DE1968155U - Halterung fuer leitpfosten. - Google Patents
Halterung fuer leitpfosten.Info
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- DE1968155U DE1968155U DESCH42907U DESC042907U DE1968155U DE 1968155 U DE1968155 U DE 1968155U DE SCH42907 U DESCH42907 U DE SCH42907U DE SC042907 U DESC042907 U DE SC042907U DE 1968155 U DE1968155 U DE 1968155U
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- anchoring element
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01F—ADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
- E01F9/00—Arrangement of road signs or traffic signals; Arrangements for enforcing caution
- E01F9/60—Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs
- E01F9/623—Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs characterised by form or by structural features, e.g. for enabling displacement or deflection
- E01F9/631—Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs characterised by form or by structural features, e.g. for enabling displacement or deflection specially adapted for breaking, disengaging, collapsing or permanently deforming when deflected or displaced, e.g. by vehicle impact
- E01F9/638—Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs characterised by form or by structural features, e.g. for enabling displacement or deflection specially adapted for breaking, disengaging, collapsing or permanently deforming when deflected or displaced, e.g. by vehicle impact by connection of stud-and-socket type, e.g. spring-loaded
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Road Signs Or Road Markings (AREA)
Description
Heinz Schiller, 473 Ahlen, Schlütingstraße 39
"Halterung für leitpfosten"
Die Neuerung bezieht sich auf eine Halterung für Leitpfosten
mit einem Verankerungselement und einem den eigentlichen leitpfosten aufnehmenden Haltekopf, der sich am Verankerungselement
befindet.
Leitpfosten sind eine heute allgemein gebräohliche Begrenzungsart für Straßen, und es ist üblich, die Pfosten derart anzubringen
bzw. auszubilden,- daß bei einem Überfahren oder Anfahren des
Pfostens dieser nicht zerstört wird.
Zwei Arten sind zur Lösung dieser Aufgabe bekannt. Einmal wird der Pfosten aus einem nachgiebigen Material hergestellt, das so
nachgiebig ist, daß beim Überfa.hren des Pfostens dieser abknikken kann, aber sich anschließend wieder aufrichtet. Die andere
Art, das Problem zu lösen, besteht darin, daß zwischen Pfosten
und Halterung ein Federelement eingeschaltet wird, da.s der Abknickbewegung
beim An- oder Überfahren nachgeben ka,nn und das anschließend den Pfosten wieder zurückstellt.
Beide Arten bedingen besonders ausgebildete Pfosten, und der
Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Halterung zu schaffen, durch die handelsübliche, beispielsweise aus Holz bestehende
Leitpfosten eingesetzt werden können, wobei trotzdem die erforderliche Nachgiebigkeit erzielt wird.
Das der Neuerung zugrundeliegende Ziel wird durch eine an der Unterseite des Haltekopfes angeordnete Steckvorrichtung gelöst,
die mit einer Einsteckeinrichtung zusammenarbeitet, die in der
mit der Unterseite des Haltekopfes zusammenkommenden Platte des Verankerungselementes vorgesehen ist. Weiterhin ist eine Feder
an der unteren Seite der oberen Abschlußplatte des eigentlichen Verankerungselementes vorgesehen, die in entsprechend vorgesehene
Ausnehmungen einrastet, die an der Steckvorrichtung ausgespart oder eingeschnitten sind. Die Feder ist vorzugsweise U-förmig
gebogen, und gemäß einem weiteren Merkma.l der Neuerung ist vorgesehen,
daß die beiden Schenkel der Feder derart angeordnet sind, da.ß sie leicht von einem Werkzeug ergriffen werden können und
voneinander entfernt oder einander zu nähern sind, so daß sie die Ausnehmung in der Steekvorrichtung freigeben, wodurch das .
Einsetzen und Ablösen des Haltekopfes und des darin angeordneten Pfostens ohne große Schwierigkeit möglich ist.
Die freien Schenkelenden der Federn stehen vorzugsweise über den Ra.nd der den oberen Abschluß des eigentlichen Verankerungselementes
bildenden Platte vor, so daß sie von außen leicht und schnell zu ergreifen sind.
Besteht das Vera.nkerungselement aus einem in den Boden einzutreibenden
Stab oder aus einem a.n dem Leitpfosten anzuordnenden Halteglied,
so wird vorzugsweise die Verbindung zwischen der Abschlußplatte des Verankerungselementes und dem Stab oder dem Vera.nkerungsglied
durch zusätzliche Stützbleche so verstärkt, daß eine ausreichende Stabilität des Vera.nkerungselementes gewährleistet
ist.
Es ist ersichtlich, daß durch die neue Konstruktion eine Halterung
für die leitpfosten an Straßen geschaffen wird, die schnell und einfach aufgebaut werden kann, wobei das eigentliche Verankerungselement fest im Boden angeordnet ist und der den Leitpfosten aufnehmende
Haltekopf schnell auf das Verankerungselement aufgesetzt werden ka.nn und aber auch schnell, , beispielsweise bei einem Anfahren
eines Fahrzeuges, von diesem gelöst werden ka.nn.
Weitere Vorteile und Merkmale der neuen Einrichtung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung anhand der Zeichnung hervor, die ein
Ausführungsbeispiel der Neuerung in verschiedenen Ansichten zeigt.
In der Zeichnung ist mit 1 der eigentliche Haltekopf bezeichnet, der an seiner Unterseite mit einer Steckvorrichtung ausgerüstet
ist, die durch. Haltebolzen 3 gebildet wird. Die Haltebolzen 3
sind an der unteren Abschlußplatte 2 des Haltekopfes angeordnet und erstrecken sich nach unten und sind mit Ausnehmungen versehen,
in die ein Fedeielement 5 eingreifen kann.
Das eigentliche Verankerungselement besteht aus einem rohrförmigen
Stab 7 und einer am oberen Ende dieses Stabes angeordneten Platte 4, wobei die Verbindung zwischen der Platte 4 und dem Stab
7 durch Stützbleche 6 verstärkt wird. Unterhalb der Platte 4 ist die Feder angeordnet, die, wie dies deutlich aus der Zeichnung
zu ersehen ist, etwas über den vorderen Ra.nd der Platte 4 vorsteht,
so daß sie dort leicht von Werkzeug mit einer Za.nge od. dgl. ergriffen werden kann, wodurch die Schenkel voneinander entfernt
werden können. Hierdurch wird das Federelement aus den Ausnehmungen in den Haltebolzen 3 herausgenommen, so daß der Haltekopf
und der darin angeordnete, in der Zeichnung nicht dargestellte Leitpfosten schnell dem Verankerungselement entnommen
werden kann.
In der Platte 4 sind entsprechende Bohrungen vorgesehen, durch die die Haltebolzen 3 hindurchgreifen, wobei die Haltebolzen bei
dem dargestellten Ausführungsbeispiel an ihrer Unterseite so abgeschrägt sind, da.ß beim Einsetzen des H<ekopfes die Feder automatisch
auseinandergepreßt wird und dann in die Ausnehmungeneinrasten ka.nn.
Es ist selbstverständlich möglich, die Ausnehmungen in den Haltebolzen
auch an den Innenseiten vorzusehen, so daß durch ein Zu-
sammendrücken der Schenkel der Feder 5 die Haltebolzen freigegeben
werden.
Selbstverständlich ist die Neuerung nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern es sind demgegenüber Abänderungen
möglich, ohne den Grundgedanken der Neuerung zu verlassen.
.Schutzanstriche
Claims (6)
1. Halterung für Leitpfosten mit einem Verankerungselement und
einem den eigentlichen Leitpfosten aufnehmenden Haltekopf, S^kejinzoicjhnet jlurch ei-ne an der Unterseite des Haltekopfes
(1) angeordnete Steokvorrichtung, die mit einer Einsteckeinrichtung
(3) zusammenarbeitet, die in der mit der Unterseite zusammenkommenden Platte (4) des Verankerungselementes vorgesehen
ist.
2. Halterung nach Anspruch 1, gekennzeichnet^durch eine an der
unteren Seite der Platte (4) vorgesehene Feder (5), die in Ausnehmungen einrastet, die an der Steckvorrichtung (3) vorgesehen
sind.
3· Halterung nach Anspruch 2, g|,kennzeichnetmdurch eine U-förmig
gebogene Feder (5).
4· Halterung nach Anspruch 1 bis 3» !äü£2"r
die beiden Schenkel der. Feder derart angeordnet sind, da.ß sie leicht von einem Werkzeug ergriffen und einander genähert oder
voneinander entfernt werden können, so daß sie die Ausnehmungei
in der Steckvorrichtung ffeigeben.
5. Halterung nach Anspruch 4, dadurch^ekennzeichnet^ daß die
freien Schenkelenden der Feder (5) über den Rand der Platte (4) vorstehen.
η _
6. Halterung nach Anspruch 1 bis 5>
g_ekejnnzeichnet_djjrch Stützbleche
(6) zwischen dem "Verankerungselement und der Platte (4).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH42907U DE1968155U (de) | 1967-06-29 | 1967-06-29 | Halterung fuer leitpfosten. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH42907U DE1968155U (de) | 1967-06-29 | 1967-06-29 | Halterung fuer leitpfosten. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1968155U true DE1968155U (de) | 1967-09-14 |
Family
ID=33375569
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH42907U Expired DE1968155U (de) | 1967-06-29 | 1967-06-29 | Halterung fuer leitpfosten. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1968155U (de) |
-
1967
- 1967-06-29 DE DESCH42907U patent/DE1968155U/de not_active Expired
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