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DE1966697A1 - Leitvorrichtung fuer mit staub oder fasern belanden oder verunreinigte luft - Google Patents

Leitvorrichtung fuer mit staub oder fasern belanden oder verunreinigte luft

Info

Publication number
DE1966697A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
outlet
guide chamber
air
guide
guide device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19691966697
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Dipl-Ing Nagel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Luwa Ltd
Original Assignee
Luwa Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Luwa Ltd filed Critical Luwa Ltd
Publication of DE1966697A1 publication Critical patent/DE1966697A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15DFLUID DYNAMICS, i.e. METHODS OR MEANS FOR INFLUENCING THE FLOW OF GASES OR LIQUIDS
    • F15D1/00Influencing flow of fluids
    • F15D1/0015Whirl chambers, e.g. vortex valves
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D45/00Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces
    • B01D45/12Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces by centrifugal forces
    • B01D45/16Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces by centrifugal forces generated by the winding course of the gas stream, the centrifugal forces being generated solely or partly by mechanical means, e.g. fixed swirl vanes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

Dr.-ing. DipL-Phyn. OSKAR KÖNIG Patentanwalt
Deutsche Bink AG S;u:iaart Telefon: (0711) 6285Gl Konto Nr. SH CC3Or
Telegramm: Koenigpat 70C0 STUTTGART-!, Klüpfelstraße 6 Postscheck Stgt. 649
Poetfach 51
196669?
Pat 2012-1 D
L u w a AG Zürich ( Schweiz )
Leitvorrichtung für mit Staub oder Fasern beladene oder verunreinigte Luft.
Die Erfindung betrifft eine Leitvorrichtung für mit Staub oder Fasern beladene oder verunreinigte Luft.
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2012-1 - 2 -
1986697
In der Technik der pneumatischen Reinigung von Maschinen, z. B. Textilmaschinen, sowie des pneumatischen Transportes von Gut, z. B. Fasergut, stellt sich häufig die Aufgabe, einen Luftstrom umzulenken oder aus einem Gehäuse gleichmäßig über eine gewisse Breite ausströmen zu lassen. Diese Aufgabe läßt sLch bei sauberer Luft aerodynamisch einwandfrei lösen; es werden jedoch dazu relativ große Ausblaskammern oder Kanalquerschnitte benötigt. Bei pneumatischen Reinigungseinrichtungen steht der hierfür benötigte Platz in der Regel nicht zur Verfügung.
Bei beschränkten Platzverhältnissen für pneumatische Reinigungseinrichtungen hat man daher die Verwendung von Luftleit- oder Umlenkblechen in den Luftkanälen vorgeschlagen, was bei sauberer Luft zu brauchbaren Ergebnissen führen kann. Bei Verwendung von Luft, welche mit zu transportierendem Material beladen ist, verstopfen diese Luftleit-Einrichtungen jedoch innerhalb kurzer Zeit.
Man hat auch versucht, die StrömungsVerhältnisse in den Kanälen durch die Einführung von sogenannter Falschluft zu verbessern. Um genügend wirksam zu sein, müssen jedoch die verwendeten Falschluftmengen so groß gewählt werden, daß sie wirtschaftlich nicht mehr tragbar sind.
Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt-, die vorgenannten Nachteile zu vermeiden. Die erfindungsgemäße Leitvorrichtung für mit Staub oder Fasern beladene verunreinigte Luft, die eine vorzugsweise einen ungefähr zylindrischen oder spiralförmigen Querschnitt aufweisende Leitkammer aufweist, in der die durch einen Einlaß eingeleitete Luft in Art einer Drallströmung um die Leitkammerachse rotieren kann und durch einen Auslaß aus dieser wieder austreten -kann, zeichnet sich dadurch aus, daß die Auslaßrichtung des Auslasses der Leitkammer zur Erzeugung einer aerodynamischen Querschnittsverengung des Auslasses der
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BAD OBIG»**1·
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Drallrichtung der Drallströmung entgegengesetzt ist.
Diese Leitkammer kann zahlreiche vorteilhafte Anwendungen finden, z. B. als Austrittsspirale eines Faserabscheiders, oder z. B. als Austrittsspirale eines Gehäuses, in dem zwei mit Fasern beladene Luftströme getrennt oder vereint werden oder zum Ausblasen eines die pneumatische Reinigung von großen Flächen bewirkenden, selbst ungereinigten Luftstromes.
Die aerodynamische Querschnittsverengung des Auslasses der Leitkammer bewirkt einen wirksamen Austrittsquerschnitt, der gegenüber dem tatsächlichen Querschnitt der Austrittsöffnung und des Austrittsstutzens wesentlich verringert ist. Dadurch kann die für den Betrieb der Leitkammer erforderliche Luftmenge kleingehalten werden, was sich vorteilhaft auf die für das Fördern der Luft aufzuwendende Energie auswirkt. Trotzdem steht bei Anfall von Faserbüscheln und stoßweisem Anfall von Fasern der volle Querschnitt des Austrittsstutzens zur Verfügung. Daher tritt auch bei dauernder Durchleitung von Faserbüscheln durch die Leitkammer keine Verstopfung des , Auslasses ein. Wenn erforderlich, kann die Leitvorrichtung auch zum gleichmäßigen Ausblasen von mit Fasern beladener Luft über einen sehr langen, schmalen Austrittsstutzen verwendet werden. Dies ist für die pneumatische Reinigung von Textilmaschinen, mit großen zu reinigenden Flächen von Bedeutung, da dann nicht nur saubere, sondern auch mit Fasern beladene Luft zum Blasen verwendet werden kann, ohne daß die Austrittsquerschnitte verstopfen. Z. B. kann eine solche Reinigungseinrichtung zur Reinigung einer Karde verwendet werden und beispielsweise unter den Zylindern der Karde angeordnet werden.
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In der Zeichnung ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, wobei es sich versteht, daß die Erfindung auch in anderen Ausführungsformen verwirklicht werden kann.
Es zeigen:
Fig. l eine Leitvorrichtung mit einer schaubildlich dargestellten Leitkammer mit spiralförmigem Gehäusekörper, tangentialem Eintritt und tangentialem Austritt der Luft, wobei der Austritt ■ der Luft aus dem schmalen Schlitz gleichmäßig über die ganze Breite erfolgt,
Fig. 2 einen Querschnitt durch das Ausführungsbeispiel nach Fig. 1.
Eine spiralförmige, langgestreckte Leitkammer 50 konstanten Querschnittes ist seitlich durch Stirnbleche 52 begrenzt. Mit 56 ist die Achse bezeichnet, welche sich in Längsrichtung der Leitkammer 50 durch das Zentrum der Spirale erstreckt. Die Leitkammer 50 weist einen tangential ausmündenden Ausblasstutzen 55 auf, an dessen Ende sich ein relativ langer und relativ schmaler Auslaßschlitz 54 befindet. Der Stutzen 55 erstreckt sich gemäß Fig. 1 über die Länge der Leitkammer 50. Ein schmaler Einlaßstutzen 58 mündet mindestens angenähert tangential und vorzugsweise rechtwinklig zur Achse 56 in die Leitkammer 50 ein. Der Einlaßstutzen 58 kann jedoch auch schräg zur Achse in die Leitkammer einmünden. Gemäß Fig. 1 ist seine parallel zur Achse 56 der Leitkammer 50 gemessene Abmessung wesentlich kleiner als die Länge der Leitkammer 50 und dieser Einlaßstutzen hat ungefähr gleich grossen Abstand von den beiden Stirnwänden der Leitkammer 50.
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Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ist der Stutzen 58 in Bezug auf die Achse 56 zentralsyinmetrisch zum Stutzen 55 angeordnet.
Es ist von Bedeutung, daß der Stutzen 58, in Achsrichtung der Leitkammer 50 gesehen, durch eine gedachte, virtuelle Drehung um die Achse 56 mit dem Austrittsstutzen 55 annähernd zur Deckung gebracht werden könnte.
Beim Durchleiten von Luft durch die Leitkammer 50 entsteht durch den tangentialen Eintritt der Luft durch den Stutzen 58 in die Leitkammer in dessen Innern eine Drallströmung. Beim Eintritt in den Stutzen 55 wird die Luft entgegen dem in der Leitkammer 50 herrschenden Drall umgelenkt. Dadurch ergibt sich eine aerodynamische QuerschnittsVerengung. Beim Austritt aus der Leitkammer wird die Luft brüsk entgegen dem in der Leitkammer 50 herrschenden Drall umgelenkt. Dadurch entstehen Wirbel, weiche den Strömungswiderstand im Stutzen 55 beträchtlich erhöhen. Die Widerstandserhöhung wirkt sich aus wie eine physische QuerschnittsVerengung, welche die durch die Leitkammer 50 durchtretende Luftmenge beeinflußt. Da diese QuerschnittsVerengung in Wirklichkeit jedoch nicht vorhanden | ist, wird sie in dieser Patentschrift als aerodynamische QuerschnittsVerengung bezeichnet. Falls die Luft Fasern enthält und Fasern stoßweise oder in Büscheln anfallen, so steht für deren Weg trotzdem der volle Querschnitt des Stutzens 55 zur Verfügung, so daß keine Verstopfung des Stutzens 55 eintreten kann.
überraschenderweise wurde gefunden, daß beim Durchleiten von Luft und Fasern durch eine erfindungsgemäße Leitvorrichtung keine Ablagerungen von Fasern an der Stelle der brüsken Umlenkung in den Auslass stattfinden. Die stromaufwärtige untere Kante des Auslasstutzens 5 5 wird durch
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die Wirbel des Luftstromes dauernd reingehalten. Dagegen würde bei einem in Drallrichtung ausmündenden Luftstrom der Stutzen 5 5 im Bereich seiner stromaufwärtigen Mündung in kurzer Zeit durch Paserablagerungen verstopfen.
überraschenderweise wurde ferner gefunden, daß die aus der Leitkammer 50 austretende Luft gleichmäßig über die gesamte Länge des Schlitzes 54 verteilt wird. Bei Versuchen wurde ein gleichmäßiges Ausblasen bis zu Schlitzlängen von 2 m erreicht und zwar bei kleinen wie auch bei großen Luftmengen. Bei der Verwendung von mit Fasern beladener Luft trat, wie erwähnt, keine Verstopfung des Schlitzes 54 auf. Es ist wesentlich, daß die umlenkung der Luft innerhalb der Spirale mindestens 70° beträgt.
Es ist nicht zwingend notwendig, den Stutzen 55 für den Austritt der Luft aus der Leitkammer 50 vorzusehen. Die schlitzförmige Ausblasöffnung kann auch direkt im Mantel eines zylindrischen Rohres angebracht sein. Es ist von Bedeutung, daß die Luft in der Leitkammer einen Drall besitzt, der in dem Ausführungsbeispiel durch den tangentialen Eintritt der Luft in die Leitkammer 50 erzeugt wird/ jedoch gegebenenfalls auch durch besondere Drallerzeuger, wie Leitschaufeln oder dergleichen oder eine Eintrittsspirale erzeugt werden kann.
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Claims (6)

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    Patentansprüche
    ll.iLeitvorrichtung für mit Staub oder Fasern beladene, verunreinigte Luft, die eine vorzugsweise einen ungefähr zylindrischen oder spiralförmigen Querschnitt aufweisende Leitkammer aufweist, in der die durch einen Einlaß eingeleitete Luft in Art einer Drallströmung um die Leitkammerachse rotieren kann und durch einen Auslaß aus dieser wieder aistreten kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslaßrichtung des Auslasses (55) der Leitkammer (50) zur Erzeugung einer aerodynamischen Querschnittsverengung des Auslasses der Drallrichtung der Drallströmung entgegengesetzt ist.
  2. 2. Leitvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslaß der Leitkammer einen Austrittsstutzen (55) aufweist, der vorzugsweise ungefähr tangential in die Leitkammer mündet.
  3. 3. Leitvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wände des AustrittsStutzens (55) und der Leitkammer luftundurchlässig sind.
  4. 4. Leitvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche , dadurch gekennzeichnet, daß die Leitvorrichtung (50) eine einzige Auslaßöffnung (55) aufweist.
  5. 5. Leitvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Auslaß der Leitkammer über annähernd die ganze Länge der Leitkammer
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    erstreckt, und daß die Breite des Auslasses nur einen Bruchteil dieser Länge beträgt.
  6. 6. Leitvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitvorrichtung zur Erzeugung der Drallströmung einen tangentialen Eintrittsstutzen (23; 58) aufweist.
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DE19691966697 1968-02-23 1969-02-20 Leitvorrichtung fuer mit staub oder fasern belanden oder verunreinigte luft Ceased DE1966697A1 (de)

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CH268668A CH495267A (de) 1968-02-23 1968-02-23 Leitgehäuse für mit Staub oder Fasern beladene oder verunreinigte Luft

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BE (1) BE728654A (de)
BR (1) BR6906580D0 (de)
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DE (1) DE1966697A1 (de)
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FR (1) FR2002520A1 (de)
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