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DE19651516A1 - Flüssigkristall-Projektor mit einer monochromatischen Flüssigkristall-Sichtanzeige - Google Patents

Flüssigkristall-Projektor mit einer monochromatischen Flüssigkristall-Sichtanzeige

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Publication number
DE19651516A1
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DE
Germany
Prior art keywords
video image
lcd
filter
white light
emitted
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19651516A
Other languages
English (en)
Inventor
In-Seok Suh
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hanwha Aerospace Co Ltd
Original Assignee
Samsung Aerospace Industries Ltd
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Filing date
Publication date
Application filed by Samsung Aerospace Industries Ltd filed Critical Samsung Aerospace Industries Ltd
Publication of DE19651516A1 publication Critical patent/DE19651516A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N9/00Details of colour television systems
    • H04N9/12Picture reproducers
    • H04N9/31Projection devices for colour picture display, e.g. using electronic spatial light modulators [ESLM]
    • H04N9/3102Projection devices for colour picture display, e.g. using electronic spatial light modulators [ESLM] using two-dimensional electronic spatial light modulators
    • H04N9/3105Projection devices for colour picture display, e.g. using electronic spatial light modulators [ESLM] using two-dimensional electronic spatial light modulators for displaying all colours simultaneously, e.g. by using two or more electronic spatial light modulators
    • H04N9/3108Projection devices for colour picture display, e.g. using electronic spatial light modulators [ESLM] using two-dimensional electronic spatial light modulators for displaying all colours simultaneously, e.g. by using two or more electronic spatial light modulators by using a single electronic spatial light modulator
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/66Transforming electric information into light information

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Liquid Crystal (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Flüssigkristall-Projektor, ins­ besondere einen Flüssigkristall-Projektor mit einer mono­ chromatischen Flüssigkristall-Sichtanzeige (LCD = liquid crystal diplay).
Ein Flüssigkristall-Projektor dient generell zur Darstellung eines Videobildes auf einem Bildschirm, indem weißes Licht auf das Flüssigkristall von dessen Rückseite her übertragen wird. Das in dem Flüssigkristall gebildete Videobild wird dann unter Verwendung eines elektrischen Signals auf den Bildschirm projiziert. Ein Flüssigkristall-Projektor arbei­ tet normalerweise mit drei Flüssigkristall-Sichtanzeigen, da die Auflösung einer einzelnen Flüssigkristall-Sichtanzeige für einen größeren Bildschirm nicht ausreicht.
Anhand der Fig. 3 wird die Arbeitsweise eines üblichen Flüs­ sigkristall-Projektors mit einer Schwarz/weiß-Flüssigkri­ stall-Sichtanzeige näher erläutert. Wie aus dem Blockbild der Fig. 3 ersichtlich, weist der bekannte Flüssigkristall- Projektor mit einer Schwarz/weiß-Flüssigkristall-Sichtanzei­ ge (LCD) eine Lampe 1 und ein Filter 2 auf. Das Filter 2 filtert das Lampenlicht und gibt weißes Licht auf ein erstes reflektierendes Teil 3 ab. Eine Sammellinsengruppe 4 konzen­ triert das von dem ersten reflektierenden Teil 3 reflektier­ te Licht als rote, grüne und blaue Komponente. Ein LCD-Teil hin gibt dann ein Videobild ab, indem die gebündelten Licht­ komponenten entsprechend einem auf das LCD-Teil 5 aufgegebe­ nen Videosignal moduliert werden. Ein zweites reflektieren­ des Teil 6 kombiniert die von dem LCD-Teil 5 empfangenen modulierten Lichtkomponenten zu einem kombinierten Video­ bild. Abschließend projiziert eine Sammellinse 12 das kombi­ nierte Videobild auf einen (nicht dargestellten) Bildschirm.
Das erste reflektierende Teil 3 weist zwei dichroitische Spiegel 31, 33 und einen reflektierenden Spiegel 35 auf. Der erste dichroitische Spiegel 31 reflektiert nur die rote Kom­ ponente aus dem gefilterten weißen Licht, während er die übrigen optischen Komponenten auf den Spiegel 33 durchläßt. Der zweite dichroitische Spiegel 33 reflektiert nur die blaue Komponente aus den durch den dichroitischen Spiegel 31 gegangenen optischen Komponenten und läßt die übrigen opti­ schen Komponenten auf den Spiegel 35 durch. Der reflektie­ rende Spiegel 35 reflektiert die grüne Komponente aus den durch den zweiten dichroitischen Spiegel 33 gegangenen opti­ schen Komponenten.
Die Sammellinsengruppe 4 weist drei Sammellinsen 41, 43 und 45 auf. Die erste Sammellinse konzentriert das in dem ersten reflektierenden Teil 3 reflektierte rote Licht. In gleicher Weise konzentriert die zweite Sammellinse 43 das in dem ersten reflektierenden Teil 3 reflektierte blaue Licht und die dritte Sammellinse 45 das in dem ersten reflektierenden Teil 3 reflektierte grüne Licht.
Das LCD-Teil 5 besteht aus Schwarz/weiß-LCD und besitzt drei LCD 51, 53 und 55. Das erste LCD 51 gibt ein rotes Videobild aus, indem es den von der Sammellinsengruppe 4 abgegebenen roten Lichtstrahl entsprechend einem auf das LCD-Teil 5 auf­ gegebenen Videosignal moduliert. In gleicher Weise gibt das zweite LCD 53 ein blaues Videobild durch Modulieren des von der Sammellinsengruppe 4 ausgegebenen blauen Lichtstrahls entsprechend dem aufgegebenen Videosignal aus. Das dritte LCD 55 gibt schließlich ein grünes Videobild durch Modulie­ ren des von der Sammellinsengruppe 4 ausgegebenen grünen Lichtstrahls entsprechend dem aufgegebenen Videosignal aus.
Das zweite reflektierende Teil 6 besitzt drei Spiegel 61, 63 und 65. Hiervon dient ein zweiter reflektierender Spiegel 61 zum Reflektieren des von dem LCD-Teil 5 ausgegebenen roten Videobildes. Ferner sind ein dritter dichroitischer Spiegel 63 zum Reflektieren des blauen Videobildes und ein vierter dichroitischer Spiegel 65 zum Reflektieren des grünen Bildes in dem zweiten reflektierenden Teil 6 vorgesehen. Die Pro­ jektionslinse 12 schließlich kombiniert alle von dem zweiten reflektierenden Teil 6 reflektierten Videobilder und proji­ ziert ein entsprechendes Farbvideosignal auf den Bildschirm.
In dem vorbeschriebenen bekannten Projektor wird das von der Lampe 1 abgegebene Licht beim Durchtritt durch das Filter 2 in weißes Licht umgewandelt. Diese weiße Licht fällt dann auf den ersten dichroitischen Spiegel 31 des ersten reflek­ tierenden Teils 3. Ein dichroitischer Spiegel ist ein spe­ zieller reflektierender Spiegel, der farbiges Licht inner­ halb eines bestimmten Wellenlängenbereiches reflektiert, während er gleichzeitig farbiges Licht außerhalb des Wellen­ längenbereiches durchläßt.
Von dem auf den ersten dichroitischen Spiegel 31 auftreffen­ den Licht wird somit nur die rote Komponente reflektiert und trifft auf die erste Sammellinse 41. Die Lichtkomponenten der übrigen Wellenlängen werden durch den dichroitischen Spiegel 31 durchgelassen und treffen auf den zweiten dichro­ itischen Spiegel 33. Von den beiden auf den zweiten dichroi­ tischen Spiegel 33 fallenden Lichtkomponenten wird nur die blaue Komponente reflektiert und trifft auf die zweite Sam­ mellinse 43. Hierdurch wird nur die grüne Lichtkomponente durch den dichroitischen Spiegel 33 durchgelassen und dann durch den reflektierenden Spiegel 35 reflektiert. Die von dem Spiegel 35 reflektierte Lichtkomponente fällt dann in die dritte Sammellinse 45.
Die erste Sammellinse 41 gibt auf den zweiten Spiegel 61 nur bin rotes Videosignal aus, indem sie das von dem ersten di­ chroitischen Spiegel 31 reflektierte Licht auf das erste LCD 51 bündelt. Das LCD 51 moduliert dann dieses Licht entspre­ chend dem aufgegebenen Videosignal. In gleicher Weise bün­ delt die zweite Sammellinse 43 das blaue Licht auf das zwei­ te LCD 53, welches das blaue Videobild auf den dritten di­ chroitischen Spiegel 63 ausgibt. Die dritte Sammellinse 45 schließlich bündelt das grüne Licht auf das dritte LCD 55, welches das grüne Videobild auf den vierten dichroitischen Spiegel 65 ausgibt.
Das von dem zweiten reflektierenden Spiegel 61 abgegebene rote Videobild wird reflektiert und fällt auf den dritten dichroitischen Spiegel 63. Der dritte dichroitische Spiegel 63 läßt das von dem zweiten reflektierenden Spiegel 61 re­ flektierte Videobild durch und reflektiert das von dem zweiten LCD 53 abgegebene Licht, wobei er das kombinierte rote und blaue Videobild auf den vierten dichroitischen Spiegel 65 richtet. Der vierte dichroitische Spiegel 65 läßt das von dem dritten dichroitischen Spiegel 63 kommende kom­ binierte rote und blaue Videobild durch und reflektiert das von dem dritten LCD 55 ausgegebene grüne Videobild, so daß er das rote, das blaue und das grüne Videobild miteinander kombiniert an die Projektionslinse 12 abgibt, welche dement­ sprechend das kombinierte rote, blaue und grüne Farb-Video­ bild auf den Bildschirm projiziert.
Bei dem bekannten Flüssigkristall-Projektor mit einem Schwarz/weiß-LCD dienen zwei dichroitische Spiegel und ein reflektierender Spiegel zum Aufteilen des weißen Lichtes. Zusätzlich dienen zwei weitere dichroitische Spiegel und ein reflektierender Spiegel dazu, die Farb-Videobilder zu kombi­ nieren. Der bekannte Flüssigkristall-Projektor mit einem Schwarz/weiß-LCD weist daher den Nachteil auf, daß die Her­ stellungskosten hoch sind, weil mehrere teure dichroitische Spiegel benötigt werden. Wegen der vielen dichroitischen und reflektierenden Spiegel ist der Projektor ferner kompliziert und mit großem Raumbedarf aufgebaut.
Mit der Erfindung soll eine Anordnung geschaffen werden, durch die eine oder mehrere der Einschränkungen und Nachtei­ le bei den erwähnten Anordnungen nach dem Stand der Technik vermieden werden sollen.
Inbesondere liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen mit einer monochromatischen Flüssig­ kristall-Sichtanzeige (LCD) arbeitenden Flüssigkristall-Pro­ jektor zu schaffen, der sowohl kostengünstig ist als auch eine geringe Baugröße aufweist.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und sind im einzelnen aus der Erläuterung ersichtlich bzw. werden bei der Verwirklichung der Erfindung offensichtlich. Der Zweck und die Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der in der Beschreibung und den Ansprüchen im einzelnen beschriebenen Vorrichtung sowie aus der Zeichnung.
Die Lösung der Aufgabe erfolgt generell durch die Merkmale des Anspruchs 1. Hiernach ist ein Flüssigkristall-Projektor vorgesehen, der eine Lichtquelle zum Abgeben von Licht sowie eine Filtereinrichtung aufweist, die das von der Lichtquelle ausgehende Licht filtert und weißes Licht abgibt. Ein Samm­ ler konzentriert das von der Filtereinrichtung ausgehende Licht und gibt gebündeltes weißes Licht ab. Weiterhin ist eine LCD-Einrichtung mit mehreren monochromatischen LCD vor­ gesehen, von denen jedes ein Farbfilter zum Filtern des ge­ bündelten weißen Lichtes aufweist. Die LCD-Einrichtung gibt Videobilder aus, indem sie das von dem Sammler ausgehende gebündelte weiße Licht entsprechend einem in die LCD-Ein­ richtung eingeleiteten Videosignal moduliert. Eine Reflek­ tionseinrichtung kombiniert dann die von der LCD-Einrichtung abgegebenen einzelnen Videobilder und gibt ein kombiniertes Farb-Videobild ab. Abschließend projiziert eine Projektions­ einrichtung das von der Reflektionseinrichtung ausgehende kombinierte Farb-Videobild auf einen Bildschirm.
In einer anderen Ausführungsform der Erfindung gemäß An­ spruch 9 weist der Flüssigkristall-Projektor eine Lichtquel­ le zum Abgeben von Licht sowie eine Filtereinrichtung auf, die das von der Lichtquelle ausgehende Licht filtert und weißes Licht abgibt. Ein erster Sammler konzentriert das von der Filtereinrichtung abgegebene weiße Licht und gibt gebün­ deltes weißes Licht ab. Ferner ist eine LCD-Einrichtung mit einem roten, einem grünen und einem blauen Farbfilter zum Filtern des gebündelten weißen Lichtes vorgesehen. Diese Farbfilter geben ein rotes, ein blaues und ein grünes Video­ bild ab, indem sie das von dem Sammler ausgehende gebündelte weiße Licht entsprechend einem in die LCD-Einrichtung einge­ leiteten Videosignal modulieren. Anschließend konzentriert ein zweiter Sammler das von der LCD-Einrichtung kommende rote, blaue und grüne Videobild und gibt entsprechende ge­ bündelte Videobilder aus. Eine Reflektionseinrichtung kombi­ niert die von der LCD-Einrichtung abgegebenen roten, blauen und grünen Videobilder und gibt ein kombiniertes Farb-Video­ bild ab. Abschließend projiziert eine Projektionseinrichtung das von der Reflektionseinrichtung ausgehende kombinierte Farb-Videobild auf einen Bildschirm.
Die weiteren Ansprüche haben vorteilhafte Ausgestaltungen zum Gegenstand.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbei­ spiels in Verbindung mit der Zeichnung beschrieben. Dabei zeigt:
Fig. 1 schematisch einen Flüssigkristall-Projektor mit einem monochromatischen LCD entsprechend einer ersten Aus­ führungsform der Erfindung,
Fig. 2 einen Flüssigkristall-Projektor mit einem monochroma­ tischen LCD entsprechend einer zweiten Ausführungs­ form der Erfindung,
Fig. 3 ein Blockbild eines bekannten Flüssigkristall-Projek­ tors mit einer Schwarz/weiß-Flüssigkristall-Sichtan­ zeige (LCD).
Die Ausführungsformen der Erfindung werden nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Fig. 1 zeigt eine bevorzugte erfindungsgemäße Ausführungsform eines Flüs­ sigkristall-Projektors mit einem monochromatischen LCD. Der Flüssigkristall-Projektor weist eine Lampe 1 und ein Filter­ teil 7 auf, welches das Licht der Lampe 1 filtert und weißes Licht abgibt. Eine Gruppe 4 von Sammellinsen bündelt das Licht und gibt drei Strahlen weißen Lichtes ab. Erst danach wird das gebündelte weiße Licht in die drei Grundfarben auf­ geteilt. Anschließend gibt ein LCD-Teil 8 Videobilder in den drei getrennten Grundfarben des Lichtes entsprechend einem in das LCD-Teil 8 eingeleiteten Videosignal aus. Ein Reflek­ tionsteil 6 kombiniert dann die abgegebenen Videobilder und gibt ein kombiniertes Videobild an eine Projektorlinse 12 ab. Abschließend projiziert die Projektorlinse 12 das kombi­ nierte Videobild auf einen Bildschirm 10.
Die Lampe 1 weist einen Reflektionsspiegel 11 auf, der an beiden Seiten der Lampe 1 verläuft. Der Spiegel 11 reflek­ tiert das Streulicht und bündelt es auf einen bestimmten Bereich. Das Filterteil 7 enthält ein erstes Filter 71, ein zweites Filter 73 und ein drittes Filter 75. Jedes Filter 71, 73 und 75 filtert das von der Lampe 1 kommende Licht und gibt weißes Licht ab. Die Gruppe 4 enthält eine erste Sam­ mellinse 41, eine zweite Sammellinse 43 und eine dritte Sam­ mellinse 45. Jede der drei Sammellinsen 41, 43 und 45 bün­ delt das von den zugehörigen Filtern 71, 73 und 75 kommende weiße Licht.
Das LCD-Teil 8 arbeitet mit LCD, die jeweils einer einzelnen der drei Grundfarben des Lichts zugeordnet sind. Dies be­ sagt, daß das LCD-Teil 8 ein rotes LCD 81 mit einem mono­ chromatischen LCD und einem roten Farbfilter aufweist, ferner ein blaues LCD 83 mit einem monochromatischen LCD und einem blauen Farbfilter, sowie ein grünes LCD 85 mit einem monochromatischen LCD und einem grünen Farbfilter. Jede Farbe der genannten Farbfilter gehört zu den drei Grundfar­ ben des Schwarz/weiß-LCD. Für den Fachmann ist ersichtlich, daß auch andere Konfigurationen monochromatischer LCD und Farbfilter zur Verarbeitung des von der Sammellinsen-Gruppe 4 kommenden weißen Lichtes eingesetzt werden können.
Das Reflektionsteil 6 enthält einen ersten reflektierenden Spiegel 61 zum Reflektieren des von dem roten LCD 81 abgege­ benen roten Videobildes. Ferner ist ein erster dichroiti­ scher Spiegel 63 zum Reflektieren des von dem blauen LCD 83 abgegebenen blauen Videobildes und ein zweiter dichroiti­ scher Spiegel 65 zum Reflektieren des von dem grünen LCD 85 abgegebenen blauen Videobildes vorgesehen. Das Reflektions­ teil 6 gibt das kombinierte Farb-Videobild an die Projektor­ linse 12 weiter.
Der vorstehend im Zusammenhang mit der ersten Ausführungs­ form der Erfindung beschriebene Flüssigkristall-Projektor mit einem monochromatischen LCD arbeitet wie folgt. Wenn der Flüssigkristall-Projektor durch Beaufschlagung mit (elektri­ scher) Energie in Betrieb genommen wird, werden durch das Filterteil 7 die Infrarotstrahlen aus dem von der Lampe 1 abgegebenen Licht ausgefiltert. Das gefilterte Licht ist weiß und fällt auf die Sammellinsen-Gruppe 4. Das weiße Licht aus dem ersten Filter 71 wird durch die erste Sammel­ linse 41 auf das rote LCD 81 gebündelt, das dann durch Modu­ lieren des Lichtes entsprechend dem zugeführten Videosignal nur das rote Videobild aus dem gebündelten weißen Licht ab­ gibt. Ferner wird das weiße Licht aus dem zweiten Filter 73 durch die zweite Sammellinse 43 auf das blaue LCD 83 gebün­ delt, das dann durch Modulieren des Lichtes entsprechend dem zugeführten Videosignal nur das blaue Videobild aus dem ge­ bündelten weißen Licht abgibt. In gleicher Weise wird das weiße Licht aus dem dritten Filter 75 durch die dritte Sam­ mellinse 45 auf das grüne LCD 85 gebündelt, das dann durch Modulieren des Lichtes entsprechend dem zugeführten Video­ signal das grüne Videobild aus dem gebündelten weißen Licht abgibt.
Die in dem LCD-Teil 8 getrennten Videobilder fallen dann in das zweite Reflektionsteil 6 ein und werden zur Bildung des originalen Videobildes kombiniert, welches dann durch die Projektorlinse 12 auf den Bildschirm 10 projiziert wird. Das heißt also, daß das von dem LCD 81 abgegebene rote Videobild von dem reflektierenden Spiegel 61 des Reflektionsteils 6 reflektiert wird und auf den ersten dichroitischen Spiegel 63 fällt. Der erste dichroitische Spiegel 63 läßt das rote Videobild durch und reflektiert außerdem das von dem blauen LCD 83 abgegebene blaue Videobild, so daß er das kombinierte rote und blaue Videobild dem zweiten dichroitischen Spiegel 65 zuführt. Der zweite dichroitische Spiegel 65 läßt das von dem ersten dichroitischen Spiegel 63 zugeführte kombinierte rote und blaue Videobild durch und reflektiert das von dem grünen LCD 85 abgegebene grüne Videobild, so daß er das rote, das blaue und das grüne Videobild miteinander kombi­ niert abgibt. Dementsprechend projiziert die Projektorlinse 12 das aus dem roten, blauen und grünen Videobild kombinier­ te Videobild auf den Bildschirm 10.
Fig. 2 stellt eine zweite Ausführungsform des erfindungsge­ mäßen Flüssigkristall-Projektors dar. Gemäß Fig. 2 kann eine zweite Gruppe 9 von Sammellinsen am Ausgang des LCD-Teils 8 angeordnet werden, um die Wiedergabequalität jedes der von dem LCD-Teil 8 abgegebenen Videobilder zu verbessern. Die zweite Sammellinsen-Gruppe 9 enthält zusätzlich eine vierte Sammellinse 91 zum Bündeln des von dem roten LCD 81 abgege­ benen roten Videobildes, eine fünfte Sammellinse 93 zum Bün­ deln des von dem blauen LCD 83 abgegebenen blauen Videobil­ des, und eine sechste Sammellinse 95 zum Bündeln des von dem grünen LCD 85 abgegebenen grünen Videobildes. Auf diese Weise können Farb-Videobilder mit einer scharfen Wiedergabe­ qualität auf den Bildschirm 10 projiziert werden, indem die von den LCD 81, 83 und 85 ausgehenden roten, blauen und grünen Videobilder gebündelt und in das Reflektionsteil 6 eingeleitet werden.
Wie sich aus Vorstehendem ergibt, können mit Hilfe des er­ findungsgemäßen Flüssigkristall-Projektors mit monochromati­ schem LCD die Herstellungskosten und die Größe des Projek­ tors verringert werden. Dies wird insbesondere durch zusätz­ liche Farbfilter möglich, die das weiße Licht in die Kompo­ nenten der drei Grundfarben des Schwarz/weiß-LCD aufteilen. Die jeder Lichtkomponente zugehörigen Videobilder können da­ her mit weniger der teuren dichroitischen Spiegel erzeugt werden. Außerdem können mit Hilfe der zusätzlichen Sammel­ linsen an dem LCD-Teil 8 Videobilder mit einer hohen Wieder­ gabequalität gewonnen werden.
Zusammenfassend arbeitet der erfindungsgemäße Flüssigkri­ stall-Projektor mit monochromatischen Flüssigkristall-Sicht­ anzeigen (LCD) und weist eine Filtereinrichtung 7 auf, um das von einer Lichtquelle abgegebene Licht zu filtern und weißes Licht abzugeben. Eine Gruppe aus Sammellinsen 41, 43, 45 bündelt das weiße Licht, das dann durch Farbfilter in die drei Grundfarben aufgeteilt und in eine LCD-Anordnung 8 mit monochromatischen LCD 81, 83, 85 eingeleitet wird. Die LCD-Anordnung 8 gibt durch ein aufgegebenes Videosignal aufge­ teilte Videobilder in den drei Grundfarben ab. Eine Reflek­ toreinrichtung 6 kombiniert dann die abgegebenen Videobilder und gibt ein kombiniertes Videobild an eine Projektorlinse 12. Die Projektorlinse projiziert abschließend das kombi­ nierte Videobild auf einen Bildschirm 10.
Im Rahmen der Erfindung sind zahlreiche Abwandlungen möglich.

Claims (10)

1. Flüssigkristall-Projektor, gekennzeichnet durch:
eine Lichtquelle (1) zum Abgeben von Licht,
eine Filtereinrichtung (7) zum Filtern des von der Licht­ quelle (1) abgegebenen Lichtes und zum Abgeben von weißem Licht,
einen Sammler (4) zum Bündeln des von der Filtereinrichtung (7) abgegebenen weißen Lichtes und zum Abgeben von gebündel­ tem weißem Licht,
eine Flüssigkristall-Sichtanzeige-Anordnung (LCD-Anordnung) (8) mit mehreren monochromatischen LCD (81, 83, 85), von denen jedes ein Farbfilter zum Filtern des gebündelten weißen Lichtes aufweist, wobei die LCD-Anordnung (8) durch Modulieren des von dem Sammler (4) abgegebenen gebündelten weißen Lichtes entsprechend einem in die LCD-Anordnung (8) eingeleiteten Videosignal Videobilder abgibt,
eine Reflektoreinrichtung (6) zum Kombinieren der von der LCD-Anordnung (8) abgegebenen Farb-Videobilder und zum Abge­ ben eines kombinierten Farb-Videobildes, und
eine Projektionseinrichtung (12) zum Projizieren des von der Reflektoreinrichtung (6) abgegebenen kombinierten Farb-Vi­ deobildes auf einen Bildschirm (10).
2. Projektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die LCD-Anordnung (8) drei monochromatische LCD (81, 83, 85) aufweist, von denen jeder ein Farbfilter in einer der drei Grundfarben des Lichtes aufweist.
3. Projektor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Filtereinrichtung (7) ein erstes Filter (71), ein zweites Filter (73) und ein drittes Filter (75) auf­ weist, von denen jedes das von der Lichtquelle (1) abgege­ bene Licht filtert und weißes Licht abgibt.
4. Projektor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Sammler (4) eine erste Sammellinse (41) zum Bündeln des von dem ersten Filter (71) abgegebenen weißen Lichtes auf­ weist, ferner eine zweite Sammellinse (43) zum Bündeln des von dem zweiten Filter (73) abgegebenen weißen Lichtes und eine dritte Sammellinse (45) zum Bündeln des von dem dritten Filter (75) abgegebenen weißen Lichtes.
5. Projektor nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeich­ net, daß die LCD-Anordnung (8) folgende Teile aufweist:
ein erstes monochromatisches Filter-LCD (81) mit einem roten Farbfilter zum Abgeben eines roten Videobildes durch Modu­ lieren des von der ersten Sammellinse (41) abgegebenen ge­ bündelten weißen Lichtes entsprechend dem zugeführten Video­ signal,
ein zweites monochromatisches Filter-LCD (83) mit einem blauen Farbfilter zum Abgeben eines blauen Videobildes durch Modulieren des von der zweiten Sammellinse (43) abgegebenen gebündelten weißen Lichtes entsprechend dem zugeführten Videosignal, und
ein drittes monochromatisches Filter-LCD (85) mit einem grünen Farbfilter zum Abgeben eines grünen Videobildes durch Modulieren des von der dritten Sammellinse (45) abgegebenen gebündelten weißen Lichtes entsprechend dem zugeführten Videosignal.
6. Projektor nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Reflektoreinrichtung (6) folgende Teile aufweist:
einen reflektierenden Spiegel (61) zum Reflektieren des von dem ersten LCD (81) abgegebenen roten Videobildes,
einen ersten dichroitischen Spiegel (63) zum Durchlassen des von dem reflektierenden Spiegel (61) reflektierten roten Videobildes und zum Reflektieren des von dem zweiten LCD (83) abgegebenen blauen Videobildes, um ein kombiniertes rotes und blaues Videobild abzugeben, und
einen zweiten dichroitischen Spiegel (65) zum Durchlassen des von dem ersten dichroitischen Spiegel (63) abgegebenen kombinierten roten und blauen Videobildes und zum Reflektie­ ren des von dem dritten LCD (85) abgegebenen grünen Video­ bildes, um ein kombiniertes rotes, blaues und grünes Video­ bild abzugeben.
7. Projektor nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Projektionseinrichtung eine Projektor­ linse (12) aufweist, um das von der Reflektoreinrichtung (6) abgegebene kombinierte Farb-Videobild auf den Bildschirm (10) zu projizieren.
8. Projektor nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Lichtquelle (1) einen reflektierenden Spiegel (11) aufweist, der an zwei Seiten der Lichtquelle angeordnet ist, um das von der Lichtquelle (1) abgegebene Licht reflektieren und auf einen bestimmten Bereich zu bündeln.
9. Flüssigkristall-Projektor, gekennzeichnet durch:
eine Lichtquelle (1) zum Abgeben von Licht
eine Filtereinrichtung (7) zum Filtern des von der Licht­ quelle (1) abgegebenen Lichtes und zum Abgeben von weißem Licht,
einen ersten Sammler (4) zum Bündeln des von der Filterein­ richtung (7) abgegebenen weißen Lichtes und zum Abgeben von gebündeltem weißem Licht,
eine Flüssigkristall-Sichtanzeige-Anordnung (LCD-Anordnung) (8) mit einem roten, einem grünen und einem blauen Farbfil­ ter zum Filtern des gebündelten weißen Lichtes und zum Abge­ ben eines roten Videobildes, eines blauen Videobildes und eines grünen Videobildes durch Modulieren des von dem Samm­ ler (4) abgegebenen gebündelten weißen Lichtes entsprechend einem in die LCD-Anordnung (8) eingeleiteten Videosignal,
einen zweiten Sammler (9) zum Bündeln des roten Videobildes, des blauen Videobildes und des grünen Videobildes aus der LCD-Anordnung (8) und zum Abgeben entsprechend gebündelter Videobilder,
eine Reflektoreinrichtung (6) zum Kombinieren des von dem zweiten Sammler abgegebenen roten, blauen und grünen Video­ bildes und zum Abgeben eines kombinierten Farb-Videobildes, und
eine Projektionseinrichtung (12) zum Projizieren des von der Reflektoreinrichtung (6) abgegebenen kombinierten Farb-Vi­ deobildes auf einen Bildschirm (10).
10. Projektor nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Sammler (9) folgende Teile aufweist:
eine erste Sammellinse (91) zum Bündeln des von der LCD-An­ ordnung (8) abgegebenen roten Videobildes,
eine zweite Sammellinse (93) zum Bündeln des von der LCD-An­ ordnung (8) abgegebenen blauen Videobildes, und
eine dritte Sammellinse (95) zum Bündeln des von der LCD-Anordnung (8) abgegebenen grünen Videobildes.
DE19651516A 1995-12-11 1996-12-11 Flüssigkristall-Projektor mit einer monochromatischen Flüssigkristall-Sichtanzeige Withdrawn DE19651516A1 (de)

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