DE19652104C1 - Kupplungsscheibe mit elastischer Lagerung - Google Patents
Kupplungsscheibe mit elastischer LagerungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kupplungsscheibe entsprechend dem Oberbe
griff des Hauptanspruches.
Aus der deutschen Patentschrift 33 40 896 ist eine Kupplungsscheibe dieser
Bauart bekannt. Bei dieser Konstruktion ist ein Federelement vorgesehen, wel
ches zwischen den beiden Deckblechen mit den Reibbelägen und der Nabe eine
gewisse radiale Elastizität bzw. Nachgiebigkeit ermöglicht.
In der DE 195 42 514 A1 ist es weiterhin beschrieben, ein Federelement mit einem
ringscheibenförmigen Bereich an einem Deckblech zu zentrieren, wobei das Fe
derelement schräg in Achsrichtung verlaufende Federzungen aufweist, die frei
verlaufen und die mit ihren Endbereichen auf einem Lagerring auf der Nabe zur
Zentrierung aufliegen. Auch in der DE 196 32 086 A1 ist ein ähnliches Federe
lement beschrieben, welches allerdings in radialer Richtung zumindest um ein be
stimmtes Maß frei verlagerbar angeordnet ist.
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Kupplungsscheibe dahinge
hend zu verbessern, daß sowohl eine radial Elastizität als auch die Möglichkeit
einer Kippbewegung gegeben ist, wobei bei Torsionsschwingungen eine gleich
mäßige und niedrige Reibung erzielt werden kann und die Funktionstüchtigkeit der
Kupplungsscheibe über einen großen Zeitraum erhalten bleibt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch den Hauptanspruch gelöst. Es wird
vorgeschlagen, daß das Federelement im Bereich des Außendurchmessers des
ringscheibenförmigen Bereiches an einem der Teile Deckblech oder Nabenscheibe
direkt oder indirekt radial spielfrei zentriert ist, zwischen den Federzungen und
dem Lagerbereich der Nabe ein Lagerring angeordnet ist, welcher eine Außenkon
tur aufweist, auf der die Federzungen des Federelementes in Ruhestellung der
Kupplungsscheibe mit ihrer Innenkontur zumindest teilweise mit oder ohne Vor
spannung aufliegen, wobei ferner die Federzungen auf der der Außenkontur des
Lagerringes gegenüberliegenden Seite selbst eine Außenkontur bilden, zu welcher
benachbart Abstand (Spalt) die Innenkontur eines Bauteiles derart angeordnet ist,
daß der Federweg durch Anlage der Innenkontur auf der Außenkontur der Feder
zungen begrenzt wird. Durch den in der Ruhestellung der Kupplung vorgegebenen
Spalt wird die Bewegungsfreiheit des Federelementes genau vorgegeben, so daß
auf diese Weise eine Überbeanspruchung der Federelementes vermieden wird.
Weiterhin ist durch die Zwischenschaltung eines Lagerringes zwischen die Feder
zungen und den Lagerbereich der Nabe sichergestellt, daß die bei der Verdrehung
der Eingangs- und Ausgangsteile der Kupplungsscheibe entstehende Reibung kei
nen größeren Schwankungen unterliegt.
Es wird weiterhin vorgeschlagen, daß das Federelement am Deckblech zentriert
ist. Die Zentrierung des Federerelementes am Deckblech bringt besonders gutes
Ergebnis im Hinblick auf die radial Elastizität zwischen den Deckblechen und der
Nabe. Gleichzeitig ist auch eine Taumelbewegung möglich, welche ebenso wie
die radiale Nachgiebigkeit durch die Federkraft der Federzungen stabilisiert wird.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist es vorteilhaft, daß das Federele
ment mit seinem ringscheibenförmigen Bereich direkt auf der Innenseite des
Deckbleches aufliegt und mit mehreren am Umfang schräg ausgestellten Zungen
in entsprechende Öffnungen des Deckbleches zentrierend eingreift. Eine solche
Lösung ist besonders einfach im Aufbau.
Es wird weiterhin vorgeschlagen, daß die Innenkontur direkt von einer Partie des
radial inneren Bereiches des Deckbleches gebildet ist. Somit übernimmt der radial
innere Bereich des Deckbleches selbst die Funktion der Wegbegrenzung für das
Federelement und legt in Ruhestellung der Kupplungsscheibe den Spalt fest.
Das Federelement kann jedoch auch gegenüber dem Deckblech indirekt zentriert
sein, in dem zwischen Innenseite des Deckbleches und des ringscheibenförmigen
Bereiches des Federelementes ein Kunststoffring eingesetzt ist, welcher am
Deckblech zentriert ist und an welchem wiederum das Federelement zentriert ist.
Dabei wird von diesem Kunststoffring die Innenkontur in dessen radial inneren
Bereich gebildet. Eine solche Konstruktion ermöglicht eine sehr exakte Herstel
lung der Gegenkontur für das Federelement und sichert bei einer eventuellen Re
lativbewegung zwischen Kunststoffring und Federelement eine geringe und do
sierbare Reibung.
Es wird weiterhin vorgeschlagen, daß bei Kupplungsscheiben, bei welchen axial
zwischen der Nabenscheibe und dem Deckblech ein Leerlaufdämpfer angeordnet
ist, umfassend eine drehfest auf der Nabe angeordnete Nabenscheibe, zumindest
ein an der Nabenscheibe des Lastdämpfers zentriertes und axial abgestütztes
Deckblech sowie in Fenstern von Nabenscheibe und Deckblech angeordneten Fe
dern sowie eine Verzahnung mit Spiel zwischen Nabenscheibe des Lastdämpfers
und der Nabe weiterhin eine Lastreibeinrichtung vorgesehen ist, welche durch
eine separate Feder beaufschlagt ist und deren Kraft zumindest über die beiden
Deckbleche sowie über das zumindest eine Deckblech des Leerlaufdämpfers, die
Nabenscheibe des Lastdämpfers und einen Bereich eines Reibringes gebildet ist.
Auf dieser Weise können die Vorteile der Zentrierwirkung des Federelementes
auch bei Kupplungsscheiben angewendet werden, welche einen Leerlaufdämpfer
aufweisen.
In besonders vorteilhafter Weise ist der Reibring gleichzeitig als Teil des Kunst
stoffringes ausgebildet mit in seinem radial inneren Bereich angeordneter Gegen
kontur. Damit übernimmt der Kunststoffring gleichzeitig auch die Funktion des
Reibringes für die Lastreibeinrichtung.
Es ist jedoch auch möglich und in besonderen Fällen vorteilhaft, daß das Federe
lement über den Außendurchmesser seines ringscheibenförmigen Bereiches direkt
oder indirekt an der Nabenscheibe des Lastdämpfers zentriert ist. In einem sol
chen Fall ist das Federelement in einem geringeren Maß an der Radial-Elastizität
der Kupplungsscheibe beteiligt.
Bei der Verwendung eines Leerlaufdämpfers axial zwischen der Nabenscheibe
und dem Deckblech, umfassend eine drehfest auf die Nabe aufgesetzte Naben
scheibe, zumindest ein an der Nabenscheibe des Lastdämpfers zentriertes und
axial abgestütztes Deckblech, Federn in Fenster an Deckblech und Nabenscheibe
sowie eine Verzahnung mit Spiel zwischen der Nabenscheibe des Lastdämpfers
und der Nabe wird vorgeschlagen, daß zwischen der Innenseite des Deckbleches
des Lastdämpfers und dem ringscheibenförmigen Bereich des Federelementes
eine Kunststoffring eingesetzt ist, an welchem das Federelement zentriert ist,
und wobei weiterhin der Kunststoffring am Deckblech des Leerlaufdämpfers zen
triert ist. Durch diese Konstruktion ist der Kunststoffring mit dem daran zentrier
ten Federelement indirekt an der Nabenscheibe des Lastdämpfers zentriert. Dabei
wird die Innenkontur für die Federzungen des Federelementes vom Kunststoffring
gebildet und zwar in einem radial inneren Bereich. Diese Innenkontur bildet eine
Wegbegrenzung für die elastische Nachgiebigkeit zwischen der Nabe und den
Deckblechen mit den Reibbelägen.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist eine Grundreibeinrichtung vorge
sehen, umfassend einen Reibring, der zwischen dem Stirnende der Verzahnung
der Nabe und dem Deckblech des Lastdämpfers angeordnet ist, welches auf der
dem Leerlaufdämpfer abgelegenen Seite des Nabenscheibe angeordnet ist und
eine Feder, welche Anpreßkraft zwischen Reibring und Verzahnung erzeugt. Die
se Grundreibeinrichtung kann unabhängig von der Lastreibeinrichtung in ihrer
Reibkraft eingestellt werden und sorgt für eine niedrige, gleichmäßige Reibkraft
insbesondere im Wirkungsbereich des Leerlaufdämpfers. Dabei kann die Feder
zusätzlich zur axialen Fixierung des Federelementes herangezogen werden, wel
ches mit seinem ringscheibenförmigen Bereich im axialen Kraftfluß dieser Feder
liegt.
Dabei kann diese Feder zwischen dem Deckblech des Lastdämpfers und dem
Reibring angeordnet sein.
Es kann jedoch auch vorgesehen sein, die Verzahnung der Nabe im Außendurch
messer abzustufen dergestalt, daß im Zahnungsbereich mit verkleinertem Durch
messer die Nabenscheibe des Leerlaufdämpfers drehfest aber axial lose mit Spiel
aufgesetzt ist und die Feder für die Grundreibeinrichtung auf dem verkleinerten
Durchmesser der Verzahnung aufgesetzt ist und axial zwischen Nabenscheibe
und Verzahnungsbereich mit dem größeren Durchmesser geführt ist. Eine solche
Ausführung ist leichter zu montieren, sie legt die axialer Lage der Nabenscheibe
für den Leerlaufdämpfer fest und ermöglicht trotzdem der Nabenscheibe eine
gewisse Anpassung bei Taumelbewegungen.
Die Erfindung wird anschließen anhand mehrerer Ausführungsbeispiele näher er
läutert. Es zeigen im einzelnen:
Fig. 1 den Längsschnitt durch die obere Hälfte einer Kupplungsscheibe;
Fig. 2 Ansicht und Schnitt eines Federelementes;
Fig. 3 Einen Teilschnitt einer Kupplungsscheibe mit Leerlaufdämpfer;
Fig. 4 bis 7 Varianten zu Fig. 3.
Die Kupplungsscheibe gemäß Fig. 1 mit vergrößert herausgezeichnetem Detail
weist eine Nabe 1 auf, die eine Innenverzahnung 10 besitzt zum drehfesten Auf
sitzen auf eine nicht dargestellte Getriebewelle, wobei die Getriebewelle eine
Drehachse 5 definiert. Die Nabe ist mit einer nach radial außen verlaufenden Na
benscheibe 2 versehen, welche Öffnungen aufweist zum Anordnen von Federn 8
die im wesentlichen tangential um die Drehachse 5 angeordnet sind. Zu beiden
Seiten der Nabenscheibe 2 verlaufen Deckbleche 6 und 7, die über in dieser Dar
stellung nicht sichtbare Abstandsniete fest untereinander verbunden und auf Ab
stand gehalten sind. Das Deckblech 6 trägt in seinem radial äußeren Bereich Be
lagträgerelemente mit Reibbelägen 9. Radial innerhalb der Federn 8 ist seitlich der
Nabenscheibe 2 der Nabe 1 ein zylindrischer Lagerbereich 14 angeordnet, auf
welchem radial geführt ein Lagerring 22 aus Kunststoff angeordnet ist. Der La
gerring 22 ist axial zwischen dem radial innerem Bereich des Deckbleches 6 und
der Nabenscheibe 2 eingespannt. Die Einspannung erfolgt über auf der gegen
überliegenden Seite der Nabenscheibe 2 angeordnete Elemente einer Reibeinrich
tung. Diese Elemente bestehen, ausgehend von der Nabenscheibe 2, aus einem
Reibring 11, einem Druckring 13 und ein Feder 12. Der Druckring 13 ist dabei
drehfest aber axial verlagerbar im Deckblech 7 geführt, so daß durch diese Aus
gestaltung die Relativbewegung zur Reibungserzeugung eindeutig zwischen dem
Druckring 13 und der Nabenscheibe 2 stattfindet unter Zwischenschaltung des
Reibringes 11. Es ist prinzipiell auch möglich, den Druckring 13 in der Naben
scheibe 2 drehfest anzuordnen und axial verschiebbar zu gestalten, die Feder 12
zwischen Druckring 13 und Nabenscheibe 2 anzuordnen und den Reibring 11
zwischen Druckring und Deckblech 7. Beide Deckbleche 6 und 7 sind gegenüber
der Nabenscheibe 1 einmal gegen die Kraft der Federn 8 verdrehbar und anderer
seits in gewissem Maß radial verschiebbar und diese Konstruktion läßt auch noch
gewisse Taumelbewegungen zu. Zu diesem Zweck ist das Deckblech 6 in seinem
radial innerem Bereich schräg ausgestellt, von der Nabenscheibe 2 wegweisend,
in diesem Bereich ist ein Federelement 15 angeordnet, welches einen ringschei
benförmigen Bereich 19 aufweist, der axial zwischen dem Lagerring 22 und ei
nem radial inneren Bereich des Deckbleches 6 verläuft, sowie Federzungen 17,
die radial innen und schräg von der Nabenscheibe wegweisend verlaufen. Diese
Federzungen liegen im Ruhezustand der Kupplungsscheibe entsprechend der Dar
stellung vorzugsweise unter Vorspannung auf einer Außenkontur des Lagerrin
ges 22 auf, wodurch das Federelement 15 eine zentrierende Wirkung zwischen
den Deckblechen 6 und 7 und der Nabe 1 erzeugt. Wie besser in der daneben
angeordneten vergrößerten Darstellung zu sehen, bildet sich im Ruhezustand
zwischen der Außenkontur der Federzungen 17 und der Innenkontur des radial
inneren Bereiches 26 des Deckbleches 6 eine Spalt 21 aus, der konzentrisch zur
Drehachse 5 umlaufend ist und der eine Wegbegrenzung der relativen Verlager
barkeit zwischen den Deckblechen 6 und 7 einerseits und der Nabe 1 anderer
seits festlegt. Dies dient beispielsweise zum Schutz der Federzungen 17 vor
Überbelastung. Entsprechend Fig. 1 dient der Lagerring 22 weiterhin als Teil der
Reibeinrichtung, indem sich die Vorspannkraft der Feder 12 über die beiden
Deckbleche 6 und 7 und über den radial äußeren Bereich des Lagerringes 22 ab
stützt. Das Federelement 15 ist hierbei in seinem radial äußeren Bereich zwi
schen der Innenseite des Deckbleches 6 und einer Aussparung im Lagerring 22
angeordnet und der Lagerring 22 ist derart mit einer umlaufenden Ausnehmung
versehen (siehe auch nebenstehende Detailzeichnung), daß die Federzungen 17
des Federelementes 15 zumindest im Ruhezustand der Kupplungsscheibe auf der
Außenkontur des Lagerringes 22 sauber aufliegen kann. Weiterhin ist im vorlie
gendem Fall da Federelement 15 mit axial schräggestellten Zungen 28 versehen,
die in entsprechende Öffnungen 29 des Deckbleches 6 eingreifen zur drehfesten
gegenseitigen Verbindung.
Bei einer radialen Verlagerung zwischen den Reibbelägen 9 und der Nabe 1, bei
spielsweise durch nicht übereinstimmende Drehachsen von Motor und Getriebe
welle können sich beide Deckbleche 6 und 7 über der Nabe 1 radial verschieben,
wodurch das Federelement 5 durch Belastung der entsprechenden Federzungen
vorgespannt wird und eine entsprechende Zentrierkraft ausübt. Die gleiche Situa
tion ergibt sich, wenn ein Schiefstand von außen her erzwungen wird, beispiels
weise durch nicht fluchtende Achsen von Kurbelwelle der Brennkraftmaschine
und Drehachse 5 der Getriebewelle.
In dem neben Fig. 1 dargestellten Teilschnitt erfolgt die radiale Zentrierung des
Federelementes 15 über seinen Außendurchmesser des ringscheibenförmigen
Bereiches 19 und eine Zentrierkante 27 direkt in dem Deckblech 6. Der Lager
ring 23 bildet in seinem radial innerem Bereich eine konische Außenkontur, auf
welche die Federzungen 17 zumindest im Ruhezustand der Kupplungsscheibe
federnd aufliegen. Zwischen diesem Bereich des Lagerringes 23 und seinem ra
dial äußerem Bereich ist eine Ausnehmung 25 vorgesehen, um die Auflage der
Federzungen 17 eindeutig zu definieren.
Fig. 2 zeigt sowohl den Längsschnitt als auch die Ansicht von zwei verschiede
nen Federelementen 15, 16. In der Ansicht unterscheiden sich diese beiden ver
schiedenen Ausführungsformen praktisch nicht. Sie sind mit einem umlaufenden,
ringscheibenförmigen Bereich 19 versehen, von dem mehrere Federzungen nach
schräg radial innen abstehen. Dabei ist eine Art von Federzungen 17 vorgesehen,
entsprechend der oberen Hälfte der Längsschnittes. Diese Federzungen 17 sind
schräg angestellt, und so ausgeführt, daß sie zusätzlich zur radialen Zentrierkraft
auch eine Axialkraftkomponente erzeugen können. Die Federzungen 18 entspre
chend der unteren Hälfte des Längsschnittes sind so ausgebildet, daß ihre Enden
im wesentlichen konzentrisch zur Drehachse 5 verlaufen und dieses Federele
ment 16 ist so verbaut, daß seine Federzungen 18 lediglich eine radial Vorspann
kraft aufbringen können (wie an späteren Beispielen noch näher erläutert).
Ein detailliertes Ausführungsbeispiel ist in Fig. 3 wiedergegeben. Der Teilschnitt
zeigt eine Kupplungsscheibe mit einem Lastdämpfer und einem Leerlaufdämpfer.
Die Nabe 1 ist konzentrisch zur Drehachse 5 angeordnet und mit einer Innenver
zahnung 10 versehen zum drehfesten Aufsetzen auf eine nicht dargestellte Ge
triebewelle. Radial außen ist die Nabe 1 mit einer Verzahnung 20 versehen, die
im vorliegendem Fall über ihre axiale Erstreckung abgestuft ist. Im Bereich der
Stufe mit dem größerem Durchmesser ist eine Nabenscheibe 3 angeordnet, die in
die Verzahnung 20 eingreift, wobei umfangsmäßig ein Spiel in dieser Verzah
nung 20 vorgesehen ist, welches den Wirkungsbereich des Leerlaufdämpfers
festlegt. Parallel zur radialen Erstreckung der Nabenscheibe 3 sind zwei Deckble
che 6 und 7 vorgesehen, die untereinander drehfest verbunden und auf Abstand
gehalten sind. In bekannter Weise sind die Federn 8 als Teil des Lastdämpfers
zwischen den Deckblechen und der Nabenscheibe in entsprechenden Fenstern
angeordnet. Zwischen der Nabenscheibe 3 und dem Deckblech 6 sind unter an
derem die Bauteile des Leerlaufdämpfers angeordnet. Sie bestehen im vorliegen
dem Fall aus einer Nabenscheibe 33, die drehfest aber vorzugsweise axial lose
auf dem verringertem Durchmesser der Verzahnung 20 aufgesetzt ist. Zu beiden
Seiten dieser Nabenscheibe 33 sind Deckbleche 34 und 35 angeordnet, wobei -
ohne Darstellung - zwischen diesen beiden Baugruppen Federn vorgesehen sind
in prinzipieller Anordnung wie die Federn 8. Das von der Nabenscheibe 3 entfernt
angeordnete Deckblech 34 weist am Umfang verteilte, axial abstehende Lap
pen 36 auf, die drehfest in Öffnungen 37 der Nabenscheibe 3 eingreifen und in
diesem Bereich auch an der Nabenscheibe 3 axial abgestützt sind. Drehfest mit
diesem Lappen 36 ist auch das innenliegende Deckblech 35 angeordnet. Axial
zwischen dem Deckblech 34 und der Innenwand des Deckbleches 6 ist ein
Kunststoffring 31 angeordnet, welcher im Deckblech 6 zentriert ist. Dieser
Kunststoffring 31 liegt in der Kraftabstützung des Lastreibeinrichtung, welche auf
der dem Leerlaufdämpfer gegenüberliegenden Seite der Nabenscheibe 3 angeord
net ist. Er besteht aus der Feder 12, dem Druckring 13 und dem Reibring 11. Im
vorliegendem Fall ist der Druckring 13 über nicht näher bezifferte axial abstehen
de Lappen drehfest an der Nabenscheibe 3 angeordnet aber axial verschiebbar
gelagert. Zwischen dem Druckring 13 und der Nabenscheibe 3 ist die Feder 12
angeordnet und der Reibring 11 befindet sich zwischen dem Druckring 13 und
der Innenseite des Deckbleches 7. Die von der Feder 12 aufgebrachte Reibkraft
überträgt sich über den Druckring 13, den Reibring 11, das Deckblech 7, das
Deckblech 6, den Kunststoffring 31, das Deckblech 34, die Lappen 36 auf die
Nabenscheibe 3 und somit wieder auf die Feder 12. Seitlich der Verzahnung 20
sitzt auf der Nabe 1 auf einem konzentrischem Lagerbereich 14 der Lagerring 23,
auf welchem die Federzungen 17 des Federelementes 15 im Ruhezustand der
Kupplungsscheibe aufliegen. In bereits beschriebener Weise liegen die axial
schräg verlaufende Federzungen 17 auf einer entsprechenden Außenkontur des
Lagerringes 23 auf. Der radial äußere Bereich des Federelementes 15 ist in einer
Zentrierkante 27 im Kunststoffring 31 zentriert. Das Federelement 15 ist dabei in
seinem ringscheibenförmigen Bereich 19 zwischen eine radial außen angeordneten
Kontur des Lagerringes 23 und einem entsprechend im wesentlichen radial ver
laufenden Bereich des Kunststoffringes 31 axial zentriert. Zwischen dem Lager
ring 23 und dem Stirnende der Verzahnung 20 ist eine Scheibe 40 angeordnet,
welche zur Festlegung der axialen Beweglichkeit der Nabenscheibe 33 des Leer
laufdämpfers vorgesehen ist, wobei die Scheibe 40 mit einem gleitgünstigem Ma
terial auf der Seite der Nabenscheibe 33 versehen sein kann. Weiterhin ist auf
der dem Lagerring 23 gegenüberliegenden Seite der Nabe 1 am Stirnende der
Verzahnung 20 eine Reibring 38 und eine Feder 39 angeordnet, welche Teil der
Grundreibeinrichtung sind. Dabei sorgt die Feder 39 für die axiale Anlage des La
gerringes 23 am Stirnende der Verzahnung 20 zur axialen Festlegung zwischen
Nabe 1 und den Deckblechen 6 und 7. Durch diese Ausgestaltung kann die Reib
kraft für die Lastreibeinrichtung unabhängig von der Reibkraft für die Leerlauf-
bzw. Grundreibeinrichtung eingestellt werden. Weiterhin ist in der dargestellten
Ruhestellung zu erkennen, daß zwischen der Außenkontur der Federzungen 17
und der Innenkontur des Kunststoffringes 31 ein Spalt 21 vorhanden ist, der die
Auslenkmöglichkeit zwischen den Deckblechen 6 und 7 und der Nabe 1 begrenzt.
Bei Torsionsbewegungen im Bereich des Leerlaufdämpfers sind die Teile der La
streibeinrichtung ohne Relativbewegung zueinander, so daß lediglich die Leerlauf
reibeinrichtung wirksam ist und die Leerlauffedern beaufschlagt werden. Dabei
findet eine relative Bewegung zwischen dem Deckblech 7 und der Nabe 1 statt,
so daß im Bereich des Reibringes 38 eine Reibung erzeugt werden kann. Das
gleiche gilt auf der gegenüberliegenden Seite der Nabenscheibe 3, wobei hier die
Relativbewegung zwischen der Nabe 1 und dem Deckblech 6 stattfindet, und die
Reibfläche sich entweder selbst entsprechend dem gerade wirksamen Rei
bungswiderstand einstellt zwischen Nabe 1 und Lagerring 23 oder zwischen La
gerring 23 und Federelement 15 oder zwischen Federelement 15 und Kunst
stoffring 31. Der Kunststoffring 31 ist - da er in den Kraftweg der Lastreibein
richtung eingespannt ist, in diesem Betriebszustand drehfest mit dem Deck
blech 6 anzusehen. Unabhängig davon ist es möglich, den Kunststoffring 31
formschlüssig mit dem Deckblech 6 zu verbinden. Bei Taumelbewegungen oder
bei radialer Verlagerung zwischen den Deckblechen 6 und 7 und der Nabe 1 wer
den die Federzungen 17 des Federelementes 15 elastisch verformt und sie üben
eine Rückstellkraft auf die beiden verlagerten Bauteile auf um eine zentrierte
Stellung sofort wieder herstellen zu können.
Fig. 4 zeigt eine sehr ähnliche Konstruktion wie Fig. 3 und es wird nachfolgend
nur auf die Unterschiede eingegangen. Gleiche Bauteile sind dabei mit gleichen
Bezugsziffern versehen. Der wesentliche Unterschied zu Fig. 2 liegt hierbei darin,
daß das Federelement 15 indirekt an der Nabenscheibe 3 des Lastdämpfers zen
triert ist und zwar derart, daß es mit seinem Außendurchmesser in eine Zentrier
kante 27 des Deckbleches 34 des Leerlaufdämpfers geführt ist, wobei ja wie be
reits beschrieben das Deckblech 34 mit seinen Lappen 36 in entsprechende Öff
nungen 37 der Nabenscheibe 3 eingreift und zwar drehfest und axial abgestützt,
wobei die drehfeste Verbindung gleichzeitig auch eine in radialer Richtung wirk
same Zentrierung darstellt. Gleichzeitig ist der Kunststoffring 30 im Deckblech 6
so ausgeführt, daß er nicht im Einspannkraftbereich der Lastreibeinrichtung liegt,
sondern es ist hierzu ein separater Reibring 32 vorgesehen. Diese ist axial zwi
schen dem Deckblech 34 und dem Deckblech 6 eingespannt. Die übrigen Bauteile
entsprechen denen von Fig. 3 Die Wirkung dieser Konstruktion ist hinsichtlich
einer Taumelbewegung vergleichbar mit der Wirkung von Fig. 3, sie unterschei
det sich allerdings hinsichtlich einer radialen Verlagerung insofern, als zwischen
der Nabenscheibe 3 und der Nabe 1 die radiale Verlagerbarkeit durch die Verzah
nung 20 begrenzt sein kann. Auch im Bereich dieser Verlagerbarkeit wird das Fe
derelement 15 über seine Federzungen 17 belastet und es bringt eine Zentrier
kraft auf. Diese Zentrierwirkung wirkt über die Nabenscheibe 3 weitergeleitet auf
die Federn 8 und auf die Deckbleche 6 und 7.
In der Ausschnittsdarstellung zu Fig. 4 ist eine Variante dargestellt, bei welcher
das Federelement 15 im Bereich seines Außendurchmessers indirekt am Deck
blech 34 des Leerlaufdämpfers zentriert ist. Die Zentrierung erfolgt im vorliegen
dem Fall derart, daß der Kunststoffring 30 im radial innerem Bereich des Deck
bleches 6 radial und umfangsmäßig verlagerbar geführt ist und mit axial abste
henden Nasen 52 in entsprechende Öffnungen 41 des Deckbleches 34 zentrie
rend eingreift. Das Deckblech 34 ist selbst wieder entsprechend den vorherge
henden Beschreibungen an der Nabenscheibe 3 des Lastdämpfers zentriert. Die
Wirkungsweise entspricht derjenigen von Fig. 4.
In Fig. 5 ist eine Variante zu den bisherigen Figuren dargestellt, bei welcher eine
andere Art von Federelement 16 Verwendung findet. Dieses Federelement 16 ist
mit Federzungen 18 versehen, die in ihren Endbereichen im wesentlichen konzen
trisch zur Drehachse 5 verlaufen und so lediglich eine rein radiale Zentrierkraft
ausüben können. Zu diesem Zweck ist auf der Nabe 1 ein Lagerring 23 angeord
net, der eine Außenkontur aufweist, die dieser rein radialen Auflage der Feder
zungen 18 Rechnung trägt. Der Lagerring 23 ist in seinem axial am weitesten
von der Verzahnung 20 wegweisenden Bereich ebenfalls konzentrisch zur Dreh
achse 5 und zylindrisch ausgeführt. Im übrigen ist der hier verwendete Kunst
stoffring 30 im Deckblech 6 zentriert und das Federelement 16 ist im Bereich
seines Außenumfanges an einer Zentrierkante 27 des Kunststoffringes 30 zen
triert. Die übrigen Bauteile stimmen im wesentlichen überein, mit der Konstrukti
on gemäß Fig. 4, daß heißt der Kunststoffring 30 ist außerhalb der Kraftabstüt
zung der Lastreibeinrichtung und Unabhängig von dieser angeordnet.
Die Konstruktion gemäß Fig. 6 unterscheidet sich von der Konstruktion gemäß
Fig. 3 dadurch, daß zum einen für die Reibkrafterzeugung der Lastreibung ein se
parater Reibring 32 vorgesehen, so daß der Kunststoffring 30, an welchem das
Federelement 15 zentriert ist, außerhalb des Kraftweges der Lastreibeinrichtung
angeordnet ist. Weiterhin ist in dieser Konstruktion die Feder 43 zur Erzeugung
der Grundreibkraft gegenüber Fig. 3 in das innere des Leerlaufdämpfers versetzt,
und zwar befindet sich die Feder 43 zwischen der axial lose angeordneten Na
benscheibe 33 des Leerlaufdämpfers und dem Absatz in der Verzahnung 20,
welche im Bereich ihres großen Durchmessers die drehfeste Verbindung zur Na
benscheibe 3 aufweist und im Bereich des kleinen Durchmessers die drehfeste
Verbindung zur Nabenscheibe 33. Somit ist der Reibring 38 direkt zwischen den
Innenwandung des Deckbleches 7 und dem axialen Ende der Verzahnung 20 ein
gesetzt, wobei dieser Reibring 38 wie auch im Fall der Fig. 3 eine drehfeste Ver
bindung mit der Verzahnung 20 aufweisen kann. Weiterhin ist der Lagerring 23
zur Abstützung der Federzungen des Federelementes 15 in Achsrichtung nicht
am Stirnende der Verzahnung 20 angelegt, sondern er stützt sich auf der Naben
scheibe 33 ab. Die Feder 43 erzeugt somit im unbelasteten Zustand der Kupp
lungsscheibe eine Anlage zwischen dem Deckblech 7, dem Reibring 38 und dem
stirnseitigen Ende der Verzahnung 20, welches direkt am Reibring 38 anliegt. Auf
der der Nabenscheibe 3 gegenüberliegenden Seite des Reibringes 38 stützt sich
die Feder 43 am Absatz der Verzahnung 20 und an der Innenseite der Naben
scheibe 33 ab. Die Abstützkraft wird weitergeleitet über den Lagerring 23, das
Federelement 15 auf den Kunststoff 30 und das Deckblech 6. Die Reibkraft für
die Grundreibung kann somit vollkommen getrennt von der Reibkraft für den
Lastdämpfer eingestellt und abgestimmt werden.
Die zu Fig. 6 gehörende Teildarstellung des Bereiches um den Lagerring 23 zeigt
eine Variante, bei welcher - entsprechend Fig. 1 - der radial innere Bereich 26 des
Deckbleches 6 im wesentlichen konisch ausgestellt ist, um im Ruhezustand der
Kupplungsscheibe den Spalt 21 zu begrenzen, der gegenüber den Federzungen
des Federelementes 15 vorgesehen ist. Gleichzeitig ist das Federelement 15 an
der Innenseite des Deckbleches 6 anliegend angeordnet und mit diesem drehfest
fixiert, wobei diese Fixierung durch Zungen 28 erfolgt, die in entsprechende Öff
nungen 29 des Deckbleches 6 eingreifen der Gestalt, daß eine drehfeste Fixie
rung vorliegt und gleichzeitig eine Zentrierung. Auch im vorliegendem Fall liegt
der Lagerring 23 direkt auf der einen Seite der Nabenscheibe 33 des Leerlauf
dämpfers auf und ist axial durch die Feder 43 beaufschlagt, die auf der anderen
Seite der Nabenscheibe 33 aufliegt und sich am Stirnende der Nabe 1 abstützt,
welches durch den Durchmesserunterschied zwischen Anordnung der Naben
scheibe 3 und der Nabenscheibe 33 gebildet ist. Die Lastreibeinrichtung wirkt auf
der Seite des Deckbleches 6 direkt über den Reibring 32 zwischen dem Deck
blech 34 des Leerlaufdämpfers und dem Deckblech 6 des Lastdämpfers. Damit
ist das Federelement 15 von dieser Reibkrafterzeugung unabhängig angeordnet.
In Fig. 7 ist eine Konstruktion dargestellt, welche gegenüber Fig. 6 eine Zentrie
rung des Federelementes 15 indirekt gegenüber der Nabenscheibe 3 des
Lastdämpfers aufweist. Im vorliegendem Fall ist der Kunststoffring 30, an wel
chem das Federelement 15 zentriert ist, radial außerhalb der Zentrierstelle mit
axial verlaufenden Nasen 42 versehen, welche in entsprechende Öffnungen 41
im Deckblech 34 des Leerlaufdämpfers zentrierend eingreifen. Radial außerhalb
dieser Nasen 42 ist der Reibring 32 angeordnet, der Teil der Lastreibeinrichtung
ist und der wirkungsmäßig axial zwischen dem Deckblech 34 und dem Deck
blech 6 eingespannt ist. Unabhängig von der ansonsten bekannten Lastreibein
richtung wird die Grundreibeinrichtung erzeugt, in dem die Feder 43 - wie bei
Fig. 6 bereits beschrieben - eine direkte Abstützung einerseits gegenüber der Na
be 1, dem Reibring 38 und dem Deckblech 7 aufweist sowie andererseits eine
Abstützung über die Nabenscheibe 33 des Leerlaufdämpfers den Lagerring 23,
den ringscheibenförmigen Bereich des Federelementes 15, den Kunststoffring 30
und das Deckblech 6.
Das Federelement 15, 16 kann auch aus einem anderen Material als Stahlblech
gefertigt sein. So ist es bei entspr. Belastungsfällen denkbar, dieses Teil auch aus
Kunststoff zu fertigen oder dieses Teil als Verbundteil herzustellen, welches aus
unterschiedlichen Materialien besteht.
Claims (14)
1. Kupplungsscheibe für Kraftfahrzeugreibungskupplung, umfassend
eine Nabe mit Nabenscheibe zum drehfesten Aufsetzen auf eine Getriebe
welle, die eine Drehachse definiert,
Deckbleche zu beiden Seiten der Nabenscheibe, die fest untereinander ver bunden und auf Abstand gehalten sind, von denen eines Reibbeläge trägt, Federelemente zwischen Nabenscheibe und Deckblechen zur relativen Ver drehung beider Gruppen bei Drehmomentbeaufschlagung zur Darstellung eines Lastdämpfers,
eine Lagerstelle zwischen einem Deckblech und der Nabe zur elastischen Nachgiebigkeit zwischen beiden Gruppen mit einem stabilisierenden Feder element vorzugsweise aus Stahlblech, welches mit einem ringscheibenför migen Bereich axial zwischen Deckblech und Nabenscheibe angeordnet ist und mit schräg nach radial innen und von der Nabenscheibe wegweisenden Federzungen versehen ist, die konzentrisch zu einem, im wesentlichen zy lindrischen Lagerbereich der Nabe verlaufen,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Federelement (15, 16) im Bereich des Außendurchmessers des ringscheibenförmigen Bereiches (19) an einem der Teile Deckblech (6) oder Nabenscheibe (3) direkt oder indirekt radial spielfrei zentriert ist, zwischen den Federzungen (17, 18) und dem Lagerbereich (14) der Nabe (1) ein Lager ring (22 bis 24) angeordnet ist, welche eine Außenkontur aufweist, auf der die Federzungen (17, 18) des Federelementes (15, 16) in Ruhestellung der Kupplungsscheibe mit ihrer Innenkontur zumindest teilweise mit oder ohne Vorspannung aufliegen, wobei ferner die Federzungen (17, 18) auf der der Außenkontur des Lagerringes (22 bis 24) gegenüberliegenden Seite selbst ei ne Außenkontur bilden, zu welcher benachbart mit Abstand (Spalt 21) die In nenkontur eines Bauteils (25, 26, 30, 31) derart angeordnet ist, daß der Fe derweg durch Anlage der Innenkontur auf der Außenkontur der Federzungen begrenzt wird.
Deckbleche zu beiden Seiten der Nabenscheibe, die fest untereinander ver bunden und auf Abstand gehalten sind, von denen eines Reibbeläge trägt, Federelemente zwischen Nabenscheibe und Deckblechen zur relativen Ver drehung beider Gruppen bei Drehmomentbeaufschlagung zur Darstellung eines Lastdämpfers,
eine Lagerstelle zwischen einem Deckblech und der Nabe zur elastischen Nachgiebigkeit zwischen beiden Gruppen mit einem stabilisierenden Feder element vorzugsweise aus Stahlblech, welches mit einem ringscheibenför migen Bereich axial zwischen Deckblech und Nabenscheibe angeordnet ist und mit schräg nach radial innen und von der Nabenscheibe wegweisenden Federzungen versehen ist, die konzentrisch zu einem, im wesentlichen zy lindrischen Lagerbereich der Nabe verlaufen,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Federelement (15, 16) im Bereich des Außendurchmessers des ringscheibenförmigen Bereiches (19) an einem der Teile Deckblech (6) oder Nabenscheibe (3) direkt oder indirekt radial spielfrei zentriert ist, zwischen den Federzungen (17, 18) und dem Lagerbereich (14) der Nabe (1) ein Lager ring (22 bis 24) angeordnet ist, welche eine Außenkontur aufweist, auf der die Federzungen (17, 18) des Federelementes (15, 16) in Ruhestellung der Kupplungsscheibe mit ihrer Innenkontur zumindest teilweise mit oder ohne Vorspannung aufliegen, wobei ferner die Federzungen (17, 18) auf der der Außenkontur des Lagerringes (22 bis 24) gegenüberliegenden Seite selbst ei ne Außenkontur bilden, zu welcher benachbart mit Abstand (Spalt 21) die In nenkontur eines Bauteils (25, 26, 30, 31) derart angeordnet ist, daß der Fe derweg durch Anlage der Innenkontur auf der Außenkontur der Federzungen begrenzt wird.
2. Kupplungsscheibe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Federelement (15, 16) am Deckblech (6) zentriert ist.
3. Kupplungsscheibe nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Federelement (15) mit seinem ringscheibenförmigen Bereich (19) di
rekt auf der Innenseite des Deckbleches (6) aufliegt und mit mehreren am
Umfang schräg ausgestellten Zungen (28) in entsprechende Öffnungen (29)
des Deckbleches (6) zentrierend eingreift.
4. Kupplungsscheibe nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Innenkontur direkt von einer Partie des radial inneren Bereiches (26)
des Deckbleches (6) gebildet ist.
5. Kupplungsscheibe nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der Innenseite des Deckbleches (6) und dem ringscheibenför
migen Bereich (19) des Federelementes (15, 16) ein Kunststoffring (30, 31)
eingesetzt ist, welche am Deckblech zentriert ist und an welchem wiederum
das Federelement zentriert ist,
6. Kupplungsscheibe nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Innenkontur von dem Kunststoffring (30, 31) und zwar in seinem ra
dial innerem Bereich gebildet ist.
7. Kupplungsscheibe nach Anspruch 5, bei welcher axial zwischen der Naben
scheibe und dem Deckblech ein Leerlaufdämpfer angeordnet ist, umfassend
eine drehfest auf der Nabe angeordnete Nabenscheibe, zumindest ein an der
Nabenscheibe des Lastdämpfers zentriertes und axial abgestütztes Deckblech
sowie in Fenstern von Nabenscheibe und Deckblech angeordneten Federn
sowie eine Verzahnung mit Spiel zwischen Nabenscheibe des Lastdämpfers
und der Nabe,
dadurch gekennzeichnet,
daß weiterhin eine Lastreibeinrichtung (11, 12, 13) vorgesehen ist, welcher
durch eine separate Feder (12) beaufschlagt ist und deren Kraft zumindest
über die beiden Deckbleche (6, 7) sowie über das zumindest eine Deck
blech (34) des Leerlaufdämpfers, die Nabenscheibe (3) des Lastdämpfers und
einen Bereich eines Reibringes (31, 32) abgestützt ist.
8. Kupplungsscheibe nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Reibring gleichzeitig als Teil des Kunststoffringes (31) ausgebildet ist
mit in seinem radial inneren Bereich angeordneter Innenkontur.
9. Kupplungsscheibe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Federelement (15) über den Außendurchmesser seines ringscheiben
förmigen Bereiches (19) direkt oder indirekt an der Nabenscheibe (3) des
Lastdämpfers zentriert ist.
10. Kupplungsscheibe nach Anspruch 9, wobei axial zwischen der Nabenscheibe
und dem Deckblech ein Leerlaufdämpfer angeordnet ist, umfassend eine
drehfest auf die Nabe aufgesetzte Nabenscheibe, zumindest ein an der Na
benscheibe des Lastdämpfers zentriertes und axial abgestütztes Deckblech,
Federn in Fenstern von Deckblech und Nabenscheibe sowie eine Verzahnung
mit Spiel zwischen der Nabenscheibe des Lastdämpfers und der Nabe,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der Innenseite des Deckbleches (6) des Lastdämpfers und dem
ringscheibenförmigen Bereich (19) des Federelementes (15) ein Kunst
stoffring (30) eingesetzt ist, an welchem das Federelement (15) zentriert ist
und wobei weiterhin der Kunststoffring (30) am Deckblech (34) des Leerlauf
dämpfers zentriert ist.
11. Kupplungsscheibe nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Innenkontur vom Kunststoffring (30) und zwar in seinem radial inne
rem Bereich gebildet ist.
12. Kupplungsscheibe nach den Ansprüchen 8 oder 11
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Grundreibeinrichtung vorgesehen ist, umfassend einen Reibring (38),
der zwischen dem Stirnende der Verzahnung (20) der Nabe (1) und dem
Deckblech (7) des Lastdämpfers angeordnet ist, welches auf der dem Leer
laufdämpfer abgelegenen Seite der Nabenscheibe (3) angeordnet ist und eine
Feder (39, 43), welche eine Anpreßkraft zwischen Reibring (8) und Verzah
nung (20) erzeugt.
13. Kupplungsscheibe nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Feder (39) zwischen dem Deckblech (7) und dem Reibring (38) ange
ordnet ist.
14. Kupplungsscheibe nach Anspruch 12, wobei die Verzahnung der Nabe im
Außendurchmesser abgestuft ist in der Gestalt, daß im Verzahnungsbereich
mit verkleinerten Durchmesser die Nabenscheibe des Leerlaufdämpfers dreh
fest aber axial lose mit Spiel aufgesetzt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Feder (43) für die Grundreibeinrichtung auf dem verkleinerten Durch
messer der Verzahnung (20) aufgesetzt ist und axial zwischen Nabenschei
be (33) des Leerlaufdämpfers und Verzahnungsbereich mit dem größerem
Durchmesser angeordnet ist.
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