DE19650301A1 - Verfahren und Kühlbox zur Kühlung von Bio-Abfällen - Google Patents
Verfahren und Kühlbox zur Kühlung von Bio-AbfällenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Kühlbox zum Kühlen
von zeitweilig in einem Abfallbehälter aufbewahrten leicht verderb
lichen, insbesondere organischen Abfällen, wobei der Abfallbehälter
in einer Kühlbox angeordnet und die Kühlung mittels Wärmeaustausch
durch zirkulierende Luft vorgenommen wird, die mit Hilfe eines einen
Verdampfer aufweisenden Kälteaggregates im Umlauf gekühlt wird.
Die Entsorgung insbesondere von Bio-Abfällen unterliegt strengen
behördlichen Auflagen. Die Bio-Abfallbehälter und deren Inhalt,
dauernd kühl gehalten werden. Die Kühlung darf auch nicht unter
brochen werden, wenn der Abfallbehälter in Abständen gefüllt wird.
Weil beim Stand der Technik bis vor kurzem noch keine strengen
Auflagen durch den Gesetzgeber bzw. durch die Gewerbeaufsicht
erhoben wurden, steht die hierfür erforderliche Technik mit ent
sprechenden technischen Mitteln noch am Anfang ihrer Entwicklung.
Bekannt ist z.Zt. nur, daß an den Seitenwänden einer Kühlbox Ver
dampfer mit Kühlluft-Gebläse angeordnet werden, die für Zwangsumluft
um die Bio-Tonne herum und damit für eine indirekte Kühlung des
Abfalls in der Bio-Tonne sorgen sollen. Derartige im Handel bzw.
in Erprobung befindliche Geräte haben jedoch den schwerwiegenden
Nachteil, daß
- a) das zu kühlende Abfallmaterial nur von außen durch die Behäl terwände hindurch gekühlt wird, und
- b) derartige Systeme einerseits einen vergleichsweise hohen Geräuschpegel durch die Gebläse erzeugen und
- c) infolge der indirekten Kühlung durch die Behälterwände hindurch einen äußerst schlechten thermischen Wirkungsgrad aufweisen bzw. wegen der erforderlichen hohen Kälteleistung einen ver gleichsweise hohen Energiebedarf haben.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die
Aufgabe zugrunde, ein Verfahren sowie eine Kühlbox der im Oberbe
griff von Anspruch 1 bzw. von Anspruch 4 genannten Art weiterzubil
den und dahingehend zu verbessern, daß die Abfälle in Abfallbehäl
tern wesentlich wirkungsvoller und bevorzugt direkt gekühlt werden,
daß dabei die Gebläsegeräusche entfallen, dabei der thermodynamische
Wirkungsgrad des gesamten Kühlsystems signifikant verbessert und
dadurch der Energiebedarf reduziert und der anlagentechnische
Aufwand des Systems und damit die Kosten für die Kühleinrichtung
wesentlich verringert werden.
Die Lösung der Aufgabe gelingt bei einem Verfahren der im Oberbe
griff von Anspruch 1 genannten Art mit der Erfindung dadurch, daß
Luft beim annähernd horizontalem Vorbeistreichen unter kalten
Wärmeaustauschflächen des Verdampfers im Bereich der Oberseite der
Kühlbox gekühlt und unter Verwendung eines Luftleittrichters zu
einem konzentrischen Kaltluftstrom gebündelt wird, der in vertikal
gerichteter Strömung gegen die Abfälle in den Abfallbehälter ein
fließend zum direkten Wärmeaustausch mit den Abfällen unter Wärme
aufnahme aus den Abfällen und Richtungsumkehr durch thermischen
Auftrieb zum Aufsteigen an den Innenwänden des Abfallbehälters
gebracht, und, nach Austritt aus diesem in wenigstens einem Teil
strom wieder zur erneuten Wärmeabgabe an den Verdampfer unter die
Kühlflächen des Verdampfers geleitet und damit der Kühlkreislauf
der Luftströmung geschlossen wird.
Eine Ausgestaltung der Erfindung sieht dabei vor, daß ein anderer
Teilstrom der aus dem Abfallbehälter aufsteigenden Luft in den Raum
zwischen Abfallbehälter und Innenwänden der Kühlbox absinken gelas
sen und nach Wärmeaustausch mit den Wänden des Abfallbehälters und
Strömungsumkehr thermisch wieder aufsteigen gelassen und zur erneu
ten Wärmeabgabe und Kühlung unter die Kühlflächen des Verdampfers
geleitet und damit der Kreislauf auch dieses zweiten Teilstromes
der zirkulierenden Luft geschlossen wird.
Mit großem Vorteil wird durch das Verfahren nach der Erfindung
erreicht, daß die Abfälle durch den unmittelbar auf sie gerichteten
Kaltluftstrom effizient und durchdringend gekühlt werden, wobei
gleichzeitig eine wesentliche Anhebung des thermodynamischen Wir
kungsgrades im System erreicht und durch Wegfall der Gebläse sowohl
deren Energiebedarf und Geräuschentwicklung wegfällt. Auch wird
insgesamt der apparatetechnische Aufwand signifikant reduziert und
damit die Kühlbox mit ihrem Kühlsystem nicht nur leichter und
kostengünstiger, sondern auch wesentlich mobiler sowie nach Art von
Haushalts-Kühlschränken praktisch wartungsunabhängig.
Schließlich sieht eine Ausgestaltung des Verfahrens vor, daß der
unter mehrfachem Wärmeaustausch im System der Kühlbox sowie des
Abfallbehälters zirkulierende Luftstrom durch thermischen Antrieb
in eine im wesentlichen laminare Umlauf-Strömung gebracht wird.
Eine Kühlbox gattungsgemäßer Art entsprechend dem Oberbegriff von
Anspruch 4 ist dadurch gekennzeichnet, daß der Verdampfer an der
offenen Oberseite der Kühlbox in Form eines bevorzugt flachen
Aggregates derart angeordnet ist, daß es die Öffnung der Kühlbox
bis auf eine verkleinerte Einwurföffnung überdeckt, und daß in
vergleichsweise geringem Abstand unter der Kühlfläche des Verdamp
fers ein Luftleittrichter über dem Abfallbehälter angeordnet ist,
der im Zusammenwirken mit der Kühlfläche des Verdampfers flächenhaf
te, von seitlichen Einströmschlitzen konzentrisch nach innen gerich
tete und gegen die Einwurföffnung ausmündende Luftkühlkanäle aus
bilden.
Weitere Ausgestaltungen sind entsprechend den Unteransprüchen
vorgesehen.
Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus
der nachstehenden Erläuterung eines in der Zeichnung schematisch
dargestellten Ausführungsbeispieles.
Diese zeigt im Schnitt einer Seitenansicht eine Kühlbox 10 mit einem
darin aufgenommenen Abfallbehälter 14 sowie zur Kühlung zeitweilig
darin aufbewahrte leicht-verderbliche Abfälle 15. Die Kühlbox 10
besitzt ein Kälteaggregat 20, das bspw. in üblicher Bauart auf der
Verdampfung eines Kältemittels beruht und entsprechend dem stamm
baumartig dargestellten Schema einen Verdichter, einen nachgeschal
teten Kühler für verflüssigtes Kältemittel, im Anschluß an diesen
ein Drosselventil und schließlich den Verdampfer 1 aufweist, aus
dem das Kältemittel in Form von Dampf wieder in den Verdichter
zurückgeführt wird. Damit entspricht das Kälteaggregat 20 dem
üblichen Verfahrens- und Konstruktionsschema eines Haushalts-Kühl
schrankes.
Erfindungsgemäß ist der Verdampfer 1 an der offenen Oberseite der
Kühlbox 10 in Form eines bevorzugt flachen Aggregates 6 derart
angeordnet, daß es die Öffnung 11 der Kühlbox 10 bis auf eine
verkleinerte Einwurföffnung 12 überdeckt, und daß in vergleichsweise
geringem Abstand unter der Kühlfläche 3 des Verdampfers 1 ein
Luftleittrichter 2 über dem Abfallbehälter 14 angeordnet ist. Dieser
Luftleittrichter 2 bildet im Zusammenwirken mit der unteren Kühl
fläche 3 des Verdampfers 1 flächenhafte, von seitlichen Einström
schlitzen 4 konzentrisch nach innen gerichtete und gegen die Ein
wurfsöffnung 12 ausmündende Luftkühlkanäle 5 aus.
Die seitlichen Einströmschlitze 4 sind im oberen Bereich der Kühlbox
10 an der Peripherie des Luftleittrichters 2 zwischen diesem und
der Kühlfläche 3 des Verdampfers 1 vorhanden.
Erfindungswesentlich sind die der umgebenden Atmosphäre zugewandten
Flächenteile 7 des Verdampfers 1 mit Isoliermaterial 8 gegen Wärme
zutritt aus der Atmosphäre überdeckt.
Weiterhin zeigt die Figur, daß das Kälteaggregat 20 bevorzugt auf
der Oberseite des Verdampfers 1 angeordnet ist. Damit wird eine
kompakte und zugleich sehr mobile Bauart der Kühlbox 10 verwirk
licht.
Der Verdampfer 1 ist bevorzugt als Einrohr-Verdampfer in flacher
Bauweise 6 mit etwa der Abmessung der Öffnung 11 der Kühlbox 10
entsprechenden seitlichen Abmessungen sowie mit einer zentralen
Einfüllöffnung 12 ausgebildet.
Mit Vorteil ist der Luftleittrichter 2 ein Teil aus ca. 4 mm dickem
Kunststoff, welches mit einem düsenartigen Mundstück 30 in Richtung
des Abfallbehälters 14 gegen diesen trichterförmig ausmündet.
Aus der schematischen Darstellung der Luftströmungsverhältnisse in
der Zeichnung ist erkennbar, daß Luft bei annähernd horizontalem
Vorbeistreichen unter den kalten Wärmeaustauschflächen 3 des Ver
dampfers 1 im Bereich der Oberseite der Kühlbox 10 gekühlt und durch
das als Ausströmdüse ausgebildete Mundstück 30 des Luftleittrichters
2 hindurchströmend als vertikal gerichteter Kaltluftstrom 13 gegen
die Abfälle 15 am Boden des Abfallbehälters 14 fließt und dort zum
direkten Wärmeaustausch mit den Abfällen 15 gebracht wird. Die
herunterfließende kalte Luft 13 verdrängt die etwa im Abfallbehälter
vorhandene Warmluft und nimmt beim Durchdringen der Abfälle 15
Anteile von deren Wärmeenergie auf, strömt nach Wärmeaufnahme mit
gegenüber dem Kaltluftstrom 13 erhöhter Temperatur an den Rändern
des Abfallbehälters 14 entlang in aufwärts gerichteter Strömung 31
zum oberen Rand des Abfallbehälters 14. Von dort fließt ein Teil
strom 16 weiter und tritt in die Einströmschlitze 4 der Luftströ
mungsspalte 5 zwischen den Kühlflächen 3 des Verdampfers 1 und durch
den Luftleittrichter 2 hindurch. Aus dem düsenartigen Mundstück 30
des Luftleittrichters 2 strömt die Luft 13 als gebündelte vertikale
Kaltluftströmung 13 in Richtung gegen den Boden des Abfallbehälters
14 und tritt oben mit einer laminaren Strömung 31 aus. Ein weiterer
Teilstrom 17 fließt über die Ränder des Abfallbehälters 14 nach
außen und sinkt dort entlang den Außenwänden des Abfallbehälters
14 nach unten, wobei sich eine schleierförmige Strömung 18 aus
bildet, die nach Wärmeaufnahme am Boden der Kühlbox eine Richtungs
umkehr vollzieht und als nach oben gerichtete Teilströmung 21
ebenfalls in die peripheren Einströmschlitze 4 der Luftströmungs
spalte 5 mit eingesogen wird. Die beschriebene Luftströmung bildet
sich unabhängig vom Füllstand des Abfalls im Behälter 14 aus; auch
die Kühlung des Abfalls im Behälter ist bei jedem Abfall-Füllstand
sichergestellt.
Wie die Figur zeigt, befinden sich in der Kühlbox 10 keine festen
Einbauten, weil der Verdampfer 1 als Thermikdruckverdampfer ohne
Lüfter arbeitet und die einzigen mechanischen Teile des Kälteaggre
gates 20 außerhalb der Kühlbox auf dem Verdampfer 1 angeordnet sind.
Dabei kann der Verdampfer 1 zusammen mit dem Kälteaggregat 20 als
bauliche Einheit von der Kühlbox 10 abgenommen, der lose eingesetzte
Luftleittrichter 2 ebenfalls problemlos entfernt und der Abfall
behälter 14 herausgenommen werden. Der dann völlig leere Innenraum
der Kühlbox 10 kann mit einem Wasserschlauch und heißem Wasser
problemlos saubergehalten werden, ebenfalls der Luftleittrichter
2 und der Abfallbehälter 14.
Die Kühlbox mit ihrem Kühlsystem ist unkompliziert, umfaßt technisch
ausgereifte Elemente wie das Kälteaggregat 20, ist mit äußerst
wirtschaftlichen Mitteln herstellbar, hygienisch einwandfrei und
leicht zu reinigen und löst in optimaler Weise die eingangs gestell
te Aufgabe.
1
Verdampfer
2
Luftleittrichter
3
Kühlfläche
4
Einströmschlitze
5
Luftströmungsspalt
6
flaches Aggregat
7
Flächenteile
8
Isoliermaterial
10
Kühlbox
11
Öffnung der Kühlbox
12
Einwurföffnung
13
vertikale Strömung
14
Abfallbehälter
15
Abfälle
16
Teilstrom
17
Teilstrom
18
Raum
20
Kälteaggregat
21
Teilströmung
30
düsenartiges Mundstück
31
Laminar-Strömung
Claims (9)
1. Verfahren zum Kühlen von zeitweilig in einem Abfallbehälter
aufbewahrten leichtverderblichen, insbesondere organischen
Abfällen, wobei der Abfallbehälter (14) in einer Kühlbox (10)
angeordnet und die Kühlung mittels Wärmeaustausch durch zirku
lierende Luft vorgenommen wird, die mit Hilfe eines einen
Verdampfer (1) aufweisenden Kälteaggregates im Umlauf gekühlt
wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß Luft beim annähernd horizontalem Vorbeistreichen unter
kalten Wärmeaustauschflächen (3) des Verdampfers (1) im Bereich
der Oberseite der Kühlbox (10) gekühlt und unter Verwendung
eines Luftleittrichters (2) zu einem konzentrischen Kaltluft
strom gebündelt wird, der in vertikal gerichteter Strömung (13)
gegen die Abfälle (15) in den Abfallbehälter (14) fließend zum
direkten Wärmeaustausch mit den Abfällen (15) unter Wärmeauf
nahme aus den Abfällen (15) und Richtungsumkehr durch thermi
schen Auftrieb zum Aufsteigen an den Innenwänden des Abfall
behälters (14) gebracht, und, nach Austritt aus diesem in
wenigstens einem Teilstrom (16) wieder zur erneuten Wärmeabgabe
an den Verdampfer (1) unter die Kühlflächen (3) des Verdampfers
(1) geleitet und damit der Kühlkreislauf der Luftströmung
geschlossen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Teilstrom (17) der aus dem Abfallbehälter (14) auf
steigenden Luft in den Raum (18) zwischen Abfallbehälter (14)
und Innenwänden der Kühlbox (10) absinken gelassen und nach
Wärmeaustausch mit den Wänden des Abfallbehälters (14) und
Strömungsumkehr thermisch wieder aufsteigen gelassen und zur
erneuten Wärmeabgabe und Kühlung unter die Kühlflächen (3) des
Verdampfers (1) geleitet und damit der Kreislauf auch dieses
Teilstromes (17) der zirkulierenden Luft geschlossen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der unter mehrfachem Wärmeaustausch im System der Kühlbox
(10) sowie des Abfallbehälters (14) zirkulierende Luftstrom
durch thermischen Antrieb in eine im wesentlichen laminare
Umlaufströmung gebracht wird.
4. Kühlbox zur Aufnahme eines Abfallbehälters (14) sowie zur
Kühlung zeitweilig darin aufbewahrter leichtverderblicher,
insbesondere organische Abfälle (15), mit einem Kälteaggregat
(20) sowie mit Mittels zur Erzeugung kalter Umluft, umfassend
in einem Kühlmittelkreislauf einen Kompressor und einen Ver
dampfer (1), insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach
den Ansprüchen 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Verdampfer (1) an der offenen Oberseite der Kühlbox
(10) in Form eines bevorzugt flachen Aggregates (6) derart
angeordnet ist, daß es die Öffnung (11) der Kühlbox (10) bis
auf eine verkleinerte Einwurföffnung (12) überdeckt, und daß
in vergleichsweise geringem Abstand unter der Kühlfläche (3)
des Verdampfers (1) ein Luftleittrichter (2) über dem Abfall
behälter (14) angeordnet ist, der im Zusammenwirken mit der
Kühlfläche (3) des Verdampfers (1) flächenhafte, von seitlichen
Einströmschlitzen (4) konzentrisch nach innen gerichtete und
gegen die Einwurföffnung (12) ausmündende Luftkühlkanäle (5)
ausbildet.
5. Kühlbox nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die seitlichen Einströmschlitze (4) im oberen Bereich der
Kühlbox (10) an der Peripherie des Luftleittrichters (2)
zwischen diesem und der Kühlfläche (3) des Verdampfers (1)
vorhanden sind.
6. Kühlbox nach Anspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die der umgebenden Atmosphäre zugewandten Flächenteile (7)
des Verdampfers (1) mit Isoliermaterial (8) gegen Wärmezutritt
aus der Atmosphäre überdeckt sind.
7. Kühlbox nach einem oder mehreren der Ansprüche 4 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Kälteaggregat (20) bevorzugt auf der Oberseite des
Verdampfers (1) angeordnet ist.
8. Kühlbox nach einem oder mehreren der Ansprüche 4 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Verdampfer (1) bevorzugt ein Einrohrverdampfer in
flacher Bauweise (6) mit etwa der Abmessung der Öffnung (11)
der Kühlbox (10) entsprechenden seitlichen Abmessungen sowie
mit einer zentralen Einfüllöffnung (12) ist.
9. Kühlbox nach einem oder mehreren der Ansprüche 4 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Luftleittrichter (2) ein Formteil aus vergleichsweise
dickerem Kunststoff ist, das mit einem düsenartigen Mundstück
(30) in Richtung des Abfallbehälters (14) gegen diesen trich
terförmig ausmündet.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1996150301 DE19650301C2 (de) | 1996-12-04 | 1996-12-04 | Verfahren und Kühlbox zur Kühlung von Bio-Abfällen |
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Publications (2)
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|---|---|
| DE19650301A1 true DE19650301A1 (de) | 1998-06-10 |
| DE19650301C2 DE19650301C2 (de) | 1999-01-14 |
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ID=7813631
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|---|---|
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