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DE19681745B4 - Verfahren zum Übergeben der Kontrolle des Zugriffs auf einen Hauptspeicher von einer Speichersteuereinrichtung auf eine weitere Steuereinrichtung und ein solches Verfahren ausführendes Computersystem - Google Patents

Verfahren zum Übergeben der Kontrolle des Zugriffs auf einen Hauptspeicher von einer Speichersteuereinrichtung auf eine weitere Steuereinrichtung und ein solches Verfahren ausführendes Computersystem Download PDF

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DE19681745B4
DE19681745B4 DE19681745T DE19681745T DE19681745B4 DE 19681745 B4 DE19681745 B4 DE 19681745B4 DE 19681745 T DE19681745 T DE 19681745T DE 19681745 T DE19681745 T DE 19681745T DE 19681745 B4 DE19681745 B4 DE 19681745B4
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Intel Corp
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Abstract

Verfahren zum schnellen Übergeben der Kontrolle des Zugriffs auf einen Hauptspeicher (13) über einen Speicherbus von einer die Kontrolle innehabenden Speichersteuereinrichtung (25) auf eine die Kontrolle wünschende, mit dem Speicherbus gekoppelte weitere Steuereinrichtung (26), wobei:
a) eine Zugriffsanforderung (MREQ#) von der weiteren Steuereinrichtung (26) an die Speichersteuereinrichtung (25) übermittelt wird (4, 5; a),
b) von der Speichersteuereinrichtung (25) bestimmt wird, ob ein Zeilenadress-Strobe-Signal (RAS#) angelegt ist (4, 5; b), und
b1) sofern das Zeilenadress-Strobe-Signal (RAS#) nicht angelegt ist (4; b), von der Speichersteuereinrichtung (25) ein Gewährungssignal (MGNT#) an die weitere Steuereinrichtung (26) innerhalb eines vorgegebenen Zeitintervalls nach dem Übermitteln der Zugriffsanforderung (MREQ#) angelegt wird (4; c),
b2) sofern das Zeilenadress-Strobe-Signal (RAS#) angelegt ist (5; b), am Ende des laufenden Speicherzugriffs das Zeilenadress-Strobe-Signal (RAS#) durch die Speichersteuereinrichtung (25) weggenommen wird (5; e), so dass ein Voraufladen beginnt, und das Gewährungssignal (MGNT#) an die weitere Steuereinrichtung angelegt wird...

Description

  • Diese Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum schnellen Übergeben der Kontrolle des Zugriffs auf einen Hauptspeicher über einen Speicherbus von einer die Kontrolle innehabenden Speichersteuereinrichtung auf eine die Kontrolle wünschende, mit dem Speicherbus gekoppelte weitere Steuereinrichtung sowie auf ein ein solches Verfahren ausführendes Computersystem mit einer CPU, einem Hauptspeicher, einer mit der CPU und – über einen Speicherbus – mit dem Hauptspeicher gekoppelten Speichersteuereinrichtung (Speicher-Controller) und einer mit dem Speicherbus gekoppelten weiteren Steuereinrichtung (Controller), wobei die Speichersteuereinrichtung und die weitere Steuereinrichtung derart mit dem Speicherbus gekoppelt sind, dass entweder die Speichersteuereinrichtung oder die weitere Steuereinrichtung die Kontrolle über den Speicherbus inne hat und auf den Hauptspeicher zugreifen kann.
  • In dem Maße, in dem sich die Fähigkeiten von Computersystemen erweiterten, erhöhte sich auch die von diesen Systemen zum Speichern von Daten und Programmen verwendete Menge des Speicherraums. Beispielsweise kann ein typischer Desktop-Computer mit einem einzelnen Intel-Pentium-Mikroprozessor 16 Megabyte eines als Hauptspeicher verwendeten dynamischen Speichers mit wahlfreiem Zugriff (DRAM), eine Gigabyte eines als Langzeitspeicher verwendeten elektromechanischen Festplattenspeichers, ein bis vier Megabyte eines als Teil eines grafischen Einzelbildpuffers verwendeten DRAM oder Video-RAM (VRAM) und eine Reihe anderer spezialisierter Speicher-Arrays aufweisen. Es scheint, dass sowohl die Menge als auch die Kosten des bei einem solchen System verwendeten Speichers zukünftig wachsen.
  • In der Vergangenheit wurden für Einzelbildpuffer oftmals schnellere und aufwändigere Speicherbauelemente (wie beispielsweise VRAM) verwendet, während der Hauptspeicher langsamere DRAM benutzte. Schnellere Prozessoren und eine verbesserte Systemarchitektur brachten eine wesentliche Erhöhung der Geschwindigkeit hervor, bei welcher der Hauptspeicher betrieben werden kann. Beispielsweise ist es gegenwärtig üblich, den Hauptspeicher an einem separaten Speicherbus zusammen mit einer Speichersteuereinrichtung zu positionieren, die den Zugriff auf diesen Bus steuert. Die erhöhte Geschwindigkeit, bei welcher auf den Hauptspeicher zugegriffen werden kann und eine Erhöhung der durchschnittlichen Größe dieses Speichers gestattete eine Verringerung der Systemgesamtkosten, indem ein Teil des Hauptspeichers verwendet wird, um die grafische Ausgabe zu speichern und zu manipulieren.
  • Um dies auszuführen ist es notwendig, dass eine Grafiksteuereinrichtung ebenfalls in der Lage ist, schnell auf den Hauptspeicher zuzugreifen. Eine Grafiksteuereinrichtung wurde in der Vergangenheit verwendet, um verschiedene Manipulationen (Bit-Blit und dergleichen) innerhalb einer Einzelbildpuffermatrix zu implementieren. Wenn ein Abschnitt des Hauptspeichers verwendet wird, um den Einzelbildpufferspeicher zu ersetzen, sollte eine solche Grafiksteuereinrichtung in der Lage sein, die gleichen Operationen mit Grafikdaten in dem zugewiesenen Abschnitt des Hauptspeichers auszuführen. Um auf den Hauptspeicher zuzugreifen, muss eine Grafiksteuereinrichtung (oder ein anderer Bus-Master) Zugriff auf den Speicherbus erlangen, welcher sich unter der primären Kontrolle der Speichersteuereinrichtung befindet. Die Notwendigkeit, die Kontrolle über den Zugriff auf den Hauptspeicher zwischen der Speichersteuereinrichtung und anderen Steuereinrichtungen oder Bus-Mastern in der kürzestmöglichen Zeit umzuschalten, ist folglich sehr wichtig.
  • Es ist erwünscht, die für einen Bus-Master in einem Personalcomputersystem erforderliche Zeit abzukürzen, die dieser benötigt, um Zugriff auf eine geteilte/gemeinsame Ressource in einem Computersystem mit einer Mehrzahl von Bus-Mastern oder Steuereinrichtungen zu erlangen, und insbesondere die Zeit zu verkürzen, die eine Grafiksteuereinrichtung benötigt, um auf einen Hauptspeicherbus zuzugreifen, den sie sich mit einer Speichersteuereinrichtung teilt.
  • Aus der Patentschrift US 5,289,584 ist ein Computersystem bekannt, bei welchem eine CPU über einen Bus mit einem Speicher-Controller und der Controller über einen Speicherbus mit einem DRAM-Speicher verbunden ist. Der Speicher-Controller enthält unter anderem eine Zustandsmaschine, die mit einer RAS-Logik und einer CAS-Logik gekoppelt ist, so dass die Zustandsmaschine unter anderem die Erzeugung der Zeilen-Adress-Strobe-(RAS) und Spalten-Adress-Strobe-Signale (CAS) steuert. Wenn eine Zugriffsanforderung vorliegt, aber noch keine ausreichende Voraufladezeit seit dem vorangegangenen Zugriff vergangen ist, so befindet sich die Zustandsmaschine in einem Wartezustand (WATT state). Die Druckschrift beschreibt ferner, dass dann, wenn während einer Burst-Schreib-Sequenz ein Voraufladen erforderlich ist, die Zustandsmaschine in dem Warte-Zustand bleibt, bis das Voraufladen abgeschlossen ist. In vielen Fällen jedoch sei die Vorauflade-Bedingung erfüllt, weil das Speichersystem zuvor ausreichend lange untätig gewesen ist.
  • Aus der Patentschrift US 5,301,278 ist ein flexibler Speicher-Controller bekannt, über den ein Mikroprozessor und weitere Controller auf einen aus DRAM-Bänken und VRAM-Bänken bestehenden Speicher zugreifen. Der Controller legt dabei, unter anderem mittels einer Veränderung der Voraufladezeit, die Geschwindigkeit des Speicherzugriffs fest. Bei dieser Festlegung wird nicht nur die Art der Speicherbank, sondern auch die Quelle des Zugriffs berücksichtigt.
  • Aus der nachveröffentlichten WO 97/29432 A1 ist der Zugriff zweier unterschiedlicher Controller über einen gemeinsamen Speicherbus auf einen Hauptspeicher bekannt, wobei eine Arbitrierungseinheit, die in einem der Controller enthalten sein kann, die Speicherzugriffe koordiniert.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, bei einem Computersystem mit einer CPU, einem Hauptspeicher, einer mit der CPU und – über einen Speicherbus – mit dem Hauptspeicher gekoppelten Speichersteuereinrichtung (Speicher-Controller) und einer mit dem Speicherbus gekoppelten weiteren Steuereinrichtung (Controller), wobei die Speichersteuereinrichtung und die weitere Steuereinrichtung derart mit dem Speicherbus gekoppelt sind, dass entweder die Speichersteuereinrichtung oder die weitere Steuereinrichtung die Kontrolle über den Speicherbus inne hat und auf den Hauptspeicher zugreifen kann, die durchschnittliche Zugriffsgeschwindigkeit zu erhöhen, indem unnötige Voraufladezeiten bei Speicherzugriffen reduziert werden.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs 1 bzw. durch ein Computersystem mit den Merkmalen des Anspruchs 6 gelöst. Vorteilhafte und/oder bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist ein Blockschaltbild der Architektur eines gemäß dem Stand der Technik aufgebauten Computersystems.
  • 2 ist ein Blockschaltbild der Architektur eines Computersystems, das gemäß der vorliegenden Erfindung konstruiert ist.
  • 3 ist ein Blockschaltbild, das ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Schaltung zum Erhöhen der Geschwindig keit darstellt, mit der auf einen Hauptspeicher an einem Speicherbus durch einen lokalen Bus-Master zugegriffen wird.
  • 4 ist ein Zeitdiagramm, das einen Zugriff auf den Speicherbus durch einen lokalen Bus-Master veranschaulicht, wenn der Speicherbus nicht in Benutzung ist.
  • 5 ist ein Zeitdiagramm, das einen Zugriff auf den Speicherbus durch einen lokalen Bus-Master veranschaulicht, wenn der Speicherbus in Benutzung ist.
  • 6 ist ein Ablaufdiagramm, das die Schritte eines erfindungsgemäßen Verfahrens anzeigt.
  • In dieser Beschreibung wird ein Signal, welches ein ”#” in seinem Namen enthält, als ein aktiv-niedriges Signal betrachtet. Der auf ein Signal angewendete Begriff ”anlegen” zeigt an, dass das Signal aktiv ist, unabhängig davon, ob der Pegel des Signals niedrig oder hoch ist. Der Begriff ”wegnehmen” zeigt an, dass ein Signal inaktiv ist.
  • Es wird jetzt auf 1 Bezug genommen, in der ein typisches Computersystem 10 aus dem Stand der Technik veranschaulicht ist. Obwohl das System 10 ein beliebiges Computersystem sein kann, welches in der beschriebenen allgemeinen Weise funktioniert, werden solche Systeme gut von Systemen repräsentiert, die zur Verwendung von Mikroprozessoren konstruiert sind, wie beispielsweise dem Pentium-Mikroprozessor, einem von der Intel Corporation aus Santa Clara, Kalifornien, entworfenen und hergestellten Typ. Das dargestellte System 10 umfasst eine zentrale Verarbeitungseinheit 11, welche die verschiedenen, beim Betrieb des Systems 10 gelieferten Befehle ausführt. Die zentrale Verarbeitungseinheit 11 ist üblicherweise über einen Prozessorbus mit einer Brückenschaltung 14 verbunden, welche den Zugriff auf einen lokalen Bus 12 steuert, der Informationen zwischen den verschiedenen Komponenten des Systems 10 transportieren kann. In 1 ist der Bus 12 vorzugsweise ein Peripheriekomponentenschnittstellen(PCI)-Bus oder ein anderer lokaler Hochgeschwindigkeitsbus, der insbesondere schnelle Datenübertragungen zur Verfügung stellen kann. Bei einem typischen System 10 sind verschiedene Eingabe/Ausgabe-Einrichtungen mit dem Bus 12 als Bus-Master- und Bus-Slave-Schaltungen verbunden. Bei der vorliegenden Darstellung kann beispielsweise eine Grafiksteuereinrichtung 16, welche einen Einzelbildpuffer 17 steuert, mit dem PCI-Bus 12 als Bus-Master oder Bus-Slawe verbunden sein. Andere Eingabe/Ausgabe-Einrichtungen, wie beispielsweise Audiokarten, Einzelbildpuffer oder dergleichen, können ebenfalls mit dem Bus 12 in einer ähnlichen Weise verbunden sein.
  • Die Brückenschaltung 14 ist darüber hinaus über einen Speicherbus mit dem Hauptspeicher 13 verbunden. Der Hauptspeicher 13 ist typischerweise aus dynamischen Speichern mit wahlfreiem Zugriff (DRAM) aufgebaut, die in einer dem Fachmann gut bekannten Weise angeordnet sind, um Informationen während der Zeit zu speichern, in der das System 10 mit Strom versorgt wird. In Abhängigkeit von der speziellen Konfiguration enthält die Brückenschaltung 14 typischerweise eine sekundäre Cache-Steuereinrichtung, einen sekundären Cache-Speicher (oftmals bezeichnet als L2-Cache), eine Speichersteuereinrichtung 15 und eine Anzahl von Puffern zum Speichern von Daten während ihrer Übertragung zwischen dem Prozessor, dem Hauptspeicher und dem lokalen Bus. Diese Komponenten können ein integraler Teil der Brückenschaltung 14 oder, alternativ, auf einer Schaltungsplatine mit den anderen Komponenten vereinigt sein.
  • In der Anordnung gemäß 1 werden die Operationen durch die zentrale Verarbeitungseinheit 11 unter der Steuerung eines Betriebssystems geleitet, welches mit Anwendungsprogrammen kooperiert, um Daten zu den verschiedenen Komponenten des Systems 10 zu übertragen. Beispielsweise werden zum Hauptspeicher 13 adressierte Daten auf den Speicherbus unter der Steuerung der Speichersteuereinrichtung 15 übertragen. In ähnlicher Weise werden von der zentralen Verarbeitungseinheit 11 gelesene Daten vom Hauptspeicher 13 auf den Speicherbus unter Steuerung der Speichersteuereinrichtung 15 übertragen. Andererseits werden Daten, die gesteuert durch die Grafiksteuereinrichtung 16 zu einer Einzelbildpuffer-adresse zur Speicherung in dem Einzelbildpuffer 17 und zur Anzeige auf dem Ausgabedisplay 18 übertragen werden, über einen Datenpfad innerhalb der Brückenschaltung 14 zu dem Bus 12 übertragen. Wenn diese Daten von der zentralen Verarbeitungseinheit 11 übertragen werden, dann werden die Daten und Adressen mit Hilfe der Brückenschaltung zu dem Bus 12 übertragen. Wenn die Daten aus dem Hauptspeicher 13 übertragen werden, steuert die Speichersteuereinrichtung 15 die Übertragung von dem Hauptspeicher zu der Brückenschaltung 14, wo sie in den Brücken-Datenpfad zu dem Bus 12 eingegeben werden. Obwohl die Brückenschaltung 14 üblicherweise die Kontrolle des Busses 12 bei Fehlen von Operationen anderer Bus-Master besitzt, gibt es Zeiten, zu welchen die Brückenschaltung 14 sich um den Busbesitz des Busses 12 bewerben und Zugriff zu dem Bus 12 erlangen muss, um Daten auf den Bus 12 für eine Übertragung zu der Grafiksteuereinrichtung 16 zu plazieren.
  • Für den Fachmann ist es klar, dass dann, wenn der Einzelbildpuffer 17 aus der Architektur des Systems 10 entfernt und die Einzelbildpufferoperationen in einem Abschnitt des Speicherraums im Hauptspeicher 13 ausgeführt werden, die Grafiksteuereinrichtung 16 den langen Pfad über den Bus 12 und die Speichersteuereinrichtung 13 benutzen muss, um die Daten zu manipulieren und zu übertragen. Um diese Verzögerung zu verringern, wurde eine verbesserte Architektur entworfen, um Operationen unter der Steuerung einer Grafiksteuereinrichtung zu beschleunigen, wenn der von dem Einzelbildpuffer 17 in dem System gemäß 1 zur Verfügung gestellte Speicher durch Speicherraum im Hauptspeicher ersetzt werden soll.
  • 2 veranschaulicht eine verbesserte Architektur, die entworfen wurde, um die Operationen unter der Steuerung einer Grafiksteuereinrichtung zu beschleunigen, wenn Speicherraum für unter der Steuerung einer Grafiksteuereinrichtung anzuzeigende Daten im Hauptspeicher zur Verfügung gestellt wird. Wie man bei dem System 20 gemäß 2 sehen kann, enthält das dargestellte System 20 eine zentrale Verarbeitungseinheit 11, welche über einen Prozessorbus mit einer Brückenschaltung 24 verbunden ist, welche den Zugriff auf einen lokalen Hochgeschwindigkeitsbus 22 steuert, der Informationen zwischen verschiedenen Komponenten des Systems 10 transportieren kann. Bei einem typischen System 20 sind verschiedene Eingabe/Ausgabe-Einrichtungen mit dem Bus 22 als Bus-Master- und Bus-Slave-Schaltungen verbunden. Bei der vorliegenden Darstellung kann beispielsweise die Grafiksteuereinrichtung 26, welche die Manipulationen und Übertragung von Daten an ein Ausgabedisplay 18 steuert, mit dem Bus 22 als Bus-Master oder -Slave verbunden sein. Andere Eingabe/Ausgabe-Einrichtungen, wie beispielsweise Sound-Karten, Einzelbildpuffer und dergleichen, können ebenfalls mit dem Bus 22 in einer ähnlichen Weise verbunden sein.
  • Die Brückenschaltung 24 ist außerdem über einen Speicherbus mit dem Hauptspeicher 13 verbunden. Der Hauptspeicher 13 kann aus DRAM, VRAM oder anderen Speichern mit wahlfreiem Zugriff aufgebaut sein, die in einer für den Fachmann gut bekannten Weise angeordnet sind, um während einer Zeit, in welcher die Stromversorgung dem System 20 zur Verfügung gestellt wird, Informationen zu speichern. Wie bei dem System 10 gemäß 1 kann die Brückenschaltung 24 eine sekundäre Cache-Steuereinrichtung, einen sekundären Cache (oftmals als L2-Cache bezeichnet), eine Speichersteuereinrichtung 25, eine Anzahl von Puffern zum Speichern von Daten sowie Daten- und Adresspfade zum Ermöglichen der Übertragung von Daten und Adressen zwischen dem Prozessor, dem Hauptspeicher und dem lokalen Bus enthalten. Diese Komponenten können ein integraler Teil der Brückenschaltung 24 oder, alternativ, auf einer Schaltungsplatine mit anderen Komponenten vereinigt sein.
  • Im Unterschied zum System 10 ist die Grafiksteuereinrichtung 26 des Systems 20 nicht nur mit dem Bus 22, sondern auch mit Speicherbus verbunden. Durch diese Verbindungen kann die Grafiksteuereinrichtung 26 die Übertragung von Daten direkt zu sich selbst und zum Display 18 steuern, wenn sie Zugriff auf den Speicherbus hat. Mit diesem Zugriff auf den Hauptspeicher 13 kann die Grafiksteuereinrichtung 26 Daten innerhalb des Hauptspeichers 13 derart speichern, lesen und manipulieren, dass Abschnitte des Hauptspeichers 13 in der Weise eines Einzelbildpuffers funktionieren können.
  • 3 ist ein detailliertes Blockschaltbild eines Ausführungsbeispiels eines Abschnitts der in 2 dargestellten Schaltung zum Ausführen der Erfindung. Um einen Abschnitt des Hauptspeichers zum Ersetzen der Funktionen eines Grafikeinzelbildpuffers benutzen zu können, ist es notwendig, dass eine Grafiksteuereinrichtung Zugriff auf den Hauptspeicher hat, um in der Lage zu sein, die verschiedenen Manipulationen auszuführen, die für die Anzeige von Grafik notwendig sind. In 3 sind die Speichersteuereinrichtung 25, die Grafiksteuereinrichtung 26 und der Hauptspeicher 13 gezeigt. Die Speichersteuereinrichtung 25 ist derart eingekoppelt, dass sie Informationen zum Bus 12 senden und von ihm empfangen kann, und empfängt ein Takteingangssignal CLK. In ähnlicher Weise ist die Grafiksteuereinrichtung 26 mit dem Bus 12 zum Empfangen und Senden von Informationen gekoppelt und empfängt ein Takteingangssignal CLK. Sowohl die Speichersteuereinrichtung 25 als auch die Grafiksteuereinrichtung 26 sind so gekoppelt, dass sie eine Mehrzahl von Steuersignalen zum Hauptspeicher 13 zur Verfügung stellen können. Diese Signale umfassen einen Schreibfreigabesignal WE#, ein Zeilenzugriffs-Strobe-Signal, RAS# und ein Spaltenzugriffs-Strobe-Signal CAS#. Zusätzlich wird eine Speicheradresse MADDR während des Speicherzugriffs auf den Speicheradressbus getrieben. Daten werden zum und vom Hauptspeicher 13 auf einen Speicherdatenbus unter der Steuerung dieser Signale übertragen.
  • Grundsätzlich wird dann, wenn eine Steuereinrichtung Zugriff auf den Speicherbus hat und eine Speicheroperation auftreten soll, eine gültige Speicheradresse MADDR auf den Bus getrieben; dann wird das Signal RAS# angelegt, um unter Verwendung der Speicheradresse die Auswahl der richtigen Zeile zu gestatten, gefolgt vom Anlegen eines oder mehrerer Signale CAS#, um die Auswahl einer adressierten Spalte oder adressierter Spalten zu ermöglichen.
  • Bei einem System, in welchem die Erfindung verwendet werden kann, hat die Speichersteuereinrichtung 25 die primäre Kontrolle über den Speicherbus, so dass immer dann, wenn der Speicherbus freigegeben wird, die Kontrolle zur Speichersteuereinrichtung zurückkehrt. Bei anderen Systemen könnte jede von zwei oder mehreren Steuereinrichtungen nach dem Abschluss einer Verwendung die Steuerung über den Bus beibehalten, bis ein Zugriff von einer anderen Steuereinrichtung angefordert würde.
  • Angenommen, dass die Speichersteuereinrichtung die Kontrolle über den Speicherbus hat, so legt bei der Schaltung gemäß 3 die Grafiksteuereinrichtung 26, wenn sie eine Speicheroperation auszuführen wünscht, ein Speicherbusanforderungssignal MREQ# an, was der Speichersteuereinrichtung anzeigt, dass die Grafiksteuereinrichtung auf den Speicherbus zuzugreifen wünscht. Wenn die Speichersteuereinrichtung den Speicherbus nicht verwendet, so antwortet die Speichersteuerreinrichtung 25, indem sie ein Speicherbusgewährungssignal MGNT# an die Grafiksteuereinrichtung 26 ausgibt. Dieses Signal zeigt der Grafiksteuereinrichtung 26 an, dass sie die Kontrolle über den Speicherbus hat und auf dem Bus lesen oder schreiben kann. Wenn andererseits die Speichersteuereinrichtung 25 den Speicherbus gerade verwendet, so schließt die Speichersteuereinrichtung 25 ihre Operation ab, bevor sie den Bus an die Grafiksteuereinrichtung 26 freigibt. Die Speichersteuereinrichtung gibt den Speicherbus frei, indem sie die Speicheradressleitungen tri-state-entkoppelt, die Signale RAS# und CAS# weg nimmt und ein Speicherbusgewährungssignal MGNT# an die Grafiksteuereinrichtung 26 ausgibt.
  • Ein Problem, welches auftritt, wenn zwei Steuereinrichtungen direkt auf den Speicherbus zugreifen können, besteht darin, dass eine vorgegebene Periode erforderlich ist, um die Zeilen- und Spaltenauswahlschaltungen voraufzuladen, nachdem das Signal RAS# von der die Kontrolle über den Bus an eine andere Steuereinrichtung übergebenden Steuereinrichtung weggenommen worden ist. Die Voraufladezeit variiert in Abhängigkeit von dem speziellen System, da sie sowohl von der Taktrate als auch den einzelnen Bauelementen innerhalb der DRAM-Speichermatrix abhängig ist. Bei einem System ist diese Voraufladezeit drei Taktzyklen lang. In anderen Systemen sind andere Voraufladezeiten erforderlich. Da das Voraufladen auftreten muss, bevor das Zeilenzugriffs-Strobe-Signal angelegt wird, um eine richtige Zeilenauswahl zu sichern, ist es notwendig, nach der Freigabe des Busses durch eine Steuereinrichtung und dem Anlegen der anderen Steuereinrichtung zumindest diese Zeitmenge zur Verfügung zu stellen. Andererseits ist es wünschenswert, die Zeitdauer, in der das Voraufladen auftritt, auf diese bekannte Periode zu begrenzen, so dass keine Zyklen während der Übergabe der Kontrolle zwischen den Steuereinrichtungen verschwendet werden.
  • Die vorliegende Erfindung stellt die kürzestmögliche Übergangszeit zur Übergabe der Speicherbuskontrolle von der Speichersteuereinrichtung 25 auf die Grafiksteuereinrichtung 26 in den beiden verschiedenen Situationen zur Verfügung, welche möglich sind, wenn die Grafiksteuereinrichtung 26 den Zugriff auf den Hauptspeicher 13 anfordert. Die 4 und 5 veranschaulichen den zeitlichen Ablauf von zwei verschiedenen Operationen, welche bei dem speziellen Ausführungsbeispiel der Erfindung auftreten. 4 veranschaulicht den zeitlichen Ablauf der dann stattfindenden Operationen, wenn die Speichersteuereinrichtung die Kontrolle hat, aber den Speicherbus gerade nicht verwendet, während 5 den zeitlichen Ablauf der Operationen zeigt, wenn die Speichersteuereinrichtung den Speicherbus gerade verwendet. 6 veranschaulicht die beim Ausführen der Erfindung involvierten Schritte.
  • Um die kürzeste Zeit zum Übertragen oder Übergeben der Buskontrolle zu verwirklichen, bestimmt die Speichersteuereinrichtung 25 zunächst den Zustand der RAS-Leitungen, wenn die Grafiksteuereinrichtung 26 das Signal MREQ# anlegt (Punkt ”a” in jeder der 4 und 5). Der Zustand der RAS-Leitungen wird von der Speichersteuereinrichtung 25 auf der Flanke des nächsten Taktes am Punkt ”b” bestimmt. Wenn das RAS-Signal hoch ist, wie es in 4 gezeigt ist, so zeigt dies an, dass RAS# von der Speichersteuereinrichtung 25 nicht angelegt ist, so dass die stattfindende Übergabeoperation eine schnelle Übergabeoperation ist; während dann, wenn das RAS-Signal niedrig ist, wie es in 5 gezeigt ist, was anzeigt, dass RAS# von der Speichersteuereinrichtung 25 angelegt ist, die Übergabeoperation eine langsame Operation ist.
  • Wenn das RAS-Signal niedrig ist, wie es in 5 gezeigt ist, was anzeigt, dass RAS# von der Speichersteuereinrichtung 25 angelegt ist, dann passiert nichts, bis die Speichersteuereinrichtung 25 bereit ist, den Speicherbus am Ende der ausgeführten Operation freizugeben. Das Ende der Operation tritt in 5 während des Zyklus 3 auf. Da die Speichersteuereinrichtung 25 weiß, dass das Ende der Operation aufgetreten ist, und dass das Signal MREQ# von der Grafiksteuereinrichtung angelegt worden ist, führt die Speichersteuereinrichtung unmittelbar nach Abschluss der Speicheroperation drei Dinge aus. Die Speichersteuereinrichtung 25 treibt die RAS-Leitungen hoch, um das RAS#-Signal zu deaktivieren, und beginnt das RAS-Voraufladen (siehe Punkt ”e” in 5), tri-state-entkoppelt, die Speicheradressleitungen (siehe Punkt ”i” in 5) und legt das Speicherbusgewährungssig-nal MGNT# an die Grafiksteuereinrichtung 26 an. Dies zeigt der Grafiksteuereinrichtung 26 an, dass sie die Kontrolle über den Speicherbus übernehmen kann. Einen Zyklus später führt die Speichersteuerein richtung 25 eine Tri-State-Entkopplung der RAS-Leitungen aus, so dass die Grafiksteuereinrichtung 26 diese Leitungen treiben kann.
  • Um so schnell wie möglich zu funktionieren, enthält die Grafiksteuereinrichtung 26 eine Zeitgabeschaltung 27 (oder eine ähnliche Zeitschaltung), welche an dem Intervall beginnt, in dem die Grafiksteuereinrichtung das Signal MREQ# anlegt. Die Zeitgabeschaltung 27 erfasst das Signal MGNT#, wenn es zurückgegeben wird. Wenn das Signal MGNT# innerhalb des nächsten Taktes nach dem ersten Anlegen des Signals MREQ# zurückgegeben wird, dann kann die Grafiksteuereinrichtung sofort. die Kontrolle über den Bus übernehmen und geht in eine schnelle Übergabeoperation über, um dies auszuführen. In 5 jedoch wird das Signal MGNT# von der Speichersteuereinrichtung nicht zurückgegeben, bis die Speicheroperation abgeschlossen worden ist. Wenn dies auftritt, treibt die Speichersteuereinrichtung 25 die RAS-Leitungen für einen Zyklus auf hohen Pegel und legt das Signal MGNT# an der Taktflanke an (bezeichnet mit Punkt ”c” in 5). Weil das Signal MGNT# von der Zeitgabeschaltung nicht innerhalb des voreingestellten Zeitintervalls abgetastet worden ist, versetzt die Zeitgabeschaltung 27 der Grafiksteuereinrichtung 26 die Übergabeoperation in eine langsame Übergabeoperation. Nach dem Treiben der RAS-Leitungen für einen Takt entkoppelt (Tri-State) die Speichersteuereinrichtung 25 die RAS-Leitungen (am Punkt ”f” in 5), welche geringfügig auf einen tieferen Pegel driften, aber auf hohem Pegel durch einen Pull-up-Widerstand gehalten werden (beispielhaft dargestellt durch den Widerstand 28 in 3). Beim Ausführen der langsamen Übergabeoperation treibt die Grafiksteuereinrichtung 26 in dem dem Erfassen des Signals MGNT# nachfolgenden Zyklus die RAS-Leitungen wiederum auf einen hohen Pegel (im Punkt ”g” in 5), bevor sie auf einen niedrigeren Pegel driften können, nachdem sie von der Speichersteuereinrichtung tri-state-entkoppelt worden sind. Gleichzeitig treibt die Grafiksteuereinrichtung 26 die Speicheradresse auf die Speicheradressleitungen (im Punkt ”j” in 5). Dann, einen Zyklus später, legt die Grafiksteuereinrichtung 26 das Signal RAS# an (durch den Punkt ”h” in 5 angezeigt), indem sie die RAS-Leitungen auf niedrigen Pegel treibt.
  • Wie man in 5, welche die nach Anlegen des Signals MREQ# und Benutzung des Busses durch die Speichersteuereinrichtung stattfindende langsame Übergabe des Speicherbusses von der Speichersteuereinrichtung 25 auf die Grafiksteuereinrichtung 26 veranschaulicht, erkennen kann, ist die Zeitdauer vom Ende der Operation auf dem Bus durch die Speichersteuereinrichtung 25 (angezeigt durch die Punkte ”c” und ”e” in 5) bis zum Anlegen des Signals RAS# durch die Grafiksteuereinrichtung 26 (angezeigt durch den Punkt ”h” in 5) nur drei Zyklen. Bei der Beispielschaltung ist dies die kürzestmögliche Zeit zur Übergabe, da das RAS-Aufladen sofort nach dem Ende der Speichersteuereinrichtungsoperation beginnt und exakt die Zeit dauert, die zum Vorauf laden der RAS-Leitungen erforderlich ist. Demzufolge stellt die Erfindung die bestmögliche Zeit zur Übergabe der Kontrolle zwischen den zwei Steuereinrichtungen unter Verwendung der langsamen Übergabesequenz zur Verfügung.
  • In dem in 4 veranschaulichten Fall, in welchem die Speichersteuereinrichtung 25 die Kontrolle über den Bus hat, aber diesen nicht benutzt, wenn das Signal MREQ# von der Grafiksteuereinrichtung 26 angelegt wird, ermittelt die Speichersteuereinrichtung 25 wiederum den Zustand des RAS-Signals, wenn das Signal MREQ# von der Grafiksteuereinrichtung 26 angelegt wird (Punkt ”a” in 4), indem sie den Zustand der RAS-Leitungen an der Flanke des nächsten Taktes im Punkt ”b” erfasst. Wenn das Signal RAS hoch ist (wie es in 4 gezeigt ist), was anzeigt, dass die Speichersteuereinrichtung 25 keinerlei Operationen auf dem Speicherbus ausführt und dass das Aufladen der RAS-Leitungen für zumindest einen Zyklus ausgeführt worden ist (zumindest seit Punkt ”e” in 4), so antwortet die Speichersteuereinrichtung 25 auf das Signal MREQ#, indem sie die zuvor auf hohen Pegel getriebenen RAS-Leitungen tri-state-entkoppelt (siehe Punkt ”f” in 4), die Speicheradressleitungen tri-state-entkoppelt (siehe Punkt ”i” in 4) und das Speicherbusgewährungssignal MGNT# an die Grafiksteuereinrichtung 26 anlegt.
  • Das Signal MGNT# zeigt der Grafiksteuereinrichtung 26 an, daß sie die Kontrolle über den Speicherbus annehmen kann. Die Grafiksteuereinrichtung 26 erfasst das Signal MGNT# an der nächsten Taktflanke (siehe Punkt ”d” in 4) innerhalb des Intervalls nach dem Anlegen von MREQ#, was eine schnelle Übergabeoperation anzeigt. Die Zeitgabeschaltung 27 erfasst den Empfang, der innerhalb des vorgegebenen Intervalls auftrat, und schaltet die Grafiksteuereinrichtung 26 in die schnelle Übergabeoperation um. Bei der schnellen Übergabe treibt die Grafiksteuereinrichtung 26 unverzüglich nach dem Erfassen des Signals MGNT# im selben Taktzyklus die RAS-Leitungen auf hohen Pegel (im Punkt ”g” in 4), so dass das RAS-Leitungsaufladen fortgesetzt wird. Gleichzeitig treibt die Grafiksteuereinrichtung 26 ihre Speicheradresse auf die Speicheradressleitungen (im Punkt ”j” in 4). Dann, einen Zyklus später, legt die Grafiksteuereinrichtung 26 das Signal RAS# an (was durch den Punkt ”h” in 4 angezeigt wird), indem sie die RAS-Leitungen auf niedrigen Pegel treibt.
  • In 4, welche den dann, wenn die Speichersteuereinrichtung den Bus nicht verwendet, stattfindende schnelle Übergabe des Speicherbusses von der Speichersteuereinrichtung 25 auf die Grafiksteuereinrichtung 26 veranschaulicht, sei angemerkt, dass in demselben Zyklus, in dem das Signal MGNT# erfasst worden ist, die RAS-Leitungen auf hohen Pegel getrieben und die Speicheradresse ausgegeben wird. Dies gestattet es wie bei der langsamen Übergabeoperation, dass die Periode vom Ende der Operation der Speichersteuereinrichtung 25 (die als zumindest im Punkt ”e” in 4 auftretend angezeigt ist) bis zum Anlegen des Signals RAS# durch die Grafiksteuereinrichtung 26 (angezeigt durch Punkt ”h” in 4) nur drei Zyklen beträgt. Dies ist die kürzestmögliche Zeit, um einen Abschluss des RAS-Leitungs-Aufladens zu sichern, da das Erfassen des ho hen Zustands der RAS-Leitungen die schnelle Übergabesequenz initiiert, aber nicht anzeigt, wie lange die Leitungen auf hohem Pegel waren, wenn sie abgetastet worden sind (die dem Punkt ”e” in 4 vorangehende Schraffur zeigt an, dass die Leitungen an einem beliebigen Punkt auf hohem Pegel gegangen sein können); demzufolge muss eine ausreichende Zeit zur Verfügung gestellt werden für eine vollständige Voraufladung der RAS-Leitungen. Bei der Beispielschaltung ist dies die kürzestmögliche Zeit für eine Übergabe, da die Messung der RAS-Voraufladezeit unmittelbar nach Anlegen des Signal MREQ# an die Speichersteuereinrichtung beginnt und exakt die Zeitdauer fortgesetzt wird, die zum Voraufladen der RAS-Leitungen erforderlich ist. Demzufolge schafft die Erfindung die bestmögliche Zeit zur Übergabe der Kontrolle zwischen den zwei Steuereinrichtungen.

Claims (9)

  1. Verfahren zum schnellen Übergeben der Kontrolle des Zugriffs auf einen Hauptspeicher (13) über einen Speicherbus von einer die Kontrolle innehabenden Speichersteuereinrichtung (25) auf eine die Kontrolle wünschende, mit dem Speicherbus gekoppelte weitere Steuereinrichtung (26), wobei: a) eine Zugriffsanforderung (MREQ#) von der weiteren Steuereinrichtung (26) an die Speichersteuereinrichtung (25) übermittelt wird (4, 5; a), b) von der Speichersteuereinrichtung (25) bestimmt wird, ob ein Zeilenadress-Strobe-Signal (RAS#) angelegt ist (4, 5; b), und b1) sofern das Zeilenadress-Strobe-Signal (RAS#) nicht angelegt ist (4; b), von der Speichersteuereinrichtung (25) ein Gewährungssignal (MGNT#) an die weitere Steuereinrichtung (26) innerhalb eines vorgegebenen Zeitintervalls nach dem Übermitteln der Zugriffsanforderung (MREQ#) angelegt wird (4; c), b2) sofern das Zeilenadress-Strobe-Signal (RAS#) angelegt ist (5; b), am Ende des laufenden Speicherzugriffs das Zeilenadress-Strobe-Signal (RAS#) durch die Speichersteuereinrichtung (25) weggenommen wird (5; e), so dass ein Voraufladen beginnt, und das Gewährungssignal (MGNT#) an die weitere Steuereinrichtung angelegt wird (5; c), wodurch das Gewährungssignal (MGNT#) nicht innerhalb des vorgegebenen Zeitintervalls nach dem Übermitteln der Zugriffsanforderung (MREQ#) angelegt wird, c) die weitere Steuereinrichtung (26) auf das Gewährungssignal (MGNT#) hin die Kontrolle über den Bus übernimmt (4: Takte 1–2; 5: Takte 3–4), und d) das Voraufladen nach dem Übernehmen der Kontrolle durch die weitere Steuereinrichtung (26) fortgesetzt (4: g–h; 5: g–h) wird, indem diese das Zeilenadress-Strobe-Sig nal (RAS#) erst nach Ablauf einer Voraufladeperiode (4: e–h, Takte 0–3; 5: e–h, Takte 3-6) anlegt, wobei die Voraufladeperiode d1) vom Übermitteln der Zugriffsanforderung (MREQ#) an gerechnet wird, sofern das Gewährungssignal (MGNT#) von der weiteren Steuereinrichtung (26) innerhalb des vorgegebenen Zeitintervalls nach dem Übermitteln der Zugriffsanforderung (MREQ#) empfangen wurde, oder d2) vom Empfang des Gewährungssignals (MGNT#) an gerechnet wird, sofern das Gewährungssignal (MGNT#) von der weiteren Steuereinrichtung (26) nicht innerhalb des vorgegebenen Zeitintervalls nach dem Übermitteln der Zugriffsanforderung (MREQ#) empfangen wurde.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das vorgegebene Zeitintervall eine Taktperiode beträgt.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Schritt b1) bei Anlegen des Gewährungssignals (MGNT#) die das Zeilenadress-Strobe-Signal (RAS#) führenden Busleitungen von der Speichersteuereinrichtung (25) tri-stateentkoppelt werden (4: f), und dass im Schritt d) das Voraufladen fortgesetzt wird, indem von der weiteren Steuereinrichtung (26) ein dem Nicht-Anliegen des Zeilenadress-Strobe-Signals (RAS#) entsprechender Pegel an die tri-state-entkoppelten Busleitungen angelegt wird (4: g).
  4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Zeilenadress-Strobe-Signal (RAS#) ein low-aktives Signal ist und dass nach dem Tri-State-Entkoppeln (4: f) durch die Speichersteuereinrichtung (25) bis zum Anlegen (4: g) eines High-Pegels durch die weitere Steuereinrichtung (26) die das Zeilenadress-Strobe-Signal (RAS#) führenden Busleitungen von einem Pull-Up-Widerstand (28) auf dem hohen Pegel gehalten werden.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1–4, dadurch gekennzeichnet, dass die weitere Steuereinrichtung eine Grafiksteuereinrichtung (26) ist, wobei von der Grafiksteuereinrich tung (26) auf Einzelbildpuffer bildende Abschnitte des Hauptspeichers (13) zugegriffen wird.
  6. Computersystem mit einer CPU (11), einem Hauptspeicher (13), einer mit der CPU (11) und – über einen Speicherbus – mit dem Hauptspeicher (13) gekoppelten Speichersteuereinrichtung (25) und einer mit dem Speicherbus gekoppelten weiteren Steuereinrichtung (26), wobei die Speichersteuereinrichtung (25) und die weitere Steuereinrichtung (26) derart mit dem Speicherbus gekoppelt sind, dass entweder die Speichersteuereinrichtung (25) oder die weitere Steuereinrichtung (26) die Kontrolle über den Speicherbus inne hat und auf den Hauptspeicher (13) zugreifen kann, wobei die weitere Steuereinrichtung (26) dann, wenn sie die Kontrolle über den Speicherbus wünscht, um auf den Hauptspeicher (13) zugreifen zu können, ein Zugriffsanforderungssignal (MREQ#) an die Speichersteuereinrichtung (25) anlegt, wobei die Speichersteuereinrichtung (25) bei Empfang des Zugriffsanforderungssignals (MREQ#) bestimmt, ob ein Zeilenadress-Strobe-Signal (RAS#) angelegt ist (4, 5; b), und – sofern das Zeilenadress-Strobe-Signal (RAS#) nicht angelegt ist (4; b), ein Gewährungssignal (MGNT#) an die weitere Steuereinrichtung (26) innerhalb eines vorgegebenen Zeitintervalls nach dem Übermitteln der Zugriffsanforderung (MREQ#) anlegt (4; c) und die Kontrolle über den Speicherbus freigibt, und – sofern das Zeilenadress-Strobe-Signal (RAS#) angelegt ist (5; b), am Ende des laufenden Speicherzugriffs das Zeilenadress-Strobe-Signal (RAS#) wegnimmt (5; e), so dass ein Voraufladen beginnt, das Gewährungssignal (MGNT#) an die weitere Steuereinrichtung (26) anlegt (5; c) und die Kontrolle über den Speicherbus freigibt, wodurch das Gewährungssignal (MGNT#) nicht innerhalb des vorgegebenen Zeitintervalls nach dem Übermitteln der Zugriffsanforderung (MREQ#) angelegt wird, wobei die weitere Steuereinrichtung (26) eine Zeitgabeschaltung (27) enthält, welche bestimmt, ob das Gewährungssig (MGNT#) innerhalb des vorgegebenen Zeitintervalls nach dem Anlegen der Zugriffsanforderung (MREQ#) angelegt worden ist, wobei die weitere Steuereinrichtung (26) nach Empfang des Gewährungssignals (MGNT#) die Kontrolle über den Speicherbus übernimmt und das Voraufladen fortsetzt (4: g–h; 5: g–h), indem sie das Zeilenadress-Strobe-Signal (RAS#) erst nach Ablauf einer Voraufladeperiode (4: e–h, Takte 0–3; 5: e–h, Takte 3–6) anlegt, wobei die Voraufladeperiode vom Anlegen der Zugriffsanforderung (MREQ#) an gerechnet wird, sofern das Gewährungssignal (MGNT#) innerhalb des vorgegebenen Zeitintervalls empfangen wurde, anderenfalls vom Empfang des Gewährungssignals (MGNT#) an gerechnet wird.
  7. Computersystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die weitere Steuereinrichtung eine Grafiksteuereinrichtung (26) ist und der Hauptspeichers (13) Einzelbildpuffer-Abschnitte enthält.
  8. Computersystem nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Speichersteuereinrichtung (25) beim Freigeben des Speicherbusses die das Zeilenadress-Strobe-Signal (RAS#) führenden Busleitungen tri-state-entkoppelt (4 und 5: f), und dass die weitere Steuereinrichtung (26) das Voraufladen fortsetzt, indem sie einen dem Nicht-Anliegen des Zeilen adress-Strobe-Signals (RAS#) entsprechenden Pegel an die tristate-entkoppelten Busleitungen anlegt (4 und 5: g).
  9. Computersystem nach Anspruch 8, dadurch. gekennzeichnet, 3 dass das Zeilenadress-Strobe-Signal (RAS#) ein low-aktives Signal ist und dass die das Zeilenadress-Strobe-Signal (RAS#) führenden Busleitungen mit einem Pull-Up-Widerstand (28) verbunden sind, der sie während der Tri-State-Entkopplung auf dem hohen Pegel hält.
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