DE1967119U - Spielball. - Google Patents
Spielball.Info
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- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B41/00—Hollow inflatable balls
- A63B41/08—Ball covers; Closures therefor
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- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B37/00—Solid balls; Rigid hollow balls; Marbles
- A63B37/12—Special coverings, i.e. outer layer material
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- A63B43/00—Balls with special arrangements
- A63B43/002—Balls with special arrangements with special configuration, e.g. non-spherical
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- A63B45/00—Apparatus or methods for manufacturing balls
- A63B45/02—Marking of balls
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Physical Education & Sports Medicine (AREA)
- Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)
Description
Hamburg, den 16. Mai 196?
Firma Ernst Wehncke, Hamburg-Harburg, Wallgraben 55
Spielball
Die Neuerung betrifft einen Spielball, insbesondere fußball für z. B. Flutlichtspiele, dessen, mehrteilige,
genähte lederhülle aus verschiedenfarbigen Teilen besteht.
Die bekannten Spielbälle dieser Art bestehen im allgemeinen aus zweiunddreißig Teilen, von denen jeweils
12 schwarze und 20 weiße Teile einen einheitlichen Zuschnitt aufweisen. Im übrigen sind die so beschaffenen
Spielbälle derart zweifarbig ausgebildet, daß eine bestimmte Anzahl der Zuschnitte aus z, -B,..schwarz
eingefärbtem Leder besteht, während die anderen Zuschnitte bzw. Teile aus weißem Leder hergestellt
sind.
Diese bekannten Spielbälle haben mancherlei Nachteile. Zunächst einmal ist zu bemängeln, daß es bei
einer solchen Vielzahl von Teilen außerordentlicher Sorgfalt und Genauigkeit Bedarf, damit ein wirklich
runder Ball entsteht. Dies bezieht sich insbesondere
auf das Aneinandernähen der Zuschnitteile.
Ein weiterer Nachteil ist bei jenen Ballen darin zu sehen, daß die einzelnen Teile bei Einhaltung
einer geforderten bestimmten Ballgröße naturgemäß recht klein ausfallen müssen. Dadurch ergibt sich
zwangsläufig ein nur geringer Farbkontrast der
— 2 —
aus den schwarzen und weißen Teilen -bestehenden
Lederhülle. Dies aber ist insbesondere bei Flutlichtspielen
unerwünscht und wirkt sich sowohl bei den Zuschauern als auch den Spielern ungünstig
aus.
Der feuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
Spielball der hier zur Rede stehenden Gattung zu schaffen, dessen Teile bzw. Zuschnitte mit
vergleichsweise geringem Arbeitsaufwand so ausgebildet
sind, daß mit Sicherheit eine absolut runde j insbesondere aber kontrastreiche Lederhülle
herstellbar ist·
Zum Lösen dieser Aufgabe ist nach der Feuerung vorgesehen, daß die Lederhülle aus achtzehn Teilen
besteht. Diese Anordnung bzw. der Umstand, daß die Lederhülle nur achtzehn Teile umfaßt, wirkt·sich
auf die Herstellung der Ballhülle insbesondere deswegen günstig aus, weil nunmehr beim Vernähen der
Zuschnitte mit Sicherheit ein runder Ball entsteht. Ein besonderer Vorteil aber besteht darin,, daß die
so beschaffene Lederhülle verbürgt^ daß der Spielball während des Spielens sowohl ami Tage als auch
bei Flutlicht wesentlich besser erkennbar ist, weil die einzelnen Teile im Farbkontrast größer
und dadurch leichter auszumachen sind.
Nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist
vorgesehen, daß die' achtzehn Teile hinsichtlich Abmessung und Formgebung aus zwölf und aus sechs
kongruenten Zuschnitten bestehen. Dabei ist dafür gesorgt, daß die zwölf kongruenten Teile bzw.
Zuschnitte rautenartig ausgebildet sind bzw. je
ein in die Länge gezogenes Sechseck darstellen, von denen jeweils eine Längsseite eine bogenförmige
Ausnehmung aufweist.
Die absolute Rundung der Lederhülle wird noch dadurch erreicht, daß die sechs einander übereinstimmenden
Teile bzw. Zuschnitte je ein Rechteck darstellen, dessen Schmalseiten eine nach
außen gerichtete Abrundung aufweisen. Hierzu gehört auch das Merkmal, wonach die in den zwölf
Teilen vorgesehene Ausnehmung mit der in den sechs Teilen angeordneten Abrundung korrespondiert,
Schließlich ist nach einem, weiteren Merkmal der Neuerung noch vorgesehen, daß die zwölf Teile
der Lederhülle eine einheitliche, z. B. weiße !Farbgebung aufweisen, während die sechs anderen .
Teile der Hülle z. B. schwarz eingefärbt sind*
Es ist natürlich auch denkbar, daß der Spielball bzw. die Lederhülle insofern zweifarbig hergestellt
wird, als solche Zuschnitte bzw. Teile verwendet werden, mit denen ein z« B. rot-weiß
oder gelb-schwarz gefärbter Spielball entsteht.
Die Feuerung ist in einem Ausführungsbeispiel auf der Zeichnung dargestellt» Es zeigen:
Fig. 1 eine Lederhülle in schaubildlicher
Ansicht»
Fig* 2 einen ersten und Pig. 3 einen zweiten Teil bzw. Zuschnitt,
Die in Fig, 1 gezeigte nach der Feuerung geschaffene
Lederhülle (A) besteht aus achtzehn Teilen a und b,
die in den Fig. 2 und 3 näher dargestellt sind und in einer aus der Zeichnung ersichtlichen Weise
miteinander vernäht werden.
Das in Fig. 2 gezeigte Teil a stellt zuschnittmäßig etwa ein langgezogenes Sechseck dar, dessen eine
Längsseite eine bogenförmige Ausnehmung s aufweist. Zwölf dieser einander kongruenten Teile a bzw.
Zuschnitte werden zum Herstellen der in Fig. 1 gezeigten Lederhülle A benötigt und sind z» B.
aus einem weiß gefärbten leder gefertigt.
Die noch zur Lederhülle A gehörenden in Fig. 3 dargestellten Teile b stellen etwa ein Rechtee'k
dar, dessen beide Schmalseiten mit ge einer nach außen gerichteten Abrundung r versehen sind.
Wie aus der Zeichnung fernerhin ersichtlich ist, ist die in den Teilen a vorgesehene Ausnehmung s
so ausgebildet, daß jene mit der Abrundung r in den Teilen "b korrespondiert.
Claims (6)
- Hamburg, den JG . Es i 196?Sc nut ζ ansprüche,)Spierball,. insbesondere Fußball für z. B. Flutlichtspiele, dessen mehrteilige, genähte Lederhülle aus verschiedenfarbigen Teilen besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Lederhülle (A) aus achtzehn
Teilen (a, b) besteht* - 2.)Spielball nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnets daß die achtzehn Teile (a, b) hinsiehtlick Abmessung und Formgebung aus zwölf und aus sechs kongruenten Zuschnitten bestehen*
- 3.)Spielball nach Anspruch 1? dadurch gekennzeichnet, daß die zwölf kongruenten Teile (a) bzw. Zuschnitte rautenartig ausgebildet sind bzw. je ein in die Länge gezogenes Sechseck darstellen, von denen jeweils
eine Längsseite eine bogenförmige Ausnehmung (s)
aufwei st ♦ - 4-.)Spielball nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die sechs einander übereinstimmenden Teile (b) bzw. Zuschnitte je ein Rechteck darstellen, dessen Schmalseiten eine nach außen gerichtete Abrundung (r) aufweisen*
- 5.)Spielball nach den Ansprä chen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die in den zwölf Teilen (a) vorgesehene Ausnehmung (s) mit der in den sechs Teilen (b) angeordneten Abrundung (r) korrespondiert.
- 6.)Spielball nach den Ansprüchen 1 bis 5j dadurch gekennzeichnet, daß die zwölf Teile (a) der Lederhülle (A) eine einheitliche, z. B. weiße Farbgebung; aufweisen, während die sechs anderen Teile (b) der Hülle z. B. schwarz eingefärbt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW39811U DE1967119U (de) | 1967-05-24 | 1967-05-24 | Spielball. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW39811U DE1967119U (de) | 1967-05-24 | 1967-05-24 | Spielball. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1967119U true DE1967119U (de) | 1967-08-24 |
Family
ID=33391583
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW39811U Expired DE1967119U (de) | 1967-05-24 | 1967-05-24 | Spielball. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1967119U (de) |
-
1967
- 1967-05-24 DE DEW39811U patent/DE1967119U/de not_active Expired
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