DE1967633U - Faltschachtel. - Google Patents
Faltschachtel.Info
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- DE1967633U DE1967633U DER35165U DER0035165U DE1967633U DE 1967633 U DE1967633 U DE 1967633U DE R35165 U DER35165 U DE R35165U DE R0035165 U DER0035165 U DE R0035165U DE 1967633 U DE1967633 U DE 1967633U
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- Germany
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- folding box
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D5/00—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
- B65D5/02—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding or erecting a single blank to form a tubular body with or without subsequent folding operations, or the addition of separate elements, to close the ends of the body
- B65D5/10—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding or erecting a single blank to form a tubular body with or without subsequent folding operations, or the addition of separate elements, to close the ends of the body with end closures formed by inward-folding of self-locking flaps hinged to tubular body
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Eh.eyd.ter Lithographische Kunstanstalt Heinrich Deussen & Go.,
Bheydt /Eheinland
Die Erfindung bezieht; sich auf eine Faltschachtel, insbesondere
auf eine quaderförmige Pappschachtel, die aus einem mit Falzlinien
versehenen Zuschnitt zusammengefaltet und gegebenenfalls verklebt ist.
Bei der Verwendung von Faltschachteln als sogenannte Taschenpaclamgen
für Zigarren ist es erforderlich, die Faltschachteln so
zu gestalten, daß die Zigarren nach dem Einfüllen und Yerschließen
der Faltschachtel nicht mehr ohne Verletzung der Steuerbanderole oder der Schachtel entnommen werden können. Daher werden dia Faltschachteln
vom Hersteller seitlich und am Boden fertig verklebt
geliefert*Ein© an der Einfüllöffnung vorgesehene Verschlußlasche
wird dann vom Zigarrenhersteller nach dem Einfüllen der Zigarren mittels der Steuerbanderole verschlossen, Derartige Faltschachteln
haben aber den Nachteil, daß ihre Lieferung vom Herstellerwerk
Deutsche Bank AG 725625 Krefeld · Postscheck Essen 4O55
der Faltschachteln an den Zigarrenhersteller nicht in gefaltetem Zustand erfolgen kann, und der Tersand eines derart sperrigen
Verpackungsmaterials entsprechend teuer ist. Außerdem erfordert
die Lagerhaltung für derartige Faltschachteln außerordentlich viel
Platz.
Die -Erfindung hat sich deshalb die Aufgabe gestellt, eine faltschachtel
zu schaffen, die im gefalteten Zustand vom Hersteller-»
werk der Faltschachteln zum Zigarrenhersteller transportiert werden
kann, ohne daß der Letztere die PaltschachteIn noch an einer
Seite oder am Boden verkleben muß·
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Boden der Faltschachtel
aus einer an einer Seitenwand der Faltschachtel längs der Boden— öffnung angeordneten, die Bodenöffnung übergreifenden und von der
Außenseite her in einen in der gegenüberliegenden Seitenwand befindlichen Schlitz einsteckbaren Lasche besteht.
Vor dem Einfüllen der Zigarren oder eines anderen Füllgutes wird diese Lasche in den dafür vorgesehenen Schlitz eingesteckt, und
die Zigarren drücken dann beim Einfüllen den in den Schlitz eingesteckten
Teil der Lasche nach unten, so daß es nicht mehr möglich ist, den unteren Verschluß ohne Verletzung der Faltschachtel zu
öffnen. Die Verschlußlasche wird dann nach dem Einfüllen in der üblichen Weise mit der Steuerbanderole verschlossen,
Nach einem weiteren Merkmal besteht die Faltschachtel aus einem einheitlichen Zuschnitt, an dem die Lasche für den Verschluß
der Bodenöffnung angefalzt ist, ErfiÄdLungsgemäß weist die Lasche
längs ihrer Knicklinien von der Außenseite leicht in das Material eingeschnittene Falzlinien auf.
Nach weiteren Ausbildungen der Erfindung liegt der Schlitz in
der Seitenwand parallel zur Bodenöffnung und ist etwa im Abstand der Breite der Bodenöffnung von dieser angeordnet. Der in diesen
Schlitz einsteckbare Teil der Lasche ist zur Bodenöffnung hin abknickbar und erstreckt sich bis zu dieser.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand der beigefügten Modells erläutert. Die Faltschachtel besteht aus Pappe und ist aus
einem einheitlichen Zuschnitt hergestellt. Die Vorderseite der Schachtel ist an einer auf einer Seite der Schachtel befindlichen
Fensteröffnung erkennbar. Der Zuschnitt ist entlang der Längsseiten
der Schachtel gefaltet und an einer Längsseite verklebt. Verschiebt
man die Vorderseite bis zur Deckxmgsgleichheit mit der !Rückseite,
so entsteht eine quaderförmige Schachtel, die allerdings oben und
unten noch offen ist und keine Stabilität aufweist. Auf der Vorderseite ist längs der Bodenöffnung eine Lasche angefalzt, die mit
zwei Tireiteren Falzlinien versehen ist. Die Falzlinien dieser Lasche
sind von der Außenseite, also von der Oberseite her gesehen, leicht
in das Material eingeschnitten. Auf der Eückseite der Schachtel ist ein Schlitz vorgesehen, in den etwa das letzte Drittel der Lasche
eingesteckt werden kann. Steckt man diesen Teil der Lasche in diesen Schlitz j so wird damit die Bodenöffnung verschlossen, und die
Schachtel bekommt eine genügende Stabilität. Besonders infolge der
von der Außenseite her leicht in die Pappe eingeschnittenen
FaIζlinien liegt der in den Schlitz eingesteckte Teil der Lasche
nicht fest an der Innenwand der !Rückseite an, sondern steht leicht
ab. Beim Einfüllen der Zigarren stoßen daher diese gegen den eingesteckten Teil der Lasche und klappen ihn zum Boden hin um.
An der Einfüllöffnung ist eine Verschlußlasche angefalzt, die
nach dem Einfüllen der Zigarren mittels einer Steuerbanderole geschlossen wird. Dadurch, daß der in den Schlitz eingesteckte Teil
der Lasche γοη den Zigarren gegen die Innenwand gedrückt wird,
ist es nun nicht mehr möglich, Zigarren aus der Faltschachtel zu entnehmen, ohne die Schachtel oder die Steuerbanderole zu "beschädigen.
Die Lasche für den Verschluß des Bodens ist an ihren Kanten leicht abgeschrägt, damit sich der Schlitz auf der Rückseite nicht
über die ganze Breite der Rückseite zuerstrecken braucht. Der in den Schlitz einsteckbare Teil der Lasche ist weniger abgeschrägt,
damit er auch von den seitlich in der Schachtel liegenden Zigarren erfaßt werden kann.
Claims (2)
- P.A.272B2W8.U/SchutzansprücheI» Paltsch.ach.tel, insbesondere quaderförmige Pappschachtel, die aus einem mit Falzlinien versehenen Zuschnitt zusammengefaltet und gegebenenfalls verklebt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden der Faltschachtel aus einer an einer Seitenwand der Faltschachtel angeordneten, die Bodenöffnung übergreifenden und von der Außenseite her in einen in der gegenüberliegenden Seitenwand befindlichen Schlitz einsteckbaren Lasche besteht.
- 2. Faltschachtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Faltschachtel aus einheitlichem Zuschnitt besteht und die Lasche für den YerSchluß der Bodenöffnung angefalzt ist.3, Faltschachtel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche längs ihrer Bjiicklinien von der Außenseite leicht in das Material eingeschnittene Falzlinien aufweist·4-. Faltschachtel nach einem der Ansprüche 1 bis J, dadurch gekennzeichnet, daß der ßchlitz in der Seitenwand parallel zur Boden-Öffnung liegt und etwa im Abstand der Breite der Bodenöffnung von dieser angeordnet ist.5» Faltschachtel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der in den Schlitz einsteckbare Teil der Lasche zur Bodenöffnung hin abknickbar ist und sich bis zu dieser erstreckt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER35165U DE1967633U (de) | 1967-05-18 | 1967-05-18 | Faltschachtel. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER35165U DE1967633U (de) | 1967-05-18 | 1967-05-18 | Faltschachtel. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1967633U true DE1967633U (de) | 1967-08-31 |
Family
ID=33371292
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER35165U Expired DE1967633U (de) | 1967-05-18 | 1967-05-18 | Faltschachtel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1967633U (de) |
-
1967
- 1967-05-18 DE DER35165U patent/DE1967633U/de not_active Expired
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