DE1967869U - Formsteinartiger, insbesondere zur erstellung von pfeilern dienender baustein. - Google Patents
Formsteinartiger, insbesondere zur erstellung von pfeilern dienender baustein.Info
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Description
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20 213
F E E I A - i; E E-. K E
Fertigbau.» undl MaschinengeSeilschaft meboH.
Ettlingen/Baden
Formsteinartiger, insbesondere zur Erstellung
von Pfeilern dienender Baustein
Die Erfindung betrifft einen formsteinartigen, insbesondere zur Erstellung von Pfeilern dienenden Baustein,
der als Fertigbauelement in industrieller Serienfertigung
vorzugsweise aus Beton, herstellbar ist»
Beim Gegenstand der Erfindung wird davon ausgegangen, daß die in herkömmlicher Weise durchgeführte Erstellung
von Pfeilern, z„B» von Zierpfeilern für Gartenmauern,
stets mit gewissen Schwierigkeiten verbunden ist,- insbesondere hinsichtlich einer genauen und sauberen Pugenbildung
zwischen den einzelnen, ggf.ο unterschiedlich großen Teil-Bausteinen, aus denen sich ein solcher Pfeiler
zusammensetzte Vor diese Schwierigkeiten sieht sich vor
allen Dingen der Laie gestellt, der beispielsweise sein Gartengrundstück oder den Yorplatz vor seinem Hause im
Rahmen seiner Freizeitbeschäftigung mit einer ansprechenden Einfassung aus Natursteinen umgeben möchte.
In derartigen oder ähnlichen Anwendungsfällen dient das
Verfugen sowohl des Mauerwerks als auch der dazugehörigen Pfeiler nicht nur zu einer gegenseitigen festen Verbindung
der dafür vorgesehenen Bausteine untereinander, sondern soll, in erster Linie ästhetische; Zwecke erfüllen.
Dies ist etwa — um hier noch einige praktische Anwendungs-"beispiele
zu nennen ·=■■ beim Inlegen von Zier- oder Stützmauern
verschiedenster Arten in bzw* um Garten- oder
Parkanlagen herum, von Sockeln, Terassen oder ähnlichem Mauerwerk mehr der Fall. Hierfür werden bisher Natursteine
oder auch andere geeignete Bausteine verwendet, die später unter Umständen noch zusätzlich mit irgendwelchen Verblenasteinen
versehen werden müssen«,
Die Erfindung hat es. sich nun zur Aufgabe gemacht, einen
neuartigen Baustein zu schaffen und ihn so auszubilden, daß mit ihm das Aufmauern van Pfeilern, die mit ringsum
verlaufenden Zierfugen ausgestattet sihd9 praktisch mühe-Tos
ermöglicht wird»
Die gestellte Aufgab© ist mit einem Baustein in der Art
eines. Feccmsteins: gelost, dessen besonderen Merkmale
gemäß der Erfindung darin bestehen, daß/seine längs- und
Breitseiten durch eine Anzahl jeweils parallel! zu den
Seitenkanten bzw* senkrecht zu ihnen verlaufende, schmale
Vertiefungen in verschiedene, als Sichtbruchflachen ausgestailtete
Teilflächen unterteilt sind und daß er auf mindestens einer seiner restlichen Oberflächenseiten mit
einer flachen Erhebung versehen ist, deren, schmalen, rings-
x) er als vorgefertigter Pfeilerabschnitt ausgebildet ist, seine Längs-
— 3 —
um vorhandenen Randseiten gegenüber ä.en Längs- und Breitseiten
des Bausteins jeweils gleichmäßig zurückversetzt sind»
Die angegebene Ausbildungsart des erfindungsgemäßen Bausteins
erbringt den Vorteil- einer sehr einfachen Anwendungsweise
anläßlich des Aufmauerns von ringsum augenfällig
verfugten Pfeilerns und zwar einmal aufgrund der in allen
Längs·=· und Breitseiten des Bausteins anzutreffenden,
zwischen den einzelnen Teilflächen liegenden, schmalen
Vertiefungen, die jeweils horizontal bzw. vertikal, gerichtete,
feste Fugen darstellen, und zum Zweiten durch die ebenfalls als Fertigfugen dienenden Randseiten der etwa
auf der oberen Seite des Bausteins befindlichen flachen:
Erhebungo Burch die zuletzt erwähnten lertigfugen ist
gewährleistet, daß sich beim Aneinanderfügen der erfindungsgemäßen
Bausteine jeweils zwischen zwei Bausteinen stets eine gleichbleibende, ringsum verlaufende Verfugung
des Pfeilers ergibto
Im Verein mit den übrigen Fertigfugen der Bausteine besitzt
ein vollständig aufgemauerter Pfeiler ein vielfältiges Fugensystem, das sich aus gleichmäßigen Senk>
recht- und Längsfugen zusammensetzt<, Dieses übt auf einen
Betrachter eine ganz besondere Wirkung aus, wenn nun gemäß weiterer Ausgestaltung der Erfindung die innerhalb
der Längs=· bzw« Breitseiten befindlichen Vertiefungen in der Form eines quergestellten "5?" aufeinander zulaufen
und jeweils zwei der Vertiefungen, die senkrecht zu den Seitenkanten des Bausteins verlaufen, über Eck
ineinander einmünden.
Da - wie bereits erwähnt .— die die Begrenzungen der
Fertigfugen bildenden Teilflachen der Längs- und Breitseiten
sämtlich als Sichtbruchflächen ausgestaltet sind,
* erhalten die aus den erfindungsgemäßen Bausteinen erstellten
Pfeiler auf ihren Außenflächen das Aussehen von natür-
lieh gebrochenem Material, wodurch sich vorteilhafterweise
ein Verblenden der Pfeiler erübrigt«
Als zusätzliche© Merkmal des; nach der Erfindung ausgebildeten
Bausteins ist noch zu erwähnen, daß er einen
von seiner; Oberseite zu seiner Unterseite durchlaufenden,
*N offenen Mittelschacht geringer Breite und Länge aufweist,
φ welchem die Aufgabe zukommt, beim Aufeinandersetzen der
Bausteine zu einem fertigen Pfeiler eine geeignete Anzahl von Stahlarmierungsstäben aufzunehmeno Der Gesamtsehacht
innerhalb des Pfeilers wird abschließend noch mit Beton ausgegossen, sodaß die Stabilität des Pfeilers gesichert
ist ο
Zur näheren Erläuterung der Erfindung dienen die beigefügten
Zeichnungen, in denen Ausführungsbeispiele dargestellt
sind«
■·":.-.■■
Es zeigen;
i
i
Pig. 1 in perspektivischer Ansicht einen form-
steinartigen, zur Erstellung von Pfeilern dienenden Baustein nach der Erfindung in
einer bevorzugten Ausführungsform;
Pig. 2 ebenfalls in perspektivischer Ansicht
■ - 5 -
einen Baustein nach der Erfindung in einer weiteren bevorzugten Ausführungsform und.
J> die Frontansicht eines kompletten Pfeilers,
der unter Verwendung von erfindungsgemäßen
Bausteinen erstellt ist»
Der aus Figo 1 zu ersehende Baustein ist aus Beton hergestellt»
Er besitzt rechteckige Längs- und Breitseiten, die durch eine Anzahl jeweils paralXeX. zu seinen vier
Seitenkanten bzwo senkrecht zu ihnen verlaufende sciimale
Vertiefungen in verschiedene als SichtbruchfXächen aus-
J gestaltete Teilflächen unterteilt sind,, In der Fig. 1.
£ sind davon die auf der vorderen Längsseite des Bausteins
gelegenen beiden gleichgroßen Teilfläehen 5 sowie die
Teilfläche 6 und weiterhin die vordere Breitseite mit ihren Teilflächen 7 und 8 zu erkennen» Zwischen diesen
Teilflachen befinden sich nun die Fertigfugen 1, 2, 3
und 4-, von denen jeweils die Fugen Λ und 2 bzw. 3 und ^
in der Form eines quergestellten "T" aufeinander zulaufen.
Außerdem münden die beiden senkrecht zu den Seitenkanten des Bausteins verlaufenden Längsfugen 1 und 3 über Eck
ί ineinander eino
Auf der Oberseite des Bausteins gemäß Fige 1 befindet
sich eine flache, rechteckige Erhebung 13 mit schmalen,
ringsum vorhandenen Eandseiten, van denen die längsseitig verlaufende mit Ή und. die breitseitig verlaufende mit
bezeichnet ist„ Diese ebenfalls als Fertigfugen dienenden Randseiten 14 und 15 und. in derselben Weise die entsprechen-
6 -
den Randseiten auf den in Figo 1 abgewendeten Flächen
des Bausteins sind gegenüber seinen Längs- und Breitseiten jeweils gleichmäßig zurückversetzt, wobei das
Maß einer solchen Zurückversetzung der Tiefe der übrigen
Längs= und Senkrechtfugen1 bis 4 angepaßt ist.
, Aus der Figo 2 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel
eines Bausteins in erfindungsgemäßer Ausbildung zu entnehmen,,
Im Unterschied zu der Ausführungsart gemäß EIg.
ist der vorliegende Baustein aus vier jeweils aus Beton bestehenden Teilsteinen 1.7a5 "17b, 17c und. 1?d zusammengesetzt
und mit Hilfe einer geeigneten Form zu einem jr kompletten Baustein vergossen, während beim Baustein
& nach Figo 1 die Fertigfugen jeweils ans einem rohen Betonstein
aaisgefräst sind0 Bie ©ine ader die andere Herstellungsart
ist jedoch beliebig anwendbar und führt in allen Fällen
zu Bausteinen mit den erf indungs gemäßen Ausbildungsmerkmaleno
In Figo 2 sand die die Fertigfugen bildenden Vertiefungen
innerhalb der Längs- und Breitseiten des Bausteins mit
1', 2', 31 und 4· bezeichnete Durch sie entstehen die
Teilflächen 95 10, 11". und 1.2, die wieder als Sichtbrueh-'
flächen ausgestaltet sind» Auf der Oberseite des Bausteins t befindet sich eine flache Erhebung 13 mit den als Fertigfugen
dienenden Randseiten 14 und 15»
Der in der Mitte der Bausteine, nach den Fig» Λ. und 2 jeweils
eingeformte Mittelschacht ist mit 16 angezogen.
Als Beispiel für einen fertig aufgemauerten Beton-Pfeiler
soll die Anordnung nach Fig« 3 dienen, bei der sowohl
Bausteine gemäß den Fige 1 und. 2 als auch einige Bausteine
in noch anderen möglichen Ausführungsweisen Verwendung findeno
\ Die auf der Frontseite des: Bf eiiers zu. erkennenden Fertigfugen
1, 2., 1;", 2.1 und 14 sind weiter oben anhand der
Figo 1. und 2 bereits ausführlich beschrieben worden; in
entsprechender Weise ergeben sich die übrigen Fertigfugen,
auf die in Fig«, 3 nicht im einzelnen Bezug genommen
wirdo
Für den oberen Abschluß des Pfeilers ist beispielsweise
^ eine flache Betonplatte 18 vorgesehen« Das Fertigfugen-Q.
system des Pfeilers kann im übrigen noch zu: seiner besonderen Hervorhebung mit geeigneten Anstrichmitteln beliebigen
Farbtons behandelt werden.
Es versteht sich, daß die möglichen AusMldungsweisen
des erfindungsgemäßen Bausteins niebi/ auf die in den Zeichnungen
gezeigten Beispiele; beschränkt sind, sondern, daß durchaus noch verschiedene andere, im Rahmen der Erfindung
liegende Ausführungsformen denkbar -sind, wie z.B. Bausteine
mit anderen Grundrissen, mit mehr oder, weniger Vertiefungen
f
innerhalb ihrer Außenseiten oder mit dgl» Varianten.
Der besondere Vorteil des erfindungsgemäßen Baustans liegt darin,, daß
er einem kompletten Pf eiler ab schnitt entspricht und zur Errichtung eines
Pfeilers beliebiger Höhe mit allen seinen vielfältigen Fugen lediglich
mehrere solcher Pfeilerabschnitte aufeinanderzusetzen sind.
2 0 2 13 - Sßnutzansprüche -
15. Juni 1967
Claims (1)
- Ρ.Α.331919*16.6.2 0 2 13 - 8 -Schutzansp r ü ehey 1. Formsteinartiger, insbesondere zur Erstellung von Pfeilernι dienender Baustein, dadurch gekennzeichnet, daß er als vorgefertigter Pfeilerabschnitt ausgebildet ist, dessen Längs- und Breitseiten durch eine Anzahl jeweils parallel zu den Seitenkanten bzw. senkrecht zu ihnen verlaufende., schmale Vertiefungen (1 bis 4; V bis 4J) in verschiedene als Sichtbruchflächen ausgestaltete ■ Teilflächen (5 bis 8, 9 bis 12) unterteilt sind und daß er auf min-* destens einer seiner restlichen Oberflächenseiten mit einer flachenErhebung (13) versehen ist, deren schmale, ringsum vorhandene Randseiten (14,15) gegenüber den Längs- und Breitseiten des Bausteins jeweils gleichmäßig zurückversezt sind.2. Baustein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die innerhalb der Längs- und Breitseiten befindlichen Vertiefungen (1 bis 4; 1J bis 4J) in der Form eines quergestellten "τ" aufeinander zu-laufen und jeweils zwei der Vertiefungen, die senkrecht zu den Seitenkanten verlaufen, über Eck ineinander einmünden.3. Baustein nach den Ansprüchenl bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß er einen von seiner Oberseite zur Unterseite durchlaufenden, offenen Mittelschacht (16) aufweist.15. Juni 1967
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF32385U DE1967869U (de) | 1967-06-16 | 1967-06-16 | Formsteinartiger, insbesondere zur erstellung von pfeilern dienender baustein. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF32385U DE1967869U (de) | 1967-06-16 | 1967-06-16 | Formsteinartiger, insbesondere zur erstellung von pfeilern dienender baustein. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1967869U true DE1967869U (de) | 1967-09-07 |
Family
ID=33335306
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF32385U Expired DE1967869U (de) | 1967-06-16 | 1967-06-16 | Formsteinartiger, insbesondere zur erstellung von pfeilern dienender baustein. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1967869U (de) |
-
1967
- 1967-06-16 DE DEF32385U patent/DE1967869U/de not_active Expired
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