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DE19650792A1 - Lichtvisier für eine Röntgendiagnostikeinrichtung - Google Patents

Lichtvisier für eine Röntgendiagnostikeinrichtung

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Publication number
DE19650792A1
DE19650792A1 DE1996150792 DE19650792A DE19650792A1 DE 19650792 A1 DE19650792 A1 DE 19650792A1 DE 1996150792 DE1996150792 DE 1996150792 DE 19650792 A DE19650792 A DE 19650792A DE 19650792 A1 DE19650792 A1 DE 19650792A1
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DE
Germany
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light
ray
light sources
sight
ray source
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Withdrawn
Application number
DE1996150792
Other languages
English (en)
Inventor
Rainer Dipl Ing Ertel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG, Siemens Corp filed Critical Siemens AG
Priority to DE1996150792 priority Critical patent/DE19650792A1/de
Publication of DE19650792A1 publication Critical patent/DE19650792A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B6/00Apparatus or devices for radiation diagnosis; Apparatus or devices for radiation diagnosis combined with radiation therapy equipment
    • A61B6/08Auxiliary means for directing the radiation beam to a particular spot, e.g. using light beams
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05GX-RAY TECHNIQUE
    • H05G1/00X-ray apparatus involving X-ray tubes; Circuits therefor
    • H05G1/02Constructional details

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radiology & Medical Imaging (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Biophysics (AREA)
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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
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  • Molecular Biology (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Apparatus For Radiation Diagnosis (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Lichtvisier für eine eine Röntgen­ strahlenquelle und einen Röntgenstrahlenempfänger aufweisende Röntgendiagnostikeinrichtung, welche zwei Strichlichtquellen enthält, die zwei sich in einer Geraden schneidende Lichtbün­ del erzeugen.
Es ist bekannt, derartige Lichtvisiere in der Röntgenstrah­ lenquelle und/oder in dem Röntgenstrahlenempfänger, z. B. einem Röntgenbildverstärker, einer Röntgendiagnostikeinrich­ tung unterzubringen. Dabei sind die Strichlichtquellen derart ausgerichtet, daß die Gerade mit dem Zentralstrahl, das heißt, der den Fokus der Röntgenstrahlenquelle der Röntgen­ diagnostikeinrichtung mit dem Zentrum des Eingangsleucht­ schirms des Röntgenstrahlenempfängers verbindenden Geraden zusammenfällt. Bei aktiviertem Lichtvisier wird also auf der Körperoberfläche eines zwischen der Röntgenstrahlenquelle und dem Röntgenstrahlenempfänger befindlichen Objektes der Ein- bzw. Austrittspunkt des Zentralstrahls durch ein Lichtkreuz markiert.
Die Integration eines solchen Lichtvisiers in die Röntgen­ strahlenquelle bzw. den Röntgenstrahlenempfänger einer Rönt­ gendiagnostikeinrichtung ist problematisch, da die Außenab­ messungen der Röntgenstrahlenquelle bzw. des Röntgenstrah­ lenempfängers, insbesondere in Strahlenrichtung, nach Mög­ lichkeit nicht vergrößert werden sollen und das Lichtvisier auch keine zusätzliche Absorption im Strahlengang verursachen soll.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Lichtvisier der eingangs genannten Art so auszubilden, daß es problemlos in einer Röntgendiagnostikeinrichtung integrierbar ist.
Nach der Erfindung wird diese Aufgabe gelöst durch ein Licht­ visier für eine eine Röntgenstrahlenquelle und einen Röntgen­ strahlenempfänger aufweisende Röntgendiagnostikeinrichtung, welches zwei Strichlichtquellen enthält, die zwei sich in einer Gerade schneidenden Lichtbündel erzeugen und an einem Tragkörper angeordnet sind, der mit Mitteln zum lösbaren An­ bringen an der Röntgenstrahlenquelle oder an dem Röntgen­ strahlenempfänger versehen ist.
Im Falle der Erfindung handelt es sich bei dem Lichtvisier also um eine separate Einheit, die bei Bedarf an dem Röntgen­ strahlenempfänger, z. B. dem Röntgenbildverstärker, oder der Röntgenstrahlenquelle angebracht werden kann. Hierdurch sind die Probleme, die sich bei der Integration der Bauelemente des Lichtvisiers in den Röntgenstrahlenempfänger bzw. die Röntgenstrahlenquelle ergeben, von vornherein vermieden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den beigefügten Zeichnungen dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung eine Röntgendiagno­ stikeinrichtung, die mit zwei erfindungsgemäßen Licht­ visieren versehen ist, und
Fig. 2 und 3 Ansichten der beiden an der Röntgendiagnostik­ einrichtung angebrachten Lichtvisiere.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Röntgendiagnostikeinrichtung handelt es sich um ein sogenanntes C-Bogen-Röntgengerät, das eine auf dem Boden mit Hilfe von Rollen verfahrbare Grundein­ heit 1 aufweist, an dem ein kreisbogenförmig gekrümmter C-Bogen 2 angebracht ist.
An dessen Enden sind einander gegenüberliegend eine Röntgen­ strahlenquelle 3, nämlich ein eine Röntgenröhre enthaltender Röntgenstrahler, und ein Röntgenstrahlenempfänger, nämlich ein Röntgenbildverstärker 4, einander gegenüberliegend ange­ bracht, und zwar derart, daß der den Fokus der Röntgenstrah­ lenquelle 3 mit dem Zentrum des Eingangsleuchtschirms des Röntgenbildverstärkers 4 verbindende Zentralstrahl rechtwink­ lig zu dem Eingangsleuchtschirm des Röntgenbildverstärkers 4 steht. Der C-Bogen 2 ist in an sich bekannter Weise relativ zu der Grundeinheit 4 verstellbar, beispielsweise so wie dies im Zusammenhang mit dem C-Bogen-Röntgengerät SIREMOBIL 2000 der Fa. Siemens AG der Fall ist. Sowohl an der Röntgenstrah­ lenquelle 3 als auch an dem Röntgenbildverstärker 4 ist ein erfindungsgemäßes Lichtvisier 5 bzw. 6 angebracht.
Jedes der beiden Lichtvisiere 5, 6 weist einen Tragkörper 7 bzw. 8 auf, an dem zwei Lichtquellen, bei denen es sich um Laser-Strichlichtquellen 9 und 10 bzw. 11 und 12, beispiels­ weise der Laserklasse 2 (IEC 825), handelt.
Die Laser-Strichlichtquellen 9 und 10 senden ebene Lichtbün­ del aus, die sich in einigem Abstand von der Röntgenstrahlen­ quelle 3 in einer Geraden schneiden. Gleiches gilt sinngemäß für die Laser-Strichlichtquellen 11 und 12 des Lichtvisiers 6.
Die Lichtvisiere 5 und 6 sind jeweils mit Hilfe eines an dem Tragkörper 7 bzw. 8 vorgesehenen Ringes 13 bzw. 14 lösbar an der Röntgenstrahlenquelle 3 bzw. dem Röntgenbildverstärker 4 angebracht. Die Ringe 13 und 14 bilden also Mittel zum lös­ baren Befestigen der Lichtvisiere 5 und 6. Der Ring 13 ist in Anpassung an die Kontur der Röntgenstrahlenquelle annähernd rechteckig, der Ring 14 in Anpassung an die Kontur des Rönt­ genbildverstärkers 4 annähernd kreisringförmig geformt.
Die Ringe 13, 14 können elastisch ausgebildet oder in nicht näher dargestellter Weise längenverstellbar sein, um im Sinne einer sicheren Halterung der Laservisiere 5, 6 einer Adaption der Ringe 13, 14 an die jeweilige Gestalt der Röntgenstrah­ lenquelle 3 bzw. des Röntgenbildverstärkers 4 zu ermöglichen.
Die Laser-Lichtquellen 9 und 10 bzw. 11 und 12 sind derart an dem jeweiligen Tragkörper 7 bzw. 8 angebracht, daß sich ihre Mittelebenen unter einem Winkel von 90° schneiden, so wie dies anhand der Fig. 2 und 3 ersichtlich ist, in die die Pro­ jektionen der Mittelebenen der Lichtbündel der Laser-Strich­ lichtquellen 9 und 10 bzw. 11 und 12 in Richtung des Zentral­ strahls ZS strichpunktiert eingetragen und mit E9, E10 bzw. E11, E12 bezeichnet sind.
Außerdem sind die Tragkörper 7 bzw. 8 derart an der Röntgen­ strahlenquelle 3 bzw. dem Röntgenbildverstärker 4 angebracht, daß die Schnittgeraden der Lichtbündel der Laser-Strichlicht­ quellen 9 und 10 einerseits und 11 und 12 andererseits mit dem Zentralstrahl ZS identisch sind.
Um dies im Falle des in der Röntgenstrahlenquelle 3 ange­ brachten Lichtvisiers 5 zu gewährleisten, sind an dem Trag­ körper 7 und der Röntgenstrahlenquelle 3 zwei beispielsweise pfeilförmige Marken M1 und M2 derart angebracht, daß die Schnittgerade der von den Laser-Strichlichtquellen 9 und 10 ausgehenden Lichtbündel mit dem Zentralstrahl ZS identisch ist, wenn die Spitzen der Marken M1 und M2 einander exakt ge­ genüberliegen.
Eine entsprechende Maßnahme ist im Falle des zu dem Röntgen­ bildverstärker 4 gehörigen Lichtvisiers 6 nicht erforderlich, da infolge der kreisförmigen Kontur des Röntgenbildverstär­ kers für beliebige Positionen des Tragkörpers 8 längs des Um­ fangs des Röntgenbildverstärkers 4 gewährleistet ist, daß die Schnittgerade der von den Laser-Strichlichtquellen 11 und 12 ausgehenden Lichtbündel mit dem Zentralstrahl ZS identisch ist. Dennoch sind auch an dem Tragkörper 8 und dem Röntgen­ bildverstärker 4 pfeilförmige Marken M3 und M4 angebracht, und zwar sind diese derart angeordnet, daß die Laser-Strich­ lichtquellen 11 und 12 winkelsymmetrisch zu der Mittelebene ME des C-Bogens angeordnet sind, und zwar derart, daß sich der Tragkörper 8 auf dem C-Bogen 2 benachbarten Seite des Röntgenbildverstärkers 4 befindet, so daß das Lichtvisier 6 des Röntgenbildverstärker 4 nur in einem Bereich, der ohnehin unkritisch ist, weil hier der C-Bogen 2 an dem Röntgenbild­ verstärker 4 angebracht ist, nennenswert vergrößert.
Im Falle der beiden Lichtvisiere 5, 6 ist der Raum zwischen den Laser-Strichlichtquellen 9 und 10 bzw. 11 und 12 in der aus Fig. 3 am Beispiel des Lichtvisiers 6 ersichtlichen Weise für die zum Betrieb des Lichtvisiers erforderlichen Energie­ speicher, z. B. einen Akkusatz 15 und die zur Aktivierung des Lichtvisiers erforderlichen Taster, genutzt.
Im Falle des Lichtvisiers 6 sind zwei Taster 16 und 17 vorge­ sehen, die winkelsymmetrisch zur Mittelebene ME des C-Bogens 2 angeordnet sind, um eine leichte Bedienung von beiden Sei­ ten des C-Bogens 2 bzw. des Röntgenbildverstärkers 4 zu er­ möglichen. Das Lichtvisier 6 wird automatisch nach ca. einer Minute oder durch wiederholtes Betätigen eines der Taster 16 oder 17 deaktiviert. Die hierfür erforderliche Elektronik 18 ist, so wie dies in Fig. 3 strichliert angedeutet ist, eben­ falls in dem Raum zwischen den beiden Laser-Strichlichtquel­ len 11 und 12 untergebracht.
Das Lichtvisier 5 unterscheidet sich vor dem Lichtvisier 6 dadurch, daß nur ein zwischen den Laser-Strichlichtquellen 9 und 10 angeordneter Taster 19 vorhanden ist. Auch im Falle des Lichtvisiers 5 sind jedoch in nicht näher dargestellter Weise in dem Raum zwischen den Laser-Strichlichtquellen 9 und 10 der zum Betrieb des Lichtvisiers 5 erforderliche Akkusatz samt Elektronik untergebracht. Die Lichtbündel der Laser-Strich­ lichtquellen 9 und 10 bzw. 11 und 12 sollten sich in einem Abstand von wenigstens 10 cm von dem Bildverstärker bzw. von der Röntgenstrahlenquelle auf dem Zentralstrahl ZS schneiden.
Aus den vorstehenden Ausführungen wird deutlich, daß sich er­ findungsgemäße Lichtvisiere leicht in eine Röntgendiagno­ stikeinrichtung integrieren lassen und dabei den Durchmesser des Röntgenbildverstärkers bzw. die Abmessungen der Röntgen­ strahlenquelle nur lokal an der Stelle vergrößern, wo sich die Tragkörper, also die Laser-Strichlichtquellen, die Taster, Akkumulatoren etc. befinden. Eine Vergrößerung der Abmessungen des Röntgenbildverstärkers bzw. der Röntgenstrah­ lenquelle in Strahlenrichtung ist gänzlich vermieden.

Claims (6)

1. Lichtvisier für eine eine Röntgenstrahlenquelle (3) und einen Röntgenstrahlenempfänger (4) aufweisende Röntgendiagno­ stikeinrichtung, welches zwei Strichlichtquellen (9 und 10, 11 und 12) enthält, die zwei sich in einer Geraden schneidende Lichtbündel erzeugen und an einem Tragkörper (7, 8) angeord­ net sind, der mit Mitteln (13, 14) zum lösbaren Anbringen an der Röntgenstrahlenquelle (3) oder an dem Röntgenstrahlenemp­ fänger (4) versehen ist.
2. Lichtvisier nach Anspruch 1, dessen Mittel (13, 14) zum lösbaren Anbringen ringförmig ausgebildet sind.
3. Lichtvisier nach Anspruch 2, dessen Mittel zum lösbaren Anbringen einstellbar sind.
4. Lichtvisier nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dessen Trag­ körper (8) einen elektrische Energiespeicher (15) zur Versor­ gung der Strichlichtquellen (11, 12) enthält.
5. Lichtvisier nach einem der Ansprüche 1 bis 4, an dessen Tragkörper (7, 8) ein Schalter (19, 16, 17) zur Aktivierung der Strichlichtquellen (9 und 10, 11 und 12) vorgesehen ist.
6. Lichtvisier nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dessen Strichlichtquellen (9 und 10, 11 und 12) Laserlicht aus­ senden.
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