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DE19652794B4 - Programmierbares Hörhilfegerät - Google Patents

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DE19652794B4
DE19652794B4 DE19652794A DE19652794A DE19652794B4 DE 19652794 B4 DE19652794 B4 DE 19652794B4 DE 19652794 A DE19652794 A DE 19652794A DE 19652794 A DE19652794 A DE 19652794A DE 19652794 B4 DE19652794 B4 DE 19652794B4
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hearing aid
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audio
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DE19652794A
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Gerhard Ach-Kowalewski
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Sivantos GmbH
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Siemens Audiologische Technik GmbH
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R25/00Deaf-aid sets, i.e. electro-acoustic or electro-mechanical hearing aids; Electric tinnitus maskers providing an auditory perception
    • H04R25/50Customised settings for obtaining desired overall acoustical characteristics
    • H04R25/505Customised settings for obtaining desired overall acoustical characteristics using digital signal processing

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Abstract

Programmierbares Hörhilfegerät mit in einem Gehäuse (1) angeordneten Funktionsteilen, wie Mikrofon (2), Signalverarbeitungseinrichtung (3), Hörer (4), Stromquelle (5) sowie einer Buchse (6) mit elektrischen Kontakten, die über einen einsetzbaren Stecker (7) an eine externe Programmiereinheit (8) anschließbar ist, wobei eine Programmierschaltung des Hörhilfegerätes über die gehäuseseitige Buchse (6) mit Einstelldaten versorgbar oder in Datenaustausch mit der externen Programmiereinheit bringbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Hörhilfegerät eine Audio-Signalverarbeitungseinrichtung (21) umfaßt und daß beim Programmieren des Hörhilfegerätes Audio-Signale empfangbar sind und die Audio-Signalverarbeitungseinrichtung mit anpaßbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein programmierbares Hörhilfegerät mit in einem Gehäuse angeordneten Funktionsteilen, wie Mikrofon, Signalverarbeitungseinrichtung, Hörer, Stromquelle sowie einer Buchse mit elektrischen Kontakten, die über einen einsetzbaren Stecker an eine externe Programmiereinheit anschließbar ist, wobei eine Programmierschaltung des Hörhilfegerätes über die gehäuseseitige Buchse mit Einstelldaten versorgbar oder in Datenaustausch mit der externen Programmiereinheit bringbar ist.
  • Ein Hörgerät dieser Art ist aus der DE 42 33 813 C1 bekannt. Bei diesem bekannten Hörgerät wird zum Programmieren der Hörgeräteprogrammierschaltung in die Programmierbuchse ein Programmierstecker eingesetzt, der über ein Programmierkabel an eine externe Programmiereinheit angeschlossen ist. Nach dem Programmiervorgang wird der Programmierstecker aus der Hörgerätebuchse entfernt. Nach Beendigung der Datenübertragung und damit während des Gebrauchs des Hörgeräts kann in die Buchse ein Betätigungselement für das Hörgerät eingesetzt werden.
  • Bei dem aus der DE 40 31 132 A1 bekannten programmierbaren Hörgerät werden die Programmierkontakte wahlweise als Audio-Eingang genutzt. Dazu ist ein elektronischer Schalter vorgesehen, welcher durch einen Speicherbaustein gesteuert wird. Durch Übertragen von speziellen Datensignalen an den Speicherbaustein wird der Schalter ein- bzw, ausgeschaltet.
  • Schließlich ist es bei auf dem Markt befindlichen Hörhilfegeräten bekannt, am Hörgerätegehäuse Kontakte für einen Audio-Anschluß vorzusehen, die mit einem Audio-Adapter kontaktierbar sind, an den über einen Euro-Stecker eine Audio-Leitung ankuppelbar ist. Zum Programmieren des bekannten Hörhilfegerätes sind am Gehäuse Programmkontakte vorgesehen, gegen die ein weiterer Adapter eines Programmierkabels aufsteckbar ist, das wiederum an ein Programmiergerät anschließbar ist. Um Anschlüsse des Audio-Eingangs des Hörgerätes für die Programmierung mitbenutzen zu können, sind Audio- und Programmier-Anschlüsse am Hörgerät kombiniert sowie ein Steller vorgesehen, der jeweils auf die "Audio"- oder die "Programmier"-Stellung zu drehen ist.
  • Der Erfindung liegt an Aufgabe zugrunde, ein Hörhilfegerät zu Schaffen, welches eine Separate Anpassung der Signalverarbeitung in beiden Signalpfaden erlaubt und bei dem Während der Aupassung Audio Signale empfangen werden können.
  • Nach der Erfindung ist bei einem Hörhilfegerät der eingangs genannten Art vorgesehen, daß das Hörhilfegerät eine Audio-Signalverarbeitungseinrichtung umfaßt und daß beim Programmieren des Hörhilfegerätes Audio-Signale empfangbar sind und die Audio-Signalverarbeitungseinrichtung mit anpaßbar ist. Die Audio-Signalverarbeitungseinrichtung dient dabei speziell zur Verarbeitung der über den Audio-Eingang empfangenen Signale. Bezüglich ihrer Hardware kann die Audio-Signalverarbeitungseinheit als eigenständige Einheit im Hörgerät implementiert sein, sie kann aber auch im wesentlichen auf dieselben Komponenten zurückgreifen, die auch zur Verarbeitung der vom Mikrofon als Signaleingang gelieferten Signale Verwendung finden. Bei dem erfindungsgemäßen Hörhilfegerät wird somit in Bezug auf die Signalverarbeitung zwischen "Mikrofonsignalen" (empfangen über das Mikrofon) und "Audio-Signalen" (empfangen über den Audio-Eingang) unterschieden, die in unterschiedlicher Weise weiterverarbeitet werden können. Dies hat den Vorteil, daß das Hörhilfegerät für beide Empfangsarten unterschiedlich eingestellt werden kann.
  • Das Hörhilfegerät nach der Erfindung erlaubt ferner die Anpassung der Audio-Signalverarbeitungseinheit während des Empfangs von Audio-Signalen und ermöglicht dadurch während der Programmierung eine direkte Kontrolle der gewählten Parameter durch den Hörgeräteträger. Vorteilhaft werden die Parameter der Audio-Signalverarbeitungseinheit in einem Speicher hinterlegt, so daß sie bei Bedarf modifiziert werden können.
  • Gemäß der Erfindung wird zum Programmieren des Hörgerätes und der Audio-Signalverarbeitungseinrichtung ein Programmierstecker in Kontakt mit der Programmierbuchse des Hörgerätes gebracht, wobei der Programmierstecker über Programmierleitungen einerseits mit einem externen Programmiergerät und andererseits gleichzeitig mit einem externen Audio-Gerät, z.B. Radio, kontaktierbar ist. Bei der Benutzung dieses Hörgerätes mit Audio-Empfang kann in die Programmierbuchse in an sich bekannter Weise ein Audio-Adapter eingesetzt werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert, die ein schematisches Schaltbild eines erfindungsgemäßen Hörhilfegerätes zeigt.
  • Das programmierbare Hörhilfegerät weist in einem Gehäuse 1 beispielsweise eines in dem Ohr oder hinter dem Ohr tragbaren Hörgerätes ein Mikrofon 2 auf, in dessen Signalweg zu einem Hörer 4 sich eine Signalverarbeitungseinrichtung 3 befindet. Für die Stromversorgung der elektrischen Bauteile des Hörhilfegerätes ist eine Batterie 5 vorgesehen, wobei beispielsweise elektrische Versorgungsleitungen 13, 14 gezeichnet sind.
  • Das Hörgerät umfaßt ferner eine Buchse 6 mit elektrischen Kontakten, welche über einen Stecker 7 zum Programmieren des Hörgerätes verbindbar ist und als Audio-Eingang dient. Über die Programmierleitung bzw. Kabelverbindung 12 ist das Hörgerät sowohl mittels einer Verdrahtung 9 an z.B. einen PC 8 und mittels einer Leitungsverbindung 10 an ein Audio-Gerät 11 anschließbar.
  • Von den elektrischen Kontakten der Buchse 6 führen elektrische Anschlüsse 16, 17 zu den Versorgungsleitungen 13, 14 des Hörhilfegerätes. Mit 17 ist ein Masseanschluß der Buchse 6 bezeichnet. Eine Signalleitung 15 ist mit einer Audio-Signalverarbeitungseinheit 21 verbunden, die im Ausführungsbeispiel als Teil der Signalverarbeitungseinheit 3 ausgeführt ist.
  • Damit soll angedeutet werden, daß die Audio-Signalverarbeitung nicht völlig entkoppelt von der Verarbeitung der Mikrofonsignale sein muß, sondern bestimmte Komponenten, zum Beispiel bestimmte Filterschaltungen, gleichermaßen sowohl für die Verarbeitung der Mikrofonsignale als auch für die Verarbeitung der Audio-Signale Verwendung finden können. Am Ausgang der Signalverarbeitungseinheit 3 können das verarbeitete Mikrofonsignal, das verarbeitete Audio-Signal oder ein Mischsignal anliegen, die dem Hörer 4 zugeführt werden.
  • Zur Programmierung des Hörhilfegeräts werden neben anderen Parametern auch die für die Audio-Signalverarbeitungseinheit 21 relevanten Parameter hinterlegt. Hierfür ist ein Speicher 18 vorhanden, der mittels zweier Datenleitungen 19 und 20 programmiert werden kann. Wird beim Tragen des Hörgerätes die Steckverbindung an der Buchse 6 gelöst, so kann beim Gebrauch des Hörgerätes zum Audio-Empfang in die Buchse 6 ein nicht gezeichneter Audio-Adapter eingesetzt werden.

Claims (4)

  1. Programmierbares Hörhilfegerät mit in einem Gehäuse (1) angeordneten Funktionsteilen, wie Mikrofon (2), Signalverarbeitungseinrichtung (3), Hörer (4), Stromquelle (5) sowie einer Buchse (6) mit elektrischen Kontakten, die über einen einsetzbaren Stecker (7) an eine externe Programmiereinheit (8) anschließbar ist, wobei eine Programmierschaltung des Hörhilfegerätes über die gehäuseseitige Buchse (6) mit Einstelldaten versorgbar oder in Datenaustausch mit der externen Programmiereinheit bringbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Hörhilfegerät eine Audio-Signalverarbeitungseinrichtung (21) umfaßt und daß beim Programmieren des Hörhilfegerätes Audio-Signale empfangbar sind und die Audio-Signalverarbeitungseinrichtung mit anpaßbar ist.
  2. Hörhilfegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß von den elektrischen Kontakten der Buchse (6) elektrische Anschlüsse (16, 17) an Versorgungsleitungen (13, 14) des Hörhilfegerätes geführt, an Buchsenkontakte über Datenleitungen (19, 20) ein Speicherbaustein (18) der Audio-Signalverarbeitungseinrichtung (21) angeschlossen ist und ferner eine Signalleitung (15) mit der Audio-Signalverarbeitungseinheit (21) verbunden ist.
  3. Hörhilfegerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der in die Buchse (6) einsetzbare Stecker (7) über eine Verdrahtung (9) an die Programmiereinheit (8), ein Datenerzeugungsgerät oder einen PC und über eine weitere Leitungsverbindung (10) an ein Audiogerät (11), Radio anschließbar ist.
  4. Hörhilfegerät nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum Audio-Empfang in die Buchse (6) ein Audio-Adapter einsetzbar ist.
DE19652794A 1996-12-18 1996-12-18 Programmierbares Hörhilfegerät Revoked DE19652794B4 (de)

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