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DE19700496A1 - Formmaschine mit Roller und Gipsformenwechsler - Google Patents

Formmaschine mit Roller und Gipsformenwechsler

Info

Publication number
DE19700496A1
DE19700496A1 DE1997100496 DE19700496A DE19700496A1 DE 19700496 A1 DE19700496 A1 DE 19700496A1 DE 1997100496 DE1997100496 DE 1997100496 DE 19700496 A DE19700496 A DE 19700496A DE 19700496 A1 DE19700496 A1 DE 19700496A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
scooter
mold
plaster
station
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1997100496
Other languages
English (en)
Inventor
Mikio Yamada
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Shin Ei Kiko Co Ltd
Original Assignee
Shin Ei Kiko Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP8004248A external-priority patent/JP2799846B2/ja
Priority claimed from JP28110796A external-priority patent/JP2906134B2/ja
Application filed by Shin Ei Kiko Co Ltd filed Critical Shin Ei Kiko Co Ltd
Publication of DE19700496A1 publication Critical patent/DE19700496A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B17/00Details of, or accessories for, apparatus for shaping the material; Auxiliary measures taken in connection with such shaping
    • B28B17/009Changing the forming elements, e.g. exchanging moulds, dies
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B5/00Producing shaped articles from the material in moulds or on moulding surfaces, carried or formed by, in or on conveyors irrespective of the manner of shaping
    • B28B5/02Producing shaped articles from the material in moulds or on moulding surfaces, carried or formed by, in or on conveyors irrespective of the manner of shaping on conveyors of the endless-belt or chain type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf weiterentwickelte Formma­ schine mit Roller, bei welcher Roller und/oder Gipsformen automatisch auswechselbar sind, sowie auf einen Gipsformen­ wechsler zum Einsatz bei einer Formmaschine mit Roller.
Stand der Technik
Eine bekannte Rollermaschine weist einen Roller auf, der auf einer drehbaren Achse angebracht ist, die über einer vorgegebenen Menge Feinkeramikmasse positioniert ist, welche in eine Gipsform eingebracht ist, die auf einer Formenauflage auf einer drehbaren Achse gehalten wird. Die Masse wird dadurch zu einem Teller oder einer Schale geformt oder in eine andere gewünschte Form gebracht, daß der Roller gegen die in der Gipsform gehaltene Masse angedrückt wird und der Roller und die Gipsform dann in Drehung versetzt werden.
Sollen verschiedene Arten von Feinkeramikteilen gefertigt werden, müssen der Roller und die Gipsform ausgewechselt werden, ebenso wenn diese Teile infolge der Drehbewegung abgenützt sind. Heutzutage ist ein Auswechseln gegebenen­ falls mehrmals täglich notwendig, um so der zunehmenden Diversifizierung entsprechend den Vorlieben und dem Geschmack der Kunden Rechnung zu tragen.
Der Ausbau eines Rollers bei einer Rollermaschine blieb al­ lerdings eine zeitaufwendige und mühsame Arbeit; da ein Roller über dem Sockel des Rollerkopfes auf der Stützachse mit Schraubenbolzen befestigt ist, muß er während des Aus­ bauens von unten her gehalten werden. Außerdem müssen die Arbeiter bei der Handhabung der Roller unmittelbar nach dem Einsatz vorsichtig sein, da die Roller oft sehr heiß sind. Außerdem sind die Roller und die Gipsformen leicht sehr schwer, so daß sie nur von männlichen Arbeitskräften ausge­ wechselt werden können. Manche sind sogar so schwer, daß zum Ausbau tatsächlich zwei männliche Arbeitskräfte erfor­ derlich sind. Außerdem kann auch der Transport der Roller und Formen zwischen den Rollermaschinen und dem Lagerraum eine anstrengende schwere Arbeit sein.
Kurzbeschreibung der Erfindung
Angesichts der vorstehend umrissenen Schwierigkeiten liegt der Erfindung unter anderem die Aufgabe zugrunde, eine Rol­ leranlage vorzusehen, bei der sich die Roller und/oder die Gipsformen automatisch auswechseln lassen.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Rol­ leranlage vorzuschlagen, bei welcher die Auswechslung von Rollern und/oder Gipsformen vereinfacht und die dafür nötige Zeit verkürzt werden.
Darüberhinaus soll erfindungsgemäß eine Rolleranlage geschaffen werden, mit welcher sich eine automatisierte Fertigungsstraße zur Herstellung von Feinkeramik realisieren läßt.
Diese und weitere Aufgaben der Erfindung werden mit einer Rollermaschine der eingangs genannten Art gelöst, welche folgendes aufweist:
einen Rollerkopf mit vertikal beweglicher Rollerstützachse, wobei der Rollerkopf für das automatische Einsetzen und Ab­ bauen von Rollern auf der Stützachse ausgelegt und zwischen einer Rollerposition und einer Rollerwechselposition beweg­ bar ist;
eine Haltestation, in welcher eine Vielzahl von Rollern in Bereitschaft gehalten ist; und
einen Rollerschlitten, mit welchem ein von der Stützachse abgebauter Roller zur Haltestation transportierbar und ein anderer ausgewählter Reserveroller aus der Haltestation zum Rollerkopf so beförderbar ist, daß der ausgewählte Roller an der Stützachse anbringbar ist, wenn sich der Rollerkopf in Rollerwechselposition befindet.
Bei dieser Rollermaschine können die gerade nicht benötig­ ten Roller automatisch ausgewechselt werden, auch wenn die Maschine als selbständige Einzelmaschine eingesetzt wird. Sie kann allerdings auch in eine automatisierte Fertigungs­ straße einbezogen werden, in welcher die Massezuführung, die Formgebung, die Trocknung, und die Umsetzung des geformten und getrockneten Guts unbeaufsichtigt ablaufen.
Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weist die vorgenannte Rollermaschine außerdem eine erste geschlossener Umlaufbahn auf, welche folgendes umfaßt: eine Massezuführstation, in welcher die Feinkeramikmasse in Gipsformen eingebracht wird; eine Form­ gebungsstation, in welcher die in Gipsformen eingebrachte Masse in die jeweils gewünschte Form gerollert wird; eine Trockenstation, in welcher das geformte Gut während seiner Bewegung entlang der geschlossenen Umlaufbahn getrocknet wird; und eine Umsetzstation, in welcher das getrocknete und gerollerte Gut einem nachfolgenden Verarbeitungsschritt zugeführt wird, während die leeren Gipsformen zur Massezu­ führstation befördert werden, wobei die Rollerposition des Rollerkopfes sich in der Formgebungsstation befindet.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung weist die Rollermaschine weiterhin folgendes auf:
einen Rolleruntersatz, auf welchem der abgebaute, nicht mehr benötigte Roller aufsetzbar ist, wobei der Rollerun­ tersatz zwischen der Haltestation und dem Rollerkopf über den Rollerschlitten verfahrbar ist;
einen am Rollerkopf vorgesehenen Sockel;
ein Paar auf dem Rollerkopf und dem Sockel vorgesehene Füh­ rungsschienen, die so angebracht sind, daß der Rollerunter­ satz auf die Führungsschienen bewegbar ist, wenn sich der Rollerkopf aus der Rollerposition in die Rollerwechselposition bewegt.
Darüberhinaus kann der Roller entsprechend der Roller­ maschine zur Rollerstützachse in Rollerwechselposition durch eine Zentriereinrichtung ausgerichtet werden, welche auf der Stützachse angeordnet ist.
Bei der Realisierung der Erfindung in einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der Rollerschlitten auf einer zwischen der Rollerhaltestation und dem nahe der Roller­ wechselposition liegenden Teil des Sockels vorgesehenen zweiten geschlossenen Umlaufbahn angebracht, wobei der Rollerschlitten durch Ansteuern des Betriebs der Umlaufan­ triebsbahn in Betrieb und außer Betrieb geschaltet wird. Darüberhinaus weist der Rollerschlitten vorzugsweise eine Untersatzabschiebeinrichtung auf, mittels welcher durch Ausfahren und Einfahren der Rolleruntersatz frei so beweg­ bar ist, daß das Zuführen und Herausnehmen des Rollerunter­ satzes zur bzw. aus der Rollerhaltestation und die Bewegung des Rolleruntersatzes auf den Führungsschienen ansteuerbar sind.
Bei einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist insbesondere zum Auswechseln der Formen ein Gipsformenwechsler zum Einsatz in einer Rolleranlage vorge­ sehen, welcher folgendes aufweist:
mindestens eine Formenmagazineinheit, in welcher eine Viel­ zahl von Gipsformen vertikal lagerbar ist;
einen Formenförderer, welcher jeweils gewünschte und nacheinander aus der mindestens einen Formenmagazineinheit entnommene Gipsformen in eine vorgegebene Zwischenposition befördert; und
eine Formenübergabeeinrichtung, welche die gewünschten Gipsformen trägt und aus der Zwischenposition in eine vor­ gegebene Umlaufposition nahe dem Formenförderer bewegt;
wobei die für den jeweils eingesetzten Roller einer selbständigen einzelnen Rollermaschine oder eines Rollerau­ tomaten entsprechend geeigneten Gipsformen aus der mindestens einen Formenmagazineinheit zugeführt werden können.
Unabhängig davon, ob eine selbständige einzelne Rollermaschine oder eine automatisierte Maschinenanlage eingesetzt wird, bei welcher die Massezuführung, die Form­ gebung, die Trocknung, und die Umsetzung des geformten und getrockneten Guts unbeaufsichtigt ablaufen, kann der Formenwechsler automatisch Gipsformen in der jeweils gewünschten Art automatisch zuführen, die zu dem jeweils montierten Rollertyp paßt.
Bei dem vorstehend genannten Gipsformenwechsler zum Einsatz bei einer Rollermaschine umfaßt die Formenübergabeeinrich­ tung vorzugsweise folgendes:
einen Rahmen, dessen eines Ende über der Zwischenposition angeordnet ist und dessen anderes Ende sich über der Umlaufposition nahe dem Formenförderer befindet;
ein verfahrbares Teil, das auf dem Rahmen bewegbar ist;
mindestens ein vertikal bewegbares Führungsteil, das auf dem verfahrbaren Teil angeordnet ist;
ein Paar entlang des mindestens einen Führungsteils bewegbarer Kulissenteile;
einen vertikal von jedem Kulissenteil nach unten ragenden Greifer, welcher den Rand einer Gipsform von unten ab­ stützt; und
ein ausfahrbares Teil, welches die Kulissenteile entlang des mindestens einen Führungsteils so bewegt, daß der Ab­ stand zwischen den Greifern im Bereich zwischen einer größtmöglichen Distanz zur Formenfreigabe, die größer als der Durchmesser einer abzustützenden Gipsform ist, und einer kleinstmöglichen Distanz zur Abstützung der Form ver­ änderbar ist, bei welcher die Gipsform von beiden Greifern abgestützt wird;
wobei die von den Greifern abgestützte Gipsform angehoben und zwischen der Zwischenposition und der Umlaufposition befördert wird.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung weist jeder Greifer zwei drehbare runde Greiferelemente mit Rand auf, die gegen die Unterseite des Randes einer Gipsform in Anlage kommen, um so die Form ab­ zustützen. Wegen des umlaufenden runden Randes gelangt der Greifer mit einer Gipsform über einen großen Bereich in Eingriff und stützt damit die Form sicher ab. Darüberhinaus kann der Greifer wegen seiner Drehbarkeit sogar dann, wenn er unbeabsichtigt die Gipsform berührt, einen Stoß verteilen und in Drehkraft umsetzen und auf diese Weise eine Beschädigung der Form verhindern. Auch wenn die Kulis­ senteile gegebenenfalls mit zwei ausfahrbaren Elementen vorgesehen sind, genügt auch ein einzelnes ausfahrbares Teil, sofern es mit einem Kulissenteil verbunden ist und mit dem anderen ein Gestängeteil in Verbindung steht, um so einen synchronen Betrieb zu erreichen. Dies trägt zur äußersten Verkleinerung und zur Gewichtsverminderung bei einer kleineren Anzahl benötigter Teile und Elemente bei.
Entsprechend einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung ist eine Rolleranlage vorgesehen, die eine Rollermaschine, eine erste geschlossene Umlaufbahn und einen Gipsformenwechsler umfaßt, die jeweils nachstehend beschrieben werden.
Diese Rollermaschine einer solchen Rolleranlage umfaßt fol­ gendes:
einen Rollerkopf mit vertikal beweglicher Rollerstützachse, wobei der Rollerkopf für das automatische Einsetzen und Ab­ bauen von Rollern auf der Stützachse ausgelegt und zwischen einer Rollerposition und einer Rollerwechselposition beweg­ bar ist;
eine Rollerhaltestation, in welcher eine Vielzahl von Rollern in Bereitschaft gehalten wird; und
einen Rollerschlitten, mit welchem ein von der Stützachse abgebauter Roller zur Haltestation transportierbar und ein anderer ausgewählter Reserveroller aus der Haltestation zum Rollerkopf so beförderbar ist, daß der ausgewählte Roller an der Stützachse angebracht werden kann, wenn sich der Rollerkopf in Rollerwechselposition befindet.
Die erste geschlossene Umlaufbahn der Rolleranlage weist folgende Abschnitte auf: eine Massezuführstation, in welcher die Feinkeramikmasse in Gipsformen eingebracht wird; eine Formgebungsstation, in welcher die in Gipsformen eingebrachte Masse in die jeweils gewünschte Form gerollert wird; eine Trockenstation, in welcher das geformte Gut während seiner Bewegung entlang der geschlossenen Umlauf­ bahn getrocknet wird; und eine Umsetzstation, in welcher das getrocknete und gerollerte Gut einem nachfolgenden Ver­ arbeitungsschritt zugeführt wird, während die leeren Gips­ formen zur Massezuführstation befördert werden, wobei sich die Rollerposition des Rollerkopfes in der Formgebungssta­ tion befindet.
Darüberhinaus umfaßt der Gipsformenwechsler bei der vorste­ hend dargestellten Rolleranlage folgendes:
einen Formenförderer, welcher die jeweils gewünschten und nacheinander aus der mindestens einen Formenmagazineinheit entnommenen Gipsformen in eine vorgegebene Zwischenposition befördert; und
eine Formenübergabeeinrichtung, welche die gewünschten Gipsformen trägt und aus der Zwischenposition in eine vor­ gegebene Umlaufposition nahe dem Formenförderer bewegt;
wodurch die für den jeweils eingesetzten Roller einer selb­ ständigen einzelnen Rollermaschine oder eines Rollerautoma­ ten entsprechend geeigneten Gipsformen aus der mindestens einen Formenmagazineinheit zugeführt werden können.
Bei dieser Anlage befindet sich die Umlaufposition nahe dem Formenförderer zwischen der Umsetzstation und der Massezu­ führstation, und werden die augenblicklich auf der geschlossenen Umlaufbahn befindlichen Gipsformen an der Umlaufposition auf der ersten geschlossenen Umlaufbahn ent­ sprechend den unterschiedlichen Rollern ausgewechselt, da­ mit sie zu den automatisch am Rollerkopf in der Formge­ bungsstation montierten Rollern passen.
Bei dieser Anlage kann ein Roller gegen einen anderen automatisch ausgewechselt werden, und können die Formen ebenso gegen Formen eines anderen Typs ausgetauscht werden, der zu dem eingewechselten Roller paßt.
Kurze Beschreibung der Zeichnung
Zum besseren Verständnis des Wesens und der Zielsetzungen der vorliegenden Erfindung wird diese nachstehend anhand der beiliegenden Zeichnung ausführlicher beschrieben, in welcher:
Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf eine Rollerma­ schine und einen Gipsformenwechsler zur Ausfüh­ rung eines bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels ist;
Fig. 2 eine Rollermaschine mit erfindungsgemäßer Rollerstation in Draufsicht zeigt;
Fig. 3 die Rollermaschine gemäß Fig. 2 im Betrieb in Seitenansicht darstellt;
Fig. 4 eine Seitenansicht eines Schlittens und eines Rolleruntersatzes, von Linie A-A in Fig. 2 aus gesehen, ist;
Fig. 5 in Seitenansicht darstellt, wie ein Roller auf einem Rollerkopf in der Rollermaschine nach Fig. 2 angebracht wird;
Fig. 6 eine Rollerbaugruppe der Rollermaschine gemäß
Fig. 2 in Draufsicht zeigt;
Fig. 7 eine erfindungsgemäße Montageschraube 30 in Vor­ deransicht darstellt;
Fig. 8 eine erfindungsgemäße alternative Rollerstation in Draufsicht zeigt;
Fig. 9 eine Seitenansicht des Rollerschlittens gemäß Fig. 8 ist;
Fig. 10 die alternative Rollerstation gemäß Fig. 8 in Vorderansicht darstellt;
Fig. 11 eine Vorderansicht einer erfindungsgemäßen Formenmagazineinheit ist;
Fig. 12 die Formenmagazineinheit gemäß Fig. 11 in Seitenansicht zeigt;
Fig. 13 einen erfindungsgemäßen Formenumsetzer in Vorderansicht darstellt;
Fig. 14 eine Seitenansicht des Formenumsetzers gemäß Fig. 14 ist;
Fig. 15 Führungselemente 86 und das Teleskopteil 89 im Querschnitt entlang Linie A-A in Fig. 14 zeigt; und
Fig. 16A, 16B, 16C und 16D Formenmagazineinheiten und einen Formenübergabeförderer in verschiedenen Anordnungen darstellt, wobei dieser Förderer die Formenmagazineinheiten mit einer geschlossenen Umlaufbahn einer erfindungsgemäßen Rollerma­ schine verbindet.
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele
Fig. 1 zeigt eine schematisierte Draufsicht auf eine Rollermaschine zur Herstellung von Keramikgeschirr sowie auf einen Gipsformenwechsler zur Realisierung eines bevor­ zugten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung. Dabei bezeichnet das Bezugszeichen 1 eine geschlossene Umlaufbahn, auf welcher Gipsformen 2 in gleichmäßigen Abständen nacheinander schrittweise angeordnet werden. Die geschlossene Umlaufbahn 1 ist in fünf Abschnitte unter­ teilt, nämlich in eine Massezuführstation (Abschnitt A), in welcher die von einem Massezuführförderer 3 zugeführte Feinkeramikmasse von einem Masseschneider und -zusteller 4 in Gipsformen 2 eingebracht wird; eine Formgebungsstation (Abschnitt B), in welcher die in Gipsformen 2 eingebrachten zugeteilten Massemengen in die jeweils gewünschte Form gerollert, beispielsweise zu Tellern und Schalen geformt, und geschlichtet werden; eine Trockenstation (Abschnitt C), in welcher das geformte Gut unter Drehung einer Vortrock­ nung unterzogen wird; eine Umsetzstation (Abschnitt D), in welcher das vorgetrocknete Gut aus den Gipsformen 2 genommen und dem nächsten Verarbeitungsschritt zugeführt wird, während die leere Form 2 zur Zuführstation A be­ fördert wird; und eine Formenwechselstation (Abschnitt E), in welcher eine Gipsform 2 gegen eine andere Form ausge­ tauscht wird. Dabei wird jede Form 2 so gesteuert, daß sie an einem vorgegebenen Punkt (nachstehend als Haltepunkt bezeichnet) in jedem Abschnitt anhält.
Fig. 2 ist eine Draufsicht auf die Formgebungsstation B und zeigt eine Rollermaschine 10 und eine Rollerstation 17, die durch ein Paar Führungsschienen 16 eines Rollerschlittens 15 miteinander verbunden sind. Die Rollermaschine 10 umfaßt einen Rollerkopf 11, der hier nahe dem Haltepunkt der Formen 2 in Bereitschaftsstellung gezeigt ist. Der Roller­ kopf 11 ist auf ein Paar Führungsschienen 12 gesetzt, die auf einem Sockel 10a so montiert sind, daß der Kopf zwischen einer Rollerposition, die mit durchgezogenem Strich in Fig. 2 eingezeichnet ist, und einer Rollerwech­ selposition verschieblich ist, die hier durch strichpunk­ tierte Linien angegeben ist. Neben dem Rollerkopf 11 in Rollerposition befindet sich ein Rolleruntersatz 14 in Reserve, so daß dann, wenn der Rollerkopf 11 aus dieser Po­ sition in die Rollerwechselposition gleitet, der Untersatz 14 direkt unter den Roller 13 des Rollerkopfes 11 gleiten kann, um den Roller zu übernehmen, der ausgewechselt werden muß. Die Führungsschienen 16 des Rollerschlittens 15 sind senkrecht zu dieser Verschieberichtung des Rollerunter­ satzes 14 angeordnet und erstrecken sich zur Rollerstation 17. Wenn der Rolleruntersatz 14 nach Übernahme des verwendeten Rollers 13 aus der Rollerwechselstellung vom Rollerkopf 11 zurück auf den Rollerschlitten 15 gleitet, trägt der Rollerschlitten 15 den Untersatz 14 zum anderen Ende der Führungsschienen 16 entlang der Rollenstation 17, wie dies strichpunktiert eingezeichnet ist. In dieser Position bringt der Rollerschlitten den Rolleruntersatz 14 und den benutzten Roller 13 zur Rollerstation 17 zurück. Dann wird der Tisch 17a der Rollerstation 17 so gedreht, daß ein anderer Untersatz 14 mit einem anderen Rollertyp 13 auf den Rollerschlitten 15 gesetzt werden kann, der diesen neuen Untersatz 14 nun zur Rollerwechselposition bringt, wo der neue Roller 13 auf dem Rollerkopf 11 montiert wird.
Gemäß Fig. 1 umfaßt der Trockenabschnitt C einen Heißluft­ trockner C1 hinter einer Luftgebläseabdeckung. Das geformte Gut wird auf seinem Weg durch diesen Abschnitt gedreht und einer Vortrocknung unterzogen.
In der Umsetzstation D wird das geformte und vorgetrocknete Gut von einem Gutförder- und wendeumsetzer D1 aus der ge­ schlossenen Umlaufbahn 1 herausgenommen, zur Fertigbearbei­ tung durch eine weitere maschinelle Anlage geführt und von einem Stapelumsetzer D2 an einen Austragsförderer D3 überge­ ben.
Die Formenwechselstation E, die sich zwischen der Trockenstation C und der Umsetzstation D befindet, umfaßt eine Formenübergabeeinrichtung E1 mit einem Schwenkarm zum Auswechseln der Formen 2 gegen andere Formen 2, wobei sie mit dem Arm die Formen 2 hält und transportiert, sowie eine Vielzahl von Formenmagazineinheiten E2 zur Lagerung von Formen unterschiedlicher Größe und Art und einen Formenför­ derer E3, welcher die Formenmagazineinheiten E2 mit der Formenübergabeeinrichtung E1 verbindet.
Mit dem Bezugszeichen 5 ist eine Steuereinheit angegeben, die zur Koordinierung und Steuerung des Betriebsablaufs der fünf Abschnitte A-E vorgesehen ist.
Bei Betrieb der Rollermaschine und des in der beschriebenen Weise aufgebauten Gipsformenwechslers wird die Feinkeramik­ masse, die über den Massezuführförderer 3 herangeführt wird, mittels des Masseschneiders und -zustellers 4 in vor­ gegebene Einzelmengen geschnitten und in die Formen 2 ein­ gebracht. Sobald die Feinkeramikmasse in die Formen 2 ein­ gebracht ist, werden diese schrittweise in die geschlossene Umlaufbahn 1 gebracht und in die Formgebungsstation B transportiert, wo der umlaufende Roller 13 auf die Masse in den Formen 2 abgesenkt wird und diese in die gewünscht Form rollert. In der Trockenstation C wird das geformte Gut ge­ dreht und getrocknet und anschließend weiter auf der Bahn gefördert. In der Umsetzstation D wird das geformte und ge­ trocknete Gut aus der Bahn 1 genommen. Anschließend werden die leeren Formen 2 im kontinuierlichen Betrieb zurück in die Massezuführstation A gebracht.
Bei Austausch des auf dem Rollerkopf 11 montierten Rollers 13 gegen einen anderen Roller wird in der Formenwechselsta­ tion E eine entsprechende Gipsform aus der Formenmagazin­ einheit E2 zugeführt und die ausgewechselte Form dann in der Einheit E2 gelagert.
Fig. 3 zeigt die Rollermaschine 10 im Betrieb in Seitenan­ sicht. Die Form 2 wird horizontal vom Formenförderer 2a in die Rollerposition gebracht. Unter der Bahn 1 befindet sich in der strichpunktiert eingezeichneten Position eine Formenauflage 18 in Betriebsbereitschaft. Wird die Gipsform 2 korrekt eingesetzt, hebt die Formenauflage 18 die Form 2 von der Bahn 1 ab und wird von einem elektrischen Antriebs­ motor in Drehung versetzt, der entlang der Seite in glei­ cher Richtung wie der Roller 13 angeordnet ist.
Mit dem Bezugszeichen 21 ist eine Rollerbaugruppe angege­ ben, die eine Rollerstützachse 21a, einen am unteren Ende der Stützachse 21a angebrachten Roller 13 und einen elek­ trischen Antriebsmotor 21b umfaßt, der zum Drehen des Rol­ lers 13 oben an der Stützachse 21a vorgesehen ist. Die Rol­ lerbaugruppe 21 wird schwenkbar zwischen einem Paar Trag­ arme 22a abgestützt, die sich von einem verschieblichen seitlichen Einstellteil 22 mit Stiftschrauben 22c und 22d aus erstrecken. Genauer gesagt ist die Stiftschraube 22c dabei in die Rollerstützachse 21a durch einen in den Trag­ armen 22a ausgebildeten runden Schlitz 22b eingeschraubt und stützt die Rollerstützachse 21a ab; die Stiftschraube 22d ist ebenfalls in die Rollerstützachse 21a eingeschraubt und stützt diese ab. Darüberhinaus befindet sich am anderen Ende der Stiftschraube 22d eine Kippachse 21s, die koaxial zu letzterer verläuft, wie Fig. 6 dies zeigt. Auf der Kippachse 21s befindet sich eine Kippwinkelsteuerung 22e. Diese Einheit 22e steuert einen elektrischen Antriebsmotor 22f an, der am Tragarm 22a so befestigt ist, daß er anhand zuvor gespeicherter, für den für den jeweils gewählten Rol­ ler eingestellten Kippwinkel repräsentativer Daten die Stützachse 21a automatisch schräg stellt.
Im seitlichen Einstellteil 22 ist eine horizontale Gleitnut ausgebildet, in welche ein Federteil eines vertikalen Ein­ stellteils 23 paßt. Das seitliche Einstellteil 22 läßt sich mittels einer seitlichen Einstellschraube 23a horizontal verschieben, welche durch eine Seitenwandung des vertikalen Einstellteils 23 in das seitliche Einstellteil eingeführt ist.
Das vertikale Einstellteil 23, das auf eine vertikale Schiene 11a des Rollerkopfes 11 unter Passung aufgesetzt ist, läßt sich mittels eines (hier nicht dargestellten) An­ triebsteils verschieben. Wenn die Formenauflage 18 die Form 2 von der Bahn 1 anhebt, wird für den Rollervorgang die Rollerbaugruppe 21 aus der strichpunktiert eingezeichneten Position nach unten gesenkt.
Die unten am Rollerkopf 11 vorgesehenen Gleitelemente 11b sind auf Führungsschienen 12 gesetzt, die auf dem Sockel 10a verlegt sind. Die Gleitelemente 11b können von einer im Sockel 10a vorgesehenen Antriebseinheit in Längsrichtung auf den Schienen 12 bewegt werden. Damit kann nach Abschluß des Rollervorgangs der Rollerkopf 11 in die strichpunktiert eingezeichnete Rollerwechselposition zurückgefahren werden. Der Kopf 11 kann sowohl in der Rollerposition als auch in der Rollerwechselposition fest fixiert werden.
Die Bezugszeichen 24 und 25 geben ein Paar U-förmiger Schienen an, deren Öffnungen einander zugekehrt sind. Die Schiene 24 ist am Rollerkopf 11 unter der vertikalen Schiene 11a befestigt, wohingegen die andere Schiene 25 am Sockel 10a über den Schienen 12 fest angebracht ist.
Fig. 4 zeigt in Seitenansicht einen Schlitten 15 mit Blick­ richtung von der Linie A-A in Fig. 2 aus. Die strichpunktierten Linien geben eine U-förmige Schiene 26 an. Diese Schiene 26 und eine passende U-Schiene 27 (vgl. Fig. 2) sind zu beiden Seiten des Schlittens 15 vorgesehen und können zu den U-förmigen Schienen 24 und 25 eingefluch­ tet werden. Der Rollerschlitten 15 weist auf seiner Unter­ seite Gleitelemente 15a auf, die auf die Führungsschienen 16 aufgesetzt sind. Auf seiner Unterseite trägt der Schlit­ ten 15 auch einen Elektromotor 15c und ein Ritzel 15b, das in Eingriff mit einer Zahnstange 16a steht und vom Elektro­ motor 15c verschieblich angetrieben wird. Dementsprechend kann sich der Schlitten 15 zur Rollerstation 17 am Ende der Führungsschienen 16 bewegen, wo der Schlitten 15 den Unter­ satz 14, der den Roller 13 trägt, gegen einen anderen Un­ tersatz 14 auswechseln kann, der einen anderen Roller 13 trägt.
Jedes der Räder 14a des verwendeten Untersatzes 14 ist mit einem elektrischen Antriebsmotor 14b gekoppelt und auf die U-förmigen Schienen 26 und 27 gesetzt. Deshalb kann sich der Untersatz 14 von den Schienen 24 und 25 zu den Schienen 26 und 27 des Rollerschlittens 15 bewegen und wieder zurückgleiten. Jedes Rad 14a ist ein Doppelrad und steht mit einer Teilschiene 24a mit dreieckförmigem Querschnitt in Eingriff, die im unteren Teil jeder U-förmigen Schiene vorgesehen ist, so daß ein Herausspringen aus dem Gleis verhindert wird. Außerdem kann der Rollerschlitten 15 mit einem Handgriff 14d versehen sein, damit bei Stromausfall der Untersatz 14 und/oder der Schlitten von Hand bewegt werden können.
Auf der Oberseite des Untersatzes 14 sind vier Drehteile 14c vorgesehen, die im Kreis angeordnet sind und Stellteile 28 halten, die um den unteren Umfang des Rollers 13 vorge­ sehen sind. Auf diese Weise können die Drehteile 14c den Untersatz 14 in Drehung versetzen.
Mindestens ein (hier nicht dargestellter) Sensor erfaßt den Untersatz 14 und den Rollerschlitten 15 und gibt unmittel­ bar vor deren jeweiliger Halteposition einen Haltebefehl ab. Darüberhinaus ist der elektrische Antriebsmotor 15c mit einer (hier nicht dargestellten) Ladeeinrichtung versehen, die eine (ebenfalls nicht dargestellte) Motorbatterie auf­ lädt, wenn sich nach Abschluß des Arbeitsgangs der Unter­ satz 14 und der Schlitten 15 in Bereitschaftsposition be­ finden.
Fig. 5 zeigt den Untersatz 14 des Rollerschlittens 15, der hier aus der in Fig. 4 gezeigten Position bewegt wurde und sich unter der Rollerbaugruppe 21 befindet.
Ergeht ein Befehl zur Anbringung eines Rollers 13, fährt der Rollerkopf 11 ohne einen daran angebrachten Roller in die Rollerwechselposition zurück und steht dort bereit; da­ mit befinden sich die U-förmigen Schienen 24 und 25 in entsprechendem Abstand zur Aufnahme der Räder 14a des Un­ tersatzes 14. Der Rollerschlitten 15 wird nun vom Roller­ kopf 11 zum Ende der Führungsschienen 16 geführt und trägt einen Untersatz 14 mit dem jeweils gewünschten Roller 13, der aus der Rollerstation 17 entnommen wurde. Anschließend verschiebt sich der Untersatz 14 von den U-förmigen Schie­ nen 26 und 27 zu den U-förmigen Schienen 24 und 25 und hält an, wenn der Roller 13 direkt unter der Rollerstützachse 21a positioniert ist.
Der Roller 13 weist in seiner Oberfläche eine Zentrieröff­ nung 13a zur Aufnahme einer Zentrierführung 21c der Stützachse 21a auf, so daß der Roller 13 zum Oberteil 21e der Stützachse 21a ausgerichtet werden kann. In der Ober­ seite des Rollers 13 sind außerdem auch zwei diametral an­ geordnete periphere Öffnungen 13b zur Aufnahme von Dornen 21d mit Rastkerben ausgebildet. Zur Ausrichtung des Rollers 13 zum Oberteil 21e wird die Stützachse 21a zuerst abge­ senkt. Als nächstes wird die Zentrierführung 21c in die Zentrieröffnung 13a eingesetzt. Die Dorne 21e werden zu­ rückgezogen, wie Fig. 5 dies zeigt, sobald sie mit der Oberseite des Rollers 13 in Berührung gekommen sind. An­ schließend wird die Stützachse 21a um mindestens 180 Grad gedreht, so daß sich die Dorne 21d, die ebenfalls auf der Oberseite des Rollers 13 gedreht werden, an einem Punkt eingefluchtet sind und in die peripheren Öffnungen 13b ein­ gesetzt werden.
Fig. 6 zeigt die Rollerbaugruppe 21 in Draufsicht, wobei diese Gruppe eine Montageschraube bzw. Spindel 30 aufweist, die in Fig. 3 und 5 weggelassen wurde. Die Montageschraube 30 ist auf einer vertikalen Schiene 32 angebracht, die in eine Halterung 31 eingesetzt ist, die sich von dem vertika­ len Einstellteil 23 aus erstreckt. Die Montageschraube 30 ist nicht nur zusammen mit der Rollerbaugruppe 21 in verti­ kaler Richtung beweglich, sondern ist auch relativ zur Stützachse 21a von einer Antriebseinheit 8 in vertikaler Richtung verschieblich.
Vorderansicht, wobei auf ihrer Rückseite die Rollerbau­ gruppe Fig. 7 zeigt die Montageschraube 30 gemäß Fig. 6 in 21 zu erkennen ist. Das Bezugszeichen 33 gibt einen Schrau­ bendreher am unteren Ende der Schraube 30 an, der in die Schlitze von vier Gewindestiften 34 paßt. Dabei werden die Schrauben 34 durch das Oberteil 21e eingeschraubt, das mit der Stützachse 21a verbunden ist, auf welcher der Roller 13 angebracht ist. Durch Drehen des Schraubendrehers 33 bei vertikaler Bewegung kann die Montageschraube 30 jede der Schrauben 34 festziehen oder lösen. Nach dem Festziehen ei­ ner der Schrauben 34 wird das Oberteil 21e um 180 Grad ge­ dreht, um nun die gegenüberliegende Schraube festzuziehen. Dann wird das Oberteil 21e um 90 Grad in beide Richtungen gedreht, um eine dritte Schraube festzuziehen. Und das Oberteil 21e wird anschließend wieder um 270 oder 90 Grad gedreht, um auch die erste Schraube anzuziehen.
Nach Abschluß der vorstehend beschriebenen Positionierung und Anbringung des Rollers am Oberteil 21e der Stützachse 21a wird der Rollerkopf 11 in die Rollerposition überge­ führt, in welcher automatisch ein Rollerarbeitsgang ausge­ führt wird, wobei der Kippwinkel der Stützachse 21a ent­ sprechend der Art des Rollers 13 eingestellt ist.
Auch nach Einführung der Dorne 21d in die peripheren Öffnungen 13b dreht sich bei diesem Ausführungsbeispiel das Oberteil 21e noch weiter. Es können jedoch Sensoren einge­ baut sein, welche das Eindringen der Dorne 21d in die peri­ pheren Öffnungen 13b erfassen, damit nach Erfassung dieser Einschraubbewegung die Drehung des Rollers 13 automatisch angehalten werden kann, wodurch sich die Zeit zur Anbrin­ gung des Rollers 13 verkürzt. Alternativ können auf dem je­ weiligen Umfang des Rollers und des Oberteils 21e Paßmarken aufgebracht werden, damit ein Maschinenführer die Drehbewe­ gung über einen Bildschirm steuern kann, wobei die Position der Paßmarken als Bezugsmarkierung zur Ausrichtung herange­ zogen wird.
Die Kippwinkelsteuerung 22e, die über Kraftübertragungs­ teile 22g und 22h mit dem an einem der Tragarme 22a befe­ stigten elektrischen Antriebsmotor 22f abhängig verbunden ist, kann die Rollerstützachse 21a so einstellen, daß die Stützachse 21 anhand zuvor gespeicherter, für den für den jeweils gewählten Roller 13 eingestellten Kippwinkel reprä­ sentativer Daten die Stützachse 21a automatisch schräg stellt.
Bei diesem Ausführungsbeispiel sind, wie Fig. 2 zeigt, viele Untersätze 14 in Bereitschaft auf dem Rundtisch 17a der Rollerstation 17 angeordnet. Ein elektrischer Antriebs­ motor 17b, der in der Nähe des Umfangs des Tisches 17a vor­ gesehen ist, wird so angesteuert, daß er den Tisch 17 ent­ sprechend dreht und anhält. Da die Halteposition des Rol­ lerschlittens 15 unveränderlich am Ende der Führungsschie­ nen 16 fixiert ist, kann ein jeweils gewünschter Roller ge­ wählt werden, indem der Tisch 17a richtig gedreht und ange­ halten wird. Als alternative Konstruktion (vgl. Fig. 8 und Fig. 10) kann die Rollerstation 17 linear aufgebaut sein und sich parallel zu den Führungsschienen 16 erstrecken. In diesem Fall setzt die Rollerstation 17 keine Antriebseinheit voraus; dabei kann jeder Untersatz ange­ steuert werden, indem er in einer entsprechenden Position angehalten wird. Fig. 10 zeigt diese alternative Rollerstation 17 in Vorderansicht.
In Fig. 9 ist eine alternative Einrichtung für den Antrieb des Rollerschlittens 15 dargestellt. Dabei ist über Getrieberäder 41 auf der Unterseite des Rollerschlittens 15 parallel zu den Führungsschienen 16 eine Umlaufantriebsein­ heit (zweite geschlossene Umlaufbahn) 40 angeordnet. Außer­ dem weist die Umlaufantriebseinheit 40 an einem Ende einen elektrischen Antriebsmotor 42 auf. Mit dieser so aufgebau­ ten Umlaufantriebseinheit 40 läßt sich der Betrieb des Rol­ lerschlittens 15 wirksam steuern.
Das Bezugszeichen 50 gibt einen Abschieber an, mit welchem der Untersatz 14 vom Rollerschlitten 15 weg (die Position ist in Fig. 8 angegeben) in die Rollerwechselposition gemäß Fig. 9 bewegt wird. Der Abschieber 50 weist einen elektri­ schen Antriebsmotor 51 auf, der auf der U-förmigen Schiene 26 des Rollerschlittens angebracht ist, sowie eine Stößel­ stange 52, die vom elektrischen Antriebsmotor 51 senkrecht zu den Schienen 16 bewegt wird, und ein Kopfstück 53, das an einem Ende der Stößelstange 52 vorgesehen ist und mit dem Untersatz 14 in Eingriff gelangt. Im Betrieb kann der Antriebsmotor 51 die Stößelstange 52 zum horizontalen Aus­ fahren und Einfahren ansteuern, wodurch der Untersatz 14 in Rollerwechselposition gebracht und entlang der U-förmigen Schienen zurückgezogen wird, solange das Kopfstück 53 mit dem Untersatz 14 in Eingriff steht.
Es wird nun wieder auf Fig. 1 verwiesen, gemäß welcher sich bei diesem Ausführungsbeispiel die Formenwechselstation E zwischen der Trockenstation C und der Umsetzstation D befindet, wie zuvor erläutert wurde. Wird auf die Gipsfor­ men in Station A keine Masse aufgegeben, so können die nicht mit Masse beschickten Formen in der Station E ausge­ wechselt werden, gleich wo sich diese gegebenenfalls befin­ det. Mit anderen Worten kann sich in diesem Fall die Sta­ tion E zwischen zwei beliebigen Stationen oder Abschnitten befinden. Vorzugsweise sollte allerdings die Formenwechsel­ station E zwischen der Umsetzstation D und der Massezuführ­ station A vorgesehen sein. Auf diese Weise können die Gips­ formen, aus denen in Station D das gerollerte Gut entnommen wurde, gegen einen anderen Formentyp in Station E ausge­ wechselt werden, wobei sich in anderen Formen immer noch Masse befindet; dieser neue Formentyp kann dann mit fri­ scher Masse beschickt werden. Somit kann sich bei dieser Art der Anordnung der Station E die Zeit, in der Formen nicht mit Masse beschickt sind, verkürzen und die für den Formenwechsel benötigte Zeit auf ein Mindestmaß reduzieren.
Fig. 11 zeigt die Formenmagazineinheit E2 in Vorderansicht, in welcher Formen 2 vertikal gelagert sind. Im linken Teil jeder Form in der Zeichnung befindet sich die konkave und rechts die konvexe Form. Die Formenmagazineinheit E2 umfaßt zwei Paar Pfosten 61 und Pfosten 62 sowie eine Antriebsein­ heit 63, die oben vorgesehen ist und einen Elektromotor 63a und eine Untersetzung 63b für die vertikale Bewegung der Formen 2 aufweist. Zur Einheit E2 gehören außerdem Ketten 64 und 65, die jeweils über entsprechende Lagerungen 64a und 64b bzw. 65a und 65b gepaßt sind. Zwischen den Ketten 64 befindet sich eine Anzahl Untersatzaufleger 64c, welche die Untersätze 14 an ihren seitlichen Kanten abfangen. In gleicher Weise sind zwischen einem Paar Ketten 65 Unter­ satzaufleger 65c vorgesehen.
Gemäß der Seitenansicht der Formenmagazineinheit E2 in Fig. 12 sind die Ketten 64 parallel nahe den jeweiligen Pfosten 61 angeordnet, wobei die Endbereiche der Untersatzaufleger 64c an ihnen befestigt sind.
Durch den unteren Bereich der Formenmagazineinheit E2 ver­ läuft der Formenförderer E3, der die einzulagernden und zuzuführenden Formen 2 horizontal bewegt. Der Förderer E3 umfaßt einen oberen Förderer 71 und einen unteren Förderer 72, der in einer zur Laufrichtung des oberen Förderers 71 entgegengesetzten Richtung umläuft. Wenn zwei einzulagernde Formen 2 vom oberen Förderer 71 in Lagerposition X gebracht werden, werden die Ketten 64 und 65 so betrieben, daß sie die Untersatzaufleger 64c und 65c in der Weise anheben, daß die Formenuntersätze 2c, die die Formen 2 tragen, abge­ stützt sind und von den Untersatzauflegern 64c und 65c von der Lagerposition X aus nach oben geführt werden. Der For­ menuntersatz 2c wird noch weiter nach oben bewegt, bis sie die Höhe erreicht, auf der sich die nächsten Formen in die Lagerposition X bewegen können. Der Förderer E3 umfaßt au­ ßerdem einen Untersatzzusteller 73, der vom oberen Förderer 71 zum unteren Förderer 72 in vertikaler Richtung bewegbar ist, damit die Formenuntersätze 2c in beiden Richtungen um­ laufen können. Bei dieser Anordnung lassen sich die Formen­ untersätze, die durch Bewegung des Förderers in einer Rich­ tung nacheinander in der Formenmagazineinheit E2 eingela­ gert wurden, problemlos in umgekehrter Reihenfolge wieder herausnehmen, indem der Förderer in entgegengesetzter Rich­ tung bewegt wird.
Mit der in Fig. 1 dargestellten Formenübergabeeinrichtung El in Abschnitt E wird eine Form 2 ausgetauscht, indem der Arm, der die Form trägt, verschwenkt wird. Statt dessen kön­ nen auch Formenwechsel- und übergabeeinrichtungen anderer Art eingesetzt werden, beispielsweise die in Fig. 13 (in Vorderansicht) und Fig. 14 (Seitenansicht) dargestellten. Dabei weist die T-förmige Formenübergabeeinrichtung E1 ge­ mäß Fig. 13 und 14 einen Mittelpfosten 82 auf, der horizon­ tal eine Querschiene 81 trägt, deren eines Ende sich über einer Zwischenposition der Gipsformen auf dem Förderer E3 befindet, und dessen anderes Ende über einer Umlaufposition Z auf der geschlossenen Umlaufbahn 1 liegt. Außerdem ist ein verfahrbares Teil 83, das eine (nicht dargestellte) eingebaute Antriebseinheit umfaßt, horizontal auf der Quer­ schiene 81 vorgesehen. Das verfahrbare Teil 83 umfaßt eine vertikale Schiene 84, auf der ein Führungsträger 85 ange­ bracht ist. Der Führungsträger 85 umfaßt ebenfalls eine (nicht dargestellte) eingebaute Einheit für den vertikalen Antrieb. Darüberhinaus ist am unteren Ende des Führungsträ­ gers 85 ein Paar Führungselemente 86 angebracht. An den En­ den der Führungsträger 86 ist ein Paar Kulissenteile 88 be­ festigt, die jeweils zwei runde Greifer 87 unten tragen, um damit eine Form 2 anzuheben. An einem der beiden Kulissen­ teile 88 ist ein oberes Ende eines Kolbens 89a eines Tele­ skopteils 89 angesetzt, während der Zylinder 89b am Füh­ rungsträger 85 befestigt ist. Die Kulissenteile 88 sind über ein Gestänge 89c so miteinander verbunden, daß sie synchron arbeiten.
Fig. 15 zeigt die Führung 86 und das Teleskopteil 89 im Querschnitt entlang der Linie A-A in Fig. 14. Die runden Greifer 87 sind so konstruiert, daß sie eine Form 2 an vier Stellen abstützen, während durch jedes Kulissenteil 88, das zwei Greifer 87 trägt, die beiden parallelen Führungsele­ mente 86 hindurchgeführt sind. Wie in der Zeichnung deut­ lich erkennbar ist, läßt sich wegen des die beiden Teile verbindenden Gestänges 89 das linke Kulissenteil 88 syn­ chron mit dem rechten Kulissenteil 88 verschieben.
Im Betrieb der Formenübergabeeinrichtung (vgl. Fig. 13) verändert das Teleskopteil 89 den Abstand zwischen den lin­ ken und rechten Greiferpaaren 87 vom größtmöglichen Wert, bei dem die Form freigegeben wird (links strichpunktiert eingezeichnet) auf den kleinstmöglichen Wert verändern, bei dem (wie rechts mit durchgezogenem Strich eingezeichnet) die Form abgestützt wird. Der größtmögliche Abstand ist größer als der Durchmesser der Form 2, wohingegen die kleinstmögliche Distanz kleiner ist, so daß die Greifer 87 die Form 2 unter deren Rand abstützen können. Die abge­ stützte Form 2 wird vom Führungsträger 85 angehoben, zum anderen Ende der Querschiene 81 befördert, abgesenkt, und dann auf die Umlaufposition Z abgesetzt, wo sie durch Öff­ nen der Greifer 87 freigegeben wird, wie dies strichpunk­ tiert dargestellt ist.
Wie vorstehend beschrieben muß beim Wechsel des Rollers auch die Form entsprechend ausgewechselt werden. Die in Fig. 1 dargestellte Anlage ist so aufgebaut, daß sie dieses Auswechseln vereinfacht, und somit weist sie folgendes auf: die Rollermaschine 10, die einen nicht benötigten Roller 13 automatisch durch einen anderen Roller ersetzen kann, und die geschlossene Umlaufbahn 1 mit der Massezuführstation A, der Formgebungsstation B, der Trockenstation C und der Umsetzstation D, wobei sich die Formposition des Roller­ kopfes 11 der Rollermaschine 10 in der Formgebungsstation B befindet und die Umlaufposition Z der Formen nahe dem For­ menförderer E3 auf der geschlossenen Bahn 1 zwischen den Abschnitten D und A liegt. Außerdem können bei dieser An­ lage nicht benötigte Formen gegen neue ausgewechselt wer­ den, die mit dem neuen Roller zusammenpassen, der an der Umlaufposition Z auf der geschlossenen Bahn automatisch in der Rollermaschine 10 eingebaut wird. Damit läßt sich mit dieser Anlage nicht nur ein häufiger Roller- und Formen­ wechsel bewerkstelligen, der wegen der Notwendigkeit klei­ ner Fertigungspartien erforderlich ist, sondern diese An­ lage kann auch rund um die Uhr automatisch betrieben wer­ den, sofern alle benötigten Roller und Formen vorbereitet und bereitgestellt sind.
Fig. 16A, 16B, 16C und 16D zeigen verschiedene Anordnungen der Formenmagazineinheiten E2 und des diese Einheiten E2 verbindenden Formenförderers E3.
In Fig. 16A ist die Konstruktion mit vertikalem Umlauf ge­ mäß Fig. 12 dargestellt, welche den oberen und unteren För­ derer und den Untersatzzusteller 73 aufweist. Für die An­ ordnung dieses Typs ist ungefähr nur die Hälfte der Boden­ fläche nötig, die von der Konstruktion mit horizontalem Um­ lauf gemäß Fig. 16B beansprucht wird.
Eine Konstruktion mit horizontalem Umlauf, beispielsweise wie die in Fig. 16B dargestellte Anlage, setzt zwar eine größere Einbaufläche voraus, doch können am längeren Förde­ rer E3 mehr Formenmagazineinheiten E2 installiert werden.
Fig. 16C zeigt eine andere Alternative für die Anordnung, bei welcher sich die Formenmagazineinheiten E2 weit ent­ fernt von der geschlossenen Umlaufbahn 1 befinden und über einen langen Formenförderer E3 miteinander verbunden sind. Dieser Konstruktionstyp eignet sich zur Einlagerung von Formen, die nicht häufig verwendet werden, beispielsweise nur saisonbedingt.
In Fig. 16D ist eine Anordnung dargestellt, bei welcher für zwei geschlossene Umlaufbahnen 1 nur eine gemeinsame Formenmagazineinheit E2 vorgesehen ist. Da die dort gela­ gerten Formen häufiger verwendet werden können, ist bei diesem Konstruktionstyp eine höhere Formleistung gegeben.
Nachstehend wird nun die Wirkungsweise der Erfindung erläu­ tert.
Erfindungsgemäß kann jeder gewünschte Roller automatisch aus der Rollerstation ausgewählt und vom Rollerschlitten, der sich aus der Rollerposition in die Rollerwechselposi­ tion bewegt, zum Rollerkopf gebracht und auf der Stützachse des Rollerkopfes angebracht werden. Außerdem kann der auf dem Rollerkopf angebrachte Roller ebenfalls automatisch ab­ montiert und vom Rollerschlitten zur Rollerstation zurück­ gebracht werden, wenn dieser Roller nicht mehr benötigt wird. Dadurch entfällt die Notwendigkeit, daß die Arbeiter die Roller manuell handhaben, was zu beträchtlichen Einspa­ rungen im Zeitaufwand und im Personaleinsatz führt. Dement­ sprechend müssen die Roller während der Demontage nicht von unten gehalten werden. Außerdem erhöht sich die Arbeitssi­ cherheit ganz erheblich, da die Arbeiter nicht unmittelbar nach dem Einsatz der Roller mit heißen Rollern umgehen müs­ sen.
Außerdem läßt sich der Rollerschlitten leicht bewegen, in­ dem der Betrieb der geschlossenen Antriebseinheit (zweite geschlossene Bahn) entsprechend angesteuert wird, auf der der Rollerschlitten angebracht ist, was zu Kostensenkungen und problemloser Wartung führt. Darüberhinaus ist der Rollerschlitten mit einem Untersatzabschieber versehen, der ein- und ausgefahren wird und dabei automatisch die Unter­ sätze herausschiebt und zurückzieht. Da nicht jeder Unter­ satz mit einer Antriebseinheit ausgerüstet sein muß, wird mit dieser Konstruktion eine Kostensenkung erreicht.
Für die Handhabung der Gipsformen sieht die vorliegende Er­ findung einen Formenwechsler zum Einsatz bei einer Rollermaschine vor, der mindestens eine Formenmagazinein­ heit zur Einlagerung einer Vielzahl von Gipsformen, einen Formenförderer für den Transport der Formen aus der Lager­ position X an der Formenmagazineinheit zur Zwischenposi­ tion, und eine Formenübergabeeinrichtung aufweist, mit wel­ cher die Formen gehalten und aus der Zwischenposition zur Umlaufposition Z auf der geschlossenen Umlaufbahn nahe dem Formenförderer transportiert werden. Auch dies trägt zu Einsparungen bei den Personalkosten bei, indem es nicht mehr erforderlich ist, schwere Gipsformen aufzunehmen und zu tragen, wenn diese in einer unabhängigen einzelnen Rol­ lermaschine verwendet werden. Bei Einsatz in Verbindung mit einem Rollerautomaten kann der Formenwechsler automatisch die Gipsformen des richtigen Typs zuführen, die zu dem au­ genblicklich verwendeten Roller passen.
Insbesondere umfaßt die Formenübergabeeinrichtung des vorstehend dargestellten Formenwechslers einen Mittelpfo­ sten, auf dem ein Querteil gelagert ist, dessen eines Ende sich über der Zwischenposition befindet und dessen anderes Ende über der Umlaufposition Z liegt. Die Formenübergabe­ einrichtung weist außerdem ein auf dem Querteil ange­ brachtes verfahrbares Teil, ein Paar vertikal beweglicher und mit dem verfahrbaren Teil verbundener Führungsteile, ein Paar mit den Führungsteilen verbundener Kulissenteile, ein Paar vertikal von jedem Kulissenteil nach unten ragen­ der Greifer, und ein Teleskopteil auf, um das Kulissenteil entlang den Führungsteilen zu bewegen. Bei diesem Aufbau kann der Formenwechsler den Abstand zwischen den beiden Greiferpaaren vom größtmöglichen Wert, bei dem die Formen freigegeben werden und der größer ist als der Durchmesser der Form, auf den kleinstmöglichen Wert verändern, bei dem die Form abgestützt wird und der kleiner als der Durchmes­ ser ist, so daß die Greifer die Form unter deren Rand ab­ stützen können. Damit wird es möglich, daß die von den Greifern gehaltene Gipsform aus der Zwischenposition in die Umlaufposition Z auf der Umlaufbahn nahe der For­ menübergabeeinrichtung gebracht wird.
Beim Rollerwechsel muß, wie vorstehend beschrieben, auch die Form passend ausgewechselt werden. Die erfindungsgemäße Anlage mit dem Aufbau, der diesen Wechsel vereinfacht, weist somit folgendes auf: die Rollermaschine, in der ein nicht benötigter Roller gegen einen anderen automatisch ausgetauscht wird, und die geschlossene Umlaufbahn, zu der die Massezuführstation, die Formgebungsstation, die Troc­ kenstation und die Umsetzstation gehören, wobei sich die Formposition des Rollerkopfes der Rollermaschine in der Formgebungsstation befindet und die Umlaufposition Z auf der geschlossenen Umlaufbahn nahe dem Formenförderer zwi­ schen der Umsetzstation und der Massezuführstation liegt. Darüberhinaus können bei dieser Anlage die nicht benötigten Formen automatisch gegen die Formen ausgewechselt werden, die zu dem neuen Roller passen, der automatisch an der Um­ laufposition Z auf der geschlossenen Umlaufbahn an der Rol­ lermaschine angebracht wird. Damit läßt sich mit dieser An­ lage nicht nur ein häufiger Roller- und Formenwechsel be­ werkstelligen, der wegen der Notwendigkeit kleiner Ferti­ gungspartien erforderlich ist, sondern diese Anlage kann auch rund um die Uhr automatisch betrieben werden, sofern alle benötigten Roller und Formen vorbereitet und be­ reitgestellt sind.
Da im Rahmen der Erfindung bzw. des Erfindungsgedankens viele andere Modifizierungen, Abänderungen und Veränderun­ gen an den wesentlichen Merkmalen der vorliegenden Erfin­ dung möglich sind, dient das vorstehend beschriebene Aus­ führungsbeispiel selbstverständlich nur zur rein illustra­ tiven Darstellung ohne jegliche Einschränkung. Der Umfang bzw. das Wesentliche der vorliegenden Erfindung wird nur durch den Inhalt der beiliegenden Ansprüche abgegrenzt.
Bezugszeichenliste
1 geschlossene Umlaufbahn endless circuit
2 Gipsformen/Gießformen f. Schlickerguß plaster molds
2a Formenförderer mold conveyor
2c Formenuntersatz mold pallet
3 Massezufuhrförderer material supply conveyor
4 Masseschneider und -zusteller material cutter/server
5 Steuereinheit control unit
8 Antriebseinheit drive unit
10 Rollermaschine roller molding machine
10a Sockel base (supports 12)
11 Rollerkopf roller head
11a vertikale Schiene vertical rail
11b Gleitelemente slide members
12 Paar Führungsschienen pair of guide rails
13 Roller roller
13a Zentrieröffnung center hole
13b periphere Öffnungen peripheral holes
14 Rolleruntersatz roller pallet
14a Räder (benutzter Untersatz) wheels (used pallet)
14b Antriebsmotor drive motor
14c 4 Drehelemente 4 rotary members
14d Handgriff handle
15 Rollerschlitten roller traverser
15a Gleitelemente slide members
15b Ritzel pinion
15c Elektromotor motor
16 Paar Führungsschienen pair of guide rails
16a Zahnstange rack
17 Rollerhaltestation roller [holding) station
17a Rundtisch round table
17b elektr. Antriebsmotor drive motor
18 Formenauflage mold support
21 Rollerbaugruppe roller assembly
21a Rollerstutzachse roller support shaft
21b elektr. Antriebsmotor drive motor
21c Zentrierführung [Zentriereinrichtung] center guide [centering means]
21d Dorne mit Rastkerben notched plungers
21e Oberteil top portion
21s Kippachse tilt shaft
22 verschiebliches seitliches Einstellteil slidable lateral adjusting member
22a Paar Tragarme pair of support arms
22b runder Schlitz circular slot
22c Stiftschraube tap bolts
22d Stiftschraube tap bolts
22e Kippwinkelsteuerung tilting angle control unit
22f elektr. Antriebsmotor drive motor
22g Kraftübertragungselement transmission member
22h Kraftübertragungselement transmission member
23 vertikales Einstellteil vertical adjusting member
23a seitliche Einstellschraube lateral adjusting screw
24 Paar U-förmiger Führungsschienen pair of U-shaped rails
25 Paar U-förmiger Führungsschienen and
24a Teilschiene sub-rail
26 U-förmige Schiene U-shaped rail
27 passende U-Schiene matching U-shaped rail
28 Stellteile attachments
30 Montageschraube screw streamer
31 Halterung fixture
32 vertikale Schiene vertical rail
33 Schraubendreher screw driver
34 4 Gewindestifte 4 set screws
40 Umlaufantriebseinheit endless drive unit
(2. geschlossene Umlaufbahn) (2nd endless circuit)
[Antriebsumlauf] [drive circuit]
41 Getrieberäder gears
42 elektr. Antriebsmotor drive motor
50 Abschieber pusher
[Untersatzabschiebeeinrichtung) [pallet pushing means]
51 elektr. Antriebsmotor drive motor (auf 26)
52 Stößelstange push rod
53 Kopfstück end piece
61 2 Paar Pfosten 2 pairs of posts
63 Antriebseinheit drive unit
63a Elektromotor motor
63b Untersetzung reducer
64 Kette chains
65 Kette chains
64a Lagerung bearings
64b Lagerung bearings
64c Untersatzaufleger pallet catches
65a Lagerung bearings
65b Lagerung bearings
65c Untersatzaufleger pallet catches
71 oberer Förderer upper conveyor (E3)
72 unterer Förderer lower conveyor
73 Untersatzzusteller pallet feeder
81 Querschiene cross rail
[Rahmen] [frame]
82 Mittelpfosten center Post (E1)
83 verfahrbares Teil traveling member
84 vertikale Schiene vertical rail
85 Führungsträger guide support
[vertikal bewegbares Führungsteil] [vertically movable guide menber]
86 Paar Führungselemente pair of guide members
87 runde Greifer circular claws
88 Paar Kulissenteile slide blocks
89 Teleskopteil telescopic member
89a Kolben piston
89b Zylinder cylinder
89c (Synchronisier-)Gestänge link
A Massezuführstation material supply section
B Formgebungsstation molding section
C Trockenstation drying section
(Vortrocknung) (primary drying)
C1 Heißlufttrockner hot air drying machine
D Umsetzstation transfer section
D1 Gutförder- und -wendeumsetzer work traversing/inverting transfer
D2 Stapelumsetzer stacking transfer
D3 Anstragsförderer carry-out conveyor
E Formenwechselstation m old change section
E1 Formenübergabeeinrichtung mold transfer
E2 Formenmagazineinheiten mold stock units
E3 Formenförderer mold conveyor
X Lagerposition stocking position
Z Umlaufposition on-line position
Y (fehlt im Text)
[. . .] diese Begriffe werden abweichend von der Beschreibung in den Ansprüchen verwendet.

Claims (9)

1. Formmaschine mit Roller zum Einsatz in einer Rolleran­ lage, gekennzeichnet durch:
einen Rollerkopf (11) mit vertikal beweglicher Roller­ stützachse (21a), wobei der Rollerkopf (11) für das automatische Einsetzen und Abbauen von Rollern (13) auf der Stützachse (21a) ausgelegt und zwischen einer Rollerposition und einer Rollerwechselposition beweg­ bar ist;
eine Haltestation (17), in welcher eine Vielzahl von Rollern (13) in Bereitschaft gehalten ist; und
einen Rollerschlitten (15), mit welchem ein von der Stützachse (21a) abgebauter Roller (13) zur Haltesta­ tion (17) transportierbar und ein anderer ausgewählter Reserveroller (13) aus der Haltestation (17) zum Rol­ lerkopf (11) so beförderbar ist, daß der ausgewählte Roller (13) an der Stützachse (21a) anbringbar ist, wenn sich der Rollerkopf (11) in Rollerwechselposition befindet.
2. Formmaschine mit Roller nach Anspruch 1, des weiteren gekennzeichnet durch:
einen Rolleruntersatz (14), auf welchem der abgebaute Roller (13) aufsetzbar ist, wobei der Rolleruntersatz (14) zwischen der Haltestation (17) und dem Rollerkopf (11) über den Rollerschlitten (15) verfahrbar ist;
ein Paar auf dem Rollerkopf (11) und einem Maschinensockel (10a) vorgesehene Führungsschienen (24, 25), die so angebracht sind, daß der Rollerunter­ satz (14) auf die Führungsschienen (24, 25) bewegbar ist, wenn sich der Rollerkopf (11) aus der Rollerposi­ tion in die Rollerwechselposition bewegt.
3. Formmaschine mit Roller nach Anspruch 1 oder 2, da­ durch gekennzeichnet, daß der Roller (13) zur umlau­ fenden Rollerstützachse (21a) in Rollerwechselposition durch eine Zentriereinrichtung (21c) ausgerichtet wird, welche auf der Stützachse (21a) angeordnet ist.
4. Formmaschine mit Roller nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rollerschlitten (15) auf einer zwischen der Haltestation (17) und dem Maschinensockel (10a) nahe der Rollerwechselposition vorgesehenen Umlaufantriebsbahn (40) angebracht ist, wobei der Rollerschlitten (15) durch Ansteuern des Be­ triebs der Umlaufantriebsbahn (40) in Betrieb und au­ ßer Betrieb schaltbar ist, und dadurch, daß außerdem der Rollerschlitten (15) eine Untersatzabschiebein­ richtung (50) aufweist, mittels welcher durch Ausfah­ ren und Einfahren der Rolleruntersatz (14) frei so be­ wegbar ist, daß das Zuführen und Herausnehmen des Rol­ leruntersatzes zur bzw. aus der Haltestation (17) und die Bewegung des Rolleruntersatzes auf den Führungs­ schienen (24, 25) ansteuerbar sind.
5. Gipsformenwechsler zum Einsatz in einer Rolleranlage, gekennzeichnet durch:
mindestens eine Formenmagazineinheit (E2), in welcher eine Vielzahl von Gipsformen (2) vertikal lagerbar ist;
einen Formenförderer (E3), welcher jeweils gewünschte und nacheinander aus der mindestens einen Formenmagazineinheit (E2) entnommene Gipsformen (2) in eine vorgegebene Zwischenposition befördert; und
eine Formenübergabeeinrichtung (E1), welche die ge­ wünschten Gipsformen (2) trägt und aus der Zwischenposition in eine vorgegebene Umlaufposition (Z) nahe dem Formenförderer (E3) bewegt;
wobei die für den jeweils eingesetzten Roller eines Rollerautomaten entsprechend geeigneten Gipsformen (2) aus der mindestens einen Formenmagazineinheit (E2) zu­ führbar sind.
6. Gipsformenwechsler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Formenübergabeeinrichtung (E1) folgendes aufweist:
einen Rahmen (81), dessen eines Ende über der Zwischenposition angeordnet ist und dessen anderes Ende sich über der Umlaufposition (Z) nahe dem Formen­ förderer (E3) befindet;
ein verfahrbares Teil (83), das auf dem Rahmen (81) bewegbar ist;
mindestens ein vertikal bewegbares Führungsteil (85), das auf dem verfahrbaren Teil (83) angeordnet ist;
ein Paar entlang des mindestens einen Führungsteils (85) bewegbarer Kulissenteile (88);
einen vertikal von jedem Kulissenteil (88) nach unten ragenden Greifer (87) welcher den Rand einer Gipsform (2) von unten abstützt; und
ein ausfahrbares Teil (89), welches die Kulissenteile (88) entlang des mindestens einen Führungsteils (85) so bewegt, daß der Abstand zwischen den Greifern (87) im Bereich zwischen einer größtmöglichen Distanz zur Formenfreigabe, die größer als der Durchmesser einer abzustützenden Gipsform ist, und einer kleinstmögli­ chen Distanz zur Abstützung der Form veränderbar ist, bei welcher die Gipsform (2) von beiden Greifern (87) abgestützt wird;
wobei die von den Greifern (87) abgestützte Gipsform (2) angehoben und zwischen der Zwischenposition und der Umlaufposition (Z) befördert wird.
7. Gipsformenwechsler nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Greifer (87) zwei runde Greiferelemente mit Rand aufweist.
8. Rolleranlage mit geschlossener Arbeitsumlaufbahn (1), gekennzeichnet durch:
eine Massezuführstation (A), in welcher die Feinkeramikmasse in Gipsformen (2) eingebracht wird;
eine Formgebungsstation (B), in welcher die in Gipsformen (2) eingebrachte Masse in die jeweils ge­ wünschte Form gerollert wird;
eine Trockenstation (C), in welcher das geformte Gut während seiner Bewegung entlang der geschlossenen Um­ laufbahn (1) getrocknet wird;
eine Umsetzstation (D), in welcher das getrocknete und gerollerte Gut einem nachfolgenden Verarbeitungs­ schritt zugeführt wird, während die leeren Gipsformen (2) zur Massezuführstation (A) befördert werden, wobei die Formgebungsstation (B) die Formmaschine mit Roller (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 4 umfaßt.
9. Rolleranlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß sie des weiteren den Gipsformenwechsler nach den Ansprüchen 5, 6 oder 7 umfaßt, wobei sich die Umlaufposition (Z) ihres Formenförderers (E3) zwischen der Umsetzstation (D) und der Massezuführstation (A) befindet, und bei welcher die augenblicklich auf der geschlossenen Umlaufbahn (1) befindlichen Gipsformen (2) so auswechselbar sind, daß sie zu dem augenblick­ lich am Rollerkopf (11) in der Formgebungsstation (B) montierten Roller (13) passen.
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