DE19653893C2 - Vorrichtung zum Abführen von Partikeln an Spinnmaschinen - Google Patents
Vorrichtung zum Abführen von Partikeln an SpinnmaschinenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abfüh
ren von im Spindelwind befindlichen Partikeln, ins
besondere Fasern, an Spindeln einer Spinnmaschine,
insbesondere Ringspinnmaschine, gemäß Oberbegriff
des Anspruchs 1.
Aus der deutschen Offenlegungsschrift 44 29 217 ist
eine Kapselung einer Spinnmaschine bekannt. Diese
weist zwischen den Spindeln angeordnete Trennwände
auf, wobei benachbarte Trennwände durch luftdurch
lässige Abschirmwände miteinander verbunden sind.
Dies führt dazu, daß der sich beim Spinnprozeß bil
dende Spindelwind zwischen den Trennwänden und der
Abschirmwand gekapselt wird, wobei er zumindest
teilweise aus der Abschirmwand austritt, die als
Luftfilter wirkt. Von diesem Anteil des Spindel
winds gelangen somit die in der Luft vorhandenen
Belastungsstoffe nicht in den Maschinenraum. Bei
den Belastungsstoffen handelt es sich insbesondere
um Fasern und Staub. Anteile des Spindelwinds, die
nach oben und unten aus der dort offenen Kapselung
austreten, werden von der Abschirmwand nicht erfaßt
und können daher in den Raum gelangen.
Aus der DE 39 29 097 A1 geht eine Vorrichtung zum
Abführen von im Spindelwind befindlichen Partikel
an Spindeln einer Ringspinnmaschine hervor, die
eine Absaugvorrichtung umfaßt, mit deren Hilfe die
Partikel abgeführt werden. Nachteilig hierbei ist,
daß die Absaugvorrichtung einen hohen Energieauf
wand benötigt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vor
richtung an Spindeln einer Spinnmaschine zu schaf
fen, die die Luft des Aufstellungsraums der Spinn
maschine möglichst frei von Fasern/Garnteilen und
so weiter des Spinnprozesses hält.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Vorrichtung
vorgeschlagen, die die Merkmale des Anspruchs 1
aufweist. Diese zeichnet sich dadurch aus, daß die
Luftleitwand in Umfangsrichtung mindestens zwei
Teilabschnitte mit unterschiedlich großen Abständen
zur Drehachse der Spindel aufweist, daß in bezug
auf die Drehrichtung der Spindel der voreilende
Teilabschnitt der Luftleitwand den kleineren und
der nacheilende Teilabschnitt der Luftleitwand den
größeren Abstand zur Drehachse der Spindel aufweist
und daß zwischen beiden Teilabschnitten eine Zu
gangslücke, insbesondere eine Zugangsöffnung, zur
Spindel ausgebildet ist, wobei die Anordnung derart
ausgebildet ist, daß der Spindelwind der Luftab
führöffnung durch Eigenantrieb zugeführt wird und
ferner die Luftabführöffnung den Spindelwind durch
dessen Eigenantrieb abführt. Im Gegensatz zum er
wähnten Stand der Technik wird bei der Erfindung
keine Kapselwirkung im aufgezeigten Sinne reali
siert, sondern der Reinhaltungseffekt beruht im we
sentlichen auf einer Umlenkung des Spindelwinds,
derart, daß er - durch Eigenantrieb - der Luftabführ
öffnung zugeführt und dort in gewünschter Art und
Weise abgeleitet wird, so daß er weg vom Ort des
Spinnprozesses geführt wird und/oder nicht in den
Raum des Aufstellungsorts der Spinnmaschine ge
langt. Hierzu ist die Luftleitwand entlang der Um
fangsrichtung der Spindel ausgebildet, das heißt,
die Spindel wird teilweise umschlossen. Diese Aus
gestaltung kanalisiert den Spindelwind derart, daß
er im Strom um die Spindel herumgeführt wird, bis
er auf die Luftabführöffnung trifft und von dort
abgeführt wird. Diese Luftbewegung wird erfindungs
gemäß nicht durch eine zusätzliche Einrichtung,
sondern durch die Eigenenergie des Spindelwinds be
wirkt, das heißt, es liegt eine energetisch gün
stige und einfache Lösung vor. Es hat sich heraus
gestellt, daß der Spindelwind aus eigener Kraft
nach Passieren der Luftabführöffnung einen sich
dort anschließenden Abführkanal passieren und einer
Filteranlage zuströmen kann.
Der Vorteil der zwischen den beiden Teilabschnitten
gebildeten Zugangslücke besteht darin, daß die Be
triebsführung der Spinnmaschine erleichtert wird.
Trotz dieser Zugangslücke wird ein Ausströmen des
Spindelwinds in den Aufstellungsraum hinein vermie
den, da die Teilabschnitte zur Drehachse der Spin
del unterschiedlich große Abstände aufweisen. Da im
Bereich der Zugangslücke der Spindelwind nicht in
Umfangsrichtung geführt wird, sondern sich tangen
tial bewegt, wird der aufgrund des einen größeren
Abstand von der Drehachse der Spindel aufweisenden,
nacheilenden Teilabschnitts nach dem Vorbeistrei
chen an der Zugangslücke von diesem Teilabschnitt
wieder eingefangen und in Umfangsrichtung weiterge
führt, ohne daß Faseranteile die Lücke radial pas
sieren und auf diese Art und Weise in den Raum ge
langen.
Insbesondere kann vorgesehen sein, daß die Luft
leitwand die Spindel, das heißt die Drehachse der
Spindel, zumindest teilweise bogenförmig um
schließt (Anspruch 2). Dies führt vorzugsweise dazu, daß der
Spindelwind - in bezug auf die Drehachse der Spin
del - im wesentlichen radial und/oder tangential
und/oder bogenförmig zur Luftabführöffnung geführt
wird (Anspruch 3).
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgese
hen, daß an die Luftabführöffnung der bereits er
wähnte Abführkanal angeschlossen ist (Anspruch 4). Dieser arbei
tet - wie erläutert - ohne separate Absaugung.
Ferner ist es vorteilhaft, wenn der Abführkanal
- ausgehend von der Luftabführöffnung - eine Fangver
jüngung, insbesondere einen Fangtrichter, aufweist (Anspruch 5).
Hierdurch wird der, die Luftabführöffnung passie
rende, von den Partikeln belastete, Luftstrom zu
sammengefaßt, was insbesondere dann erforderlich
ist, wenn sich die Luftabführöffnung über die ge
samte Höhe der Luftleitwand erstreckt.
Für eine gute Zugänglichkeit der Spindeln ist es
vorteilhaft, wenn der Abführkanal zumindest ab
schnittsweise etwa in Längsrichtung der Spindel,
insbesondere nach unten, verläuft (Anspruch 6). Bei einer Verle
gung nach unten ist der Fangtrichter vorzugsweise
als Umlenktrichter ausgebildet, das heißt, die
zunächst radial erfolgende Abluftströmung wird nach
unten hin umgelenkt und auf diese Art und Weise
entsorgt.
Vorzugsweise ist die Luftleitwand mit einer Ring
bank verbunden (Anspruch 7). Dies kann insbesondere am unteren
Rand der Luftleitwand erfolgen. Im Betrieb bewegt
sich die Ringbank auf und ab, da sie Träger einer
Ring-/Läuferkombination ist, mit der der Faden um
gelenkt und der Spindel zugeführt wird. Da die
Luftleitwand mit der sich bewegenden Ringbank ver
bunden ist, wird in jedem Betriebszustand sicherge
stellt, daß am Hauptentstehungsort der Fasern, näm
lich im Bereich der Ring-/Läuferkombination, ein
Erfassen und Ableiten des belasteten Spindelwinds
erfolgt (vergl. auch Anspruch 8).
Schließlich ist es vorteilhaft, wenn die Luftleit
wand eine Höhe aufweist, die kleiner als die
Längserstreckung der Spindel ist (Anspruch 9). Hierdurch wird
die Zugänglichkeit der Spindel nur geringfügig be
einflußt, und es ist eine einfache sowie material
sparende Bauform gegeben.
Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung anhand
eines Ausführungsbeispiels und zwar zeigt:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Vorrichtung
im Bereich einer Spindel einer Spinnma
schine entlang der Linie A-A der Fig. 3,
Fig. 2 eine Seitenansicht entlang der Linie B-B
in Fig. 3 und
Fig. 3 eine Draufsicht auf eine Ringbank der
Spinnmaschine, die mehrere Spindeln auf
weist.
Die Fig. 1 zeigt eine Spindel 1 einer ansonsten
nicht dargestellten Ringspinnmaschine. Die Spindel
1 besitzt eine vertikal verlaufende Drehachse 2;
sie wird von einem Antrieb 3 beim Spinnvorgang in
Rotation (Pfeil 4) versetzt. Ein von oben her kom
mender Faden 5 führt zu einer Ring-/Läufer
kombination 6, die an einer Ringbank 7 angeordnet
ist. Die Ring-/Läuferkombination 6 dient dazu, den
Faden 5 radial umzulenken und der Spindel 1 zum
Aufwickeln zuzuführen. Um eine über die Länge der
Spindel 1 gleichmäßige Aufwicklung des Fadens 5 zu
erzielen, bewegt sich die Ringbank 7 während des
Wickelvorgangs auf und nieder (Doppelpfeil 8). Der
bereits auf die Spindel 1 aufgewickelte Faden 5 ist
in Fig. 1 mit dem Bezugszeichen 9 gekennzeichnet.
An der Ringbank 7 ist eine Luftleitwand 10 angeord
net. Sie ist mit ihrem unteren Rand 11 auf der
Oberseite 12 der Ringbank 7 befestigt. Gemäß Fig.
3 - die mehrere nebeneinander angeordnete Spindeln 1
zeigt - verläuft die Luftleitwand 10 bogenförmig um
die Drehachse 2 der Spindel 1 herum, wobei sie die
Spindel 1 nicht vollständig umschließt, sondern
eine Zugangslücke 13 beläßt, die in Richtung der
Außenseite der Spinnmaschine, also dem Bediener zu
gewandt, orientiert ist. Aufgrund der Zugangslücke
13 weist die Luftleitwand 10 im Bezug auf die Dreh
richtung der Spindel (Pfeil 4) einen voreilenden
Teilabschnitt 14 und einen nacheilenden Teilab
schnitt 15 auf. Der Teilabschnitt 14 ist - gemäß
Fig. 2 - mit seinem unteren Rand 11 auf der Oberseite
12 der Ringbank 7 befestigt. Der obere Rand 16 des
Teilabschnitts 14 steigt - in Drehrichtung 4 gese
hen - bis zur Zugangslücke 13 vorzugsweise geradli
nig an, wobei die maximale Höhe h nur ein Bruchteil
der Gesamtlänge 1 der Spindel 1 ausmacht. Der Teil
abschnitt 14 befindet sich - wie die Fig. 1 deut
lich zeigt - auf Höhe der Ring-/Läuferkombination 6.
Die Fig. 3 zeigt, daß der bogenförmige, also ge
krümmte Verlauf des Teilabschnitts 14 vorzugsweise
teilkreisförmig zur Drehachse 2 ausgebildet ist,
wobei der Abstand r zur Drehachse 2 besteht.
Der nacheilende Teilabschnitt 15 ist ebenfalls mit
seinem unteren Rand 11 auf der Oberseite 12 der
Ringbank 7 befestigt, wobei - im Querschnitt be
trachtet - er ebenfalls im wesentlichen teilkreis
förmig gestaltet ist (Fig. 3) und einen Abstand R
von der Drehachse 2 der Spindel 1 aufweist, der
größer als der Abstand r ist. Auf diese Art und
Weise bildet sich im Bereich der Zugangslücke 13
ein radialer Versatz v zwischen den Randkanten 17
und 18 der Teilabschnitte 14 und 15 aus. Im Bereich
der Rückseite 19 der Ringbank 7 weist die Luftleit
wand 10 eine Luftabführöffnung 20 (siehe insbeson
dere Fig. 1) auf, die sich vorzugsweise über die
gesamte Höhe des Teilabschnitts 15 erstreckt und
etwa einen Umfangswinkel von kleiner 180°, insbe
sondere circa 160° bis 170°, besitzt. An diese
Luftabführöffnung 20 schließt sich eine Fangver
jüngung 21 an, die als Fangtrichter 22 ausgebildet
ist. Der Fangtrichter 22 mündet in einen Abführka
nal 23 beziehungsweise er ist Teil des Abführkanals
23, wobei der Abführkanal 23 insbesondere senkrecht
nach unten führt und dort an eine nicht darge
stellte Ablufteinrichtung angeschlossen ist.
Die Randkante 18 weist gemäß Fig. 2 eine Höhe H
auf, die gleich groß wie oder vorzugsweise etwas
größer als die Höhe h des Teilabschnitts 14 im Be
reich der Zugangslücke 13 ist. Von dort ausgehend
steigt der obere Rand 24 des Teilabschnitts 15 nach
oben hin an, bis die maximale Höhe Hmax im Bereich
25 (Fig. 3) erreicht ist. Dort ist eine Stufe 26
ausgebildet, durch die die Höhe der Luftleitwand 10
auf das Maß m des voreilenden Teilabschnitts 14 ab
fällt.
Es ergibt sich folgende Funktionsweise: Der mit Fa
sern, Staub und dergleichen aufgrund der Drehung
der Spindel 1 gebildete Spindelwind 27, der durch
Faserabrieb und so weiter mit Partikeln belastet
ist, wird mittels der Luftleitwand 10 kanalisiert,
das heißt, er bewegt sich in Umfangsrichtung zur
jeweiligen Spindel 1. Diese Kanalisierung führt
dazu, daß er aus eigener Kraft, also ohne eine zu
sätzliche Antriebsquelle in die Luftabführöffnung
20 eintritt und von dort über den Abführkanal 23
einer Entsorgung zugeleitet wird (siehe Pfeil 28 in
Fig. 1). Aufgrund der bogenförmigen Ausgestaltung
der Luftleitwand 10 erfolgt im wesentlichen eine
Umlenkung des Spindelwinds 27 und eine entspre
chende Abführung durch die Luftabführöffnung 20,
die dafür sorgt, daß in der Luftströmung enthaltene
Partikel nicht in die Raumluft des Aufstellungsor
tes der Spinnmaschine gelangen, sondern über den
Abführkanal 23 entsorgt werden. Die besondere Luft
führung durch die erfindungsgemäße Luftleitwand 10
stellt sicher, daß keine oder nur unwesentliche An
teile des belasteten Spindelwinds nach oben oder
unten aus den dort vorhandenen Öffnungen 29 und 30
austreten, so daß die Raumluft im wesentlichen un
belastet bleibt.
Claims (9)
1. Vorrichtung zum Abführen von im Spindelwind be
findlichen Partikeln, insbesondere Fasern, an Spin
deln einer Spinnmaschine, insbesondere Ringspinnma
schine, wobei zumindest einer der Spindeln eine den
Spindelwind kanalisierende Luftleitwand zugeordnet
ist, die die Spindel entlang ihrer Umfangsrichtung
zumindest teilweise umschließt und die für den
Spindelwind zumindest eine Luftabführöffnung auf
weist, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftleitwand
(10) in Umfangsrichtung mindestens zwei Teilab
schnitte (14, 15) mit unterschiedlich großen Abstän
den (r, R) zur Drehachse (2) der Spindel (1) auf
weist, daß in bezug auf die Drehrichtung (4) der
Spindel (1) der voreilende Teilabschnitt (14) der
Luftleitwand (10) den kleineren (r) und der nachei
lende Teilabschnitt (15) der Luftleitwand (10) den
größeren Abstand (R) zur Drehachse (2) der Spindel
(1) aufweist und daß zwischen den beiden Teilab
schnitten (14, 15) eine Zugangslücke (13), insbe
sondere eine Zugangsöffnung, zur Spindel (1) ausge
bildet ist, wobei die Anordnung derart ausgebildet
ist, daß der Spindelwind (27) der Luftabführöffnung
(20) durch Eigenantrieb zugeführt wird und ferner
die Luftabführöffnung (20) den Spindelwind (27)
durch dessen Eigenantrieb abführt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Luftleitwand (10) die Spindel zu
mindest teilweise bogenförmig umschließt.
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Spindel
wind (27) in bezug auf die Drehachse der Spindel
(1) im wesentlichen radial und/oder tangential
und/oder bogenförmig abgeführt wird.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an die Luftab
führöffnung (20) ein Abführkanal (23) angeschlossen
ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abführka
nal (23) - ausgehend von der Luftabführöffnung (20) -
eine Fangverjüngung (21), insbesondere einen Fang
trichter (22), aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abführka
nal (23) zumindest abschnittsweise etwa in Längs
richtung der Spindel (1), insbesondere nach unten,
verläuft.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftleit
wand (10) mit einer Ringbank (7) verbunden ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Luft
leitwand (10) etwa auf Höhe einer Ring-/Läufer
kombination (6) der Spindel (1) befindet.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftleit
wand (10) eine Höhe aufweist, die kleiner als die
Längserstreckung der Spindel (1) ist.
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| DE3929097A1 (de) * | 1989-09-01 | 1991-03-07 | Rieter Ag Maschf | Flugabsaugvorrichtung fuer eine textilmaschine, insbesondere eine ringspinnmaschine |
| DE4307942A1 (de) * | 1993-03-12 | 1994-09-15 | Rieter Ag Maschf | Absaugvorrichtung |
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- 1997-12-19 ID IDP973937A patent/ID19239A/id unknown
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