DE19650037C2 - Haushaltsgerät mit einer durch Verkleben ankoppelbaren Blende - Google Patents
Haushaltsgerät mit einer durch Verkleben ankoppelbaren BlendeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Haushaltsgerät nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einer Haushalt-Geschirrspülmaschine ist es bekannt,
aus Sicherheitsgründen oder aus optischen Gesichtspunkten
im Bereich des Gerätesockels mittels einer Klebeverbindung
eine Sockelblende anzuordnen. Derartige Sockelblenden
werden erst am Aufstellungsort des Gerätes angebracht, um
eine optische Anpassung der Gerätefront an benachbarte
Möbelfronten herzustellen. Üblicherweise ist dazu der
Klebstoff auf der Blende aufgetragen und bis zum Verkleben
der Blende mit einer Abdeckung, z. B. Silikonpapier,
geschützt. Diese Abdeckung wird vor dem Klebevorgang
entfernt und die Blende am Grundkörper angeklebt. Da hierzu
in der Regel eine spezielle Montagehilfsvorrichtung nicht
zur Verfügung steht, ist beim Fixieren der Blende eine
genaue Zuordnung der Blende zum Klebeort erforderlich. Ein
nachträgliches Ausrichten direkt an der Klebestelle ist
wegen der unmittelbar eintretenden, zumeist irreversiblen
Klebeverbindung nicht möglich. Eine exakte Positionierung
ist somit nur sehr schwer herstellbar und gelingt nur sehr
selten, vor allem, wenn die Klebeverbindung vom Betreiber
des Geräts selbst hergestellt wird.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, ein Haushaltsgerät
mit einer durch Verkleben ankoppelbaren Blende zu schaffen,
die von einer beliebigen Montageperson exakt positioniert
anklebbar ist.
Die Lösung dieser Aufgabe ist dem kennzeichnenden Teil des
Patentanspruchs 1 zu entnehmen.
Vorteilhafte weitere Ausgestaltungen des Gegenstandes der
Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen darin, daß
ein genaues Positionieren und Verkleben der Blende ohne
Montagehilfsvorrichtung durchführbar ist. Die Blende wird
hierbei erst am Montageort angelegt und dann exakt
ausgerichtet. Im Anschluß daran wird die Klebeverbindung
hergestellt. Dadurch, daß sich die Blende bereits in einer
festen Zuordnung zum Grundkörper befindet, ist Ihre endgültige
Lage genau festgelegt.
Bevorzugt wird die Abdeckung über den Kleberauftrag
hinausgeführt, am Ende oder hinter dem Ende der Klebestelle
gefaltet und im weiteren Verlauf über die seitliche
Berandung der Blende hinausgeführt. Dabei kann die
überstehende Abdeckung, die nicht mit dem Kleberauftrag in
Berührkontakt steht, in einem beliebigen Winkel zum
anhaftenden Teil der Abdeckung geführt sein. Vorzugsweise
ist die Abdeckung jedoch U-förmig gefaltet, so daß sie über
dem Kleberauftrag zweilagig ist.
Die erste Lage ist unmittelbar auf dem Kleberauftrag
angeordnet und dient als Schutzlage. Die zweite Lage ist
direkt über die erste Lage gelegt und an dem der Falte
gegenüberliegenden Ende über eine seitliche Berandung der
Blende hinausgeführt.
Die Erfindung ist anhand eines Ausführungsbeispiels im
folgenden näher erläutert.
Dabei zeigen:
Fig. 1 den Sockel einer Haushalt-Geschirrspülmaschine
sowie eine zu montierende Sockelblende vor der
Montage,
Fig. 2 den Montagevorgang der Sockelblende an der
Haushalts-Geschirrspülmaschine gemäß Fig. 1 und
Fig. 3 den Klebevorgang der Sockelblende an der
Haushalt-Geschirrspülmaschine.
Eine Haushalt-Geschirrspülmaschine 1 ist zum Schutz vor
Verletzungen, z. B. Quetschungen, mit einer Sockelblende 5
ausrüstbar. Diese Sockelblende 5 ist dabei mittels einer
Steck- und Klebeverbindung am Sockel 3 der
Geschirrspülmaschine 1 fixierbar. Die Sockelblende 5 umfaßt
neben der Sockelfront 13 zwei seitliche Abdeckplatten 11.
Die Sockelfront 13 weist zwei Zapfen 7 auf, die in zwei
Bohrungen 9 am Sockel 3 der Geschirrspülmaschine 1
einsteckbar sind. An den beiden seitlichen Abdeckplatten 11
befindet sich je eine Klebefläche 15, durch die die
Sockelblende 5 an den beiden Geräteseitenwänden 19
anklebbar ist.
Zum Schutz vor Verunreinigungen sind die beiden
Klebeflächen 15 durch je einen Streifen Silikonpapier 17
abgedeckt. Dabei deckt ein Teil 17a des Streifens die
Klebefläche 15 vollständig ab. Die Silikonpapier-Abdeckung
17 ist über die Klebefläche 15 hinaus weitergeführt, jedoch
unmittelbar hinter einer Seitenkante der Klebefläche 15 um
180 Grad umgelegt und gefaltet. Der zweite Teil 17b des
Silikonpapierstreifens 17 ist auf den ersten Teil 17a
gelegt und im weiteren Verlauf über die seitliche
Begrenzung der Abdeckplatten 11 hinausgeführt.
Die Montage der Sockelblende 5 erfolgt gemäß Fig. 2 durch
Einführen der beiden Zapfen 7 an der Sockelblende 5 in die
Bohrungen 9 im Gerätesockel 3. Bei der Montage werden die
seitlichen Abdeckplatten 11 an den vorderen Seitenkanten
der Geschirrspülmaschine 1 vorbeigeführt. Die Sockelblende
5 wird bis zum Anschlag angedrückt und entsprechend
ausgerichtet. Erst in diesem ausgerichteten Zustand erfolgt
das Abziehen des Silikonpapiers senkrecht zu den
Seitenkanten der Abdeckplatten 11. Der nicht anhaftende
Teil 17b des Silikonpapierstreifens 17 wird dabei zwischen
dem anhaftenden Teil 17a des Silikonpapierstreifens 17 und
der Seitenwand 19 der Geschirrspülmaschine 1
hindurchgezogen, wobei die Falte auf dem anhaftenden Teil
17a des Silikonpapierstreifens 17 in Zugrichtung abgerollt
und allmählich die Klebefläche 15 freigegeben wird. Nach
vollständigem Abzug des Silikonpapierstreifens 17 wird die
Klebeverbindung durch Andrücken der Seitenplatten 11
hergestellt.
Claims (3)
1. Haushaltsgerät mit einer durch Verkleben ankoppelbaren
Blende, bei der Klebstoff vor dem Verkleben mit einer
abziehbaren flexiblen Abdeckung geschützt ist, dadurch
gekennzeichnet, daß sich die Abdeckung (17) nach dem
Ausrichten der Blende (5) über eine seitliche Berandung der
Blende (5) erstreckt.
2. Haushaltsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Abdeckung (17) über den Kleberauftrag (15)
hinausgeführt, am Ende oder hinter dem Ende des
Kleberauftrags (15) gefaltet und im weiteren Verlauf über
eine seitliche Berandung der Blende (5) hinaus geführt ist.
3. Haushaltsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Abdeckung (17) U-förmig gefaltet und
somit zweilagig ist, wobei eine Lage (17a) am Kleberauftrag
(15) anhaftend ist, und wobei die zweite Lage (17b) über die
erste Lage (17a) gelegt und an dem der Falte
gegenüberliegenden Ende über eine seitliche Berandung der
Blende (5) hinaus geführt ist.
Priority Applications (3)
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