DE19651694A1 - Häckseleinrichtung für einen Feldhäcksler - Google Patents
Häckseleinrichtung für einen FeldhäckslerInfo
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- A01F—PROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
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Landscapes
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Häckseleinrichtung für einen Feldhäcksler mit einer Häck
seltrommel und einer Gegenschneide sowie vor dem Häckselbereich angeordneten Einzugs-
und Vorpreßwalzen, insbesondere für die Ernte von Mais.
Bei der Maisernte mit den bisher bekannten Häckseleinrichtungen mit geradlinig verlaufenden
Gegenschneiden wird der größte Teil der Maisstengel von den Trommelmessern quer durch
trennt, so daß scheibenförmige Stengelabschnitte entstehen, die aufgrund der nicht zerkleiner
ten Außenhaut ihre Eigenelastizität behalten. Beim Einbringen dieses Häckselgutes in ein Silo
wird die für den Silierprozeß notwendige Lagerungsdichte nur in einem unzureichenden Maße
erreicht, da sich die einzelnen Stengelabschnitte nach dem Verdichtungsvorgang immer wieder
ausdehnen. Dadurch entstehen unerwünschte Lufteinschlüsse, die die Silagequalität und das
Fassungsvermögen der Siloanlage stark beeinträchtigen. Bei der weiterhin aus der DE 34 41 265 A1
bekannten glatten und wendbaren Gegenschneide, bei der die an einem Abstreifer an
geordneten Rippen über die Gegenschneide bis annähernd an die Messer der Häckseltrommel
reichen, haben die Rippen keine Schneidfunktion zu erfüllen, sondern dienen ausschließlich da
zu, das Häckselgut über die Gegenschneide bis zur Häckseltrommel zu führen und es gegen
ein seitliches Wegdrücken zu sichern. Dem gleichen Zweck dienen die in der US-PS 4 298 170
dargestellten Gegenschneiden, die auf der dem Häckselgut zugewandten Seite Rippen aufwei
sen. Die Rippen sind mit der Gegenschneide fest verbunden und bogenförmig ausgebildet. Sie
verlaufen in Gutflußrichtung und teilen den Gutstrom in einzeln Teilströme auf und leiten die
se in Richtung zur Häckseltrommel und verhindern eine seitliche Bewegung. An den Rippen
erfolgt auch bei dieser Ausführung kein Schnittvorgang. Auch die zur Verbesserung des
Effektes der gerippten Gegenschneide auf der Oberseite des Abstreifers angeordneten Rippen
weisen lediglich eine erntegutleitende aber keine Trennwirkung auf die Maisstengel ausübende
Funktion auf.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Einzugs- und Häckselbereich eines Feldhäcks
lers so auszuführen, daß eine für den Silierprozeß vorteilhafte Häckselgutstruktur erreicht
wird. Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die in den Patentansprüchen 1 und 6 ge
nannten Merkmale gelöst. Weitere vorteilhafte Ausführungen des Erfindungsgegenstandes er
geben sich aus den Unteransprüchen.
Durch die Erfindung wird insbesondere bei der Maisernte durch eine verbesserte Häcksel
gutstruktur mit einem hohen Zerkleinerungsgrad und dem Vermeiden von Hohlräumen und
Lufteinschlüssen, die für den Silierprozeß notwendige Verdichtung des Häckselgutes in einem
Silo erreicht und dadurch eine hochwertige Silagefutterqualität ermöglicht.
Die Erfindung wird nachstehend an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert. In der zu
gehörigen Zeichnung zeigen
Fig. 1 eine Häckseleinrichtung mit der Zufüreinrichtung in einer
Längsschnittdarstellung.
Fig. 2 den Häckselbereich mit der Gegenschneide im Detail,
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung einer Gegenschneide mit ebenflächigen
Oberflächenprofilen,
Fig. 4 den Schnitt A-A nach Fig. 3,
Fig. 5 eine Gegenschneide mit konkav gekrümmten Oberflächenprofilen,
Fig. 6 den Schnitt B-B nach Fig. 5,
Fig. 7 eine Gegenschneide mit dreieckförmigen Oberflächenprofilen,
Fig. 8 den Schnitt C-C nach Fig. 7,
Fig. 9 eine Darstellung des Gutflusses im Häckselbereich mit der Gegenschneide im
Schnitt,
Fig. 10 den Gutfluß im Häckselbereich mit vergrößerter Neigung der Gegenschneide,
Fig. 11 den Häckselbereich mit vorgeordneten Vorpreßwalzen,
Fig. 12 die Ansicht Z nach Fig. 11.
Nach dem Schnitt des Erntegutes durch ein dem jeweiligen Ernteverfahren entsprechendes
Erntevorsatzgerät eines Feldhäckslers gelangt das zu häckselnde Gut über mehrere Förderein
richtungen zwischen jeweils zwei rotierenden Einzugswalzen 1, 2 und Vorpreßwalzen 3, 4 zu
der Häckseltrommel 5. Im Zusammenwirken mit einer feststehenden Gegenschneide 6 erfolgt
durch die am Umfang der rotierenden Häckseltrommel 5 unter einem Schnittwinkel ange
brachten Messer 7 der Häckselvorgang. Zwischen der unteren Vorpreßwalze 3 und der Ge
genschneide 6 ist ein Abstreifer 8 zur Vermeidung der Wickelgefahr angeordnet. Die Gegen
schneide 6 ist an einem Gegenschneidenträger 9 lösbar befestigt. In dem sich an ein Trommel
gehäuse 10 anschließenden Auswurfschacht 11 wird das Häckselgut zum weiteren Aufschluß
der einzelnen Bestandteile zu den Walzen 12, 13 eines Corn-Crackers gefördert. Unmittelbar
hinter dem Corn-Cracker ist eine in der Zeichnung nicht dargestellte Beschleunigungstrommel
angeordnet, deren Wurfschaufeln das gehäckselte Erntegut mit hoher Geschwindigkeit auf ein
Transportfahrzeug fördern. Für die Beschaffenheit der Häckselgutstruktur und der Qualität
des folgenden Silierprozesses ist die Ausführung der Gegenschneide 6 von besonderer Bedeu
tung. Um bei dickstengeligen Erntegütern, insbesondere bei Mais, neben dem bekannten
Schnitt in der Querrichtung gleichzeitig durch die Einwirkung der Häckseltrommel 5 einen zu
sätzlichen Schnitt auch in der Längsrichtung zu erzielen und damit den Zerkleinerungsgrad des
Häckselgutes zu erhöhen, ist die Gegenschneide 6 durch eine besondere gestufte Oberflächen-
und Profilgestaltung mit Querschneiden 14 und Längsschneiden 15 versehen. Die Gegen
schneide 6 weist eine in vertikaler Richtung verlaufende Stufung oder Abschrägung auf. Wäh
rend die Oberkanten der Längsschneiden 15 in der oberen Ebene verlaufen, sind die
Querschneiden 14 an der Vorderkante in der unteren Ebene eingeordnet. Die Oberseite des
Abstreifers 8 und die Schnittkanten der Längsschneiden 15 verlaufen in einer Flucht. Der
Übergang vom Abstreifer 8 bis zu der Schnittkante der Querschneiden 14 verläuft stufenför
mig oder in Form einer Schrägen. Die Längsschneiden 15 sind in Gutflußrichtung G und die
Querschneiden 14 um 90° dazu versetzt angeordnet. Die Querschneiden 14 erstrecken sich
durchgehend über die gesamte Breite der Gegenschneide 6. In Bezug auf die Häckseltrommel
5 ist die Gegenschneide 6 so angeordnet, daß sich die der Häckseltrommel 5 zugewandten En
den der Längsschneiden 15 und die Vorderkante der Querschneide 14 bis zum Bereich des
Wirkkreisdurchmessers 16 der Messer 7 der Häckseltrommel 5 erstrecken. In den Fig. 3
bis 8 sind verschiedene Profilierungen und Schneidenanordnungen an der Gegenschneide 6
dargestellt.
Die Gegenschneide 6 nach den Fig. 3, 4, 9 weist eine ebenflächig profilierte Gestaltung auf,
wobei die Längsschneiden 15 an den in Gutflußrichtung G weisenden Seitenkanten der Ober
flächenprofile 17 angeordnet sind.
Bei einer anderen Ausführung der Gegenschneide 6 nach Fig. 5 mit in Gutflußrichtung G
konkav gekrümmten Oberflächenprofilen 18 befinden sich die Längsschneiden 15 an den
Oberkanten der sich gegenseitig beruhrenden Oberflächenprofile 18. In Gutflußrichtung G ver
laufen die Bodenbereiche der Oberflächenprofile 18 vom Abstreifer 8 bis zur Ebene der Quer
schneide 14 in geneigter Form. Die Querschneide 14 ist im Ausschluß an den unteren Auslauf
der Oberflächenprofile 18 an der der Häckseltrommel 5 zugewandten Kante der Gegenschnei
de 6 angeordnet.
In der Fig. 7 ist eine Gegenschneide 6 mit im Querschnitt dreieckförmigen Oberflächenprofi
len 19 dargestellt. Bei dieser Ausführung befinden sich die Längsschneiden 15 an der Oberkan
te der Dreiecke. Die sich zwischen den Oberflächenprofilen 19 befindenden Flächen verlaufen
schräg geneigt bis zur unteren Ebene der Gegenschneide 6. Die Querschneide 14 ist in der un
teren Ebene an der Vorderkante der Gegenschneide 6 angeordnet. In der Fig. 9 ist der Ver
lauf des Häckselgutstranges H von den Vorpreßwalzen 3, 4 über den Abstreifer 8 bis zum
Häckselbereich mit den Messern 7, der Häckseltrommel 5 und der Gegenschneide 6 ent
sprechend der Ausführung nach Fig. 1 dargestellt. Um ein Zusetzen der Freiräume zwischen
zwei benachbarten Oberflächenprofilen 17 der Gegenschneide 6 mit Erntegut zu vermeiden
sowie die vollständige Wirksamkeit der Längsschneiden 15 ständig zu gewährleisten, ist die
Anordnung einer schräg geneigten Bodenfläche 20 zwischen zwei Oberflächenprofilen 17 bei
ungünstigen Erntebedingungen vorteilhafter als eine nicht schräg verlaufende Bodenfläche 20.
Durch eine Änderung der Neigung der Bodenfläche 20 ist eine entsprechende Veränderung
des Zuführwinkels des Häckselgutstranges H zum Häckselbereich und damit auch eine Beein
flussung der Häckselstruktur möglich.
Bei einer in der Fig. 10 dargestellten Gegenschneide 6 mit steiler angeordneter Bodenfläche
20 verläuft der Schnitt des Häckselgutstranges H schräger, so daß ein in Faserrichtung der zu
zerkleinernden Pflanzenstengel geneigter, schälender Schnitt erfolgt.
Nach einer weiteren Ausführung zur Verbesserung der Häckselgutstruktur (Fig. 11 und 12)
sind eine oder beide vor dem Häckselbereich angeordneten Vorpreßwalzen 3, 4 als Schneid
scheibenwalzen 21, 22 ausgebildet. Zu diesem Zweck sind über die gesamte Breite der
Schneidscheibenwalzen 21, 22 mit Abstand zueinander einzelne Schneidscheiben 23 mit am
Umfang angebrachten Schneiden 24 angeordnet. Zwischen dein Schneidscheiben 23 sind zur
Unterstützung der Förderwirkung in radialer Richtung mehrere Förderpaddel 25 angeordnet,
die auch die Schneidtiefe begrenzen. Die untere und die obere Schneidscheibenwalze 21, 22
sind so zueinander angeordnet, daß sie miteinander kämmen. Das zwischen den beiden
Schneidscheibenwalzen 21, 22 geförderte Häckselgut wird durch die Schneiden 24 in Längs
richtung auf- bzw. durchtrennt und dadurch bereits vor dem Häckselvorgang eine zusätzliche
Zerkleinerung erzielt.
1,
2
- Einzugswalzen
3
,
4
- Vorpreßwalzen
5
- Häckseltrommel
6
- Gegenschneide
7
- Messer
8
- Abstreifer
9
- Gegenschneidenträger
10
- Trommelgehäuse
11
- Auswurfschacht
12,
13
- Crackerwalzen
14
- Querschneiden
15
- Längsschneiden
16
- Wirkkreisdurchmesser
17
- Oberflächenprofile
18
- konkav Oberflächenprofile
19
- dreieckförmige Oberflächenprofile
20
- Bodenfläche
21,
22
- Schneidscheibenwalzen
23
- Schneidscheiben
24
- Schneiden
25
- Förderpaddel
G - Gutflußrichtung
H - Häckselgutstrang.
G - Gutflußrichtung
H - Häckselgutstrang.
Claims (11)
1. Häckseleinrichtung für einen Feldhäcksler mit einer Häckseltrommel und einer Ge
genschneide sowie vor dem Häckselbereich angeordneten Einzugs- und Vorpreß
walzen, insbesondere für die Ernte von Mais,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Gegenschneide an ihrer, dem einlaufenden Erntegut zugewandten Oberflä
che Formprofile aufweist deren Begrenzungen bereichsweise Längsschneiden (15)
bilden, die sich in Flußrichtung des Erntegutes erstrecken, wobei den Längsschnei
den (15) mindestens eine Querschneide (14) nachgeordnet ist.
2. Häckseleinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Querschneide (14) mit vertikalem Abstand zu den Längsschneiden (15) an
geordnet ist.
3. Häckseleinrichtung nach Anspruch 1 bis 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß neben den Längsschneiden (15) und den Querschneiden (14) weitere Schneid
kanten (14') an der Gegenschneide (6) angeordnet sind.
4. Häckseleinrichtung nach Anspruch 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich die der Häckseltrommel (5) zugewandten Enden der Längsschneiden (15)
und die Kante der Querschneide (14) bis zum Bereich des Wirkkreisdurchmessers
(16) der Messer (7) der Häckseltrommel (5) erstrecken.
5. Häckseleinrichtung nach Anspruch 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Oberfläche des Abstreifers (8) und die Schnittkanten der Längsschneiden
(15) in einer gemeinsamen geradlinigen Flucht verlaufen.
6. Häckseleinrichtung nach Anspruch 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Übergang vom Abstreifer (8) bis zur unteren Ebene der Querschneiden
(14) stufenförmig oder schräg verläuft.
7. Häckseleinrichtung nach Anspruch 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Gegenschneide (6) ebenflächig oder gekrümmte Oberflächenprofile (17, 18,
19) aufweist, an denen die Längsschneiden (15) und die Querschneiden (14) ange
ordnet sind.
8. Häckseleinrichtung für einen Feldhäcksler mit einer Häckseltrommel und einer Ge
genschneide sowie vor dem Häckselbereich angeordneten Vorpreßwalzen, insbe
sondere für die Ernte von Mais,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine oder beide Vorpreßwalzen (3, 4) als Schneidscheibenwalzen (21, 22) aus
gebildet sind.
9. Häckseleinrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß über die gesamte Breite der Schneidscheibenwalzen (21, 22) mit Abstand zu
einander einzelne Schneidscheiben (23) mit am Umfang angebrachten Schneiden
(24) angeordnet sind.
10. Häckseleinrichtung nach Anspruch 8 und 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen den Schneidscheiben (23) mehrere in radialer Richtung verlaufende
Förderpaddel (25) angeordnet sind.
11. Häckseleinrichtung nach den Ansprüchen 8 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die untere und die obere Schneidscheibenwalze (21, 22) so zueinander ange
ordnet sind, daß sie miteinander kämmend in Eingriff stehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996151694 DE19651694A1 (de) | 1996-12-12 | 1996-12-12 | Häckseleinrichtung für einen Feldhäcksler |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996151694 DE19651694A1 (de) | 1996-12-12 | 1996-12-12 | Häckseleinrichtung für einen Feldhäcksler |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19651694A1 true DE19651694A1 (de) | 1998-06-25 |
Family
ID=7814484
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996151694 Withdrawn DE19651694A1 (de) | 1996-12-12 | 1996-12-12 | Häckseleinrichtung für einen Feldhäcksler |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE19651694A1 (de) |
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- 1996-12-12 DE DE1996151694 patent/DE19651694A1/de not_active Withdrawn
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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