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DE19651301A1 - Trocknereinheit - Google Patents

Trocknereinheit

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Publication number
DE19651301A1
DE19651301A1 DE19651301A DE19651301A DE19651301A1 DE 19651301 A1 DE19651301 A1 DE 19651301A1 DE 19651301 A DE19651301 A DE 19651301A DE 19651301 A DE19651301 A DE 19651301A DE 19651301 A1 DE19651301 A1 DE 19651301A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dryer unit
heating strips
frame
unit according
heating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19651301A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans G Platsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19651301A priority Critical patent/DE19651301A1/de
Priority to EP97120532A priority patent/EP0849079B1/de
Priority to DE59702194T priority patent/DE59702194D1/de
Priority to US08/984,013 priority patent/US5991506A/en
Publication of DE19651301A1 publication Critical patent/DE19651301A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B3/00Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat
    • F26B3/28Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat by radiation, e.g. from the sun
    • F26B3/283Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat by radiation, e.g. from the sun in combination with convection
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F23/00Devices for treating the surfaces of sheets, webs, or other articles in connection with printing
    • B41F23/04Devices for treating the surfaces of sheets, webs, or other articles in connection with printing by heat drying, by cooling, by applying powders
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F23/00Devices for treating the surfaces of sheets, webs, or other articles in connection with printing
    • B41F23/04Devices for treating the surfaces of sheets, webs, or other articles in connection with printing by heat drying, by cooling, by applying powders
    • B41F23/0403Drying webs
    • B41F23/0436Drying webs using a combination of radiation, conduction or convection

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Microbiology (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Trocknereinheit gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Eine derartige Trocknereinheit ist in der DE 44 42 940 A1 beschrieben.
Bei ihr besteht der Rahmen in der Praxis aus Metallteilen, die für jede Rahmengröße und den jeweiligen Einsatzzweck hergestellt wird. Aus diesem Grunde ist der Rahmen verhält­ nismäßig teuer.
Durch die vorliegende Erfindung soll eine Trocknereinheit gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 so weitergebildet werden, daß der Rahmen preiswerter herstellbar ist.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß gelöst durch eine Trock­ nereinheit mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen.
Bei der erfindungsgemäßen Trocknereinheit werden die paral­ lel zu den Heizleisten verlaufenden Rahmenseiten durch Abschnitte eines Hohlprofiles gebildet, wie es auch für die Herstellung von Leistenhauptkörpern der Heizleisten verwendet wird. Man kann somit ein- und dasselbe Hohlprofil­ material für unterschiedliche Zwecke verwenden, was Lager­ haltung und Einkaufspreis günstig beeinflußt. Da das ver­ wendete Hohlprofil neben einem geschlossenen mittigen Kanal, der bei den Leistenhauptkörpern als Luftkanal verwendet wird, noch weitere Verrippungen aufweist, hat das Hohlprofil hohe mechanische Festigkeit.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in Unter­ ansprüchen angegeben.
Die im Anspruch 2 angegebene Ausrichtung der zu den Heiz­ leisten parallelen Rahmenteile ist im Hinblick auf hohe mechanische Belastbarkeit dieser Rahmenteile von Vorteil: Bei dieser Ausrichtung liegen die vom Hohlprofil getra­ genen Blasrippen unter Abstand parallel zur Rahmenebene, so daß man gegen Durchbiegungen ein durch die Blasrippen verbessertes Flächenträgheitsmoment erhält.
Mit der Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 3 wird zum einen erreicht, daß man Standard-Hohlprofilabschnitte wahlweise als Leistenhauptkörper und als zu den Heizleisten parallele Rahmenteile verwenden kann. Darüber hinaus kann man durch die zu den Heizleisten parallelen Rahmenteile auch zusätzlich Luft ausblasen, was die Trocknung etwa von Druckbogen oder beschichteten Blechen verbessert, das Abführen verbraucht er Trockenluft begünstigt und zur Küh­ lung der mechanischen Teile der Trocknereinheit beiträgt.
Mit der Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 4 wird auf einfache Weise ein zu den Heizleisten transversaler Verteilerkasten gebildet, über welchen die in den Leisten­ körpern vorgesehenen Luftkanäle gleichermaßen mit einer Luftquelle verbindbar sind. Dabei erhält man auf einfache Weise - falls gewünscht - auch eine strömungsmäßige An­ kopplung der randständigen, zu den Heizleisten parallelen, Rahmenteile mit der Verteilerkammer.
Dabei kann man an den Stirnteilen dieser Teilerkammer gemäß Anspruch 5 auf einfache Weise Wandplatten positio­ nieren und festlegen, welche beabstandet parallel zur Rahmenebene verlaufen und die untere bzw. obere Begren­ zungswand der Verteilerkammer bilden.
Gemäß Anspruch 6 kann man eine Verteilerkammer unter­ schiedlicher Länge einfach unter Verwendung von Standard­ abmessung aufweisenden Wandplattensegmenten aufbauen.
Die Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 7 ist wie­ derum im Hinblick auf geringe Herstellungskosten der Wand­ plattensegmente bei hoher Formgenauigkeit von Vorteil. Die hohe Formgenauigkeit ist im Hinblick auf ein im wesent­ lichen luftdichtes Zusammensetzen einer Wandplatte aus Wandplattensegmenten ohne zusätzliche Dichtmaßnahmen von Vorteil.
Die Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 8 gestattet es auf einfache Weise und ohne zusätzliche mechanische Bearbeitung der Wandplattensegmente, diese mit den senk­ recht zur Rahmenebene verlaufenden Wandplatten des Ver­ teilerkanales zu verbinden.
Gemäß Anspruch 9 erhält man auf einfache Weise eine prä­ zise Ausrichtung der Heizleisten und der zu diesen paralle­ len Rahmenteile bei geringen Kosten.
Die Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 10 erlaubt es, einen Rahmen wahlweise ganz oder gemischt mit IR-Strah­ lerelementen tragenden Heizleisten (Infrarot-Heizleisten) und Heißluft-Heizleisten zu bestücken. Eine Änderung der Bestückung kann noch am Einsatzort nach Erfordernis erfolgen.
Die Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 11 gestat­ tet es, die Heizleisten einer Trocknereinheit unter unter­ schiedlichem Abstand von einer Bezugsfläche (in der Regel die Förderfläche zu trocknender Produkte) anzuordnen. Dies ermöglicht es insbesondere, für IR-Strahlerelemente tragende Heizleisten und Heißluft-Heizleisten unterschied­ lichen Abstand von der Referenzfläche vorzugeben. Man kann so aber auch Heizleisten ein- und derselben Art längs des Förderweges der Produkte an der Trocknereinheit vorbei unter unterschiedlichem Abstand von der Förderebene an­ ordnen und so zunächst ein schonendes Trocknen und im letzten Teil der Förderstrecke ein hartes Rest-Trocknen durchführen.
Verwendet man gemäß Anspruch 12 für die verschiedenen extrudierten Profilmaterialien Aluminium, so zeichnen sich die aus ihnen hergestellten Teile durch gute Wärme­ leitung und hohe mechanische Belastbarkeit, insbesondere auch Unempfindlichkeit gegen Stöße und Ermüdungsbruch, aus. Diese Profilmaterialien lassen sich auch zu besonders günstigen Preisen herstellen.
Die Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 13 ist im Hinblick auf ein übersichtliches und kompaktes Ver­ legen von elektrischen Leitungen auf der Trocknereinheit (z. B. zu von dieser getragenen Heizpatronen oder IR-Strah­ lerelementen) von Vorteil.
Nachstehend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbei­ spielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigen:
Fig. 1 eine seitliche Ansicht einer Infrarot-Heiz­ leiste zur Verwendung in einem Trockner für eine Druckmaschine, teilweise in unterschied­ lichen Ebenen geschnitten;
Fig. 2 eine Aufsicht auf die Unterseite eines Leisten­ hauptkörpers der in Fig. 1 gezeigten Heizleiste;
Fig. 3 eine Aufsicht auf die eine Stirnseite der in Fig. 1 gezeigten Heizleiste;
Fig. 4 eine seitliche Ansicht einer Heißluft-Heizleiste zur Verwendung in einem Trockner für eine Druck­ maschine, teilweise geschnitten;
Fig. 5 eine Aufsicht auf die Stirnseite eines Gehäuse­ hauptkörpers der Heizleiste nach Fig. 4;
Fig. 6 einen transversalen Schnitt durch die in Fig. 4 gezeigte Heizleiste längs der dortigen Schnitt­ linie VI-VI;
Fig. 7 eine Aufsicht auf eine Trocknereinheit, die sowohl mit Heißluft-Heizleisten als auch mit IR-Heizleisten bestückt ist;
Fig. 8 eine seitliche Ansicht der in Fig. 7 gezeigten Trocknereinheit;
Fig. 9 eine Aufsicht auf die innenliegende Wandplatte eines Verteilerkanales der in Fig. 1 gezeigten Trocknereinheit;
Fig. 10 eine Aufsicht auf eine außenliegende Wandplatte, welche zusammen mit der in Fig. 9 gezeigten Wandplatte den Verteilerkanal in Längsrichtung begrenzt;
Fig. 11 eine Aufsicht auf eine innenliegende Wandplatte eines hohlen seitlichen Rahmenteiles der in Fig. 1 gezeigten Trocknereinheit;
Fig. 12 eine Aufsicht auf eine außenliegende Wandplatte, die zusammen mit der Wandplatte nach Fig. 11 das hohle Rahmenteil in Längsrichtung begrenzt;
Fig. 13 eine Aufsicht auf die Stirnseite eines Hohlpro­ fil-Abschnittes, wie er zum Verschließen der Enden des Verteilerkanales verwendet wird;
Fig. 14 eine seitliche Ansicht eines Wandplattensegmentes in einer Ausrichtung, wie sie zur Bildung einer unteren Verteilerkanal-Wandplatte verwendet wird;
Fig. 15 eine seitliche Ansicht eines Wandplattensegmentes in einer Ausrichtung, wie sie zur Bildung einer oberen Verteilerkanal-Wandplatte verwendet wird;
Fig. 16 einen Quermittelschnitt einer ausschließlich mit IR-Heizleisten ausgerüsteten abgewandelten Trocknereinheit;
Fig. 17 eine Aufsicht auf die Trocknereinheit gemäß Anspruch 16;
Fig. 18 einen Quermittelschnitt einer Trocknereinheit, welche ausschließlich mit Heißluft-Heizleisten ausgestattet ist;
Fig. 19 eine Aufsicht auf die in Fig. 18 gezeigte Trocknereinheit;
Fig. 20 eine Aufsicht auf die im eingebauten Zustand innenliegende Seite eines Adapterstückes zum Anbringen von Heißluft-Heizleisten an dem Ver­ teilerkanal der Trocknereinheit nach Fig. 7;
Fig. 21 eine Aufsicht auf das in Fig. 20 gezeigte Adap­ terstück; und
Fig. 22 eine seitliche Ansicht des in Fig. 20 gezeigten Adapterstückes.
In den Fig. 1-3 ist eine Infrarot-Heizleiste 6 wieder­ gegeben, die ein insgesamt mit 10 bezeichnetes Gehäuse aufweist, welches einen IR-Strahlerstab 12 trägt.
Das Gehäuse 10 hat einen Leistenhauptkörper 14, der durch Ablängen eines extrudierten Endlosprofiles aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung erhalten ist. Das Endlos­ profil hat einen mittigen Luftkanal 16. An die in Fig. 1 untenliegende ebene Begrenzungsfläche des Leistenhaupt­ körpers 14 sind zwei in Längsrichtung verlaufende parallele Blaskanalrippen 18, 20 angeformt und in diese sind in regelmäßigem Abstand unter Verwendung eines Bohrwerkes Blaskanäle 22 eingebohrt, deren obere Enden in den Luft­ kanal 16 ausmünden.
Zwischen den Blaskanalrippen 18, 20 liegend sind an die untere Begrenzungsfläche des Leistenhauptkörpers 14 zwei niedere Positionierrippen 24 angeformt, zwischen denen bei den beiden Enden des Leistenhauptkörpers 14 zwei Halteblöcke 26 Aufnahme finden, die über Schrauben 28 an Gewindebohrungen 30 festgeschraubt sind, die zwischen den Positionierrippen 24 in den Endabschnitten des Gehäuse­ hauptkörpers 24 vorgesehen sind. Die Halteblöcke 26 tragen jeweils zwei Haltefedern 32, die mit einander zugewandten U-förmigen Endabschnitten jeweils eine der Seiten des ovalen Querschnitt aufweisenden Strahlerstabes 12 federnd umgreifen.
Die Stirnseiten des Leistenhauptkörpers 14 sind mit Adapterteilen 34 verbunden, wobei zwischen letzteren und der Stirnfläche des Leistenhauptkörpers 14 jeweils eine Flachdichtung 36 aus Silikongummi angeordnet ist. Die Adapterteile 34 sind über Schrauben 38 mit dem Gehäu­ sehauptkörper 14 lösbar verbunden und weisen jeweils einen eingeformten Luftkanal 40 auf, der mit einer nicht dargestellten Blasluftquelle verbindbar ist.
Bei den beiden Seitenflächen sind auf dem Leistenhaupt­ körper 14 Haltenuten 42 angeformt, die zur Aufnahme einer Mutter oder eines Schraubenkopfes dienen so daß an den Seiten des Leistenhauptkörpers weitere Bauteile nach Be­ darf angeschraubt werden können, z. B. Abdeckbleche.
In Fig. 4 ist eine Heißluft-Heizleiste 8 wiedergegeben, die nach ähnlichem Prinzip aufgebaut ist wie die in den Fig. 1-3 gezeigte Infrarot-Heizleiste. Funktionell äquivalente Leistenhauptkomponenten sind wieder mit denselben Bezugszeichen versehen und werden nicht nochmals detailliert beschrieben, auch wenn sie sich in baulichen Einzelheiten vom ersten Ausführungsbeispiel unterscheiden.
Das extrudierte Profil aus Aluminium oder einer Aluminium­ legierung, aus welchem der Leistenhauptkörper 14 herge­ stellt ist, hat in transversaler Schnittansicht gesehen die Form eines Rechteckes mit unten aufgesetztem Dreieck. An die tiefste Stelle des Leistenhauptkörpers ist eine einzige Blaskanalrippe 18 angeformt, zu beiden Seiten derselben ist jeweils eine Haltenut 42 eingeformt.
In der Oberseite des Leistenhauptkörpers sind zwei im wesentlichen rechteckige Fenster 44 eingefräst, und in diese sind Wandsegmente 46 eingesetzt, die eine glatte Fortsetzung sowohl der Luftkanal 16 als auch der Gehäuse­ außenfläche gewährleisten. Hierzu haben die Wandsegmente 46 eine gemäß der Luftkanal 16 gekrümmte Innenfläche 48 und eine ebene Außenfläche 50. In die Außenfläche 50 ist eine Kabelnut 52 eingestochen, die zu einer Kabelbohrung 54 hinführt, welche zur Innenfläche 48 hin ausmündet.
Durch die Kabelbohrung 54 und die Kabelnut 52 erstrecken sich die in der Zeichnung nicht wiedergegebenen Anschluß­ leiter für eine Heizpatrone 56, die ähnlichen Aufbau auf­ weisen kann, wie von Heißluftgebläsen zum Trocknen von Haaren her bekannt. Die Heizpatronen 56 sind an den Wand­ segmenten 46 befestigt, z. B. an diesen verklebt. Über den in den Leistenhauptkörper 14 eingesetzten Wandsegmen­ ten 46 ist jeweils eine Flachdichtung 58 aus Silikongummi angeordnet, und hierüber liegt eine äußere Deckplatte 60, die über Schrauben 62 mit dem Leistenhauptkörper 14 verbunden ist.
In der Mitte des Leistenhauptkörpers 14 ist eine Sperr­ scheibe 64 angeordnet, deren Außenkontur der Querschnitts­ kontur der Luftkanal 16 entspricht und welche durch zwei ihre Stirnflächen übergreifende Schrauben 68, 70 axial positioniert ist.
Wie in Fig. 6 durch gestrichelte Linien angedeutet, um­ gibt ein Außengehäuse 72, welches aus Blech gebogen ist, unter Abstand die Außenflächen des Leistenhauptkörpers 14 und ist durch in den Haltenuten 42 verschiebbar gehal­ tene Muttern 74 und mit diesen zusammenarbeitende Schrau­ ben 76 mit dem Leistenhauptkörper 14 verbunden.
In Fig. 7 ist mit 110 insgesamt eine Trocknereinheit bezeichnet, welche zum Trocknen von Druckfarben und/oder Drucklacken in einer Mehrfarbendruckmaschine bestimmt ist (für die Zwischentrocknung oder die Endtrocknung). Der Förderweg der Druckprodukte ist durch einen Pfeil 112 angedeutet. In der Praxis kann eine Mehrzahl von Trock­ nereinheiten 110 längs des Förderweges der Druckprodukte aufeinanderfolgend angeordnet sein. In diesem Falle kann man diese Trocknereinheiten dann zunächst mit Heißluft-Heiz­ leisten und in einem späteren Abschnitt des Förder­ weges mit IR-Heizleisten ausstatten, um zunächst den größ­ ten Teil der zu entfernenden Flüssigkeit zu verflüchtigen und anschließend eine Resttrocknung durchzuführen.
Bei der in Fig. 7 gezeigten Trocknereinheit, die z. B. als Zwischentrocknereinheit zwischen aufeinanderfolgenden Druckstationen einer Druckmaschine Verwendung finden kann, ist ein stromaufseitiger Abschnitt mit Heißluft-Heizlei­ sten 8 bestückt, wie sie obenstehend unter Bezugnahme auf die Fig. 4 bis 6 erläutert wurden, und ein strom­ abseitiger Abschnitt ist mit IR-Heizleisten 6 bestückt, wie sie unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 3 oben erläutert wurden.
Die Heizleisten 6 und 8 sind von einem insgesamt mit 114 bezeichneten Rahmen getragen.
Der Rahmen 114 hat ein in Fig. 7 links gelegenes hohles Rahmenteil 116 sowie ein in Fig. 7 rechts gelegenes seit­ liches Rahmenteil 118, welches ebenfalls hohl ist und einen Luftverteilerkanal 120 bildet. Zu den Heizleisten 6, 8 parallele Rahmenteile 122, 124 verbinden die Rahmen­ teile 116, 118 zu einem festen Rahmen. Die Rahmenteile 122, 124 sind aus demselben Hohlprofilmaterial herge­ stellt, welches auch für die Herstellung von Leistenhaupt­ körpern verwendet wird. Beim hier betrachteten Ausführungs­ beispiel wird für die Rahmenteile 122, 124 das Leisten­ körperprofil für die IR-Heizleisten verwendet, wie es in Fig. 3 gezeigt ist. Dieses Profil zeichnet sich auf­ grund der außermittigen Blasrippen 18, 20 durch besonders hohe Festigkeit bei niederem Gewicht aus.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, sind die IR-Heizleisten 6 über die Adapterteile 34 mit den Rahmenteilen 116 und 118 verbunden. Gleiche Adapterteile 34 liegen auch zwischen den Enden der Rahmenteile 122, 124 und den Rahmenteilen 116 und 118. Auch die Rahmenteile 122, 124 sind mit Blas­ kanälen 22 ausgebildet. Damit kann man die gleichen Profilabschnitte wahlweise als Leistenhauptkörper für IR-Heizleisten oder als Rahmenteil 122 bzw. 124 verwenden.
Das Rahmenteil 118 besteht aus zwei seitlichen, also pa­ rallel zur Förderrichtung 112 und senkrecht zu den Achsen der Heizleisten verlaufenden Wandplatten, nämlich einer innenliegenden Wandplatte 128 und einer außenliegenden Wandplatte 130. Ferner gehört zu ihm eine segmentierte untere Wandplatte 132 und eine in Fig. 7 nur teilweise gezeigte segmentierte obere Wandplatte 134. Die Enden des Rahmenteiles 118 sind durch Endstücke 136 verschlos­ sen, welche sandwichartig und dicht zwischen die Wandplat­ ten 128 und 130 eingefügt sind.
Wie aus Fig. 7 ersichtlich, sind die Rahmenteile 122, 124 gegenüber den Heizleistenkörpern der IR-Heizleisten 6 um +/-90° verdreht, so daß ihre Blasrippen 18, 20 zur Rahmenaußenseite weisen und zur Rahmenebene parallel sind. Wie aus Fig. 9 ersichtlich, hat die Wandplatte 128 Durch­ brechungen 138, über welche sie mit den Längskanälen 16 der IR-Heizleisten 6 bzw. der Heißluft-Heizleisten 8 in Verbindung steht. Die Durchbrechungen 138 sind jeweils von vier Durchgangsöffnungen 140a, 140b, 140c, 140d für Befestigungsschrauben (nicht gezeigt) umgeben, welche die Adapterstücke 34 durchsetzen und in die Enden der IR-Heizleisten 6 eingeschraubt sind bzw. mit den Adapterteilen 126 verschraubt sind.
Ferner ist für jede Heizleiste ein Satz von Durchgangs­ öffnungen 142a, 142b vorgesehen, der zum Anbringen von Wandplattensegmenten dient, wie später noch genauer be­ schrieben wird.
Die Wandplatte 128 hat in ihren Endabschnitten Durch­ brechungen 144, die den Durchbrechungen 138 in der Geo­ metrie entsprechen, jedoch um 90° verkippt sind, so daß sie mit den Längskanälen der Rahmenteile 122, 124 fluchten. Die Durchbrechungen 144 sind von Durchgangs­ öffnungen 146a, 146b, 146c und 146d umgeben, an welchen die Rahmenteile 122, 124 festgeschraubt werden.
Die hintere Wandplatte 128 ist ebenfalls mit einem Muster an Durchgangsöffnungen versehen, welche den Durchgangs­ öffnungen 142 und 146 entsprechen. Ferner hat die hintere Wandplatte 130 eine große Durchbrechung 148, die (ver­ gleiche Fig. 7) mit einem Anschlußteil 150 in Verbindung steht.
Das Anschlußteil 150 umfaßt eine Axialanschlußöffnung und eine in der Zeichnung nach unten weisende Anschluß­ öffnung, von denen jeweils eine (gemäß den jeweiligen Einsatzbedingungen) durch eine Blindplatte 152 verschlos­ sen ist, während die andere einen Anschußstutzen 154 trägt.
Die Endstücke 136 sind aus einem Hohlprofilmaterial durch Ablängen hergestellt, welches den in Fig. 13 gezeigten Querschnitt hat.
Ein seitlicher Basisabschnitt 156 ist mit zwei in Fig. 13 horizontalen Schenkeln 158, 160 verbunden. Die Über­ gangsbereiche zwischen dem Basisabschnitt 156 und den Schenkeln 158, 160 sind dreieckig ausgebildet, so daß in ihnen Befestigungsbohrungen 162c und 162d vorgesehen werden können. Ähnliche Befestigungsbohrungen 162a, 162b befinden sich in verdickten Bereichen der Schenkel 158, 160. Die Lage der Befestigungsbohrungen 162 entspricht der Lage der Durchgangsöffnungen 146. Auf diese Weise können die Endstücke 136 über nicht dargestellte lange Schrauben mit den Wandplatten 128 und 130 sowie durch die Adapterteile 34 hindurch mit den Rahmenteilen 122, 124 verbunden und verspannt werden.
Von dem obenliegenden Schenkel 158 verläuft ein Steg 170 nach oben, in welchem eine weitere Befestigungsbohrung 172 und eine in Fig. 13 horizontale Aufnahmenut 174 vor­ gesehen ist. Ähnlich ist im verdickten Endabschnitt des unteren Schenkels 160 eine Befestigungsbohrung 176 und eine Aufnahmenut 178 vorgesehen. Über die Befestigungs­ bohrungen 172, 176, deren Abstand dem Abstand zwischen Durchgangsöffnungen 146a und 146c bzw. 146b und 146d ent­ spricht, können die Endstücke 136 zusätzlich mit den Wand­ platten 128, 130 verbunden werden.
Das in Fig. 7 linksgelegene hohle Rahmenteil 216 ist ähnlich ausgebildet wie das Rahmenteil 218; nur sind die Endstücke 136 etwas schmaler.
Falls gewünscht kann man das Rahmenteil 216 aber exakt spiegelbildlich zum Rahmenteil 218 vorsehen, also auch mit einem zweiten Anschlußteil. Diese Alternative ist besonders geeignet für Trocknereinheiten, die durchgehend mit Heißluft-Heizleisten bestückt sind.
In weiterer Abwandlung kann man dem Rahmenteil 216 auch nur rein mechanisch tragende Funktion geben und dann aus Wandplatten 128' und 130' aufbauen, wie sie in den Fig. 11 und 12 gezeigt sind. Diese entsprechen vom Muster der Durchgangsöffnungen 140, 142, 146 den Wandplatten 128 und 130, haben jedoch keine Durchbrechungen 138, 144, 148, so daß sie die Heizleisten 6 und 8 sowie die Rahmenteile 122, 124 am benachbarten Ende verschließen. Diese Alter­ native ist für reine IR-Trocknereinheiten geeignet.
Die untere Wandplatte 132 und die obere Wandplatte 134 bestehen aus einzelnen ineinandergreifenden Wandplatten­ segmenten 180 (vgl. Fig. 14 und 15), die durch Ablängen von einem extrudierten Aluminiumprofil hergestellt sind.
Fig. 14 zeigt eine Ausrichtung der Wandplattensegmente, wie sie zur Realisierung der unteren Wandplatte 132 verwendet wird, in Fig. 15 ist ein identisches, jedoch um 180° verdrehtes Wandplattensegment dargestellt, wie es zur Realisierung der oberen Wandplatte 134 dient.
Im zusammengebauten Zustand greift jeweils ein in den Fig. 14 und 15 links gelegener schmaler Endabschnitt eines Wandplattensegmentes 180 in eine Aufnahmenut 182 des benachbarten Wandplattensegmentes. Ferner sind in den Wandplattensegmenten 180 in der Nachbarschaft der Aufnahmenut 182 Befestigungsbohrungen 184 vorgesehen, über welche die Wandplattensegmente 180 mit den Durchgangs­ öffnungen 142a bzw. 142b der Wandplatten 128, 130 ver­ schraubt werden können.
Auf diese Weise lassen sich, unter Verwendung von Wand­ platte 128, 130 unterschiedlicher Länge, im übrigen aber unter Verwendung der gleichen Standard-Bauteile, Trock­ nereinheiten 110 realisieren, die in Förderrichtung 112 der Druckprodukte unterschiedliche Abmessung haben.
Die Fig. 16 und 17 zeigen, wie man unter Verwendung desselben Rahmens 114, wie er obenstehend beschrieben wurde, eine Trocknereinheit 110 realisieren kann, die ausschließlich mit IR-Heizleisten 6 bestückt ist. Das linke Rahmenteil besteht nur noch aus der Wandplatte 128'.
Die Fig. 18 und 19 zeigen die ausschließliche Bestückung eines Rahmens 114, wie er oben beschrieben wurde, mit Heiß­ luft-Heizleisten 8. Das linke Rahmenteil 116* umfaßt eine Wandplatte 128 und eine Wandplatte 130'. Die Rahmenteile 122 und 124 sind ohne Blaskanäle 22 ausgebildet. Damit er­ folgt eine Luftzufuhr zu den in der Zeichnung links gele­ genen Enden der Heizleisten 8 vom Rahmenteil 118 über die Rahmenteile 122 und 124 sowie das Rahmenteil 116*, und man benötigt nur ein Anschlußteil 150, was die Installation in der Druckmaschine vereinfacht. Wünscht man eine genau symmetrische Luftbeaufschlagung der Heizleisten 8, wird das Rahmenteil 116 exakt spiegelbildlich zum Rahmenteil 116 aufgebaut und die Luftversorgung der linken Enden der Heizelemente 8 erfolgt dann über das zweite Anschlußteil 150 des Rahmenteiles 116.
Wie insbesondere aus Fig. 7 ersichtlich, sind die Heiß­ luft-Heizleisten 8 näher bei der Förderebene der Druck­ produkte angeordnet als die IR-Heizleisten 6. Dies erfolgt dadurch, daß die Heißluft-Heizleisten 8 über die von den Adapterteilen 34 verschiedenen Adapterteile 126 mit den seitlichen Rahmenteilen 116, 118 verbunden sind, welche die Fig. 20 bis 22 näher zeigen.
Die Adapterteile 126 haben jeweils eine Flanschplatte 186, die mit Durchgangsöffnungen 188a, 188b, 188c, 188d versehen ist, deren Lage derjenigen der Durchgangsöffnungen 142a, 142b, 142c und 142d entspricht.
Die Flanschplatte 186 trägt ein doppelt gekröpftes rohr­ förmiges Übergangsstück 190 mit einem freien Endabschnitt 192, der in den Längskanal 16 der Heißluft-Heizleisten 8 paßt.
Durch Verwendung unterschiedlicher Adapterteile 126, bei denen der in der Zeichnung mit 30° angegebene An­ stellwinkel des Übergangsstückes 190 kleiner oder größer gewählt ist, kann man auch den Abstand der verschiedenen Heißluft-Heizleisten 8 von einer ebenen Förderfläche der Produkte unterschiedlich wählen. Umgekehrt kann man bei gekrümmter Förderfläche der Druckprodukte unter Verwendung unterschiedlicher Adapterstücke 126 die Enden der Blas­ kanäle 22 aufeinanderfolgender Heizleisten gemäß der Krümmung der Förderfläche unterschiedlich zustellen.
Ähnliche Adapterteile wie die Adapterteile 126 kann man auch in Verbindung mit den IR-Heizleisten 6 verwenden, wobei dann am zweiten Ende des Übergangsstückes 190 eine zweite Flanschplatte angebracht ist, welche der Flansch­ platte 186 entspricht.

Claims (13)

1. Trocknereinheit mit einem in Aufsicht gesehen recht­ eckigen Rahmen (114) und einer Mehrzahl vom Rahmen (114) getragener Heizleisten (6, 8), welche jeweils einen Leistenhauptkörper (14) aufweisen, der ein Abschnitt eines extrudierten Hohlprofiles ist, und mit einer Wärmequelle (12; 56) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu den Heizleisten (6, 8) verlaufende Rahmen­ teile (122, 124) durch Abschnitte eines Hohlprofiles gebildet ist, wie es auch für die Herstellung von Leisten­ körpern (14) Verwendung findet.
2. Trocknereinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß das Hohlprofil Blasrippen (18, 20; 18) auf­ weist, und die Blasrippen (18, 20; 18) auf der Außenseite der zu den Heizleisten (6, 8) parallelen Rahmenteile (122, 124) liegen.
3. Trocknereinheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Blasrippen (18, 20) der seitlichen Rahmen­ teile (122, 124) mit Blasluftkanälen (22) versehen sind.
4. Trocknereinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines der trans­ versal zu den Heizleisten (6, 8) verlaufenden Rahmenteile (116, 118) durch Wandplatten (128, 130) gebildet ist, von denen eine den Heizleisten (6, 8) und den seitlichen Rahmenteilen (122, 124) zugewandte mit Durchbrechungen (138) versehen ist, die mit Längskanälen (16) der Heiz­ leisten (6, 8) und vorzugsweise auch der seitlichen Rah­ menteile (122, 124) in Verbindung stehen, und daß die Stirnseiten dieses seitlichen, zu den Heizleisten (6, 8) transversalen, Rahmenteiles (118) durch Endstücke (136) verschlossen ist, welche Abschnitte eines Endlosprofiles sind, das im wesentlichen U-förmigen Querschnitt aufweist, wobei die offene Seite des U zur Innenseite des genannten Rahmenteiles (118) weist, und die Endstücke (136) zwischen Endabschnitten der genannten Wandplatten (128, 130) des transversal zu den Heizleisten (6, 8) verlaufenden Rahmen­ teiles (118) liegen.
5. Trocknereinheit nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich­ net, daß das Endlosprofil an mindestens einem, vor­ zugsweise beiden seiner Schenkel (158, 160) angeformte Aufnahmen (174, 178) für jeweils ein Ende von parallel zur Rahmenebene liegenden Wandplatten (132, 134) aufweist.
6. Trocknereinheit nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich­ net, daß die parallel zur Rahmenebene verlaufenden Wandplatten (132, 134) durch Wandplattensegmente (180) gebildet sind, welche an einem ersten Ende mit einer Auf­ nahme (182) versehen sind, welche zum dem ersten Ende gegenüberliegenden zweiten Ende der Wandplattensegmente (180) komplementär ist.
7. Trocknereinheit nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich­ net, daß die Wandplattensegmente (180) Abschnitte einer extrudierten Profilleiste sind.
8. Trocknereinheit nach Anspruch 6 oder 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Wandplattensegmente (180) vor­ zugsweise bei einem ihrer Ende liegende Befestigungs­ bohrungen (184) aufweisen.
9. Trocknereinheit nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die den Enden der Heiz­ leisten (6, 8) benachbarte, senkrecht zur Rahmenebene stehende Wandplatte (128) Bohrungen (142) für Befesti­ gungsmittel aufweist, über welche die Heizleisten (6, 8) mit dieser Wandplatte (128) verbindbar sind.
10. Trocknereinheit nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich­ net, daß IR-Strahlerelemente (12) tragende Heizleisten (6) und Heißluft-Heizleisten (8) in ihren Endflächen glei­ che Muster von Befestigungsbohrungen aufweisen.
11. Trocknereinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Teil der Heizleisten (6, 8) über hohle Adapterstücke (126) an den zu den Heizleisten (6, 8) transversalen Rahmenteilen (116, 118) befestigt ist, welche ein Versetzen dieser Heizlei­ sten (8) in zur Rahmenebene senkrechter Richtung bewerk­ stelligen.
12. Trocknereinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilmaterialien aus Aluminium extrudiert sind.
13. Trocknereinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die parallel zu den Heizleisten (6, 8) verlaufenden Rahmenteile (122, 124) von einem zwei Blasrippen (18, 20) aufweisenden Hohlpro­ fil abgelängt sind und der Zwischenraum zwischen den Blasrippen (18, 20) als Kabelkanal dient.
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