DE1967778U - Hochstrom-umpolschalter. - Google Patents
Hochstrom-umpolschalter.Info
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H33/00—High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
- H01H33/002—Very heavy-current switches
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H1/00—Contacts
- H01H1/12—Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage
- H01H1/14—Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting
- H01H1/20—Bridging contacts
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H21/00—Switches operated by an operating part in the form of a pivotable member acted upon directly by a solid body, e.g. by a hand
- H01H21/54—Lever switches with blade-type contact co-operating with one or two spring-clip contacts, e.g. knife switch
- H01H21/60—Change-over switches with stable intermediate position
Landscapes
- Slide Switches (AREA)
- Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)
- Contacts (AREA)
Description
PA 208 617*15,4-67
L-iNr,K.SC
FRANKFÜBT/MAIN
M BOSSIAABKT ISa
AG-. für Oberflächentechnik, Luzern
Hochstrora-Umpo.lschalter
Die vorliegende Erfindung "betrifft e'^nen Hochstrom-Umpolschalter
für JTieder- und Gleichspannung, wie er a.B.
in der galvanischen Industrie Verwendung finden kann.
Solche Schalter, mit welchen Ströme von 1000 "bis au
mehreren tausen Ampere geschaltet werden, sind außerordentlich
sperrig und enthalten erhebliche Mengen an Kupfer, da ja der Leiterquerschnitt und somit auch der Querschnitt der Schalterteile
der Stromstärke entsprechend gross sein muss» Nachdem nun bisher sogenannte Messerschalter "bzw, Segmentachalter
Verwendung fanden, ist der Materialaufwand besonders gross.
Dies wirkt sich auch dann sehr nachteilig aus, wenn Schalter-
teile wegen Yerschleiss ausgewechselt-"-weräeii müssen 9 da diese
Teile gross und schwer sind und bei den Segment- "baw. Scheren- schaltern
je nach Schaltsrtyp ganz verschiede»© Abmessungen
haben, je nachdem für-welche Stromstärk© eier Schalter bestimmt
ä ist» Somit muss man entweder ein umfangreiches Lager an Schalterersatsbestandteilen
halten^ was x#egen der grossen Kupfer=
mengen teuer und sperrig istp oder aber man muss mit erheblichen
Lieferfristen rechnen. Teuer bleibt das G-anse ..
in jedem Fall©.
y Aufgabestellung der Erfindung war, einen Umpplschalter
für hohe Stromstärken zu schaff en. y -welcher in seinen Abmes»= ■
* sungen über alles kleiner ist als die "bisherigen Schalter./"'
welcher dadurch einen geringere^· Materialaufwand erfordert und
der es gestattet 9 mit g©n©s?mten auswechselbaren Schalterteilen
relativ kleiner Abmessung und entsprechend kleinea G-ewichte
zu operiererLj, ao dass es möglich ist9 bei Schaltern verschiedener
Stromstärke die gleichen auswechselbaren Normteile sau verwenden«,
Ä Dadurch würden die ifeehteil© der".!bislang bekannten-- Schalter ...
tjeitestgehend eliminiert«, \ . ■
Dieses Ziel verwirklicht der erfindungsgemässe Hpchstrom».
Umpolschalter für Iied@r~ und Gleichspannung,- welcher dadurch "...
gekennzeichnet ist 9 dass er auf einem. Rahmen aageorndet einen
entlang einer., Geraden verschiebbaren 'Träger mit daran. q.uer
zur genannten Geraden stehend voneinander isoliert angebrachten
vier Kontaktbrüc&en und beidseitig dieses' .üheägers.-awisqhen· End en
der Kontaktbrüeken hineinragende Gegenkontakte aufweist.»
wobei die Kontaktbrucken entlang des Trägers Tbesügliefa. ■ einer
isur "besagten Geraden vertikalen. Ebene in "zwei zueinander
symmetrischen Paaren angeordnet sind "und ,Je ein " "-einfacher
Gegenkontakt der einen Seite .zwischen je sin solches KoB.taktbrlickenpa.ar greift^ während auf der anderen
Seite je swei Gegenteontalcte »wischen Jedes solche -Kontaktbrückenpaar
greifen 9 und wobei die; beiden inneren und die
beiden äusseren G-egenkontakte dieser anderen Seit© miteinander zu swei ineinanderliegendenund ■voneinander -isolierten ü-förmigen
Leitern verbunden sind;, so dass bei- einer mltt-'.
leren Stellung des Trägers die BrückeHkontakt® keine Gegen·» .,--kontakte
berühren, bei der einen Endlage des Trägers der 'eine
(erste) einfache Gegenkontakt ssit 'dem-, äusseren und d^r andere
(zweite) einfache G-egenkontakt mit dem inneren, U-förmigen
Leiter verbunden ¥irds während in der anderen-Bradlage.des
Trägers der erste Gegenkontakt mit äem" inneren load der. aweite
Gegenkontakt mit dem äusseren. U-förmigen Leiter verbunden wird«
Durch entsprechend lange Ausbildung der G-egenkontatet©
und durch die Aneinanderreihung einer entapreehend gross en
Anzahl von Kontakt elementen für jede*-.Kontaktbrücke kann di©
Kapazität des Schalters den jeweiligen Bedürfnissen entsprechend gestaltet werden 9 wobei der Schalt er ? leäiglicli ,
in einer einsigen Dimension (wie später gezeigt werden wird)■
grosser wird und durch
und In diesen genormter
Vereinfachung und beste unterliegenden Teile
genormter Kontaktelemente
•e eine ausserordentlieb,©
der der Abnützung ist. ' ;.
Werden Kontaktforücken verwendet 9 welche aus mehreren Kontaktelementen
"bestehen 9 welche ihrerseits mehrere Kontaktpaare
aufweisen, so muss man naturgemäas dafür Sorge tragen., dass
jeder einzelne Kontakt jedes Kontaktpaares und somit jedes
Kontaktelementes der Brücke sauber schliesst? oder mit anderen
Worten s, dass die einzelnen Kontaktpaare voneinander unabhängig
innerhalb gewisser Grenzen beweglieh Bind,-.'wobei -aur Erzielung des erforderlichen Anpressdrucks die einzelnen Kontaktpaare unabhängig gefedert sein sollten e Sollte .-..unter. Umständen .
ein Kontaktpaar aus irgendeinem Grund ausfallen» so würde;
dergestalt die Schliessung der anderen Kontakt©: nicht beein·= .
flusst«, '."."'
Würde ein Kontakteleaient oder innerhalb .diesem ein. Kontakt«
paar schadhaft, so genügt esg wann dieses Element oder Paar ,..-ausgewechselt
wird9 während man1 bislang s«Be ein ganzes Segment
des Schalters auswechseln musste» . ' ']-
Wie gezeigt werden ν±τά9 lässt sich die Bauweise des
erfindungsgemässen Schalters so einfach, gestalt en $ dass ein
"besagtes Auswechseln you IContal&ttiilen ausserorctentliGh
einfach möglich ist, aobei bei aur" teilweise beschädigten
Kontaktelementen auf aer Basis des Aus-tauschrepar&tursystems
wie es z»39 "bssi Automobilen üblich ist., vorgegangen werden.
kann9 was rasche Bedienung der.Kunden und eine .rationell®
Lagerhaltung erleichtert»
Die Erfindung soll nun "beispielsweise"- anhand "der.
beiden Zeichnungsfigoren näher erläutert werdenι
Fig» 1 zeigt ein© rein schematische Darstellung eines
2 ist halfoseheiaatischuein mit fünf Xontaktpaareit
welches einzeln oder-in Kombination-.mit mehreren
gleichen Elementen als Kontaktbrücke verwendet
werden kann* .".--"
Micht dargestellt in d@r Fig.. 1 ist der - Rt\hmen des
Schalters 9 an welchem all© anderen Schalterbestaaateile
befestigt "baw· gelagert sind* Sb. sei hier azigehoraik^ii, was
meist der Fall sein wird, dass die einfachen Gegenkontakte
6 der Stromaufuhr dienen s 'während die "beiden ü
Leiter^ deren Schenkel 7? 7* und .8, 89 die .Gegenkontakte* :
der anderen Seit© bilden,? der Stromab fuhr dienen.»
Man. erkennt in Fig» 1 ausserdeni einen Träger T9* welcher
hier als ein Rundstab ausgebildet ist und in,- nicht dargestellten Gleitlagern, auf einem ebenfalls nicht .dargestellt
ten Rahmen so gelagert ists dass er entlang seiner- Längsachse
verschiebbar ist. Zum Verschieben*- des Trägers T dient ©in
bei 10 am nicht gezeigten Rahmen gelenkig gelagerter HeTbel H9
welcher mit dem einen Ende des Trägers f über eine Hülse 11
verbunden ist» .
Auf dem Träger T sind vier Schaltbrücken t-»"29 3V'4. . ■ *"
einstellbar befestigte wobei hier-'angenommen Serien solls. dass
die Schalfbriicken selbst ai3s elastisohesa leitendem Material
bestehen g so dase sie "beim Auf treffen der auf ihnen befindlichen Kontakte 11, 2\ V und V auf die Gegenkontakte
durchbiegen können« Dies war© dann erforderliche ■wenn-,''1UaS*-'
in der Praxis oft der Fall sein wirds nicht alle Kontaktpaare
einer Schaltbrücke gleichzeitig auf die Gregenkontakte-auf-
treffen 9 so dass bei einem starren System in der Praxis
immer nur ein Kontaktpaar zum Schluss käme« Können aber ■ ■...
die Kontaktpaare durch entsprechende Federung nachgebens. \
so kann der Hebel H und somit.der Träger. T- soweit' in;die
eine oder andere Endlage verschoben-"werden, Ms alle" Kontakt©
sicher anliegen«, " ..-■'- .. . .. \
Um dies In der Praxis besssr durchzuführen.,, kann man sich
25.B. des in Fig» 2 dargestellten" Koataktbrückenelementes bedienen«,
Dieses hat einen lahmen 20ρ in. welchem Widerlager 21
für Federn 22 vorgesehen sind0 welche Federn andererseits
im Balken 23 des Kontaktpaares 24.-abstützen»'Analog sind
für die Kontaktbalken 25, 2O8, 27» 28 ebensolche, nicht
gezeigte Federn vorhanden,, um sicherzustellen9 dass die
Kontakbalken 23 und 25 "bis 28 bei ihren Bewegungen gegen
die Federn, wenn sie auf die Gegenkontakte .auftreffen, nicht
verkanten^ wird xaan irgendeine zweckmässige Führung für diese
vorsehen s, ¥elch© gestattet 9 dass jeder Balken auf s-einen
Federn unabhängig von den anderen-"Balken-federt.·-Wird'dieser-
■■■■'■'■'.-''■'
Federungsweg genügend gross bemessen. so ist...es-"überflüssig,,
auch den Rahmen 20 des Kontaktbruckeael@meri.tes am'■-Träger T
gefedert anzubringen» Würde aber der Federweg der einzelnen"
Kontaktbalken klein gehaltens, so ist es zweckmässigs, auch
den Eahmen des Eontaktbrückenelementes am; frägpr T abzufedern^
Je nach der Kapazität des Schalters der Erfindung .wird man
mehr oder weniger Kontaktbalken 9. und. je nach der Zahl der
Kontaktbalken pro Kontaktbr-Üokenelement somit Kontaktbrücke»=·
elemente zu einer Kontaktbrücke zueasEaenfassen«. Es ist'dabei
klar9-dass alle Koataktbrücken gleich viele Elemente umfassen
sollen«
Die einfachste form des Schalters: "der KrtinäungY
si© in Pig» 1 sehematisch dargestellt ist9 arbeitet -wl® folgt %
In der gezeichneten, nullstellung ff also, in der -Mittelstellung
des Trägers ist der Strom unterbrochen.»"'I»egt man den Hebel H
nach links Um5, so verschiebt man dadurch den Träger T solange
nach links bis die Kontakte 48 der Brtlöke 4 am. Gegenkontakt. β
und 75 und di© Kontakte 25 der Brücke 2 an-den G-egenkositakten
5 und 8 anliegen« Dadurch wird über die: Brücke 2 der ismer©
Unförmige Leiter mit dem positiv .angeschlossenen Gegenkontakt.5
und der äussere U-förmig® Leiter über Briiek© 4" mit dem negativ
angeschlossenen Gregenkorrtakt 6 verbimdsn» Wünscht MBn9
umzupolen s also Sen inneren U-förmigen Leiter negativ und
den äusseren. U-förmigen Leiter positlY anKUscJx3Liess@Es so
wird man den Hebel H nach rechts malegenj, wodurch die
Kontakte 1 * d©r Brücke den G-egenkontakt 5 (positiv) mit dem
aussehen U-förmigen Leiter am Scfeenkel 1 und die Kontakte
3' der Brücke 3 den Gegenkontakt'6 (negativ) mit dem Schenk©!
des inneren U-förmigen Leiters verbinden-·
Selbstverständlich ist es eine Frag© des -Ermessens-,\ob
man die Kontakte 5 und 6 positiv oder negativ .anschliesst -und.
ob man diese Kontakte 5» δ als stromauf uhr ende oder strom·==
abführende Kontakte bestimmt?--wobei ..bei de'r''Umkehrung-der Reihenfolge dann jeweilen den Unförmigen Lei tern 7«? -7°». .8S 89 :
die entsprechende andere Rolle, zufällt«, .,■ ■ " ; .-"...-
Claims (1)
- RA. 208 617*1«,6?Patentansprüche1 ο Hochstrom-Umpolschalter für lieder™ und Gleichspannung, dadurch gekennzeichnet „ dass er auf einem Rahmen angeordnet einen entlang einer Geraden verschiebbaren Träger (T) mit daran quer zur genahnten Geraden stehend voneinander isoliert angebrachten vier Iiontaktbrücken (1 - 4) und beidseitig dieses Trägers (T) zwischen Enden der Kontaktbrücken (1. - 4) hineinragenden Gegenkontakten (5S 6, 7, 7'» 8, 8') aufweist $ wobei die Kontaktbrücken (1 - 4) entlang des Trägers (T) bezüglich einer zur besagten Geraden vertikalen Ebene in zwei zueinander symmetrischen Paaren (I9 2 und 39 4) angeordnet sind und je ein einfacher Gegenkontakt (5 und 6) der einen Seite zwischen je ein solches Kontaktbrückenpaar (19 2 und 3* 4) greiftj, !-jährend auf der anderen Seite je zwei Gegenkontakte (7s 8 und 7's, 8') zwischen jedes solche Kontaktbrückenpaar (1, 2 und 3» 4) greifen, und wobei die beiden inneren (8, 8") und die beiden äusseren (7» 7') Gegenkontakte dieser anderen Seite miteinander zu zwei ineinanderliegenden und voneinander isolierten Unförmigen Leitern verbunden sinds so dass bei einer mittleren Stellung des Trägers die Brückenkontakte keine Gegenkontakte berühren, bei der einen Endlage des Trägers der eine (erste) einfache Gegenkontakt (5) mit dem äusseren (7) und der andere (zweite) einfache Gegenkontakt (6) mit dem inneren (S') U-förmigen Leiter verbunden wirds während in der anderen Endlage des Trägers der erste G-egenkontakt (5)-IG -mit dem inneren (8) und der zweite Gegenkontakrfc (6) mit dem äusseren (?') U~förmigen Leiter verbunden. wird»2«, Hochstrom^Umpolschalter für Exeder«= und Gleich- ■ . spannung nach Anspruch, ί 9 -dadurch gekennzeichnet., dass jede Kontaktbrücke mindestens ein Paar miteinander leitend: verbundene Kontakte aufweist 9 und dass jedes Kontaktpaar gegenüber dem Träger oäer einem das Kontaktpaar am Träger abstützenden Teil unabhängig von anderen Kontaktpaaren, quer zur die beiden Kontakte des Paares verbindenden Gerade gefedert aufgehängt ist»3. Hochstrom-Urnpolschalter für Mieder·» und Gleich*= spannung nach Anspruch 2? dadurch gekennzeichnet■., dass der Träger in jeder Endlage arretierba^ ist,-'so dass die Federung der jeweils^ mit den G-egenkontakten in Berührung stehenden Kontaktbrücken unter Druck gehalten werden kann«4« Hochstrom-Umpolschalter für Nieder- und Gleich=· spannung nach den Ansprüchen 2 und 5, dadurch gekennzeichnet s dass t5ede Kontaktbrücke aus mehreren Kontakt element en besteht,-die ihrerseits aus einer Mehrzahl von miteinander leitend verbundenen Kontaktpaaren bestehens wobei jedes Kontaktpaar innerhalb der Eontaktelemente von anderen Kontaktpaaren unabhängig gefedert gelagert ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH741966A CH444261A (de) | 1966-05-23 | 1966-05-23 | Hochstrom-Umpolschalter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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ID=4324827
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (4)
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Families Citing this family (2)
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| NL1000320C2 (en) * | 1995-05-08 | 1996-11-11 | Capax B V | Motor reversing switch operated by lever e.g. for reversing direction of hand-held hammer drill |
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1966
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1967
- 1967-04-15 DE DEA27544U patent/DE1967778U/de not_active Expired
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Also Published As
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| ES340228A1 (es) | 1968-06-01 |
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