DE1965056U - Photographische kamera mit stellgliedern fuer blende und entfernung. - Google Patents
Photographische kamera mit stellgliedern fuer blende und entfernung.Info
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B7/00—Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
- G03B7/08—Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
Landscapes
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- Exposure Control For Cameras (AREA)
Description
■ - Λ
Kodak Aktiengesellschaft
Stuttgart-Wangen
Hedelfinger Strasse 51+, 60 und 70 9. August 1963
Photographische Kamera mit Stellgliedern für Blende und Entfernung '
Der- Gegenstand der Erfindung bezieht sich auf eine photographische
Kamera mit Stellgliedern für Blende und Entfernung.
Bei photographischen Aufnahmen "besteht oftmals der Wunsch, daß
ein Motiv von einer vorderen Schärfengrenze möglichst bis zu
einer im Unendlichen gelegenen Schärfengrenze scharf in der Filmebene abgebildet wird. TJm diese Aufgabe zwangsläufig für
alle Blenden zu lösen, hat man bereits die Stellglieder, für
Blende und Entfernung miteinander gekuppelt.,
Es ist schon eine Anordnung für eine solche Entfernungseinstellung
bekannt, bei der minxtestemis . zwei wahlweise in Wirkstellung
schaltbare Entfernungseinste 1 !-Einrichtungen vorgesehen· sind,
wobei das; Stellglied; der ersten, Entfernungseinstell-Einrichtung
eine Kurppjlimg mit dem BlendeneiBstellglied; vertondien ist,
während das Stellglied der zweiten Entfernungseinstell-Einrichtung
von Hand betätigbar ist. Mit dieser bekannten ersten Anordnung zur Entfernungseinsteilung wird zwar erreicht, daß ein
im Unendlichen gelegener Punkt bei jedem eingestellten Blendenwert durch die mit der Blende gekuppelte Entfernungseinsteilung
gerade nach mit dem zugelassenen Zerstreuungskreisdurchmesser
schaff abgebildet wird; jedoch wird dieser Vorzug nur dadurch erreicht, daß eine besonders ausgebildete axiale Hubkurve vorgesehen
ist,-die mit der Fassung der axial verschiebbaren Objektivfrontlinse
zusammenarbeitet. Der wirtschaftliche Aufwand bei dieser bekannten Anordnung ist offensichtlich sehr erheblich.
Mit der vorliegenden Erfindung soll nun eine Einrichtung an einer Kamera geschaffen werden, mit der es in einfacher Weise möglich
ist, bei jedem eingestellten Blendenwert zwangsläufig eine solche Entfernung einzustellen, daß ein im Unendlichen liegender
Punkt scharf abgebildet wird. Gemäß der vorliegenden Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Stellwege oder die
Drehwinkel beider Stellglieder gleich groß oder annähernd gleich groß sind und eine starre Kupplung der beiden Stellglieder vorgesehen ist, wobei die Steigung der mit einem normalen Gewinde
versehenen Entfernungseinstellung des Objektivs so gewählt ist,
daß sie mindestens für zwei Blenden genau, für alle anderen annähernd auf den Unendlichkeits-Nahpunkt eines angenommenen Zerstreuungskreisdurchmessers
erfolgt.
Nach einem besonderen Merkmal der Erfindung ist die Kupplung der beiden Stellglieder bedarfsweise lösbar.
Bei einer photographischen Kamera mit koaxial drehbaren Stellgliedern
für Blende und Entfernung sind die Stellglieder vorzugsweise mittels eines Bügels verbunden.
Der Gegenstand der Erfindung sowie eine zweckmäßige Ausführungsform sind anhand der Zeichnung naher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein System von rechtwinkligen Koordinaten, auf denen
Blenden- bzw. Entfernungswerte aufgetragen sind,
Fig. 2 eine erfindungsgemäße photographische Kamera in der
Seitenansicht im Schnitt und ....·"
Fig. 3 die gleiche Kamera in der Draufsicht.
Die Fig. 1 zeigt ein Koordinaten-System, bei dem auf der Abszisse Blendenwerte und auf der Ordinate Entfernungswerte und deren Kehrwerte
aufgetragen sind. Dem Diagramm ist ein Objektiv mit einer maximalen Öffnung 1:2,8 zugrundegelegt. Beispielsweise hat dieses
Objektiv eine linearisierte Blendeneinstellung, so daß die zurückzulegenden
Stellwege oder die Drehwinkel zwischen benachbarten,
auf der Abszisse aufgetragenen Blendenwerten über den gesamten Blendeneinstellbereich konstant sind.
In das Diagramm sind Kurven 1, 3 sowie die Gerade 2 eingezeichnet.
Die Kurve 1 stellt die Unendlichkeits-Nahpunktkurve für einen bestimmten,
als zulässig angenommenen Zerstremjngskreisdurchmesser,
z.B. OjOM-mm, in der Bildebene dar. Diese Kurve gibt für alle mög-
lichen Blendenwerte zahlenmäßig die Entfernungswerte an, die
eingestellt sein müssen, damit ein im Unendlichen liegender Punkt mit dem als zulässig angenommenen Zerstreuungskreisdurchmesser
abgebildet wird. Wenn nun erfindungsgemäß die Blendeneinstellung
mit einer Entfernungseinstellung, die ein normales Gewinde hat, gekuppelt
wird, kann' die Steigung desselben so gewählt werden, daß
die eingestellten und zahlenmäßig angegebenen Entfernungswerte
für alle Blenden auf der Geraden 2 des Diagrammes liegen.
Die Gerade 2 stellt demnach eine Linii für alle die Entfernungswerte dar, die bei den den Blendenwerten entsprechenden Drehwinkeln
oder Stellwegen bei Kupplung von Entfernung und Blendenstellglied eingestellt sind.
Um eine günstige Anpassung der Geraden 2 an die Unendlichkeits-Nahpunktkurve
1 zu erzielen, erfolgt erfindungsgemäß die Entfernungseinstellung der Objektivs mindestens bei zwei Blendenwerten
genau, bei allen anderen annähernd auf den Unendlichkeits-Nahpunkt,
bei einer bestimmten vorgewählten ünendlichkeits^Nahpunktkurve - d.h. die Gerade 2 muß die Kurve 1 in mindestens zwei Punkten
schneiden,; - Wird demgemäß die Steigung des normalen. Gewindes
für die Objektivverstellung so gewählt, daß die Steigung der Geraden
2 etwa der mittleren Steigung der Kurve 1 in dem durch die
Blendenwerte gegebenen Bereich entspricht, so ist es einfabh zu
verwirklichen, die Entfernungseins teilung mit der Blendeneinstellung
so zu kuppeln, daß der als zulässig angenommene Zerstreuungskreisdurchmesser
für alle einstellbaren Blendenwerte nicht überschritten wird. Um dieses Ziel zu erreichen, ist. die Unendlichkeits-Nahpunktkurve
1, die von der Geraden 2 geschnitten wird,
für einen kleineren als den wirklich geforderten Zerstreuungskreisdurchmesser
ausgelegt, für das gegebene Beispiel der Fig. 1 z.B. 0,01+ mm.
Für die Entfernungen 8 m; 5,06 m; 3»7 m und 2,92 m der Geraden 2
in Fig. 1 sind die Entfernungen kurzer als diejenigen 9,18 m;
6,56 m; *+,59 m und 3»31 m der Unendllchkeits-Nahpunktkurve 1 für
den Zerstreuungskreisdurchmesser 0,O1+ mm,· so daß sich für abzubildende
Punkte, die im Unendflrllchen liegen, auf dem Film ein
größerer Zerstreuungskreis als 0,O1+ mm ergibt. Im dargestellten
Beispiel der Fig. 1 hat er für Blende 5,6 einen gewünschten Durchmesser
von ca. 0,05 ium, für alle anderen Elenden dagegen einen
kleineren.
Die Kurve 3 ist die Verbindung der im Nahbereich dann gerade noch
schärf abgebildeten Punkte für einen Zerstreuungskreisdurchmesser
von 0,05 mm>
wenn die Objektiv- und Blendenverstellung längs der Geraden 2, also mit der erfindungsgemäßen Anordnung, vorgenommen
wird. .
-6-
In den Fig. 2 und 3 ist beispielsweise eine photographische Kamera
mit dem erfindungsgemäßen Merkmalen dargestellt. Die Frontlinse k
des Aufnahmeöbjetivs dieser Kamera ist mit einem Entfernungsstellglied
5 und einem Blendenstellglied 6 versehen. Das Entfernungsstellglied
5 ist starr mit dem Blendenstellglied 6 über eine Kupplung 7 verbunden. Beispielsweise besteht die Kupplung 7 aus
einem Bügel 8, an dem eine Federzunge 9 mit Hilfe einer griffig gestalteten Betätigungshandhabe verschiebbar angeordnet ist.
Die Federzunge 9 ist in eine Ausnehmung 10 am oder im Blendenstellglied
einschiebbar. Bei eingeschobener Federzunge 9 ist das Entfernungsstellglled starr mit dem Blendenstellglied verbunden;
jedoch 1st es der Federzunge 9 trotz der starren Kupplung von Blendenstellglied
und Entfernungsstellglied möglich, sich in axialer Richtung in der Ausnehmung 10 zu bewegen. Diese Bewegungsmöglichkeit
der Federzunge 9 ist nötig, um die axiale Verstellung des Objektivs oder eines Teiles desselben gegenüber dem axial nicht
beweglichen Blendenstellglied nicht zu behindern.
Nach einer besonderen Ausführungsform der Erfindung kann die Kupplung
7 an der zur Entfernungseinstellung ohnehin benötigten Entfernungseinstellhandhabe
11 angeordnet sein. Ferner ist es zweckmäßig, an· der Kupplung 7 eine Marke anzuordnen, welche bei Kupplung
von Entfernungsstellglied und Blendenstellglied auf die bestehende
Kupplung hinweist. Anstatt nur einer,Ausnehmung am oder
im Blendenstellglied können auch mehrere Ausnehmungen vorhanden
sein# Hiermit wird es ermöglicht, daß das Objektiv auf einen .
oder mehrere von Unendlich unterschiedliche Schärfenbereiche, ■
also Nahbereiche, einstellbar ist. Die Notwendigkeit für derartige
Maßnahmen kann beispielsweise dann bestehen, wenn bei schlechten Lichtverhältnissen in der Nähe gelegene Gegenstände aufgenommen
werden sollen und dabei außerdem zur richtigen Belichtung
eine große Blende eingestellt werden muß. Bei derartigen Aufnahmen wird auf die scharfe Abbildung eines im Unendlichen gelegenen
Punktes verzichtet.
Die vorliegende Erfindung ist mit besonderem Vorteil· bei Kameras
zu verwenden, "bei denen im Sucherdurchblick eine Marke sichtbar
ist, der bei richtig eingestellter Belichtung beispielsweise der Zeiger eines Belichtungsmessers gegenübersteht. Bei solchen
Kameras ist man bei entsprechender gegenseitiger Lage von Belidhtungsmesserzeiger
und Marke - ohne die Kamera vom Auge zu nehmen - nicht nur der richtigen Belichtung, sondern außerdem
auch der scharfen Abbildung von beispielsweise im Unendlichen
gelegenen Gegenständen sicher. ;
Die gleichen Vorteile ergeben sich für Kameras, bei denen entweder
im Sucherdurchblick oder außen an der Kamera abhängig-von
eingestellten Belichtungswerten entsprechende Belichtungssymbole
sichtbar sind.
Claims (1)
- Patentansprüche1. Photographische Kamera mit Stellgliedern für Blende und Entfernung und vorzugsweise linearlsierter Blendeneinstellung, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellwege oder die Drehwinkel beider Stellglieder gleich groß oder annähernd gleich groß sind und eine starre Kupplung der beiden Stellglieder vorgesehen ist j wobei die Steigung der mit einem normalen Gewinde versehenen Entfernungseinsteilung des Objektivs so gewählt ist, daß sie mindestens für zwei Blenden genau, für alle anderen annähernd, auf den Unendlichkeits-Nahpunkt eines angenommenen Unschärfekreisdurchmessers erfolgt.2. Photographische Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung der beiden Stellglieder bedarfsweise lösbar ist.3. Photographische Kamera nach Anspruch 1 oder 2, mit koaxial drehbaren Stellgliedern für Blende und Entfernung, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellglieder mittels eines Bügels (8) verbunden sind.-Q-*+. Photographische Kamera nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (8) an der Handhabe des Entfernungsstellgliedes angeordnet 1st.5. Photographisehe Kamera nach Anspruch 2 oder 3> dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung außer für den Unendlichkeits-Nahpunkt noch für einen oder mehrere unterschiedliche Nahbereiche vorgenommen werden kann.6. Photographisehe Kamera nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß als Küpplungsglied eine von Hand zu betätigende Federzunge (9) am Bügel (8) angeordnet ist.7· Photographisehe Kamera nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Federzunge in eine entsprechende Ausnehmung (10) im Stellglied (6) für die Blende einschiebbar.ist,8. Photographische Kamera nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß bei Kupplung der beiden Stellglieder (5 und 6) die Betätigung shandhabe für die Federzunge einer die Kupplung kennzeichnenden Marke gegenübersteht.9· Photographische Kamera nach Anspruch 1 oder einem oder mehreren der Ansprüche 2 bds 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kamera-10-mit Belichtungssteuerung versehen 1st und im Sucherdurchblick ein Hinweis für die richtig eingestellte Belichtung gegeben ist.10. Photographische Kamera nach Anspruch 1 oder feinem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß Im Sucher-, durchblick oder außen an der Kamera entsprechend den eingestellten Belichtungswerten Belichtungssymbole sichtbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK45461U DE1965056U (de) | 1963-08-10 | 1963-08-10 | Photographische kamera mit stellgliedern fuer blende und entfernung. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK45461U DE1965056U (de) | 1963-08-10 | 1963-08-10 | Photographische kamera mit stellgliedern fuer blende und entfernung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1965056U true DE1965056U (de) | 1967-07-27 |
Family
ID=33348182
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK45461U Expired DE1965056U (de) | 1963-08-10 | 1963-08-10 | Photographische kamera mit stellgliedern fuer blende und entfernung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1965056U (de) |
-
1963
- 1963-08-10 DE DEK45461U patent/DE1965056U/de not_active Expired
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