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DE19654293A1 - Steckverbindertrennvorrichtung - Google Patents

Steckverbindertrennvorrichtung

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Publication number
DE19654293A1
DE19654293A1 DE19654293A DE19654293A DE19654293A1 DE 19654293 A1 DE19654293 A1 DE 19654293A1 DE 19654293 A DE19654293 A DE 19654293A DE 19654293 A DE19654293 A DE 19654293A DE 19654293 A1 DE19654293 A1 DE 19654293A1
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DE
Germany
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housing
connector
locking
component
sliding
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DE19654293A
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DE19654293C2 (de
Inventor
Etsuro Suzuki
Naomi Omura
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Yazaki Corp
Original Assignee
Yazaki Corp
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/62Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
    • H01R13/627Snap or like fastening
    • H01R13/6275Latching arms not integral with the housing

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

HINTERGRUND DER ERFINDUNG Gebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Steckverbindertrennvor­ richtung, bei der Stecker und Steckbuchsen, die nur halb mitein­ ander verbunden sind, durch die Rückstellkraft eines elastischen Bauteils voneinander getrennt werden, und ferner bei dem voll­ ständig eingerastete Steckverbinder mit Leichtigkeit voneinander getrennt werden können.
Hintergrund
Es sind bereits verschiedene Steckverbindungssysteme bekannt, die eine unvollständige Verbindung verhindern. Unter anderem ist zum Beispiel ein solches Steckverbindungssystem zur Verhinderung einer unvollständigen Verbindung bekannt, das in der ungeprüften Veröffentlichung des japanischen Gebrauchsmusters Nr. Hei 5-81967 offenbart ist.
Gemäß den Fig. 6 und 7 umfaßt ein Stiftstecker 50 eine Mehr­ zahl von darin in einer Reihe angeordneten Kontaktstiften 52 und weist ein Paar Befestigungsflansche 50a auf, die an beiden Sei­ ten davon ausgebildet sind. Eine Steckbuchse 51 weist eine Mehr­ zahl von darin in einer Reihe angeordneten Kontakthülsen 53 auf. Ein elektrisches Kabel 53a ist mit einer Kontakthülse 53 verbun­ den.
Der Stiftstecker 50 umfaßt ein kastenförmiges Gehäuse 54 mit einer Öffnung in dessen vorderen Bereich. Führungsplatten 55 sind innerhalb des Gehäuses 54 so angeordnet, daß sie den oberen Bereich vom unteren Bereich des Gehäuses in der Mitte trennen. Die Führungsplatten 55 führen die Steckbuchse 51 während des Zu­ sammensteckens mit dem Stiftstecker 50. Wie in Fig. 7 gezeigt ist, ragen die Kontaktstifte 52 von einem hinteren Bereich in Richtung zur Vorderseite des Gehäuses 54 hervor. Ein Kerbab­ schnitt ist in einem mittleren Abschnitt einer oberen Platte 54b ausgebildet. Ein Rastelement 56 ist einstückig mit der oberen Platte 54b ausgeführt, so daß es sich nach vorne gerichtet vom Kerbenabschnitt aus erstreckt. Das vordere Ende des Rastelements 56 endet kurz vor dem vorderen Rand der oberen Platte 54b und ist so biegsam, daß es geringfügig nach außen gebogen werden kann. Ein Rastvorsprung 56a ist an einem inneren Endabschnitt des Rastelements 56 ausgebildet.
Die Steckbuchse 51 umfaßt ein kastenförmiges Gehäuse 57 und weist eine Größe auf, die in die Öffnung des Gehäuses 54 des Stiftsteckers 50 paßt. Stiftlöcher 58, in die die Kontaktstifte 52 eingeführt werden, und Schlitze 59 zur Aufnahme der Führungs­ platten 55 sind in der Vorderseite des Gehäuses 57 vorgesehen.
Eine bewegliche Abdeckung 60 umgibt das Äußere des Gehäuses 57 so, daß sie von vorne nach hinten bewegt werden kann, aber die Vorder- und Rückseite des Gehäuses 57 frei läßt. Eine Öffnung 61 zur Aufnahme des Stiftsteckers 50 ist in der Vorderseite der be­ weglichen Abdeckung 60 ausgebildet. Diese Öffnung 61 hat eine solche Größe, daß sie die zwei sich gegenüberstehenden Seiten­ platten 54a, die obere Platte 54b und eine untere Platte 54c des Gehäuses 54 aufnehmen kann, wobei diese Größe jedoch verhindert, daß der Rastvorsprung 56a des Rastelements 56 und das vordere Ende des Rastabschnitts 56 darin eingeführt wird, weil nämlich der Rastvorsprung 56a des Rastelements 56 an der Außenseite der Öffnung 61 auftrifft und das vordere Ende des Rastelements 56 gegen den Rand der Öffnung 61 anschlägt.
Federaufnahmeabschnitte (nicht in der Zeichnung dargestellt) sind an beiden Seiten des Gehäuses 57 und der beweglichen Abdec­ kung vorgesehen, so daß sie sich genau gegenüberstehen. Federn 64 sind in den Federaufnahmeabschnitten so aufgenommen, wie durch die gestrichelten Linien in Fig. 6 angedeutet ist. Die be­ wegliche Abdeckung 60 wird jederzeit durch die Federn 64 nach vorne, d. h. nach links in Fig. 6, vorgespannt und durch Langlö­ cher 65, die in ihrem oberen Abschnitt vorgesehen und durch Vorsprünge 66, die auf der Oberseite des Gehäuses 57 ausgebildet sind, festgehalten. Eine Rastnut 67, die mit dem Rastvorsprung 56a des Rastelements 56 einrasten kann, ist am Seitenabschnitt des Gehäuses 57 vorgesehen. Die Rastnut 67 rastet mit dem Rast­ vorsprung 56a ein, wenn die zwei Steckverbinder vollständig mit­ einander verbunden sind. Die Rastnut 67 ist so vorgesehen, daß sie normalerweise durch die bewegliche Abdeckung 60 verdeckt ist und erst sichtbar wird, wenn die Abdeckung 60 bewegt wird.
Wenn die Steckverbinder 50, 51 miteinander verbunden werden, ge­ langen die Kontaktstifte 52 mit den Kontakthülsen 53 in Kontakt, wie in Fig. 7 zu sehen ist, und der Rastvorsprung 56a rast mit der Rastnut 67 ein. Im zusammengesteckten Zustand sind die Fe­ dern 64 zusammengedrückt und das Rastelement 56 ist von der be­ weglichen Abdeckung abgedeckt, so daß der Rastvorsprung 56a auf keinen Fall aus der Rastnut 67 gelöst werden kann. Dadurch wird der Verbindungszustand sicher aufrechterhalten.
Andererseits trifft beim Auftreten einer unvollständigen Verbin­ dung, d. h. in einem halbverbundenen Zustand, das vordere Ende des Rastelements 56 auf den Rand der Öffnung der beweglichen Ab­ deckung 60 und die Federn 64 werden zusammengedrückt. Dadurch beaufschlagt die bewegliche Abdeckung 60 durch den Druck der Fe­ dern 64 das Rastelement 56, wodurch die zwei Steckverbinder 50, 51 voneinander getrennt werden und überhaupt nicht miteinander verbunden werden können.
Durch das oben beschriebene Steckverbindungssystem kann der teilweise verbundene Zustand verhindert werden. Wenn jedoch ver­ sucht wird, die Steckverbinder miteinander zu verbinden, indem beide Seitenflächen der beweglichen Abdeckung 60 gehalten wer­ den, wird die Bewegung der beweglichen Abdeckung blockiert, so daß der Verbindungsvorgang nicht ausgeführt werden kann. Außer­ dem ist das Rastelement 56 im vollständig verbundenen Zustand nicht durch das Gehäuse 57 abgedeckt, wodurch sich bei Einwir­ kung einer äußeren Kraft auf die bewegliche Abdeckung 60 diese leicht bewegen läßt. Daraus ergibt sich das Problem, daß sich das Rastelement 56 selbst im vollständig verbundenen Zustand un­ erwartet lösen kann.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Die vorliegende Erfindung wurde im Hinblick auf das vorgenannte Problem entwickelt. Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Steckverbindertrennvorrichtung bereitzustellen, bei der verhindert wird, daß sich die Steckverbinder leicht durch Ein­ wirkung einer äußeren Kraft voneinander lösen, und bei der der Trennvorgang leicht ausgeführt werden kann, wenn der Rastzustand der Steckverbinder gelöst wird.
Die obengenannte Aufgabe wird durch eine Steckverbindertrennvor­ richtung gelöst, umfassend eine Steckbuchse mit einem Gehäuse, eine im Gehäuse ausgebildete Klemmenaufnahmekammer zur Aufnahme eines Anschlusses, ein Schieberastbauteil, das verschiebbar im Gehäuse aufgenommen ist, ein elastisches Bauteil, das zwischen dem Rastbauteil und einer Innenwand des Gehäuses befestigt ist, eine im Gehäuse ausgebildete Haltevorrichtung, die das Schiebe­ rastbauteil verschiebbar hält; und einen Stecker mit einem Ge­ häuse, das ein Rastelement aufweist, um mit dem Schieberastbau­ teil einzurasten, wenn die Steckbuchse und der Stecker mitein­ ander verbunden sind, sowie eine im Gehäuse ausgebildete Klem­ menaufnahmekammer zur Aufnahme eines Anschlusses, wobei die Steckbuchse und der Stecker durch Drücken an einer vorbestimmten Stelle des Schieberastbauteils voneinander gelöst werden.
In der Steckverbindertrennvorrichtung ist ferner ein Aufnahme­ raum zum Aufnehmen des Schieberastbauteils und des elastischen Bauteils vorgesehen, der im Steckbuchsengehäuse nahe der ersten Klemmenaufnahmekammer angeordnet ist.
In der Steckverbindertrennvorrichtung ist weiter eine Öffnung in einem Teil des Aufnahmeraums vorgesehen, wobei die Öffnung es ermöglicht, daß ein Teil des Schieberastbauteils außerhalb des Steckbuchsengehäuses frei liegt.
Ferner ist vorgesehen, daß das Schieberastbauteil einen flexi­ blen Trennschenkel umfaßt, der einen Trennvorsprung aufweist, der beim Lösen der Verbindung der Steckverbinder gedrückt wird.
Ferner umfaßt das Rastelement des Steckers einen flexiblen Rast­ schenkel, einen Gehäuserastansatz, der vom Schieberastbauteil an einem oberen Abschnitt des flexiblen Rastschenkels festgehalten wird, sowie Rastvorsprünge, die eine unvollständige Einrastung verhindern und jeweils an Seitenflächen des Rastschenkels her­ vorragen.
Die Haltevorrichtung weist ferner einen Rastanschlag zur Verhin­ derung einer unvollständigen Einrastung der Steckverbinder auf, der ein Durchbiegen des Rastschenkels unterdrückt, das während des Zusammensteckens verursacht wird, wobei der Rastanschlag da­ bei mit dem Rastvorsprung zur Verhinderung einer unvollständigen Einrastung zusammenwirkt.
Ferner ist vorgesehen, daß die Haltevorrichtung erste Führungs­ nuten und zweite Führungsnuten umfaßt.
Das Schieberastbauteil weist ferner Schiebesperren auf, die in den ersten Führungsnuten eingesetzt sowie Haltevorsprünge, die in die zweiten Führungsnuten eingesetzt sind.
Bei der so ausgeführten Steckverbindertrennvorrichtung werden die Steckverbinder durch das von oben erfolgende Herabdrücken des Trennvorsprungs am Schieberastbauteil voneinander gelöst, so daß der Trennschenkel nach unten gebogen wird. Durch das Biegen des Trennschenkels gelangt dieser in Kontakt mit dem Gehäuse­ rastansatz des Rastschenkels, der unterhalb des Trennschenkels vorgesehen ist, und wenn der Trennvorsprung weiter nach unten gedrückt wird, biegt sich der Rastschenkel im Bereich des Gehäu­ serastansatzes nach unten, wodurch der Verbindungszustand des Gehäuserastansatzes gelöst wird.
Wird der Trennvorsprung in diesem Zustand in Trennrichtung ge­ drückt, werden die Steckverbinder mühelos mit nur einer Hand voneinander getrennt.
Um die Steckverbinder wieder miteinander zu verbinden, wird der folgende Vorgang durchgeführt. Wenn der Gehäuserastansatz das Schieberastbauteil in Einrastrichtung gegen die Vorspannung des elastischen Bauteils verschiebt, wird die Rückstellkraft des elastischen Bauteils größer als die Kraft, die den Steckverbin­ der einführt, wenn der Rastvorsprung zur Verhinderung einer un­ vollständigen Verbindung über den Rastanschlag hinaus bewegt wird. Als Folge wird der Rastschenkel gebogen, und wenn das Schieberastbauteil durch die Wirkung der Rückstellkraft des elastischen Bauteils in die ursprüngliche Position zurückkehrt, sind die Steckverbinder vollständig miteinander verbunden.
Wenn die Hand von der Vorrichtung gelöst wird, bevor der Rast­ vorsprung zur Verhinderung einer unvollständigen Verbindung über den Rastanschlag hinaus bewegt wurde, werden deshalb die Steck­ buchse und der Stecker durch die Rückstellkraft des elastischen Bauteils voneinander getrennt, wodurch wiederum eine unvollstän­ dige Verbindung verhindert wird. Daher kann der Benutzer, wenn die Steckverbinder zusammengesteckt werden sollen, diesen Vor­ gang durchführen, indem er die Seitenwände des Steckbuchsenge­ häuses hält, da das Schieberastbauteil vom Steckbuchsengehäuse verdeckt ist.
Ferner können der Rastvorsprung zur Verhinderung einer unvoll­ ständigen Verbindung und der Rastanschlag zuverlässig verhin­ dern, daß der Rastschenkel während des Zusammensteckens der Steckverbinder gebogen wird. Daher kann der Rastschenkel nur dann gebogen werden, wenn die Steckverbinder vollständig verbun­ den sind, wodurch wiederum eine unvollständige Verbindung zu­ verlässig verhindert wird.
Außerdem hält das Schieberastbauteil den Gehäuserastansatz fest, wenn die Steckverbinder vollständig miteinander verbunden sind. Dadurch ist das Schieberastbauteil vom Steckbuchsengehäuse umge­ ben und deshalb äußeren Kräften weniger ausgesetzt.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Fig. 1 ist eine perspektivische Explosionszeichnung, die beispielhaft eine Steckbuchse und beispiel­ haft ein Schieberastbauteil einer erfindungs­ gemäßen Steckverbindertrennvorrichtung zeigt;
Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht, die beispiels­ weise einen Stecker der erfindungsgemäßen Steckverbindertrennvorrichtung zeigt;
Fig. 3 ist eine die Funktion erklärende Ansicht, die einen Zustand zeigt, bei dem die Steckverbinder vollständig verbunden sind;
Fig. 4 ist eine die Funktion erklärende Ansicht, die einen Zustand zeigt, bei dem die verbundenen Steckverbinder von Fig. 3 gerade voneinander gelöst werden;
Fig. 5 ist eine die Funktion erklärende Ansicht, die einen Zustand zeigt, bei dem die Steckverbinder von Fig. 4 vollständig getrennt sind;
Fig. 6 zeigt eine perspektivische Darstellung eines Konstruktionsbeispiels eines herkömmlichen Steckverbindungssystems;
Fig. 7 ist eine Längsschnittdarstellung, die einen Ver­ bindungszustand der Steckverbinder von Fig. 6 im vollständig eingerasteten Zustand zeigt.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
Nachstehend wird eine Ausführungsart einer erfindungsgemäßen Steckverbindertrennvorrichtung detailliert anhand der Fig. 1 bis 5 beschrieben.
Eine in Fig. 1 gezeigte Steckbuchse 1 weist eine Klemmenaufnah­ mekammer 7 in einem unteren Bereich eines Gehäuse 3 und einen Aufnahmeraum 5 in einem oberen Bereich des Gehäuses 3 auf. Die Klemmenaufnahmekammer 7 ermöglicht das Einführen und Befestigen einer Verbindungsklemme in ihrem Innern. Der Aufnahmeraum 5 er­ möglicht es, ein Schieberastbauteil 15, das später beschrieben wird, in seinem Innern aufzunehmen und festzuhalten. Ein Paar untere Führungsnuten 11 und ein Paar obere Führungsnuten 12 sind jeweils an beiden Seiten des Aufnahmeraums 5 als Haltemittel vorgesehen. Vordere Endabschnitte des oberen Führungsnutenpaares 12 sind als geneigte Flächen ausgeführt, um Schieberasthalteab­ schnitte 12a zu bilden. Die Schieberasthalteabschnitte 12a ver­ hindern, daß sich das Schieberastbauteil 15 löst. Die vorderen Endabschnitte des unteren Führungsnutenpaares 11 weisen Rast­ anschläge 8 zur Verhinderung eines unvollständigen Einrastens auf. Eine Öffnung 6 ist so im Gehäuse 3 ausgebildet, daß der obere Bereich des Aufnahmeraums 5 offen ist.
Das Schieberastbauteil 15 weist einen Trennschenkel 14 und Schiebesperren 19 auf. Der Trennschenkel 14 umfaßt einen flexi­ blen Trennvorsprung 16 an seiner oberen Fläche, wobei der flexi­ ble Trennvorsprung 16 beim Lösen der Verbindung gedrückt wird.
Die Schiebesperren 19 sind an beiden Seitenflächen des Schiebe­ rastbauteils 15 in der Nähe des Trennvorsprungs 16 ausgebildet und in das obere Führungsnutenpaar 12 innerhalb des Gehäuses 3 eingesetzt. Ferner ist eine Federaufnahmekammer 18 in einem hin­ teren Bereich des Schieberastbauteils 15 ausgebildet. Haltevor­ sprünge 20 sind an beiden Seitenflächen des Schieberastbauteils 15 in der Nähe der Federaufnahmekammer 18 ausgebildet. Die Fe­ deraufnahmekammer 18 nimmt eine Druckfeder 17, d. h. ein elasti­ sches Bauteil, auf. Die Haltevorsprünge 20 sind im unteren Füh­ rungsnutenpaar 11 aufgenommen.
Ferner weist ein Stecker 2, der in Fig. 2 dargestellt ist, eine Klemmenaufnahmekammer 26 in einem Steckergehäuse 4 auf. Die Klemmenaufnahmekammer 26 ermöglicht das Einführen und Befestigen einer Verbindungsklemme in ihrem Innern. Ein elastischer Rast­ schenkel 21 ist auf der Oberseite des Gehäuses 4, und ein Paar senkrecht stehende Führungswände 25 sind auf beiden Seitenwänden des Gehäuses 4 ausgebildet.
Ferner ist ein Gehäuserastansatz 22 an einer vorbestimmten Posi­ tion auf der oberen Fläche des Rastschenkels 21 ausgebildet. Der Gehäuserastansatz 22 wird vom Schieberastbauteil 15 festgehal­ ten. Ein Paar Rastvorsprünge 24 zur Verhinderung einer unvoll­ ständigen Einrastung sind an Seitenabschnitten des Rastschenkels 21 in der Nähe des Gehäuserastansatzes 22 ausgebildet.
In der so ausgeführten erfindungsgemäßen Steckverbindertrenn­ vorrichtung werden zuerst die Haltevorsprünge 20 jeweils in die unteren Führungsnuten 11 eingeführt, wobei die Druckfeder 17 be­ reits in der Federaufnahmekammer 18 im Schieberastbauteil 15 aufgenommen ist, sodann wird das Schieberastbauteil 15 in das Gehäuse 3 eingesetzt, indem die Schiebesperren 19 in jeweils eine der oberen Führungsnuten 12 eingeführt werden.
Dann werden die Steckbuchse 1 und der Stecker 2 zusammenge­ steckt. Das heißt, wenn der Stecker 2 in die Steckbuchse 1 ge­ schoben wird, trifft das vordere Ende des Gehäuserastansatzes 22 des Rastschenkels 21 auf eine Andrückendfläche 15a am vorderen Ende des Schieberastbauteils 15, so daß das Schieberastbauteil 15 bewegt wird, wobei auch die Rastvorsprünge 24 zur Verhinde­ rung einer unvollständigen Einrastung auf die Rastanschläge 8 zur Verhinderung einer unvollständigen Einrastung gelangen.
In diesem Zustand kann der Rastschenkel 21 selbst dann nicht nach unten gebogen werden, auch wenn dies beabsichtigt ist, da die Rastvorsprünge 24 zur Verhinderung einer unvollständigen Einrastung jeweils an den oberen Flächen der Rastanschläge 8 zur Verhinderung einer unvollständigen Einrastung aufliegen.
Wenn der Stecker 2 weiter gegen die Vorspannung der Druckfeder 17 eingeführt wird, wie in Fig. 3 zu sehen ist, werden die Rast­ vorsprünge 24 zur Verhinderung einer unvollständigen Verbindung in das untere Führungsnutenpaar 11 eingeführt, während sie über die Rastanschläge 8 zur Verhinderung einer unvollständigen Ein­ rastung hinweggleiten; und die Andrückendfläche 15a des Schiebe­ rastbauteils 15 gleitet an der schrägen Fläche des Gehäuserast­ ansatzes 22 entlang, wodurch der Rastschenkel 21 durch die Kraft der Druckfeder 17 nach unten gebogen wird.
Deshalb bewirkt die rückwärtige Bewegung des Schieberastbauteils 15 in Einrastrichtung, daß der Gehäuserastansatz 22 im unteren Bereich des Schieberastbauteils 15 festgehalten wird, wodurch der Verbindungsvorgang zwischen der Steckbuchse 1 und dem Stec­ ker 2 abgeschlossen wird.
Um die Steckbuchse 1 vom Stecker 2 zu lösen, wird dann, wie in Fig. 4 gezeigt ist, mit einem Finger einer Hand oder dergleichen eine Vorspannungskraft F von oben auf den Trennvorsprung 16 des Schieberastbauteils 16 ausgeübt, so daß sich der Trennschenkel 14 nach unten dreht, wobei der Schwenkabschnitt 21a als Schwenk­ achse dient. Durch dieses Schwenken gelangt die untere Fläche des Trennschenkels 14 mit dem Gehäuserastansatz 22 in Kontakt, der unterhalb des Trennschenkels 15 festgehalten ist. Wenn die Vorspannungskraft F kontinuierlich ausgeübt wird, biegt sich der Rastschenkel 21 im Bereich des Gehäuserastansatzes 22 nach un­ ten, so daß der Haltezustand des Gehäuserastansatzes 22 gelöst wird.
Wenn nun das Gehäuse 3 in Richtung des Pfeils G in Fig. 5 gezo­ gen wird, kann der Stecker 2 leicht von der Steckbuchse 1 ge­ trennt werden.
Bei der oben beschriebenen erfindungsgemäßen Steckverbinder­ trennvorrichtung wird der Trennschenkel 14 nach unten gebogen, wenn der Trennvorsprung 16 des Schieberastbauteils 15 nach unten gedrückt wird, wenn die Steckverbinder voneinander gelöst werden sollen. Wenn der unterhalb des Trennschenkels 14 positionierte Gehäuserastansatz 22 des Rastschenkels 21 durch das Verbiegen des Trennschenkels 14 nach unten gedrückt wird, wird der Rast­ schenkel 21 im Bereich des Gehäuserastansatzes 22 nach unten ge­ bogen, wodurch wiederum der Haltezustand des Gehäuserastansatzes am Trennschenkel 14 aufgehoben wird.
Wenn der Trennvorsprung 16 in diesem Zustand in Trennrichtung geschoben wird, können die Steckverbinder leicht mit nur einer Hand voneinander gelöst werden.
Wie vorstehend beschrieben, wird gemäß der Steckverbindertrenn­ vorrichtung der Trennschenkel nach unten gebogen, indem der Trennvorsprung des Schieberastbauteils von oben herabgedrückt wird, um die Steckverbinder voneinander zu lösen, wobei dieses Verbiegen des Trennschenkels bewirkt, daß der unter dem Trenn­ schenkel positionierte Rastschenkel nach unten gebogen wird, wo­ durch der Haltezustand des Gehäuserastansatzes aufgehoben wird.
Daher können die Steckverbinder durch Drücken oder Ziehen des Schieberastbauteils in Trennrichtung sogar einhändig voneinander gelöst werden.
Außerdem kann der Benutzer die Steckverbinder mit nur einer Hand voneinander lösen, während er die Seitenwände des Gehäuses hält, da das Schieberastbauteil vom Gehäuse bedeckt ist.

Claims (8)

1. Steckverbindertrennvorrichtung, die ein Paar ineinander eingerastete und verbundene erste und zweite Steckverbinder durch Drücken an einer vorbestimmten Stelle an zumindest einem der Steckverbinder voneinander löst, wobei die ge­ nannte Steckverbindertrennvorrichtung folgendes umfaßt:
einen ersten Steckverbinder, umfassend:
ein erstes Gehäuse;
eine erste Klemmenaufnahmekammer zur Aufnahme eines ersten Anschlusses, die im ersten Gehäuse ausgebildet ist;
ein Schieberastbauteil, das verschiebbar im ersten Gehäuse aufgenommen ist;
ein elastisches Bauteil, das zwischen dem Schieberastbau­ teil und einer inneren Wand des ersten Gehäuses vorgesehen ist; und
eine im ersten Gehäuse ausgebildete Haltevorrichtung, die das Schieberastbauteil hält; und
einen zweiten Steckverbinder, umfassend:
ein zweites Gehäuse mit einem Rastelement zum Einrasten mit dem Schieberastbauteil, wenn der erste und zweite Steckver­ binder miteinander verbunden sind; und
eine im zweiten Gehäuse ausgebildete zweite Klemmenaufnah­ mekammer zur Aufnahme eines zweiten Anschlusses,
wobei der erste und zweite Steckverbinder durch Drücken an einer vorbestimmten Stelle des Schieberastbauteils vonein­ ander trennbar sind.
2. Steckverbindertrennvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie ferner einen Aufnahmeraum zum Aufnehmen des Schie­ berastbauteils und des elastischen Bauteils aufweist, der im ersten Gehäuse nahe der ersten Klemmenaufnahmekammer vorgesehen ist.
3. Steckverbindertrennvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie ferner eine Öffnung umfaßt, die in einem Teil des Aufnahmeraums vorgesehen ist, wobei die Öffnung es ermög­ licht, daß ein Teil des Schieberastbauteils nach außen frei liegt.
4. Steckverbindertrennvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schieberastbauteil einen flexiblen Trennschenkel umfaßt, der einen Trennvorsprung aufweist, der zum Lösen der Steckverbinder voneinander beaufschlagbar ist.
5. Steckverbindertrennvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rastelement des zweiten Gehäuses einen flexiblen Rastschenkel, einen Gehäuserastansatz, der vom Schieberast­ bauteil oberhalb eines oberen Abschnitts des flexiblen Rastschenkels festgehalten wird, sowie Rastvorsprünge auf­ weist, die eine unvollständige Einrastung verhindern und jeweils an Seitenflächen des Rastschenkels hervorragen.
6. Steckverbindertrennvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung einen Rastanschlag zur Verhinde­ rung einer unvollständigen Einrastung der Steckverbinder umfaßt, wobei der Rastanschlag das Durchbiegen des Rast­ schenkels unterdrückt, das während des Zusammensteckens verursacht wird, wobei der Rastanschlag dabei mit dem Rast­ vorsprung zur Verhinderung einer unvollständigen Einrastung zusammenwirkt.
7. Steckverbindertrennvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung erste Führungsnuten und zweite Führungsnuten umfaßt.
8. Steckverbindertrennvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Schieberastbauteil Schiebesperren aufweist, die in den ersten Führungsnuten eingesetzt und Haltevorsprünge, die in die zweiten Führungsnuten eingesetzt sind.
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