DE1969595U - Ventilbetaetigungsknopf fuer aerosolbehaelter. - Google Patents
Ventilbetaetigungsknopf fuer aerosolbehaelter.Info
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Description
PA4351-22H.8.67 ι
lzh'äusef /
UerrnsU· ^/
28 ο JuIi 1967
A.Z·.: F 33 23o Ic/85g
Precision Valve Corporation 7oo Nepperhan Avenue, Xonkers, New York, USA
"Ventilbetätigungsknopf für
Aerosolbehälter"
Die Erfindung betrifft einen Ventilbetätigungsknopf für Aerosolbehälter mit einem Hohlraum im
unteren Knopfteil zur Aufnahme des ^bgabeventilochaftes
und einer Aussparung zur Aufnahme eines drehbaren Stopfens, der wenigstens teilweise
ötrönungsleitungen zwischen dem Hohlraum und
der Abgabeöffnung bildet, so daß die Menge des durch die Abgabeöffnung austretenden Materials
durch Drehen des Stopfens geregelt wird.
Knöpfe der genannten Art können auf die rohrförmigen Ventilschäfte von Aerosolbehältern gesetzt
v/erden und haben im Innern eine Leitung zu einer
gate Öffnung, aus der das Material in Sprühform
abgegeben wird. Übe^licherweise sind diese Knöpfe
so ausgestaltet5 daß Art und Umfang des Sprühkegels
mit fortschreitender Zeit im wesentlichen
gleich bleiben.
js sind Versuche unternommen worden, um die Knöpfe
so zu konstruieren, daß Umfang und Art des Sprüh-Ic ~ ge Is am Auslaß nach Wunsch der Bedienungsperson
geändert werden kann. Diese älteren Konstruktionen sind jedoch in der Mehrzahl der Fälle sehr umständlich,
durch das übliche Spritzgußverfahren sehr
schwer herausteilen und oftmals von der Bedienungsperson
schwer zu handhaben gewesen.
Aufgabe vorliegender Erfindung ist es, äußerst einfache Knopfkonstruktionen zu schaffen, die wirtschaftlich
und leistungsfähig im Spritzgußverfahren aus
geeigneten Kunststoffen hergestellt werden können und eine Feineinstellung ermöglichen, so daß der vom
Knopf ausgehende Sprühkagel innerhalb ziemlich weiter G-renzen nach dem Wunsch der Bedienungsperson verändert
werden kann.
Gemäß der Erfindung ist bei einem Ventilbetätigungsknopf der genannten Gattung das kennzeichnende Merkmal
■Igj -
daß der Stopfen in einer Aussparung im oberen '!eil des ICnopfkörpers angeordnet und um eine Achse
drehbar ist, axe in derselben Richtung zu der des Ventilschafts-Hohlraums und etwa rechtwinklig zu der der
Abgabeöffnung ist, wobei der Stopfen an seinem Oberteil eine Fingerauflage für eine Stopfen-Drehung
zum Einstellen der Materialströmung hat»
Zeichnung gibt verschiedene praktische Aus führung sformen
der Erfindung wieder, doch ist deren Aufbau nur als zur Erläuterung dienend, nicht als die Erfindung
begrenzend gedacht»
iiigο 1 ist eine Draufsicht auf eine Ausführungsform
des Knopfs gemäß der Erfindung,
1'1Ig. 2 ist ein senkrechter Schnitt Mngs der gebrochenen
Linie 2-2 der lig. 1,
Jig. 3 ist eine Draufsicht auf einen Knopf einer abgewandelten
Form der Erfindung,
l?igο 4- ist ein Schnitt nach Linie 4— 4- der Figo 33
?ie. 5 ist eine Draufsicht auf eine weiter abgewanddelte
Ausführungsform der Erfindung»
. ■ ■■ . . c
β ist ©in Soiinitt nask Idaie 6 — 6 &ör Ti.g*
Fig. 7 ist eine Dratäf sieht &*$£ 0iE$a £&opf ia
anä.sn*©ii AELsfoiiSiiisgsfoSiffi dös"
Fig» 8 ist eia Söimitt &&Φ. .I»iale δ
Fig. 9 ist eine Brsrafsieht &nf eine nooh. andere
FIg0 10 ist eis Scknitt naen Mnie ?0 ~ 10 der Fig» f f
Fig. 11 1st eine Drauf sieht amf ©inen Knopf g<si&äi ei«
Figo 12 ist ©in genteysckt^r Sc&aitt xm&h. IJiai© 12 — i-
der Pig* Η* ■
Figo 13 ist eia weiterer sejajtopec&ter Selmitt naeli M-**
mie 15 - 15 e-er Fig, ti,
Fig. 14 ist eine Braufsiöht ami elaeii Eaof£ ia woite-
τ&ώ L\msx$Xtmg d©r. Irf iadtartgsr
Pig* 15 ist eia s^iateeehtey S<stei1it aaefa äer
ixea Linie 15 - 1*5 «ler Pig. 1.4»-
Pig«, 16 ist eiae öratifsiöiit auf 0ia©n üiopf
weiter
17 ist ein'Sehnttt öaek Ltnte 17 - 17 der fig* 16'
Alle Ausfükrungsformen eter E^fiii4"tmg? ti© in dsa
schiedeaea Abfeilaimgen tier ZöiGtoiii^ wiet@rg©g&fe
zeigen das gruadsätzliefe« Merkmal der Sriiadi33ags
sie eiaea Veatil'betätigiaiigakaopi' mit eiä^a FciÄteil
Aufnahme öines. drehbaren Pfropfens verwenden* der Vei
einer Verstellung von Hand ättrcli €ie Bedieaungsperson
den G-as- oder Flüssigkeitsstrom zmr Abgabeöffetiag des
Knopfes verändert rind in einigen Fällea einen
Yersckluß dieser Ölfattag in Zeit-en zwischen den
siohert.
Bei der Ausführung nach Fig« 1 und 2 besteht der Kjaopf
aus einem Körper oder Hauptteil 1 mit einem Hohlraum 2 am unteren Endep um den rohrförmigen Ventilschaft eines
Aerosolbehälters aufzunehmen. 9 wie er beispielsweise in
dem deutschen Patent 842 563 gezeigt ist«, ■
Im oberen Teil des Knopfes befindet sieh eine Aussparung
3t und in dieser Aussparung sitst ein drehbarer
Pfropfen oder Stopfen 4> der an meinem Oberteil mit einem seitlieh vorstehenden Pinger 5 versehen 1st» Der
Finger sitzt in einem sektorförmiges. Ausschnitt in dem
Oberteil des Körpers„ land dieser Ausschnitt hat eins
genügendes bogenförmiges Ausmaß, um ein Hin- und Her»
sehwenken des Pingers 5 am- gestatten, damit äea? Stop-■
fen 4 sich innerhalb der Aussparung $ drehen kann<>
Das. Innere der Aussparung hat eine Ri&gwulst 1J9 die von einer Nut im Stopfen aufgenommen wird.s wie deutlich in .
Figo % gezeigt ist * Diese Wulst wirkt mit der Sut. .stisafflmen,
um ein unbeabBiehtigtes Entfernen des Stopfens aus.
der Ausnehmung zu verhindern^ wählend sie eine freie-Drehbeweglichkeit
des Stopfens zuläJ3t0
Zwischen dem Hohlraum Z und der Aussparung 3 befindet
sich eine Trennwand 8* Durch diese frennwan-d geht ein©
exzentrisches runde Öffnung 9« In dem- Stopfen ist ein,
waagerechter Durchlaß 10 ausgespart, der au einer senkrechten Leitung 11 führt, die stets mit der Abgabeöffnung 12 des Knopfes in Verbindimg steht. Die Offixuag 9
und die Leitungen 10 und 11 des Stopfeas und der Auslaß
12 bilden alle zu©amm@a eine !/©.itwig fur strömendes G-as
oder strömende Flüssigkeit vom Hohlraum 2 durch den
Knopf» Der Durchlaß 10 ist.zur Öffnu&g 9 so gelegt«daß a
ers, xfenn der Stopfen ia der in FIg0 1 gezeigten Stellung',,
nicht mit der Öffnung 9 in Terbladung steht und demeat-
spreöhend die Leitung durch den Stopfen zur Auslaßöff»
nung an dieser Stelle fest verschlossen istt. Wird dagegen
der Pinger 5 im Q-egenuhr2eigersinn<>
wie durch den Pfeil 13 in Fig, 1 angegeben» gedreht, so wird die Leitung
10 veranlaßt, allmählich Teile der Öffnung 9 freiau geben j, sodaß entsprechend größere Mengen Aerosol in
die Gesamtleitung durch den Stopfen zur Auslaßöffnung
treten können« Durch eine solche Regelung der Stellung des Fingers 5 kann der Benutzer den Umfang der Gas- oder
Flüssigkeitsströmung zur Auslaßöffnung und damit die aus dem Behälter abzugebende Menge Aerssoeol regeln β
Bei der Ausführung nach Fig„ 1 und 2 ist die Strömungsleitung am oberen Ende der öffnung 9 abgeschlossen» wenn
die Teile die in Fig, 1 gezeigte Stellung einnehmeiip wobei
die leitung 11 weit genug ist., um die Auslaföffnung
für sich in irgendeiner Stellung des Fingers 5 nicht zu versperren*
In Fig. 3 und 4 ist eine Ausführung gezeigt, bei der das
Schließen der Strömungsleitung für Gas oder Flüssigkeit am inneren Ende der Auslaßöffnung 12a erfolgt» In dieser Abbildung ist die Öffnung 9a? welche der Öffnung 9
entspricht 9 gleichachsig mit dem Stopfen 4a angeordnet.
Der Durchlaß 10a steht ständig mit der Öffnung 9a in Verbindung-, doch ist die Leitung 1ta verhältnismäßig eng
gemachtρ wie Fig„ 3 zeigt, sodaß ihre Breite gerade etwa gleich dem Durchmesser des inneren Endes der Auslaßöffnung
12a ist. In der in FIg0 3 gezeigten Stellung
des Fingers 5a deckt sieh die Leitung 11a vollständig
mit der Auslaßöffnung 12a, sodaß ein Höchstmaß an S-as«·
oder Flüssigkeitsströmung durch den Knopf erreicht wird. Wird jedoch der Finger 5a im Uhrzeigersinn bewegts wie
durch den Pfeil 13a in Fig„ 3 angegeben* wird die Über-
l&ppung der Leitung 11a mit dem Auslaß 12a zunehmend
verringert, bis der Pinger im Uhrzeigersian über die
ganze Strecke bewegt worden ists worauf die Leitung
11a nicht mehr die Auslaßöffnung 12a überlappt und die
Leitungen 11a und 10a für Gas oder Flüssigkeit sowie
die Öffnung 9a vollständig an der Auslaßöffnung geschlossen sind. Eine Ausführung dieser Art ist besonders
erwünscht? wann Farben oder andere9 schnell trock~
nende oder erhärtende Stoffe zu versprühen sind? denn
durch ein Verschließen der Auslaßöffnung an der Abgabeöffnung trocknet oder erhärtet die im Knopf befindliche Farbe nicht und macht auch den Knopf nicht unwirksam für eine Abgabe solcher Flüssigkeiten. In anderer
als der erwähnten Beziehung sind die Teile der Fig. 3 ■
und % 4 dieselben wie bei der Ausführung nach Fig» 1
und 2.
Die abgeänderte Ausführungsforra der Erfindung nach F
5 und 6 verkörpert letzten Endes die Kombination der in
Fig. 1 bi3 4 einschließlich gezeigten Merkmale, dean in Fig, 5 und β ist die Öffnung 9b exzentrisch wie in Fig,
2 gezeigt P und der Durchlaß 10b -wird mit der Öffnung 9b
in Deckung gebracht oder von ihr getrennt. Gleichzeitig ist die Leitung 1tb? die der Leitung 11a in FigQ 3 und
entspricht„ entsprechend schmal ausgestaltet, sodaJ sie
ebenfalls das innere Ende der Abgabeöffnung 12b abschließen
oder verschließen kann« Fig» 5 und 6 zeigen
demnach einen doppelten Verschluß der StrÖmungsleitung9
wenn der Stopfen von dem Finger 5b entsprechend betätigt wird»
Bei dem Knopf der Fig. 7 und 8 ist die Trennwand 8e mit
zwei Öffnungen 9c und 9cc versehen, die im Abstand voneinander beiderseits der Achse des Stopfens 4c sitzen»
- 7-
Der Durchlai3 10c, der zur Leitung 11 c führt ? der der Leitung
11 der Figo 1 und 2 entspricht, ist ein T-Stück mit
den "beiden Armen 14 und 15S die zueinander und au den
Öffnungen 9c und 9gc so liegen., daß bei einer Stellung
des Pingers 5cp wie sie in Fig· 7 gezeigt ist, der Arm
15 mit der Öffnung 9ce in Verbindung steht* während er
sich mit der öffnung 9c nicht deckt« Wird jedoch der Finger 5c im ^egenuhrzeigersinn "bewegt, so wird der Arm
zunehmend mit der öffnung 9c in Übereinstinrnrnng gekracht,
während der Arm 15 weiter mit der öffnung 9cc in Verbindung stehtα Auf diese Weise stehen der Arm 15 und die
Öffnung 9ce ständig miteinander in Verbindungp gana
gleich, welches die Stellung des Fingers ist9 sodaß die
geringstmögliche Menge versprüht wird«, G-leiehaeitig. kann
der Benutzer die zu versprühende Menge durch den Betrag des überlappen^ von Arm 14 vmä Öffnung 9c vergrößern.»
Bei dieser Ausführung sind beide Öffnungen 9o und 9cc
niemals gemeinsam gänzlich abgeschlossen«
Bei dein in Figo 9 und 10 wie&ergegebenen Knopf ist die
öffnung 9d in der Trennwand 8d exzentrisch zur Achse dös
Stopfens 4d angeordnet,während der Durchlaß 1Od an der
Unterseite des Stopfens mit zwei Annen 16 und 17 versehen ist, deren erster kleiner als der zweite ist und
die beide in den gemeinsamen Durchlaß 1Od münden, der zu der Leitung 11d führt» Durch Drehen des Stopfens 4d
durch den Finger 5d dieser Ausführung kann ein kleinerer Durchlaß 16 zur Deckung mit der Öffnung 9d gebracht wer-
aenP damit verhältnismäßig wenig versprüht wird, während
die Leitung 17 in Deckung mit der Öffnung 9d gebracht
werden kann, um eine größere Menge su versprühen., wie
es im Belieben des Benutzers steht»
Bei dem Knopf der Figo 11„ 12 und 13 ist die Trennwand
8e mit einer einzigen öffnung 9e versehen* während die
Unterseite des Stopfens 4e einen diametral verlaufenden
Durchlaß 1Oe hat? wie Fig, 13 zeigt, verengt sich der
Durchlaß in Längsrichtung« wenn der Finger 5e in der in
Fig. '11 gezeigten Stellung istP ist der flache Teil des
Durchlasses 1Oe in Deckung mit der Öffnung 9e9 und eine
verhältnismäßig geringe Menge des zu versprühenden Ma-*
terials wird zur Auslaßöffnung geleitet* Wird jedoch der Knopf im Uhrzeigersinn gedreht, wird ein größerer
Teil des tiefen Teils des Durchlasses 10e mit der Öffnung 9e in Deckung gebracht und ein entsprechend größerer Teil an Flüssigkeit wird durch die Auslaßöffnung abgegeben.
Der Benutzer kann auf diese Weise die Menge
des au versprühenden Mittels durch einfaches Drehen des Stopfens regeln, obgleich bei dieser besonderen Ausführung keine Vorkehrung getroffen ist} um die Strömungsleitung durch den Knopf abzusperren«
In dem in Fig. 14 und 15 wiedergegefeenen Knopf ist die
Trennwand 8f mit einer Öffnung 9f entsprechend der Öffnung 9a versehen» Diese Öffnung ist mit dem Stopfen
4f gleichachsig und zu jeder 2@it in Übereinstimmung mit dem Durchlaß 1Of5 der zu der Leitung 11f führt? diep
wie am besten aus S1Ig. 14 ersichtlich istp von spitz
zulaufender Bogenform ist» Wenn der Finger 5f in der in Fig, 14 gezeigten Stellung ist., 1st der gesamte bogenförmige Teil der Leitung 11 f aicht in Deckung- mit &ea?
Abgabeöffnung 12f, und infolgedessen ist die aus den,
Teilen Hf, 10f und 9f bestehende Strömungsleitung an
der Abgabeöffnung 12f verschlossen« Wird dagegen &ör
Finger 5f im ^egenuhrzeigersinn gedreht.? so werden ständig
größere Hohlräume der spitz zulaufenden* bogenförmigen Leitung 11f mit der Abgabeöffnung 12f in Verfoin-
dung gebrachtρ und ein entsprechend größerer Flüssigkeitsstrom
wird durch den genannten Auslaß abgegeben» Auf diese V/eise kann der Benutzer die Abgabe nach Wunsch
einfach durch Betätigen des Fingers 5f regeln«
Bei dem Knopf nach Fig„ 16 und 17 ist die Trennwand 8g
mit zwei Öffnungen 9g und 9gg versehen., von denen die
letzte größer als die erste ist» Der Stopfen 4g ist an seiner Unterseite mit einem Durchlaß 10g mit zwei Armen
18 und 19 versehen, die in die gemeinsame Leitung 10g zur Leitung 11g münden., die der Leitung 11 der Fig. 1
und 2 entspricht« Steigt der Finger 5g in der Stellung
der Fig„ 16, so deckt sich der Ana 19 mit der Öffnung
9gg, um eine Höchstmenge an Flüssigkeit durch den Knopf
abzugeben^ wird aber der Finger 5g im &egenuhrzeiger~
sinn bewegt ρ so wird der Arm aus seiner Verbindung mit der öffnung 9gg gebracht p während der Arm 18 in Übereinstimmung
mit der Öffnung 9g kommt, um eine wesentlich geringere Menge Flüssigkeit zur Abgabeöffnung zu leiten.
Bei allen Ausführungsbeispielen der Erfindung 9 die in
der Zeichnung wiedergegeben sind,· kann der Teil der StrÖ—
mungsleitung für Gas oder Flüssigkeit innerhalb des Stop~
fens allgemein als Stopfendurchlaß bezeichnet werden, während die Teile der Strömungsleitung innerhalb des
Körpers des Knopfes allgemein als Körperleitungen bezeichnet xtferden können«
Körpers des Knopfes allgemein als Körperleitungen bezeichnet xtferden können«
Es ist zu beachten, daß in den verschiedenen Abbildungen der pfeilförmige Teil 20 durch eine Einsenkung in der
Knopfoberfläche gebildet ist und die Richtung angibt, in
die die Auslaßöffnung zeigt, sodaß der Benutzer weiß»
wie er den Behälter halten muß9 wenn der Kndipf betätigt
wird«
- 10 -
Bei jeder der beschriebenen Ausführungsformen der Erfindung sitzt der Knopf im Ventilschaft in der für Aerosolbehälter
üblichen Weise» Diese Abgabebehälter enthalten flüssige Aerosole unter Druck- und beim Brücken des
Knopfes wird das Ventil des Behälters geöffnet und die Flüssigkeit' durch den Knopf hindurch in der oben beschriebenen
Weise bei vollständiger Regelung dureh den Benutzer hinsichtlich der Menge an zu versprühendem Aerosol
gefördert»
Alle vorstehend beschriebenen Knopfe können nach dem bekannten Spritgformguß wirtschaftlich hergestellt weicten,
und der Stopfen kann in den Ksöpfkörper durch einfaches
Hineinfedern eingesetzt werden,, sodaß die Wulst des
Knopf körpers in-die Ringnut des Stopfens faßt* Der Stopfen sitzt in der AussparungP in der er untergebracht ist»
mit Paßsitz für ein Drehen,, und dis Wulst 7 dient dazu,,
die Verbindung von Stopfen und Wandimg der Aussparung ge^
gen ein Lecken abzudichten.
Der Aufbau der Erfindung ist äußerst einfach und doeh
wirkungsvoll und zur Erzielung der gewünschten Wirkung
leicht zu betätigen. Sie erzielt eine sehr gute Einstellung des Strömens durch eine Mengenverringerung oder
-vergrößerung bei ständiger Regelung durch den Benutzer»
Außerdem ist die Bauart absolut hygienisch und auf eine unbegrenzte Zahl unter Druck abgefüllter Stoffe anwendbare
Claims (1)
- -ί. β.67- 11 -nsprüche1ο Tentilbdätigungsknopf für Aerosolbehälter mit einem Hohlraum im unteren Knopfteil zur Aufnahme des Abgabeventil-Schaftes und einer Aussparung zur Aufnahme eines drehbaren Stopfens, der wenigstens teilweise Strömungsleitungen zwischen dem Hohlraum und der Abgabeöffnung bildet, so daß die Menge des durch die Abgabeöffnung austretenden Materials durch Drehen des Stopfens geregelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Stopfen (4-$4a54b;4c;4dj4e;4f54g) in einer Aussparung (3) im oberen Teil des Knopfkörpers (1) angeordnet und um eine Achse drehbar ist, die in derselben Richtung zu der des Ventilschafts-Hohlraums (2) und etwa rechtwinklig zu der der Abgabeöffnung (I2;12a'512b;12c;12d;12ei12f,12g;) ist, wobei der Stopfen (4) an seinem Oberteil eine Fingerauflage (5;5a-;5'b»5c55(i;5e j5f 55Sj ) für eine Stopfen-Drehung zum Einstellen der Materialströmung hat«- 12 -12 -2«, Ventilbetätigungsknopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Durchlaß (1o) im Stopfen (4) in veränderliche Deckung mit der Leitung (9) im Knopfkörper (1) gebracht werden kann, die von dem Hohlraum (2) zur Aussparung (3) geht ο3. Ventilbetätigungsknopf nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Leitung (io) im .dtopfen (4) in veränderliche Deckung mit dem durchschlag (11) im Knopfkörper (1) gebracht v/erden kann, der von der Aussparung (3) zur Abgabeöffnung (12) geht ο4. Ventilb^tätigungsknopf nach Anspruch 1 bis 3? dadurch gekennzeichnet, daß der Stopfen (4 $ 4a 5 4b ; 4c ; 4d 54e 54-f;4g5 ) in einem Winkelbereich verstellt werden kann innerhalb dessen die Strömungsleitung von gänzlichem Verschluß schrittweise bis zu einer größten öffnung freigegeben werden kann«5· Veiitilbetätiguiigsknopf nach Anspruch 1 bis 4-, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchlaß (ioe) im Stopfen von sich verengender Eorm ist, um verschiedene Mengen Material bei verschiednen vs'inkelstellungen des Stopfens (4e) aus der Abgabeöffnung (I2e) austreten zu lassen. - 13 -6. Ventilbetätigungsknopf nach. An sprue 32 1 bis 5j dadurch gekennzeichnet j daß die Stopfenleitung an der Abgabeöffnung von solcher Große ist, daß in einer ündstellung des Stopfens die Abgabeöffnung verschlossen ist ο7ο Ventilbetätigungsknopf nach einem der vorhergehenden Einsprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der den Ventilschaft aufnehmende Hohlraum (2) im unteren 1I1^iI des Knopfes und die den Stopfen (4) aufnehmende Aussparung (3) im oberen Knopfteil angeordnet und voneinander durch eine 'Trennwand (8) mit einem Durchlaß (9) darin getrennt sind, der in unterschiedliche Leckung mit dem Durchlaß des Stopfens ge nach seiner stellung kommen kann.8. Ventilbetätigungsknopf nach Anspruch 7? dadurch gekennzeichnet, daß der Durchlaß im Stopfen so bemessen ist, daß in einer ISndstellung des drehbaren Stopfens der Durchlaß in der ijgnnwand verschlossen ist»9. Ventilbetätigungsknopf nach Anspruch 7S dadurch gekennzeichnet, daß der Durchlaß im Stopfen Arme (14, 15) verschiedener Größe für eine Deckung nach Wahl mit dem Durchlaß (9o, 9o.c) in der Trennwand (8c) hat, um eine größere oder kleinere Materialmenge durch den Ötoüfen austreten zu lassen» - 14 -1o. Yentiloetätigungsknopf nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die trennwand (8c) mehrere Durchlässe (9c, 9cc) hat, ViTobei eine Leitung in dem otopfen so geformt und angeordnet ist, daß sie mit einem oder mehreren Durchlässen in der Trennwand in Deckung kommen kann»
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US249432A US3176888A (en) | 1963-01-04 | 1963-01-04 | Valve operating buttons for aerosol dispensers |
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Family
ID=22943458
Family Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE1400728A Expired DE1400728C3 (de) | 1963-01-04 | 1963-12-19 | Mengeneinstellbarer Ventilbetätigungsknopf für Aerosolbehälter |
| DEP22665U Expired DE1969595U (de) | 1963-01-04 | 1963-12-19 | Ventilbetaetigungsknopf fuer aerosolbehaelter. |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1400728A Expired DE1400728C3 (de) | 1963-01-04 | 1963-12-19 | Mengeneinstellbarer Ventilbetätigungsknopf für Aerosolbehälter |
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