DE1968471U - Wursthuelle. - Google Patents
Wursthuelle.Info
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- DE1968471U DE1968471U DEK57278U DEK0057278U DE1968471U DE 1968471 U DE1968471 U DE 1968471U DE K57278 U DEK57278 U DE K57278U DE K0057278 U DEK0057278 U DE K0057278U DE 1968471 U DE1968471 U DE 1968471U
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A22—BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
- A22C—PROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
- A22C13/00—Sausage casings
Landscapes
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- Food Science & Technology (AREA)
- Processing Of Meat And Fish (AREA)
Description
■ . ■ ' ■ Unsere Zeichen Tag Blatt
GbBi 314 -.-. FP-Dr.P."-is 20".-Märzr 1967- ■
Beschreibung
zur Änneldung: von
SALLE" MTIEHGESELLS ClMFT
zur Änneldung: von
SALLE" MTIEHGESELLS ClMFT
Wlesbaöen-Biebricii
■ . für- ein Gebrauchs muster auf '■
■ . für- ein Gebrauchs muster auf '■
Wursthülle
Bei der Herstellung von Wurstspezialitäten, insbesondere von
Dauei"wurstspeElalitilten5 'verwendet man Bärme tierischen
■Ursprungs mit. von der üblichen geraden Form und von. der
geringelten Kranzform abxfeichender besonderer Gestalt.
Die besonders gestalteten natürlichen Därme sind als I'Ieulen,
Blasen und Kappen bekannt <, Ihr -gemeinsames Mericäal ist3
daß das für' eine VJurstfüllung "verwendete Darmstück an einem
Ende' einen natürlichen" abgerundeten oder· augespitzten Abschluß
hat. Darüber hinaus nimmt bei den Blasen^ wie der
■Hame; verrät, .der Querschnitt von beiden Enden her nach der
Mitte""hin fortlaufend zu und "sind die !Kappen in-Längsrieh«»
-tung...leicht gekrümmt. . "■
56/006 10T 7. 66.A.
öttl
Gbm
Unsafe Zeichen ■ Tag Blatt
PP-Br,P,-Is 20 .5»19d7 - 2 ■
Es Ist' auch bekannt^ anstelle natürlicher Därme künstliche
:WürsthüTien zu verwenden., beispielsweise solche
aus degenerierter Cellulose3 auch solche aus regenerierter
Cellulose., die -durch einen Gehalt von kurzen Fasern
verstärkt sind. Man-hat auch schon vo.rgeschlagen., die
BlasenfoiTii bei natürlichen Cellulose-Wursthüllen naclizu^·
ahmen und hat dasu einen hergestellten Celluloseschlauch
vor "öera Trocknen in der Mitte aufgeblasen. Doch haben.sich
derartig hergestellte."Blasen in der Praxis nicht durchgesetzt» Das erscheint-verständlichs da ihre Herstellung
langwierig ist und_die natürliche Blasenform nur sehr
mangelhaft nachgeahmt werden konnte.
Mit der vorliegenden- Anme!dung wird die Aufgabe gelösts
eine, künstlich hergestellte -Wursthülle -EU schaffen, welche
den .unter den Bezeichnungen KeUIe9 Ks.ppe und Blase, auch
Hammelkeule oder Ha.rämelkappe" bekannten Sonderformen von
natürlichen Wursthüllen tierischen Ursprungs ähnlich sind.
Die Anraeldmig^eht von der bekannten Wursthülle aus rege-.
neri.erter Cellulose. iM-v^erundeter Fora aus. Der Gegenstand
-der Anmeldung ist.Jedoch dadUreh gekennzeichnets daß die
Wursthülle aus einer künstlichen. ·Wursthülle aus. faserverstärkter Cellulose hergestellt und wenigstens das der EInf-üllöffnuiig
gegenüber liegende Ende durch Abnähen mit
einer Zick-Zack-Haht verschlossen und neben der liaht
314
Unsere Zeichen Tag
PP-Dr,F.--is 20,3.1907
beschnitten ist,, wobei die Zick-Sack-Naht eine .Breite
. von 2:,5 bis 3*7 mm, eine Stichlänge von 3,0 bis. .4,0 mm
und an beiden Ilahträndern einen-Stlckabstand von 3s0
bis 4,0 mm -aufweist. ...
Der Gegenstand der Anmeldung ist in.den beiliegenden
'Mustern "in drei Ausführungsformeη vertreten:
als iteulenforEij, als Kappenfpriii und als Blasenform.
Bei der Herstellung der. Wursthülle gemäß der Anmeldung
geht man von einem an sich- bekannten Flachdarm aus fasei°-
verstärkter Cellulose aus. Dieser wird beispielsweise durch Tränken eines .F.aservlleßes mit Viscose, Ausfällen
von regenerierter Cellulose.aus der VIscosetränkung und
Verkleben -der so erhaltenen Bahn -zu einem-, .-flachliegenden,
■ also" KiIt-aviel Seitenfalzen versehenen Schlauch,, erhalten.
¥ie.nun gefunden wurde lassen sich aus einem solchen
Schlauch die "natürlichen". einseitig-verschlossenen Formenin
-der schon genannten Weise durch Abnähen.und Beschneiden
herstellen. Die so erhaltenen künstlichen.Wursthüllen lassen
dem Augenscheine nach nicht .verrauten s daß. sie in der
Praxis brauchbar sein:, könnt en j denn an den abgenähten
Säumen muß. auch nach dem Beschneiden, natürlich iriaer noch
ein schmaler Rand neben der.I-Iaht stehen bleiben^ damit die
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, Unsere Zeichen Tag Blatt
.ahm_31i ■ .' ; PT-Dr.P.-Is 20.3. IS^T -'2F'"
ί-Tshtj insbesondere beim Füllen der Wursthüllen3 bei welchem
ein nicht.. unbetrachtllcner Füllctruck angewendet, wird3 nicht
ausreißt; An dem überstehenden; Rand scheint, die: Brauchbarkeit
der .erhaltenen Hülle j. wegen des unschönen Aussehens,
su scheitern« Doch hat' sich" gezeigt s daß. die so hergestellte Wursthülle sich nach dem Einweichen .in Masser .wenden
läßt und. dann nach. dein. Füllen ein einwandfreies Aussehen
hat. ""-: ■■■.■■■-." ' ..
-Außer an des der Einfüllöffnunß gegenüberliegenden .verschlossenen
Ende- der Wursthülle, kann diese auch an den längs verlaufenden Begrenzungen durch eine naht abgenäht
sein. Solche längs verlaufenden Mute sind bei den längs
gebogenen' Former.s d»h„ bei der Kappenforni und bei der
Blasenfo.rrüj naturgemäß..erfOrclerlieh5 und es. ist auch not-Wendigs
bei diesen Formen das Beschneiden neben den gekrüOTaten.
längs verlaufenden Nähten vorzunehriien. Bei der
in Längsrichtung gerade verlaufenden.KeulenforiH kann eine
oder können bei passender Breite des-faserverstärkten .. .
Ce-llulose~Flachdarias;>. beide Längsfalze des Flaclidarms die
seitlichen Begrenzungen, der Ke1U:lö,bilden. Doch wird es
meist vorgezogen^ die; seitlichen Nähte auch dann: auszufuhren=,-,
wenn, sie dicht neben .einen Seitenfalz zu liegten
lcoimaen^ Ein Beschneiden; neben der dicht neben einem. Seiteiif.al
ζ - Verlaufenden Naht ist -.naturgemäß nicht, erforderlich.
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' Unsere Zeldisn ; Tag Blatt
GbKi -314- - . . -■■ - .- .'. .; FP-Dr,P.-Is - 20.3.-1967 - 5
Hoch"ist".es notwendig ,>
neben einer Naht 'weiter als erwünscht
überstehende"Randteile abzuschneiden. Die Wursthüllen
gemäß "dieser Anmeldung sind demnach wenigstens an dem der
Einfüllöffnung gegenüberliegenden Ende beschnitten.
Die Wurst hü 11 en. gemäß der Anmeldung enteisen sich überraschenderweise-als
außerordentlich reißfest, sodaß beim Füllen und Wenden der. Wursthüllen weniger vorsichtig
vorgegangen-SU werden braucht als beispielsweise beim ■
Füllen, von ¥ursthüTlen,, die aus tierischen Darmteilen
in bekannter Welse --.zusammengenäht worden sind. Es ist
somit..eine künstliche Wursthülle ges chaff en, welche nicht nur,die Lücke ausfüllta welche durch den die.natürlichen
Liefermöglichkeiten übersteigenden Bedarf entstanden
ist j sondern auch vorteilhafter--als" die\ natürlichen Wursthüllen
ist., Zu den schon genannten Vorteil kommen noch diejenigen- Vorteiles welche allen Cellulose-Wurstliüllen
eigen, sind, beispielsweise ihre leichter au -garantierende
einwandfreie .Beschaffenheit in hygienischer Hinsicht
. oder :ihre bessere. Lagerfähigkeit« . - . .
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Claims (1)
- KALLE AKTIENGESELLSCHAFTUnsere ZeichenFP-Dr.,P0-ITag■ - ■ - S c K .u t ζ a ns ρ r Ii G Ii β/I. '-. Wursthülle5 die aus regenerierter Cellulose in gebogener-Fora hergestellt ists dadurch gekennzeichnet s daß die Wursthülle aus einer künstlichen Wursthülle aus faserverstärkter Cellulose .hergestellt und wenigstens das der Einfüllöffnung gegenüberliegende Ende durch Abnähen mit einer Zick-Zaek-Naht verschlossen und neben der Mäht beschnitten- ist3 wobei die .Zick-Zack-Naht. eine- Breite von 2,5 bis 357 mnv, eine Stichlänge von J3O bis H:s0 mm und an beiden Kahträndern einen S'tichabstand von 33Q bis '4SO iam. aufweist,.2, Viursthtill.e nach Aiiapruch I5 dadurch gekennzeichnet;, daß sie eine von einer Ecke der Einfüllöffnung zu-dem der üinfüllöffnung gegenüberliegenden Snde und zurück aur anderen Ecke der1 Einfüllöffnung -ununterbrochen verlaufende "!■Iaht aufweist und neben, der Naht wenigstens, an dem der Elnfüllöffnung gegenüberliegenden Ende beschnitten ist.J5-«,-" Wursthülle nach Anspruch 1 oder 23_ dadurch gekennzeichnet j daß sie die natürliche Keulen-3 Sappenoder Blasenform-"nachahmt." : .S6I006 10 T 7. 66 AöleKALLE AKTIENGESELLSCHAFT5b.mUnsere Zeichen Tag BlattFP-Dr.P.-is 20.3.1967 - 74'„ Wursthülle nach Anspruch 1 bis J5 dadurch gekennzeichnet j daß- sie gewendet ists sodaß die neben der Naht üföersteilenden- Randteile nach innen gekehrt sind« !XALLS
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK57278U DE1968471U (de) | 1967-03-21 | 1967-03-21 | Wursthuelle. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK57278U DE1968471U (de) | 1967-03-21 | 1967-03-21 | Wursthuelle. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1968471U true DE1968471U (de) | 1967-09-14 |
Family
ID=33352359
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK57278U Expired DE1968471U (de) | 1967-03-21 | 1967-03-21 | Wursthuelle. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1968471U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3640234A1 (de) * | 1986-11-25 | 1988-06-01 | Towa Kako Co | Huelle fuer ein fleischprodukt und verfahren zu ihrer herstellung |
-
1967
- 1967-03-21 DE DEK57278U patent/DE1968471U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3640234A1 (de) * | 1986-11-25 | 1988-06-01 | Towa Kako Co | Huelle fuer ein fleischprodukt und verfahren zu ihrer herstellung |
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