DE19653297C1 - Verfahren zur Prüfung der Funktionseigenschaften von geophysikalischen Bewegungsempfängern, insbesondere Geophonen - Google Patents
Verfahren zur Prüfung der Funktionseigenschaften von geophysikalischen Bewegungsempfängern, insbesondere GeophonenInfo
- Publication number
- DE19653297C1 DE19653297C1 DE1996153297 DE19653297A DE19653297C1 DE 19653297 C1 DE19653297 C1 DE 19653297C1 DE 1996153297 DE1996153297 DE 1996153297 DE 19653297 A DE19653297 A DE 19653297A DE 19653297 C1 DE19653297 C1 DE 19653297C1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- motion
- receiver
- force
- motion detector
- geophysical
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 title claims abstract description 36
- 238000010998 test method Methods 0.000 title 1
- 238000005259 measurement Methods 0.000 claims abstract description 13
- 238000000034 method Methods 0.000 claims abstract description 13
- 230000003595 spectral effect Effects 0.000 claims abstract description 11
- 230000005284 excitation Effects 0.000 claims abstract description 7
- 238000004590 computer program Methods 0.000 claims abstract description 5
- 230000002596 correlated effect Effects 0.000 claims abstract 2
- 238000012360 testing method Methods 0.000 claims description 6
- 230000002950 deficient Effects 0.000 claims 1
- 230000004936 stimulating effect Effects 0.000 claims 1
- 238000001228 spectrum Methods 0.000 abstract description 2
- 230000007547 defect Effects 0.000 abstract 1
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 abstract 1
- 230000000638 stimulation Effects 0.000 abstract 1
- 230000003071 parasitic effect Effects 0.000 description 4
- 238000003908 quality control method Methods 0.000 description 3
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 2
- 238000013461 design Methods 0.000 description 2
- 230000035945 sensitivity Effects 0.000 description 2
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 238000007689 inspection Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000010183 spectrum analysis Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01V—GEOPHYSICS; GRAVITATIONAL MEASUREMENTS; DETECTING MASSES OR OBJECTS; TAGS
- G01V1/00—Seismology; Seismic or acoustic prospecting or detecting
- G01V1/16—Receiving elements for seismic signals; Arrangements or adaptations of receiving elements
- G01V1/18—Receiving elements, e.g. seismometer, geophone or torque detectors, for localised single point measurements
- G01V1/181—Geophones
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01V—GEOPHYSICS; GRAVITATIONAL MEASUREMENTS; DETECTING MASSES OR OBJECTS; TAGS
- G01V13/00—Manufacturing, calibrating, cleaning, or repairing instruments or devices covered by groups G01V1/00 – G01V11/00
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Geophysics (AREA)
- Remote Sensing (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Environmental & Geological Engineering (AREA)
- Geology (AREA)
- Geophysics And Detection Of Objects (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Prüfung der Funktionseigenschaften
von geophysikalischen Bewegungsempfängern, insbesondere Geophonen nach
dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei Meßverfahren in der Geophysik, bei denen eine große Anzahl von
Bewegungsaufnehmern Verwendung findet, muß sichergestellt werden, daß jeder
einzelne Bewegungsaufnehmer einwandfrei arbeitet. Üblicherweise werden daher
vor dem Verlassen des Herstellerwerkes die Bewegungsaufnehmer einer
eingehenden Prüfung unterzogen, durch die sowohl die Funktion als auch im
Detail das Übertragungsverhalten überprüft werden. Ergänzend kann beim
Kunden eine Eingangskontrolle stattfinden.
Wegen des häufig rauhen Einsatzes von Bewegungsaufnehmern im Feld an
wechselnden Einsatzorten ist vor jedem erneuten Einsatz auch eine erneute
Kontrolle notwendig. Diese Kontrolle erfolgt auf zweifache Weise. Die Aufnehmer
werden zunächst, bevor sie zum Einsatz kommen, überprüft. Nachdem sie mit
der Registriereinrichtung verbunden sind, findet eine zweite Prüfung statt. Erst
dann werden die Aufnehmer für die Messung freigegeben.
Für einige seismische Meßaufgaben können mehrere tausend Aufnehmer
gleichzeitig Verwendung finden, die beim Einsatz im Gelände einer besonders
rauhen Behandlung ausgesetzt sind. Jede Stufe der Qualitätskontrolle ist daher
unumgänglich und mit großem zeitlichen und personellen Aufwand verbunden.
Die Qualitätskontrolle erfolgt üblicherweise so, daß bestimmte physikalische
Größen der einzelnen Aufnehmer, wie Empfindlichkeit, Verzerrung, Klirrfaktor
usw., deren Einhaltung für die Zuverlässigkeit einer Messung erforderlich ist, mit
Hilfe eines zeitaufwendigen Computerprogramms einzeln überprüft werden.
Da die Bewegungsaufnehmer für ihren Einsatz für bestimmte Meßaufgaben
optimiert sind, kommen zur Messung sehr hochempfindliche und genaue
Einrichtungen zur Anwendung. Um die ordnungsgemäße Funktion der
Bewegungsempfänger sicherzustellen, müssen daher auch die Prüfeinrichtungen
zur Qualitätskontrolle entsprechend empfindlich sein. Dies bedingt einen hohen
zusätzlichen Arbeits-, Zeit- und Kostenaufwand.
Derartige Prüfeinrichtungen sind beispielsweise aus der US 5,113,375, US
4,296,483, US 2,748,348 und der JP 57-44876(A) in Patent Abstracts of Japan,
P-125, June 29, 1982, Vol. 6/No. 116 bekannt. Die Messungen erfolgen dabei
durch Anregung mit definierten mechanischen oder auch elektrischen Signalen in
einer Meßanordnung, die dem Einsatzzweck des zu prüfenden Geophons
angepaßt ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein vereinfachtes Verfahren zur
Prüfung der Funktionseigenschaften von geophysikalischen
Bewegungsempfängern anzugeben, durch das sowohl der apparatemäßige
Aufwand als auch der Zeit- und Personalaufwand zur Prüfung der
Funktionseigenschaften des Bewegungsempfängers verringert werden können.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebene Erfindung gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in Unteransprüchen angegeben.
Gemäß den kennzeichnenden Merkmalen der Erfindung ist das Verfahren
dadurch gekennzeichnet, daß der zu prüfende Bewegungsaufnehmer in einer
Schwingungsrichtung angeregt wird, die im wesentlichen orthogonal zu der
Bewegungsrichtung verläuft, in der der Bewegungsempfänger konstruktionsmäßig
zu einer Meßaufgabe einsetzbar ist.
Durch diesen Einsatz des Bewegungsempfängers können parasitäre
Resonanzen, die außerhalb des genutzten Übertragungsbereichs liegen und eine
verwertbare Aussage zur Feststellung der Funktionseigenschaft des
Bewegungsaufnehmers abgeben, sehr einfach festgestellt werden. Sie können mit
Hilfe eines Computerprogramms ausgewertet werden. Die Prüfung des
Bewegungsaufnehmers erfolgt im einfachsten Fall dadurch, daß der
Bewegungsaufnehmer mit einer Kraft wechselnder Frequenz orthogonal zu einer
konstruktionsbedingten Meßrichtung, insbesondere mit einer harmonischen, sich
stetigen ändernden Kraft angeregt wird, beispielsweise in einem
Rückkopplungskreis. Das anregende Signal kann insbesondere als Sweep-Signal
ausgebildet sein.
Die Messung der Abweichung erfolgt entweder im Frequenzbereich oder im
Zeitbereich. Bei einer Messung im Frequenzbereich werden die Frequenzen der
parasitären Resonanzen bestimmt und mit denen eines Standardgeophons mit
einwandfreier Funktion verglichen. Bei einer Messung im Zeitbereich werden die
Zeitpunkte von Amplitudenüberhöhungen bestimmt.
Durch das erfindungsgemäße Verfahren kann sehr schnell festgestellt
werden, ob ein Bewegungsaufnehmer von einem ordungsgemäß funktionierenden
Bewegungsaufnehmer abweicht.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die Spektralkurve eines Geophons, das als ordungsgemäß einzustufen
ist, und
Fig. 2 die Spektralkurve eines Geophons mit verschobener
Resonanzüberhöhung, welche ein fehlerhaftes Geophon andeutet.
Die in Fig. 1 dargestellte Spektralkurve zeigt über der Frequenz von etwa
50 Hz bis etwa 500 Hz einen stetig fallenden Verlauf des Leistungsspektrums in
dB. Es ist eine Resonanzüberhöhung bei etwa 290 Hz erkennbar. Die
Spektralkurve wird dadurch erhalten, daß ein Geophon in einen
Rückkopplungskreis eingeschaltet wird und in einer Richtung angeregt wird, die
zu der Richtung orthogonal verläuft, die üblicherweise der Einsatzrichtung des
Geophons zur Messung geophysikalischer Daten entspricht. Der Einsatz eines
Geophons in einer derartigen abweichenden Bewegungsrichtung würde keine
oder zumindest nicht ausreichend verwertbare Informationen liefern, die für
geophysikalische Messungen geeignet wären. Für den Einsatz im Rahmen der
Erfindung werden weder absolute Meßdaten ermittelt noch wird die
Empfindlichkeit festgestellt noch wird die Richtungsabhängigkeit ermittelt.
Vielmehr dient das erfindungsgemäße Verfahren dazu, mögliche parasitäre
Resonanzen der Spektralkurven festzustellen. Diese treten besonders deutlich
hervor, wenn erfindungsgemäß ein Geophon in der beanspruchten Weise
angeregt wird.
Fig. 2 zeigt ein Geophon, das erfindungsgemäß angeregt wird und das eine
verschobene parasitäre Spitze bei etwa 190 Hz enthält. Diese ist so scharf, daß
sie, verursacht durch Abweichungen in der Charakteristik des Aufnehmers, klar
erkennbar und leicht meßbar ist. Dabei können bereits Verschiebungen von nur
wenigen Hz erkannt werden.
Die Messung der Abweichung kann entweder im Frequenzbereich oder im
Zeitbereich durchgeführt werden. Die Messung im Frequenzbereich erfolgt im
einfachsten Fall derart, daß der gewünschte Resonanzpunkt dort durch ein
Computerprogramm automatisch aufgesucht und die zugehörige Frequenz
bestimmt wird. Eine Messung im Zeitbereich ist z. B. dadurch möglich, daß in
dem zu betrachtenden Frequenzbereich die Anregungsfrequenz gewobbelt und
der Zeitpunkt der festgestellten Amplitudenüberhöhung bestimmt wird. Bei einer
ebenfalls möglichen Impulsanregung des Geophons würde allerdings die
notwendige Spektralanalyse der Impulsantwort nicht ohne weiteres die
gewünschte Auflösung von einigen Hz ergeben.
Die in den Spektralkurven festgestellten Resonanzspitzen können
automatisch ermittelt werden, wenn der generelle Verlauf eines fehlerfreien
Geophons als Referenzkurve verwendet wird. Da die Absolutabweichungen nicht
festgestellt werden müssen, reicht es aus, Abweichungen der Resonanzfrequenz
unter Berücksichtigung der typischen Streuung fehlerfreier Geophone zu
bestimmen.
Claims (6)
1. Verfahren zur Prüfung der Funktionseigenschaften von geophysikalischen
Bewegungsaufnehmern, insbesondere Geophonen, bei dem der
Bewegungsaufnehmer einer mechanischen Anregung unterworfen und sein
resultierendes Spektralverhalten aufgezeichnet und ausgewertet wird,
dadurch gekennzeichnet, daß der Bewegungsaufnehmer in einer
Schwingungsrichtung angeregt wird, die im wesentlichen orthogonal zu der
Bewegungsrichtung verläuft, in der der Bewegungsempfänger
konstruktonsmäßig üblicherweise zu einer Meßaufgabe einsetzbar ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anregung
des Bewegungsempfängers durch eine Kraft wechselnder Frequenz erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Anregung mit einer sich harmonisch stetig ändernden Kraft erfolgt.
4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
anregende Kraft als Sweep-Signal ausgebildet ist.
5. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
anregende Kraft als Impuls ausgebildet ist.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß aus dem aufgezeichneten Spektralverhalten des
Bewegungsempfängers mit Hilfe eines Computerprogramms
Resonanzspitzen im Frequenzbereich und/oder Amplitudenspitzen im
Zeitbereich des geprüften Bewegungsempfängers abgeleitet werden, deren
Auftreten mit einem standardisierten Spektralverhalten korreliert wird, und
daß bei über einem Grenzwert liegenden Abweichungen der festgestellten
Resonanzen der Bewegungsempfänger als defekt bewertet wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996153297 DE19653297C1 (de) | 1996-12-20 | 1996-12-20 | Verfahren zur Prüfung der Funktionseigenschaften von geophysikalischen Bewegungsempfängern, insbesondere Geophonen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996153297 DE19653297C1 (de) | 1996-12-20 | 1996-12-20 | Verfahren zur Prüfung der Funktionseigenschaften von geophysikalischen Bewegungsempfängern, insbesondere Geophonen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19653297C1 true DE19653297C1 (de) | 1998-02-19 |
Family
ID=7815535
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996153297 Expired - Fee Related DE19653297C1 (de) | 1996-12-20 | 1996-12-20 | Verfahren zur Prüfung der Funktionseigenschaften von geophysikalischen Bewegungsempfängern, insbesondere Geophonen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19653297C1 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2748348A (en) * | 1952-05-07 | 1956-05-29 | Exxon Research Engineering Co | Testing geophone performance |
| US4296483A (en) * | 1980-06-30 | 1981-10-20 | Litton Resources Systems, Inc. | Method and means for measuring geophone parameters |
| US5113375A (en) * | 1990-05-17 | 1992-05-12 | Chevron Research Company | Method and apparatus for testing geophones |
-
1996
- 1996-12-20 DE DE1996153297 patent/DE19653297C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2748348A (en) * | 1952-05-07 | 1956-05-29 | Exxon Research Engineering Co | Testing geophone performance |
| US4296483A (en) * | 1980-06-30 | 1981-10-20 | Litton Resources Systems, Inc. | Method and means for measuring geophone parameters |
| US5113375A (en) * | 1990-05-17 | 1992-05-12 | Chevron Research Company | Method and apparatus for testing geophones |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| JP 57-44876 (A). In: Pat.Abstr. Japan, P-125, June 29, 1982, Vol. 6/No. 116 * |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69422891T2 (de) | Relative Resonanzfrequenzumtastung zur Feststellung von Rissen | |
| EP2204660B1 (de) | Vorrichtung und verfahren zum bestimmen von teilentladungen an einer elektrischen komponente | |
| DE60303427T2 (de) | Schneller Fiber Bragg Gitter (FBG ) Dehnungs-Wandler mit Reflex-Durchlass-Filter für Schall-Überwachung | |
| DE3802138C2 (de) | System für den Nachweis von Materialfehlern | |
| DE1648514B2 (de) | Verfahren zum ueberpruefen des erhaltungszustandes eines eingebauten leitungsmastes aus holz | |
| DE10346628A1 (de) | Hybridsensor zur Ermittlung einer HF-Teilentladung | |
| DE102016117647A1 (de) | Verfahren zur Gewinnung von Daten zu einem Rotorblatt für eine Windenergieanlage | |
| DE69415303T2 (de) | Lokalisierung verlegter kabel | |
| DE102006043120B4 (de) | Breitband-Ultrahochfrequenz-Simulations-Teilentladungsgenerator | |
| DE19653297C1 (de) | Verfahren zur Prüfung der Funktionseigenschaften von geophysikalischen Bewegungsempfängern, insbesondere Geophonen | |
| DE2701857A1 (de) | Messbruecke fuer vorrichtung zur werkstoffpruefung | |
| DE4116345A1 (de) | Verfahren zur schadensfrueherkennung | |
| DE10315372B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Bereitstellen eines Messsignals und Vorrichtung zur Erfassung einer elektromagnetischen Störung | |
| DE19736316A1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Drehzahlüberwachung für einen Anodenantrieb von einer Röntgenröhre | |
| DE102016009256A1 (de) | Prüfverfahren | |
| AT390522B (de) | Anordnung zur messung magnetischer eigenschaften | |
| DE19753881C1 (de) | Magnetfehlersuchgerät sowie Verfahren zum Kalibrieren eines Magnetfehlersuchgerätes | |
| EP2765432A2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Prüfen eines Schaltkreises eines Endgeräts | |
| DE3910535C2 (de) | ||
| DE102019104742A1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum automatischen Erfassen einer Teilentladung | |
| DE4129599C2 (de) | Verfahren zur Funktionsprüfung eines Drehschwingungstilgers | |
| DE2028310C3 (de) | Verfahren zum Überwachen von Meßwerten | |
| DE3743560C1 (en) | Method for testing the noise development of safety belt retractors of motor vehicles and device for carrying out the method | |
| Volkers et al. | A 2-DOF model for back to back shock transducer | |
| DE60225131T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Testen des auf einen Keil in einem Stator eines Generators einwirkenden Druck |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |