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DE19700409A1 - Kompresse zur Anwendung in der komplexen physikalischen Entstauungstherapie - Google Patents

Kompresse zur Anwendung in der komplexen physikalischen Entstauungstherapie

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DE19700409A1
DE19700409A1 DE1997100409 DE19700409A DE19700409A1 DE 19700409 A1 DE19700409 A1 DE 19700409A1 DE 1997100409 DE1997100409 DE 1997100409 DE 19700409 A DE19700409 A DE 19700409A DE 19700409 A1 DE19700409 A1 DE 19700409A1
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    • A61F13/06Bandages or dressings; Absorbent pads specially adapted for feet or legs; Corn-pads; Corn-rings
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    • A61F2013/00089Wound bandages
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Description

Die Erfindung betrifft eine Kompresse zur Anwendung in der komplexen physikalischen Entstauungstherapie, insbesondere Lymphdrainage und manuelle Ödemtherapie.
Manuelle Lymphdrainage und manuelle Ödemtherapie haben in der Behandlung fokaler und generalisierter Ödeme bei den unterschiedlichsten Erkrankungen eine große Bedeutung erlangt. Mit der sogenannten "komplexen physikalischen Entstauungstherapie" nach Földi steht eine etablierte Methode zur Verfügung, mit der auch schwerwiegende Krankheitsbilder zu behandeln sind. Die Behandlung erfolgt nach folgendem Prinzip: 1. Manuelle Lymphdrainage, 2. Kompressionstherapie (Bandage und/oder Maßbestrumpfung), 3. Krankengymnastik, 4. evtl. Atemtherapie.
Die Durchführung der manuellen Lymphdrainage oder der manuellen Ödemtherapie unter Beachtung eventueller Kontraindikationen stellt für den Patienten eine schonende, jedoch sehr zeitaufwendige Behandlungsmethode dar. Ein anhaltender Therapieerfolg ist in kürzester Zeit selten erreichbar, wodurch sich oft Probleme der Motivation und Bereitschaft zur Mitarbeit (Compliance) beim Patienten ergeben. Nach Durchführung der manuellen Lymphdrainage wird eine individuelle Kompression im behandlungsrelevanten Ödemabflußgebiet mit elastischen Kurzzugbinden und entsprechenden Polsterungsmaterialien durchgeführt. Diese Kompresse trägt der Patient in den gesamten therapiefreien Intervallen. Mit den herkömmlich verwendeten Kompressen wird jedoch lediglich die in der manuellen Therapie erreichte Entstauung erhalten; eine Verstärkung des Therapieeffektes z. B. durch zusätzliche Stimulation des Lymphabflusses ist nicht gegeben. Die in der Kompressionstherapie herkömmlich verwendeten Kompressen behindern darüber hinaus durch ihre Stärke die Beweglichkeit des betroffenen Körperareals, die Hautatmung und die Hautdurchblutung und bieten dem Patienten daher wenig Tragekomfort bei unvorteilhaften kosmetischen Resultaten. Auch dies wirkt sich negativ auf die Compliance des Patienten und damit auf den Behandlungserfolg aus.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Kompresse zum Einsatz in der komplexen physikalischen Entstauungstherapie zu schaffen, die in den therapiefreien Intervallen der manuellen Lymphdrainage oder der manuellen Ödemtherapie den Abfluß der Lymphe stimuliert und damit den Therapieerfolg vergrößert bzw. die Therapiedauer verkürzt. Weiterhin soll eine Kompresse mit verbessertem Tragekomfort und verbesserten kosmetischen Resultaten zur Verfügung gestellt werden, die die Beweglichkeit des betroffenen Körperareals, die Hautatmung und die Hautdurchblutung vorteilhaft beeinflußt und damit die Compliance des Patienten erhöht.
Die Lösung der Aufgabe besteht in einer Kompresse zur Anwendung in der komplexen physikalischen Entstauungstherapie, bestehend aus einer rechteckförmigen Schicht aus flexiblem, schwamm- bzw. schaumstoffartigen Material, die ein Raster aus in das Material eingeschnittenen Kerben unter Bildung von quadratischen, dreieckigen, sechseckigen oder sonstigen regelmäßig geformten Andruckflächen in regelmäßiger Anordnung an der Oberseite der Schicht aufweist.
In vorteilhafter Weise ist das Material ein hautfreundlicher Schaumstoff, der Feuchtigkeit aufzunehmen imstande ist. Das Material ist dabei so fest, daß Kompressen mit Schichtdicken von minimal etwa 0,7 cm hergestellt werden können. Vorteilhaft sind die Kerben etwa eine halbe maximale Schichtdicke tief und verlaufen in gleichem Abstand voneinander bzw. senkrecht zueinander, so daß an der Oberseite der Schicht quadratische Andruckflächen, die Therapiequadrate, gebildet werden. Es sind jedoch auch andere Ausgestaltungen der Andruckflächen, wie dreieck- oder sechseckförmig oder sonstwie regelmäßig, möglich, die in regelmäßiger Weise, z. B. bienenwabenförmig angeordnet werden. Die waffelartige Struktur der Kompresse ermöglicht auch bei einem durch die Bandagierung bedingten hohen Kompressionsdruck den Erhalt der physiologischen Hautdurchblutung. Durch die in Aufsicht polygonale Form der einzelnen Therapiequadrate bzw. -polygone und die so gering wie möglich gehaltene Schichtdicke ist auch bei Kompression eine hohe Beweglichkeit gewährleistet. Durch diese Eigenschaften der erfindungsgemäßen Kompresse wird selbst durch die alltägliche physiologische Bewegung des betroffenen Körperteils eine kontinuierlich massierende Wirkung der Therapiequadrate bzw. -polygone erreicht, die einen intensiven Drainageeffekt und eine Gymnastizierung des Hautareals bewirkt. Bei zusätzlicher Bewegungstherapie wird dieser Effekt weiter intensiviert. Dies führt idealerweise zu einem früher sichtbaren Behandlungserfolg und damit zu verbesserter Compliance des Patienten.
Weiterhin können unter Anwendung der erfindungsgemäßen Kompresse behandlungskostensparend die therapiefreien Intervalle verlängert werden.
Durch die erfindungsgemäße Gestaltung und Materialwahl der Kompresse ist diese modellierfähig und in sich beweglich. Es können anatomische Strukturen an ödematisierten Extremitäten einfach herausgearbeitet und die Kompresse kann individuell an den Patienten angepaßt werden, z. B. durch Bearbeiten und Gestalten der Kontur der Kompresse mit einer Schere. Das daraus resultierende verbesserte kosmetische Resultat des bandagierten Körperteils unterstützt ebenfalls die Compliance des Patienten.
Der Kompressionsverband wird alle 24 Stunden gewechselt. Eine Erneuerung der Kompresse ist dabei nicht erforderlich. Durch vorhergehende Unterpolsterung mit Gazebinden oder Schlauchbinden wird ein direkter Kontakt der Kompresse mit der Haut vermieden. So kann die Kompresse kostensparend beim gleichen Patienten erneut zur Anwendung kommen.
Lediglich bei fortschreitendem Therapieerfolg mit konsekutiver Verringerung des Ödemvolumens oder des hyperthrophierten Hautgewebes ist eine erneute anatomische Anpassung der Kompresse nötig, die jedoch wieder durch Verkleinerung des Kompresse mittels einer Schere einfach erreicht werden kann.
Das Material ist in der Lage, anfallende Flüssigkeit, die sich unter dem Bandagematerial bildet, aufzunehmen und unterstützt so die Entstauungstherapie begleitende hautsanierende Maßnahmen.
Zur individuellen Anpassung an ödematisierte Strukturen verschiedener Ausdehnung und Lage ist die Kompresse in zwei Vorzugsgrößen gestaltet. In vorteilhafter Weise ist die Kantenlänge der Therapiequadrate bzw. -polygone zwischen 4 mm und 8 mm, möglichst 6 mm, bzw. zwischen 10 mm und 14 mm, möglichst 12 mm, gewählt. Der Winkel zwischen Flächennormale der Schicht und den Seitenwänden der Kerben beträgt in beiden Fällen wenigstens 20 und höchstens 40 Grad, vorzugsweise 30 Grad. Die Schichtdicke beträgt vorzugsweise zwischen 6 und 10 mm, möglichst 7 mm. Unter Beachtung dieser Winkelmerkmale und der Therapieflächengrößen wird optimale Beweglichkeit und Anschmiegung der Kompresse an beliebig geformte Körperteile bei minimierter Schichtstärke erreicht. Vorzugsweise beträgt die Gesamtoberfläche der Andruckflächen 40-60%, möglichst 50%, der Oberfläche der Unterseite der Kompresse. Damit wird eine optimale Druckwirkung der außen anliegenden Bandage erreicht.
Die Breite der Schicht liegt für die beiden Vorzugsgrößen zwischen 13,0 cm und 17,0 cm, vorzugsweise 14,8 cm, bzw. zwischen 16,0 cm und 24,0 cm, vorzugsweise 21,0 cm. Das Format der Kompresse beträgt vorzugsweise DIN A5 bzw. DIN A4.
Ein Beispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und anschließend beschrieben. Dabei zeigen
Fig. 1 die Aufsicht auf eine rechteckförmige Kompresse mit quadratischen Andruckflächen in schachbrettförmiger Anordnung
Fig. 2 eine Seitenansicht einer rechteckförmigen Kompresse mit quadratischen Andruckflächen in schachbrettförmiger Anordnung
Fig. 3 einen Ausschnitt aus einem Profil einer Kompresse
Fig. 1 zeigt die Aufsicht auf eine rechteckförmige Kompresse 1 mit als orthogonales Raster 2 aufgebrachten Kerben 3, die im Abstand g jeweils parallel zueinander und parallel zu den Kanten der Schicht 1 verlaufen. Durch die Kerben 3 werden quadratische Andruckflächen 4 mit einer Kantenlänge b in schachbrettförmiger Anordnung gebildet. Die Kerben 3 verjüngen sich in Richtung der Flächennormale nach unten hin, so daß im allgemeinen b kleiner als g ist, und schließen nach unten hin mit einer parallel zur Schicht verlaufenden Bodenfläche 6 ab. Die Kompresse ist in zwei Vorzugsgrößen gestaltet, wobei in einen Fall der Abstand g zwischen den Kerben 3 zwischen 13 mm und 17 mm, vorzugsweise bei 14,8 mm, und im anderen Fall zwischen 16 mm und 24 mm, vorzugsweise bei 21 mm, liegt. Die Kantenlänge der Therapiequadrate 4 liegt zwischen 4 mm und 8 mm, vorzugsweise bei 6 mm, bzw. zwischen 10 mm und 14 mm, vorzugsweise bei 12 mm, und die Breite a der Schicht liegt zwischen 8 cm und 12 cm, vorzugsweise 10,5 cm, bzw. zwischen 16,0 cm und 24,0 cm, vorzugsweise 21,0 cm, so daß etwa neun Therapiequadrate nebeneinander angeordnet sind. Die Schicht 1 besteht aus flexiblem, schwamm- oder schaumstoffartigem Material, das eine solche Festigkeit aufweist, daß das Material auch bei Materialstärken von wenigen Millimetern den bei normaler physiologischer Bewegung und bei Bewegungstherapie vom bandagierten Körperteil ausgeübten Dehnungskräften standhält und nicht reißt. Das Material ist vorzugsweise ein homogener Schaumstoff, also kein Zweikomponentenschaumstoff. Es ist hautfreundlich, um auch bei ständigem Tragen das Risiko allergisch vermittelter Kontaktdermatosen zu minimieren.
Fig. 2 zeigt eine rechteckförmige Kompresse 1 mit quadratischen Andruckflächen in schachbrettförmiger Anordnung und mit der Gesamtbreite a in Seitenansicht. Im Abstand g voneinander sind Kerben 3 in die Schicht 1 eingeschnitten. Ihre Seitenwände 5, 5' verlaufen schräg zur Flächennormale der Schicht 1. Damit bleiben an der Oberseite der Schicht 1 quadratische Andruckflächen 4 mit einer Kantenlänge b stehen. Die Kerben 3 haben eine Tiefe von etwa der halben maximalen Schichtdicke d. Sie weisen in der Seitenansicht eine trapezförmige Kontur mit einem parallel zur Ober- und Unterseite der Schicht 1 verlaufenden flachen Boden 6 auf, wodurch eine optimale Beweglichkeit der Kompresse 1, z. B. durch Krümmen derart, daß die Seitenwände 5, 5' sich berühren, bei gleichzeitiger Minimierung der Materialstärke erreicht wird. Die Bemaßung der Vorzugsgrößen der Kompresse 1 ist wie in Fig. 1. Fig. 2 kann auch einen Schnitt durch eine Kompresse mit dreieck- oder sechseckförmigen oder sonstwie regelmäßig gestalteten Andruckflächen darstellen.
Fig. 3 zeigt einen Ausschnitt aus einem Profil einer Kompresse 1. Die Andruckflächen 4 sind entweder quadratisch, dreieck- oder sechseckförmigen oder sonstwie regelmäßig geformt. Zwei Kerben 3, von denen jeweils nur eine Seitenwand 5 bzw. 5' dargestellt ist, sind im Abstand g voneinander angebracht. Die Seitenwände 5, 5' schließen mit der Flächennormalen einen Winkel α, α' von wenigstens 20 Grad und höchstens 40 Grad, vorzugsweise 30 Grad ein. Die Übergänge von den Seitenwänden 5, 5' in die Andruckflächen 4 und in die Bodenfläche 6 der Kerben 3 ist in Form einer ausgeprägten Kante und/oder als abgerundete Kante gestaltet. Die Kontur der Kerben 3 kann im Bereich des Bodens 6 auch gekrümmt sein, so daß die Kerbe die Form einer Rille hat. Dies hat den Vorteil, daß sich die bei Verwendung der Kompresse entstehenden Zugkräfte besser über das Profil verteilen und das Profil keine Ansatzstelle aufweist, an der sich bevorzugt Risse bilden können.
Bezugszeichenliste
1
Schicht bzw. Kompresse
2
Raster
3
Kerbe
4
Andruckfläche
5,
5
' Seitenfläche
6
Boden
a Gesamtbreite
b Kantenlänge der Andruckfläche
d Schichtdicke
g Kerbenabstand

Claims (13)

1. Kompresse zur Anwendung in der komplexen physikalischen Entstauungstherapie, bestehend aus einer rechteckförmigen Schicht (1) aus flexiblem, schwamm- bzw. schaumstoffartigen Material, die ein Raster (2) aus in das Material eingeschnittenen Kerben (3) unter Bildung von quadratischen, dreieckigen, sechseckigen oder sonstigen regelmäßig geformten Andruckflächen (4) in regelmäßiger Anordnung an der Oberseite der Schicht (1) aufweist.
2. Kompresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die regelmäßige Anordnung der Andruckflächen (4) schachbrett- oder bienenwabenförmig ist.
3. Kompresse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Material ein hautfreundlicher Schaumstoff ist, der Feuchtigkeit aufzunehmen imstande ist.
4. Kompresse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Material ein homogener Schaumstoff ist.
5. Kompresse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kerben (3) etwa eine halbe maximale Schichtdicke (d) tief sind und als Raster (2) in gleichem Abstand (g) voneinander verlaufen, so daß an der Oberseite der Schicht quadratische, dreieckige, sechseckige oder sonstige regelmäßig geformte Andruckflächen (4) gebildet werden.
6. Kompresse nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kerben (3) mit abgeschrägten Seitenwänden (5, 5') ausgebildet sind und in der Seitenansicht eine dreieck- oder trapezförmige Kontur mit ausgeprägten oder abgerundeten Ecken aufweisen.
7. Kompresse nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel zwischen der Flächennormale der Schicht (1) und der Seitenwand (5, 5') der Kerben (3) wenigstens 20 und höchstens 40 Grad, vorzugsweise 30 Grad, beträgt.
8. Kompresse nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesamtoberfläche der Andruckflächen an der Oberseite der Schicht 40-60%, vorzugsweise 50%, der Oberfläche der Unterseite der Schicht beträgt.
9. Kompresse nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kerben (3) etwa 3,5 mm tief sind, in 11 mm Abstand voneinander verlaufen und an der Oberseite der Schicht quadratische, dreieckige, sechseckige oder sonstige regelmäßig geformte Andruckflächen (4) mit einer Seitenlänge (b) von etwa 6 mm gebildet werden.
10. Kompresse nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kerben (3) etwa 3,5 mm tief sind, in 22 mm Abstand voneinander verlaufen und an der Oberseite der Schicht quadratische, dreieckige, sechseckige oder sonstige regelmäßig geformte Andruckflächen (4) mit einer Seitenlänge (b) von etwa 12 mm gebildet werden.
11. Kompresse nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Schicht (1) eine Breite (a) von wenigstens 13,0 cm und höchstens 17,0 cm, vorzugsweise 14,8 cm, oder eine Breite (a) von wenigstens 16,0 cm und höchstens 24,0 cm, vorzugsweise 21,0 cm, hat.
12. Kompresse nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Schicht (1) eine Breite von 14,8 cm und eine Länge von 21,0 cm, d. h. DIN A5 Format, oder eine Breite von 21,0 cm und eine Länge von 29,7 cm, d. h. DIN A4 Format, hat.
13. Kompresse nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Schicht (1) eine Dicke (d) von etwa 6 bis 10 mm, vorzugsweise 7 mm, hat.
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WO2001001816A1 (en) * 1999-07-06 2001-01-11 Procter & Gamble Company Cosmetic or dermapharmaceutical patch

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