DE19652498A1 - Spinnvorrichtung zum Herstellen eines synthetischen Fadens und Verfahren zum Kühlen eines Filamentbündels - Google Patents
Spinnvorrichtung zum Herstellen eines synthetischen Fadens und Verfahren zum Kühlen eines FilamentbündelsInfo
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- D02—YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Spinnvorrichtung zum
Herstellen eines synthetischen Fadens nach dem Oberbegriff
des Anspruchs 1 sowie auf ein Verfahren zum Kühlen eines
Filamentbündels.
Eine solche Spinnvorrichtung ist durch die DE 41 04 404 A1
bekannt. In dieser Spinnvorrichtung zum Herstellen eines
synthetischen Fadens wird ein Filamentbündel gesponnen,
dessen einzelne Filamente in jeder Querschnittsebene des
Bündels innerhalb einer Kreisfläche liegen. Unterhalb einer
Spinndüse, aus der die Filamente heraustreten, ist eine
Blaskammer ausgebildet. Die Blaskammer weist eine längs des
Filamentbündellaufs ausgerichtete Blaswand auf. Durch die
Blaswand tritt eine Luftströmung aus, die auf das Filam
entbündel gerichtet ist. Der Luftstrom tritt auf der ande
ren Seite durch eine poröse Wand des Blaskastens wieder
aus. Das Filamentbündel wird durch den quer zur Laufrich
tung des Bündels strömenden Luftstrom gekühlt.
Für die Qualität des Fadens ist unter anderem die Abkühlung
der Filamente eines Filamentbündels von Bedeutung. So ist
durch die DE 195 13 941 A1 eine Spinnvorrichtung zum Her
stellen eines synthetischen Fadens bekannt, bei der zur
Erzielung einer gleichmäßigen Abkühlung aller Filamente eine
Reflektorwand innerhalb der Blaskammer vorgesehen ist. Die
Reflektorwand ist auf der der Blaswand gegenüberliegenden
Seite des Filamentbündels angeordnet. Sie erstreckt sich zu
mindest über eine Teillänge der Blaswand. Die Reflektorwand
hat eine kreis-, parabel- oder ellipsenförmigenn Außenkontur,
wodurch die Luftströmung zum Filamentbündel hin reflektiert
wird.
Die Kühlung eines Filamentbündels mit einer relativ hohen
Filamentdichte ist problematisch, da benachbarte Filament
stränge sich hinsichtlich ihrer Kühlwirkung beeinflussen. Die
Beeinflussung geschieht dadurch, daß sich aufgrund der vom
Faden mitgerissenen Kühlluft Turbulenzen am Rande des Fila
mentstranges ausbilden.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die
bekannte Spinnvorrichtung zum Herstellen eines synthetischen
Fadens so weiterzuentwickeln, daß die Kühlung eines Filam
entbündels verbessert, insbesondere vergleichmäßigt wird.
Ferner soll ein Verfahren zum gleichmäßigen Kühlen eines
Filamentbündels angegeben werden.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch eine Spinnvorrichtung
zum Herstellen eines synthetischen Fadens mit den Merkmalen
des Anspruchs 1 gelöst. Das erfindungsgemäße Verfahren zum
Kühlen eines Filamentbündels ist Gegenstand des Anspruchs 8.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Spinn
vorrichtung und des Verfahrens sind Gegenstand der jeweils
abhängigen Ansprüche.
Die erfindungsgemäße Spinnvorrichtung zum Herstellen wenig
stens eines synthetischen Fadens zeichnet sich dadurch aus,
daß die lichte Weite zwischen den Seitenwänden der Blaskam
mer in Strömungsrichtung abnimmt. Die Seitenwände, die das
Filamentbündel mit Abstand zu diesem seitlich begrenzen,
verengen den Strömungsquerschnitt der Kühlluft. Der sich in
Strömungsrichtung der Kühlluft verengende Strömungsquerschnitt
hat zur Folge, daß die Strömungsgeschwindigkeit des Kühl
fluids zunimmt. Durch die zunehmende Strömungsgeschwindigkeit
wird die Ausbildung einer turbulenten Strömung an den Sei
tenwänden verhindert. Hierdurch wird eine gleichmäßige Kühl
wirkung an den einzelnen hintereinander liegenden Filamenten
erzielt. Die steigende Strömungsgeschwindigkeit hat auch den
Vorteil, daß auch die am weitesten von der Blaswand ent
fernt liegenden Filamente gut gekühlt werden.
Zur Vermeidung von Turbulenzen innerhalb des Luftstromes
nimmt die lichte Weite zwischen den Seitenwänden in Strö
mungsrichtung vorzugsweise stetig ab. Die Abnahme der lich
ten Weite zwischen den Seitenwänden erfolgt dadurch, daß
die Seitenwände keilförmig zueinander angeordnet sind.
Um die Kühlwirkung der hinteren Filamente weiter zu verbes
sern, wird vorgeschlagen, jede Seitenwand so auszubilden,
daß diese in Strömungsrichtung betrachtet zunächst einen
geraden Abschnitt und einen sich an diesen Abschnitt an
schließenden gekrümmten Abschnitt aufweist. Der gekrümmte
Abschnitt ist vorzugsweise im Endbereich der Seitenwand
ausgebildet. Hierbei ist es auch möglich, die gegenüber
liegenden gekrümmten Abschnitte zu einer Reflektorwand halb
schalenförmig zusammenzuführen. In diesem Fall ist es von
Vorteil, wenn zwischen der Seitenwand und der Reflektorwand
eine trennbare Verbindung besteht, damit die Blaskammer
zugängliche bleibt. Desweiteren ist eine individuelle Ein
stellung der Reflektorwand möglich.
Zur Reduzierung der Herstellungskosten wird vorgeschlagen,
die Seitenwände gleich auszubilden.
Um eine gleichmäßige Kühlwirkung innerhalb des Filamentbün
delquerschnitts zu erzielen, sind die Seitenwände symmetrisch
zueinander und zu dem Filamentbündel angeordnet.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren zum Kühlen eines Filam
entbündels wird vorgeschlagen, daß ein Luftstrom mit stetig
steigender Strömungsgeschwindigkeit ein Filamentbündel im
wesentlichen quer zum Filamentbündellauf durchströmt. Bevor
zugt wird eine Ausgestaltung des Verfahrens, bei der die
Strömungsgeschwindigkeit ab dem Eintritt des Luftstroms in
das Filamentbündel steigt.
Weitere Vorteile und Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen
Spinnvorrichtung und des Verfahrens werden anhand der in
der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Spinnvorrichtung in der Vorderansicht,
Fig. 2 eine Spinnvorrichtung in der Ansicht von un
ten,
Fig. 3 eine Spinnvorrichtung mit vier Spinndüsen in
der Ansicht von unten und
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform einer Spinnvor
richtung in der Ansicht von unten.
Ein Spinnbalken 4 wird durch einen nicht dargestellten
Extruder mit einer schmelzflüssigen Polymerschmelze, z. B.
aus Polyester oder Polyamid beschickt. Die Polymerschmelze
wird durch die Düsenlöcher 10 einer Spinndüse 3 zu Filamen
ten 2 ausgepreßt. Die Filamente 2 bilden ein Filamentbündel
1, das eine Blaskammer durchläuft und an einer Präpera
tionsdüse 11 zu einem Faden 14 zusammengefaßt wird. Der
Faden 14 verläßt die Blaskammer 5 durch eine Austrittsöff
nung 13. Mit 12 ist eine Zuführleitung zu der Präparations
düse 11 bezeichnet.
Die Düsenlöcher 10 der Spinndüse 3 sind beispielhaft in der
Fig. 2 und 3 dargestellt. Die äußeren Düsenlöcher 10 der
Spinndüse 3 sind symmetrisch auf einem Kreisumfang angeord
net. Das Bündel 1 der Filamente 2 bildet folglich in sei
nem Außenumriß etwa einen Kegel mit kreisförmiger Grund
fläche.
Die aus der Spinndüse 3 austretenden Filamente 2 werden
durch die Blaskammer 5 geleitet. Die Blaskammer 5 ist
unterhalb der Spinndüse 3 angeordnet. In dem in der Fig.
1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Blaskammer 5
unmittelbar unter der Spinndüse 3 angeordnet. Die Blaskammer
5 wird durch eine Blaswand 6 von einem Luftsammelschacht 8
getrennt. Der Luftsammelschacht 8 wird durch ein Luftzufuhr
rohr 7 mit Luft von geringem Überdruck beschickt.
Die Blaswand 6 erstreckt sich längs des Filamentbündels 1.
Die Blaswand 6 ist vorzugsweise porös ausgebildet, so daß
eine möglichst gleichmäßige Luftströmung zu dem Filamentbün
del 1 erzielbar ist. Dieser Luftstrom ist auf das Filam
entbündel 1 bzw. die Mehrzahl von Filamentbündeln (Fig. 3)
gerichtet.
Jedes Filamentbündel 1 ist durch zwei im Abstand zueinander
und zum Filamentbündel angeordnete Seitenwände 15, 16 umge
ben. Die Seitenwände 15, 16 sind symmetrisch zu dem Filament
bündel 1 angeordnet. Die lichte Weite W zwischen den
Seitenwänden 15, 16 nimmt in Strömungsrichtung S ab. Wie
aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich ist, erstrecken sich die
Seitenwände 15, 16 von der Blaswand 6 weg.
Die Spinnvorrichtung kann auch mehrere Spinndüsen 3 auf
weisen. In der Fig. 3 ist eine Ansicht von unten einer
Vorrichtung dargestellt, die vier Spinndüsen aufweist. Jedes
Filamentbündel weist jeweils ein Paar Seitenwände 15, 16
auf, die keilförmig zueinander verlaufen. Die Seitenwände
15, 16 sind mit einer der Blaswand 6 gegenüberliegenden
luftdurchlässigen Wand 9 verbunden. Die Wand 9 bildet eine
Tür, durch die der Luftstrom mit geringem Strömungswider
stand strömt.
In der Fig. 4 ist ein weiteres vorteilhaftes Ausführungs
beispiel einer Vorrichtung zum Herstellen eines synthetischen
Fadens dargestellt. Die Vorrichtung nach Fig. 4 unterschei
det sich von der in der Fig. 2 dargestellten Ausführungs
form dadurch, daß die Seitenwände 15, 16 jeweils zunächst
einen geraden Abschnitt 17 aufweisen, der in einen nach
innen gekrümmten Abschnitt 18 übergeht. Der gekrümmte Ab
schnitt 18 ist im Endbereich der Seitenwand 15 bzw. 16
ausgebildet.
Bei dieser Anordnung besteht die Möglichkeit, die gegenüber
liegenden gekrümmten Abschnitte 18 zu einer halbschalenförmi
gen Reflektorwand zusammenzuführen. Um die reflektierte Luft
entsprechend einstellen zu können, müßte die Reflektorwand
unabhängig von den Seitenwänden einstellbar sein.
Die Spinnvorrichtung arbeitet wie folgt:
Die Filamente 2, die aus der Spinndüse 3 heraustreten, werden abgezogen und in der Präparationsdüse 11 zu einem Faden 14 zusammengefaßt. Die Filamente 2 durchlaufen die Blaskammer 5, in der sie gekühlt werden. Zur Kühlung der Filamente 2 wird über das Luftzufuhrrohr 7 in den Luftsam melschacht 8 Luft hineinbefördert. Die in den Luftsammel schacht 8 einströmende Luft durchströmt die poröse Blaswand 6. Die aus der Blaswand 6 herausströmende Luft, die im wesentlichen quer zur Filamentbündellaufrichtung strömt, durchströmt das Filamentbündel 2, wobei die Luft während des Durchströmens des Filamentbündels Wärme vom Filamentbün del aufnimmt. Der Luftstrom ist seitlich durch die Seiten wände 15, 16 begrenzt. Die Seitenwände 15, 16 verlaufen keilförmig, so daß die lichte Weite W in Strömungsrichtung der Luft abnimmt. Mit der Abnahme der lichten Weite zwi schen den Seitenwänden 15, 16 steigt die Strömungsgeschwin digkeit der Luft, und mit steigender Strömungsgeschwindigkeit der Luft wird eine verbesserte Kühlwirkung der Filamente 2 erzielt, so daß auch weiter hinten liegende Filamente noch gleichmäßig gekühlt werden können.
Die Filamente 2, die aus der Spinndüse 3 heraustreten, werden abgezogen und in der Präparationsdüse 11 zu einem Faden 14 zusammengefaßt. Die Filamente 2 durchlaufen die Blaskammer 5, in der sie gekühlt werden. Zur Kühlung der Filamente 2 wird über das Luftzufuhrrohr 7 in den Luftsam melschacht 8 Luft hineinbefördert. Die in den Luftsammel schacht 8 einströmende Luft durchströmt die poröse Blaswand 6. Die aus der Blaswand 6 herausströmende Luft, die im wesentlichen quer zur Filamentbündellaufrichtung strömt, durchströmt das Filamentbündel 2, wobei die Luft während des Durchströmens des Filamentbündels Wärme vom Filamentbün del aufnimmt. Der Luftstrom ist seitlich durch die Seiten wände 15, 16 begrenzt. Die Seitenwände 15, 16 verlaufen keilförmig, so daß die lichte Weite W in Strömungsrichtung der Luft abnimmt. Mit der Abnahme der lichten Weite zwi schen den Seitenwänden 15, 16 steigt die Strömungsgeschwin digkeit der Luft, und mit steigender Strömungsgeschwindigkeit der Luft wird eine verbesserte Kühlwirkung der Filamente 2 erzielt, so daß auch weiter hinten liegende Filamente noch gleichmäßig gekühlt werden können.
Bezugszeichenliste
1 Filamentbündel
2 Filamente
3 Spinndüse
4 Spinnbalken
5 Blaskammer
6 Blaswand
7 Luftzufuhrrohr
8 Luftsammelschacht
9 gegenüberliegende Wand (Tür)
10 Düsenlöcher
11 Präparationsdüse
12 Zufuhrleitung
13 Austrittsöffnung
14 Faden
15, 16 Seitenwand
17 gerader Abschnitt
18 gekrümmter Abschnitt
2 Filamente
3 Spinndüse
4 Spinnbalken
5 Blaskammer
6 Blaswand
7 Luftzufuhrrohr
8 Luftsammelschacht
9 gegenüberliegende Wand (Tür)
10 Düsenlöcher
11 Präparationsdüse
12 Zufuhrleitung
13 Austrittsöffnung
14 Faden
15, 16 Seitenwand
17 gerader Abschnitt
18 gekrümmter Abschnitt
Claims (10)
1. Spinnvorrichtung zum Herstellen eines synthetischen
Fadens (14), der durch ein Filamentbündel (1) gebildet
ist, mit einer Spinndüse (3), aus der die Filamente
(2) des Filamentbündels (1) austreten, und mit einer
unterhalb der Spinndüse (3) angeordneten Blaskammer
(5), die eine längs des Filamentbündellaufs luftdurch
lässige Blaswand (6) und Seitenwände (15, 16) aufweist,
wobei in die Blaskammer durch die Blaswand (6) ein
Luftstrom, der quer zum Filamentbündellauf gerichtet
ist, einströmt und durch die Seitenwände (15, 16)
geführt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß
die lichte Weite (W) zwischen den Seitenwände (15, 16)
in Strömungsrichtung des Luftstromes abnimmt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die lichte Weite (W) stetig abnimmt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Seitenwände (15, 16) einen keilförmigen Zwischen
raum bilden.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
in Strömungsrichtung jede Seitenwand (15, 16) einen
geraden Abschnitt (17) und einen sich an den Abschnitt
(17) anschließenden gekrümmten Abschnitt (18) aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
der gekrümmte Abschnitt (18) einen Endbereich der Sei
tenwand (15, 16) bildet.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
zwei gegenüberliegende gekrümmte Abschnitte (18) zu
einer halbschalenförmigen Reflektorwand zusammengeführt
sind,
wobei zwischen den Seitenwänden (15, 16) und der Re
flektorwand eine Trennfuge ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Seitenwände (15, 16) gleich ausgebildet sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Seitenwände (15, 16) symmetrisch zu dem Filament
bündel (1) angeordnet sind.
9. Verfahren zum Kühlen eines Filamentbündels (1), bei dem
ein Luftstrom (L) mit stetig steigender Strömungsge
schwindigkeit ein Filamentbündel (1) im wesentlichen
quer zum Filamentbündellauf durchströmt.
10. Verfahren nach Anspruch 9, bei dem die Strömungsge
schwindigkeit ab Eintritt des Luftstromes (L) in das
Filamentbündel (1) steigt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19652498A DE19652498A1 (de) | 1996-01-04 | 1996-12-17 | Spinnvorrichtung zum Herstellen eines synthetischen Fadens und Verfahren zum Kühlen eines Filamentbündels |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19600203 | 1996-01-04 | ||
| DE19652498A DE19652498A1 (de) | 1996-01-04 | 1996-12-17 | Spinnvorrichtung zum Herstellen eines synthetischen Fadens und Verfahren zum Kühlen eines Filamentbündels |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19652498A1 true DE19652498A1 (de) | 1997-07-10 |
Family
ID=7782176
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19652498A Withdrawn DE19652498A1 (de) | 1996-01-04 | 1996-12-17 | Spinnvorrichtung zum Herstellen eines synthetischen Fadens und Verfahren zum Kühlen eines Filamentbündels |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19652498A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN105063776A (zh) * | 2015-07-17 | 2015-11-18 | 北京中丽制机工程技术有限公司 | 一种纺丝甬道均压装置 |
| CN110373726A (zh) * | 2019-06-27 | 2019-10-25 | 东华大学 | 一种应用于静电纺丝箱体的均匀分散气流缓冲机构 |
-
1996
- 1996-12-17 DE DE19652498A patent/DE19652498A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN105063776A (zh) * | 2015-07-17 | 2015-11-18 | 北京中丽制机工程技术有限公司 | 一种纺丝甬道均压装置 |
| CN110373726A (zh) * | 2019-06-27 | 2019-10-25 | 东华大学 | 一种应用于静电纺丝箱体的均匀分散气流缓冲机构 |
| CN110373726B (zh) * | 2019-06-27 | 2021-07-02 | 东华大学 | 一种应用于静电纺丝箱体的均匀分散气流缓冲机构 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |