DE1965720A1 - Stufenloses Getriebe - Google Patents
Stufenloses GetriebeInfo
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Description
Patentanwalt QRCTOfI
1 Stuttgart N, Wbnzetetra£e 40
Die Erfindung betrifft ein stufenloses Getriebe, insbesondere für Landmaschinen, mit zwei koaxial angeordneten
Keilriemenscheiben, zwischen deren Außenteilen ein gemeinsames Mittelteil angeordnet ist und auf denen jeweils ein
Keilriemen geführt ist.
Gemäße der Erfindung ist zwischen den Aussenteilen eine
Querverbindung vorgesehen, auf der das Mittelteil verschiebbar geführt ist und die eine Mitnahme für das Mittelteil
bildet, durch die dieses unabhängig von unterschieden in den Spannungen der Keilriemen synchron mit den Aussenteilen
drehbar ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen mit weiteren wesentlichen, erfindungsgemässen Merkmalen
näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Mähdreschers, bei dem ein stufenloses Getriebe geroäss der
Erfindung verwendet ist,
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Fig« 2 eine Aue führungs form des stufen losen Getriebes
gemäss der Erfindung,teilweise im Schnitt,
Fig. 3 einen Schnitt gemäss Linie III - III in Fig. 2,
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform eine»
stufenlosen Getriebes gemäss der Erfindung in einer Schnittdarstellung,
Fig. 5 einen Schnitt geraäss Linie V-V in Fig.4,
Fig. 6 eine dritte Ausführungsform eines, stufenlosen
Getriebes gemäss der Erfindung, teilweise in Schnittdarstellung,
Fig. 7 einen Schnitt gemäss Linie VII - VII in Fig. 6,
Fig. 8 eine Seitenansicht einer Steuerungsvorrichtung für das stufenlose Getriebe
gemäse der Erfindung,
Fig. 9 einen Schnitt durch die Steuerungsvorrichtung
gemäse Fig. 8 längs der Linie IX - IX,
Flg. 10 eine Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform
der Steuervorrichtung für das stufenlose Getriebe gemäss der Erfindung,
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Fig. 11 eine Draufsicht auf die Steuervorrichtung
genäss Flg. 10,
Fig. 12 die Befestigung des stufenlosen Getriebes geroäss der Erfindung an einer Landmaschine,
Fig. 13 einen Teil einer Vorrichtung zur Feineinstellung des stufenlosen Getriebes, und
Fig. 14 einen Querschnitt durch die Feineinstellvorrichtung nach Fig. 13 4 entsprechend
der Linie XJV - XJV. .
In der Darstellung gemäss Fig. 1 ist auf der Abtriebswelle
3 des Hotores 1 des Mähdreschers 2 eine Riemenscheibe eines Riementriebes angebracht, über dessen Keilriemen S,
die Vorderräder 7 des Mähdreschers 2 angetrieben werden. Zur stufenlosen Einstellung der Antriebsgeschwindigkeit
ist zwischen der Abtriebswelle 3 und der Welle 8 ein die Antriebsverbindung zwischen dem Keilriemen 5, 6 bildendes
Getriebe 9 angeordnet, das über einen hydraulischen Stellzylinder IO verschwenkbar ist, der auf einen bei 12 schwenkbar abgestützten Stellarm 11 wirkt. Die Lage der Schwenkachse 12 in bezug auf die Abtriebswelle 3 und die Welle
ist so gewählt, daß die Vergrösserung des Abstandes der ™
Mittelachse des Getriebes 9 gegenüber der Welle 3 bzw. 8 jeweils eine in wesentlichen gleich große Verringerung
des Abstandes zur anderen Welle 8 bzw. 3 zur Folge hat. Da das Getriebe 9 über den Stellarm 11 um eine Achse
12 schwenkbar ist, bewegt sich das Getriebe 9 bei jeder Betätigung des Stellzylinders 10 auf einer Kreisbogenbahn· Jede derartige Verstellung des Getriebes 9 hat
eine Änderung des Verhältnisses der Umlaufgeschwindigkeiten der Keilriemen 5, 6, die über das Getriebe 9
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antriebsverbunden sind, zueinander und damit auch eine
Änderung der Fahrgeschwindigkeit des Mähdreschers zur Folge. Bei dem dargestellten Mähdrescher sind mehrere Riementriebe
mit stufenlosen Antriebeverbindungen 15 vorgesehen, die
jeweils durch ein stufenloses Getriebe der vorerwähnten, erfindungsgemässen Art gebildet sein können.
Fig. 2 zeigt im Detail eine Ansicht einer Ausführungform
eines stufenlosen Getriebes nach der Erfindung, teilweise im Schnitt. Das Getriebe 9 weist einen Achszapfen 14 auf,
der durch Verschrauben 17 an Tragarmen 16 befestigt ist.
Auf dem Achszapfen 14 sitzen Lager 19, die durch eine dazwischen liegende Distanzbuchse 18 und Distanrlnge 18a
axial zwischen den Tragarmen 16 festgelegt sind.
Über die Lager 19 sind auf dem Achszapfen 14 zwei Riemenscheiben 20a, 20b geführt, über die Keilriemen 27, 28
umlaufen und die drehfest miteinander verbunden sind, und deren einander zugewandte Riemenanlagen 23b durch ein
gemeinsames Mittelteil 23 gebildet sind, das gegenüber dem die voneinander abgewandten Riemenanlagen 2Oc enthaltenden
Auesenteilen in Achsrichtung verschiebbar ist. Die Aussenteile 20 mit den ausseren und entgegengesetzt zu der jeweiligen inneren, durch das Mittelteil 23 gebildeten
Riemenanlage 23b geneigten Riemenanlagen 20c weisen jeweils eine Nabe 21 auf, die aus zwei konzentrischen Ringen 21a,
21b besteht, die durch einen radialen Steg 21c verbunden sind. Die Verbindung der Ringe 21a und 21b durch den Steg
21c erfolgt jeweils axial aussen, d.h. an der von dem Aussenteil 20 der gegenüberliegenden Keilriemenscheibe 20a
bzw. 20b abgelegenen Seite. An den radial äusseren, schmäleren Ring 21a der Nabe 21 schliesst eine im wesentlichen in einer
radialen Ebene/Ringscheibe an, die die äussere Riemenanlge 20c bildet. Defc jeweils radial innerov
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breiteren Schenkel 21b der Naben 21 der Aussenteile 20
schliessen aneinander an und weisen an ihren einander
zugewandten Seiten jeweils einen abgesetzten Bund 22a bzw. 22b auf. Die radial nach innen bzw. radial nach aussen
abgesetzten Bunde 22a bzw. 22b der Ringe 21b beider Naben 21 überlappen sich, so daß/in Verbindung mit der Lagerung
über die lager 19 eine Zentrierung der Naben 21 gegenüber dem Achszapfen 14 ergibt.
Zusätzlich zu der durch die abgesetzten Bunde 22a bzw. 22b gebildeten Überlappung 22 sind die Aussenteile 20 über
durch Distanzbuchsen 25 gebildete Querverbindungen in Achs- a
richtung verspannt· Im Ausführungsbeispiel sind die Aussenteile 20 über drei um 120° zueinander versetzte Distanzbuchsen
25 gegeneinander abgestützt, die in dem durch die Ringe 21a, 21b begrenzten Ringraum liegen und gegen die
die Naben 21 durch Verschraubungen 26 verspannt sind. Die Distanzbuchsen 25, deren Durchmesser kleiner ist als der
radiale Abstand der Ringe 21a und 21b und die mit Abstand zu den Ringen zwischen diesen angeordnet sind, dienen gleichzeitig«
als Führungen für das Hittelteil 23, das über seine Nabe 24 auf den Buchsen 25 verschiebbar abgestützt ist.
Die Nabe 24 des Mittelteiles 23 besteht aus zwei mit
Abstand zueinander angeordneten Ringkörpern 24a, die f
koaxial durch einen in Achsrichtung sich erstreckenden und die Buchnsen 25 umschliessenden, über seine Länge
radial teilweise durchbrochenen Steg 24b verbunden sind und die koaxiale Bohrungen für die Buchsen 25 aufweisen.
Bezogen auf die Länge einer Distanzbuchse 25 beträgt die Gesamtbreite beider Ringkörper 24a etwa ein Drittel der
Länge derselben« Der Abstand der Ringkörper 24 zueinander
entspricht der etwa der 2,5-fachen Breite eines RiiigkGrpers,
deren Breite untereinander gleichdst.
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Auf dem die Ringkörper 24 a verbindenden Steg 24b der Nabe 24
sind über radiale Arme 23A, im Ausführungsbeispiel (s. Fig. 3) vier kurze Arme 23A, die beiden den Mittelteil 23 zugehörigen
und nach aussen aufeinander zulaufenden Riemenanlagen 23b angeordnet, die durch zwei radial aussen etwa im Scheitel
des von ihnen eingeschlossenen Winkels verbundene Ringe gebildet sind. Die Ringstärke der langgestreckten Nabe 24
des Mittelteiles 23 ist kleiner als die radiale Breite des von den Ringen 21a, 21b der Aussenteile 20 begrenzten Ringraumes,
so daß bei Verschiebung des Mittelteiles 23, das durch)
die langgestreckte Nabe 24 sicher und verkantungsfrei geführt
ist, dessen Nabe 24 jeweils über einen Teil ihrer Länge in den Ringraum zwischen den axial sich erstreckendon Ringen
21a und 21b des jeweiligen Aussenteiles 20 einzuschieben ist· Vorzugsweise entspricht die freie Länge eines einerseits
eines Armes 23A liegenden Abschnittes der Nabe 24 etwa der Breite des schmäleren, radial äusseren Schenkels 21a der
Nabe 21 eines Aussenteiles 20, während der Abstand der
einander zugewandten Seiten der senileren Ringe 21a der
Naben 21 der Aussenteile 20 etwa der freien Länge eines einerseits eines Armes 23A liegenden Abschnittes der Nabe 24
zuzüglich der axialen Breite des Armes 23Jlentspricht, so
daß durch die Nabe 24 des Mittelteiles 23 auch die von den Ringen 21a, 21b der Naben 21 der Aussenteile 20 begrenzten
Ringräume stets abgedeckt und so gegen Verschmutzung geschützt und zur Aufnahme eines Schmiermittels geeignet
sind. Zu diesem Zweck können im Rahmen der erfindungsgemässen Gestaltung an den freien Seiten der schmäleren, radial
äusseren Ringe 21a der Aussenteile 20 Ringdichtungen 25a, die Schmutzabweiser bilden und ziSätzlich auch die
Speicherung von Schmiermittel in den Ringräumen ermöglichen können, vorgesehn sein. Durch eine derartige erfindungagemäsee
Konstruktion 1st es möglich, trotz der Verschiebbarkeit
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des Mittelteiles 23 den Gesamtdurchmesser der Riemenscheiben
20a, 20b klein zu halten und dieseyt trotz kleinen Durchmessers
Riemenanlagen 20c bzw. 23b von grosser raidialer Erstreckung zu geben, so daß das übersetzungsverhältnis
innerhalb weiter Grenzen stufenlos variiert werden kann. Insgesamt gesehen ist die erfindungsgemässe Konstruktion
eines stufenlosen Getriebes günstig, da es aus verhältnismassig
einfach herstellbaren Einzelteilen zusammengesetzt ist, für die keine Präzisionsarbeit erforderlich ist, ohne
daß dadurch der Wirkungsgrad beeinträchtigt würde. Ausserdem lassen sich beim erfindungsgemässen Aufbau del· Einzelteile
des Getriebes in einfacher Weise ersetzen.
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Die Ausführungsform gemäss Fig. 4 und 5 entspricht im Prinzipji
dar gemäss den Fig. 2 und 3 und es finden daher teilweise
gleiche Bezugszeichen Verwendung. Auf den Lagern 19 ist hier eine an ihrem Aussenumfang mit einer Keilverzahnung
versehene Hohlwelle 2 9 gelagert, die wie in der vorhergehenden Ausführungsform auch in Achsrichtung über die
Lager 19 fixiert ist. Über die Keilverzahnung sind auf der Hohlwelle 29 die Aussenteile 20 und das Kittelteil 23 drehfest
gefUhrt, dessen Nabe 31 eine entsprechende Keilverzahnung
aufweist. Die Aussenteile 20 weisen jeweils eine Nabe 32a auf, die über einen am axial ausseren Ende liegenden Bund i
32t auf der Hohlwelle 29 abB.tützt und über eine radiale
Verstifntung 32 mit der Hohlwelle fest verbunden ist. An den Bund 32b schliesst, radial gegenüber der Hohlwelle 29
nach aussen abgesetzt,ein sich axial erstreckender Ring
32c an, dessen Innenumfang nur wenig grosser ist als der
Aussenumfang der Nabe 31, so daß auch hier, wie bei der vorhergehenden Ausführungeform, die Nabe über einen Teil
ihrer Länge jeweils in den durch den Schenkel 32c um die Hohlwelle 29 gebildeten Ringraum einzuschieben ist.
woraus sich die bereits erwähnten Vorteile ergeben« Die vorgesehenen Dicht- bzw. Abstreiferringe sind hier mit 38
bezeichnet*
In der Ausführungsform gemäss Fig. 6 und 7 ist die die
Riemenscheiben 20a, 20b, d.h. deren Aussenteile 20 und derfi
gemeinsames Mittelteil 23 tragende Welle 14* in unmittelbar über eine Halterung 33, 34 an den Tragarmen 16 befestigten
Lagern 19 geführt, über die Lager 19 wird auch hier sowohl
die radiale wie auch die axiale Fixierung der Welle 14* vorgenommen. Die Welle 14* ist über den grössten Teil ihrer
Länge keilverzahnt und trägt das Mittelteil 23 über dessen mit einer entsprechenden Keilverzalinung versehene Nabe 31.
Die weitere Ausbildung entspricht im wesentlichen der gemäss der vorhergehenden Ausführungsform. Zusätzlich ist in
der Welle 14' hier ein axialer Kanal 35 vorgesehen, von dem radiale Kanäle 36 ausgehen, die in einen über den Umfang
dar Welle 14* bis auf den Grund der Keilnuten ausgesparten
Ringraum ausmünden. Die Kanäle 35, 36 lassen sich in bekannter Weise an das Schmiersystem des Mähdreschers anschliessen;
es kann aber auch ein gesonderter Schmierniiipe lbehä lter 37
vorgesehen werden. Damit das Schmiermittel im Betrieb nicht auf die Riemenanlagen 20c bzw. 23b gelangen kann, sind
Ringdichtungen 38 zwischen der Nabe 31 und dem jeweiligen
Ring 32c eines Aussenteiles 20 angeordnet.
Fig. 8 zeigt, dap das erfindungsqemässe stufenlose Getriebe 9 üBer einen Tragarm 39, der durch zwei parallele und
miteinander verbundene Arme gebildet ist, mit der Kolbenstange 40 eines hydraulischen Stellzylinders 41 gekuppelt
ist, der schwenkbar auf einer Achse 42 abgestützt und über die Stange 40 schwenkbar mit dem Tragarm 39 verbunden
ist. In einer vorteilhaften Ausführungsform ist der
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Tragarm 39 starenkbar mit einem Gestänge 43 verbunden, das
seinerseits gelenkig an einer Konsole 44 befestigt ist. Die Konsole 44 1st durch Bolzen 45 über Distanzstücke 60 an der
Wand des Mähdreschers 2 befestigt. Ferner ist für das Gestänge 43 eine Einstellvorrichtung 46 vorgesehen durch die
der Stellarm 39 in seiner Längsrichtung verschiebbar ist. In einer vorteilhaften Ausführungsform wird die Einstellvorrichtung 46 durch einen Stellbolzen 47 gebildet, der in einer
Bohrung eines auf der Konsole 44 befestigten Rohres 50 geführt und durch Muttern 48, 49 gegenüber dem Rohr zu fixieren
ist. Der Stellbolzen 47 wirkt auf einen Hebelarm 59, der an einer Hohlwelle 51 befestigt ist, die um eine an der
Konsole 44 angebrachte Achse 56 drehbar ist und an der weitere Arme 54, 55 befestigt sind. Nahe den freien Enden
dieser Arme 54, 55 sind auf einer in diesen geführten Achse 53 die beiden Arme des Tragarmes 39 befestigt, zwischen denen
mit Abstand zur Achse 53 eine Abstützung 52 befestigt ist, an der eine Befestigungelasche 57 angebracht ist, die über
eine Steckverbindung 58 an die Kolbenstange 40 anzuschliessen
ist.
Bei der erfindungsgemässen Konstruktion kann die Verstellung
des stufenlosen Getriebes vom Fahrer durch Betätigung des Stellzylinders 41 erfolgen, der an den Tragarm 39 um dessen
im Gestänge 43 gelagerte Achse 53 verschwenkt, so daß das Getriebe längs eines Kreisbogens um die Achse 53 verschwenkt
wird. Jede derartige Verschwenkung hat eine Änderung des wirksamen Radius der Keilriemenscheiben 20a, 20b zur Folge,
die eine Änderung des Übersetzungsverhältnisses bedingt, was im vorliegenden Fall su einer Änderung in der Fahrgeschwindigkeit des Mähdreschers führt. Die im Betrieb unvermeidlich auftretende Abnutzung der Kellriemen 9
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insbesondere aber deren Dehnung kann unter Beibehalt des
eingestellten Übersetzungsverhältnisses durch die Einstellvorrichtung 46 ausgeglichen werden, so daß es nicht aufgrund
mangelnder Riemenspannung zum Durchrutschen der Riemen kommt.
Um eine fluchtende Ausrichtung der jeweils über die Riemen 27,
28 verbundenen Riemenscheiben zu erreichen, kann erfindungsgemäss das Getriebe 9 auch seitlich versetzt werden. Bei der
Ausführungsform gemäss den Fig. 8 und 9 ist hierzu die Konsole über die Distanzstücke SO, etwa Beilagscheiben, die
nach Bedarf ausgewexchselt werden können, an der Wand des Mähdreschers angebracht. Fernexjkann auch der Stellzylinder
40 auf seiner Stützachse 42 adxial versetzt und durch einen Sicherungsstift 62, dem verschiedene, in geringen Abständen
angeordnete Stecköffnungen 61 (Fig. 11) zugeordnet sind, in den einzelnen Lagen fixiert werden.
Die Fig. 10 bis 12 zeigen eine weitere Aus führung form der
zum Steuern des Getriebes 9 und zum Ausrichten der Keilriemenscheiben dienenden Einrichtungen. Anstelle des Gestänges
43 ist hier eine lä^ngseines an der Konsole 44 befestigten
Zapfens 65 verschiebbare Halterung vorgesehen,/durch eine Buchse 63 und einen daran angebrachten Stellbolzen 64 gebildet ist, der in eine Bohrung des durch die Tragarme 16
gebildeten Rahmens für das Getriebe 9 eingreift und längs dessen der Tragrahmen verstellbar und über Muttern 66, 67
fixierbar ist. Der Zapfen 65 weist mehrere Bohrungen 61 zur Fixierung des Tragrahmens in mehreren, in bezug auf den
Zapfen 65 axiale/Binstellagen auf. In gleicher Weise ist auch
der Stellzylinder 40 über eine auf der Achse 42 längsverschiebbare Buchse 63 verstellbar und in mehreren, a^xialen
Eintellagen fixierbar· Auch bei dieser Konstruktion ist
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sowohl eine fluchtende Ausrichtung der Keilriemenscheiben
aufeinander wie auch eine Nachspannbarkeit der Riemen
gegeben.
Die Fig. 13 und 14 zeigen eine weitere Lösung zur fluchtenden Ausrichtung der Riemenscheiben» die eine besonders einfache
und feinstufige Verstellung ermöglicht. Der hier an der Konsole 44 befestigte Tragzapfen 71 ist zumindest über einen
Teil seiner Länge geschlitzt, so daß über eine in ihm angeordnete Spindel 72 und eine darauf geführte Mutter eine längs
der Tragachse 71 bewegbare Muffe 69 verschiebbar ist, die mit der Mutter über ein Teil 70 verbunden 1st. Auf der Muffe Λ
69 ist ein Ring 68 angeordnet, der den Stellbolzen 64 trägt, der mit dem Tragrahmen 16 über die Muttern 66, 67 verbunden
ist. Da die Verstellung über die Spindel sehr kleine Stellwege ermöglicht, kann die Ausrichtung äusserst genau durchgeführt werden.
Durch die Erfindung wird ein baulich sehr einfaches und
betriebssicheres stufenloses Getriebe geschaffen, beldam
aufgrund der vorgesehenen Steuer-, Spann- und Ausrichtungvorrichtungen eine maximale Leistung gewährleistet ist.
den Zeichnungen dargestellt sind, sind der Arbeitsweise und f
dem Verwendungszweck besondere angepasst und tragen zur
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Claims (1)
- l· 0, Dez. 1969AnsprücheJl1J Stufenloses Getriebe, Insbesondere für Landmaschinen mit zwei koaxial angeordneten Keilriemenscheiben, zwischen deren Aussenteilen ein gemeinsames Mittelteil angeordnet ist und auf denen jeweils ein Keilriemen geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Aussenteilen (20)ftf/ eine Querverbindung (25, ,29) vorgesehen ist, auf der das Mittelteil (23) verschiebbar geführt ist und die eine Mitnahme für das Mittelteil (23) bildet, durch die dieses unabhängig von Unterschieden in der Riemenspannung synchron mit den Aussenteilen drehbar ist.2. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB die Querverbindung (25, 29) sich in Längsrichtung der Drehachse der Riemenscheiben (20a, 2Ob) erstreckt und daB das Mittelteil (23) lediglich über einen Teil seiner Breite auf der Querverbindung abgestützt ist.3· Getriebe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Querverbindung (25) wenigstens durch eine Distanzbuchse gebildet ist, und daß die Abstützung des Mittelteiles lediglich jeweils auf einer Teillänge« der Distanzbuchse erfolgt, die etwa einem Dritel von deren Länge entspricht.4· Getriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Querverbindung mehrere Distanzbuchsen (25) in gleichen Abständen zueinander angebracht sind, und daß die Distanzbuchsen sich zwischen den Aussenteilen (20) erstrecken und über den Umfang derselben um 120° gegeneinander versetzt angeordnet sind.0 0 98 29/1111BAD ORIGINAL5. Getriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Querverbindung auf einem Radius zur ■ Drehachse der Riemenscheiben (20a, 2Ob) liegt, daß sie in einer äussersten Lage eines Riemens (27 bzw. 28) zugleich eine Anlage für den Riemen (27, 28) bildet.6. Getriebe nach eiern der vorhergehenden Ansprüche, daduch gekennzeichnet, daß die Distanzbuchse (25) durch eine Schraubverbindung (£?) zwischen den koaxial gelagerten Aussenteilen (20c) der Riemenscheiben (20a, 20b) angebracht ist.7. Getriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Querverbindung (29) eine keilverzahnte Hohlwelle vorgesehen ist und daß zumindest das auf dieser verschiebbare Mittelteil (23) eine entsprechende Keilverzahnung aufweist.8. GetxJebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlwelle (29) auf einer Achse (14) gelagert ist und daß die Aussenteile (20) über eine Keilverbindung auf der Hohlwelle befestigt sind.9. Getriebe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daßdie Hohlwelle (29) radial aussen eine Keilverzahnung auf- * weist.10. Getriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittelteil (23) eine langgestreckte Nabe (24, 31) zur Führung auf der Querverbindung (25, 29) aufweist.11. Getriebe nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe (31) eine Keilverzahnung zur axial verschiebliehen, drehfesten Führung auf der Querverbindung aufweist.0 09829/1111 BAD original12. Getriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daB die Aussenteile (20) jeweils mit einer Nabe (21) versehen sind, die sich mit einem Teil (21a) über die Nabe (24) des Mittelteiles (23) erstreckt und die einen den Ringspalt zwischen dem Teil (21a) und der Nabe (24) ab· deckenden Dichtring (38) trägt.13. Getriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadufch gekennzeichnet, daß an der Nabe eines Aussentelles (20) Befestigungsmittel angreifen, die gleichzeitig als Zentriermittel für die miteinander zusammenwirkenden Teile einer Riemenscheibe dienen.14. Getriebe, insbesondere zur Verwendung in Landmaschinen, mit zwei koaxial angeordneten Riemenscheiben, zwischen deren Aussenteilen ein gemeinsames Mittelteil angeordnet ist, zwischen dem und einem Aussenteil jeweils ein Keilriemen geführt ist, und mit einer hydraulischen Stellvorrichtung zur Änderung des Übersetzungsverhältnisses, dadurch gekennzeichnet, daB zusätzlich zur Stellvorrichtung eine Vorrichtung (6 bis 63) zum Ausrichten der über die Keilriemen (27, 28) verbundenen Riemenscheiben vorgesehen ist.15. Getriebe nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daB der mit der Kolbnstange (40) des hydraulischen Stellzylinders (41) gekuppelte schwenkbare Tragarm (16) für das Getriebe mit einem Gestänge (43, 65) verbunden ist, das sowohl in Richtung der LängserStreckung der Riemen (5, 6) als auch quer hierzu verstellbar ist.16. Getriebe nach Anspruch 14 oder 25,dadurch gekennzeichnet, daß das Gestängqeinen mit zwei parallel verlaufenden Armen versehenen Tragarm (16) aufweist, der einerseits schwenkbar an einer Konsolo (44) der Landmaschine angebracht ist und der weiter im Abstand hierzu mit der Kolbenstange (JUO) eines hydraulischen Stellzylinders (41) schwenkbar verbunden ifc.009829/1111 - « -BAD ORIGINAL17. Getriebe nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragarm (16) über eine :. c Buchse bzw. Hohlwelle auf einem an der Konsole (44) angebrachten Achszapfen schwenkbar angebracht ist und daß die Konsole über Distanzstücke abstandsverändernd an der Landmaschine angebracht ist.IS. Getriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch geleinzeichnet, daß die Konsole (44) durch Schraubbolzen (45) an der Landmaschine befestigt ist.19. Getriebe nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubbolzen (45) mit Distanzringen versehen sind, die zwischen der Landmaschine und der Konsole (44) derart angebracht sind, daß die Konsole quer zur Riemenerstreckung in verschiedenen Abständen zur Landmaschine anzubringen ist.20. Getriebe nach einem der Ansprüche 15 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß der hydraulische Stellzylinder (41) zwischen einer maschinenfesten Schwenkachse (42) und dem Tragarm für das Getriebe angeordnet ist und daß der Stellzylinder auf der iiaschlnenfesten Schwenkachse über eine Einstellvorrichtung axial verschiebbar geführt ist.21. Getriebe nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellvorrichtung eine hohle, maschinenfeste Tragachse (71) aufweist, in der eine über eine Spindel (72) verschiebbare Mutter geführt ist, die mit einer auf der Tragachse (71) längs verschiebbaren Muffe (69) verbunden ist, auf der schwenkbar der Tragarm bzw. der Stellzylinder befestigt sind.009829/111122. Getriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand des S telly lindere (41) bzw. des Tragarmes in Achsrichtung der jeweiligen Schwenkachse (42 bzw. 65) durch Steckverbindungen fieierbar ist.23. Getriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragarm (16) des Getriebes in seiner Längsrichtung im Abstand zu seiner Schwenkachse (65) durch eine Schraubverbindung (64, 66, 67) einstellbar ist.24. Getriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubverbindung (64, 66, 67) durch einen Schraubbolzen gebildet ist, der über eine Buchse (63) sdwenkbar auf der Tragachse (65) angeordnet ist und der durch eine Bohrung des U-förmigen Fußtelies des Tragarmes (16) geführt ist und in dieser Bohrung längenverschiebbar durch Muttern (66, 67) fixierbar ist.0 098 29/1111
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