DE19651677A1 - Optisches Emmissionsspektrometer mit steuerbarer Blende - Google Patents
Optisches Emmissionsspektrometer mit steuerbarer BlendeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Spektrometer zur optischen
Emissionsspektralanalyse mit den Merkmalen des Oberbegriffs des
Anspruchs 1.
Bei derartigen Spektrometern, wie sie beispielsweise aus dem
Buch "Die automatische Atomemissionsspektralanalyse" von Karl
Slickers (Gießen, 1992) bekannt sind, wird eine zumeist
metallische Probe mit einer Funkenentladung beaufschlagt. In
der Funkenentladung wird das Material der Probe verdampft,
dissoziiert und teilweise ionisiert. Die Emissionsstrahlung des
Materials wird über einen Spektralapparat analysiert und aus
der Intensität der verschiedenen diskreten Atom- oder
Ionenlinien kann der Gehalt einzelner Elemente im Material der
Probe bestimmt werden.
Es ist weiter bekannt, daß für eine gute Richtigkeit des
Meßergebnisses möglichst viel emittierte Strahlung aufgenommen
werden muß. Es tritt ebenso das Problem auf, daß
charakteristische Linien bestimmter Spurenelemente durch hohe
Untergrundstrahlung überdeckt werden und ein gutes Signal-zu-Rausch-Verhältnis
vorwiegend bei Auswertung eines geringen
Ausschnitts des gesamten geometrischen Beobachtungsbereichs
erreichbar ist. Bei den bekannten Spektrometern wurde deshalb
der Strahlungsweg zwischen dem Ort der Anregung, der im
wesentlichen mit dem Funken zusammenfällt, und dem Spektrometer
so abgeblendet, daß hinsichtlich aller zu messenden Elemente
ein Kompromiß gefunden wurde. Diese Zusammenhänge sind
beispielsweise in dem Buch von Slickers auf den Seiten 369-374
erläutert.
Ausgehend von den bekannten Spektrometern ist es Aufgabe der
vorliegenden Erfindung, ein Spektrometer zu schaffen, bei dem
die Meßverhältnisse hinsichtlich der Messung von verschiedenen
Elementen (Analyselinien) jeweils im Einzelfall optimiert
werden können. Diese Aufgabe wird von einem Spektrometer mit
den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Weil das Spektrometer der Blende zugeordnete Einstellmittel für
eine Einstellung der Blende während einer Messung aufweist,
können beim sequentiellen Messen verschiedene Linien der
Matrix- bzw. der Spurenelemente jeweils Blendeneinstellungen
gewählt werden, die ein für das jeweilige Element gutes Signal-zu-Rausch-Verhältnis
erbringen.
Dabei ist es vorteilhaft, wenn die Einstellmittel ein
elektromotorisches Stellglied, insbesondere einen Schrittmotor,
ein pneumatisches Stellglied oder einen elektropneumatischen
Antrieb umfassen. Diese Antriebe sind schnell, einfach
anzusteuern und erreichen die angestrebte Position mit großer
Genauigkeit.
In einer besonders einfachen Ausführungsform ist die Blende in
Abhängigkeit von der zu messenden Wellenlänge einstellbar. Hier
kann je nach Applikation die Blendenposition nach einer
vorausberechneten Funktion oder anhand einer im Speicher eines
Steuergeräts abgelegten Tabelle eingestellt werden. Bessere
Meßergebnisse bei komplexerem Aufbau ergeben sich, wenn die
Einstellung der Blende in Abhängigkeit von dem Signal-zu-Rausch-Verhältnis
des Meßsignals steuerbar oder regelbar ist.
Auf diese Weise sind die Meßergebnisse für Proben mit
unterschiedlicher Zusammensetzung optimierbar.
Dabei ist insbesondere vorteilhaft, wenn die Einstellung der
Blende in Abhängigkeit von der Größe einer spektralen Störung
steuerbar oder regelbar ist. Schließlich kann auch vorgesehen
sein, daß die Blendenstellung in Abhängigkeit von der Präzision
und/oder Richtigkeit steuerbar oder regelbar ist.
Eine weitere einfache Ausführungsform ergibt sich, wenn die
Blende zwischen einer abgeblendeten Position und einer nicht
abgeblendeten Position kontinuierlich oder quasi kontinuierlich
verfahrbar ist. Dann kann die Blende auch für spezielle
Anwendungen auf einen bestimmten Wert eingestellt werden.
Weitere Vereinfachungen ergeben sich, wenn die Blende zwischen
einer abgeblendeten Position und einer nicht abgeblendeten
Position in diskreten Stufen verfahrbar ist und insbesondere
wenn die Blende zwischen einer abgeblendeten Position und einer
nicht abgeblendeten Position ohne Zwischenstellungen
umschaltbar ist. Im letzteren Fall bedarf es lediglich einer
Blendensteuerung, die zwei Zustände annehmen kann. Im
einfachsten Fall kann die Blende manuell umgelegt werden.
Schließlich ergibt sich eine vorteilhafte Anordnung, wenn die
Blende im Strahlungsweg zwischen dem Eintrittsspalt und dem
Gitter des Spektralapparats angeordnet ist. In diesem Fall
steht für den Einbau der Blendvorrichtung in den Strahlengang
mehr Raum zur Verfügung, da andererseits der Raum zwischen dem
Ort der Funkenentladung und dem Eintrittsspalt im allgemeinen
relativ klein ist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines
Ausführungsbeispiels erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 Eine Prinzipdarstellung des Anregungsbereichs und
des Strahlungsweges eines UV-Spektrometers mit
ausgeschalteter Blende; sowie
Fig. 2 die prinzipielle Anordnung gemäß Fig. 1 mit in den
Strahlungsweg eingeschwenkter Blende.
In der Fig. 1 ist der prinzipielle Aufbau der Strahlungsquelle
eines optischen Emissionsspektrometers dargestellt. Ein
Gehäuseteil 1 des Spektrometers umgibt eine Funkenelektrode 2,
die im Bereich einer Öffnung 3 einer elektrisch leitfähigen
Probe 4 angenähert werden kann. Zwischen der Elektrode 2 und
der Probe 4 wird ein Funken 5 erzeugt, der aufgrund seiner
großen Temperatur die Probe 4 teilweise verdampft und eine
Emission durch thermische Anregung erzeugt. Die Emission
entsteht im Bereich des Funkens 5. Die in diesem Bereich
entstehende Strahlung wird durch einen Kanal 6, der nahezu im
rechten Winkel zu der Strecke der kürzesten Entfernung zwischen
der Elektrode 2 und der Probe 4 liegt, in einen nicht
dargestellten Spektralapparat geleitet. Zwischen dem Ort der
Strahlungserzeugung, der im wesentlichen mit dem Funken 5
zusammenfällt, und dem spektrometerseitigen Strahlungsaustritt
aus dem Kanal 6 ist eine Blende 10 vorgesehen, die in Form
einer plattenförmigen, einseitig angelenkten Klappe ausgeführt
ist. Die Blende 10 ist um eine Achse 11 schwenkbar in dem
Spektrometergehäuse gelagert und wird durch nicht näher
dargestellte Antriebsmittel betätigt. Bei der Darstellung gemäß
Fig. 1 befindet sich die Blende 10 in einer Ruhestellung, in
der sie den Strahlungsweg im Kanal 6 nicht abblendet.
Die Fig. 2 zeigt die schematische Anordnung gemäß Fig. 1,
wobei gleiche Bauelemente mit denselben Bezugsziffern
bezeichnet sind. Die Blende 10 ist in der Fig. 2 jedoch in den
Kanal 6 eingeschwenkt, so daß bei dieser Darstellung etwa 60%
des Querschnitts abgeblendet werden.
Es ist erkennbar, daß bei ausgeschwenkter Blende gemäß Fig. 1
ein größerer Querschnitt für den Strahlungsweg vom Funken 5 zum
Spektralapparat zur Verfügung steht als in der abgeblendeten
Position gemäß Fig. 2. Dies hat im ersteren Fall zur Folge,
daß bei einer einzelnen Messung eine größere Anzahl von
Strahlungsquanten in das Spektrometer zur Analyse eintreten
kann. Die große Zahl analysierter Strahlungsquanten verbessert
die statistische Richtigkeit des gemessenen Signals.
Andererseits wird bei dieser Konfiguration Strahlung aus nahezu
dem gesamten Bereich zwischen der Elektrode 2 und der Probe 4
in den Spektralapparat geleitet. Es gibt aber für die Analyse
verschiedener Elemente (verschiedene Spektrallinien)
ausgewählte Orte innerhalb dieses Bereichs, in denen relativ
weniger störende Untergrundstrahlung entsteht. So können
bestimmte Linien mit der Konfiguration gemäß Fig. 2 besser
ausgewertet werden, weil der in der Nähe der Probe 4
entstehende Strahlungsanteil (z. B. spektraler Untergrund)
ausgeblendet wird. In der Nähe der Probe 4 entsteht
beispielsweise eine erhebliche Menge an thermisch angeregter
Schwarzkörperstrahlung und Rekombinationsstrahlung, die die
Linienspektren der Elemente überdecken kann. Zur Elektrode 2
hin nimmt die Intensität verschiedener Untergrundstrahlung
stärker ab als die Intensität der charakteristischen
Linienstrahlung, so daß trotz eines geringeren
Strahlungsquerschnitts und deshalb weniger zur Verfügung
stehender Strahlungsquanten das Signal-zu-Rausch-Verhältnis
besser wird.
Mit dem Spektrometer gemäß der vorliegenden Erfindung kann also
der Strahlengang durch Abblendung jeweils der zu messenden
Spektrallinie angepaßt werden. Es kann aber auch durch eine
Steuerung oder gar eine Regelungsvorrichtung während der
Messung eines bestimmten Elements die Blende so eingestellt
werden, daß sich für das gesuchte Element und die konkret
vorliegende Probe ein für diese Probe optimales Signal-zu-Rausch-Verhältnis
einstellt. Als Eingangsdaten für die
Steuerung oder Regelung kann eine große Anzahl von Parametern
gewählt werden. Beispielsweise kann gezielt eine
Strahlenstörung (Linienüberlagerung) unterdrückt werden, wenn
deren Entstehungsort lokal begrenzt ist. Es kann aber auch
einfach beim Scannen des Spektrums über den gesamten
Wellenlängenbereich die Blende kontinuierlich in Abhängigkeit
von der jeweils gemessenen Wellenlänge eingestellt werden,
wobei im einfachsten Fall eine mathematische Funktion oder eine
Kalibrierkurve für die Abhängigkeit der Blendenstellung von der
Wellenlänge zugrundegelegt wird.
Claims (11)
1. Spektrometer zur optischen Emissionsspektralanalyse von
leitenden Proben mittels Funkenentladungen,
mit einer zwischen einer Elektrode (2) und einer Probe (4)
vorgesehenen Entladungsstrecke (5),
mit einem zwischen der Entladungsstrecke (5) und einem
Spektralapparat vorgesehenen Strahlungsweg (6), sowie
mit einer in dem Strahlungsweg (6) angeordneten Blende
(10), dadurch gekennzeichnet, daß
das Spektrometer der Blende (10) zugeordnete Einstellmittel
für eine Einstellung der Blende (10) vor und/oder während
einer Messung aufweist.
2. Spektrometer nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einstellmittel ein
elektromotorisches und/oder ein pneumatisches Stellglied
umfassen.
3. Spektrometer nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Einstellmittel einen Schrittmotor umfassen.
4. Spektrometer nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Blende (10) in Abhängigkeit von der zu messenden
Wellenlänge einstellbar ist.
5. Spektrometer nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Einstellung der Blende (10) in Abhängigkeit von dem
Signal/Rauschverhältnis des Meßsignals steuerbar oder
regelbar ist.
6. Spektrometer nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Einstellung der Blende (10) in Abhängigkeit von der Größe
einer spektralen Störung steuerbar oder regelbar ist.
7. Spektrometer nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Blende (10) im Strahlengang in Abhängigkeit von der
Präzision und/oder Richtigkeit steuerbar oder regelbar ist.
8. Spektrometer nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Blende (10) zwischen einer abgeblendeten Position und einer
nicht abgeblendeten Position kontinuierlich oder quasi
kontinuierlich verfahrbar ist.
9. Spektrometer nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Blende (10) zwischen einer abgeblendeten Position und einer
nicht abgeblendeten Position in diskreten Stufen verfahrbar
ist.
10. Spektrometer nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Blende (10) zwischen einer abgeblendeten Position und einer
nicht abgeblendeten Position ohne Zwischenstellungen
umschaltbar ist.
11. Spektrometer nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Blende (10) im Strahlungsweg zwischen einem Eintrittsspalt
und einem Gitter angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996151677 DE19651677A1 (de) | 1996-12-12 | 1996-12-12 | Optisches Emmissionsspektrometer mit steuerbarer Blende |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996151677 DE19651677A1 (de) | 1996-12-12 | 1996-12-12 | Optisches Emmissionsspektrometer mit steuerbarer Blende |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19651677A1 true DE19651677A1 (de) | 1998-06-18 |
Family
ID=7814472
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996151677 Ceased DE19651677A1 (de) | 1996-12-12 | 1996-12-12 | Optisches Emmissionsspektrometer mit steuerbarer Blende |
Country Status (1)
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