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DE1969059U - Hoehenfoerderer. - Google Patents

Hoehenfoerderer.

Info

Publication number
DE1969059U
DE1969059U DE1967J0016480 DEJ0016480U DE1969059U DE 1969059 U DE1969059 U DE 1969059U DE 1967J0016480 DE1967J0016480 DE 1967J0016480 DE J0016480 U DEJ0016480 U DE J0016480U DE 1969059 U DE1969059 U DE 1969059U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support
support member
longitudinal slot
elevator
adjacent
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1967J0016480
Other languages
English (en)
Inventor
Max Jacobs
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1967J0016480 priority Critical patent/DE1969059U/de
Publication of DE1969059U publication Critical patent/DE1969059U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

P.Ä.256 468*10.5.67
Mas: Jacobs, 565 Solingen, Lützowstraße 34-8
Höiienf order er
Die Erfindung betrifft einen in beiden Förderrichtungen verwendbaren Höhenförderer mit an einer endlosen Förderkette ο. dgl« über Stützen fest angeordneten Traggliedern, von de nen das Fördergut selbsttätig abgegeben wird.
Es sind, bereits Höhenförderer mit selbsttätiger Abgabe des Fördergutes bekannt, Ihre Tragglieder sind reehenartig ausgebildet und durchlaufen aus Koststäben bestehende, geneigte Ladebühnen, von denen die eine zum Beladen und die andere zum Entladen dient. Beim Durchlaufen der Ladebühnen nehmen die Tragglieder das Fördergut an der einen Ladebühne selbsttätig auf und setzen es an der anderen Ladebühne selbsttätig wieder ab. Derartige Höhenförderer haben den Hachteil, ctaß an der Entladebühne eine Bedienungsperson zugegen sein muß, die das abgelegte Fördergut wegnimmt, um dem folgenden Fördergut zum Ablegen Platz zu machen. Denn es staut sich anderenfalls trotz schräger Anordnung der Entladebühne das abgelegte Fördergut in kürzester Zeit derart, daß die Förderung unterbrochen v/erden muß oder sogar eine zwangsläufige Unterbrechung in der Förderung eintritt.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, diesen Höhenförderern mit
selbsttätiger Abgabe des Fördergutes anhaftenden lachteil zu beseitigen. Die Lösung der Aufgabe besteht darin, daß ein jedes mit seiner Stütze einen Winkel bildendes Tragglied des Höhenförderers einen sich auf die länge des Traggliedes erstreckenden längsschlitz und seine Stütze einen sich an den Längsschlitz anschließenden längsschlitz aufweist und daß die Stütze an ihrem dem Tragglied abgewehrten Ende einen als Transportarm dienenden Fortsatz besitzt, mit dem die Stütze sowohl beim auf- als auch abwärtsbewegenden Fördertrum in den Längsschlitz der dem Fortsatz benachbarten Stütze ragt und mit dem sie "bei Umlenken des Fördertrums unter Passieren des längsschlitzes des Traggliedes der benachbarten Stütze an das auf dem Tragglied liegende Fördergut angreift und dieses von dem Tragglied auf die Ladebühne schiebt.
Durch die Erfindung wird das Fördergut auf einfache Weise mittels der vorhandenen Stützen bzw. mittels der an letzteren befindlichen Fortsätze bei jedesmaligem Umlenken des Fördermittels von dem an der Entladebühne ankommenden Tragglied auf die Intladebühne geschoben. Es entfällt hierdurch die bisher an der Intladebühne erforderliehe Bedienungsperson, da das abgegebene Fördergut selbsttätig von dem jeweils neu ankommenden Fördergut weiter vorgeschoben wird, so daß keine Stauung des Fördergutes an der Entladebühne erfolgen kann. Um den Vorschub des abgegebenen Fördergutes zu erleichtern, können beispielsweise Rollgänge vorgesehen werden, auf die das Fördergut geschoben wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung sehematiseh dargestellt. Es zeigt:
Abb. 1 den Höhenförderer in Ansicht und
Abb. 2 zwei Tragglieder mit ihren Stützen schaubildlieh in Ansicht.
Mit 1 ist das von einer Kette gebildete Zugmittel des Höhenförderers bezeichnet, das von einem tiefer gelegenen Saum aus beispielsweise durch einen Durchbrach im fußboden hindurch bis in einen höher gelegenen Raum geführt ist. Das Zugmittel 1 läuft über Kettenräder 2, J, die auf Wellen 4, 5 fest angeordnet sind. Die Welle 5 wird über einen Keilriemenzug 6 von einem Elektromotor 7 angetrieben. Mit 8 sind die für das Fördergut 9 "bestimmten Tragglieder bezeichnet, die in Abstand voneinander mittels Stützen 1C an dem Zugmittel 1 fest angeordnet sind. Ein jedes Tragglied 8 besteht mit seiner Stütze 10 aus einem Stück und bildet mit der Stütze 10 einen Winkel« Mit 11 ist eine in dem höher gelegenen Saum befindliche Entladebühne und mit 12 eine in dem tiefer gelegenen Eaum befindliche Entladebühne bezeichnet.
Gemäß der Erfindung weist ein jedes Tragglied ö einen sieh auf die Länge des letzteren erstreckenden längsschlitz 13 und die Stütze 10 des üraggliedes 8 einen sich an den längsschlitz 15 anschließenden Längsschlitz 14 auf. Es weist ferner jede Stütze 10 an ihrem dem Tragglied 8 abgekehrten Ende einen als Transportarm dienenden Portsatz 15 auf, mit dem
die Stütze 10 beim auf- und abwärtsbewegenden Ib'rdertrum in den Längsschlitz 14 der dem Fortsatz 15 benachbarten Stütze
10 ragt. Bei Umlenken des Fördertrums verschwenkt sich das Tragglied 8, wobei seine Stütze 10 mit dem Portsatz 15 unter Passieren des Längssciilitzes 13 des der Stütze 10 "benachbarten Traggliedes 8 an das auf letzterem liegende Fördergut 9 angreift und dieses von dem Tragglied 8 auf die Entladebühne
11 bzw. 12 schiebt.

Claims (1)

  1. S c Ja u t 2 a η s ρ r u c h
    In beiden Förderrichtungen verwendbarer Höhenförderer mit an einer endlosen förderkette o. dgl. über Stützen fest angeordneten Traggliedern, von denen das Fördergut selbsttätig abgegeben wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein jedes mit seiner Stütze (10) einen Winkel bildendes Tragglied (8) des Höhenförderers einen sich auf die länge des Traggliedes (8) erstreckenden Längsschlitz (1'j5) und seine Stütze (10) einen sich an den längsschlitz (15) anschließenden Längsschlitz (14) aufweist und daß die Stütze (1C) an ihrem dem [Tragglied
    (8) abgekehrten Ende einen als Transportart! dienenden Fortsatz (ii>) besitzt, mit dem die Stütze (10) sowohl beim aufals auch abwärtsbewegenden lördertrum in den Längsschlitz (14) der dem Portsatz (15) benachbarten Stütze (10) ragt und mit dem sie "bei Umlenken des Fördertrums unter Passieren des Längsschlitzes (13) des Traggliedes (8) der benachbarten Stütze (10) an das auf dem Tragglied (8) liegende Fördergut
    (9) angreift und dieses von dem Tragglied (8) auf die Entladebühne (11 bzw. 12) schiebt.
DE1967J0016480 1967-05-10 1967-05-10 Hoehenfoerderer. Expired DE1969059U (de)

Priority Applications (1)

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DE1967J0016480 DE1969059U (de) 1967-05-10 1967-05-10 Hoehenfoerderer.

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1969059U true DE1969059U (de) 1967-09-21

Family

ID=33347439

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1967J0016480 Expired DE1969059U (de) 1967-05-10 1967-05-10 Hoehenfoerderer.

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