschmiert, so daß eine ein­ wandfreie Verschieblichkeit in Doppelpfeilrichtung a gewährleistet ist. Am Austritts­ bereich des Stempelschaftes 10 aus der Führungsplatte 18 ist eine den Stempel­ schaft 10 umschließende Dichtlippe 20 angeordnet, die bereits weitgehend ein Austreten von Schmiermittel verhindert. Allerdings kann der sich aufgrund der Auf- und Abwärtsbewegung bildende Schmiermittelfilm durch die Dichtlippe 20 nicht vollständig beseitigt werden. Hierzu dient der schwammartige flexible Ring 14, der im oberen Totpunkt der Aufwärtsbewegung des Stempels 12 in der in Fig. 3 darge­ stellten Position liegt. In dieser Position drückt sich die Dichtlippe 20 in den flexiblen Ring 14 ein, so daß das im Spaltbereich aus diesem Stempelschaft 10 und Dicht­ lippe 20 austretende Schmiermittel gleich durch den schwammartigen Ring 14 auf­ gesogen wird.
Hierdurch kann das Entstehen eines unerwünschten Schmiermittelfilms auf der freien Oberfläche des Stempelschafts wirksam verhindert werden, so daß auch die Gefahr gebannt ist, daß sich auf der Oberfläche des Stempelschafts ablagernder Staub mit dem Schmiermittelfilm verbindet und beim Herabfallen von der Schafto­ berfläche in das zu pressende Füllgut gelangt.
Die flexiblen schwammartigen Ringe 14 sind nach Aufsaugen einer bestimmten Ölmenge leicht gegen neue Ringe 14 austauschbar.

Claims (9)

1. Vorrichtung zur Herstellung von Tabletten oder Preßlingen mit mindestens jeweils zwei im Verhältnis zueinander beweglichen und vertikal ausgerichteten Preßstempeln, nämlich einem Oberstempel mit rundumlaufender Nut und ei­ nem Unterstempel, und mindestens einer mit diesen zusammenwirkenden Matrize, wobei am Stempelschaft des Oberstempels ein verformbarer Ring angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring aus einem Flüssigkeit aufsaugenden und speichernden Material besteht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring aus Schaumstoff besteht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring aus Zellulose besteht.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring von einer an sich bekannten nach oben hin geöffneten Manschette aus Gummi oder Kunststoff umschlossen ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Stempelschaft des Oberstempels in einer Führungsplatte gelagert ist, daß eine Dichtlippe am Austrittsbereich der Führungsplatte derart angeordnet ist, daß sie den Stempelschaft umschließt und daß der Ring am Stempelschaft des Oberstempels derart angeordnet ist, daß er am höchsten Punkt der Aufwärtsbewegung des Stempelschafts des Oberstempels in die Dichtlippen hineindrückbar und dadurch leicht verformbar ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring einen kreisrunden Außenquerschnitt aufweist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring einen mehreckigen Außenumfang, vorzugsweise einen viereckigen bis sechzehneckigen Außenumfang aufweist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring einen äußeren Rand und/oder Boden aufweist, der verglichen mit dem übrigen Bereich des Rings dichter und steifer ausgebildet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Rand und/oder Boden des Ringes aus einem anderen Material gebildet ist als der Ring.
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EP1354696A2 (de) 2002-03-22 2003-10-22 Wolfram Minke Tablettenmaschine

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DE2462102B2 (de) * 1974-05-21 1976-12-23 Ausscheidung aus: 24 24 655 Kilian & Co GmbH, 5000 Köln Rundlauftablettenpresse
DE3049597C2 (de) * 1980-12-31 1982-10-28 Kilian & Co GmbH, 5000 Köln Tablettenpresse

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