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DE1965650C3 - Doppelkran, insbesondere für Schiffe und Hafenanlagen - Google Patents

Doppelkran, insbesondere für Schiffe und Hafenanlagen

Info

Publication number
DE1965650C3
DE1965650C3 DE19691965650 DE1965650A DE1965650C3 DE 1965650 C3 DE1965650 C3 DE 1965650C3 DE 19691965650 DE19691965650 DE 19691965650 DE 1965650 A DE1965650 A DE 1965650A DE 1965650 C3 DE1965650 C3 DE 1965650C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slewing
cranes
platform
gear
double
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19691965650
Other languages
English (en)
Other versions
DE1965650B2 (de
DE1965650A1 (de
Inventor
Gerhard 8521 Uttenreuth Stasch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG filed Critical Siemens AG
Priority to DE19691965650 priority Critical patent/DE1965650C3/de
Priority to GB6204970A priority patent/GB1334395A/en
Publication of DE1965650A1 publication Critical patent/DE1965650A1/de
Publication of DE1965650B2 publication Critical patent/DE1965650B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1965650C3 publication Critical patent/DE1965650C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/18Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes
    • B66C23/36Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes mounted on road or rail vehicles; Manually-movable jib-cranes for use in workshops; Floating cranes
    • B66C23/52Floating cranes
    • B66C23/525Double slewing cranes on ships

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Doppelkran, insbesondere für Schiffe und Hafenanlagen, bei dem auf einer Tragsäule eine drehbare Plattform mit zwei Drehkranen angeordnet ist und in einem Gehäuse der Plattform Drehwerke zum Drehen der Plaliform und der Einzelkrane untergebracht sind.
Ein bekannter Doppel-Bordkran für ein Schiff S besitzt zwei auf einer gemeinsamen Plattform angeordnete Drehkrane 1,2. wie dies in F i g. I dargestellt ist. Bei den Drehkranen sind tragende Platten zu einem Gehäuse la. 2a zusammengefügt. In diese Gehäuse werden bei der Montage des Doppelkrans sämtliche ium Betrieb beider Drehkrane erforderlichen Drehwerksmotoren 4, 5 mit Umformen 4a, 5a, Hubwerksmoioren 6 und Wippwerksmotoren 7 mit den dazugehörigen Seiltrommeln 8 und Getrieben 9 eingebaut. In dem oberen Teil des Krangehäuses sind die zur Stromversorgung und Steuerung erforderlichen elektrischen Geräte 16 untergebracht. Die in den Krangehäusen la bzw. 2a angeordneten Drehwerksmotoren 4, 5 stehen über Ritzel mit je einem fest auf der Plattform 3 angeordneten Zahnkranz 10 in drehmomentschlüssiger Verbindung. Bei einer Drehbewegung des Drehkranes 1 bzw. 2 dreht sich das Krangehäuse 1 a bzw. 2a mit.
Im Einzelbetrieb kann jeder Drehkran 1 bzw. 2 unabhängig von dem anderen drehen. Dabei sind jedem Drehkran mehrere Endschalter 23a, 23b zugeordnet, die ein stellüngsabhängiges Drehen beider Drehkrane zur Vermeidung einer Kollision der Drehkrane überwa^ chen. Mit denri Hübwerksmötof 6 und einem über eine Rolle des Auslegers 11 geführten Seil 12a ist ein unabhängiges Heben Und Senken einer Last möglich In ähnlicher Weise ist ein Seil 12Ϊ vom Ausleger 11 zürn Wippwerk geführt.
Bei Doppelbetrieb der beiden Drehkrane werden die Triebwerke (Hub- und Wippwerke) synchron zueinander von einer Kommandostelle K aus gesteuert, während die beiden Drehwerke stillgesetzt werden. Zur Erzielung einer Drehbewegung wird jetzt die Plattform 3 gedreht. Hierzu dient ein weiterer Drehwerksantrieb, bei dem ven Drehwerksmotoren 13 angetriebene Ritzel in ein fest auf der tragenden Säule 14 angeLrachtes ίο Zahnrad 15 eingreifen.
In der Plattform 3 sind Schleifringkörper angeordnet, von denen bewegliche elektrische Verbindungsleitungen zu den beiden Drehkranen geführt sind. Vom einen Drehkran zum anderen sind ebenfalls bewegliche elektrische Verbindungsleitungen geführt, über die Steuersignale für den gemeinsamen Betrieb durchgegeben werden.
Derartige Doppelkrane werden als Bordkrane nur selten eingesetzt, da sie im Vergleich zu den an Bord von Schiffen ähnlichen Ladewinden verhältnismäßig aufwendig sind.
Durch die DD-PS 66 374 ist ein Doppelkran bekannt, bei dem in einem Gehäuse der Plattform ein Drehwerk zum Drehen der Plattform und die Drehwerke zum Drehen der Einzelkrane untergebracht sind. Die Hubwerksmotoren und Wippwerksmotoren der beiden Einzelkrane sind ihren zugehörigen Getrieben und Seiltrommeln jeweils in den Türmen der einzelnen Drehkrane untergebracht. Bei dieser Ausführung ist es Jo daher erforderlich, elektrische Leitungen über Schleifringe zu den Drehwerksmotoren in der gemeinsamen Plattform zu führen.
Aufgabe der Erfindung ist es. unter Vermeidung der vorgenannten Mängel eine bessere Gesamtkonzeption J5 eines Doppelkrans der eingangs genannten Art zu erzielen.
Die Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch erzielt, daß im Gehäuse der Plattform zusätzlich die Hubwerksmoioren und Wippwerksmotoren mit den zugehörigen Getrieben und Seiltrommeln sowie die /um Betrieb der Drehkrane erforderlichen elektrischen Geräte fest montiert sind.
Auf diese Weise werden wesentliche Vereinfachungen im mechanischen Aufbau und in der Verkabelung erzielt, da die aus tragenden Platten gebildeten Gehäuse der Drehkrane durch leichte Maste ersetzt werden können und die zwischen den Anirieben beider Drehkrane erforderlichen elektrischen Leitungen wesentlich verkürzt werden können. Die Hub- und 5P Wippwerke beider Drehkrane können zusammen mit den Drehwerken in der Plattform zu einer fabrikmäßig vorgefertigten Baueinheit zusammengefaßt werden, die vor Versand einer Leerlaufprüfung unterzogen und als Ganzes auch mit der Bahn versandt werden kann. Damit ist eine erhebliche Verkürzung der Montagezeit auf der Baustelle möglich. Darüber hinaus sind die Maschinen und Geräte wesentlich leichter zugänglich und können leichter als bisher gev/artet werden, da sie zentral angeordnet sind.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in
Fig. 2 (Aufriß,
Fig, 3 (Seitenriß),
F i g. 4 (Grundriß) und in
F i g. 5 (Abwandlung zu F i g. 2) im Schnitt dargestellt.
Fig.2 zeigt einen Doppel*Bordkran mit zwei als Drehkrane 1 und 2 ausgebildeten Einzelkranen, die auf einer Plattform 3 angeordnet sind, bei Einzelbetrieb Unabhängig arbeiten und bei Doppelbetrieb von einer
Kommandostelle aus gemeinsam gesteuert werden. Die Plattform 3 ist auf einer Tragsäule 14 gelagert und kann durch einen im Gehäuse 3a der Plattform untergebrachten Drehwerksantrieb um die Tragsäule 14 gedreht werden. Bei dem erfindungsgemäßen Doppelkran sind im Gehäuse 3a der Plattform 3 zusätzlich die zum Betrieb der Drehkrane 1, 2 erforderlichen Triebwerke, wie Drehwerksmotoren 4, 5 mit Umformern 4a, 5a, Hubwerksmotoren 6 und Wippwerksmotoren 7 mit den zugehörigen Seiltrommeln 8 sowie Getrieben 9 und elektrische Geräte 16 untergebracht. Die Krantürme sind als einfache Seiltürme ib, Ib durch das Dach des Plattformgehäuses 3a herausgeführt An diesen Seiltürmen 16, 2b sind über Achsbolzen Ausleger 11 gelagert und gegebenenfalls Kranführerstände angeordnet. Im Einzelbetrieb sind die Seillürme \b, 2b jeweils durch ihr Drehwerk unabhängig voneinander drehbar.
Das Drehwerk der Drehkrane I1 2 enthält einen Drehwerksmotor 4 bzw. 5, der in der Plattform 3 fest montiert ist und über ein Getriebe 9 jeweils mit einem am Seilturm \b bzw. 2b der Drehkrane fest angeordneten Zahnkranz 10 verbunden wird. Damit nehmen die Drehwerksmotoren 4,5 mit den zugehörigen Getrieben und elektrischen Geräten unabhängig von der Drehbewegung der Seiltürme ib, 2b einen festen Standort ein, so daß — wie noch näher erläutert wird — eine Vereinfachung in den Drehwerksantrieben möglich ist. Da auch die Hubwerksmotoren 6 und auch die Wippwerksmotoren 7 mit den zugehörigen Getrieben 9 und Seiltrommeln 8 sowie die elektrischen Geräte 16 in dem Gehäuse der Plattform 3 fest montiert sind, so können bewegliche elektrische Leitungen zwischen den Schleifringkörpern in der Plattform und den beiden Drehkranen entfallen. Durch die feste Zuordnung der Seiltrommeln 8 beider Drehkrane 1,2 ist es möglich, die Seile 12a für das Hubwerk auf einen gemeinsamen Greifer 26 arbeiten zu lassen (in Fig. 3 gestrichelt eingezeichnet). Hierbei sind beide Seiltrommeln 8 der Hubwerke, beispielsweise über Wellen durch einen Differentialendschalter 27 (Fig.4) verbunden, der die Stellungen: »Greifer offen« und »Greifer geschlossen« anzeigt. Die Hubwerksmotoren 6 und Wippwerksmotoren 7 werden wie im Doppelbetrieb der beiden Drehkrane synchron gesteuert.
Da die Hub- und Wippwerksmotoren auch innerhalb des Gehäuses 3a der Plattform 3 ani Seilturm \b, 2b angebracht sind, werden die Seile 12a. \2b für das Hub- und Wippwerk bei einer Drehbewegung des zugehörigen Seilturms nicht auf Verdrehung beansprucht.
Nach einer in Fig. 5 gezeigten Ausgestaltung der Erfindung sind beide Drehwerksmotoren 4, 5 der Drehkrane 1, 2 wahlweise über eine durch ein Bedienungsorgan lösbare Kupplung 19 auch mit dem einen Zahnkranz 15 enthaltenden Drehwerk der Plattform 3 kuppelbar. Im dargestellten Fall können die mit den Drehwerksmotoren 4 verbundenen Getriebe 9 der Drehkrane 1, 2 über die Kupplungen 19 und die Ritzel 20 mit dem fest auf der Tragsäule 14 angebrachten Zahnkranz 15 verbunden werden. Dabei sind auch zwischen den Drehwerksmotoren 4,5 und den Zahnkränzen 10 der Drehkrane 1, 2 Kupplungen 17 angeordnet, die über das Ritzel 20a mit dem Zahnkranz 10 gekuppelt sind. Damit können besondere Antriebsmotoren fur die Plattform 3 eingespart werden.
Die beiden Kupplungen 17,19 sind gegeneinander in der Weise verriegelt, daß durch Einrücken der Kupplung 17 die Kupplung 19 selbsttätig ausgerückt wird. Hierzu dient im vorliegenden Fall eine mechanische Verriegelung, bei der die längsverschieblichen Teile 18 dei beiden Kupplungen 17, 19 an benachbarten Seiten mit Zahnstangen 21 vers: ^n sind, die an gegenüberliegenden Seiten eines an einem festen Bauteil gelagerten Zahnrades 22 in Eingriff gebracht sind.
Als Kupplungen dienen nach einer anderen Ausgestaltung der Erfindung elektrisch steuerbare Kupplungen, deren Betätigung in einfacher Weise mit in die elektrische Kransteuerung einbezogen werden kann.
Beim Umkuppeln der Motoren 4, 5 von den Drehwerken der Drehkrane auf das Drehwerk der Plattform werden die Seiltürme ib, 2b durch auf abgekuppelte Getriebeteile einwirkende Bremsen festgelegt.
In einfacher Weise kann im Einzelbetrieb eine Kollision der Ausleger 11 der beiden Drehkrane 1, 2 dadurch verhindert werden, daß die beiden Drehwerke mit einem Differentialendschalter 23 über Wellen 24, 25 verbunden sind. Dieser Differeniialendschalter 23 erfaßt die relative Bewegung beider Di ehkrane und wir j in an sich bekannter Weise auf die elektrische Steuereinrichtung zur Einwirkung gebracht. Der erfindungsgemäße Doppelkran kann mit fest angebauten Steuerständen und/oder mit Fernsteuerung betrieben werden.
Gegenüber den bekannten Ausführungen 1St es durch die erfindungsgemäßen Ausgestaltungen möglich, eine für beide Drehkrane 1, 2 gemeinsame Zentrale in der Plattform zu schaffen, in der die Elektromotoren und elektrischen Geräte für sich zusammengefaßt werden können, wodurch die Übersicht weiter erhöht wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Doppelkran, insbesondere für Schiffe und Hafenanlagen, bei dem auf einer Tragsäule eine drehbare Plattform mit zwei Drehkranen angeordnet ist und in einem Gehäuse der Plattform Drehwerke zum Drehen der Plattform und der Einzelkerne untergebracht sind, dadurch gekennzeichnet, daß im Gehäuse (3a) der Plattform (3) zusätzlich die Hubwerksmoioren (6) und Wippwerksmotoren (7) mit den zugehörigen Getrieben (9) und Seiltrommeln (8) sowie die zum Betrieb der Drehkrane (1, 2) erforderlichen elektrischen Geräte (16) fest montiert sind.
2. Doppelkran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seiltrommeln (8) der Hubwerke der beiden Einzelkrane (1, 2) mit einem Differentialendschalter (27) und über ihre Seile (\2a) mit einem gemeinsamen Greifer (26) verbunden sind.
3. Doppclkran nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Kupplungen (17, 19) elektrisch steuerbare Kupplungen dienen.
4. Doppelkran nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kupplungen (17, 19) in der Weise gegeneinander verriegelt sind, daß durch Einrücken der einen Kupplung (17) die weitere Kupplung (19) ausgerückt wird.
5. Doppelkran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daü die Drehwerke beider Drehkrane (1,2) mit einem gemeinsamen Differentialendschalter (23) verbunden smd.
DE19691965650 1969-12-31 1969-12-31 Doppelkran, insbesondere für Schiffe und Hafenanlagen Expired DE1965650C3 (de)

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DE1965650A1 DE1965650A1 (de) 1971-07-08
DE1965650B2 DE1965650B2 (de) 1980-02-14
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