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DE19655071C2 - Kochmulde mit Steckkupplungsteil - Google Patents

Kochmulde mit Steckkupplungsteil

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DE19655071C2
DE19655071C2 DE19655071A DE19655071A DE19655071C2 DE 19655071 C2 DE19655071 C2 DE 19655071C2 DE 19655071 A DE19655071 A DE 19655071A DE 19655071 A DE19655071 A DE 19655071A DE 19655071 C2 DE19655071 C2 DE 19655071C2
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DE
Germany
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coupling part
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cooking hob
elevation
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DE19655071A
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Inventor
Johann Herbst
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BSH Hausgeraete GmbH
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BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
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    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/10Tops, e.g. hot plates; Rings
    • F24C15/102Tops, e.g. hot plates; Rings electrically heated
    • F24C15/104Arrangements of connectors, grounding, supply wires

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Abstract

Stand der Technik ist eine Kochmulde mit mindestens einer herkömmlichen Kochstelle, die durch eine elektrische Stromversorgung der Kochmulde gespeist ist. Erfindungsgemäß ist vorgeschlagen, daß die Kochmulde eine weitere Kochstelle mit einem elektrischen Steckkupplungsteil aufweist, das aus der Oberfläche der Kochmulde ragt und an die Stromversorgung der Kochmulde elektrisch angeschlossen ist. Auf das Steckkupplungsteil ist ein Zusatzhausgerät, z. B. ein an sich bekannter Wasserkocher zum Kochen von Wasser, aufsetzbar.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kochmulde nach dem Oberbegriff des Patentanspru­ ches 1.
Eine derartige Kochmulde ist bekannt aus der Druckschrift US 4,657,332, wobei in eine Ver­ tiefung der Kochmulde anstelle eines offenen Heizelementes ein Adapter steckbar ist. Das elektrische Steckkupplungsteil des Adapters ist geeignet, als Stromversorgung für ein Zu­ satzgerät zu dienen, beispielsweise für einen Wok oder ein Diktiergerät.
Weiterhin ist es aus der Druckschrift DE 36 05 011 A1 bekannt, daß bei einem Kochgerät, das ein Gehäuseteil und eine in eine Öffnung des Gehäuseteiles eingesetzte elektrische Kochplatte aufweist, die Kochplatte mit einem Gehäuseteil durch einen Dichtring verbunden ist.
Aus der Druckschrift DE-GM 19 57 029 ist eine unter einer Kochplatte angeordnete Auffangmulde für evtl. überlaufendes Kochgut bei Elektroherden bekannt.
Eine weitere Kochmulde ist bekannt aus der DE 41 11 848 A1, wobei zur Energieersparnis beim Kochen zusätzlich zu den herkömmlichen Kochplatten mindestens eine in der Koch­ mulde vertieft angeordnete Kochplatte vorgesehen ist, die mit einer hitzeisolierten Seiten­ wandung ausgestattet ist. Nachteilig dabei ist insbesondere der große Fertigungsaufwand für die Kochmulde und die umständliche Handhabung für eine Bedienperson beim Arbeiten auf einer derartigen Kochmulde.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Kochmulde gemäß dem Oberbegriff des Pa­ tentanspruches 1 bereitzustellen, bei der die Benutzung des Steckkupplungsteils einfach möglich ist.
Erfindungsgemäß ist dies bei einer Kochmulde mit den Merkmalen des Patentanspruches 1 erreicht. Bei der ersten erfindungsgemäßen Alternative ist erreicht, daß das Zusatzhausge­ rät beim Abstellen auf das Steckkupplungsteil geführt und gegen ein Umkippen gesichert ist, insbesondere überkochendes Wasser kann von dem Steckkupplungsteil ferngehalten wer­ den, wenn gemäß der zweiten Alternative eine Innenwandung der Erhebung an einer Au­ ßenwandung eines auf dem Steckkupplungsteil abgestellten Zusatzhausgerätes im wesent­ lichen umfangsseitig anliegt. Das die Außenwandung des Zusatzhausgerätes herunterlau­ fende Wasser wird durch die Erhebung von dem Steckkupplungsteil weggeleitet.
Um das Steckkupplungsteil vor einer Beschädigung durch über die Erhebung gezogene Töpfe zu sichern, ragt das Steckkupplungsteil weniger weit aus der Oberfläche der Kochmulde aus der Erhebung. Die Erhebung kann beispielsweise durch eine Prägung der Kochmulde oder durch ein separates, auf der Kochmulde befestigbares Teil realisiert sein.
Um den elektrischen Anschluß des Steckkupplungsteiles an die elektrische Stromversor­ gung der Kochmulde zu erleichtern, sitzt das Steckkupplungsteil in einer Öffnung der Koch­ mulde. Um ein Eindringen von Schmutz in das Innere der Kochmulde zu verhindern, ver­ schließt das Steckkupplungsteil die Öffnung der Kochmulde im wesentlichen vollständig. Dies kann durch das Anordnen einer Dichtung zwischen dem Steckkupplungsteil und der Kochmulde weiter verbessert werden. Zugleich kann durch die Dichtung oder ein anderes Zwischenlegeteil das Steckkupplungsteil von der Kochmulde thermisch entkoppelt werden.
Bei einer Ausführungsform gemäß Patentanspruch 5 ist das Auffinden der und das Abstellen auf der Kochstelle mit dem Steckkupplungsteil erleichtert und das Steckkupplungsteil vor mechanischer Beschädigung durch beispielsweise auf der Kochmulde verschobene Kochbe­ hälter verringert. Vorteilhafterweise ist die Erhebung, die das Steckkupplungsteil umgibt, zu­ mindestens an einer Stelle durch eine Ablaufrinne unterbrochen. So kann innerhalb der Er­ hebung befindliches Wasser problemlos ablaufen, ohne in das Steckkupplungsteil einzudrin­ gen, und andererseits bleibt das Steckkupplungsteil fast allseitig vor auf der Kochmulde ste­ hendem Wasser oder ähnlichem geschützt.
Als Schutz vor Verschmutzung, insbesondere des Steckkupplungsteiles, und für ein gefälli­ ges Äußeres ist bei einer Kochmulde mit bekannten Kochplatten-Kochstellen auf das Steck­ kupplungsteil eine Kochplatten-Nachbildung als Blende aufsetzbar.
Zur Sicherung des Steckkupplungsteils vor Flüssigkeit weist die Kochmulde in der Nähe des Steckkupplungsteils Ablauföffnungen auf, denen auf der Unterseite der Kochmulde eine Wasserauffangvorrichtung zugeordnet ist. Durch diese läßt sich das von dem Steckkupp­ lungsteil ferngehaltene und in das Geräteinnere eintretende Wasser an den Rand des Her­ des ableiten, um zu vermeiden, daß evtl. spannungsführende Bauteile im Herd unterhalb der Kochmulde mit dem Wasser in Berührung kommen.
Nachfolgend ist anhand schematischer Darstellungen ein Ausführungsbeispiel der erfin­ dungsgemäßen Kochmulde beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 in einer perspektivischen Ansicht den oberen Abschnitt eines Standherdes mit einer Kochmulde mit drei Massekochplatten- Kochstellen und einer Kochstelle mit Steckkupplungsteil,
Fig. 2 in einer Draufsicht vereinfacht die Kochmulde gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine Schnittdarstellung der Kochstelle mit dem elektrischen Steck­ kupplungsteil im wesentlichen entlang der Linie III-III in Fig. 2 und
Fig. 4 stark vereinfacht die Abhängigkeit der Einschaltbarkeit der Koch­ stelle mit dem elektrischen Steckkupplungsteil und einer für das Steckkupplungsteil thermisch kritischen weiteren Kochstelle.
Ein Standherd 1 weist ein Gehäuse 3 auf, das eine Backofenmuffel (nicht gezeigt) um­ schließt. Der Backofen ist durch eine Backofentür 5 verschließbar. Auf dem Gehäuse 3 sitzt eine rechteckige Kochmulde 7 aus Metall, die einen rahmenartigen, erhobenen Rand 9 aufweist (Fig. 1). Im Frontbereich des Standherdes 1 ist dieser Rand durch zwei Absen­ kungen 11 unterbrochen, die für ein ein Ablaufen von in der Kochmulde 7 stehendem Wasser vorgesehen sind.
Aus einer Muldenoberfläche 13 der Kochmulde 7 ragen drei Massekochplatten 15, die in an sich bekannter Weise in entsprechenden Muldenöffnungen der Kochmulde 7 befestigt sind. Über im Bereich einer Frontblende 16 des Standherdes 1 angeordnete Drehknebel 17 ist in bekannter Weise jeweils eine wählbare elektrische Heizleistung auf die drei Mas­ sekochplatten 15 schaltbar (Fig. 1).
In der Kochmulde 7 ist zusätzlich anstelle einer vierten Massekochplatte ein Steckkupp­ lungsteil 21 befestigt, das an seinem oberen Endabschnitt entsprechende Kupplungsöff­ nungen 23 besitzt und aus der Oberfläche der Kochmulde 7 ragt. Auf das Steckkupp­ lungsteil 21 ist ein Zusatzhausgerät (nicht gezeigt) mit einem zum Steckkupplungsteil ent­ sprechend ausgebildeten Gegenstück steckbar. Dabei dringen Kontaktstifte des Zusatz­ hausgeräts (nicht gezeigt) in die Kupplungsöffnungen 23 des Steckkupplungsteils 21 ein und stellen eine elektrisch leitende Verbindung zwischen dem Steckkupplungsteil 21 und dem Zusatzhausgerät her. Die Kontakte des Steckkupplungsteiles 21 sind wiederum über eine Stromleitung 24 mit der Stromversorgung der Kochmulde 7 verbunden (Fig. 3). Zum Schalten des elektrischen Stromes auf das Steckkupplungsteil 21 ist ein ebenfalls in der Bedienblende 16 den Drehknebeln 17 zugeordneter Zusatzdrehknebel 25 vorgesehen (Fig. 1).
Die Kochstelle mit dem elektrischen Steckkupplungsteil 21 ist durch eine ringförmige, aus der Muldenoberfläche 13 ragende, geprägte Erhebung 27 markiert. Dabei liegt eine In­ nenwandung 29 der Erhebung 27 an einer Außenwandung des auf dem Steck­ kupplungsteil abstellbaren Zusatzhausgerätes umfangsseitig an. Die Erhebung 27 ist in der Nähe des Steckkupplungsteils 21 durch eine Ablaufrinne 31 unterbrochen. Das Steck­ kupplungsteil 21 sitzt in einer Öffnung 33 des Bodens einer Prägung 35 unterhalb der ei­ gentlichen Muldenoberfläche 13 (Fig. 3). Zwischen dem Steckkupplungsteil 21 und der Kochmulde 7 ist eine Dichtung 37 angeordnet. Während die Oberseite des Steckkupp­ lungsteils 21 mit den Kupplungsöffnungen 23 über die Muldenoberfläche 13 ragt, überragt die Erhebung 27 das Steckkupplungsteil 21. Im Boden der Prägung 35 sind zusätzlich zwei Ablauföffnungen 39 vorgesehen, damit im Bereich des Steckkupplungsteils 21 ste­ hendes Wasser ablaufen kann. Den Ablauföffnungen 39 ist auf der Unterseite der Kochmulde 7 eine Wasserauffangvorrichtung (nicht gezeigt) zugeordnet, die das Wasser beispielsweise an den Rand des Herdes ablaufen läßt.
Eine erste elektrische Leitung 41 verbindet das Steckkupplungsteil 21 mit der Stromver­ sorgung der Kochmulde 7 (Fig. 4). Ein in der ersten Leitung 41 angeordneter erster Schalter 43 ist durch den Zusatzdrehknebel 25 betätigbar. Beim Drehen des Zusatzdreh­ knebels 25 aus der Ausschaltstellung wird der erste Schalter 43 geschlossen und damit das Steckkupplungsteil 21 bzw. deren Kontakte mit elektrischem Strom gespeist. An den ersten Schalter 43 ist ein zweiter Schalter 45 gekoppelt, der in einer zweiten Leitung 47 liegt. Die zweite Leitung 47 verbindet die Stromversorgung der Kochmulde 7 mit einer der Massekochplatten 15. Wenn der erste Schalter 43 geschlossen ist, ist der zweite Schalter 45 geöffnet. Beim Betrieb des auf dem Steckkupplungsteil 21 abgestellten Zusatzhausge­ rätes (nicht gezeigt) ist dadurch der Stromkreis der Massekochplatte 15 unterbrochen, durch deren insbesondere im unbeabsichtigten Leerlaufbetrieb abgestrahlten Wärmee­ nergie das Zusatzhausgerät beschädigt werden könnte. In Reihe zu dem zweiten Schalter 45 liegt ein weiterer Schalter (nicht gezeigt), der durch den entsprechenden Drehknebel 17 betätigbar ist.
Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die beschriebene Kochmulde beschränkt. Das Steckkupplungsteil kann beispielsweise auch auf einer Glaskeramikmulde befestigt sein.

Claims (7)

1. Kochmulde mit mindestens einer herkömmlichen Kochstelle, die durch eine elek­ trische Stromversorgung der Kochmulde gespeist ist und mit einer weiteren Kochstelle mit einem elektrischen Steckkupplungsteil (21), das aus der Oberflä­ che (13) der Kochmulde (7) ragt und an die Stromversorgung elektrisch ange­ schlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Steckkupplungsteil (21) von einer nahezu geschlossenen ringförmigen Erhebung (27) auf der Oberfläche (13) der Kochmulde (7) umgeben ist, und dass eine Innenwandung (29) der Erhebung (27) geringfügig von einer Außenwandung eines auf dem Steckkupplungsteil (21) auf der Kochmulde abgestellten Zusatzhausgerätes umfangsseitig beabstandet ist, oder daß eine Innenwandung (29) der Erhebung (27) an einer Außenwandung eines auf dem Steckkupplungsteil (21) abgestellten Zusatzgerätes im wesentli­ chen umfangseitig anliegt.
2. Kochmulde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Steckkupp­ lungsteil (21) in einer Öffnung (33) der Kochmulde (7) sitzt und die Öffnung im wesentlichen vollständig verschließt.
3. Kochmulde nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Steckkupplungsteil (21) und der Kochmulde (7) eine Dichtung (37) angeord­ net ist.
4. Kochmulde nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, dass die Erhebung (27) zumindest an einer Stelle durch eine Ablaufrinne (31) unterbrochen ist.
5. Kochmulde nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, dass das Steckkupplungsteil (21) weniger weit aus der Oberfläche (13) der Kochmulde (7) ragt als die Erhebung (27).
6. Kochmulde nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die herkömmli­ chen Kochstellen durch Kochplatten gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, dass auf das Steckkupplungsteil (21) eine Blende aufsetzbar ist, insbesondere in Form einer Kochplatten-Nachbildung.
7. Kochmulde nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich­ net, dass die Kochmulde (7) in der Nähe des Steckkupplungsteils (21) Ablauföff­ nungen (39) aufweist, denen auf der Unterseite der Kochmulde eine Wasserauf­ fangvorrichtung zugeordnet ist.
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