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DE1966876U - Wandanschlussschiene fuer eine dachhaut. - Google Patents

Wandanschlussschiene fuer eine dachhaut.

Info

Publication number
DE1966876U
DE1966876U DE1967Z0011193 DEZ0011193U DE1966876U DE 1966876 U DE1966876 U DE 1966876U DE 1967Z0011193 DE1967Z0011193 DE 1967Z0011193 DE Z0011193 U DEZ0011193 U DE Z0011193U DE 1966876 U DE1966876 U DE 1966876U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wall
connection rail
wall connection
edge
rail according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1967Z0011193
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Zink
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1967Z0011193 priority Critical patent/DE1966876U/de
Publication of DE1966876U publication Critical patent/DE1966876U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/14Junctions of roof sheathings to chimneys or other parts extending above the roof
    • E04D13/1407Junctions of roof sheathings to chimneys or other parts extending above the roof for flat roofs
    • E04D13/1415Junctions to walls extending above the perimeter of the roof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

DIPL.-ING. H. FINK PATENTANWALT ■ 7300 ESSLINGEN (NECKAR) · HINDENBURGSTRASSE 44
· Polentanwall FINK · D7300 Enlingen (Neckar), HindenburgstroB» 44 ·
4. April 1967. Z. Sm 5352
Herr Walter Zink,' 7441 Unterengingen. Krs, lürtingen, Eßlinger Str. 31 - > v
"Wandanschlußschiene für eine Dachhaut"
Die Erfindung betrifft eine Wandanschlußschiene für eine an einer insbesondere senkrechten Wand hochgezogene'"i Dachhaut, welche Schiene einen Hohlraum zur Aufnähme eines Endes einer den Rand der Dachhaut überdeckenden Überdeckung und im Einbauzustand an ihrem äußeren, oberen Hand eine Üropfkante hat.
Eine bekannte Wandanschlußschiene bildet einen etwa T-förmigen Hohlraum, wobei der Querbalken des S im Einbauzustand senkrecht verläuft. Eine andere bekannte Wandanschlußschiene ist in ihrem Hohlraum mit kreisförmig gebogenen Rändern zur Aufnahme einer zwischen den seitlichen Rändern einer Klemmleiste und ihren kreisförmig gebogenen Rändern endseitig eingespannten, nachgiebigen Überdeckung versehen. Bei beiden bekannten Wandan-.5 schlußschienen muß die Dachhaut unabhängig von der Schiene jeweils für sich an der Wand angebracht werden, was im Mauerwerk und Beton meist schwierig ist und die Anbringung besonderer Befestigungsteile, ζ,,.Β. Dübel und dergl., für die Einbringung
- 2 - - , 4.4.1967 Z
- __ Qm 5352
der Befestigungsglieder erforderlich macht.
Durch die Erfindung wird eine Wandanschlußschiene. ges-chaffen, an der zugleich die Dachhaut befestigt werden kann. Eine solche Wandanschlußschiene ist gemäß der Erfindung.dadurch gekennzeichnet, daß an ihr im Einbauzustand unterhalb des Hohlraumes ein Befestigungsteil zum Anbringen der Dachhaut vorgesehen ist.. ' Damit ergibt sich eine Befestigungsmöglichkeit für'die Dachhaut mit dem Einbau der Wandanschlußschiene und es ist keine von dieser Schiene getrennte besondere Anschlußmöglichkeit für die Dachhaut vorzusehen.
In Weiterbildung des Gegenstandes der Erfindung ist der.Befestigungsteil hohl ausgebildet, und die Wandanschlußschiene ist im Querschnitt gesehen im wesentlichen, in Form eines "S" oder einer "6" ausgebildet. Wenn der Hohlraum mantelseitig nicht geschlossen ist, kann er zur Aufnahme einer Leiste aus Holz, Schaumstoff oder dergl. dienen. . -
Wenn die Mittelwand zwischen dem den Hoh.lra.um aufweisenden Hohlteil und dem Befestigungsteil zwischen ihren Rändern dem Befestigungsteil zu durchgebogen:ist und wenn die Tropfkante langer als der im Einbauzustand senkrechte Abstand zwischen dem äußeren Rand der Mi.ttelwand und deren tiefstem Teil ist, kann in den Hohl- : raum eine Abdeckschiene eingeführt werden, welche zusammen mit der Dachhaut an der Wandanschlußschiene befestigt ist oder es ist die Einlage einer Halteschiene für eine nachgiebige Abdeckung möglich. ' .-"■ ".·■■■ :
Zusätzliche-günstige Ausgestaltungen einer Wandanschlußschiene ergeben sich aus den Übrigen Ansprüchen im Zusammenhang mit der Beispielsbeschreibung und der Zeichnung. In dieser zeigen
Fig. 1 einen Querschnitt durch ein erstes in einer Beton- L
wand eingebautes Ausführungsbeispiel ■ Pig. 2 und 5 je einen Querschnitt durch ein zweites und drittes Ausführungsbeispiel. _....- .. .
—3—
4.4.1967 Z Gm 5352
An einer Betonwand 1 ist eine Dachhaut 2, z.B. aus einer Kunststoff-Folie, Bitumenpappe und dergl.. hochgezogen, welche ein nicht dargestelltes Flachdach abdeckt, in die Betonwand 1 ist eine Wandanschlußschiene 3 eingebettet. Diese- weist eine Rückwand 4 auf, an deren Enden sich unter einem spitzen Winkel ;je eine Oberwand 5 und' Unterwand 6 anschließt. Wegen des Anschlusses der Wände 5 und 6 an der Rückwand 4 unter einem.spitzen Winkel wird die Wandanschlußschiene 3 sicher in der Betonwand T gehalten. An der Vorderseite der Schiene schließt sich an die Oberwand 5 eine Tropfkante 7 an, die an ihrem unteren Ende etwas nach innen eingebogen sein kann. In gleicher Ebene wie die Tropfkante 7 liegt die sich an die Unterwand 6 anschließende Vorderwand 8, der eine zur Rückwand 4 geführte, abgewinkelte Mittelwand 9 folgt. Die Tropfkante 7 ist langer als der im Einbauzustand senkrechte Abstand zwischen dem äußeren Rand der Mittelwand und deren tiefsten Teil. Die Oberwand 5, die daran anschließende Tropfkante 7, der obere Teil der Rückwand 4 und die Mittelviand 9 bilden den Hohlteil und der untere Teil der Rückwand sowie die Wände 6, 8 und 9 bilden den Befestigungsteil der Wandanschlußschiene 3· ■■--."- ·
Wie strichpunktiert dargestellt ist, kann die Oberwand 5 und damit die Tropfkante über die Vorderwand 8 vorgezogen sein.
An der Vorderwand 8 ist mit Hilfe einer nur schematisch angedeuteten Blechschraube 10 eine Abdeckschiene 11 und die Dachhaut 2 befestigt. Die Abdeckschiene 11 ragt in den Höhlteil der Anschlußschiene 3 hinein und hat eine die Dachhaut 2 überragende Tropfkante. Zwischen der Abdeckschiene 11 und der Tropfkante 7 kann eine Dichtleiste eingelegt werden.
Die Wandanschlußschiene 3 ist als geschlossenes Strangpreßprofil ausgebildet, das im Querschnitt gesehen im wesentlichen die Form einer "6" hat. '. -. . - '.-/
■-, . .-..■■■'. ; .-■■ ■ -4-
4.4.1967 Z Gm 5352
Anstelle einer Abdeckschiene 11 kann in den Hohlteil eine Halteschiene zum Halten einer nachgiebigen Abdeckung eingelegt werden, indem die vom Ende des nachgiebigen Abdeckteiles umwickelte Schiene in den Hohlteil der-Wandanschlußschiene 3 nach, oben eingeschoben und nach Überschreiten des vorderen Randes der Mittelwand 9 losgelassen wird, so daß die Halteschiene unter Abstützung auf der nachgiebigen Abdeckung an der tiefsten Stelle auf der Mittelwand 9 aufsteht und unter Zwischenlage der nachgiebigen Abdeckung an der Tropfkante 7 anliegt. Die Halteschiene ist damit in einfacher-Weise einzubauen und auch wieder aus der Wandanschlußschiene 3 zu entfernen. - - "-...--.--
Eine aus zwei Blechteilen hergestellte Wandanschlußschiene 3f ist in Fig. 2 dargestellt. Der eine Blechteil weist die Rückwand 4', die Oberwand 5' und die Tropfkante 7' auf und der andere Blechteil die Unterwand 6', die Vorderwand 81 und die Mittelwand 9f, Vielehe bis zur überwand 5' des anderen Blechteiles verlängert ist. Die beiden Blechteile sind an den Rändern -der Rückwand 4' durch Falzen miteinander verbunden. Die Mittelwand 9' kann entsprechend der Mittelwand 9 des ersten Ausführungsbeispieles abgewinkelt sein. ■ ■
Eine als Blechteil ausgebildete einstückige Wandanschlußschiene 3" ist in Fig. 3 dargestellt. Die Rückwand 4" und die Vorderwand 5" sind etwa gleich lang und durch die Mittelwand 9", die auch abgewinkelt sein kann, miteinander verbunden. Die Oberwand 5" und die TJnterwand 6" sind zum Zwecke der sicheren Befestigung der Wandanschlußschiene 3" in Beton, im Mauerwerk oder dergl. gewellt ausgebildet. An der Oberwand 5" ist eine Tropfkante 7" angebracht. In den von den Wänden 5", 6" und 9" begrenzten Raum muß vor dem Einbetonieren der Wandanschlußschiene 3" eine Leiste aus Holz, Kunststoff, Schaumstoff oder-: dergl. eingelegt werden, damit die -in die Vorderwand 5" einzuschraubende Befestigungsschraube TO leicht einzubringen ist.

Claims (1)

  1. 4.4.19.67 ζ
    Gm 5352
    S c h u t ζ a η s ρ' r ü oh e . -
    1. Wandanschlußschiene für eine an einer insbesondere senkrechten Wand hochgezogene Dachhaut,. welche Schiene einen Höhlraum zur Aufnahme eines Endes einer den Rand der Dachhaut überdeckenden Überdeclcung und im Einbauzustand an ihrem äußeren, oberen Rand eine Tropfkante hat, dadurch gekennzeichnet, daß an der Schiene im Einbauzustand unterhalb des Hohlraumes ein- Befestigungsteil (8) zum Anbringen der'Dachhaut (2) vorgesehen ist. :'".._·■"
    2. Wandanschlußschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet/ daß der Befestigungsteil (6, .8, 9) hohl ausgebildet ist und daß die Wandanschlußschiene (3) im Querschnitt gesehen im wesentlichen die Gestalt -eines "S" oder einer "6" hat. . ' V
    3. Wandanschlußschiene nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelwand (9) zwischen dem den Hohlraum aufweisenden Hohlteil und dem Befestigungsteil zwischen ihren Rändern dem Befestigungsteil zu durchgebogen ist und daß die Tropfkante (7) länger als der im Einbauzustand senkrechte Abstand zwischen dem .äußeren Rand der Mittelwand und deren tiefstem Teil 1st. . ■ -.
    4. Wandanschlußschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die Rückwand. (4) und die Vorderwand (7, 8) über schräg zueinander verlaufende, ebene Wände (5, 6) miteinander verbunden sind.
    5. Wandanschlußschiene nach.einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzei c h η e t , daß der Befestigungsteil (6, 8, 9) an seinem Außenumfang ganz abgeschlossen'und nur stirnseitig offen ist. . -■-. . .
    4.4.1967 Z am 5352
    β. Wandanschlußschiene nach einera der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß sie als Strangpreßteil einstückig ausgebildet ist. ' ■
    7. Wandanschlußschiene nach einem der Ansprüche 1 bis"!?, dadurch gekennzeichnet , daß sie als Blechformteil ausgebildet ist.
    8. Wandanschlußschiene nach Anspruch 7, dadurch g e k e η η z.eichnet, daß die mit der Oberwand (51) und der Tropfkante (71) einstückige Rückwand (4') mit der mit der Mittelwand (91) und der Unterwand (61) einstückigen Vorderwand (8') .an den am weitest voneinander entfernt liegenden Stellen insbesondere durch Falzen formschlüssig verbunden ist. ' '
    .tj. r.Siyji, ,-, ^-a.,- -
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