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DE1965924U - Heizkessel fuer zentralheizungen. - Google Patents

Heizkessel fuer zentralheizungen.

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Publication number
DE1965924U
DE1965924U DEH58294U DEH0058294U DE1965924U DE 1965924 U DE1965924 U DE 1965924U DE H58294 U DEH58294 U DE H58294U DE H0058294 U DEH0058294 U DE H0058294U DE 1965924 U DE1965924 U DE 1965924U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
boiler
section
attached
cylindrical
boilers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH58294U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HEZINGER INDUSTRIEVERTRETUNGEN
Original Assignee
HEZINGER INDUSTRIEVERTRETUNGEN
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Filing date
Publication date
Application filed by HEZINGER INDUSTRIEVERTRETUNGEN filed Critical HEZINGER INDUSTRIEVERTRETUNGEN
Priority to DEH58294U priority Critical patent/DE1965924U/de
Publication of DE1965924U publication Critical patent/DE1965924U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
    • F24H9/02Casings; Cover lids; Ornamental panels
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
    • F24H9/06Arrangement of mountings or supports

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Pump Type And Storage Water Heaters (AREA)

Description

RÄ.132 781*^3.3,67 2
Ulm/Donau, den 7· März 1967
S» H e z. i η g e r s Industrievertretungen, 79 TT Im /Bonaü, Olgastraße 125♦
Heizkessel für ZentralheiZungen» ; ;
Die feuerung betrifft einenHeizkessel für Zentralheizungen mit Warmwasserboiler, der in einem nach oben,offenen zylindrischen Kesselabschnitt eingebaut istv -
Solche Heizkessel sind seit Jahren in Betrieb und haben sich in der Praxis bestens bewährt·:
Als Nachteil dieser bekannten Heizkessel wurde as jedoch empfunden, daß eine Reparatur eines.schadhaft gewordenen Warmwasserboilers schwer möglieh ist« Diesem Nachteil versucht die Neuerung abzuhelfen· Sie besteht darinr daß der Boiler; mittels einer Planschverbindung auswechselbar in den zylindrischen Kesselabschnitt eingehängt ist· - : ; :
Das linfMschen eines solchen Warmwasserboilers besitzt mannigfache Torteile. Einerseits Ist es möglich, Im Schadensfall einen solchen Boiler verhältnismäßig einfach auszuwechseln, weil man nach Entfernung der Isolierung lediglich die Schraubverbindungen am den Planschen zu lösen braucht· Als solcher Schadensfall wird beispielsweise eine Korrosion angesehen, weil diese Boiler in der Eegel aus Elsen bestehen· Außerdem bietet die leichte Ent« fernung des Warmwasserboilers die Möglichkeit, den oberen Teil des Heizkessels, in dender^loilerjeing^^^ zu
« "2 ■'■-
Als weiterer Vorteilder neuerungsgemäßen Konstruktion wird die Tatsache angesehen, daß man unter Beibehaltung der Grundkonzeption eines solchen Heizkessels Je nach Bedarf Boiler aus verschiedenen Materialien einbauen kann. Entsprechend den örtlichen Wasserverhältnissen zieht man in einem fall beispielsweise einen Kupferboiler, im anderen Fall einen Boiler aas Y2A-Stahl oder schließlieh einen Boiler aus Niokelbronze vor» In manchen Fällen empfiehlt es sich auch, Kunststoffausgekleidete Boiler zu verwenden»
Die Auswechselbarkeit des Boilers bedingt damit also eine wesentlich größere Wirtschaftlichkeit, ohne daß damit die Herstellungskosten etwa größer würden·
Die neuerungsgemäße Einflanschung des Warmwasserboilers kann man sowohl bei einem viereckigen als auch bei einem runden Heizkessel anwenden» Bei einem viereckigen Heizkessel wird lediglich auf die obere Kesseibegrenzungswand ein zylindrischer Kessel— abschnitt aufgeschweißt, deran seinem oberen Ende mit einem Flansch versehen wird» In diesen Kesselabschnitt wird dann der ebenfalls mit einem Flansch versehene Boiler eingehängt und an den Flanschen erfolgt die Verschraubung· -.--·-
Eine Kesselkonstruktion mit viereckigem Grundriß bietet weiterhin den Vorteil, daß man unter Beibehaltung dieser Grundkonzeption anstelle des Boileräüfbaues auch eine WarmwasserdurGhlaufbatterie in einen aufzusetzenden Kesselabschnitt einbauen kann»
Da der gemäß der Neuerung eingeflanschte Boiler leicht auswechselbar ist, empfiehlt es sich, an seiner oberen Stirnseite einen Handl©chdeekel vorzusehen und diesen Handlochdeekel auf seiner Außenseite mit einer Transportöse zu versehen· Der Hand-
lochdeckel wird ebenfalls .über eine Planschverbindung auf das Handloch auf ge schraubt?} mit: Hilf e der Transportöse kann der Boiler leicht aus dem oberen zylindrischen Kesselabschnitt her« ausgehoben werden, sofern seine Entfernung aus dem Kessel ge« wünscht wird» Außerdem kann man diese öse zum Transport des gesamten Heizkessels benutzen»
Ausführungsbeispiele der Feuerung sind in den Zeichnungen dargestellte "■ -. ■": "V.'. ":" "'-,."-■ . ■■-.;■ " : -. - ""■ : "--..-"""■■■
In Pig· 1 ist in einem Längsschnitt der obere Teil eines solchen Heizkessels dargestellt, wobei von einer quadratischen Grundkonzeption des Heizkessels ausgegangen ist.
In Fig. 2 ist, ebenfalls im Längsschnitt, ein Heizkessel wiedergegeben, wobei jedoch die Grundkonzeption dieses Heizkessels einen kreiszylindrischen Querschnitt aufweist»
In Pig* 3 ist die eine Seite der Planschverbindung zwischen dem oberen Kesselabschnitt und dem Boiler wiedergegeben, während in Pig« 4 die Verschraubung des Handlochdeckels mit dem Sand des Handloches dargestellt ist».
Gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Pig, 1 besitzt der Heizkessel 1 eineij4uadratischen Querschnitt· Auf diesen Kessel 1 ist ein zylindrischer Kesselabschnitt 2 aufgesetzt, der mit der oberen Kesselwand verschweißt ist. Dieser Kesselabschnitt 2 ist nach oben hin offen, so daß ein Boiler J in diesen Kesselabschnitt eingehängt werden kann· Die Einhängung erfolgt mit Hilfe einer Planschverbindung, bestehend aus dem an den Kesselabschnitt 2 angesetzten Plansch 4 und dem an den Boiler angesetzten Plansch 5, Beide Flansche sind entsprechend der Darstellung gemäß Mg» 3 an den .Kesselabschnitt 2 bzw» an den Boilermantel J wasserdicht angeschweißt* Fach dem Einhängen des" Boilers 3 in den Kesselabschnitt- 2, werden,die beiden Plansche-miteinander verschraubt·
Damit die ."Verschraubungdicht ist, wird ein - Dichtungsring" 25 ■ zwischen die beiden, Slanseheeingelegt·
Ih der oberen Stirnwand des Boilers 5 ist ein Handloch vorgesehend welches mit dem Handlochdeckel 11 verschlossen ist· Es handelt sich hier ebenfalls um eine Hingverbindung, die in vergrößertem Maßstab aus Pig* 4 zu erkennen ist· Zunächst ist der Rand des Handloches durch einen aufgeschweißten Ring 16 verstärkt. Die dichte Verschraubung des Handlochdeckels mit dem Boiler 5 erfolgt wiederumV.unter Zwisehenlegen eines Dichtungsringes 26·
der Außenseite des HandlocMeckels 11 ist eine Transportöse angebracht, auf der Innenseite die Magnesiumanode 15. Der Wasseranschluß des Bchilers 3 ist;durch die Leitung 14 angedeutet.
Von dem eigentlichen Heizkessel sind noch der'Feuerraum 6, die Siederohre 7, derRauehgassammelkasten 9 sowie das Rauchrohr 8 zu erkennen. Bei diesen Teilen handelt es sich jedoch um übliche Teile, die nicht zu den Merkmalen der Heuerung gehören· Aus diesem Grunde ist der untere Teil des Heizkessels auch abgeschnitten.* .: /""■"■ - : : { - - ".-"■
oberen Ende des oberenKesselabsehnittes 2 ist noch ein Sicherheitsvorlauf 15 yorgesehen. -; -
In l?ig# 2 ist die !feuerung anhand eines Heiz erläutert, welcher einen kreiszylindrischen Querschnitt aufweist. In diesem Pail ist der kreiszylindrisch ausgebildete: untere Kesselabsehnitt 20 einfach nach Obenverlängert, so daß man auf diese Weise den oberen Eesselabschnitt2 für dieEinflanschung des Boilers 3 erhält. Der J'euerungs3?aum ist in- der AusführungsfOrm gemäß fig· 2 mit 21.bezeichnetj 10 stellt den Vorlaufflansch für das Kessel— wasser dar. :"_'";: - ."■"; : -'- . ; ; ." :~ ^ ■ ■-.-;_- -;::,:..;- . ^ - ".-· ■;.-.-■■" - -
Es sei abschließend erwähntt daß die neuerungsgemäße Konstruktion universell anwendbar ist, d.h. aueh bei einem Heizungskessel mit einem anderen Querschnitt als in den figuren 1 und 2 angegeben· . ·■"-■- - " .-.- -Λ-. -....-.. ■-. ".-"■"-■"-

Claims (1)

  1. RÄ.132 751-9.3.6?
    Schutz anspräche » .- _
    1«. Heizkessel für Zentralheizungen mit Warmwasserboiler, der in einen nach oben offenen zylindrischen Kesselabschnitt eingebaut ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Boiler (3) mittels einer Flanschverbindung (4, 5) auswechselbar in den zylindrischen Kesselabschnitt (2); eingehängt ist·
    2» Heizkessel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Kesselabschnitt (2) im-Falle eines kreiszylindrischen Boilers (3) einen kreisringförmigen Querschnitt aufweist*
    5· Heizkessel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der kreiszylindrischesKesselabschnitt (2) auf einen unteren Kesselabschnitt (1) von viereckigem ^uörschnitt aufgesetzt» vorzugsweise aufgeschraubt, ist·
    4* Heizkessel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den oberen. Rand, des oberen Keäselabsehnittes (2) ein Flansch (4) angesetzt, vorzugweise angesehweißt, ist» daß ein entsprechender G-egenflansch (5) auf den Boilermantel (5) aufgeschweißt ist und daß beide Flansche korrespondierende Bohrungen zur Herstellung von Schraubverbindungen aufweisen*
    5» Heizkessel nach Anspruch Λ bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Stirnwand des Boilers (3) einen Handlochdeckel (11) aufweist, der ebenfalls mittels Flanschverbindung mit dem Boiler-
    - --- . gehäuse verschraubt ist· ':..
    6· Heizkessel nach Anspruch 3d dadurch gekennzeichnet, daß an den Handloehdeekel (11) außen eine Transportöse (12) und innen eine Magnesiumanode (13) angesetzt sind· \ .
DEH58294U 1967-03-09 1967-03-09 Heizkessel fuer zentralheizungen. Expired DE1965924U (de)

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DE1965924U true DE1965924U (de) 1967-08-10

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DEH58294U Expired DE1965924U (de) 1967-03-09 1967-03-09 Heizkessel fuer zentralheizungen.

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DE (1) DE1965924U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3120118A1 (de) * 1980-05-20 1982-02-25 Proenergie Wärmetechnik AG, 7000 Chur Warmwasserbereiter und verwendung desselben in einer heizungsanlage
DE102013200885A1 (de) * 2013-01-21 2014-07-24 Josef Harlander Heizungsanlage

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3120118A1 (de) * 1980-05-20 1982-02-25 Proenergie Wärmetechnik AG, 7000 Chur Warmwasserbereiter und verwendung desselben in einer heizungsanlage
DE102013200885A1 (de) * 2013-01-21 2014-07-24 Josef Harlander Heizungsanlage

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