DE19650783A1 - Vorrichtung für eine Kraftstoffanlage einer Brennkraftmaschine - Google Patents
Vorrichtung für eine Kraftstoffanlage einer BrennkraftmaschineInfo
- Publication number
- DE19650783A1 DE19650783A1 DE19650783A DE19650783A DE19650783A1 DE 19650783 A1 DE19650783 A1 DE 19650783A1 DE 19650783 A DE19650783 A DE 19650783A DE 19650783 A DE19650783 A DE 19650783A DE 19650783 A1 DE19650783 A1 DE 19650783A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- base body
- housing
- stop
- fastening
- membrane
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M69/00—Low-pressure fuel-injection apparatus ; Apparatus with both continuous and intermittent injection; Apparatus injecting different types of fuel
- F02M69/46—Details, component parts or accessories not provided for in, or of interest apart from, the apparatus covered by groups F02M69/02 - F02M69/44
- F02M69/54—Arrangement of fuel pressure regulators
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M37/00—Apparatus or systems for feeding liquid fuel from storage containers to carburettors or fuel-injection apparatus; Arrangements for purifying liquid fuel specially adapted for, or arranged on, internal-combustion engines
- F02M37/04—Feeding by means of driven pumps
- F02M37/08—Feeding by means of driven pumps electrically driven
- F02M37/10—Feeding by means of driven pumps electrically driven submerged in fuel, e.g. in reservoir
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T137/00—Fluid handling
- Y10T137/7722—Line condition change responsive valves
- Y10T137/7781—With separate connected fluid reactor surface
- Y10T137/7835—Valve seating in direction of flow
- Y10T137/7836—Flexible diaphragm or bellows reactor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Fuel-Injection Apparatus (AREA)
- Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)
- Output Control And Ontrol Of Special Type Engine (AREA)
- Control Of The Air-Fuel Ratio Of Carburetors (AREA)
- Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
- Harvesting Machines For Specific Crops (AREA)
Description
Die Erfindung geht aus von einer Vorrichtung für eine
Kraftstoffanlage nach der Gattung des Anspruchs 1.
Eine solche Vorrichtung ist durch die DE 44 02 224 A1
bekannt. Diese Vorrichtung weist eine im Vorratsbehälter
angeordnete Förderpumpe auf, die durch eine Öffnung im
Vorratsbehälter einführbar ist. Die Öffnung im
Vorratsbehälter ist mittels eines Verschlußteils
verschließbar, an dem ein Druckregler angeordnet ist. Der
Druckregler weist einen Druckraum auf, der eine Verbindung
zur Druckseite der Förderpumpe, zur Brennkraftmaschine und zu
einer Entlastungsleitung aufweist. Das Verschlußteil weist
dabei einen aus Kunststoff bestehenden, die Öffnung
verschließenden flanschartigen Grundkörper auf. Im
Grundkörper ist eine Vertiefung gebildet, in die ein die
Verbindung des Druckraums zum Entlastungsraum bildender,
einstückig mit dem Grundkörper ausgebildeter Stutzen
hineinragt. Die Vertiefung des Grundkörpers ist zur Bildung
des Druckraumes mit einer elastisch verformbaren Membran
abgedeckt, die direkt mit der Stirnseite des Stutzens als
Sitz zusammenwirkt. Die Membran ist durch eine Feder zum
Stutzen hin beaufschlagt, und beim Überschreiten eines
bestimmten Drucks im Druckraum gibt die Membran den Stutzen
zur Verbindung des Druckraums mit dem Entlastungsraum frei.
Die Membran ist zum Grundkörper befestigt.
Bei der bekannten Vorrichtung wird die Membran in die
Vertiefung eingelegt, die Feder aufgesetzt und dann die
Membran zusammen mit einer Abdeckung gegen den Grundkörper
gespannt. Weil bei der bekannten Vorrichtung die Kraft der
Feder auf die Membran wirkt, bevor die Membran fest
eingespannt ist, kann nicht mit Sicherheit verhindert werden,
daß sich die Membran etwas seitlich verschiebt und dadurch
Funktionsstörungen (z. B. Druckregelfehler, Undichtheiten
usw.) auftreten können. Ist die Vorrichtung in einem
Motorraum eingebaut, dann können Undichtheiten sehr
gefährlich werden.
Nach einer alternativen Ausführung einer Vorrichtung gemäß
der DE 44 02 224 A1 ist vorgesehen, daß das die Feder
aufnehmende Gehäuse einen Flansch aufweist, an dem nach außen
umgebogene freie Enden angeformt sind. Zur Befestigung des
Gehäuses wird der Flansch zu einem Bund einer Ausnehmung des
Grundkörpers angeordnet, wodurch ein Außenrand der Membran
eingespannt wird. Die freien Enden des Flansches
hintergreifen an dem Bund angeordnete Haken, wodurch der
Flansch das Gehäuse am Grundkörper hält und die Membran
einspannt. Diese Ausgestaltung weist jedoch den Nachteil auf,
daß die Haken der Ausnehmung die Einspannkraft der Feder
aufnehmen müssen, die auf die Membran wirkt, damit die
Membran den Stutzen zum Druckraum schließt. Die dabei
auftretenden großen Haltekräfte können durch die Haken nicht
hinreichend aufgenommen werden, wodurch sich ein Abfall des
Regeldruckes einstellen kann. Dies gilt insbesondere, weil
der das Gehäuse haltende Grundkörper aus relativ weichem,
leicht formbarem Kunststoff besteht. Darüber hinaus ist
festgestellt worden, daß nach einer längeren Betriebsdauer
eine Materialermüdung durch Quellung des Kunststoffes
eintreten kann, wodurch der Flansch des Halteelementes nicht
unter ausreichender Vorspannung zur Ausnehmung des
Grundkörpers angeordnet sein und die Membran zur Ausnehmung
festgelegt werden kann.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung für eine Kraftstoffanlage
mit den Merkmalen gemäß dem Anspruch 1 hat demgegenüber den
Vorteil, daß eine einfache und schnelle Montage z. B. einer
einfach herstellbaren und funktionssicheren
Vormontagebaugruppe zum Grundkörper erfolgen kann.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind
vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im
Hauptanspruch angegebenen Vorrichtung möglich.
Desweiteren weist die Vorrichtung den Vorteil auf, daß
aufwendige Teile zur Ausbildung von beispielsweise einem
Druckregler als Bestandteile des Grundkörpers ausgebildet
sein können, wodurch eine einfache Ausgestaltung der
Vormontagebaugruppe gegeben ist. Somit kann der Stutzen mit
dem Stopp, durch den der Kraftstoffrücklauf geführt ist, mit
einem Spritzwerkzeug zusammen mit dem Grundkörper als
Kunststoffteil gespritzt werden. Dies hat den Vorteil, daß
bei der Herstellung des Grundkörpers für die Herstellung des
Stopps kein zusätzlicher Aufwand erforderlich ist.
Desweiteren ist durch die Ausgestaltung der
Vormontagebaugruppe gewährleistet, daß während der Montage
der Baugruppe ein Abknicken der Feder vermieden wird und
somit eine ordnungsgemäße Position der Membran zum Gehäuse
und zum am Grundkörper vorgesehenen Stopp gegeben ist.
Dadurch kann ein Verschieben der Membran während der Montage
mit Sicherheit verhindert werden, wodurch Funktionsstörungen
(z. B. Druckregelfehler, Undichtheiten usw.) ausgeschlossen
werden können.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist
vorgesehen, daß die Vormontagebaugruppe über die Befestigung
unter Vorspannung zum Grundkörper anordenbar ist. Die
Befestigung kann vorzugsweise als federnder Ring,
vorzugsweise als Sprengring, ausgebildet sein, der nach dem
Einsetzen der Vormontagebaugruppe in den Grundkörper geordnet
wird. Dadurch ist eine einfache und schnelle Montage gegeben,
die darüber hinaus eine konstruktiv einfache Ausgestaltung
zur Aufnahme der Vormontagebaugruppe am Grundkörper
ermöglicht.
Eine weitere alternative Ausführungsform der Befestigung kann
durch einen in den Grundkörper eingespritzten
Befestigungsring mit Schnappelementen vorgesehen sein, die
bei der Montage auslenkbar sind und im montierten Zustand
einen Befestigungsabschnitt des Gehäuses hintergreifen.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Befestigung kann
durch eine Bördelung gegeben sein, die einen
Befestigungsabschnitt des Gehäuses der Vormontagebaugruppe
umgreift.
Die Vormontagebaugruppe ist vorteilhafterweise sowohl an
einem Grundkörper eines Tankflansches als auch an einem
Grundkörper eines Kraftstoffverteilerrohres anordenbar.
Unabhängig von dieser beispielhaften Anordnungen kann die
Vormontagebaugruppe nach den oben genannten
Befestigungsprinzipien auch an weiteren geeigneten Positionen
zwischen dem Tank und der Brennkraftmaschine bzw. den
Einspritzventilen anordenbar sein.
In den weiteren abhängigen Ansprüchen sind vorteilhafte
Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung angegeben.
Mehrere ausgewählte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind
in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden
Beschreibung näher erläutert. Es zeigen mit unterschiedlichem
Abbildungsmaßstab:
Fig. 1 eine Vorrichtung zum Versorgen einer
Brennkraftmaschine mit Kraftstoff aus einem
Vorratsbehälter,
Fig. 2 ein Verschlußteil des Vorratsbehälters
von Fig. 1 nach einem ersten Ausführungs
beispiel,
Fig. 3 eine Darstellung im Querschnitt einer zweiten
Variante der Befestigung der Vormontage
baugruppe am Grundkörper,
Fig. 4 eine Darstellung im Querschnitt einer weiteren
Variante der Befestigung der Vormontage
baugruppe am Grundkörper,
Fig. 5 eine alternative Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Vorrichtung im
Kraftstoffverteilerrohr und
Fig. 6 eine alternative Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Vorrichtung zur
Druckdämpfung von Druckpulsationen des
Kraftstoffs im Druckraum.
Eine in Fig. 1 vereinfacht dargestellte Vorrichtung dient zum
Versorgen einer Brennkraftmaschine 10 mit Kraftstoff aus
einem Vorratsbehälter 12. Diese weist eine Förderpumpe 14
auf, die im Vorratsbehälter 12 angeordnet ist und dort in
nicht dargestellter Weise gehalten ist. Die Förderpumpe 14
kann in beliebiger Weise ausgeführt sein, und diese saugt auf
ihrer Saugseite Kraftstoff aus dem Reservoir 16 im
Vorratsbehälter 12 an. Der Vorratsbehälter 12 weist in einer
Wandung 18 eine Öffnung 20 auf, durch die die Förderpumpe 14
eingeführt werden kann. Die Öffnung 20 ist nach dem Einführen
der Förderpumpe 14 mit einem Verschlußteil 22 verschließbar,
wobei durch das Verschlußteil 22 eine Leitung zum Verbinden
der Druckseite der Förderpumpe 14 mit der Brennkraftmaschine
10 geführt ist. In der Verbindung der Druckseite der
Förderpumpe 14 mit dem Verschlußteil 22 kann ein
Kraftstoffilter 15 angeordnet sein.
In Fig. 2 ist die Ausgestaltung des Verschlußteils 22 zur
Aufnahme einer vormontierten Baugruppe, die bei dem für die
Fig. 2 bevorzugt ausgewählten Ausführungsbeispiel einen Teil
eines Druckreglers 24 bildet, dargestellt. Die vormontierte
Baugruppe wird nachfolgend als Vormontagebaugruppe 23
bezeichnet. Das Verschlußteil 22 weist dabei einen durch
Spritzgießen aus Kunststoff hergestellten flanschartigen
Grundkörper 30 auf, der die Öffnung 20 im Vorratsbehälter 12
verdeckt. Zwischen einem Außenrand des Verschlußteils 22 und
der Wandung 18 des Vorratsbehälters 12 kann ein Dichtelement
angeordnet sein. Das Verschlußteil 22 ist in nicht
dargestellter Weise am Vorratsbehälter 12 befestigt.
Nachfolgend werden am Verschlußteil 22 Lagebestimmungen
angegeben, bei denen eine Anordnung nach innen in den
Vorratsbehälter 12 bedeutet und eine Anordnung nach außen vom
Vorratsbehälter 12 wegweisend bedeutet.
Am Grundkörper 30 ist einstückig ein nach innen weisender
Anschlußstutzen 33 angeformt, an den eine Leitung (nicht
dargestellt) zur Verbindung mit der Druckseite der
Förderpumpe 14 anschließbar ist. Vom Grundkörper 30 steht
außerdem nach außen ein weiterer Anschlußstutzen 37 ab, an
den eine Leitung (nicht dargestellt) zur Verbindung mit der
Brennkraftmaschine 10 anschließbar ist. Die Anschlußstutzen
33 und 37 sind durch im Grundkörper 30 ausgebildete Kanäle 35
und 36 miteinander verbunden, wobei der Kanal 35 des
Anschlußstutzens 33 etwa senkrecht zur Ebene 21 verläuft. Der
Kanal 36 des Anschlußstutzens 37 verläuft parallel zur Ebene
21 nach außen weg. Die Anschlußstutzen 33 und 37 können auch
in anderen, weitgehend beliebigen Winkellagen zur Ebene 21
bzw. zueinander angeordnet sein.
Ein Übergangsbereich zwischen dem Kanal 35 und 36 ist mit
einem Kanal 38 verbunden, der in eine Vertiefung 43 des
Grundkörpers 30 mündet. Mittig zur Vertiefung 43 ist am
Grundkörper 30 ein Stutzen 45 angeordnet der mit einem Kanal
46 verbunden ist, der in einen nach innen weisenden
Anschlußstutzen 50 mündet, an dem eine Leitung angeschlossen
werden kann. Der Stutzen 45 weist an seiner nach innen
weisenden Stirnfläche einen Stopp 47 auf, der in einer
Schließstellung von einer Membraneinheit 48 geschlossen ist.
Diese Membraneinheit 48 weist eine Membran 49 auf, an deren
nach außen weisender Seite ein Teller 51 angeordnet ist, der
in Schließstellung auf dem Stopp 47 anliegt. Auf der anderen
Seite der Membran 49 ist nach innen gerichtet ein Teller 52
angeordnet, an dem sich eine Feder 53 abstützt. In der
Vertiefung 43 wird ein von der Membran 49 abgeschlossener
Druckraum 44 gebildet.
In dem Stutzen 45 ist ein Rücklaufkanal 55 vorgesehen. Der
Rücklaufkanal 55 führt von dem an der Stirnseite des Stutzens
45 vorgesehenen Stopp 47 zu dem Kanal 46. Es kann somit
Kraftstoff vom Stopp 47, durch den Rücklaufkanal 55, durch
den Kanal 46 und durch den Anschlußstutzen 50 in den
Vorratsbehälter 12 abströmen.
Mit der Membraneinheit 48 ist ein Ventilkörper 60 verbunden.
Der Ventilkörper 60 wird in einer im Teller 51 vorgesehenen
Vertiefung gehalten. Die Feder 53 beaufschlagt die
Membraneinheit 48 gegen den Stopp 47. Ist der Druck in dem
Druckraum 44 unterhalb eines bestimmten Werts, dann liegt der
Ventilkörper 60 an dem Stopp 47 an. In diesem Zustand ist der
Weg für den Kraftstoff aus dem Druckraum 44 in den
Rücklaufkanal 55 abgesperrt.
Ist der Druck des Kraftstoffs im Druckraum 44 größer als ein
bestimmter Wert, dann wird die Membraneinheit 48 entgegen der
von der Feder 53 ausgeübten Gegenkraft verschoben, und der
Ventilkörper 60 hebt von dem Stopp 47 ab. In diesem Zustand
kann Kraftstoff aus dem Druckraum 44 in den Rücklaufkanal 55
gelangen.
Die Feder 53 übt eine Gegenkraft auf die Membraneinheit 48
aus. Die Gegenkraft kann auch auf andere Weise hervorgerufen
werden. Es kann beispielsweise ein Gasraum vorgesehen sein,
der pneumatisch auf die Membran 49 wirkt und somit die
Membraneinheit 48 gegen den Stopp 47 beaufschlagt.
Die Kanäle 35 und 38 bilden einen Kraftstoffanschluß 40. Der
Kraftstoffanschluß 40 verläuft durch den Grundkörper 30. Der
Kraftstoffanschluß 40 führt den von der Förderpumpe 14
gelieferten Kraftstoff bzw. einen Teil des geförderten
Kraftstoffs in den Druckraum 44.
Die Vormontagebaugruppe 23 des Druckreglers 24 weist ein
zweiteiliges Gehäuse 54 auf, das aus einem Oberteil und einem
Unterteil besteht. Das Oberteil des Gehäuses 54 wird
nachfolgend als erstes Gehäuseteil 56 bezeichnet, und das
Unterteil erhält nachfolgend die Bezeichnung zweites
Gehäuseteil 57. Das Gehäuse 54 kann in Abwandlung zum
bevorzugt ausgewählten Ausführungsbeispiel beispielsweise
auch aus drei oder aus mehr als drei Gehäuseteilen bestehen.
Das erste Gehäuseteil 56 und das zweite Gehäuseteil 57 sind
vorteilhafterweise aus Stahlblech ausgebildet. Das erste
Gehäuseteil 56 und das zweite Gehäuseteil 57 weisen an ihren
freien Enden zwei gegenseitig zugewandte parallel zueinander
angeordnete Abschnitte 58, 59 auf, zwischen denen die Membran
49 in ihrem Randbereich eingespannt ist. An den Abschnitt 59
des Gehäuseteils 57 schließt sich ein weiterer Abschnitt
61 an, der den Abschnitt 58 des ersten Gehäuseteils 56
umgreift. Es können auch die Randbereiche des ersten
Gehäuseteils 56 und des zweiten Gehäuseteils 57 miteinander
verpreßt oder in sonstiger Weise zueinander festgelegt sein,
so daß die Membran 49 an ihrem äußeren Randbereich
festgespannt ist. Durch diese Umbördelung wird das erste
Gehäuseteil 56 zum zweiten Gehäuseteil 57 festgelegt, so daß
eine sichere Aufnahme der Membraneinheit 48 bzw. der Membran
49 gegeben ist. Das zweite Gehäuseteil 57 weist eine Öffnung
62 auf, die eine Verbindung zwischen der dem Druckraum 44
zugewandten Seite der Membraneinheit 48 und dem in der
Vertiefung 43 vorgesehenen Druckraum 44 ermöglicht. Die
Umbördelung der Gehäuseteile 56, 57 an ihrem jeweiligen
Außenumfang im Bereich der Abschnitte 58, 59, 61 bildet eine
feste Verbindung 70 zwischen dem ersten Gehäuseteil 56 und
dem zweiten Gehäuseteil 57 des zweiteiligen Gehäuses 54.
Durch die feste Verbindung 70 ist der äußere Randbereich der
Membran 49 der Membraneinheit 48 zwischen den beiden
Gehäuseteilen 56 und 57 fest und dicht eingespannt.
Die Vormontagebaugruppe 23 ist in einer Ausnehmung 63 des
Grundkörpers 30 angeordnet. Vom Grundkörper 30 in Richtung
des Vorratsbehälters 12 betrachtet, geht die in dem
Grundkörper 30 vorgesehene Vertiefung 43 an einem radialen
Absatz 63a in die Ausnehmung 63 über. Die dem Grundkörper 30
zugewandte Oberfläche des Abschnitts 59 der
Vormontagebaugruppe 23 liegt an dem radialen Absatz 63a des
Grundkörpers 30 an. Am Übergang zwischen der Vertiefung 43
und dem radialen Absatz 63a ist zwischen dem zweiten
Gehäuseteil 57 und dem Grundkörper 30 ein Dichtelement 64
angeordnet, das eine Abdichtung zwischen dem Grundkörper 30
und der Vormontagebaugruppe 23 ermöglicht. Das Dichtelement
64 dient dazu, daß der Kraftstoff nicht ungewollt zwischen
dem Gehäuse 54 und dem Grundkörper 30 aus dem Druckraum 44
entweichen kann. Alternativ kann vorgesehen sein, daß zur
dichten Anordnung der Vormontagebaugruppe 23 der Abschnitt 59
des zweiten Gehäuseteils 57 eine nockenförmige, umlaufende
Erhebung (nicht dargestellt) aufweist, die an dem Absatz 63a
eingreift. Diese nockenförmige Erhebung kann in eine in dem
radialen Absatz 63a vorgesehene Vertiefung eingreifen. Ebenso
kann vorgesehen sein, daß der Absatz 63a plan ausgebildet ist
oder die Vertiefung geringer als die umlaufende Erhebung
ausgebildet ist. Dadurch kann erzielt werden, daß eine
ziemlich hohe Flächenpressung und dadurch eine gute
Dichtwirkung und ein gutes Festhalten der Baugruppe 23 zur
Ausnehmung gewährleistet ist. Auch bei Verzicht auf die
Vertiefung im Grundkörper 30 erhält man durch die Erhebung
eine metallische Abdichtung mit hoher Flächenpressung und
somit eine gute Dichtwirkung. Somit kann das Dichtelement 64
eingespart werden oder als zusätzliche Dichtung vorgesehen
sein.
Die Vormontagebaugruppe 23 wird in die Ausnehmung 63
eingesetzt, bis die Vormontagebaugruppe 23 mit ihrem -
Abschnitt 59 an dem radialen Absatz 63a zur Anlage kommt.
Die Ausnehmung 63 ist von einem ringförmigen, umlaufenden, in
den Vorratsbehälter 12 vorstehenden Wulst umgeben. Der Wulst
ist relativ schmal und kann deshalb mit einem einfachen
Stempel leicht umgebogen werden. Der Wulst bildet einen
umformbaren Bereich 66 des Grundkörpers 30. Vor der
Befestigung der Vormontagebaugruppe 23 an den Grundkörper 30
hat der Wulst eine zylindrische Form. Zur Befestigung der
Vormontagebaugruppe 23 an den Grundkörper 30 wird der die
Abschnitte 58, 59, 61 überragende Wulst radial nach innen
umgebogen. Dadurch entsteht im Bereich der Abschnitte 58, 59,
61 des Gehäuses 54 und dem umformbaren, umlaufenden Bereich
66 des Grundkörpers 30 eine die Vormontagebaugruppe 23 am
Grundkörper 30 haltende Befestigung 80. Die Abschnitte 58,
59, 61 der Vormontagebaugruppe 23 bilden einen am Gehäuse 54
der Vormontagebaugruppe 23 vorgesehenen Befestigungsabschnitt
80a, an dem der umformbare Bereich 66 des Grundkörpers 30
angreifen kann. Dadurch greift die Befestigung 80 zwischen
dem Grundkörper 30 und der Vormontagebaugruppe 23 an dem
Befestigungsabschnitt 80a an.
Weil die aus den Abschnitten 58, 59, 61 des Gehäuses 54
gebildete feste Verbindung 70 einen stabilen, belastbaren
Bereich des Gehäuses 54 darstellt, wird dieser Bereich des
Gehäuses 54 auch noch als Befestigungsabschnitt 80a für die
Verbindung 80 zwischen der Vormontagebaugruppe 23 und dem
Grundkörper 30 verwendet. Dies hat den Vorteil, daß kein
Bereich des Gehäuses 54 extra für den Angriff der Befestigung
80 am Gehäuse 54 verstärkt werden muß.
Das zweite Gehäuseteil 57 weist zweckmäßigerweise einen
zylindrisch verlaufenden Absatz 67 auf, wodurch die
Vormontagebaugruppe 23 zur Ausnehmung 63 in einer definierten
Position anordenbar ist. Dadurch ist gewährleistet, daß der
in dem Teller 51 gehaltene Ventilkörper 60 lagerichtig zu dem
Stopp 47 des Stutzens 45 angeordnet ist und den Strömungsweg
für den Kraftstoff aus dem Druckraum 44 in den Rücklaufkanal
55 ordnungsgemäß verschließen kann. Nachdem die Baugruppe 23
in die Ausnehmung 63 eingesetzt ist, wird der Wulst
umgebördelt. Dadurch wird die Vormontagebaugruppe 23 in der
Ausnehmung 63 des Grundkörpers 30 angeordnet. Dadurch ist
gewährleistet, daß eine präzise Aufnahme der
Vormontagebaugruppe 23 gegeben ist, wodurch wiederum eine
genaue Positionierung der Membrangruppe 48 zum Stutzen 45
gegeben ist.
In dem ersten Gehäuseteil 56 des Gehäuses 54 ist eine
Entlastungsöffnung 65 vorgesehen. Dadurch kann der auf der
dem Druckraum 44 abgewandten Seite der Membran 49 vorhandene
Raum mit der Umgebungsluft kommunizieren so daß die
Gegenkraft der Feder 53 den Ventilkörper 60 gegen den Stopp
47 ungestört beaufschlagen kann. Es ist aber auch möglich,
insbesondere wenn der Druckregler 24 unmittelbar im Bereich
der Brennkraftmaschine 10 angeordnet wird, die
Entlastungsöffnung 65 über eine, der besseren
Übersichtlichkeit wegen nicht dargestellte Leitung
beispielsweise mit einer zur Brennkraftmaschine 10 führenden
Saugleitung zu verbinden, so daß die auf die Membraneinheit
48 wirkende Gegenkraft durch den Druck in der Saugleitung
beeinflußbar ist.
Die Befestigung 80 der Vormontagebaugruppe 23 zum Grundkörper
30 kann alternativ zum Bördeln auch durch Umstemmen bzw.
Verstemmen des Wulsts des umformbaren Bereichs 66 gegeben
sein. Diese erfindungsgemäße Ausgestaltung der
Vormontagebaugruppe 23 ermöglicht desweiteren, daß der
Stutzen 45 in dem Grundkörper 30 des Verschlußteils 22
integriert werden kann, wodurch eine einfache Ausgestaltung
des Druckreglers 24 ermöglicht wird, sowie eine
kostengünstige Ausgestaltung des Grundkörpers 30 selbst. Bei
dem in der Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel umgibt
der als umformbarer Bereich 66 dienende Wulst ohne
Unterbrechung den äußeren Rand der Ausnehmung 63. Es ist aber
auch möglich, den Wulst an einer Stelle oder an mehreren
Stellen seines Umfangs zu unterbrechen, so daß mehrere, am
Rand der Ausnehmung 63 am Grundkörper 30 in den
Vorratsbehälter 12 vorstehende, den Befestigungsabschnitt 80a
des Gehäuses 54 überragende Laschen entstehen, die nach dem
Anbauen der Vormontagebaugruppe 23 an den Grundkörper 30
radial nach innen umgebogen werden können. Dies ist eine
weitere Möglichkeit zur Ausführung der Befestigung 80.
In Fig. 3 ist eine Variante der Befestigung 80 der
Vormontagebaugruppe 23 zum Grundkörper 30 des Verschlußteils
22 im Vergleich zu Fig. 2 vergrößert dargestellt.
In allen Figuren sind gleiche oder gleichwirkende Teile mit
denselben Bezugszeichen versehen. Sofern nichts Gegenteiliges
erwähnt bzw. in der Zeichnung dargestellt ist, gilt das
anhand eines der Figuren Erwähnte und Dargestellte bei allen
Ausführungsbeispielen. Sofern sich aus den Erläuterungen
nichts anderes ergibt, sind die Einzelheiten der
verschiedenen Ausführungsbeispiele miteinander kombinierbar.
Der Grundkörper 30 weist eine Nut 71 auf, in die ein Ring 72
nach dem Positionieren der Vormontagebaugruppe 23 in der
Ausnehmung 63 anordenbar ist. Dieser Ring 72 kann als
Sprengring ausgebildet sein, der ermöglicht, daß die
Vormontagebaugruppe 23 sicher in der Ausnehmung 63 gehalten
wird. Der Ring 72 hat an einer Stelle seines Umfangs einen
radial verlaufenden Schlitz. Der Ring 72 ist elastisch,
federt in radialer Richtung nach außen und hält sich dadurch
mit elastischer Vorspannung sicher in der Nut 71. Diese
Ausgestaltung weist den Vorteil auf, daß ein einfaches
Austauschen der Vormontagebaugruppe 23 ermöglicht und ein
Toleranzausgleich möglich ist. Der Ring 72 hat vor seinem
Einbau in die Nut 71 im Querschnitt betrachtet eine in etwa
kegelstumpfartige Form, ähnlich wie eine Tellerfeder. Der
Ring 72 wird so herum in die Nut 71 eingelegt, daß zuerst der
innere Durchmesser des Rings 72 an dem Abschnitt 61 des
Befestigungsabschnitts 80a des Gehäuses 54 der
Vormontagebaugruppe 23 anliegt und so daß der äußere
Durchmesser des Rings 72 an der dem Abschnitt 61 abgewandten
Flanke 71a der Nut 71 zur Anlage kommt. Der Abstand zwischen
der Flanke 71a des Grundkörpers 30 und dem radial
verlaufenden Absatz 63a ist auf die Dicke des Rings 72 und
die Dicke des die Abschnitte 58, 59, 61 umfassenden
Befestigungsabschnitts 80a so abgestimmt, daß sich der Ring
72 beim Einbau in die Nut 71 in Halterichtung elastisch
verformt. Durch den Einbau des Rings 72 in die Nut 71 wird
der Ring 72 beispielsweise mit Hilfe eines Stempelwerkzeugs
teilweise oder ganz flachgedrückt. Dadurch entsteht nach dem
Einbau des Rings 72 in die Nut 71 in dem Ring 72 eine
Vorspannung, so daß die Befestigung 80 die
Vormontagebaugruppe 23 am Grundkörper 30 mit elastischer
Vorspannung festhält.
Das Ausführungsbeispiel kann auch so abgewandelt werden, daß
der Ring 72, in Umfangsrichtung betrachtet, leicht
wellenförmig ist, wobei die Wellenform auf die Einbaumaße so
abgestimmt ist, daß die Wellen des Rings 72 nach dem Einbau
in die Nut 71 in Halterichtung etwas flachgedrückt werden und
somit der Ring 72 infolge seiner elastischen Verformung den
Befestigungsabschnitt 80a mit Vorspannung gegen den radialen
Absatz 63a des Grundkörpers 30 drückt. Auch das führt dazu,
daß die Befestigung 80 für eine leicht herstellbare,
dauerhaltbare und sichere Positionierung der
Vormontagebaugruppe 23 gegenüber dem Grundkörper 30 sorgt.
Desweiteren kann vorgesehen sein, daß nach dem Positionieren
der Vormontagebaugruppe 23 in der Ausnehmung 63 ein
tellerfederförmiger Ring angeordnet wird, der durch
anschließendes Verstemmen bzw. Umstemmen oder Bördeln des
umformbaren Bereichs 66 des Grundkörpers 30 die
Vormontagebaugruppe 23 unter Vorspannung in der Ausnehmung 63
positioniert.
Wie die Fig. 3 zeigt, ist der Durchmesser der zentrisch in
dem zweiten Gehäuseteil 57 vorgesehenen Öffnung 62 kleiner
als der Außendurchmesser des der Öffnung 62 zugewandten
Tellers 51 der Membraneinheit 48. Dadurch ergibt sich an dem
zweiten Gehäuseteil 57 ein Anschlag 73, an dem der Teller 51
der Membraneinheit 48 zur Anlage kommen kann. Vor Anbau der
Vormontagebaugruppe 23 an den Grundkörper 30 und nach einem
eventuellen Abbauen der Vormontagebaugruppe 23 vom
Grundkörper 30, liegt der Teller 51 an dem Anschlag 73 an.
Dies bietet den Vorteil, daß, bevor die Vormontagebaugruppe
23 an den Grundkörper 30 angebaut wird, der Anschlag 73 den
Teller 51 zurückhält, so daß die Feder 53 die Membran 49
nicht überdehnen kann. Dadurch wird die Vormontagebaugruppe
23 leicht handhabbar, leicht lagerbar, und die
Vormontagebaugruppe 23 ist auch vor dem Anbau an den
Grundkörper 30 gut vor Beschädigungen geschützt.
Ist die Vormontagebaugruppe 23 an den Grundkörper 30
angebaut, dann besteht ausreichender Abstand zwischen dem
Anschlag 73 und der Membraneinheit 48, so daß im angebauten
Zustand die Membraneinheit 48 nicht an dem Anschlag 73
sondern am Stopp 47 zur Anlage kommen kann.
Alternativ zur Anordnung des federnden Ringes 72 kann
vorgesehen sein, daß ein Ring mit einem Gewinde einsetzbar
ist, der das Gehäuse 54 in der Ausnehmung 63 fixiert.
Aufgrund der Aufnahme der Membran 49 zwischen den Abschnitten
58 und 59 des ersten Gehäuseteils 56 und des zweiten
Gehäuseteils 57 ist eine lagerichtige Positionierung der
Membraneinheit 48 gegeben, da der Gewindering an dem
Abschnitt 61 des zweiten Gehäuseteils 57 angreift und während
des Befestigungsvorganges keinen Einfluß auf die
Membrangruppe 48 hat.
In Fig. 4 ist eine weitere Alternative zu Fig. 2 und Fig. 3
im Querschnitt dargestellt. Die der Befestigung der
Vormontagebaugruppe 23 an dem Grundkörper 30 dienende
Befestigung 80 kann durch einen in den Grundkörper 30
eingespritzten Befestigungsring 75 erfolgen. Der
Befestigungsring 75 weist an seinem nach innen weisenden
Ende, d. h. an seinem weg vom Grundkörper 30 weisenden Ende,
über den Umfang verteilt Laschen 76 auf, die nach der
Positionierung der Vormontagebaugruppe 23 in der Ausnehmung
63 umgebogen werden, damit diese den Abschnitt 61 des zweiten
Gehäuseteils 57 hintergreifen und die Vormontagebaugruppe 23
in der Ausnehmung 63 festlegen.
Der Befestigungsring 75 besteht beispielsweise aus federndem
Stahl, und die Länge des Befestigungsrings 75 in
Halterichtung ist so auf den Befestigungsabschnitt 80a der
Vormontagebaugruppe 23 abgestimmt, daß sich der
Befestigungsring 75 beim Umbiegen der Laschen 76 elastisch
verformt und durch diese elastische Verformung des
Befestigungsrings 75 eine das Gehäuse 54 gegen den radialen
Absatz 63 spannende elastische Vorspannung entsteht.
Alternativ kann vorgesehen sein, daß der Befestigungsring 75
an seinem vom Grundkörper 30 weg weisenden Ende
Schnappelemente aufweist, die während der- Anbauvorgang der
Vormontagebaugruppe 23 auslenkbar sind und im eingebauten
Zustand mit seinen Hakenelementen den Abschnitt 61 des
zweiten Gehäuseteils 57 hintergreifen und wiederum in der
Ausnehmung 63 festlegen. Weitere alternative
Ausführungsformen der Befestigung 80, die einen einfachen
Anbau der Vormontagebaugruppe 23 ermöglichen, sind ebenfalls
denkbar.
Die in den Fig. 1 bis 4 beschriebenen Ausführungsbeispiele
zeigen den Druckregler 24, der an dem Verschlußteil 22
angeordnet ist. Der Druckregler 24 ist im Vorratsbehälter 12
eingebaut und als sogenanntes rücklauffreies System
ausgebildet. Das rücklauffreie System wird so bezeichnet,
weil bei diesem System überschüssiger, von der
Brennkraftmaschine 10 nicht benötigter Kraftstoff durch den
im Verschlußteil 22 vorgesehenen Druckregler 24 direkt in den
Vorratsbehälter 12 zurückgeleitet wird und deshalb keine,
überschüssigen Kraftstoff von der Brennkraftmaschine 10 in
den Vorratsbehälter 12 rückführende Rückleitung benötigt
wird.
In Fig. 5 ist eine alternative Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Vorrichtung in einem
Kraftstoffverteilerrohr 82 dargestellt. Bei diesem
Ausführungsbeispiel ist der Grundkörper 30 nicht Bestandteil
des Verschlußteils 22 wie bei dem in der Fig. 2 dargestellten
Ausführungsbeispiel, sondern der Grundkörper 30 ist
Bestandteil des Kraftstoffverteilerrohrs 82. Der Grundkörper
30 entspricht im wesentlichen der Form, die in Fig. 2
beschrieben ist, ohne daß jedoch Befestigungsmittel
vorgesehen sind, durch die der Grundkörper 30 am
Vorratsbehälter 12 angeordnet ist. Die in Fig. 2 bis Fig. 4
beschriebenen Möglichkeiten können ebenso zur Befestigung der
Vormontagebaugruppe 23 zum Grundkörper 30 wahlweise
vorgesehen sein. Das Kraftstoffverteilerrohr 82 ist
normalerweise im Motorraum in der Nähe der Brennkraftmaschine
10 angeordnet. Der Kraftstoff gelangt von der Förderpumpe 14
(Fig. 1) über eine Zuleitung zum Kanal 35 im Anschlußstutzen
33 (Fig. 5). Überschüssiger, von der Brennkraftmaschine 10
nicht benötigter Kraftstoff strömt aus dem Druckraum 44
zwischen dem als Ventilsitz dienenden Stopp 47 und dem
Ventilkörper 60 in den Rücklaufkanal 55 und von dort durch
den Anschlußstutzen 50 und durch eine nicht dargestellte
Rücklaufleitung zurück in den Vorratsbehälter 12. Der Kanal
36 in dem an den Grundkörper 30 angeformten Anschlußstutzen
37 führt zu einem der besseren Übersichtlichkeit wegen nicht
dargestellten Einspritzventil. Über das Einspritzventil
gelangt der Kraftstoff in die Brennkraftmaschine 10. Je nach
Anzahl der benötigten Einspritzventile können an den
Grundkörper 30 des Kraftstoffverteilerrohrs 82 neben dem
Kanal 36 im Anschlußstutzen 37 weitere parallel geschaltete
Kanäle und Anschlußstutzen angeformt sein, so daß jedes der
Einspritzventile über einen separaten Anschlußstutzen am
Kraftstoffverteilerrohr 82 angeschlossen ist.
Es sei daraufhingewiesen, daß der Druckregler 24 aber auch
an jeder anderen Stelle der Kraftstoffversorgungsanlage
vorgesehen sein kann.
In Fig. 6 ist ebenfalls eine Vorrichtung für eine
Kraftstoffversorgungsanlage mit der Membran 49 dargestellt,
die in ihrem Randbereich zwischen dem ersten Gehäuseteil 56
und dem zweiten Gehäuseteil 57 fest eingespannt ist. Auch bei
dieser Ausführungsform entsteht durch Verbördeln der beiden
Gehäuseteile 56, 57 an deren Außenumfang die Verbindung 70,
durch die die beiden Gehäuseteile 56, 57 fest miteinander
verbunden sind und die Membran 49 im Gehäuse 54 fest, dicht,
zuverlässig und dauerhaltbar eingebaut ist. Auch bei dieser
Ausführungsform ist der Druckraum 44 mit dem
Kraftstoffanschluß 40 verbunden. Über den Kraftstoffanschluß
40 kann dem Druckraum 44 Kraftstoff zugeführt bzw. aus dem
Druckraum 44 Kraftstoff abgeführt werden. Die in der Fig. 6
gezeigte Vorrichtung dient beispielsweise zum Glätten von
Druckpulsationen des Kraftstoffes im Druckraum 44 bzw. im
Kraftstoffanschluß 40. Diese Vorrichtung wird deshalb
üblicherweise als Druckdämpfer bezeichnet. Die in der Fig. 6
gezeigte Vorrichtung kann aber auch so dimensioniert sein,
daß die Membran 49 einen relativ großen Arbeitshub hat, so
daß die Vorrichtung bei einem Druckanstieg eine entsprechende
Menge Kraftstoff aufnehmen kann, die der Druckraum 44 bei
einem Druckabfall im Kraftstoff dann wieder abgibt, weshalb
bei entsprechender Dimensionierung diese Vorrichtung auch als
Kraftstoffspeicher bezeichnet wird.
Soll die Vorrichtung als Druckdämpfer bzw. als
Kraftstoffspeicher arbeiten, dann wird auf den in der Fig. 3
gezeigten Rücklaufkanal 55 verzichtet.
Die durch die Feder 53 hervorgerufene Gegenkraft beaufschlagt
die Membraneinheit 48 gegen den Stopp 47. Ist kein Druck in
dem Druckraum 44 bzw. ist der Druck in dem Druckraum 44
unterhalb eines bestimmten Wertes, dann liegt der mittlere,
bewegliche Bereich der Membraneinheit 48 an dem Stopp 47 an.
Übersteigt der Druck in dem Druckraum 44 einen bestimmten
Wert, dann hebt die Membraneinheit 48 vom Stopp 47 ab. Bei
dem in der Fig. 6 dargestellten Ausführungsbeispiel, bei dem
die Vorrichtung die Funktion eines Druckdämpfers hat, hat der
Stopp 47 die Funktion eines Endanschlags bzw. eines
Ruheanschlags, an dem die Membraneinheit 48 zur Anlage kommen
kann. Wie die Fig. 6 zeigt, wurde bei diesem
Ausführungsbeispiel auf den in der Fig. 3 vorgesehenen
Ventilkörper 60 verzichtet, so daß bei der Fig. 6 der mit der
Membran 49 fest verbundene Teller 51 an dem als Endanschlag
dienenden Stopp 47 zur Anlage kommt.
Die erfindungsgemäße Befestigung 80 für die
Vormontagebaugruppe 23 ist ebenso an einem aus Metall
ausgebildeten Grundkörper 30 möglich. Dabei ist
beispielsweise anstelle des in Fig. 4 gezeigten
eingespritzten federnden Befestigungsringes 75 ein
eingeklemmter oder verspannter federnder Ring zum Grundkörper
30 angeordnet.
Alle für die nähere Beschreibung bevorzugt ausgewählten,
beispielhaft dargestellten Ausführungsformen haben gemeinsam,
daß durch die Vormontagebaugruppe 23 eine gesicherte Aufnahme
und Positionierung der Membran 49 bzw. der Membraneinheit 48
gegeben ist, so daß unabhängig von der übrigen Gestaltung der
Vorrichtung, insbesondere unabhängig davon, ob die
Vorrichtung als Druckregler, als Druckdämpfer oder als
Speicher arbeitet, die Vormontagebaugruppe 23 lagerichtig zum
Grundkörper 30 positioniert ist, wodurch eine sichere
Positionierung und Funktionstüchtigkeit der Membran 49
gegeben ist, die den Druckraum 44 abtrennt.
Bei den anhand der Zeichnung beschriebenen
Ausführungsbeispielen befindet sich die Membraneinheit 48 im
wesentlichen innerhalb der Vormontagebaugruppe 23. Der Stopp
47, der je nach Verwendung für die Vorrichtung als Ventilsitz
oder als Endanschlag dient, ist am Grundkörper 30 vorgesehen.
Der Stopp 47 läßt sich zusammen mit dem Grundkörper 30 durch
einfaches Spritzen bzw. Gießen bzw. Spritzgießen des
Grundkörpers 30 zusammen mit dem Grundkörper 30 herstellen.
Zur Herstellung des Stopps 47 am Grundkörper 30 ist kein
zusätzlicher Aufwand bzw. ein unwesentlicher zusätzlicher
Aufwand erforderlich. Weil aber die Vormontagebaugruppe 23
ohne den Stopp 47 hergestellt werden kann, ist die
Herstellung der Vormontagebaugruppe 23 sehr einfach. Durch
einfaches Befestigen der Vormontagebaugruppe 23 mit Hilfe der
Befestigung 80 am Grundkörper 30 ergibt sich eine
funktionsfähige Vorrichtung, die, je nach sonstiger
Ausführung, beispielsweise als Druckregler oder
beispielsweise als Druckdämpfer oder als Speicher arbeiten
kann.
Bei der die beiden Gehäuseteile 56, 57 zusammenhaltenden und
den äußeren Umfang der Membran 49 einspannenden Verbindung 70
kann eine bewährte Bördelverbindung angewandt werden, die
bisher schon in großer Stückzahl ausgeführt wurde und die
sich bestens bewährt hat und einfach herstellbar ist. Weil
die Vormontagebaugruppe 23 mit keinem aufwendig herstellbaren
Stopp versehen sein muß, ist die Herstellung der
Vormontagebaugruppe 23 sehr einfach und sicher beherrschbar.
Claims (14)
1. Vorrichtung für eine Kraftstoffanlage einer
Brennkraftmaschine, mit einem Grundkörper (30), mit einem bei
dem Grundkörper (30) vorgesehenen Druckraum (44), mit einem
durch den Grundkörper (30) zu dem Druckraum (44) führenden
Kraftstoffanschluß (40), mit einem mit Hilfe einer Befestigung
(80) an dem Grundkörper (30) gehaltenen Gehäuse (54), mit einem
an dem Grundkörper (30) vorgesehenen Stopp (47), mit einer den
Druckraum (44) abtrennenden und von einer Gegenkraft (53) gegen
den Stopp (47) beaufschlagten Membraneinheit (48),
dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (54) mindestens ein
erstes, dem Stopp (47) abgewandtes Gehäuseteil (56) und ein
zweites, dem Stopp (47) zugewandtes Gehäuseteil (57) umfaßt,
wobei die beiden Gehäuseteile (56, 57) durch eine Verbindung
(70) miteinander verbunden sind und die Membraneinheit (48)
umfangsmäßig durch die Verbindung (70) gehalten wird, wobei das
zweite Gehäuseteil (57) eine Aussparung aufweist, die ein
Anliegen der Membraneinheit (48) an dem Stopp (47) zuläßt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verbindung (70) eine Bördelverbindung ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Gehäuseteile (56, 57) und die Membraneinheit
(48) Bestandteile einer Vormontagebaugruppe (23) sind, die mit
Hilfe der Befestigung (80) mit dem Grundkörper (30) verbindbar
ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Befestigung (80) das Gehäuse (54) mit
Vorspannung am Grundkörper (30) hält.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Befestigung (80) an einem
Befestigungsabschnitt (80a) des Gehäuses (54) angreift.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Befestigung (80) als ein in eine Nut
(71) des Grundkörpers (30) einsetzbarer Ring (72) ausgebildet
ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der
Ring (72) in Halterichtung federnd ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Befestigung (80) einen an dem
Grundkörper (30) vorgesehenen, nach dem Ansetzen des Gehäuses
(54) an dem Grundkörper (30) umzuformenden Bereich (66) umfaßt.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Befestigung (80) einen in den
Grundkörper (30) eingespritzten, das Gehäuse (54)
hintergreifenden Befestigungsring (75) umfaßt.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, der Stopp (47) als Ventilsitz
ausgebildet ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
ein Rücklaufkanal (55) vorgesehen ist, der zum Ableiten von
Kraftstoff vom Stopp (47) dient.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, der Stopp (47) als Endanschlag
ausgebildet ist.
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Gehäuseteile (56, 57) im
Bereich ihres Außenumfangs durch die Verbindung (70)
miteinander verbunden sind.
14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Membraneinheit (48) durch die Verbindung
(70) zwischen den beiden Gehäuseteilen (56, 57) gehalten wird.
Priority Applications (11)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19650783A DE19650783A1 (de) | 1996-12-06 | 1996-12-06 | Vorrichtung für eine Kraftstoffanlage einer Brennkraftmaschine |
| EP97949937A EP0906505B1 (de) | 1996-12-06 | 1997-11-17 | Vorrichtung für eine kraftstoffanlage einer brennkraftmaschine |
| KR1019980705817A KR19990082095A (ko) | 1996-12-06 | 1997-11-17 | 내연기관의 연료공급시스템용 장치 |
| DE59709704T DE59709704D1 (de) | 1996-12-06 | 1997-11-17 | Vorrichtung für eine kraftstoffanlage einer brennkraftmaschine |
| ES97949937T ES2196379T3 (es) | 1996-12-06 | 1997-11-17 | Dispositivo para una instalacion de combustible de un motor de combustion interna. |
| PCT/DE1997/002690 WO1998025024A1 (de) | 1996-12-06 | 1997-11-17 | Vorrichtung für eine kraftstoffanlage einer brennkraftmaschine |
| JP52504398A JP4082738B2 (ja) | 1996-12-06 | 1997-11-17 | 内燃機関の燃料装置用の装置 |
| AT97949937T ATE236353T1 (de) | 1996-12-06 | 1997-11-17 | Vorrichtung für eine kraftstoffanlage einer brennkraftmaschine |
| BR9707490A BR9707490A (pt) | 1996-12-06 | 1997-11-17 | Dispositivo para uma instalação de combustível de uma máquina de combust o interna |
| CN97192062A CN1075161C (zh) | 1996-12-06 | 1997-11-17 | 用于内燃机燃料设备的装置 |
| US09/117,805 US6161574A (en) | 1996-12-06 | 1997-11-17 | Device for a fuel system of an internal combustion engine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19650783A DE19650783A1 (de) | 1996-12-06 | 1996-12-06 | Vorrichtung für eine Kraftstoffanlage einer Brennkraftmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19650783A1 true DE19650783A1 (de) | 1998-06-10 |
Family
ID=7813914
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19650783A Withdrawn DE19650783A1 (de) | 1996-12-06 | 1996-12-06 | Vorrichtung für eine Kraftstoffanlage einer Brennkraftmaschine |
| DE59709704T Expired - Lifetime DE59709704D1 (de) | 1996-12-06 | 1997-11-17 | Vorrichtung für eine kraftstoffanlage einer brennkraftmaschine |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE59709704T Expired - Lifetime DE59709704D1 (de) | 1996-12-06 | 1997-11-17 | Vorrichtung für eine kraftstoffanlage einer brennkraftmaschine |
Country Status (10)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US6161574A (de) |
| EP (1) | EP0906505B1 (de) |
| JP (1) | JP4082738B2 (de) |
| KR (1) | KR19990082095A (de) |
| CN (1) | CN1075161C (de) |
| AT (1) | ATE236353T1 (de) |
| BR (1) | BR9707490A (de) |
| DE (2) | DE19650783A1 (de) |
| ES (1) | ES2196379T3 (de) |
| WO (1) | WO1998025024A1 (de) |
Families Citing this family (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6886590B2 (en) * | 2002-09-20 | 2005-05-03 | Siemens Vdo Automative Corporation | Seal assembly for fuel pressure regulator |
| US6834673B2 (en) * | 2002-12-20 | 2004-12-28 | Siemens Vdo Automotive Corporation | Pump module with pressure regulator |
| US6942787B2 (en) * | 2002-12-20 | 2005-09-13 | Siemens Vdo Automotive Corporation | Filter module with pressure regulator |
| JP4128503B2 (ja) * | 2003-08-29 | 2008-07-30 | 本田技研工業株式会社 | 燃料タンク |
| BRPI0601281A (pt) * | 2005-04-19 | 2006-12-19 | Ti Group Automotive Sys Llc | sistema de combustìvel lìquido para um motor de combustão injetado de combustìvel |
| US20080111088A1 (en) * | 2006-11-10 | 2008-05-15 | Roper Pump Company | Self-contained relief valve adjustment device |
| JP2022176520A (ja) * | 2021-05-17 | 2022-11-30 | 愛三工業株式会社 | 燃料供給装置 |
| KR102676861B1 (ko) * | 2021-11-22 | 2024-06-20 | 주식회사 코아비스 | 압력 레귤레이터 및 이를 포함한 연료펌프모듈 |
Family Cites Families (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CA1228279A (en) * | 1984-06-21 | 1987-10-20 | Martin J. Field | Fuel pressure regulator |
| DE3505625C2 (de) * | 1985-02-19 | 1994-06-01 | Bosch Gmbh Robert | Kraftstoff-Druckregelvorrichtung |
| US4991556A (en) * | 1988-09-28 | 1991-02-12 | Siemens-Bendix Automotive Electronics L.P. | Automotive fuel rail assemblies with integral means for mounting fuel regulator |
| US5076320A (en) * | 1990-10-19 | 1991-12-31 | Siemens Automotive L.P. | Fuel rail mounted fuel pressure regulator |
| DE4402224A1 (de) | 1994-01-26 | 1995-07-27 | Bosch Gmbh Robert | Vorrichtung zum Versorgen einer Brennkraftmaschine mit Kraftstoff aus einem Vorratsbehälter |
| DE4409133A1 (de) * | 1994-03-17 | 1995-09-21 | Bosch Gmbh Robert | Druckregelventil |
| WO1996023966A1 (en) * | 1995-02-03 | 1996-08-08 | Nippondenso Co., Ltd. | Fuel supply device |
| DE19522042A1 (de) * | 1995-06-17 | 1996-12-19 | Bosch Gmbh Robert | Druckregelvorrichtung |
| DE19705405A1 (de) * | 1997-02-13 | 1998-08-20 | Bosch Gmbh Robert | Vorrichtung für eine Kraftstoffanlage |
-
1996
- 1996-12-06 DE DE19650783A patent/DE19650783A1/de not_active Withdrawn
-
1997
- 1997-11-17 JP JP52504398A patent/JP4082738B2/ja not_active Expired - Fee Related
- 1997-11-17 US US09/117,805 patent/US6161574A/en not_active Expired - Lifetime
- 1997-11-17 CN CN97192062A patent/CN1075161C/zh not_active Expired - Fee Related
- 1997-11-17 AT AT97949937T patent/ATE236353T1/de not_active IP Right Cessation
- 1997-11-17 DE DE59709704T patent/DE59709704D1/de not_active Expired - Lifetime
- 1997-11-17 BR BR9707490A patent/BR9707490A/pt not_active IP Right Cessation
- 1997-11-17 ES ES97949937T patent/ES2196379T3/es not_active Expired - Lifetime
- 1997-11-17 EP EP97949937A patent/EP0906505B1/de not_active Expired - Lifetime
- 1997-11-17 KR KR1019980705817A patent/KR19990082095A/ko not_active Withdrawn
- 1997-11-17 WO PCT/DE1997/002690 patent/WO1998025024A1/de not_active Ceased
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATE236353T1 (de) | 2003-04-15 |
| JP2000504393A (ja) | 2000-04-11 |
| BR9707490A (pt) | 1999-07-27 |
| DE59709704D1 (de) | 2003-05-08 |
| CN1075161C (zh) | 2001-11-21 |
| EP0906505A1 (de) | 1999-04-07 |
| CN1210573A (zh) | 1999-03-10 |
| KR19990082095A (ko) | 1999-11-15 |
| EP0906505B1 (de) | 2003-04-02 |
| WO1998025024A1 (de) | 1998-06-11 |
| US6161574A (en) | 2000-12-19 |
| ES2196379T3 (es) | 2003-12-16 |
| JP4082738B2 (ja) | 2008-04-30 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0665372B1 (de) | Vorrichtung zum Versorgen einer Brennkraftmaschine mit Kraftstoff aus einem Vorratsbehälter | |
| EP1859160B1 (de) | Brennstoffeinspritzvorrichtung | |
| EP1722099B1 (de) | Befestigungsvorrichtung | |
| EP1888912B1 (de) | Anschluss-system | |
| EP0771393B1 (de) | Vorrichtung zum versorgen einer brennkraftmaschine mit kraftstoff aus einem vorratsbehälter | |
| DE102006027780A1 (de) | Kraftstoffinjektor | |
| DE19805024A1 (de) | Druckdämpfer für einen Druckbehälter | |
| DE19650784A1 (de) | Vorrichtung für eine Kraftstoffversorgungsanlage | |
| EP0918929B1 (de) | Befestigungsanordnung zum halten eines aggregats an einem körper einer kraftstoffversorgungsanlage | |
| EP1030973A1 (de) | Kolbenpumpe | |
| EP0894191B1 (de) | Vorrichtung in einer kraftstoffanlage | |
| WO2017167499A1 (de) | Druckdämpfungseinrichtung für eine fluidpumpe, insbesondere für eine hochdruckpumpe eines kraftstoffeinspritzsystems | |
| EP0906505B1 (de) | Vorrichtung für eine kraftstoffanlage einer brennkraftmaschine | |
| DE102020130034B4 (de) | Montagesitz für Druckentlastungsvorrichtung | |
| DE19618647A1 (de) | Vorrichtung zum Versorgen einer Brennkraftmaschine mit Kraftstoff aus einem Vorratsbehälter | |
| DE102019203967A1 (de) | Ventileinheit-befestigungsstruktur und fluidpumpe welche selbige verwendet | |
| EP1373708B1 (de) | Verbindung zweier koaxial hintereinander angeordneter elemente einer kraftstoffversorgungsanlage einer brennkraftmaschine durch eine halteklammer | |
| DE68903690T2 (de) | Spritzduesenzusammensetzung fuer kolbenkuehlung. | |
| EP1907688A1 (de) | Niederhaltevorrichtung | |
| DE3607811A1 (de) | Verbindung zweier koaxial hintereinander angeordneter elemente | |
| DE102007053800A1 (de) | Kraftstoffsystem einer Brennkraftmaschine | |
| EP4053440B1 (de) | Ventileinheit, filterkopf für eine ventileinheit und filtersystem | |
| WO2018007047A1 (de) | Kraftstoffhochdruckpumpe | |
| DE19626663A1 (de) | Kraftstoffeinspritzventil für Brennkraftmaschinen | |
| DE10135335B4 (de) | Flachdichtung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |