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DE1967119U - Spielball. - Google Patents

Spielball.

Info

Publication number
DE1967119U
DE1967119U DEW39811U DEW0039811U DE1967119U DE 1967119 U DE1967119 U DE 1967119U DE W39811 U DEW39811 U DE W39811U DE W0039811 U DEW0039811 U DE W0039811U DE 1967119 U DE1967119 U DE 1967119U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
game ball
twelve
ball according
blanks
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW39811U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ERNST WEHNCKE FA
Original Assignee
ERNST WEHNCKE FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ERNST WEHNCKE FA filed Critical ERNST WEHNCKE FA
Priority to DEW39811U priority Critical patent/DE1967119U/de
Publication of DE1967119U publication Critical patent/DE1967119U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B41/00Hollow inflatable balls
    • A63B41/08Ball covers; Closures therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B37/00Solid balls; Rigid hollow balls; Marbles
    • A63B37/12Special coverings, i.e. outer layer material
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B37/00Solid balls; Rigid hollow balls; Marbles
    • A63B37/14Special surfaces
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    • A63B43/00Balls with special arrangements
    • A63B43/002Balls with special arrangements with special configuration, e.g. non-spherical
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    • A63B43/00Balls with special arrangements
    • A63B43/008Balls with special arrangements with means for improving visibility, e.g. special markings or colours
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    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B45/00Apparatus or methods for manufacturing balls
    • A63B45/02Marking of balls

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)

Description

Hamburg, den 16. Mai 196?
Firma Ernst Wehncke, Hamburg-Harburg, Wallgraben 55
Spielball
Die Neuerung betrifft einen Spielball, insbesondere fußball für z. B. Flutlichtspiele, dessen, mehrteilige, genähte lederhülle aus verschiedenfarbigen Teilen besteht.
Die bekannten Spielbälle dieser Art bestehen im allgemeinen aus zweiunddreißig Teilen, von denen jeweils 12 schwarze und 20 weiße Teile einen einheitlichen Zuschnitt aufweisen. Im übrigen sind die so beschaffenen Spielbälle derart zweifarbig ausgebildet, daß eine bestimmte Anzahl der Zuschnitte aus z, -B,..schwarz eingefärbtem Leder besteht, während die anderen Zuschnitte bzw. Teile aus weißem Leder hergestellt sind.
Diese bekannten Spielbälle haben mancherlei Nachteile. Zunächst einmal ist zu bemängeln, daß es bei einer solchen Vielzahl von Teilen außerordentlicher Sorgfalt und Genauigkeit Bedarf, damit ein wirklich runder Ball entsteht. Dies bezieht sich insbesondere auf das Aneinandernähen der Zuschnitteile.
Ein weiterer Nachteil ist bei jenen Ballen darin zu sehen, daß die einzelnen Teile bei Einhaltung einer geforderten bestimmten Ballgröße naturgemäß recht klein ausfallen müssen. Dadurch ergibt sich zwangsläufig ein nur geringer Farbkontrast der
— 2
aus den schwarzen und weißen Teilen -bestehenden Lederhülle. Dies aber ist insbesondere bei Flutlichtspielen unerwünscht und wirkt sich sowohl bei den Zuschauern als auch den Spielern ungünstig aus.
Der feuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Spielball der hier zur Rede stehenden Gattung zu schaffen, dessen Teile bzw. Zuschnitte mit vergleichsweise geringem Arbeitsaufwand so ausgebildet sind, daß mit Sicherheit eine absolut runde j insbesondere aber kontrastreiche Lederhülle herstellbar ist·
Zum Lösen dieser Aufgabe ist nach der Feuerung vorgesehen, daß die Lederhülle aus achtzehn Teilen besteht. Diese Anordnung bzw. der Umstand, daß die Lederhülle nur achtzehn Teile umfaßt, wirkt·sich auf die Herstellung der Ballhülle insbesondere deswegen günstig aus, weil nunmehr beim Vernähen der Zuschnitte mit Sicherheit ein runder Ball entsteht. Ein besonderer Vorteil aber besteht darin,, daß die so beschaffene Lederhülle verbürgt^ daß der Spielball während des Spielens sowohl ami Tage als auch bei Flutlicht wesentlich besser erkennbar ist, weil die einzelnen Teile im Farbkontrast größer und dadurch leichter auszumachen sind.
Nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, daß die' achtzehn Teile hinsichtlich Abmessung und Formgebung aus zwölf und aus sechs kongruenten Zuschnitten bestehen. Dabei ist dafür gesorgt, daß die zwölf kongruenten Teile bzw.
Zuschnitte rautenartig ausgebildet sind bzw. je ein in die Länge gezogenes Sechseck darstellen, von denen jeweils eine Längsseite eine bogenförmige Ausnehmung aufweist.
Die absolute Rundung der Lederhülle wird noch dadurch erreicht, daß die sechs einander übereinstimmenden Teile bzw. Zuschnitte je ein Rechteck darstellen, dessen Schmalseiten eine nach außen gerichtete Abrundung aufweisen. Hierzu gehört auch das Merkmal, wonach die in den zwölf Teilen vorgesehene Ausnehmung mit der in den sechs Teilen angeordneten Abrundung korrespondiert,
Schließlich ist nach einem, weiteren Merkmal der Neuerung noch vorgesehen, daß die zwölf Teile der Lederhülle eine einheitliche, z. B. weiße !Farbgebung aufweisen, während die sechs anderen . Teile der Hülle z. B. schwarz eingefärbt sind*
Es ist natürlich auch denkbar, daß der Spielball bzw. die Lederhülle insofern zweifarbig hergestellt wird, als solche Zuschnitte bzw. Teile verwendet werden, mit denen ein z« B. rot-weiß oder gelb-schwarz gefärbter Spielball entsteht.
Die Feuerung ist in einem Ausführungsbeispiel auf der Zeichnung dargestellt» Es zeigen:
Fig. 1 eine Lederhülle in schaubildlicher
Ansicht»
Fig* 2 einen ersten und Pig. 3 einen zweiten Teil bzw. Zuschnitt,
Die in Fig, 1 gezeigte nach der Feuerung geschaffene Lederhülle (A) besteht aus achtzehn Teilen a und b, die in den Fig. 2 und 3 näher dargestellt sind und in einer aus der Zeichnung ersichtlichen Weise miteinander vernäht werden.
Das in Fig. 2 gezeigte Teil a stellt zuschnittmäßig etwa ein langgezogenes Sechseck dar, dessen eine Längsseite eine bogenförmige Ausnehmung s aufweist. Zwölf dieser einander kongruenten Teile a bzw. Zuschnitte werden zum Herstellen der in Fig. 1 gezeigten Lederhülle A benötigt und sind z» B. aus einem weiß gefärbten leder gefertigt.
Die noch zur Lederhülle A gehörenden in Fig. 3 dargestellten Teile b stellen etwa ein Rechtee'k dar, dessen beide Schmalseiten mit ge einer nach außen gerichteten Abrundung r versehen sind. Wie aus der Zeichnung fernerhin ersichtlich ist, ist die in den Teilen a vorgesehene Ausnehmung s so ausgebildet, daß jene mit der Abrundung r in den Teilen "b korrespondiert.

Claims (6)

  1. Hamburg, den JG . Es i 196?
    Sc nut ζ ansprüche
    ,)Spierball,. insbesondere Fußball für z. B. Flutlichtspiele, dessen mehrteilige, genähte Lederhülle aus verschiedenfarbigen Teilen besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Lederhülle (A) aus achtzehn
    Teilen (a, b) besteht*
  2. 2.)Spielball nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnets daß die achtzehn Teile (a, b) hinsiehtlick Abmessung und Formgebung aus zwölf und aus sechs kongruenten Zuschnitten bestehen*
  3. 3.)Spielball nach Anspruch 1? dadurch gekennzeichnet, daß die zwölf kongruenten Teile (a) bzw. Zuschnitte rautenartig ausgebildet sind bzw. je ein in die Länge gezogenes Sechseck darstellen, von denen jeweils
    eine Längsseite eine bogenförmige Ausnehmung (s)
    aufwei st ♦
  4. 4-.)Spielball nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die sechs einander übereinstimmenden Teile (b) bzw. Zuschnitte je ein Rechteck darstellen, dessen Schmalseiten eine nach außen gerichtete Abrundung (r) aufweisen*
  5. 5.)Spielball nach den Ansprä chen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die in den zwölf Teilen (a) vorgesehene Ausnehmung (s) mit der in den sechs Teilen (b) angeordneten Abrundung (r) korrespondiert.
  6. 6.)Spielball nach den Ansprüchen 1 bis 5j dadurch gekennzeichnet, daß die zwölf Teile (a) der Lederhülle (A) eine einheitliche, z. B. weiße Farbgebung; aufweisen, während die sechs anderen Teile (b) der Hülle z. B. schwarz eingefärbt sind.
DEW39811U 1967-05-24 1967-05-24 Spielball. Expired DE1967119U (de)

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DEW39811U DE1967119U (de) 1967-05-24 1967-05-24 Spielball.

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