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DE1966409U - Schmuckelement-traegerkette. - Google Patents

Schmuckelement-traegerkette.

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Publication number
DE1966409U
DE1966409U DE1967B0071068 DEB0071068U DE1966409U DE 1966409 U DE1966409 U DE 1966409U DE 1967B0071068 DE1967B0071068 DE 1967B0071068 DE B0071068 U DEB0071068 U DE B0071068U DE 1966409 U DE1966409 U DE 1966409U
Authority
DE
Germany
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chain
members
jewelry
links
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Expired
Application number
DE1967B0071068
Other languages
English (en)
Inventor
Eberhard Burgel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1967B0071068 priority Critical patent/DE1966409U/de
Publication of DE1966409U publication Critical patent/DE1966409U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

!.Ä.280 63^*23.5.67
PATENTANWALT DIPL.-INQ, JOACHIM STRASSE
64S HANAU · POSTFACH 793 · TELEFON £080S · TELEQRAMME: HANAUPATENT
Eberhard Burgel 22« Hai 196?
6^5 iianau (foaiiw . ' Str-Wb/iid -
ü chisiüi ck e 1 e men t—Tirä ge rke t te
Die Neuerung betrifft eine ScliiMiekeles'eiit-· Trägerkette oder ein -Armband aus zur Aufnahme voß Schmuckeleusenten bestirntsten Iraggliedern ~Ln I'orta vor Hohikörpera mit Schlitzen in der Landung zur Äufiiahuse von Verbindungsgliedern.
de3rai*tige o.ciisi!uckele!.jeiiJc—Trägejrkette ist bekannt (französische Patentschrift 457 ^13)? wobei die einseinen Trag— glieder aus top ff örtisigen iiohikörperii bestehen» Das -..and— taateriai der hierbei, vorhandenen Schlitze ist hakenförmig r<ach innen eingebogen«- Xn den Schlitzen finden Verbindungsglieder Auf na hole, die mit Kopfstücken ausgestattet sirut, die sich an der Imieiiwandung festsetzen.« Das hakenförmig eingebogene itandusateriai wird anschließend wieder nach außen gedrückt, und auf diese «eise werden die Schlitze so verschlossen, daß eine Festlegung der Verbindungsglieder erfolgt» Die Beweglichkeit der Verbindungsglieder wird hierdurch sehr nach teilig eingeengt. Die Oberseite dieser topfföraiigen Fassungskörper ist offea und eignet sich deshalb nicht zum Anbringen beliebiger- Schmuckelemente. Es ist at«ar eine Einsrichtung zur
Halterung einer bestimmten öteingroße, aber keine - Vielfalt der Gestaltung möglich» liiert©! tritt noch der Nachteil
ein, daß in Folg© des geschlossene» Aufbaue dieser Ilörper i§ zn wenig Licht von unten an die nicht sehr haltbar gefaßten '*■ ütsine gelangen kann. Den a» eine edle und schöaa Schiimckkette heute gestelltes! Anforderungen wird das Bekannte nicht gerecht»
Weiterhin ist ©in Arsibaad aus . einzelnen kronenf örüiigen Fassung 8 körpern für Schmucksteine bekannt« Der Boden dieser !•asir-ungskörper ist mit einem Schlitz-ausgestattet, der sich
ißj Zentruai zu eixier kreisförmigen Öffnung erweitert. Die . einzelnen !''assungskorper sind durch Verbindungsglieder, die durch Schlitze asu Boden eingeschoben und in der runden öffnung gedreht warden, verbündeη- Bie Yerbindangsgiieder sind mit eineix· sich bogenförmig erweiternde» Kopfstück ausgestattet ttxid haben von diesejr Pajrtie aus eine .Abkröpf «ng „ die sich gegexi den. xsntere» Rand des Fassungsliörpers itn Bereich des Sclilitses se tat ο Die Kopfstücke umschließen - es warden je- * weils von "swe.i Seiten Verbindungsglieder in den Fassu-ngskörper eingesetzt - die runde Öffnung ita Boden des Fassungskörpers ο Der cäingesetste bchmuckstoin wird in üblicher Ueise von Klammern gehalten und legt die Kopfstücke in den faseiingskörpern fest. Eine ausreichende Beweglichkeit zwischen allen Gliedern ist swar vorhanden, aber es besteht die Gefahr,
daß die eingesetzten SclitBtickstairie von d@n Verbindungsgliedern herausspielbar sind. Auch besteht die Gefahr, daß sich das Verbindungsglied nerauespxelt, wosit.die Kette
j serstört wäre
andere bekannte Schmuckkette besteht aas einer Serie hohler Glieder, xfobei jettfeils zwischen einem Paar Höhlglieder ein Verbindungselement vorhanden ist. Die Hohlglieder sind aus einem einaigen Fläclienstüc'k entsprechenden. Zuschnitts gefertigt. An beiden Enden sind Öffnungen vorhaiidexi-o Diese Öffnungen sind weiter als die Mittelstüclse dear VerbiiidaagseleEiente uad enger· als deren Traversen. Letztere werden vor decs endgültigen Zusaninenfügen der kastenförmigen lioiilglisder"in diese eingesetzt« Auf diese »eise erhält die Schmuckkette ihren Zusammenhalt« Di© Oberfläche der iiohlglieder kann mit beliebigen Verzierungen» insbesondere Ziselierung, ausgestattet sein. Die Verbindungselemente können gleichzeitig als Träger von Steinen, ausgebildet sein« Sine i! abrikation dieser K&tie ist aber schwierig und usastäiatilieh. Außerdem ist es riskant, die Üinaelteile "ins Feuer zu neliirieril: ο Schließlich können die Schmuckeleuiexite nur nachträglich auf die fertige Kette aufgebracht" werden.
nd ist festsustellen, daß ©i».ers©its Hohlglieder bekannt si&d, dis'th'it Verzierungen ausgestattet werden können oder als SassungskÖrper für Schmucksteine und dar« gleichen dienen, und daß andererseits Verbindungsglieder in I· or ta von Traverse »stücke a bekannt siatd»
*· 4 —
Allen -bekannten SclitauclieIeta@nt~Träg©rkQtteii oder-Armbändern haftet jedocli gemeinsam der Kachteil an, daß ihre Tragglie- der, soweit sie überhaupt zur Aufnahme vor ächiauckelementen bestiüuut sind j hinsichtlich ihrer Gestalt auf die einzusetüen- den bati» aufzunehmenden Schmuckelemente von vornherein festgelegt sein muss en ο Schoxi bei geringen Abweichungen des einzelnen bchnrackeletnents s'iiid diese Tragglieder nicht mehr verifeadbar«
Demgegenüber liegt der Keuerung die Aufgabe -zugrunde, sine Schmuckelement-.Trägerkette oder ein -Armband zu. schaffen» deren Tragglieder'so ausgebildet sind, daß sie sich, zur Aufnahme Von Schnmckeletnenten eignen, ohne dabei hinsichtlich ihrer i1 Oi"*a auf die anzubringexidesi Schmuckeleiaente festgelegt zu sein. Ferner soll die Neuerung die .rationelle Fertigung edier Schmuckwaren ermöglichen-, ohne daß dadurch der edl© Charakter dieser waren beeinträchtigt■wird. Ss soll also Sßögiich sein, ©in feerienprodiikt sw sc2iaffeii| das hinsichtlich seines Äußeren deii Charakter einer Siiiaelanfertiguag hat. Diese Aufgäbe ist geiüäß der Kewerung gelöst mit exuer Schrauckeleuent-Trägerkette oder Qlneiii -Armband der genannten Art, die sich dadurch auszeichnet:, daß jedss Tragglied aus eineaii vorgefertigten und nachträglich swsatataenfügbaren Oder- und Unterteil besteht, wobei auf deia Ober- oder Unterteil ein. öchtatickeleuseiit angebracht ist.
-■5 -
Auf diese Weise ist es möglich ι Einselteile von Trag'gl ie eiern auch aus edles Materialien x*ie Gold in- beliebiger ^siaahl und Gestalt maschinell vorauf©rtlgen und auf Lager au halten. Die das Schamckelesaesat tragenden Einzelteile werden ddnn vor hoiitage mit. den Schmttokeleaeaten versehen. Es können sioßiit die verscliiedeas te» Schmucitelafflente mit den Einzelteilen, der Tragglieder nach EixiaelejatwüriTe». verbuadea werden od^r ist Bedarfsfalle beliebig nach den Wünschen des Kunden ra.lt eineta Dekor susamiiierigesteilt I)s.w. au einer Kette vereisiigt v/erden. Trots Serienfabrikation ist dadurch jede Binse licet te bder jedes einzelne Armband ein Einaelatück und vermittelt den Eindruck einer Spezialanfertigung.
Vkehrend bei allen, bekannten Ketten mit nur swei. Teilen. ψ±& Kette gebildet wird, was die Vielfalt der GestaltmrigSinögliciiXs^iten beeinträchtigt, sind nach de-r Keuerung stets drei Gründet.esas-ate vorhanden, die beliebige Variationen ermöglichen.
weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Neuerung ergeben sich aus .der nachfolgenden Beschreibung zeichnerisch dargestellter Ausführungsbeispiele,
Ks zeigen:
Figo 1 eine Schmucteelement-Triägerkette 1° mit
aufgssetaten schematisch dargestellten verschiedenen Dekors von
Figo 2 Einzelteile von Einseigliedern der Schiauck-
gemäß Fig. 1,
Pig« 3 uJL© Einzelteile gemäß Fi^, ;J mit eingelegte» Verbindungsgliedern in den Unterteilen, der Tragglieder,
Figo 4 einige fertig montierte und miteinander verbunden® iSinselg^ieder der SclißsuclseleEiient-TsrHgearkette 10 ohne aufgesetzte Schumckelerneute,
Figo 5 ein Tragglied gemäß "Figo 1 — h mit vier eingelegten Verbindungsgliedern,
Fig« 6 - ei weitere Atasführtmgsbe'ispiele für die Gestal-Bg von Tragglisdsrn und Verbiiidungssaögiicli-
Fig» 9 ~ tO ein Kettenstücls; aus eiazelaea miteinasider
verbundenen kastenförmigen Traggliedera.
»chmuckeleritent-Trägerkette besteht aus miteinander
verbundenen Binselgliedem* Ss finden dabei swei verschiedene Arten von BIna©IgIledern Verwendung« Bs sind dies Tragglieder 12 in Gestalt flacher Hohlkörper und Verbindungsglieder lh.
Die Tragglieder 12 bestehen aus eineia Oberteil 16 und eineia Unterteil 18. Bei den Traggiiedern 12 des in Fig, 1-4 gezeigten jtusführungsbeispiels handelt es sich um flache liohlaylindrische Kosrper» iiiese E-ösTper bestehen ähnlich wie eine Dose aias einem Unterteil lö und einem Oberteil i6, Hierbei ist das Oberteil l6 gex-.Tisserm£ißen einem Dosendeckel vergleichbar und setzt sieh bei der Montage der Kette über das Unterteil ltf, ±xi- dem die innere Maatelf lache des Zylindermantels EO die
Außenfläche des Zylindermantels 22 eng maachließt. Die Zylindermäntel 20 und 22 Bind aiii eingelassenen.bzw« in geeignete!· i.-eisö angebrachten schlitzen 24 und 26 ausgestattet, die sich Aufsetzen das Oberteils l6 auf das Unterteil iü «lecken.
Bei der iicmtagje werden die Verbindungsglieder lh in die 26 eingelegt «ad setzen sxcii an tier Innenwand des
ß E2 mit ihren Kopfstücken rest» wie ©s in Fig» 3 geseigt ist ο Anschließend werde» die Oberteil© 16 über die Unterteile Iu der Tafaggliedei* 12 gestülpt, wobei - x-jiB schon aufgeführt - sich die Schlitze 24, 26 decken. Ober·- ηιιά Uiitertöü köiüieri anschließend durch Löttmg ödesr
oder' in aiidejrer Ueise vejrexsiigt x«©rden.
Das Oberteil l6 eines hohlayÜEidrisciien Traggliedes 12 ist jedoch nicht aa die dargestellte Fons gebunden ο Bs Isann von viesen'tlich geringerer höhe als aas Unterteil 1*3 sei», ocler auch die Gestalt einer Scheibe halmen, deren AwBendurclisaesser dem Innen» bsv/» Außondurchjaesser dös Unterteils 1·3 entspricht. Die Handflächen des Oberteils können daiin durch Lötung tait data ringsegüiöatfor«yigeii Oberteil des Unterteils verbunden iverdeii.
Vor· der I'iositage sisid- geffliiß der Bieuer'tmg die Oberteile l6 aas? Tragglied'or IS bereits Eilt deos i»chcaiacis©letiaent aiasge-
stattet ο Hierin liegt der besondere Vorteil gegenüber anderen vergleichbaren iiötten« Eb !tonnen auf diese i-veise nämlich die verschiedenen Dekors von Sc lisa« ekel a men te η bereits verbunden mit dem Oberteil l6 eines zugeordneten Traggliedes vorrätig ge ha JL te si xireirdea, so daß eine besonders rationelle Fertigung ermöglicht
Das iicliKTuclieleKönt !saum gegebenenfalls atacli etui dem Unterteil des Traggliedes 12 befestigt sein« Die vorstehenden Ausführtnigeii gelten dann sinngemäß für das Unterteil»
Da die Schinuckeleuient-Trägerlsette bei .ausreichender Flexibi· lität sehr stabil ist und ein solides Aussehen hat, eignet sie sich vosraiiglich zx&x· Aufnahme edler Dekors«, üIg Aus füll— rung samtlichsr Glieder· dear Kette kann ebenfalls aus Material, vorzugsweise aus GoId4erfolge»·
In l'igo 5 ist ©i& Tragglied 12 gemäß Fig» i - 4 dargestellt, das vier Verbindungsglieder 14 aufnimmt· Auf diese Weise lassen sich Doppel- bziv. Dreifacii-Iletten herstellen.
Die feuerung beschränkt sich nicht auf die bisher beschrieben© Gestalt der Tragglieder, sondern betrifft Tragglieder foöliebiger i-'oruigobung, die eineii aus einem -Ober-» und eisaei« Unterteil gebildeteii f la eben ilolilkörpesr darstellen, in dessen ' Masitolfläclie Schlitze zur Aisi'nalitae voa Yeirbiiidiaagsgliodejrn. vorhanden sixid
_ «J „
und dessert Ober- bzw. Unterteil als Schiuuckelemeniträger ausgebildet ist, wobei das Schiauckeleeseni vor Feriigmontage dear Kette auf dem Oberteil haw* Unterteil des Traggliedes anbringbar ist. Auf diese weise brauchen die Dekor- oder Schmuckteile leicht - wie bisher üblich - nachträglich aui eine fertig© Gliederkette aufgebracht au werden, was die Herstellung verteuerte Mit verschiedenen äciuiiwclseleüientGii ausgestattete über« tem·;*, Unterteile lassen sich in beliebiger weise zn unterschiedlichen Dekors ausaaiaenstelleii, xvae dar Serienfertigung zugute kommt, ohne daß dabei jede einzelne -fertige Schmuckkette den Charakter eines Sinseisiücks verliert»
Xn den i-'ig. 6 - S sind denieritsprecliesid weitere Traggiie&öjr als Ausführungsbexspiele roit der Gruarndflache olüos Dreiecks oder Vierecks gemäß der Heuerutig dargestellt, die in ihrem
Aufbau jedocli gleich
In Figo 9 wad 10 sind einige der in Fig» 7 nud β goseigtoa Tragglieder ata eisie« Hettenstück
Es ist auch tnöglicli, Tragglieder uiiterschisdliclxer Gestalt durch Verbiiidtaagsglieder zueiaer- eis;- oder mehrreihigeil au verbindens

Claims (1)

  1. . 2.80 634*23.5.67
    PATENTANWALTDiPL-INQ-JOACHlMSTRASSB
    64S HANAU · POSTFACH 793 · TELEFON 20803 · TELEQUAMME; HANAUPATENT
    Eberhard Burgel . 22 ο Mai IQ67
    6^5 hemau (Kain) Str-'tvb/Kd - ο3β:
    S c Ii u t s a ώ. s ρ 2* ti c h e
    ί ο SchsmackGletae.n.t—Xirägeirkette aus zu χ· Aufnahme von elementen bestimmten. Traggliedern in Form von «OlliKörpern rait schlitzen in der wandung aur Aufnahme von Verbindungsgliedern, dadurch- gekennzeichnet., daß jedes Tragglied (12) ans eines! vorgefertigten und nachträglich lausammeiifügbaren Ober- und Unterteil (l6, l3) besteht, x^obei a«£ des Ober- oder Uixterteil ©in Schnmckeleraent angebracht ist«
    2, i.chir»uekele.~aent—'iVägeirkette gemäß Anspruch I5 el a el u r c Ii
    g e It e υ η ζ e i c Ii η e t. , daß das Tragglied (12/ einen flachen uohlaylinder darstellt, wobei das überteil (ί'ό) über das üiiterteii (lö) gestülpt ist, so daß sich die bchlitae (24 und 26) deckenο
    3= äcliaiuckelement-Trägerkötte gemäß Anspruch 1, dadurch
    g G k e a η s G i c λ η β t , daß das Unterteil (ld) des
    - 2 ■-
    (l2) die Gestalt eines ofo-ea oaTföXie«. Hoiil— bat, in desseyi geki~üiB0ät<3-:r Mantelfläche (S6) angeordnet sind, während das Oberteil schsibeiiföri«ig zur Almeclfiiuig der offenen Seite des Iiohizylixic!©rs ausge-
    ■ ■ ■
    bildet ist«
    4» Sv.lmmclselesueiit^Trägerket'te gemäß Anspruch I5 d a d 12 r c Ii g ü k e η η ζ e i c h η a t- , daß die Tragglisder (12} lüe Irr eck ige Grundfläcliea au
    ^o Schirs-aciseleaioiit-Trägoirkette liacli eineia oder taehrejren der vo3."SSKgehG:odea Ansprüche , dadurch g e k e χι ία -
    .. a e i c h η e t , daß die Tragglieder (12) unterschiedlicher Gestalt au einer ein« oder mehrreihigen Kette "verbunden sine«.
    6ο Schauckeleujeiit-TrägerlcQtte nach einem oder mehreren der vorangehenden Aiisprüche, dadurch g e k e η ii - ζ e i c Ii 11 e t , daß auch die Verbindungsglieder Cl4) £3it SchsöuckeleinesitGa besetzt sind»
DE1967B0071068 1967-05-23 1967-05-23 Schmuckelement-traegerkette. Expired DE1966409U (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4302433A1 (de) * 1993-01-29 1994-08-18 Norbert Muerrle Gliederband als Bestandteil eines Schmuckstücks
EP3469944A1 (de) 2017-10-10 2019-04-17 VOJD GmbH Schmuckkette, kettenglied und verfahren zur herstellung einer schmuckkette

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4302433A1 (de) * 1993-01-29 1994-08-18 Norbert Muerrle Gliederband als Bestandteil eines Schmuckstücks
DE4302433C2 (de) * 1993-01-29 1998-10-15 Norbert Muerrle Gliederband als Bestandteil eines Schmuckstücks
EP3469944A1 (de) 2017-10-10 2019-04-17 VOJD GmbH Schmuckkette, kettenglied und verfahren zur herstellung einer schmuckkette

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