DE19652720A1 - Gegenspindel-Drehmaschine - Google Patents
Gegenspindel-DrehmaschineInfo
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- B23B3/16—Turret lathes for turning individually-chucked workpieces
- B23B3/161—Turret lathes for turning individually-chucked workpieces lathe with one toolslide carrying one turret head
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Description
Die Erfindung betrifft eine Drehmaschine mit einer ortsfesten
Haupt- und einer Gegenspindel, an denen einander zugewandte
Werkstückspannmittel befestigt sind, wobei die Gegenspindel
zur Übernahme eines in der Hauptspindel vorbearbeiteten
Werkstücks in Richtung der Spindelachse verschiebbar ist, und
deren Spindelachsen zumindest während der Werkstückübernahme
koaxial ausgerichtet sind, mit einem schaltbaren
Werkzeugträger, der auf einem senkrecht zur Spindelachse
verfahrbaren Planschlitten befestigt ist, wobei der
Planschlitten auf einem in Richtung der Spindelachse
verfahrbaren Bettschlitten angeordnet ist und wobei der
Werkzeugträger mindestens in einer Spannposition ein Werkzeug
trägt, das zur Bearbeitung eines im Werkstückspannmittel der
Hauptspindel gespannten Werkstücks einsetzbar ist, und
mindestens ein weiteres Werkzeug in derselben Spannposition,
das zur Bearbeitung eines im Werkstückspannmittel der
Gegenspindel gehaltenen Werkstücks einsetzbar ist.
Aus JP-A 07 185 901 ist eine Drehmaschine mit einer Haupt-
und einer Gegenspindel bekannt, bei der die von den beiden
Spindeln gehaltenen Werkstücke von auf einem Schlitten
koaxial angeordneten Werkzeugen gleichzeitig bearbeitet
werden können. Der Werkzeugschlitten fährt dabei auf
Drehmitte, so daß die Drehachse der Hauptspindel, die
Drehachse der Gegenspindel und die Achsen der Werkzeuge
zusammenfallen. Der Vorschub der Gegenspindel ist derart
steuerbar, daß sie sowohl zum Abholen eines vorbearbeiteten
Werkstücks bis vor die Hauptspindel in Achsrichtung verfahren
werden kann, als auch dem in Achsrichtung zurückweichenden
Werkzeug zu folgen vermag. Dazu müssen die Wege des
Werkzeugschlittens mit denen der Gegenspindel, die die
Arbeitswege in Achsrichtung für die Rückseitenbearbeitung
ausführt, miteinander verrechnet werden. Dies kann nur mit
endlicher Genauigkeit geschehen, so daß insbesondere bei
schnellen Bewegungen des Werkzeugträgers Maßfehler am
Werkstück auftreten. An die Rechengeschwindigkeit der
Steuerung werden außerdem erhöhte Anforderungen gestellt.
Es ist ferner eine Drehmaschine mit einem Werkzeugrevolver
aus DE-A 195 13 963 bekannt, der auf einem Kreuzschlitten
angeordnet ist, auf dem außerdem eine Gegenspindel befestigt
ist. Zur Übernahme des vorbearbeiteten Werkstücks von der
Hauptspindel wird die Gegenspindel in koaxiale
Gegenüberstellung gebracht. Die Bearbeitung des Werkstücks an
der Gegenspindel kann nicht von dem auf dem Kreuzschlitten
angeordneten Werkzeugrevolver erfolgen, sondern muß von einem
weiteren Werkzeugträger bewirkt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, zwei von der Haupt-
und Gegenspindel gehaltene Werkstücke von einem
Werkzeugträger aus gleichzeitig zu bearbeiten, ohne den für
die Nachführung der Gegenspindel erforderlichen Programmier-
und Rechenaufwand.
Die Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Durch die Kopplung der Gegenspindel mit dem Bettschlitten
entfällt jede Nachführbewegung. Die Gegenspindel braucht nur
die für die Werkstückbearbeitung erforderlichen Bewegungen
auszuführen. Bettschlitten und Gegenspindel können durch eine
mechanische Kopplung antriebsverbunden werden, wobei die
Gegenspindel auf Führungsbahnen des Maschinenbettes gleitet.
Die Gegenspindel kann auch auf dem Bettschlitten in
Spindelachsrichtung verschieblich gelagert sein. In beiden
Fällen braucht der Vorschubantrieb für die Gegenspindel nur
die zur Bearbeitung des von ihr gehaltenen Werkstücks
erforderlichen Bewegungen auszuführen.
Mit einer derartigen Anordnung ist auch die Bearbeitung von
gleichzeitig in Haupt- und Gegenspindel aufgenommenen
Wellenteilen möglich, wozu lediglich die Kopplung zwischen
Bettschlitten und Gegenspindel aufgehoben sein muß. Wird die
Gegenspindel dabei auf den Führungen des Maschinenbettes
geklemmt, so erhöht sich die Steifigkeit.
Eine gleichzeitige Bearbeitung der von Haupt- und
Gegenspindel gehaltenen Werkstücke ist auch bei von der
Drehachsrichtung abweichender Bearbeitungsrichtung möglich,
wenn die Gegenspindel um eine senkrecht auf die
Vorschubrichtungen stehende Achse schwenkbar ist.
Keinerlei Einschränkungen in der Bearbeitung ergeben sich,
wenn die Gegenspindel sowohl in Längs- als auch in
Planrichtung verfahrbar ist. Neben dem Fortfall der
Wegeverrechnung hat die Antriebsverbindung der Gegenspindel
mit dem Bettschlitten und/oder dem Planschlitten den weiteren
Vorteil, daß kurze Verfahrwege kurze Vorschubspindeln und
kurze Wegmeßelemente bedingen.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Drehmaschine mit auf dem Bettschlitten
angeordnet er Gegenspindel;
Fig. 2 eine Drehmaschine mit über den Vorschubmotor
gekoppelter Gegenspindel;
Fig. 3 eine Drehmaschine mit verriegelbarem Motorschlitten.
Im stationären Spindelkasten 1 ist eine Hauptspindel 2
ortsfest rotierend gelagert, an der ein Werkstückspannmittel
3 befestigt ist. Das Werkstückspannmittel 3 nimmt ein
Werkstück 4 auf, das einseitig bearbeitet werden soll. Auf
dem Maschinenbett 9 ist dazu auf Führungsbahnen 10 ein
Bettschlitten 8 verschieblich gelagert, der seinerseits
Planführungen 13 trägt. Auf den Planführungen 13 wird ein
Planschlitten 11 von einem Planantrieb 15 senkrecht zur
Drehachse der Hauptspindel 2 verschoben. Auf dem
Planschlitten 11 ist ein Werkzeugträger 12 befestigt, der
eine um eine zur Hauptspindeldrehachse parallele Achse
schaltbare Revolverscheibe 17 trägt. Auf dem Bettschlitten 8
ist eine weitere Führungsbahn 21 in Hauptspindelachsrichtung
angeordnet, auf der die Gegenspindel 2 von dem
Vorschubantrieb 16 über eine Vorschubspindel 22 verfahren
wird. Der Vorschubantrieb 16 ist am Bettschlitten 8
befestigt, während dieser von dem am Maschinenbett 9
befestigten Vorschubantrieb 14 in Spindelachsrichtung
verfahren werden kann. Die Gegenspindel 5 weist ein
Werkstückspannmittel 6 auf, das ein einseitig vorbearbeitetes
Werkstück 7 hält.
An der Revolverscheibe 17 sind Werkzeuge 19, 20, 23
aufgenommen, von denen zwei Werkzeuge 19, 20 in einem
gemeinsamen Werkzeughalter 18 mit koaxial er Achse
untergebracht sind. Während das eine Werkzeug 19 zur
Hauptspindel 2 gerichtet ist, weist das andere Werkzeug 20
zur Gegenspindel 5. Die achsparallele Bearbeitung der
Werkstücke 4, 7 ist damit unabhängig voneinander, da die
Vorschubantriebe 14, 16 für den Bettschlitten 8 und die
Gegenspindel 5 unabhängig voneinander gesteuert werden
können. Lediglich die Bearbeitungsart muß dieselbe sein, weil
der Planantrieb auf die Bearbeitung an Haupt- und
Gegenspindel 2, 5 Einfluß nimmt.
Eine Erweiterung der zeitparallelen Bearbeitungsmöglichkeiten
ergibt sich durch die in Fig. 3 dargestellte
Schwenkmöglichkeit der Gegenspindel 5 um eine zur
Zeichenebene senkrechte Achse. Die Verknüpfung von
gleichzeitig ablaufenden Bearbeitungen zweier Werkstücke wird
ganz aufgehoben, wenn die auf dem Bettschlitten 8 angeordnete
Gegenspindel 5 zusätzlich zum Vorschubantrieb in
Längsrichtung auch über einen eigenen Vorschub für die
Werkstückbearbeitung in Planrichtung verfügt.
Die in Fig. 2 dargestellte Drehmaschine ist mit der aus Fig.
1 hinsichtlich der Anordnung von Hauptspindel 2 und
Gegenspindel 5, dem auf Bett- und Planschlitten 8, 11
angeordneten Werkzeugträger 12 und den darauf angebrachten
Werkzeugen 19, 20 identisch. Der Vorschubantrieb 16 für die
Gegenspindel 5 ist hier allerdings nicht am Bettschlitten 8
sondern an einem Hilfsschlitten 24 befestigt, der auf eigenen
Bettführungen 25 verfahrbar gelagert ist. Auf denselben
Bettführungen 25 ist auch der Gegenspindelschlitten 26
geführt, auf dem die Gegenspindel 5 befestigt ist.
Der Hilfsschlitten 24 besitzt eine beispielsweise
zylinderhydraulisch angetriebene Kupplungseinrichtung 29, die
den Hilfsschlitten 24 mit dem Bettschlitten 8 verbindet.
Derselbe Antrieb betätigt auch eine Verriegelungseinrichtung
28, mit der der Hilfsschlitten 24 auf dem Maschinenbett 9
geklemmt werden kann, sobald die Kupplungseinrichtung 29
gelöst wird. Hilfsschlitten 24 und Gegenspindelschlitten 26
sind über die Vorschubspindel 27 miteinander verbunden.
Während der Bearbeitung des Werkstücks 7 durch das Werkzeug
20 ist der Hilfsschlitten 24 mit dem Bettschlitten 8 fest
verbunden und macht alle Bewegungen des Bettschlittens 8 mit.
Der Vorschubantrieb 16 braucht den Gegenspindelschlitten 26
nur für die Arbeitsbewegungen gegenüber einem relativ
stationären Werkzeug 20 anzutreiben. Für die
Wellenbearbeitung, bei der ein Werkstück sowohl in Haupt- als
auch in Gegenspindel 2, 5 eingespannt werden soll, kann der
Hilfsschlitten 24 in einer geeigneten Position am
Maschinenbett 9 geklemmt werden. Die Gegenspindel 5 verfährt
dann nur noch zwischen einer Spann- und Entspannposition.
Bei der Ausführung nach Fig. 3 ist auf einen Hilfsschlitten
verzichtet worden und der Vorschubantrieb 16 unmittelbar am
Bettschlitten 8 befestigt. Auf den Bettführungen 25 ist nur
noch der Gegenspindelschlitten 26 geführt, an dem die
Gegenspindel 5 gelagert ist. Um die Möglichkeiten für
gleichzeitige Bearbeitung an der Hauptspindel 2 und
Gegenspindel 5 zu vergrößern, kann die Gegenspindel 5 - wie
gestrichelt dargestellt - gegenüber dem Gegenspindelschlitten
26 geschwenkt werden. Ein maximaler Schwenkwinkel der
Gegenspindel 5 von 45° zu einer Seite aus der koaxialen
Gegenüberstellung heraus genügt, um mit Hilfe von in
Spindelachsrichtung angeordneten Werkzeugen 20 oder radial
zur Spindelachrichtung angeordneten Werkzeugen 23
Bearbeitungen in jeder Richtung am Werkstück vorzunehmen.
Claims (8)
1. Drehmaschine mit einer ortsfesten Haupt- und einer
Gegenspindel, an denen einander zugewandte
Werkstückspannmittel befestigt sind, wobei die
Gegenspindel zur Übernahme eines in der Hauptspindel
vorbearbeiteten Werkstücks in Richtung der Spindelachse
verschiebbar ist, und deren Spindelachsen zumindest
während der Werkstückübernahme koaxial ausgerichtet sind,
mit einem schaltbaren Werkzeugträger, der auf einem
senkrecht zur Spindelachse verfahrbaren Planschlitten
befestigt ist, wobei der Planschlitten auf einem in
Richtung der Spindelachse verfahrbaren Bettschlitten
angeordnet ist und wobei der Werkzeugträger mindestens in
einer Spannposition ein Werkzeug trägt, das zur
Bearbeitung eines im Werkstückspannmittel der
Hauptspindel gespannten Werkstücks einsetzbar ist und
mindestens ein weiteres Werkzeug in derselben
Spannposition, das zur Bearbeitung eines im
Werkstückspannmittel der Gegenspindel gehaltenen
Werkstücks einsetzbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß
die Gegenspindel (5) zumindest zeitweilig mit dem
Bettschlitten (8) in Antriebsverbindung steht, daß ein
Vorschubantrieb (16) zur Verschiebung der Gegenspindel
(5) gegenüber dem Bettschlitten (8) in
Spindelachsrichtung vorgesehen ist und daß der
Werkzeugträger (12) mit seinen zur Haupt- und
Gegenspindel (2, 5) gerichteten Werkzeugen (19, 20)
zumindest in bestimmten Stellungen des Bettschlittens (8)
und der Gegenspindel (5) zwischen die von der Haupt- und
Gegenspindel (2, 5) gehaltenen Werkstücke (4, 7)
einschwenkbar ist.
2. Drehmaschine mit einer ortsfesten Haupt- und einer
Gegenspindel nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß
die Gegenspindel (5) auf dem Bettschlitten (8) angeordnet
ist und der Bettschlitten (8) Führungsbahnen (21) für die
Gegenspindel (5) aufweist.
3. Drehmaschine mit einer ortsfesten Haupt- und einer
Gegenspindel nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß
der Vorschubantrieb (16) für die Gegenspindel (5) an dem
Bettschlitten (8) befestigt ist und mit der auf
Bettführungen (25) des Maschinenbettes (9)
verschieblichen Gegenspindel (5) über eine
Vorschubspindel (27) antriebsverbunden ist.
4. Drehmaschine mit einer ortsfesten Haupt- und einer
Gegenspindel nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß
der Vorschubantrieb (16) der Gegenspindel (5) einen
eigenen Hilfsschlitten (24) aufweist, der auf
Bettführungen (25) des Maschinenbettes (9) verfahrbar ist
und der mit dem Bettschlitten (8) koppelbar ist.
5. Drehmaschine mit einer ortsfesten Haupt- und einer
Gegenspindel nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, daß
der Hilfsschlitten (24) auf dem Maschinenbett (9)
arretierbar ist.
6. Drehmaschine mit einer ortsfesten Haupt- und einer
Gegenspindel nach Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, daß
die Gegenspindel (5) auf einem Gegenspindelschlitten (26)
angeordnet ist, der in Hauptspindelachsrichtung
verfahrbar ist und Führungsbahnen senkrecht zur
Hauptspindelachsrichtung trägt, auf denen die
Gegenspindel (5) verfahrbar gelagert ist und daß die
Gegenspindel für die Planbewegung mit dem Planschlitten
(11) koppelbar ist.
7. Drehmaschine mit einer ortsfesten Haupt- und einer
Gegenspindel nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß
die Gegenspindel (5) um eine zur Vorschubrichtung des
Planschlittens (11) und des Bettschlittens (8) senkrechte
Richtung schwenkbar ist.
8. Drehmaschine mit einer ortsfesten Haupt- und einer
Gegenspindel nach Anspruch 7 dadurch gekennzeichnet, daß
die Gegenspindel (5) um maximal 45 Grad zur
Vorschubrichtung des Bettschlittens (8) schwenkbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996152720 DE19652720A1 (de) | 1996-12-18 | 1996-12-18 | Gegenspindel-Drehmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996152720 DE19652720A1 (de) | 1996-12-18 | 1996-12-18 | Gegenspindel-Drehmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19652720A1 true DE19652720A1 (de) | 1998-06-25 |
Family
ID=7815163
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996152720 Withdrawn DE19652720A1 (de) | 1996-12-18 | 1996-12-18 | Gegenspindel-Drehmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19652720A1 (de) |
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- 1996-12-18 DE DE1996152720 patent/DE19652720A1/de not_active Withdrawn
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