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DE19653907C1 - Verdrehsicherungs-Scheibe für einen Gewindering - Google Patents

Verdrehsicherungs-Scheibe für einen Gewindering

Info

Publication number
DE19653907C1
DE19653907C1 DE1996153907 DE19653907A DE19653907C1 DE 19653907 C1 DE19653907 C1 DE 19653907C1 DE 1996153907 DE1996153907 DE 1996153907 DE 19653907 A DE19653907 A DE 19653907A DE 19653907 C1 DE19653907 C1 DE 19653907C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rotation
washer
ring
threaded ring
locking tongue
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE1996153907
Other languages
English (en)
Inventor
Lothar Noll
Michael Fuchs
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DE1996153907 priority Critical patent/DE19653907C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19653907C1 publication Critical patent/DE19653907C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B39/00Locking of screws, bolts or nuts
    • F16B39/02Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place after screwing down
    • F16B39/10Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place after screwing down by a plate, spring, wire or ring immovable with regard to the bolt or object and mainly perpendicular to the axis of the bolt

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bolts, Nuts, And Washers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Verdrehsicherungs-Scheibe für ei­ nen Gewindering nach dem Oberbegriff des Patentantspruchs 1.
Eine solche Sicherungsscheibe ist beispielsweise aus DE 35 37 001 A1 bekannt. Um den Gewindering in unterschiedlichen Dreh­ stellungen arretieren zu können, ist jene Scheibe mit zwei Langlöchern versehen, über die sie in unterschiedlichen Win­ kelstellungen mit Hilfe diese durchgreifender Feststell­ schrauben arretierbar ist. Zur Fixierung sind jeweils zwei Schrauben erforderlich und darüber hinaus ist bei sich lockernden Schrauben eine Winkelverstellung der Sicherungsschei­ be möglich.
Aus GB 1 540 026 ist ebenfalls eine gattungsgemäße Ver­ dreh-Sicherungsscheibe bekannt. Diese Scheibe ist ein Kreis­ ringsegment mit jeweils einer Bohrung an dem Segmentende. Nach radial innen ragt exzentrisch zwischen den beiden Boh­ rungen eine Sperrzunge ab. Auf der Stirnfläche des Gewinde­ ringes sind Bohrungen mit einem den beiden Bohrungen des Kreisringsegmentes entsprechendem Abstand angebracht. Zur Aufnahme der Sperrzunge des Kreisringsegmentes sind auf einem Rohrgewinde, auf das der Gewindering aufgeschraubt wird, ra­ diale Nuten zur Aufnahme der Sperrzunge des Kreisringsegmen­ tes vorgesehen. Durch eine Befestigbarkeit des Kreisringseg­ mentes auf verschiedenen Umfangsabschnitten des Gewinderinges sind unterschiedliche Verdrehstellungen des Gewinderinges ge­ genüber dem Rohrgewinde möglich. Durch die exzentrische An­ ordnung der Sperrzunge zwischen den beiden Bohrungen des Kreisringsegmentes kann durch ein Verdrehen des Kreisringseg­ mentes eine doppelte Anzahl an Verdrehsicherungsstellungen erreicht werden.
Hiervon ausgehend beschäftigt sich die Erfindung mit dem Pro­ blem, eine kostengünstiger erreichbare Verdrehsicherung zu schaffen, bei der eine möglichst große Anzahl an Verdrehsi­ cherungsstellungen gegeben ist.
Gelöst wird dieses Problem durch eine Ausgestaltung einer gattungsgemäßen Verdrehsicherungs-Scheibe nach den kennzeich­ nenden Merkmalen des Patentanspruchs.
Die Verdrehsicherungs-Scheibe kann erfindungsgemäß als ein einfaches ebenes Blechstanzteil ausgeführt sein. Zur Befesti­ gung dieser Verdrehsicherungs-Scheibe ist lediglich eine ein­ zige Schraube erforderlich, für deren Aufnahme lediglich eine einzige Bohrung in dem von dem Gewindering getrennten Bauteil notwendig ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt.
Es zeigen
Fig. 1 eine Draufsicht auf die Stirnfläche eines Gewinderin­ ges mit montierter Verdrehsicherungs-Scheibe,
Fig. 2 einen Ausschnitt aus Fig. 1 mit verschiedenen Verdreh­ stellungen A-F der Verdrehsicherungs-Scheibe,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 1.
Ein Gewindering 1 ist an seiner einen Stirnfläche als Zahn­ kranz mit einzelnen Zähnen 2 und Lücken 3 zwischen diesen Zähnen 2 ausgebildet.
An einem von dem Gewindering getrennten diesen umgebenden Bauteil 4 ist in der Ebene des Zahnkranzes des Gewindringes 1 eine Verdrehsicherungs-Scheibe 5 mittels einer Schraube 6 be­ festigt. Bei gelockerter Schraube 6 ist die Verdrehsiche­ rungs-Scheibe 5 um diese Schraube drehbar, solange noch kein Eingriff in den Zahnkranz gegeben ist.
Die Verdrehsicherungs-Scheibe 5 ist ein ausgestanztes Blech­ teil und auf ihrem Umfang mit drei Eingriffsabschnitten 7 versehen.
Jeder dieser Eingriffsabschnitte 7 ist an seinem Umfang sym­ metrisch zu einer Symmetrieachse 8 ausgebildet. Im Zentrum jedes Eingriffsabschnittes 7 ragt nach außen eine Sperrzunge 9 ab, an die sich umfangsmäßig jeweils eine Druckwange 10 an­ schließt. Die Breite der Sperrzungen 9 entspricht etwa der Weite der Lücken 3 des Gewinderinges 1. Die Druckwangen 10 eines Eingriffsabschnittes 7 liegen bei einer in eine Lücke 3 eingeführten Sperrzunge 9 mit geringem Spiel radial außen an den Zähnen 2 des Zahnkranzes des Gewinderinges 1 an. Durch diese Anlage ist eine formschlüssige Sicherung der Verdrehsi­ cherungs-Scheibe 5 gegenüber einem Verdrehen in fixiertem Zu­ stand gegenüber dem Gewindering 1 gegeben.
Die Symmetrieachsen 8 sind jeweils gegenüber dem Zentrum der Verdrehsicherungs-Scheibe 5 versetzt. Das Maß des Versatzes ist bei jedem Eingriffsabschnitt 7 unterschiedlich.
Der Versatz der Symmetrieachsen 8 der einzelnen Eingriffsab­ schnitte wird zweckmäßigerweise so gewählt, daß durch unter­ schiedlichen Eingriff der einzelnen Eingriffsabschnitte 7 ei­ ne gleichmäßige Aufteilung der Verdrehsicherungsstellungen an den Gewindering 1 möglich ist. Dabei ist zu berücksichtigen, daß die Verdrehsicherungs-Scheibe 5 bezüglich ihrer Vorder- und Rückseite in gegeneinander vertauschten Lagen montierbar ist, wodurch die Anzahl der möglichen Verdrehsicherungs- Stellungen gegenüber der Anzahl der Eingriffsabschnitte 7 verdoppelt wird.
In Fig. 2 sind die bei dem Ausführungsbeispiel mit drei Ein­ griffsabschnitten 7 bei einer Verdrehsicherungs-Scheibe 5 möglichen sechs Stellungen mit A bis F eingetragen. Dabei er­ geben sich die Stellungen A bis C durch Drehen der Scheibe 5 in Richtung des in der Zeichnung angegebenen Pfeiles bei ei­ ner Anlage der Scheibe 5 mit ihrer einen Stirnfläche an dem Bauteil 4. Bei den Stellungen D bis F ist die Scheibe 5 wie­ derum jeweils in Richtung des eingetragenen Pfeiles verdreht, wobei sie allerdings an dem Bauteil 4 mit ihrer anderen Stirnfläche anliegt. Ein Verdrehen von der einen Stirnfläche auf die andere Stirnfläche liegt zwischen den Stellungen c und D. Die Winkel, um die bei den einzelnen Stellungen A bis F die Lage einer Sperrzunge 9 auf dem Umfangskreis des Zahn­ kranzes 2 sich verändert hat, sind bei den einzelnen Stellun­ gen in Fig. 2 jeweils eingetragen.
In Fig. 1 ist der Winkel zwischen den Mittellagen zweier Zahnlücken eingetragen.
Die erfindungsgemäße Sicherungs-Scheibe 5 kann beispielsweise bei der Einstellung des Zahnflankenspiels an einem Achsdiffe­ rential mit Hilfe eines Gewinde-Einstellringes benutzt wer­ den. Da an der als Blechstanzteil ausbildbaren Verdrehsiche­ rungs-Scheibe 5 und an dem Zahnkranz des Gewinderinges 1 kei­ ne besonderen Bearbeitungen erforderlich sind, liegt hier ei­ ne sehr kostengünstige Sicherungsart vor.
Die Verdrehsicherung erfolgt in der Weise, daß zunächst der gegen Verdrehen zu sichernde Gewindering 1 in eine vorgegebe­ ne Drehposition gebracht wird. Danach wird die Verdrehsiche­ rungs-Scheibe 5 in einer passenden Position in eine Zahnlücke 3 eingesetzt und an dem Bauteil 4 fest verschraubt.

Claims (4)

  1. Verdrehsicherungs-Scheibe für einen Gewindering mit auf einer seiner Stirnseiten axial abstehenden, umfangsmäßig gleichmäßig verteilten, einen Zahnkranz bildenden Sicherungsnocken, die mindestens eine Sperrzunge aufweist und mit dieser etwa form­ schlüssig in eine Zahnlücke des Zahnkranzes des Gewinderinges eingesteckt an einem von dem Gewindering getrennten Bauteil be­ festigbar ist, gekennzeichnet durch die Merkmale
  2. - die Verdrehsicherungs-Scheibe (5) ist an ihrem Umfang mit mehreren, für sich um je eine Symmetrieachse (8) symmetrisch ausgebildeten und sich am Umfang wiederholenden Eingriffsab­ schnitten (7) versehen,
  3. - jeder Eingriffsabschnitt (7) weist eine radial abragende, der Querschnittsform einer Zahnlücke (3) des Zahnkranzes entspre­ chende Sperrzunge (9) und umfangsmäßig beiderseits der Sperr­ zunge (9) jeweils eine mit geringem Spiel an den Köpfen der Zähne (2) des Zahnkranzes anliegende Druckwange (10) auf und
  4. - jeder der Eingriffsabschnitte (7) ist mit seiner Symmetrie­ achse (8) zum Drehzentrum der Verdrehsicherungs-Scheibe (5) um ein unterschiedliches Maß versetzt.
DE1996153907 1996-12-21 1996-12-21 Verdrehsicherungs-Scheibe für einen Gewindering Expired - Fee Related DE19653907C1 (de)

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