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DE1966355U - Spannvorrichtung zum aneinandersetzen von tafeln. - Google Patents

Spannvorrichtung zum aneinandersetzen von tafeln.

Info

Publication number
DE1966355U
DE1966355U DET20248U DET0020248U DE1966355U DE 1966355 U DE1966355 U DE 1966355U DE T20248 U DET20248 U DE T20248U DE T0020248 U DET0020248 U DE T0020248U DE 1966355 U DE1966355 U DE 1966355U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping
panels
clamping piece
clamping device
piece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET20248U
Other languages
English (en)
Inventor
Henry Teisseire
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1966355U publication Critical patent/DE1966355U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G11/00Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes
    • F16G11/12Connections or attachments, e.g. turnbuckles, adapted for straining of cables, ropes, or wire

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

Die Neuerung "betrifft eine Spannvorrichtung zum kraft - und formschlüssigen, stumpfen oder winkelreckten Aneinander set ζ en von Tafeln, bestehend aus einem Spannst-iick mit zwei oder mehr Enden und zumindest einer einem Ende des Spannstückes zugeor&T neten und vom Spannstück quer durchdrungenen Spannpatrone,
Bei der "bekannten Spannvorrichtung ist das Spamstück als Schraube ausgebildet und wird mit einem Gewinde verschraubt, das die Spannpatrone quer duriMringt. Biese Vorrichtung eignet sich nur zum winkelrechten Aneinandersetzen von Platten.
den
Zur Montage und zur Demontage wird die volle Gewindelänge am Ende des Spannstüekes mit dem Gewinde in der Querrichtung der .Spannpatrone verschraubt, was mit einem gewissen Zeitaufwand verbunden ist» Eine Spaimvorrichtung, die nach dem gleichen Prinzip wirksam ist, ist mit einer Kerbe im Schaft des Spannbolzens versehens die Schwalbenschwanzform hat 9 und an deren Wand eine mit einem Nocken:ausgebildete Spannpatrone angreift. Diese Verbindung ist durch ihre komplizierte Form erheblich aufwendiger als die vorhergehende. Zu ihrer Betätigung braucht man zwar weniger Zeit, aber dafür mehr Kraft. ;
Es ist bereits bekannt, zwei Seile, ,die stumpf aneinanderstoßen, mittels einer Kupplung aneinanderzuverspannen, indem eine Schraube in der Wand des ©inen Kupplungsteiles verstellt wird und mit ihrer Spitze in eine kegelige Ausnehmung des anderen Kupplungsstückes eingreift^ Hierbei sind die Kupplungsstücke durch andere Zugschrauben an die zu verbindenden Teile angehängt. _ Λ:V
Die Spannvorrichtung gemäß der Neuerung besteht aus einfachen Elementen und ist daher sehr wenig aufwendig. Die Verbindung und-die Verspannung" ist s©hnell«und leicht "herzustellen und ebenso' schnell und'leieht" wieSer "Xpsbar. Die Neuerung besteht darin,, daß die Spannung an der^ än; sich bekannten
Weise durch eine Kerbe im Spannstück und durch eine Schraube mit Keilspitze in der Spannpatrone bewirkt wird. Bei einer ^.usführungsform sind beide Enden des Spann Stückes mit einer Kerbe "versehene Hat man ein SpannstüelE mit mehr als zwei Enden^ beispielsweise ein T-fÖrmiges- oder ein X-förmiges Spannstück, dann werden die Kerben in den drei "bzw« vier Enden eines solchen Spannstückes angeordnet»
Eine weitere Ausführungsform besteht darin^; daß ein Ende des Spannstückes mit einem Zylinderkopf versehen ist,- Eine Spannvorrichtung dieser Jtrt eignet sich insbesondere für das winkelrechte Zusammenspannen von Platten. > --■
In der Zeichnung sind Äusführungsbeispiele: dargestellt» Bs sind; ,, . . -'/'_': V -V/: ~""-"^./y , ----'_
Pig. Λ ein erstes Ausführungsbeispiel in Schrägansicht j - : : V ;
Figo 2 das gleiche ÄusführungslDeis^iel in I4r"beitsstellung, geschnitten dargestellt,
!Pig. 3 ein zweites Ä-usführungsböispiel in Arbeitsstellung, geschnitten dargestellt.-
In dem Aus führung sb ei spiel nach. Pig. 1 sind das Spannstück und eine von zwei Spannpatronen dargestellt. Perner ist ein Montagewerkzeug zu seilen.» Hie Spsmnpatrone 1 ist τοπ Zylinder form j könnte aber aucli aus pe» Ijrgronem Mate— rial hergestellt sein. In der Hauptsaehe verlauft die Gewindet) ohrung 5 für die Schraube 2 mit Innensechskant 7 und Spitze 6„ Diese Schraube wird-in der GewindebOhrung 5 mit Hilfe des Sechskantschlüsseis 8 bekannter Bauart verschraubt. Die Spannpatrone 1 kann vorteilhaft aus Kunststoff, vorzugsweise aus einem Superpolyamid,: hergestellt werden.
Mit 5 ist das Spannstück bezeichnet? das aus Metall oder ebenfalls aus einem unststoff5 vorzugsweise aus Superpolyamit besteht-, das sich mit etwas Spiel in das die Spannpatrone quer durchdringende- Einsteckloch 4 von viereckigem Querschnitt einführen läßt. Das-Spannstück 3 hat an seinen beiden Enden V-förmige Kerben 9, deren Flanken 10 und 11 keilförmig und schräg verlaufen* Zu der -zweiten Kerbe 9 gehört eine zweite3 nicht dargestellte Bpannpatrone 1.
Ein Yerwendungsbeispiel für diese Spannvorrichtung ist in Fig«, 2 dargestellte Um zwei Tafeln 12 und 13 stumpf aneinander zusto stoßen und miteinander zu verspannen, werden in der Nähe des Bandes in beide Tafeln Bohrungen 14-" eingebracht,
deren Durchmesser gleich dem Durchmesser der Spannpatrone ist. In diese Bonrungen 14 werden/die Spannpatronen 1 eingesetzt. In der Höhe der viereckigen Löcher 4 der Spannpatronen 1 verlaufen parallel zur Ebene der fafeln 12, Bohrungen 15, die in die Binsteekloeher 14- münden. Diese Bohrungen 15 nehmen das Spannstück 5 auf. Zieht man nach dem Einsetzen des Spannstückes J in beide-Bohrungen 15 die InnensechskaatsGhrauben 2 mit dem Schlüssel 8 an, dann laufen die Spitzen 6 der Schraube 2; an den/Keilflächen 10 der Ker"ben 9 auf, wodurch die Kanten: der "beiden Tafeln 12, zunächst stumpf aneinandergelegt und dsnn; miteinander verspannt werden. Es entsteht eine gute kraft-und formschlüssige Verbindung der beiden Safein 12 und 13 dadurch, daß die Achse der Bohrungen 14;die/Kerbe 9 einige Millimeter oberhalb ihrer tiefsten Stelle;durchdringt. Die Spannwirkung ist besondere wertvoll bei der Verbindung von Spanholztafelno > :
Kurz vor dem Ende des Spannhutses zwischen den zusammenzufügenden !Tafeln "besteht-noch nach allen Eichtungen ein kleines Spiel, das kurz vor dem endgüitigen^^ Zusammenpassen noch eine Lagekorrektur ermöglieht, so daß.sich besondere Yorkehrungen zur Herstellung das genauen Sitzes der beiden Bohrungen 14-j 15 erübrigen« ^-^- %-."-."' ^f- ^ T: ; -:
Wegen der leichten Herstellbarkeit können die Bonrungen durchgehend ausgeführt sein, wie dies in I1Ig. .1 angedeutet iSt β -"."" _",." V : -. .Λ" - "
Wenn es aber die Dicke der Holztafeln erlaubt, kann man
die Bohrungen 14 als Blindlöcher ausführen, so daß auf einer der beiden !Dafeloberflachen die Spannvorrichtung völlig unsichtbar bleibt. . : - '
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig» 5 werden die Holztafeln 16 und 17 winkelrecnt an inren Kanten miteinander verbunden» Das Spannstück $a hat Merbei die Form änes Schaftes mit Kopf 18S wofür eine Bohrung ; 19 mit Senkung 20 am Rand in die (Tafel 17 eingebracht ist. Durch diese Bohrung 19 wird der Schaft des SpanastückesJa in die entsprechende Bohrung der I3?af el 16 und in das Einsteckloeh der Spannpatrone Λ eingesteckt, die ebenso? wie in dem vorhergehenden Beispiel j von einer ^Bohrung-14 -aufgenommen wird. Auch hier werden dj.e spitzen -Schrauben 2 durch Schlüssel 3 angezogen, bis die beiden Tafeln 16 Und:17 starr miteinander verbunden sind0 Dabei übt die;Spitze der Schraube den Spanneffekt auf das Spannstüek Ja aus und stellt den erforderliehen Zug
In diesem Fall muß insbesondere der Abstand zwischen der Achse der Bohrung 14 -und der Kante der Tafel 16 so gewählt werden, daß die Spitze der Schraube 2 über die Keilfläche der Kerbe 9 des Spannstüekes Ja zu liegen, kommt.
Allgemein gilt, daß das Spannstück 3 an allen Tafeln oder an allen Metallteilen auf einer Seite beliebig befestigt sein kann? indem es auf dieser gelte mit einem Kopfstück, einer Verkeilung oder einem Q-ewinde ausgerüstet wird, wobei sich dieses Spannstück an der Flaute noch vor deren Zusam,-menfügung mit der anderen Platte durch die Zugwirkung des Sp.annstückes befestigen lassen muß. Verwendet man ein Spannstück, das ΊΡ- oder X-förmig ausgebildet ist, dann, kann man damit drei oder vier (Tafeln unter einander, verbinden, wie dies besonders beim Aufbau von großen Eegalen vorkommt.
In all diesen Fällen nutzj? man stets den gleichen Vorteil einer in den Werkstätten leicht■herzustellenden Verbindung zweier Tafeln bei einfachster Montägemögliehkeit der hierzu benötigten Bauteile aus, wobei stets senkrecht zur 3}afelebene die Schraube 2 eingedreht werden muß, die dann mittels des Spannstückes 3 auf die anzufügende lafel parallel zur Tafelebene einen Zug ausübt, der die beiden EOafeln fest an ihren Kanten zusammenpreBtT; ^:;
Patentansprüche s

Claims (1)

  1. PA 25?
    Az. : T 20 248/37a
    Anm. : Monsieur Henry Ieisseire
    «- 0 80 G 3 -
    3.5.1967 vd£/Sh
    Heue Schutzansprüche:
    Spannvorrichtung zxim kraft— und formsehlüssigen, stumpfen oder winkelrecnten ineinander setz en von Tafeln, "bestehend aus einem Spannstüek mit zwei oder mehr Enden und zumindest einer einem Ende des Spannstückes zugeordneten und; vom Spannstüok quer durchdrungenen Spannpatrone, dadurch g e kennzeichnet, daß im Spannstiick (3) eine Ker"be (9) und in der Spannpatrone (1) eine Schraube (2) mit Keilspitze (6) vorgesehen ist.
    Spannvorrichtung nach Anspruch 1, da du r c h gekennzeichnet, daß beide Enden des Spannstückes (3) mit einer Kerbe ^9) versehen sind.
    Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennz eichnet, daß ein Ende des Spannstückes (3a) mit einem Zylinderkopf versehen ist.
DET20248U 1965-01-26 1966-01-25 Spannvorrichtung zum aneinandersetzen von tafeln. Expired DE1966355U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR1966355X 1965-01-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1966355U true DE1966355U (de) 1967-08-17

Family

ID=33396932

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DET20248U Expired DE1966355U (de) 1965-01-26 1966-01-25 Spannvorrichtung zum aneinandersetzen von tafeln.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1966355U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3116263A1 (de) * 1980-04-30 1982-08-05 Jorge Barcelona Costa Claver Bauplatten-gruppe zum aufbau waermedaemmender waende

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3116263A1 (de) * 1980-04-30 1982-08-05 Jorge Barcelona Costa Claver Bauplatten-gruppe zum aufbau waermedaemmender waende

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