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DE19650138C2 - Scheibensieb - Google Patents

Scheibensieb

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Publication number
DE19650138C2
DE19650138C2 DE1996150138 DE19650138A DE19650138C2 DE 19650138 C2 DE19650138 C2 DE 19650138C2 DE 1996150138 DE1996150138 DE 1996150138 DE 19650138 A DE19650138 A DE 19650138A DE 19650138 C2 DE19650138 C2 DE 19650138C2
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DE
Germany
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disc
wipers
stripping element
sieve according
disks
Prior art date
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Application number
DE1996150138
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English (en)
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DE19650138A1 (de
Inventor
Ernst Josef Kronenberger
Peter Maerzheuser
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Individual
Original Assignee
Individual
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/12Apparatus having only parallel elements
    • B07B1/14Roller screens
    • B07B1/15Roller screens using corrugated, grooved or ribbed rollers

Landscapes

  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Scheibensieb mit mehreren parallel in einem Gestell angeordneten, drehend antreibbaren Wellen, welche Scheiben tragen, die auf Lücke stehend nebeneinander angeordnet sind, wobei die Scheiben einer ersten von zwei benachbarten Wel­ len in die Lücken der zweiten Welle und umgekehrt eingreifen und die Scheiben mit Abstreifern versehen sind, welche über die Sei­ tenflächen der sie tragenden Scheiben zu den Seitenflächen der benachbarten Scheiben der anderen Welle jeweils vorstehen und mit ihren Stirnflächen in die Nähe der Seitenflächen reichen.
Solche, beispielsweise in der DE 44 30 682 A1 beschriebenen, Scheibensiebe eignen sich insbesondere zum Trennen schwer sieb­ fähiger Massen. Sie weisen, verglichen mit anderen Sieben, eine hohe Kapazität im Verhältnis zu ihrer Baugröße auf. Bevorzugt werden mehreckige Scheiben, z. B. mit sechs, acht oder zehn Ecken, gewählt, durch die eine verbesserte Aufschließung des Siebgutes erfolgt. Ein bindiges Siebgut hat jedoch die Tendenz, sich an den Scheiben oder auf den Wellennaben festzusetzen und aufzubauen. Um dies zu verhindern, werden bei engen Trennabstän­ den, z. B. ab 5 mm bis zu einer gewissen Größenordnung, Abstrei­ fer an den Scheibenecken angebracht. Durch die hohe Reibung beim Abstreifen der Anbackungen entsteht hoher Verschleiß durch Ab­ rieb, insbesondere an den in Bewegungsrichtung vorne liegenden Flächen und an den zu diesen Flächen hin angeordneten, außen liegenden vorderen Kanten, so daß die Stirnflächen eine Keilform annehmen. Durch diese Keilform geht der gewünschte Abschereffekt verloren. Es entsteht eine Art Verdrängereffekt, der zu einer Erhöhung der Reibung und zu einer weiteren Erhöhung des Ver­ schleisses führt. Gleichzeitig steigt dabei auch der Energiebe­ darf zum Antrieb der Scheiben.
Die AT-PS 239 720 beschreibt ein Lochsieb mit einem Träger, der aus einem Blech mit hoher Schwingungsfestigkeit hergestellt ist, auf welchem einzelne Elemente, die jeweils ein Siebloch enthal­ ten und aus einem verschleißfestem Material hergestellt sind, festgelegt sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Verschleiß zu ver­ ringern und darüber hinaus die ungewünschte Bildung eines Kei­ les, bei dem die in Bewegungsrichtung vorne liegende äußere Kan­ te einen größeren Abstand zur gegenüberliegenden Scheibe auf­ weist, als die in Bewegungsrichtung liegende hintere Kante im Bereich der Stirnfläche des Abstreifers, vermieden werden. Ins­ besondere soll über eine möglichst lange Lebensdauer der Ab­ streifeffekt erhalten bleiben.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Ab­ streifer zumindest teilweise aus Hartmetall bestehen.
Von Vorteil dabei ist, daß die Abstreifer nur einem geringen Verschleiß unterworfen sind, so daß der Abstreifeffekt über eine lange Dauer erhalten bleibt. Die Parallelität der Stirnfläche der Abstreifer zu der Fläche, welche der Stirnfläche gegenüber­ liegt und die sauber zu halten ist, bleibt erhalten. Hierdurch ergeben sich ferner geringere Stillstandszeiten für einen Wech­ sel der Scheiben und insgesamt geringere Kosten.
Vorzugsweise sind die Abstreifer im Querschnitt rechteckig, quadratisch oder dreieckig ausgeführt. Eine günstige Gestaltung für die Fixierung der Abstreifer an den Scheiben ist bei der Wahl der Dreieckform gegeben, insbesondere, wenn der Winkel zwi­ schen den beiden Schenkeln, die zur Anlage an den Begrenzungs­ flächen eines zugehörigen Ausschnitts in einer Scheibe zur Auf­ nahme eines Abstreifers bestimmt sind, als rechter Winkel ge­ staltet ist. Hierdurch wird eine enge Anlage des Abstreifers für das Löten gewährleistet. Bei Wahl eines rechteckigen oder qua­ dratischen Abstreifers sind die Ausschnitte in den Scheiben mit engeren Toleranzen zu versehen, um eine Befestigung durch Löten zu ermöglichen. Nach einer ersten Ausführungsform ist die voll­ ständige Herstellung der Abstreifer aus Hartmetall vorgesehen.
Nach einer weiteren Ausführungsform ist vorgesehen, daß die Ab­ streifer aus einem Grundkörper aus einem Eisenwerkstoff und einem Abstreifelement aus Hartmetall bestehen, wobei das Ab­ streifelement die in Bewegungsrichtung vorne liegende Fläche aufweist und mit dem Grundkörper verbunden ist und in ihrer Dicke ausgehend von der in Bewegungsrichtung vorne liegenden Fläche auf einen Teil des Querschnitts des Abstreifers beschränkt ist.
Von Vorteil bei dieser Ausbildung ist, daß das Abstreifelement aus Hartmetall nur einem wesentlich geringeren Verschleiß unter­ liegt, weil es abrasionsresistent ist. Der vom Abstreifelement aus Hartmetall abgedeckte Bereich des Grundkörpers unterliegt durch die geschützte Anordnung einer gleichmäßigen Abnutzung, die der des Abstreifelementes aus Hartmetall entspricht. Es bleibt daher im wesentlichen eine Parallelität zwischen den Stirnflächen der Abstreifer und der zu säubernden Seitenfläche der gegenüberliegenden Scheibe erhalten. Vorzugsweise ist das Abstreifelement mit dem Grundkörper durch Löten, insbesondere Hartlöten, verbunden. Der Abstreifer kann im Querschnitt ver­ schieden geformt sein, beispielsweise rechteckig oder quadra­ tisch.
Bei einer ersten Ausgestaltungsvariante ist das Abstreifelement als Platte gestaltet. Es ist jedoch auch eine Gestaltung als Winkelprofil vorgesehen, wobei zwei unterschiedlich lange Schen­ kel vorhanden sind und der längere Schenkel die in Bewegungs­ richtung der Scheibe vorne liegende Fläche aufweist, d. h. die zum Abstreifen aktive Fläche aufweist, während der kurze Schen­ kel in Bezug auf die Drehachse an der radial äußeren Fläche des Grundkörpers aufgenommen ist.
Um darüber hinaus einen Selbstreinigungseffekt zu erzielen, ist des weiteren vorgesehen, daß die in Bewegungsrichtung vorne lie­ gende Fläche des Abstreifelementes mit einem Winkel zu einem Ra­ dius bezüglich der Drehachse der den Abstreifer tragenden Schei­ be angeordnet ist.
Ein Scheibensieb mit zwei Ausführungsformen für die Abstreifer ist in der Zeichnung schematisch dargestellt und anhand dersel­ ben näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Scheibensieb,
Fig. 2 eine Seitenansicht zu Fig. 1 im verkleinerten Maßstab,
Fig. 3 zwei Scheiben, die auf benachbarten Wellen an­ geordnet sind, mit zwei unterschiedlichen Aus­ führungsformen der Abstreifer,
Fig. 4 ein Detail bezüglich einer Abstreiferausbildung in Ansicht in Pfeilrichtung Y gemäß Fig. 3 und
Fig. 5 einen dreieckigen Abstreifer in Zuordnung zu einer Ecke einer Scheibe.
Das in den Fig. 1 und 2 dargestellte Scheibensieb umfaßt das Gestell 1 in dem im parallelen Abstand Wellen 2 drehbar angeord­ net sind. Die Wellen 2 sind jeweils mit Scheiben 3 versehen, die, auf Lücke stehend, an den Wellen 2 befestigt sind. Dabei greifen die Scheiben jeweils zweier benachbarter Wellen 2 gegen­ seitig in die Lücken zwischen zwei einer Welle zugeordneten Scheiben 3 ein. Ferner ist aus Fig. 2 erkennbar, daß die Schei­ ben 3 mehreckig ausgebildet sind. Beim Ausführungsbeispiel sind acht Ecken vorgesehen. Die Scheiben 3 weisen jeweils zu den Sei­ tenflächen der eine Lücke, in die sie eingreifen, begrenzenden Scheiben hin vorstehende Abstreifer auf. Diese dienen dazu, an den Seitenflächen der Scheiben 3 anhaftendes Siebgut abzustrei­ fen. Die Wellen 2 werden durch einen Antrieb 4 drehend angetrie­ ben. Hierzu dienen beispielsweise Ketten- oder Riementriebe, durch die zwangsweise eine Synchronisierung der Rotation der Wellen 2 untereinander erzeugt wird. Hierdurch wird erreicht, daß sich die von den Seitenflächen vorstehenden Abstreifer nicht berühren.
Aus Fig. 3 sind zwei nebeneinander angeordnete Wellen 2 mit den ihnen zugeordneten Scheiben 3 ersichtlich. Dabei werden die Scheiben 3 gleichsinnig in Drehrichtung N angetrieben. Im Be­ reich der Ecken der beiden Scheiben 3 sind jeweils Abstreifer 5 bzw. 5' angebracht. Bei der in Fig. 3 rechts dargestellten Scheibe 3 sind Abstreifer 5 einer ersten Ausführungsform erkenn­ bar. Die Ausbildung eines Abstreifers 5 ist in Fig. 4 näher dargestellt. Aus den Fig. 3 und 4 ist bezüglich der Abstrei­ fer 5 erkennbar, daß diese im Querschnitt eine quadratische Form annehmen, wobei jeder Abstreifer 5 aus einem Grundkörper 7 und einem daran angebrachten plattenförmigen Abstreifelement 8 be­ steht. Das Abstreifelement 8 enthält die in Drehrichtung, d. h. in Bewegungsrichtung N vorne liegende Fläche 9. Diese Fläche 9 ist unter einem Winkel 11 gegenüber einem Radius, bezogen auf die Drehachse der Scheibe 3, geneigt angeordnet, so daß das von der Seitenfläche der benachbarten Scheibe abgestreifte Gut nach außen geführt wird. Das Abstreifelement 8 besteht aus Hartmetall und ist mit dem Grundkörper 7, der einen rechteckigen Quer­ schnitt aufweist, durch Löten verbunden. Es können den Seiten­ flächen 6, 6' der Scheibe 3 getrennte Abstreifer zugeordnet sein. Bevorzugt wird jedoch ein Abstreifer genutzt, der in eine Aussparung der Scheibe 3 eingesetzt ist und mit dem Grundmateri­ al der Scheibe 3 durch Schweißen verbunden ist. Vorzugsweise ist nur der Grundkörper 7 verschweißt, der aus einem Eisenwerkstoff besteht. Das Abstreifelement 8 besteht aus einem Hartmetall. Die beiden Stirnflächen 10, 10' des aus Fig. 4 ersichtlichen ein­ teiligen Abstreifers 5 ragen jeweils in die Nähe der Seitenflä­ che der benachbarten Scheiben. Da die Kanten im Bereich der in Bewegungsrichtung vorne liegenden Fläche 9 des Abstreifelementes 8 die dahinter liegenden Abschnitte der Stirnfläche 10, 10' des Grundkörpers 7 schützen, wird dieser in gleichem Maße abgenutzt, wie das Abstreifelement 8 aus Hartmetall selbst. Hierdurch wird gewährleistet, daß für eine lange Lebensdauer eine Parallelität gegeben ist.
Für den Abstreifer 5', der in Fig. 3 links dargestellten Schei­ be 3, ist eine andere Form der Abstreifelemente 8' gewählt, in­ sofern, daß für die außen im Bereich der Ecke der Scheibe 3 lie­ gende Kante eine Verlängerung von der in Bewegungsrichtung vorne liegenden Fläche weg gegeben ist, d. h. das Abstreifelement 8' weist Winkelform auf, wobei der lange Schenkel die vorne liegen­ de Fläche 9 enthält und der kurze Schenkel außenliegend angeord­ net ist. Der Grundkörper 7' weist eine entsprechende Formgebung mit einer Ausnehmung auf, so daß der kurze Schenkel des Ab­ streifelementes 8' aufgenommen wird.
Fig. 5 zeigt eine Ecke einer Scheibe 3 mit Zuordnung eines Ab­ streifers 5", der dreieckig und vollständig aus Hartmetall aus­ gebildet ist. Der Winkel zwischen den beiden Schenkeln 12, 13 des Abstreifers 5" beträgt 90°, so daß der entsprechende Aus­ schnitt 14 in der Scheibe 3 ebenfalls einen 90°-Winkel aufweist. Eine solche Ausführungsform ist günstig, weil die beiden Schen­ kel 12, 13 unabhängig von Toleranzen eng in Anlage zu den gegen­ überliegenden Flächen des Ausschnitts 14 gebracht werden können, um mit diesen durch Löten, insbesondere Hartlöten, verbunden zu werden.
Bezugszeichenliste
1
Gestell
2
Welle
3
Scheiben
4
Antrieb
5
,
5
',
5
"Abstreifer
6
,
6
'Seitenflächen
7
,
7
'Grundkörper
8
,
8
'Abstreifelement
9
Fläche
10
,
10
'Stirnfläche
11
Winkel
12
,
13
Schenkel
14
Ausschnitt

Claims (9)

1. Scheibensieb mit mehreren parallel in einem Gestell (1) an­ geordneten, drehend antreibbaren Wellen (2), welche Schei­ ben (3) tragen, die auf Lücke stehend nebeneinander ange­ ordnet sind, wobei die Scheiben (3) einer ersten von zwei benachbarten Wellen (2) in die Lücken der zweiten Welle und umgekehrt eingreifen und die Scheiben (3) mit Abstreifern (5, 5') versehen sind, welche über die Seitenflächen (6, 6') der sie tragenden Scheiben (3) zu den Seitenflächen der benachbarten Scheiben der anderen Welle jeweils vorstehen und mit ihren Stirnflächen (10, 10') in die Nähe der Sei­ tenflächen (6, 6') reichen, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstreifer (5, 5', 5") zumindest teilweise aus Hartmetall bestehen.
2. Scheibensieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstreifer (5, 5', 5") im Querschnitt rechteckig oder quadratisch oder dreieckig ausgebildet sind.
3. Scheibensieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstreifer (5") vollständig aus Hartmetall beste­ hen.
4. Scheibensieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstreifer (5, 5') aus einem Grundkörper (7, 7') aus einem Eisenwerkstoff und einem Abstreifelement (8, 8') aus Hartmetall bestehen, wobei das Abstreifelement (8, 8') eine in Bewegungsrichtung vorne liegende Fläche (9) aufweist und mit dem Grundkörper (7, 7') verbunden ist und in seiner Dicke ausgehend von der in Bewegungsrichtung vorne liegen­ den Fläche (9) auf einen Teil des Querschnitts des Abstrei­ fers (5, 5') beschränkt ist.
5. Scheibensieb nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstreifer (5, 5', 5") mit den Scheiben (3) durch Löten, insbesondere Hartlöten, verbunden sind.
6. Scheibensieb nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Abstreifelement (8, 8') mit dem Grundkörper (7, 7') durch Löten, insbesondere Hartlöten, verbunden ist.
7. Scheibensieb nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Abstreifelement (8) als Platte gestaltet ist.
8. Scheibensieb nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Abstreifelement (8') als Winkelprofil gestaltet ist.
9. Scheibensieb nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die in Bewegungsrichtung vorne liegende Fläche (9) des Abstreifelementes (8, 8') mit einem Winkel (11) zu einem Radius bezüglich der Drehachse der den Abstreifer (5, 5') tragenden Scheibe (3) angeordnet ist.
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