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DE19651576A1 - Vorrichtung zum Aufbringen eines Flüssigkeitsfilmes auf eine kontinuierlich vorbewegte Warenbahn, Verfahren zur Herstellung eines Farbmusters auf einer Warenbahn und Muster hergestellt nach diesem Verfahren - Google Patents

Vorrichtung zum Aufbringen eines Flüssigkeitsfilmes auf eine kontinuierlich vorbewegte Warenbahn, Verfahren zur Herstellung eines Farbmusters auf einer Warenbahn und Muster hergestellt nach diesem Verfahren

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DE19651576A1
DE19651576A1 DE19651576A DE19651576A DE19651576A1 DE 19651576 A1 DE19651576 A1 DE 19651576A1 DE 19651576 A DE19651576 A DE 19651576A DE 19651576 A DE19651576 A DE 19651576A DE 19651576 A1 DE19651576 A1 DE 19651576A1
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liquid
plane
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outflow openings
inflow
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Truetzschler Nonwovens GmbH
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Fleissner GmbH
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Publication date
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B11/00Treatment of selected parts of textile materials, e.g. partial dyeing
    • D06B11/0056Treatment of selected parts of textile materials, e.g. partial dyeing of fabrics
    • D06B11/0063Treatment of selected parts of textile materials, e.g. partial dyeing of fabrics by pouring
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C5/00Apparatus in which liquid or other fluent material is projected, poured or allowed to flow on to the surface of the work
    • B05C5/007Slide-hopper coaters, i.e. apparatus in which the liquid or other fluent material flows freely on an inclined surface before contacting the work
    • B05C5/008Slide-hopper curtain coaters
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05DPROCESSES FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05D1/00Processes for applying liquids or other fluent materials
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B05DPROCESSES FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
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    • B05D5/06Processes for applying liquids or other fluent materials to surfaces to obtain special surface effects, finishes or structures to obtain multicolour or other optical effects

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Description

Durch die DE 35 33 320 A1 ist eine Vorrichtung zum Aufbringen eines über die Arbeitsbreite gleichmäßig dünnen, laminar fließenden Flüssigkeitsfilmes großer Breite auf eine kontinuierlich vorbewegte Warenbahn mit einem Flüssigkeitsvorratsraum bekannt, der einerseits durch eine schräg zur Horizontalen aufwärts gerichtete und über die Arbeitsbreite sich erstreckende Stauwand begrenzt ist, der in Fließrichtung der Flüssigkeit ein Überlaufwehr sowie eine sich an das Überlaufwehr anschließende Leitfläche folgt von deren unterm Rand der übergelaufene Flüssigkeitsfilm auf die Warenbahn abläuft, und der andererseits mit Abstand zur Stauwand darüber durch eine Gegenstauwand begrenzt ist. Diese Vorrichtung hat sich zum gleichmäßigen Verteilen eines dünnen Flüssigkeitsfilmes über die Arbeitsbreite einer Warenbahn be­ währt.
Ein Farbauftraggerät wird im allgemeinen für eine bestimmte Arbeitsbreite gebaut. In der Praxis variieren aber die zulaufenden Textilbahnen in der Breite, ggf. sogar kurz­ fristig. Gemäß der älteren DE 195 25 458.9 A1 ist eine Ergänzung zu der vorbekann­ ten Vorrichtung entwickelt worden, wobei der genannte Flüssigkeitsvorratsraum an dem dem Überlaufwehr gegenüberliegenden Ende einen Flüssigkeitszulaufbereich aufweist, in den mehrere Flüssigkeitsausflußöffnungen münden, die mit von einer Pumpe mit Flüssigkeit gespeisten Flüssigkeitszuflußschläuchen verbunden sind, wobei der sich über die Arbeitsbreite erstreckende Flüssigkeitsvorratsraum durch eine Vielzahl in dem Spalt des Flüssigkeitsvorratsraumes vom Überlaufwehr zum Flüssig­ keitszulaufbereich sich erstreckende Begrenzungswandungen in seiner Breite aufge­ teilt ist. Jetzt ist es in einfacher Weise möglich gemacht, kurzfristig die konstruktive maximale Arbeitsbreite auf jedes beliebige Maß zu vermindern oder später auch wie­ der zu vergrößern, ohne daß die Qualität der Gleichmäßigkeit des Flüssigkeitsauftrags beeinträchtigt ist.
An einer solchen Vorrichtung ist es mit Vorteil möglich, einen schnellen Farbwechsel mit linienförmiger Änderung der Farbe zu ermöglichen. Voraussetzung dafür ist ein geringes Flüssigkeitsvolumen innerhalb der Gesamtauftragsvorrichtung, wobei die neu hinzufließende die alte kontinuierlich und vollständig verdrängt. Dies ist möglich ge­ macht mit der Erkenntnis aus der DE 40 26 198 A1, wobei die Verteilung der Flüssig­ keit von jeder der Zuflußöffnungen bis zu einer Vielzahl der Ausflußöffnungen schritt­ weise derart vorgesehen ist, daß die jeweilige Zuflußöffnung beidseitig in Arbeitsbrei­ tenrichtung mit einer gleich langen ersten Verzweigleitung verbunden ist, an deren jeweiligem Ende eine Zwischenausflußöffnung vorgesehen ist, an die sich in gleicher Weise beidseitig in Arbeitsbreitenrichtung eine jedoch um die Hälfte der ersten Ver­ zweigleitung kürzere und im Querschnitt verkleinerte zweite Verzweigleitung z. B. mit den an den Enden vorgesehenen Ausflußöffnungen anschließt.
Die Erkenntnisse können in einer Vorrichtung gemeinsam verwirklicht werden. Die Vorrichtung ermöglicht somit nicht nur einen gleichmäßig verteilten Flüssigkeitsfilm über die Arbeitsbreite, sondern auch eine schnelle Änderung sowohl der Breite des Filmes als auch der Auftragsfarbe, wobei der Farbwechsel scharf linienförmig erfolgt.
Eine Vorrichtung dieser Art ist grundsätzlich nur für das kontinuierliche Färben einer Warenbahn mit einer bestimmten Breite eingesetzt. Es liegt nunmehr die Aufgabe vor, diese so optimale Vorrichtung nun auch zum Bemustern wie z. B. zum streifigen Fär­ ben zu verwenden. Grundsätzlich ist es natürlich möglich, eine jede Zuflußöffnung oder eine über die andere mit einem Zuflußschlauch zu versehen, über den eine andere Farbe dem Farbauftraggerät zufließt. Diese jeweilige Farbe wird dann über die verschiedenen Verzweigleitungen über die Arbeitsbreite verteilt und strömt dann in einer gleichbleibenden Breite auf die Warenbahn. Diese Breite ist aber für feinere Streifenmuster zu grob, weswegen unverändert die Aufgabe besteht, auch solche mit einem feinen Streifenmuster färben zu können.
Ausgehend von der Vorrichtung gemäß der Gattung des Anspruches 1 wird die Auf­ gabe dadurch gelöst, daß die jeweilige erste Verzweigleitung in einer Ebene parallel zu der der Ausflußöffnungen angeordnet und die Verteilung der Flüssigkeit zu den Ausflußöffnungen über die zweite Verzweigleitung von der Ebene der ersten Ver­ zweigleitung zu der Ebene der Ausflußöffnungen vorgesehen ist. Durch diese Maß­ nahme ist es jetzt möglich, die von einer Zuflußöffnung aus zu verteilende Flüssigkeit an verschiedenen Stellen über die Arbeitsbreite in ausgewählte Ausflußöffnungen ge­ langen zu lassen, es müssen nur entsprechende Leitungen vorgesehen sein, denen wechselweise jeweils eine andere Flüssigkeit zugeführt werden können.
In vorteilhafter Ausgestaltung der grundsätzlichen Art ist weiterhin vorgesehen, die ersten Verzweigleitungen von der Ebene der Ausflußöffnungen senkrecht vorzugs­ weise wechselweise mit Abstand in die eine und dann in die andere Richtung versetzt zueinander anzuordnen und dort dann die Zwischenausflußöffnungen parallel zur Ebene der Zuflußöffnungen verlaufen zu lassen. Dabei sollten die ersten Verzweig­ leitungen geradlinig in Arbeitsbreitenrichtung, die zweiten Verzweigleitungen jedoch aus der versetzen Ebene der ersten Verzweigleitungen kreis- oder linienförmig in die Ebene der Ausflußöffnungen verlaufen. Auf diese Weise ist eine weiterhin feinere Verteilung der den Zuflußöffnungen über Schläuche zufließenden Flüssigkeit möglich.
Weitere Ausgestaltungen ergänzen die Vorrichtung nach dieser Definition. Insofern wird auf die Beschreibung und auf die Patentansprüche verwiesen.
Erstmals ist ein reines Färben in Streifen möglich, was bisher nur im Druckverfahren durchführbar war. Durch interruptartiges Zuführen von verschiedenen Farben ist auch ein Quermuster mit dieser Vorrichtung erzielbar. Da diese Farbmuster und auch das dazugehörige Herstellungsverfahren neu sind, gehört sowohl das Verfahren und auch die danach hergestellte Warenbahn zum Schutzgegenstand dieser Anmeldung.
Eine Vorrichtung der erfindungsgemäßen Art ist in der Zeichnung beispielhaft darge­ stellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt quer durch den Balken des Flüssigkeitsauftraggerätes mit den am Balken befestigen Flüssigkeitsverteilwandungen,
Fig. 2 einen Schnitt parallel zur Ebene der Flüssigkeitsverteilleitungen entsprechend der Linie II-II in der Fig. 1,
Fig. 3 die Draufsicht auf die erste von drei Verteilwandungen (Deckel) in Richtung des Schnittes III-III mit in unterbrochenen Linien angedeuteten Begrenzungs­ wandungen im Flüssigkeitsvorratsraum,
Fig. 4 die Ansicht der zweiten Verteilwandung parallel zur Wandung nach Fig. 3, jedoch mit einer anderen Leitungsführung für die ersten Verzweigleitungen zur Verteilung der Flüssigkeit in die Ausflußöffnungen,
Fig. 5 die Unteransicht der zweiten Verteilwandung nach Fig. 4 mit den zweiten Ver­ zweigleitungen,
Fig. 6 einen Schnitt entlang der Linie VI-VI in Fig. 4 und
Fig. 7 einen Schnitt entlang der Linie VII-VII in Fig. 4 mit jedoch nur der Unterkante der Verteilwandung.
Die zum Stand der Technik gehörende Flüssigkeitsauftragsvorrichtung gemäß der Fig. 1 besteht aus einem winkelförmigen Balken 1, dessen 90° umfassendes Überlaufwehr 2 nach oben ausgerichtet ist. Der eine schräg nach oben zum Überlaufwehr 2 hin verlaufende Schenkel ist die Stauwand 3, an die sich nach dem hier abgerundeten Überlaufwehr 2 die Leitfläche 4 anschließt. Über diese Leitfläche fließt gleichmäßig verteilt der aufzutragende Flüssigkeitsfilm, der nach Ablauf von der unteren Kante 5 der Leitfläche 4 auf die über eine Walze 6 geführte polförmige Warenbahn 7 fließt.
Auf der der Stauwand 3 des Balkens 1 gegenüberliegenden Seite ist ein massiver Kör­ per 8 flüssigkeitsdicht befestigt, der in dem dem Überlaufwehr 2 zugeordneten Bereich einen Flüssigkeitsvorratsraum 9 aufweist. Dieser Flüssigkeitsvorratsraum 9 ist in seiner Höhe gemäß Fig. 1 gebildet durch eine über die Breite der Vorrichtung eingeschobene Wandung 19', die im Flüssigkeitszuflußbereich Öffnungen 13 für den Zufluß der Flüssigkeit durch den Vorratsraum 9 hat. Dazu weiter unten im Zusammenhang mit der Fig. 3. Der Zulauf der Flüssigkeit erfolgt durch eine Vielzahl von quer durch den Körper 8 sich erstreckende Bohrungen 12, die über die Breite der Vorrichtung aus Fig. 2 hervorgehen.
An dem gegenüberliegenden, oberen Ende der Bohrungen 12 ist eine im einzelnen aus Fig. 2 hervorgehende Flüssigkeitsverteileinrichtung angeordnet, wie sie in der DE 40 26 198 A1 beschrieben ist. Sie besteht darin, daß die von einer Zuflußleitung 15 her zufließende Flüssigkeit schrittweise in die einzelnen Bohrungen 12 aufgeteilt wird. Es sind hier zwei Verzweigleitungen 20, 21 vorgesehen, wobei die jeweilige Zuflußöffnung der Zuflußleitung 15 beidseitig in Arbeitsbreitenrichtung mit einer gleich langen ersten Verzweigleitung 20 verbunden ist, an deren jeweiligem Ende eine Zwischenausflußöff­ nung 22 vorgesehen ist, an die sich in gleicher Weise beidseitig in Arbeitsbreitenrich­ tung eine jedoch um die Hälfte der ersten Verzweigleitung 20 kürzere und im Quer­ schnitt verkleinerte zweite Verzweigleitung 21 mit den an den Enden vorgesehenen Ausflußöffnungen 23 in eine dritte Verteilwandung 23' zu den Bohrungen 12 im Körper 8 anschließt. Die Flüssigkeitsverteilplatte 14 ist durch einen Deckel 16, der mit dem Körper 8 durch die Schrauben 17 fest verbunden ist, flüssigkeitsdicht verschlossen.
Die Konstruktion der Flüssigkeitsvorratsräume 9 geht aus der Fig. 3 hervor. Der wei­ tere Strom der durch die Bohrungen 12 zufließenden Flüssigkeit bis hin zum Überlauf­ wehr 2 erfolgt durch eine Vielzahl von Flüssigkeitsvorratsräumen 9, weil jede Flüssig­ keitszuflußöffnung 13 von der benachbarten durch eine Begrenzungswandung 19 ge­ trennt ist. Wie oben beschrieben ist unter den Körper 8 die Begrenzungswandung 19' eingebracht, die im Bereich des Flüssigkeitsvorratsraumes 9 kammähnlich ausgebildet ist. In den Grund, in den Zwickel des von den Begrenzungswandungen 19 freigelasse­ nen Flüssigkeitsvorratsräumen 9 münden die Bohrungen 12, von wo dann die zuflie­ ßende Flüssigkeit durch den jeweiligen Flüssigkeitsvorratsraum 9 zum Überlaufwehr 2 hin strömt. Um einen konisch zum Überlaufwehr 2 hin sich erweiternden Vorratsraum 9 zu erhalten, sind die Flanken 18 der Begrenzungswandungen 19 von der Flüssigkeitszuflußöffnung 13 aus schräg nach außen gerichtet. Damit ergibt sich ein sich konisch erweiternder Flüssigkeitsvorratsraum 9, obwohl die Stau- 3 und Gegenstauwand 10 parallel zueinander verlaufen.
Bei dem vorbekannten Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1-3 verteilt sich die Flüssigkeit von dem Zulauf 15 bis zu den Bohrungen 12 in einer Ebene, nämlich in der Ebene der Bohrungen 12. Die Ebene ist die Schnittebene der Fig. 2. Dabei ist die wesentliche Verteileinrichtung in der Platte 14 vorgesehen. Mit dieser Konstruktion der Verteilplatte 14 ist es nur möglich, pro Flüssigkeitszulauf 15 eine andere Farbe od. dgl. in die Auftragsvorrichtung einzugeben, die sich dann auf die vier zugehörigen Bohrungen 12 bzw. die vier nebeneinander angeordneten Vorratsräume 9 verteilt.
In den Fig. 4-7 ist nun eine Vorrichtung, eine Platte 14' dargestellt, mit der eine Verteilung der unterschiedlichen Farben auf jede Bohrung 12 getrennt möglich gemacht ist, obwohl die Zuflußleitungen 15 mit unverändertem Abstand zueinander angeordnet sind, also pro Arbeitsbreitenlänge der Auftragsvorrichtung eine unveränderte Anzahl von Zuflußleitungen 15 vorgesehen ist.
Oberhalb der Bohrungen 15' in Fig. 4 sind die Zuflußleitungen 15 unverändert einge­ bracht. Diese sind in der Ebene der Fig. 2. Die jeweilige erste Verzweigleitung 20' ist jetzt aber in einer Ebene parallel zu der der Ausflußöffnungen 13 oder der Zuflußleitungen 15 angeordnet und die Verteilung der Flüssigkeit zu den Ausflußöffnungen 13, also zurück in die Ebene der Zuflußleitungen 15 erfolgt über die zweite Verzweigleitung 21' von der Ebene der ersten Verzweigleitung zu der Ebene der Ausflußöffnungen 13. Dazu sind die ersten Verzweigleitungen 21' von der Ebene der Ausflußöffnungen 13 senkrecht und wechselweise mit Abstand in die eine und dann in die andere Richtung versetzt angeordnet. Dort verlaufen dann die Zwischenausflußöffnungen 22' parallel zur Ebene der Zuflußöffnungen 15.
Da die Bohrungen 15' und damit die Zuflußöffnungen 15 in der Ebene der Ausflußöff­ nungen 13 angeordnet sind, muß eine Verbindung von den Zuflußöffnungen 15 zu den ersten Verzweigleitungen 20' geschaffen werden. Dies ist durch Verbindungsleitungen 20'' bewirkt, die jeweils gleich lang ausgebildet sind. Die Verbindungsleitungen 20'' verlaufen zunächst in der Ebene der Zuflußöffnungen 15' und sind dann wechselweise nach außen in die eine und andere Richtung umgelenkt zur mittigen Verbindung mit der zugeordneten ersten Verzweigleitung 20' in der Parallelebene. Dabei verlaufen gemäß der Darstellung in Fig. 4 die zwei Verbindungsleitungen 20'' benachbarter Zu­ flußöffnungen 15' zuerst aufeinander zu und dann jeweils in die eine oder entgegen­ gesetzte Richtung nach außen zu den dort angeordneten ersten Verzweigleitungen 20'.
In dieser Parallelebene in der Ebene der Anordnung der ersten Verzweigleitungen 20' durchdringen nunmehr die an den beiden äußeren Enden der ersten Verzweigleitung 20' eingebrachten Zwischenausflußöffnungen 22' die Verteilplatte 14'. In der Fig. 5 sind die Enden dieser Zwischenausflußöffnungen 22' von unten der Verteilerplatte 14' dargestellt. Von dort verlaufen die zweiten Verzweigleitungen 21' beidseitig kreisförmig wieder zurück in die Ebene der Ausflußöffnungen 13, wo die Ausflußöffnungen 23 die Verbindung zu den Bohrungen 12 schaffen. Da nun zusätzlich die ersten und auch die zweiten Verzweigleitungen in den beiden Ebenen außerhalb der Ebene der Ausflußöffnungen sich in ihrer Länge parallel zur Ebene der Arbeitsbreite überschnei­ den, wie es aus Fig. 4 und 5 klar ersichtlich ist, ist mit dieser Verteilerplatte 14' eine Verteilung der Flüssigkeit in die einzelnen Vorratsräume 9 derart möglich, daß dann wenn die benachbarten Zuflußleitungen 15 unterschiedliche Farben haben, jede der benachbarten Vorratsräume 9 mit jeweils wechselnder Farbe versorgt wird.
Damit kann man einen streifenförmigen Teppich mit einem feinen Streifenmuster fär­ ben. Wenn man die Farbe der Zuflußleitung 15 zusätzlich schnell wechselnd in der Farbe zuführt, ist auch jedes beliebige andere Muster färbbar.

Claims (14)

1. Vorrichtung zum Aufbringen eines über die Arbeitsbreite gleichmäßig dünnen laminar fließenden Flüssigkeitsfilmes großer Breite auf eine kontinuierlich vor­ bewegte Warenbahn (7) mit einem Flüssigkeitsvorratsraum (9), der einerseits durch eine schräg zur Horizontalen aufwärts gerichtete und über die Arbeitsbreite sich erstreckende Stauwand (3) begrenzt ist, der in Fließrichtung der Flüssigkeit ein Überlaufwehr (2) sowie eine sich an das Überlaufwehr anschließende Leitflä­ che (4) folgt von deren unterm Rand (5) der übergelaufene Flüssigkeitsfilm auf die Warenbahn (7) abläuft, und der andererseits mit Abstand zur Stauwand (3) darüber durch eine Gegenstauwand (10) begrenzt ist, wobei der Flüssigkeitsvor­ ratsraum (9) an dem dem Überlaufwehr gegenüberliegenden Ende einen Flüssig­ keitszulaufbereich aufweist, in den mehrere Flüssigkeitsausflußöffnungen (13) münden, die mit von einer Pumpe mit Flüssigkeit gespeisten Flüssigkeitszufluß­ schläuchen (15) verbunden sind, wobei der sich über die Arbeitsbreite er­ streckende Flüssigkeitsvorratsraum (9) durch eine Vielzahl in dem Spalt des Flüssigkeitsvorratsraumes vom Überlaufwehr (2) zum Flüssigkeitszulaufbereich sich erstreckende Begrenzungswandungen (19) in seiner Breite aufgeteilt ist, und wobei die Verteilung der Flüssigkeit von jeder der Zuflußöffnungen (15) bis zu einer Vielzahl der Ausflußöffnungen (13) schrittweise derart vorgesehen ist, daß die jeweilige Zuflußöffnung (15) beidseitig in Arbeitsbreitenrichtung mit einer gleich langen ersten Verzweigleitung (20, 20') verbunden ist, an deren jeweiligem Ende eine Zwischenausflußöffnung (22, 22') vorgesehen ist, an die sich in glei­ cher Weise beidseitig in Arbeitsbreitenrichtung eine jedoch um die Hälfte der ersten Verzweigleitung (20, 20') kürzere und im Querschnitt verkleinerte zweite Verzweigleitung (21, 21') z. B. mit den an den Enden vorgesehenen Ausflußöff­ nungen (23) anschließt, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweilige erste Ver­ zweigleitung (20') in einer Ebene parallel zu der der Ausflußöffnungen (23) ange­ ordnet ist und die Verteilung der Flüssigkeit zu den Ausflußöffnungen (23) über die zweite Verzweigleitung (21') von der Ebene der ersten Verzweigleitung (20') zu der Ebene der Ausflußöffnungen (23) vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Ver­ zweigleitungen (20') von der Ebene der Ausflußöffnungen (23) senkrecht vor­ zugsweise wechselweise mit Abstand in die eine und dann in die andere Richtung versetzt zueinander angeordnet sind und dort die Zwischenausflußöffnungen (22') parallel zur Ebene der Zuflußöffnungen (15') verlaufen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß - wie bekannt - die ersten Verzweigleitungen (20') geradlinig in Arbeitsbreitenrichtung, die zweiten Verzweigleitungen (21') jedoch aus der versetzen Ebene der ersten Ver­ zweigleitungen (20') kreis- oder linienförmig in die Ebene der Ausflußöffnungen (23) verlaufen.
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die nebeneinander in einer Ebene angeordneten Ausfluß­ öffnungen (23) über die zweiten Verzweigleitungen (21') wechselweise mit den ersten Verzweigleitung (2 0') in der einen und dann in der anderen parallel dazu verlaufenden Ebene verbunden sind.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuflußöffnungen (15') in einer Reihe nebeneinander an­ geordnet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuflußöffnungen (15') in der Ebene der Ausflußöffnungen (23) angeordnet sind und sich zu den zugeordneten ersten Verzweigleitungen (20') in der jeweils versetzt dazu ange­ ordneten Ebene eine Verbindungsleitung (20'') erstreckt, die jeweils gleich lang ausgebildet sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungslei­ tungen (20'') zunächst in der Ebene der Zuflußöffnungen (15') verlaufen und dann wechselweise nach außen in die eine und andere Richtung umgelenkt sind zur mittigen Verbindung mit der zugeordneten ersten Verzweigleitung (20') in der Parallelebene.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Verbindungslei­ tungen (20'') benachbarter Zuflußöffnungen (15') zuerst aufeinander zu gerichtet sind und dann jeweils in die eine oder entgegengesetzte Richtung nach außen zu den dort angeordneten ersten Verzweigleitungen (20') umgelenkt sind.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und auch die zweiten Verzweigleitungen (20', 21') in den beiden Ebenen außerhalb der Ebene der Ausflußöffnungen (23) sich in ihrer Länge parallel zur Ebene der Arbeitsbreite überschneiden.
10. Verfahren zur Herstellung eines Farbmusters, wobei die Farbe kontinuierlich über ein Überlaufwehr einer Leitfläche zugeführt wird, von der die Flüssigkeit auf die Warenbahn abfließt, dadurch gekennzeichnet, daß Ströme unterschiedlicher Farbe parallel nebeneinander dem Überlaufwehr und damit der Leitfläche zuflie­ ßen.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Ströme jeweils gleich breit sind.
12. Verfahren nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß ein schnell aufeinanderfolgender Farbwechsel, erzeugt durch ein nur kurzzeitiges Zuführen einer Farbflüssigkeit, die dann mit einer anderen wechselt, vorgenommen wird.
13. Stoff- oder Teppichbahn, dadurch gekennzeichnet, daß auf diesem ein in Längs­ richtung der Warenbahn kontinuierlich gefärbtes Streifenmuster aufgebracht ist.
14. Stoff- oder Teppichbahn, dadurch gekennzeichnet, daß auf diesem ein in Längs- und Querrichtung der Warenbahn kontinuierlich gefärbtes, gleichmäßiges Muster aufgebracht ist.
DE19651576A 1996-12-12 1996-12-12 Vorrichtung zum Aufbringen eines Flüssigkeitsfilmes auf eine kontinuierlich vorbewegte Warenbahn, Verfahren zur Herstellung eines Farbmusters auf einer Warenbahn und Muster hergestellt nach diesem Verfahren Withdrawn DE19651576A1 (de)

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