DE19650138C2 - Scheibensieb - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B07B1/12—Apparatus having only parallel elements
- B07B1/14—Roller screens
- B07B1/15—Roller screens using corrugated, grooved or ribbed rollers
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Description
Die Erfindung betrifft ein Scheibensieb mit mehreren parallel in
einem Gestell angeordneten, drehend antreibbaren Wellen, welche
Scheiben tragen, die auf Lücke stehend nebeneinander angeordnet
sind, wobei die Scheiben einer ersten von zwei benachbarten Wel
len in die Lücken der zweiten Welle und umgekehrt eingreifen und
die Scheiben mit Abstreifern versehen sind, welche über die Sei
tenflächen der sie tragenden Scheiben zu den Seitenflächen der
benachbarten Scheiben der anderen Welle jeweils vorstehen und
mit ihren Stirnflächen in die Nähe der Seitenflächen reichen.
Solche, beispielsweise in der DE 44 30 682 A1 beschriebenen,
Scheibensiebe eignen sich insbesondere zum Trennen schwer sieb
fähiger Massen. Sie weisen, verglichen mit anderen Sieben, eine
hohe Kapazität im Verhältnis zu ihrer Baugröße auf. Bevorzugt
werden mehreckige Scheiben, z. B. mit sechs, acht oder zehn
Ecken, gewählt, durch die eine verbesserte Aufschließung des
Siebgutes erfolgt. Ein bindiges Siebgut hat jedoch die Tendenz,
sich an den Scheiben oder auf den Wellennaben festzusetzen und
aufzubauen. Um dies zu verhindern, werden bei engen Trennabstän
den, z. B. ab 5 mm bis zu einer gewissen Größenordnung, Abstrei
fer an den Scheibenecken angebracht. Durch die hohe Reibung beim
Abstreifen der Anbackungen entsteht hoher Verschleiß durch Ab
rieb, insbesondere an den in Bewegungsrichtung vorne liegenden
Flächen und an den zu diesen Flächen hin angeordneten, außen
liegenden vorderen Kanten, so daß die Stirnflächen eine Keilform
annehmen. Durch diese Keilform geht der gewünschte Abschereffekt
verloren. Es entsteht eine Art Verdrängereffekt, der zu einer
Erhöhung der Reibung und zu einer weiteren Erhöhung des Ver
schleisses führt. Gleichzeitig steigt dabei auch der Energiebe
darf zum Antrieb der Scheiben.
Die AT-PS 239 720 beschreibt ein Lochsieb mit einem Träger, der
aus einem Blech mit hoher Schwingungsfestigkeit hergestellt ist,
auf welchem einzelne Elemente, die jeweils ein Siebloch enthal
ten und aus einem verschleißfestem Material hergestellt sind,
festgelegt sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Verschleiß zu ver
ringern und darüber hinaus die ungewünschte Bildung eines Kei
les, bei dem die in Bewegungsrichtung vorne liegende äußere Kan
te einen größeren Abstand zur gegenüberliegenden Scheibe auf
weist, als die in Bewegungsrichtung liegende hintere Kante im
Bereich der Stirnfläche des Abstreifers, vermieden werden. Ins
besondere soll über eine möglichst lange Lebensdauer der Ab
streifeffekt erhalten bleiben.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Ab
streifer zumindest teilweise aus Hartmetall bestehen.
Von Vorteil dabei ist, daß die Abstreifer nur einem geringen
Verschleiß unterworfen sind, so daß der Abstreifeffekt über eine
lange Dauer erhalten bleibt. Die Parallelität der Stirnfläche
der Abstreifer zu der Fläche, welche der Stirnfläche gegenüber
liegt und die sauber zu halten ist, bleibt erhalten. Hierdurch
ergeben sich ferner geringere Stillstandszeiten für einen Wech
sel der Scheiben und insgesamt geringere Kosten.
Vorzugsweise sind die Abstreifer im Querschnitt rechteckig,
quadratisch oder dreieckig ausgeführt. Eine günstige Gestaltung
für die Fixierung der Abstreifer an den Scheiben ist bei der
Wahl der Dreieckform gegeben, insbesondere, wenn der Winkel zwi
schen den beiden Schenkeln, die zur Anlage an den Begrenzungs
flächen eines zugehörigen Ausschnitts in einer Scheibe zur Auf
nahme eines Abstreifers bestimmt sind, als rechter Winkel ge
staltet ist. Hierdurch wird eine enge Anlage des Abstreifers für
das Löten gewährleistet. Bei Wahl eines rechteckigen oder qua
dratischen Abstreifers sind die Ausschnitte in den Scheiben mit
engeren Toleranzen zu versehen, um eine Befestigung durch Löten
zu ermöglichen. Nach einer ersten Ausführungsform ist die voll
ständige Herstellung der Abstreifer aus Hartmetall vorgesehen.
Nach einer weiteren Ausführungsform ist vorgesehen, daß die Ab
streifer aus einem Grundkörper aus einem Eisenwerkstoff und
einem Abstreifelement aus Hartmetall bestehen, wobei das Ab
streifelement die in Bewegungsrichtung vorne liegende Fläche
aufweist und mit dem Grundkörper verbunden ist und in ihrer
Dicke ausgehend von der in Bewegungsrichtung vorne liegenden
Fläche auf einen Teil des Querschnitts des Abstreifers
beschränkt ist.
Von Vorteil bei dieser Ausbildung ist, daß das Abstreifelement
aus Hartmetall nur einem wesentlich geringeren Verschleiß unter
liegt, weil es abrasionsresistent ist. Der vom Abstreifelement
aus Hartmetall abgedeckte Bereich des Grundkörpers unterliegt
durch die geschützte Anordnung einer gleichmäßigen Abnutzung,
die der des Abstreifelementes aus Hartmetall entspricht. Es
bleibt daher im wesentlichen eine Parallelität zwischen den
Stirnflächen der Abstreifer und der zu säubernden Seitenfläche
der gegenüberliegenden Scheibe erhalten. Vorzugsweise ist das
Abstreifelement mit dem Grundkörper durch Löten, insbesondere
Hartlöten, verbunden. Der Abstreifer kann im Querschnitt ver
schieden geformt sein, beispielsweise rechteckig oder quadra
tisch.
Bei einer ersten Ausgestaltungsvariante ist das Abstreifelement
als Platte gestaltet. Es ist jedoch auch eine Gestaltung als
Winkelprofil vorgesehen, wobei zwei unterschiedlich lange Schen
kel vorhanden sind und der längere Schenkel die in Bewegungs
richtung der Scheibe vorne liegende Fläche aufweist, d. h. die
zum Abstreifen aktive Fläche aufweist, während der kurze Schen
kel in Bezug auf die Drehachse an der radial äußeren Fläche des
Grundkörpers aufgenommen ist.
Um darüber hinaus einen Selbstreinigungseffekt zu erzielen, ist
des weiteren vorgesehen, daß die in Bewegungsrichtung vorne lie
gende Fläche des Abstreifelementes mit einem Winkel zu einem Ra
dius bezüglich der Drehachse der den Abstreifer tragenden Schei
be angeordnet ist.
Ein Scheibensieb mit zwei Ausführungsformen für die Abstreifer
ist in der Zeichnung schematisch dargestellt und anhand dersel
ben näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Scheibensieb,
Fig. 2 eine Seitenansicht zu Fig. 1 im verkleinerten
Maßstab,
Fig. 3 zwei Scheiben, die auf benachbarten Wellen an
geordnet sind, mit zwei unterschiedlichen Aus
führungsformen der Abstreifer,
Fig. 4 ein Detail bezüglich einer Abstreiferausbildung
in Ansicht in Pfeilrichtung Y gemäß Fig. 3 und
Fig. 5 einen dreieckigen Abstreifer in Zuordnung zu
einer Ecke einer Scheibe.
Das in den Fig. 1 und 2 dargestellte Scheibensieb umfaßt das
Gestell 1 in dem im parallelen Abstand Wellen 2 drehbar angeord
net sind. Die Wellen 2 sind jeweils mit Scheiben 3 versehen,
die, auf Lücke stehend, an den Wellen 2 befestigt sind. Dabei
greifen die Scheiben jeweils zweier benachbarter Wellen 2 gegen
seitig in die Lücken zwischen zwei einer Welle zugeordneten
Scheiben 3 ein. Ferner ist aus Fig. 2 erkennbar, daß die Schei
ben 3 mehreckig ausgebildet sind. Beim Ausführungsbeispiel sind
acht Ecken vorgesehen. Die Scheiben 3 weisen jeweils zu den Sei
tenflächen der eine Lücke, in die sie eingreifen, begrenzenden
Scheiben hin vorstehende Abstreifer auf. Diese dienen dazu, an
den Seitenflächen der Scheiben 3 anhaftendes Siebgut abzustrei
fen. Die Wellen 2 werden durch einen Antrieb 4 drehend angetrie
ben. Hierzu dienen beispielsweise Ketten- oder Riementriebe,
durch die zwangsweise eine Synchronisierung der Rotation der
Wellen 2 untereinander erzeugt wird. Hierdurch wird erreicht,
daß sich die von den Seitenflächen vorstehenden Abstreifer nicht
berühren.
Aus Fig. 3 sind zwei nebeneinander angeordnete Wellen 2 mit den
ihnen zugeordneten Scheiben 3 ersichtlich. Dabei werden die
Scheiben 3 gleichsinnig in Drehrichtung N angetrieben. Im Be
reich der Ecken der beiden Scheiben 3 sind jeweils Abstreifer 5
bzw. 5' angebracht. Bei der in Fig. 3 rechts dargestellten
Scheibe 3 sind Abstreifer 5 einer ersten Ausführungsform erkenn
bar. Die Ausbildung eines Abstreifers 5 ist in Fig. 4 näher
dargestellt. Aus den Fig. 3 und 4 ist bezüglich der Abstrei
fer 5 erkennbar, daß diese im Querschnitt eine quadratische Form
annehmen, wobei jeder Abstreifer 5 aus einem Grundkörper 7 und
einem daran angebrachten plattenförmigen Abstreifelement 8 be
steht. Das Abstreifelement 8 enthält die in Drehrichtung, d. h.
in Bewegungsrichtung N vorne liegende Fläche 9. Diese Fläche 9
ist unter einem Winkel 11 gegenüber einem Radius, bezogen auf
die Drehachse der Scheibe 3, geneigt angeordnet, so daß das von
der Seitenfläche der benachbarten Scheibe abgestreifte Gut nach
außen geführt wird. Das Abstreifelement 8 besteht aus Hartmetall
und ist mit dem Grundkörper 7, der einen rechteckigen Quer
schnitt aufweist, durch Löten verbunden. Es können den Seiten
flächen 6, 6' der Scheibe 3 getrennte Abstreifer zugeordnet
sein. Bevorzugt wird jedoch ein Abstreifer genutzt, der in eine
Aussparung der Scheibe 3 eingesetzt ist und mit dem Grundmateri
al der Scheibe 3 durch Schweißen verbunden ist. Vorzugsweise ist
nur der Grundkörper 7 verschweißt, der aus einem Eisenwerkstoff
besteht. Das Abstreifelement 8 besteht aus einem Hartmetall. Die
beiden Stirnflächen 10, 10' des aus Fig. 4 ersichtlichen ein
teiligen Abstreifers 5 ragen jeweils in die Nähe der Seitenflä
che der benachbarten Scheiben. Da die Kanten im Bereich der in
Bewegungsrichtung vorne liegenden Fläche 9 des Abstreifelementes
8 die dahinter liegenden Abschnitte der Stirnfläche 10, 10' des
Grundkörpers 7 schützen, wird dieser in gleichem Maße abgenutzt,
wie das Abstreifelement 8 aus Hartmetall selbst. Hierdurch wird
gewährleistet, daß für eine lange Lebensdauer eine Parallelität
gegeben ist.
Für den Abstreifer 5', der in Fig. 3 links dargestellten Schei
be 3, ist eine andere Form der Abstreifelemente 8' gewählt, in
sofern, daß für die außen im Bereich der Ecke der Scheibe 3 lie
gende Kante eine Verlängerung von der in Bewegungsrichtung vorne
liegenden Fläche weg gegeben ist, d. h. das Abstreifelement 8'
weist Winkelform auf, wobei der lange Schenkel die vorne liegen
de Fläche 9 enthält und der kurze Schenkel außenliegend angeord
net ist. Der Grundkörper 7' weist eine entsprechende Formgebung
mit einer Ausnehmung auf, so daß der kurze Schenkel des Ab
streifelementes 8' aufgenommen wird.
Fig. 5 zeigt eine Ecke einer Scheibe 3 mit Zuordnung eines Ab
streifers 5", der dreieckig und vollständig aus Hartmetall aus
gebildet ist. Der Winkel zwischen den beiden Schenkeln 12, 13
des Abstreifers 5" beträgt 90°, so daß der entsprechende Aus
schnitt 14 in der Scheibe 3 ebenfalls einen 90°-Winkel aufweist.
Eine solche Ausführungsform ist günstig, weil die beiden Schen
kel 12, 13 unabhängig von Toleranzen eng in Anlage zu den gegen
überliegenden Flächen des Ausschnitts 14 gebracht werden können,
um mit diesen durch Löten, insbesondere Hartlöten, verbunden zu
werden.
1
Gestell
2
Welle
3
Scheiben
4
Antrieb
5
,
5
',
5
"Abstreifer
6
,
6
'Seitenflächen
7
,
7
'Grundkörper
8
,
8
'Abstreifelement
9
Fläche
10
,
10
'Stirnfläche
11
Winkel
12
,
13
Schenkel
14
Ausschnitt
Claims (9)
1. Scheibensieb mit mehreren parallel in einem Gestell (1) an
geordneten, drehend antreibbaren Wellen (2), welche Schei
ben (3) tragen, die auf Lücke stehend nebeneinander ange
ordnet sind, wobei die Scheiben (3) einer ersten von zwei
benachbarten Wellen (2) in die Lücken der zweiten Welle und
umgekehrt eingreifen und die Scheiben (3) mit Abstreifern
(5, 5') versehen sind, welche über die Seitenflächen (6,
6') der sie tragenden Scheiben (3) zu den Seitenflächen der
benachbarten Scheiben der anderen Welle jeweils vorstehen
und mit ihren Stirnflächen (10, 10') in die Nähe der Sei
tenflächen (6, 6') reichen,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abstreifer (5, 5', 5") zumindest teilweise aus
Hartmetall bestehen.
2. Scheibensieb nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abstreifer (5, 5', 5") im Querschnitt rechteckig
oder quadratisch oder dreieckig ausgebildet sind.
3. Scheibensieb nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abstreifer (5") vollständig aus Hartmetall beste
hen.
4. Scheibensieb nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abstreifer (5, 5') aus einem Grundkörper (7, 7')
aus einem Eisenwerkstoff und einem Abstreifelement (8, 8')
aus Hartmetall bestehen, wobei das Abstreifelement (8, 8')
eine in Bewegungsrichtung vorne liegende Fläche (9) aufweist
und mit dem Grundkörper (7, 7') verbunden ist und in seiner
Dicke ausgehend von der in Bewegungsrichtung vorne liegen
den Fläche (9) auf einen Teil des Querschnitts des Abstrei
fers (5, 5') beschränkt ist.
5. Scheibensieb nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abstreifer (5, 5', 5") mit den Scheiben (3) durch
Löten, insbesondere Hartlöten, verbunden sind.
6. Scheibensieb nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Abstreifelement (8, 8') mit dem Grundkörper (7, 7')
durch Löten, insbesondere Hartlöten, verbunden ist.
7. Scheibensieb nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Abstreifelement (8) als Platte gestaltet ist.
8. Scheibensieb nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Abstreifelement (8') als Winkelprofil gestaltet
ist.
9. Scheibensieb nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die in Bewegungsrichtung vorne liegende Fläche (9) des
Abstreifelementes (8, 8') mit einem Winkel (11) zu einem
Radius bezüglich der Drehachse der den Abstreifer (5, 5')
tragenden Scheibe (3) angeordnet ist.
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| DE1996150138 DE19650138C2 (de) | 1996-12-04 | 1996-12-04 | Scheibensieb |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN102950104A (zh) * | 2011-08-31 | 2013-03-06 | 北京昊海天际科技有限公司 | 适用于混合垃圾和餐厨垃圾的圆盘筛 |
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| DE1178285B (de) * | 1960-11-23 | 1964-09-17 | Buetfering Maschfab Geb | Rollenrost zum Reinigen von Feldfruechten, insbesondere Zuckerrueben |
| AT239720B (de) * | 1962-02-09 | 1965-04-26 | Ferdinand Mohr Hartstahlvertri | Lochsieb |
| DE4430682A1 (de) * | 1994-08-30 | 1996-03-07 | Ernst Josef Kronenberger | Scheibensieb |
-
1996
- 1996-12-04 DE DE1996150138 patent/DE19650138C2/de not_active Expired - Fee Related
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| CN102950104A (zh) * | 2011-08-31 | 2013-03-06 | 北京昊海天际科技有限公司 | 适用于混合垃圾和餐厨垃圾的圆盘筛 |
| CN102950104B (zh) * | 2011-08-31 | 2015-11-11 | 北京昊海天际科技有限公司 | 适用于城市生活垃圾和餐厨垃圾的圆盘筛 |
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|---|---|
| DE19650138A1 (de) | 1998-06-10 |
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