DE19653214A1 - Koagulationsvorrichtung zur Koagulation biologischer Gewebe - Google Patents
Koagulationsvorrichtung zur Koagulation biologischer GewebeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Koagulationsvorrichtung, insbeson
dere eine Plasma-Koagulationsvorrichtung nach dem Oberbegriff
des Patentanspruches 1.
Aus der DE 37 10 489 C2 ist eine Plasma-Koagulationsvorrichtung
bekannt, die für die offene Chirurgie gedacht ist. Bei dieser
Vorrichtung wird Argon mit einem so hohen Druck und einer so
hohen Strömungsgeschwindigkeit aus einer Düse, in deren Zentrum
sich eine Entladungselektrode befindet, ausgestoßen, daß zu
sätzlich zum Koagulationseffekt durch einen Lichtbogen, der
sich zwischen der Elektrode und dem zu koagulierenden Gewebe
bildet, auf dem Gewebe "schwimmende" Flüssigkeiten verdrängt
werden. Bei dieser Anordnung ist die Emboliegefahr sehr groß.
Weiterhin ist eine Verwendung dieser Vorrichtung in Körperhöh
len äußerst problematisch, da die zugeführten hohen Gasmengen
zu unerwünschten Insufflationseffekten führen können.
Eine Koagulationsvorrichtung für die Anwendung in einem Endo
skop ist aus der US 5,207,675 bekannt. Bei dieser Vorrichtung
wird ein Schlauch mit darin verschiebbar angeordnet er Elektrode
so in den Arbeitskanal eines Endoskops eingesetzt, daß er mit
tels eines Handgriffes wie ein (übliches) Instrument innerhalb
des Arbeitskanals manipulierbar ist. Die Elektrode, die gleich
zeitig auch als Instrument ausgebildet sein soll, wird im Ko
agulations-Betriebsmodus, bei welchem Argon aus dem die Elek
trode bergenden Schlauch ausgestoßen wird, in einem aus dem
Schlauch hervorragenden Zustand gehalten. Wenn in diesem Zu
stand die Elektrode das zu koagulierende Gewebe berührt, kann
es zu erheblichen Gewebeschädigungen kommen. Bei dünnwandigem
Gewebe können die Folgen (Durchbruch etc.) fatal sein.
In der DE 195 35 811 A1 ist eine Koagulationsvorrichtung der
eingangs genannten Art beschrieben, welche bereits die wesent
lichen Probleme der zuvor beschriebenen Anordnungen vermeiden
hilft. Insbesondere ist das Ende des die Elektrode bergenden
Schlauches so ausgebildet, daß auch bei stärkerer Gaszufuhr
keine Emboliegefahr besteht, wobei die Elektrode gleichzeitig
so weit in den Gaszufuhrschlauch zurückgezogen angeordnet ist,
daß ein direkter Kontakt mit dem Gewebe nicht geschehen kann.
Diese Anordnung ist jedoch relativ aufwendig in der Her
stellung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Koagulationsvor
richtung aufzuzeigen, die bei verringertem Herstellungsaufwand
eine erhöhte Verwendungssicherheit und verbesserte Verwendbar
keit sicherstellt.
Diese Aufgabe wird durch eine Koagulationsvorrichtung nach An
spruch 1 gelöst.
Ein wesentlicher Punkt der Erfindung liegt darin, daß vollstän
dig von der Idee abgerückt wird, das (Edel-)Gas müsse gezielt
der Stelle zugeführt werden, an welcher die Koagulation statt
findet, also mittels eines Schlauches, in welchem die Stromzu
führungselektrode angeordnet ist. Statt dessen wird beim Erfin
dungsgegenstand der Arbeitskanal selbst als Leitung benutzt, um
das Gas zu transportieren während die Elektrode als volliso
lierter Draht ohne Lumen ausgebildet sein kann. Überraschender
weise hat es sich gezeigt, daß keine nachteiligen Effekte da
durch auftreten, daß das Gas ein ganzes Stück vor dem distalen
Ende des Leiters, also vor dem Entladungsabschnitt austritt und
daß der Entladungsabschnitt keine exakt definierte Position zum
Ende des Arbeitskanals aufweist, an welchem das Gas austritt.
Andererseits ist es erheblich einfacher, den Leiter als iso
lierten Draht ohne ein Lumen auszubilden, was die Kosten der
Herstellung senkt und die Herstellung von Einmal-Leitern ermög
licht. Diese wiederum verringern das Infektionsrisiko.
Leiter ohne Lumen sind aber nicht nur einfacher herzustellen,
es ist vielmehr auch möglich, Koagulationsvorrichtungen mit ei
nem erheblich niedrigeren Durchmesser des Leiters herzustellen,
was wiederum eine weitere Miniaturisierung der Gesamtanordnun
gen erlaubt. Gleichzeitig wird dennoch ein erheblich größerer
Strömungsquerschnitt der Gaszuführungsleitung sichergestellt,
was den Vorteil hat, daß eine wesentlich verbesserte Regelung
der Gaszuführung in einfachster Weise sichergestellt werden
kann. Man kann nämlich davon ausgehen, daß der Gasdruck am dis
talen Ende des Arbeitskanals sich nur sehr unwesentlich vom
Gasdruck am proximalen Ende unterscheidet, da bei den erzielba
ren großen Strömungsquerschnitten nur ein geringer Druckabfall
(bei üblichen, nicht allzu großen Strömungsgeschwindigkeiten)
zu erwarten ist. Damit kann gleichzeitig (bei einer entspre
chenden Regelung des Gaszuführungsdrucks) der Gefahr vorgebeugt
werden, bei einem gestörten Gasabfluß eine unkontrollierte,
schädigende Insufflation zu verursachen.
Mit absoluter Sicherheit wird vermieden, daß ein zu starker,
laminarer Gasstrom auf den Bereich des zu koagulierenden Gewe
bes auftrifft, was, wie erwähnt, eine Embolie verursachen
könnte.
Vorzugsweise umfaßt der Leiter mindestens einen Draht, der mit
tels einer dicht aufgebrachten Isolatorschicht insbesondere ge
genüber dem Endoskop bzw. gegenüber der Wand des Arbeitskanals
isoliert ist. Es handelt sich also hier um eine besonders ein
fach herzustellende Anordnung. Vorzugsweise wird in diesem Fall
der Draht derart steif-elastisch ausgebildet, daß eine proxi
male Fixierung des Leiters eine hinreichende Fixierung auch
seines distalen Endes und somit des Entladungsabschnittes si
cherstellt. Es ist also nicht notwendig, den Leiter exakt ko
axial zum Arbeitskanal zu führen und insbesondere in dessen
Endbereich zu halten, da - überraschenderweise - der vorzugs
weise sanft ausströmende Edelgas-Strom sozusagen eine "Wolke"
bildet, welche den Bereich zwischen dem Entladungsabschnitt und
dem zu koagulierenden Gewebe füllt.
Die Isolatorschicht ist vorzugsweise derartig ausgebildet, daß
eine definierte, vorzugsweise der Frequenz des Koagulations
stroms angepaßte Kapazität zwischen Leiter und Wand entsteht,
so daß eine optimale Leistungsanpassung sichergestellt werden
kann. Insbesondere soll die Kapazität (Streukapazität) zwischen
Leiter und Wand sehr niedrig gehalten werden, um die Verluste
zu minimieren.
Vorzugsweise besteht die Isolatorschicht aus temperaturbestän
digem Material, insbesondere aus Polytetrafluorethylen oder ei
nem derartigen hochtemperaturbeständigem Kunststoff.
Die Schutzeinrichtung wird vorzugsweise derart ausgebildet, daß
eine im wesentlichen ungerichtete Entladung am Entladungsab
schnitt gewährleistet ist. Es soll also damit sichergestellt
werden, daß der Entladungsstrom zwischen dem Entladungsab
schnitt und einem solchen Gewebeabschnitt fließt, der eine re
lativ hohe Feuchtigkeit und damit einen relativ niedrigen Wi
derstand (pro Flächeneinheit) aufweist. Dadurch wird sicherge
stellt, daß die Koagulationsstrom-Entladungsstrecke sich ihren
"Weg" selbsttätig sucht. Dadurch kann eine besonders gleichmä
ßige und schnelle Koagulationswirkung sichergestellt werden.
Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten, die Schutzeinrichtung
derart auszubilden, daß keine übergroßen, möglicherweise schä
digenden Koagulationsströme fließen.
Bei einer ersten Ausführungsform der Erfindung ist die Schutz
einrichtung direkt aus der Isolatorschicht gebildet, indem
diese an ihren Enden über die stromleitenden Teile (in Richtung
des Leiters) hinausragend angeordnet sind. Hier ist eine Viel
zahl von geometrischen Formen denkbar.
Alternativ kann die Schutzeinrichtung als gesondertes Teil,
insbesondere als hülsen-, kugel- oder korbförmiges Teil aus
isolierendem, temperaturbeständigem Material ausgebildet sein.
Besonders eignet sich hierfür Keramikmaterial.
Vorzugsweise umfaßt der Entladungsabschnitt im wesentlichen
punkt- oder spitzenförmige Entladungselektroden. Durch diese
Maßnahme ist eine leichte Zündung des Plasmas durch die an
Spitzen entstehenden hohen Feldstärken gewährleistet. Diese
Maßnahme erhöht also die Arbeitssicherheit, da keine allzu ho
hen Spannungen zum Zünden der Entladung verwendet werden müs
sen.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
umfaßt der Entladungsabschnitt nun eine Vielzahl von Entla
dungselektroden, die elektrisch parallelgeschaltet und im we
sentlichen eine stetige Fläche definierend, im wesentlichen
äquidistant durch Isolator-Schichten getrennt, angeordnet sind.
Bei Verwendung derartig gleichmäßig verteilter, punktförmiger
Elektroden, die darüber hinaus im wesentlichen vorzugsweise
oberflächenbündig zur Isolatorschicht in einer Ebene oder in
einer konvexen Fläche angeordnet sind, ist nun selbst bei di
rektem Kontakt mit den Elektroden und dem Gewebe sicherge
stellt, daß keine ernsthafte Gewebeschädigung auftritt. Bei ei
ner derartigen Anordnung bildet sich nämlich im Bereich der
Kontaktfläche einer jeden punktförmigen Elektrode eine im we
sentlichen halbkugelförmige Stromverteilung aus (es besteht ja
lediglich Kontakt an der Oberfläche des Gewebes und die Elek
trode kann nicht in das Gewebe eindringen), was wiederum dazu
führt, daß die Stromdichte bereits in sehr kurzer Entfernung
zur Elektrode so niedrige Werte annimmt, daß keine ernsthafte
Gewebeschädigung mehr auftritt. Im direkten Kontaktbereich wie
derum, in welchem die Stromdichte noch relativ hoch ist und die
im Gewebe enthaltene Flüssigkeit verdampft, steigt der Wider
stand sehr schnell an, so daß der Stromfluß insgesamt unterbun
den wird. Dadurch wiederum, daß eine Vielzahl von Einzelelek
troden vorgesehen ist, kann sichergestellt werden, daß ein
gleichmäßiger, über einen relativ großen Flächenbereich strö
mender Plasma-Koagulationsstrom fließt.
Vorzugsweise sind Fixier- und/oder Justiereinrichtungen insbe
sondere am proximalen Ende des Endoskops vorgesehen und derart
ausgebildet, daß der Entladungsabschnitt im Blickfeld der Beob
achtungsoptik des Endoskops feststellbar ist.
Nachfolgend werden bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung
anhand von Abbildungen näher erläutert. Hierbei zeigen:
Fig. 1 eine schematisierte Teil-Schnittansicht eines En
doskops mit teilweise geöffnetem Arbeitskanal,
Fig. 2 eine erste Ausführungsform eines Entladungsabschnitts
mit Schutzvorrichtung im Längsschnitt,
Fig. 3 eine zweite Ausführungsform eines Entladungsab
schnitts mit Schutzvorrichtung im Längsschnitt,
Fig. 4 eine dritte Ausführungsform eines Entladungsab
schnitts mit Schutzvorrichtung im Längsschnitt,
Fig. 5 eine vierte Ausführungsform eines Entladungsab
schnitts mit einer Vielzahl von Elektroden im Längs
schnitt,
Fig. 6 eine Ansicht auf den Entladungsabschnitt nach Fig. 5
entlang der Linie VI-VI,
Fig. 7 eine Ansicht auf eine fünfte Ausführungsform eines
Entladungsabschnitts mit einer Vielzahl von Elektro
den im Längsschnitt und
Fig. 8 eine Seitenansicht des Entladungsabschnittes nach
Fig. 7.
In der nachfolgenden Beschreibung werden für gleiche und
gleichwirkende Teile dieselben Bezugsziffern verwendet.
In Fig. 1 ist eine sehr stark schematisierte Seitenansicht ei
nes Endoskops 10 gezeigt, das in an sich bekannter Weise einen
Arbeitskanal 11 aufweist, der sich von einem proximalen Ar
beitskanalende 14 bis zu einem distalen Arbeitskanalende 13 er
streckt. Am distalen Ende des Endoskops 10 ist eine Optik 12
vorgesehen, die im Bereich eines Blickfeldes B befindliche Ob
jekte, insbesondere zu koagulierendes Gewebe G, im allgemeinen
auf einem Fernsehschirm wiedergibt. Im vorliegenden Fall wurde
zur Verdeutlichung ein Okular 16 am proximalen Ende des Endo
skops 10 gezeigt.
Am distalen Ende 14 des Arbeitskanals 11 befindet sich ein
Y-Stück 15, durch welches einerseits eine Zuleitung 21 gasdicht
angeschlossen ist, die zu einer Argonquelle 20 führt, welche
(nicht gezeigte) Regeleinrichtungen aufweist, um einen vorein
stellbaren, gleichmäßigen Strom von Argongas in den Arbeitska
nal 11 an dessen proximalem Ende 14 einströmen zu lassen, so
daß das Argon am distalen Arbeitskanalende 13 gleichmäßig mit
geringer Strömungsgeschwindigkeit als "turbulente Wolke" aus
strömt und den Bereich zwischen einem zu koagulierenden Gewebe
G und einem distalen Entladungsabschnitt 40 füllt, der das Ende
eines Leiters 30 bildet. Der Leiter 30 wiederum führt durch den
Arbeitskanal 11 und erstreckt sich (unter Abdichtung) durch das
Y-Stück 15 zu einer HF-Quelle 23. Die HF-Quelle 23 ist in an
sich bekannter Weise ausgebildet und erlaubt es, über den Lei
ter 30 dem Entladungsabschnitt 40 einen hochfrequenten Koagula
tionsstrom zuzuführen. Derartige HF-Generatoren sind auf dem
Markt erhältlich.
Nachfolgend werden besondere Ausführungsformen des Entladungs
abschnitts anhand der Fig. 2 bis 6 näher beschrieben.
Aus den Fig. 2 bis 4 geht hervor, daß der Leiter 30 einen Draht
32 umfaßt, der von einer Isolatorschicht 31 vorzugsweise aus
PTFE umgeben ist. Der Draht 32 mit der ihn umgebenden Isolator
schicht 31 ist so steif, daß er - wie in Fig. 1 gezeigt - durch
das fixierende Y-Stück 15 am proximalen Ende in einer Position
gehalten wird, in welcher sein Entladungsabschnitt 40 in einer
definierten, auch bei Bewegung des Endoskops 10 im wesentlichen
gleichbleibenden Position innerhalb des Blickfeldes B der Optik
12 bleibt.
Bei der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform der Erfindung ist
der Draht 32 über das Ende der Isolatorschicht 31 hinausragend
angeordnet, so daß eine Entladungselektrode 41 gebildet ist.
Vorzugsweise ist diese derart abgezwickt oder angespitzt, daß
scharfe Kanten entstehen, an welchen die elektrische Feldstärke
(wie an sich bekannt) sehr hoch wird, so daß ein Zünden des
Plasmas schon bei relativ niedrigen Spannungen möglich ist.
Um nun zu verhindern, daß die Entladungselektrode 41 mit dem zu
koagulierenden Gewebe G in einen direkten, stromleitenden Kon
takt kommt, der zu einer ernsthaften und gefährlichen Gewebe
schädigung (bei dünnen Gewebeschichten auch zu einem Durch
bruch) führen könnte, ist als Schutzeinrichtung 50 ein Korb 51
vorgesehen, der in diesem Fall aus nicht leitendem, hochtempe
raturbeständigem Keramikmaterial besteht. Der Korb 51 weist
Öffnungen 52 auf, so daß ein direkter Gaskontakt zwischen der
Außenumgebung und dem Inneren des Korbes möglich ist und sich
ein im wesentlichen ungestörter Stromfluß durch ein Plasma aus
bilden kann.
Bei den in den Fig. 3 und 4 gezeigten Ausführungsformen der Er
findung ist die Schutzeinrichtung 50 durch das Material der
Isolatorschicht 31 gebildet. Bei der in Fig. 3 gezeigten Aus
führungsform der Erfindung ist hierzu eine konkave Ausnehmung
am Entladungsabschnitt 50 vorgesehen, an deren Grund die Entla
dungselektrode 41 sitzt und die einen Rand 54 aufweist, der in
distaler Richtung über die Entladungselektrode 41 hervorsteht.
Dadurch ist gewährleistet, daß ein direkter Kontakt zwischen
der Entladungselektrode 41 und einem zu koagulierenden Gewebe G
nicht stattfinden kann.
Bei der in Fig. 4 gezeigten Ausführungsform wird von einem ähn
lichen Prinzip ausgegangen, wobei aber der Rand 54 nicht ge
schlossen sondern durch eine Reihe von Zähnen 53 gebildet ist,
die ebenfalls einen direkten Kontakt der Entladungselektrode 41
mit dem zu koagulierenden Gewebe G verhindern.
Die in den Fig. 5 und 6 gezeigte bevorzugte Ausführungsform der
Erfindung basiert auf einem anderen Prinzip für die Schutzein
richtung 50. Bei dieser Anordnung wird ein ganzes Bündel von
Leitern 32 1, 32 2, . . ., 32 n mit umgebenden Isolatorschichten 31 1,
31 2, . . ., 31 n zusammengefaßt, wobei die Leiter 32 parallelge
schaltet und mit der HF-Quelle 23 verbunden sind. Die Leiter 30
sind am distalen Ende eine plane Fläche (bei einer anderen Aus
führungsform eine konvexe Fläche) definierend abgeschnitten, so
daß die Enden der Drähte 32 punktförmige Entladungselektroden
41 1, 41 2, . . ., 41 n bilden, die bündig mit den Endflächen der
Isolatorschichten 31 verlaufen. Kommt eine solche Endfläche,
gebildet aus einer Isolatorschicht mit äquidistant darin ver
teilten punktförmigen Entladungselektroden 41 (wie in Fig. 6
gezeigt) mit einem Gewebe G in Verbindung, so ergibt sich ein
Stromfluß, der sich von jeder der punktförmigen Kontaktstellen
halbkugelförmig ausbreitet, wobei die Stromdichte mit dem Rezi
prokwert der dritten Potenz zum Abstand von der punktförmigen
Elektrode abnimmt. Dadurch ist gewährleistet, daß bereits in
sehr niedrigen Gewebetiefen eine "ungefährliche" Stromdichte
herrscht.
Bei dem in Fig. 7 gezeigten Ausführungsbeispiel der Erfindung
ist ebenfalls eine Vielzahl von punktförmigen Entladungselek
troden 41 1, 41 n vorgesehen, die bündig mit der Endfläche einer
Isolatorschicht 31' verlaufen. Die Isolatorschicht 31' ist in
diesem Fall als Keramikteil ausgebildet, in welchem die Entla
dungselektroden in Form einer Füllung eingebettet sind. Dadurch
wird gewährleistet, daß - wie in Fig. 8 gezeigt - eine relativ
dicht mit Entladungselektroden 41 besetzte Fläche entsteht, so
daß die Plasma-Entladung ungerichtet am Entladungsabschnitt 40
entstehen kann. Bei einer anderen, hier nicht gezeigten Ausfüh
rungsform der Erfindung ist der Entladungsabschnitt 40 aus ei
nem (metallischen) Leiterstück gebildet, das mit einer dünnen
Isolationsschicht überzogen ist, in der kleine Öffnungen oder
Löcher zur Bildung der punktförmigen Entladungselektroden aus
gebildet sind.
Aus obigem geht hervor, daß ein wesentlicher Punkt der vorlie
genden Erfindung darin liegt, daß man nicht mehr - wie bisher
üblich - einen "Schlauch" mit darin befindlicher Elektrode bzw.
Stromzuführungseinrichtung verwendet und das Edelgas durch die
sen Schlauch direkt in den Bereich "bläst", in welchem die Ent
ladung stattfinden soll, sondern vielmehr den Arbeitskanal
selbst verwendet und das Edelgas sozusagen unspezifisch (im
Hinblick auf den Entladungsbereich) zuführt. Der Ort wiederum,
von dem aus die Entladung "beginnt" ist genau definiert und
sehr leicht so einstellbar, daß der operierende Arzt im wesent
lichen ohne schwierige Manipulationen den Koagulationsvorgang
im Griff hat.
Claims (14)
1. Koagulationsvorrichtung umfassend
- - einen Endoskop-Arbeitskanal (11) mit einer proximalen und einer distalen Öffnung;
- - eine Stromzuführungseinrichtung mit einem Leiter (30) zum Leiten eines Koagulationsstroms von einer (HF-) Quelle (23) zu einem Entladungsabschnitt (40) am distalen Ende des Leiters (30);
- - eine Gaszuführungseinrichtung zum Zuführen von (Edel-)Gas (Ar) von einer (Edel-)Gasquelle (20) zu einem Raum zwischen dem Entladungsabschnitt (40) und einem zu koagulierenden Gewebeabschnitt (G);
- - eine Schutzeinrichtung (50) am Entladungsabschnitt (40) zum Verhindern eines schädigenden direkten Stromflusses zwischen dem Entladungsabschnitt (40) und dem zu koagulierenden Gewebeabschnitt (G);
- - wobei die Gaszuführungseinrichtung vom Endoskop-Ar beitskanal (11) gebildet ist und der Leiter (30) mit seinem Ende und seinem Entladungsabschnitt (40) durch den Arbeitskanal (11) verlaufend aus dessen distaler Öffnung (13) derart hervorragt, daß aus der Öffnung ausströmendes (Edel-)Gas das (hervorragende) distale Ende des Leiters (30) und den Entladungsabschnitt (40) umspülend in den Raum zwischen dem Entladungsab schnitt (40) und dem zu koagulierenden Gewebeab schnitt (G) strömt.
2. Koagulationsvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Leiter (30) mindestens einen Draht (32) umfaßt, der
mittels einer dicht aufgebrachten Isolatorschicht (31)
insbesondere gegenüber dem Endoskop (10) bzw. der Wand des
Arbeitskanals (11) isoliert ist.
3. Koagulationsvorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
der mindestens eine Draht (32) derart steif-elastisch aus
gebildet ist, daß eine proximale Fixierung des Leiters
(30) eine hinreichende Fixierung des Entladungsabschnitts
(40) sicherstellt.
4. Koagulationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Isolatorschicht (31) derart dick ausgebildet ist, daß
eine definierte, vorzugsweise der Frequenz des Koagula
tionsstroms angepaßte Kapazität zwischen Leiter und Wand
entsteht.
5. Koagulationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Isolatorschicht aus temperaturbeständigem Material,
insbesondere aus Polytetrafluorethylen ausgebildet ist.
6. Koagulationsvorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Schutzeinrichtung (50) derart ausgebildet ist, daß
eine im wesentlichen ungerichtete Entladung am Entladungs
abschnitt (40) gewährleistet ist.
7. Koagulationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Schutzeinrichtung (50) aus der Isolatorschicht (31)
gebildet ist.
8. Koagulationsvorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Schutzeinrichtung (50) als gesondertes hülsen-, kugel-
oder korbförmiges Teil (51, 52) aus isolierendem, tempera
turbeständigem Material, insbesondere aus Keramik gebildet
ist.
9. Koagulationsvorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Entladungsabschnitt (40) im wesentlich punkt- oder
spitzenförmige Entladungselektroden (41) umfaßt.
10. Koagulationsvorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß
eine Vielzahl von Entladungselektroden (41) vorgesehen
ist, die elektrisch parallelgeschaltet und im wesentlichen
eine stetige Fläche definierend angeordnet sind.
11. Koagulationsvorrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Entladungselektroden (41) in einer Ebene angeordnet
sind.
12. Koagulationsvorrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Entladungselektroden (41) in einer konvexen Fläche an
geordnet sind.
13. Koagulationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Entladungselektroden (41) im wesentlichen bündig mit
einer Isolatorschicht (31) angeordnet sind.
14. Koagulationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Entladungselektroden (41) eine Vielzahl oder ein Bün
del von isolierten Einzeldrähten (32) umfaßt, die jeweils
endseitig abgezwickt oder plan abgeschnitten sind.
Priority Applications (6)
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| DE3710489A1 (de) * | 1986-04-08 | 1987-11-05 | Bard Inc C R | Vorrichtung zur elektrochirurgischen koagulation und desikkation und elektrochirurgievorrichtung |
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-
1996
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