DE19650507C1 - Interferometrische Meßanordnung - Google Patents
Interferometrische MeßanordnungInfo
- Publication number
- DE19650507C1 DE19650507C1 DE19650507A DE19650507A DE19650507C1 DE 19650507 C1 DE19650507 C1 DE 19650507C1 DE 19650507 A DE19650507 A DE 19650507A DE 19650507 A DE19650507 A DE 19650507A DE 19650507 C1 DE19650507 C1 DE 19650507C1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- wedges
- arrangement according
- light
- optical
- birefringent
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 title claims abstract description 31
- 238000005259 measurement Methods 0.000 title description 2
- 230000010287 polarization Effects 0.000 claims description 11
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 claims description 10
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 6
- 230000003595 spectral effect Effects 0.000 claims description 4
- 230000005855 radiation Effects 0.000 claims description 3
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 claims description 2
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 claims description 2
- 230000005670 electromagnetic radiation Effects 0.000 claims 1
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 claims 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 5
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 3
- 238000007493 shaping process Methods 0.000 description 3
- 239000013078 crystal Substances 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 230000008569 process Effects 0.000 description 2
- 230000035945 sensitivity Effects 0.000 description 2
- 238000001228 spectrum Methods 0.000 description 2
- 238000013519 translation Methods 0.000 description 2
- 238000010521 absorption reaction Methods 0.000 description 1
- 230000001133 acceleration Effects 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 230000008034 disappearance Effects 0.000 description 1
- 239000006185 dispersion Substances 0.000 description 1
- 230000007774 longterm Effects 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 230000035699 permeability Effects 0.000 description 1
- 238000004886 process control Methods 0.000 description 1
- 230000001902 propagating effect Effects 0.000 description 1
- 238000003908 quality control method Methods 0.000 description 1
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 1
- 238000004611 spectroscopical analysis Methods 0.000 description 1
- 239000000758 substrate Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01J—MEASUREMENT OF INTENSITY, VELOCITY, SPECTRAL CONTENT, POLARISATION, PHASE OR PULSE CHARACTERISTICS OF INFRARED, VISIBLE OR ULTRAVIOLET LIGHT; COLORIMETRY; RADIATION PYROMETRY
- G01J3/00—Spectrometry; Spectrophotometry; Monochromators; Measuring colours
- G01J3/28—Investigating the spectrum
- G01J3/45—Interferometric spectrometry
- G01J3/453—Interferometric spectrometry by correlation of the amplitudes
- G01J3/4537—Devices with refractive scan
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Spectrometry And Color Measurement (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine interferometrische Meßanordnung ge
mäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 oder 2.
Bekannte Anordnungen interferometrischer Meßgeräte beruhen
meist auf dem Michelson-Prinzip. Durch einen Strahlteiler wird
Licht ein und derselben Quelle in zwei vorteilhafterweise
gleichintensive Teilstrahlen aufgespalten und zwischen diesen
Teilstrahlen eine optische Weglängendifferenz L = n₁l₁ + n₂l₂
(im weiteren kurz Weglängendifferenz) erzeugt. Dabei durchlau
fen beide Teilstrahlen meist Gebiete gleicher Brechzahlen n₁ =
n₂, wobei sie unterschiedliche Wege l₁ und l₂ zurücklegen. Die
Wiedervereinigung beider Teilstrahlen führt dabei zu einem
System von Interferenzstreifen, deren Lage und Form unter
Berücksichtigung der Geometrie der Strahlen und der Wellenlänge
für die erzeugte Weglängendifferenz charakteristisch ist.
Hauptnachteil dieser Anordnungen ist die hohe Empfindlichkeit
gegen Dejustierungen, insbesondere gegen die unexakte Führung
der Spiegel (ruckweise Bewegungen, Verkippungen) und äußere
Einflüsse (z. B. Vibrationen), so daß insbesondere für Wellen
längen im sichtbaren oder nahinfraroten Spektralbereich ein er
heblicher, apparativer Aufwand erforderlich ist, um solche Stö
rungen zu vermeiden.
Lösungen oben genannter Problematik bieten polarisationsopti
sche interferometrische Meßanordnungen, bei denen beide Teil
strahlen geometrisch wegidentisch ineinander verlaufen und
l₁ = l₂ ist, wobei die Erzeugung der Weglängendifferenz polarisa
tionsoptisch durch Verwendung optisch doppelbrechender
Kristalle n₁, n₂ erfolgt. Die Vorteile derartiger Anordnungen
gegenüber dem Michelson-Prinzip sind in der WO 90/10191 A1 be
schrieben.
Beide Anordnungen besitzen jedoch den Nachteil, daß zur Verän
derung der Weglängendifferenzen Massen periodisch linear hin
und zurück bewegt werden müssen. Sollen nun Interferogramme (im
weiteren Scans genannt) in kurzen Zeitabständen aufgenommen
werden, so sind dabei hohe Beschleunigungen erforderlich. Um
die Trägheit der bewegten Teile zu überwinden, sind so sehr hohe
Kräfte aufzuwenden. Die dazu erforderlichen Antriebseinrichtun
gen verbrauchen große Energien und erzeugen entsprechend Ab
wärme, die zu Instabilitäten und Driften in der Anordnung füh
ren können. Darüber hinaus führen die hohen Kräfte zu erhebli
chen dynamischen Belastungen der bewegten Bauteile, die sich in
deren Folge reversibel oder irreversibel verformen können.
Diese Verformungen sind wiederum Ursache für Instabilitäten und
Driften. Gleichzeitig steigt mit der Höhe der aufzuwendenden
Kraft die Belastung der Führungen bzw. Lager, was zu erhöhtem
Verschleiß der Anordnung und damit - besonders bei im Dauerbe
trieb arbeitenden Meßanordnungen - zu frühzeitigen Ausfällen
führen kann.
Abhilfe gegenüber den Nachteilen der Meßanordnungen mit peri
odisch translatorisch bewegten Elementen bieten Lösungen, bei
denen die Erzeugung der Weglängendifferenz auf der Rotation von
Bauteilen beruht. So sind in den EP 0 443 477 A1, DE 40 13 399 C1
und DE 41 36 300 C1 Anordnungen beschrieben, die auf der Ver
wendung des Prinzips nach Michelson beruhen, bei denen jedoch
als Reflektor ein exzentrisch rotierender Tripelspiegel (oder
Tripelprisma) Verwendung findet.
Nachteil ist hier jedoch der hohe Aufwand zur Justage und die
Dejustageempfindlichkeit z. B. infolge äußerer Einflüsse (Stöße,
Vibrationen) der beiden Interferometerarme. Gleichzeitig ent
stehen durch die exzentrische Rotation des Reflektors Unwuchten
und damit Lagerbelastungen, die eine Massenkompensation bis zum
Verschwinden der Deviationsmomente (Auswuchten) erforderlich
machen.
Durch Meßaufgaben in schnellen Prozessen, an Fließbändern oder
in Rohrleitungen hoher Transportgeschwindigkeiten einerseits
und durch das oft vorhandene Erfordernis, das Signal-Rausch-
Verhältnis der Messungen durch eine höhere Anzahl von Mittelun
gen zu verbessern, ergibt sich die Notwendigkeit höherer Meßge
schwindigkeiten.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine interferometrische
Meßanordnung beruhend auf einem polarisationsoptischem Inter
ferometerprinzip anzugeben, die es gestattet, hohe Meßgeschwin
digkeiten auch im Dauerbetrieb zu erreichen, wobei die gesamte
Anordnung über eine derartige Langzeitstabilität verfügt, daß
auch ein Dauereinsatz in Geräten zur Prozeßsteuerung oder zur
Qualitätskontrolle möglich ist.
Die Lösung der Aufgabe der Erfindung erfolgt mit einem Gegen
stand gemäß den Merkmalen des Patentanspruches 1 oder 2, wobei die Un
teransprüche mindestens zweckmäßige Ausgestaltungen und Weiter
bildungen umfassen.
Der Grundgedanke der Erfindung besteht darin, anstelle mecha
nisch verschiebbarer Keile zur Erzeugung variabler Weglängen
differenzen einen oder mehrere Keile in Rotation zu versetzen,
wobei die Rotationsbewegung in einer Ebene erfolgt, die zur op
tischen Achse des Systems um einen definierten Winkel versetzt
ist.
Durch diese Maßnahme ist es nicht mehr erforderlich, träge
Massen, d. h. die optischen Keile periodisch linear zu
beschleunigen, wobei lineare Bewegung und ansonsten
erforderliche lineare Führungen entfallen.
Durch die Erfindung kann die Meßgeschwindigkeit und gleichzei
tig die Verschleißfreiheit erheblich gesteigert bzw. erhöht
werden. Die Vorteile bekannter polarisationsoptischer Inter
ferometeranordnungen gegenüber den Anordnungen nach Michelson
bleiben erhalten.
Die Erfindung soll nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen
sowie unter Zuhilfenahme von Figuren näher erläutert werden.
Hierbei zeigen:
Fig. 1 eine schematische Anordnung der Elemente der inter
ferometrischen Meßanordnung in einer ersten Ausfüh
rungsform;
Fig. 2 eine prinzipielle Darstellung der Anordnung der Keile
auf einer sich drehenden Scheibe;
Fig. 3 eine Ausführungsform entsprechend Fig. 1, bei der je
doch von einem Laser erzeugtes Licht durch die Meßan
ordnung geführt wird; und
Fig. 4 eine Meßanordnung mit Polarisationsstrahlteiler.
Fig. 1 zeigt die schematische Anordnung der Elemente der in
terferometrischen Meßanordnung in ihrer einfachsten Ausfüh
rungsform.
Das von einer Lichtquelle 1 oder von einem Lichtwellenleiter
erzeugte oder herangeführte Licht wird mittels eines strahl
formenden Mittels 2 zu einem parallelen Bündel geformt, wobei
die Parallelität des Bündels durch die Nichtpunktförmigkeit der
Lichtquelle begrenzt wird. Als strahlformendes Mittel 2 findet
abhängig vom Spektralbereich eine Linse, ein Linsensystem, ein
Spiegel oder ein Spiegelsystem Verwendung. Beispielsweise
empfiehlt es sich, im nahen oder im mittleren Infrarot
Paraboloidspiegel zu verwenden, da hier die Linsen oder Linsen
systeme erhebliche Dispersionen über den erforderlichen Spek
tralbereich und oft auch ungenügende Durchlässigkeiten der Lin
sensubstrate aufweisen.
Zur weiteren Erläuterung der Funktionsweise der Erfindung sei
die Bewegung der rotierenden doppelbrechenden Keile 4, 6 quasi
eingefroren, so daß die erzeugte Weglängendifferenz der beiden
Teilstrahlen nach Transmission der Gesamtanordnung gerade
verschwindet.
Die doppelbrechenden, vorzugsweise optisch einachsigen, Keile 4
und 6 sind jetzt so angeordnet, daß ihre optischen Achsen
senkrecht auf der optischen Systemachse 12 stehen, und die
Azimute ihrer optischen Achsen parallel zueinander und unter
45° zum Azimut des Polarisators 3 liegen. Beide Keile 4, 6
ergänzen sich zum Quader oder Parallelepiped, wobei die
lichtdurchsetzten Oberflächen des Quaders oder Epipeds
senkrecht zur Systemachse 12 stehen. Dieser Quader kann,
bedingt durch die gleiche Ausrichtung der optischen Achsen und
den nur schmalen Spalt zwischen beiden Keilen als homogen
betrachtet werden.
Das durch die Optik 2 erzeugte Parallelbündel wird durch einen
Polarisator 3 linear polarisiert (die in den Elementen der
Fig. 1, 3 und 4 dargestellten Pfeile entsprechen schematisch dem
Einfluß der Elemente auf die Intensitäten in den Polarisations
ebenen). Beim Auftreffen des Bündels auf den doppelbrechenden
Quader (bestehend aus den Keilen 4 und 6) wird das polarisierte
Licht entsprechend der Lage der optischen Achse des Quaders in
die senkrecht zueinander polarisierten ordinären und
extraordinären Bündel gleicher Intensität zerlegt. Beide Bündel
besitzen eine von der Dicke des Quaders und der Differenz der
Brechungsindizes abhängige Weglängendifferenz und können wegen
der Orthogonalität ihrer Polarisation nicht miteinander
interferieren.
Der ebenfalls doppelbrechende, vorzugsweise aus dem gleichen
Material bestehende und gleichdicke Kompensator 7 ist so ange
ordnet, daß seine lichtdurchsetzten Oberflächen senkrecht im
Strahlengang stehen. Die optische Achse des Kompensators bildet
mit der Systemachse 12 und mit der Achse des oben genannten
doppelbrechenden Quaders jeweils einen rechten Winkel. Beim
Eintritt des Lichts in den Kompensator tauschen die ordinären
und extraordinären Lichtbündel ihre Rollen, sie werden beide
entgegengesetzt verzögert. So erzeugt der Kompensator in der
eingefrorenen Stellung der Anordnung eine Weglängendifferenz,
die der des aus den Keilen gebildeten Quaders genau invers ist.
Beide Weglängendifferenzen addieren sich und heben sich auf.
Das zweite als Analysator arbeitende, polarisierende Mittel 8
steht ebenfalls senkrecht zur Systemachse 12. Der Azimut der
polarisierenden Ebene ist gegen den Azimut der polariserenden
Ebene des Polarisators 3 um 90° verdreht. Der Analysator 8
analysiert das den Kompensator 7 verlassende Licht. Bei ver
schwindender Phasendifferenz beider Teilstrahlen löschen sich
die den Analysator 8 passierenden Teile der Teilstrahlen gerade
aus, so daß kein Licht den Analysator 8 verläßt.
Das fokussierende Mittel 9 besitzt vorzugs- aber nicht notwen
digerweise den gleichen Aufbau wie das strahlkollimierende
Mittel 2. Wenn Licht den Analysator 8 verläßt, wird dieses so
auf den Detektor 10 fokussiert. Alternativ kann anstelle des
Detektors 10 auch ein Lichtwellenleiter angeordnet sein, der
das Licht zu einem entfernt angeordneten Detektor führt.
Nachfolgend wird der oder die Keile 4 als beweglich und Keil 6
als fest betrachtet. Als einfaches Ausführungsbeispiel soll der
Keil 4 (oder zwei oder mehrere Keile 4) wie in Fig. 2 darge
stellt rotieren.
Die Bezugszeichen der Fig. 2 entsprechen dabei denjenigen nach
Fig. 1, die zum besseren Verständnis in Fig. 2 separat darge
stellt wurden. Dazu befinden sich die Keile 4 auf einer Scheibe
oder dergleichen, die an den Orten der Keile transparent ist.
Die kreisförmige Bewegung jedes der identischen Keile 4 läßt
sich gedanklich in eine Translation quer zum sich entlang der
Systemachse ausbreitenden optischen Bündel und in eine Rotation
um die Systemachse zerlegen.
Der translatorische Anteil der Bewegung eines Keils 4 bewegt
unterschiedliche Dickenbereiche des Keils 4 in den Strahlen
gang, so daß sich dieser mit Keil 6 zu einem Quader variabler
(entsprechend Fig. 2 zunehmender) Dicke addiert. Dadurch wird
eine variable (entsprechend Fig. 2 zunehmende) Weglängendiffe
renz erzeugt.
Der Kompensator 7 ist genau so ausgelegt, daß er die vom durch
den aus Keil 4 und 6 entstehenden Quader erzeugte Weglängen
differenz kompensiert, wenn der Keil 4 mit seiner senkrecht zur
Ausbreitungsrichtung des Lichtes stehenden Fläche symmetrisch
im Strahlengang des Lichtbündels steht. In den Bewegungsphasen
vor bzw. nach der Symmetriestellung werden bei gemeinsamer Be
trachtung der Keile 4 und 6 und des Kompensators 7 zunehmende
Weglängendifferenzen erzeugt, die mit einem negativen Wert be
ginnen, den Nullpunkt überschreiten und mit einem positiven
Wert idealerweise gleichen Betrags zum negativen Startwert en
den (oder je nach Anordnung der Keile umgekehrt). Diese Weglän
gendifferenzen erzeugen nach Durchgang des Lichtes durch den
Analysator 9 ein symmetrisches Interferogramm.
Der rotatorische Anteil der Bewegung des Keils 4 beeinflußt die
durch das kristalloptische Verhalten des Keils erzeugte Weglän
gendifferenz der beiden Teilbündel des Lichts nicht, da sich
die Dicke des aus den Keilen 4 und 6 resultierenden Quaders
oder Epipeds nicht ändert. Es ändert sich aber die azimutale
Orientierung der optischen Achse des Keils 4 gegenüber der Po
larisationsebene des vom Polarisator 3 kommenden Lichts. Da
durch bekommen die beiden Teilstrahlen (ordinärer und extraor
dinärer Anteil) des Bündels unterschiedliche Intensitäten. Der
Kontrast des Interferogramms verändert sich. Richtet man die
Azimute der Anordnung wie in der oben beschriebenen eingefrore
nen Stellung ein, erreicht man in dieser Stellung der ver
schwindenden Phasendifferenz den maximal möglichen Kontrast, da
nur dann das vom Polarisator kommende Bündel in zwei gleichin
tensive Teile zerlegt wird. Bei zunehmender Abweichungen von
dieser Stellung in positiver oder negativer Drehrichtung steigt
oder sinkt die Weglängendifferenz (verursacht durch die oben
beschriebene Translation), gleichzeitig damit nimmt der Kon
trast mit zunehmender Abweichung ab. Nach einer Drehung um plus
oder minus 45° gegen die Symmetriestellung beträgt der Kontrast
null. Diese Stellungen werden jedoch konstruktiv bedingt nicht
erreicht.
Bei der auf der Verwendung der Fouriertransformation beruhenden
interferometrischen Spektroskopie werden (meist symmetrische)
Interferogramme endlicher Weglängendifferenz mit Computern di
gitalisiert und transformiert. Die Beschränkung der Weglängen
differenz entsteht durch den Abbruch der Aufnahme der Inter
ferogramme bei Erreichen vorgegebener Werte. Dadurch entstehen
Verfälschungen, die sich als Nebenmaxima bzw. -minima an
scharfen Absorptions- oder Emissionspeaks äußern. Um diese Ver
fälschungen zu vermeiden, werden die aufgenommenen Interfero
gramme mit Wichtungsfunktionen multipliziert, die an den
Stellen minimaler und maximaler Weglängendifferenz verschwin
den. So wird der Kontrast der Interferogramme zu den beiden En
den des Meßbereichs hin numerisch abgesenkt. In diese Zu
sammenhang betrachtet ist der oben beschriebene Effekt der Kon
trastabnahme nicht störend. Er ist oft sogar erwünscht, da er
die Wichtung des Interferogramms optisch unterstützt.
Die Anzahl der zu verwendenden Keile 4 ist beliebig. Der oben
beschriebene Prozeß findet bei jedem Durchgang eines Keils
durch den Strahlengang statt. Um Unwuchten des Rotors 5 zu ver
meiden, sollten jedoch vorteilhaft symmetrische Anordnungen An
wendung finden. Bei Verwendung asymmetrischer Anordnungen
sollte ein Massenausgleich durchgeführt werden.
Als weitere, nicht dargestellte Ausführungsform ist es möglich,
den feststehenden Keil 6 durch ein oder mehrere Keile 6 zu er
setzen, die auf einem weiteren Rotor befestigt sind und die um
die dann beiden Rotoren gemeinsame Drehachse 11 rotieren. Die
Rotation der Keile 6 muß dann synchron, gegenläufig und
parallel zu den Keilen 4 erfolgen. Der dadurch erreichte Effekt
besteht in der Verdoppelung der erreichbaren Weglängendifferenz
und der Geschwindigkeit, mit der diese zunimmt.
Bei Verwendung von monochromatischem Licht ist durch Auswertung
der durchlaufenden Interferenzstreifen die exakte Bestimmung
beispielsweise des Drehwinkels über der Zeit möglich.
Betreibt man die interferometrische Meßanordnung mit polychro
matischem Licht, kann dieses Interferogramm digitalisiert und
fouriertransformiert werden, um so das Spektrum des Lichts zu
erhalten. Dazu ist jedoch die genaue Kenntnis der Zuordnung des
interferometrischen Signals zu den Weglängendifferenzen notwen
dig. Um diese zu ermitteln, gibt es im wesentlichen nachstehende
Möglichkeiten.
Eine Möglichkeit besteht in der Messung des Drehwinkels des
oder der Keile 4 um die Achse 11. Daraus läßt sich die Verände
rung der Dicke des aus den Keilen 6 und 4 entstehenden Quaders
messen. Daraus folgt unter Berücksichtigung des Kompensators
die resultierende Weglängendifferenz der beiden Teilbündel, die
sich über die Meßzeit dem Interferogramm zuordnen läßt.
Eine weitere, in Fig. 3 gezeigte Möglichkeit besteht darin,
vorzugsweise von einem Laser 13 erzeugtes monochromatisches
Licht bekannter Wellenlänge zusätzlich durch die Meßanordnung
transmittieren zu lassen. Dazu wird dieses mit dem Spiegel 13
vor dem Polarisator 3 in die Anordnung eingekoppelt. Es durch
läuft den gesamten polarisationsoptischen Teil der Anordnung
bis einschließlich Analysator 8, nach dem es mittels eines
Spiegels 15 wieder ausgekoppelt und dem Detektor 16 zugeführt
wird. Dieses Licht unterliegt genau den gleichen Manipulatio
nen, die auch das polychromatische Licht der Quelle 1 erfährt.
So ist es möglich, die Weglängendifferenzen anhand der Interfe
renzen der monochromatischen Strahlung direkt zu erfassen und
den Interferenzen des polychromatischen Lichts zuzuordnen.
Alternativ zur Berechnung der Weglängendifferenzen kann das
Signal des Detektors 16 einer Triggerelektronik zugeführt wer
den, die aus den durchlaufenden Interferenzmustern digitale
Triggersignale erzeugt. Diese sind zur direkten Steuerung der
Digitalisierung des Interferenzsignals des Detektors 10 ver
wendbar. Dadurch kann sichergestellt werden, daß alle Inter
ferenzwerte des polychromatischen Spektrums äquidistant mit ei
nem aus der Wellenlänge des Lichts der Lichtquelle 13 definier
ten Abstand (oder dessen Bruchteil oder Vielfaches) aufgenommen
werden. Die Weglängendifferenz ergibt sich dann von Null
(globales Intensitätsminimum) beginnend einfach aus der laufen
den Nummer des Meßpunkts und dem Weginkrement des
Triggersignals.
Bei dem in der Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel wird
anstelle des Polarisators ein Polarisationsstrahlteiler 17 ver
wendet, der das von der Quelle 1 kommende Licht ebenfalls li
near polarisiert.
Das Licht durchläuft die doppelbrechenden Elemente 4, 6 und 7
in zu Fig. 1 analoger Weise. Es wird dann aber durch einen
Spiegel 18 in sich selbst zurück reflektiert und passiert die
doppelbrechenden Elemente 4, 6 und 7 erneut. Dadurch verdoppeln
sich die erzeugten Weglängendifferenzen. Anstelle des Analysa
tors 8 der Fig. 1 wirkt hier der Polarisationsstrahlteiler 17
als Analysator. Alle nun senkrecht zur Durchlaßrichtung des
Teilers 17 polarisierten Lichtanteile - nur diese können in
Fig. 1 den Analysator reflektiv passieren - werden an der
Strahlteilerschicht reflektiert und verlassen den Teiler
seitlich. Über die strahlformende Optik gelangen diese
Lichtanteile zum Detektor 10.
Alle bezüglich der Anordnung in Fig. 1 getroffenen Aussagen
lassen sich auf dieses Ausführungsbeispiel übertragen. Ledig
lich die Weglängendifferenzen und die Geschwindigkeit ihrer
Veränderung sind zu verdoppeln und die Abnahme des Kontrastes
ist zu quadrieren. Gleichfalls ist die Bewegung beider Keilan
ordnungen 4 und 6 möglich. Die zu Fig. 3 analoge Ein- und Aus
koppelung des zusätzlichen Lichts erfolgt zwischen den Ele
menten 2 und 17 und 9 und 17.
Claims (20)
1. Interferometrische Meßanordnung nach polarisationsoptischem
Prinzip umfassend eine Lichtquelle (1), ein Mittel (2) zur
Formung eines parallelen Lichtbündels, ein das Lichtbündel
in einer Ebene polarisierendes Mittel (3), ein oder mehrere
optisch doppelbrechende Keile (4), der oder die sich ab
wechselnd mit einem oder mehreren weiteren optisch doppel
brechenden Keilen (6) paarweise zu einem im Strahlengang
liegenden Quader oder Parallelepiped ergänzen, ein optisch
doppelbrechendes Kompensationsmittel (7), welches eine zu
den Keilen (4, 6) entgegengesetzte Phasendifferenz der
ordinären und extraordinären Anteile des parallelen Licht
bündels erzeugt, ein weiteres das Lichtbündel polarisie
rendes Mittel (8) und ein Mittel (9) zur Fokussierung des
Lichtbündels auf einen Detektor (10), wobei alle vorge
nannten Mittel entlang der optischen Systemachse (12)
angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet, daß
sich der oder die optisch doppelbrechenden Keile (4, 6) an
oder auf einer rotierenden Ebene (5) befinden, die um eine
gegen die optische Systemachse (12) geneigte Achse (11)
rotiert, wodurch sich der oder die Keile (4, 6) auf einer
kreisförmigen Bahn zwischen den polarisierenden Mitteln (3,
8) durch das parallele Lichtbündel bewegen.
2. Interferometrische Meßanordnung nach polarisationsoptischem
Prinzip umfassend eine Lichtquelle (1), ein Mittel (2) zur
Formung eines parallelen Lichtbündels, ein das Lichtbündel
in einer Ebene polarisierendes Mittel (3), ein oder mehrere
optisch doppelbrechende Keile (4), der oder die sich ab
wechselnd mit einem oder mehreren weiteren optisch doppel
brechenden Keilen (6) paarweise zu einem im Strahlengang
liegenden Quader oder Parallelepiped ergänzen, ein optisch
doppelbrechendes Kompensationsmittel (7), welches eine zu
den Keilen (4, 6) entgegengesetzte Phasendifferenz der
ordinären und extraordinären Anteile des parallelen Licht
bündels erzeugt, ein weiteres das Lichtbündel polarisie
rendes Mittel (8) und ein Mittel (9) zur Fokussierung des
Lichtbündels auf einen Detektor (10), wobei alle vorge
nannten Mittel entlang der optischen Systemachse (12)
angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet, daß
die polarisierenden Mittel (3, 8) durch einen gemeinsamen
Polarisationsstrahlteiler (17) gebildet werden und daß das
parallele Lichtbündel nach Transmission der doppelbrechen
den Keile (4, 6, 7) mittels eines Planspiegels (18) in sich
selbst zurück reflektiert wird, somit die doppelbrechenden
Keile (4, 6, 7) ein zweites Mal passiert, durch den Pola
risationsstrahlteiler (17) seitlich wegreflektiert wird und
nach Transmission des nunmehr seitlich angeordneten,
fokussierenden Mittels (9) zum seitlich angeordneten
Detektor (10) gelangt.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die optischen Achsen aller doppelbrechenden Mittel (4, 6,
7) zum Zeitpunkt verschwindender Gesamtphasendifferenz der
Keile (4, 6) und des Kompensationsmittels (7) senkrecht zur
optischen Systemachse angeordnet sind.
4. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die durch die Doppelbrechung der Keile (4, 6) erzeugten
Laufzeitdifferenzen der ordinären und der extraordinären
Anteile des parallelen Lichts des Bündels in jeder Phase
der Bewegung durch das Lichtbündel das gleiche Vorzeichen
haben.
5. Anordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
im Falle der Verwendung nur eines feststehenden Keils (6)
dessen optische Achse senkrecht zur optischen Achse des
Kompensationsmittels (7) steht.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
mehrere doppelbrechende Keile (6) vorhanden sind, die so an
oder auf einer weiteren rotierenden Ebene angeordnet sind,
die parallel, gegenläufig und synchron zum die doppel
brechenden Keile (4) tragenden rotierenden Ebene (5) um die
gleiche Rotationsachse (11) rotiert, so daß sich die
doppelbrechenden Keile (4, 6) jeweils paarweise im paral
lelen Strahlengang zu einem Quader oder Parallelepiped
ergänzen.
7. Anordnung nach Anspruch 1 oder 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
die optischen Achsen der beiden sich jeweils im Strahlen
gang befindlichen doppelbrechenden Keile (4, 6) zum Zeit
punkt verschwindender Gesamtphasendifferenz der Keile (4,
6) und des Kompensationsmittels (7) parallel zueinander,
senkrecht zur optischen Achse des Kompensationsmittels (7)
und unter 45° zu den Polarisationsebenen der polarisieren
den Mittel (3, 8) angeordnet sind.
8. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die polarisierenden Mittel (3, 8) das Licht linear polari
sieren und daß diese polarisierenden Mittel derart ange
ordnet sind, daß die Polarisationsebenen des Lichtes un
mittelbar nach Durchstrahlung der polarisierenden Mittel
(3, 8) senkrecht aufeinander stehen.
9. Anordnung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Kompensationsmittel (7) hinsichtlich der optischen
Systemachse wahlfrei vor oder nach den Keilen (4, 6) ange
ordnet werden kann.
10. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
als Lichtquelle (1) lichtzuführende optische Lichtwellen
leiter oder optische Hohlleiter vorgesehen sind.
11. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
als strahlformende Mittel (2, 9) linsen- oder linsen
systembasierte Kollimatoren, sphärische oder parabolische
Spiegel oder Spiegelsysteme Verwendung finden.
12. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Drehwinkel der rotierenden Ebene (5) um die Rota
tionsachse (11) erfaßt wird und daraus die optische Weg
längendifferenz zwischen ordinären und extraordinären
Anteilen des parallelen Lichtbündels nach Transmission der
doppelbrechenden Mittel (4, 6, 7) berechenbar ist.
13. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
ein zusätzlicher, monochromatischer und paralleler Strahl
parallel zur optischen Systemachse die polarisierenden
Mittel (3, 8) und die doppelbrechenden Keile (4, 6, 7)
transmittiert, dessen Interferenz von einem zusätzlichen
Detektor (16) registriert und daraus die optische Weglän
gendifferenz der ordinären und extraordinären Anteile die
ses Strahls berechenbar ist, die mit der optischen Weglän
gendifferenz der ordinären und extraordinären Anteile des
parallelen, von der polychromatischen Lichtquelle (1)
kommenden Lichtbündels nach Transmission der doppelbre
chenden Keile (4, 6, 7) übereinstimmt.
14. Anordnung nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet, daß
der monochromatische Lichtstrahl vorzugsweise mittels
Spiegel (14, 15) in die Interferometeranordnung ein- und
ausgekoppelt wird, wobei der monochromatische Lichtstrahl
wahlweise innerhalb oder außerhalb des polychromatischen
Lichtbündels laufen kann.
15. Anordnung nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet, daß
als monochromatische Lichtquelle ein Laser eingesetzt ist.
16. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die am Detektor (10) optoelektronisch erfaßten Interferen
zen digitalisiert und einem Computer zur Auswertung zu
führbar sind.
17. Anordnung nach Anspruch 13 und/oder 16,
dadurch gekennzeichnet, daß
die mit dem zusätzlichen Detektor (16) erfaßten monochro
matischen Interferenzen bekannter Wellenlänge genutzt wer
den, um die Digitalisierung der mit dem Detektor (10) er
faßten Signale der polychromatischen Strahlung zu triggern.
18. Anordnung nach Anspruch 12 und/oder 16,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Werte des Drehwinkels gemessen und weiterverarbeitet
werden, um damit die Digitalisierung der mit dem Detektor
(10) erfaßten Signale der polychromatischen Strahlung zu
triggern.
19. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 18,
dadurch gekennzeichnet, daß
das aus der Lichtquelle (1) kommende Licht den sichtbaren,
nahinfraroten und/oder den mittelinfraroten Spektralbereich
der elektromagnetischen Strahlung umfaßt.
20. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 19,
dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen dem Detektor (10) und dem fokussierenden Mittel
(9) ein Licht- oder Hohlwellenleiter angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19650507A DE19650507C1 (de) | 1996-10-30 | 1996-12-05 | Interferometrische Meßanordnung |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19643930 | 1996-10-30 | ||
| DE19650507A DE19650507C1 (de) | 1996-10-30 | 1996-12-05 | Interferometrische Meßanordnung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19650507C1 true DE19650507C1 (de) | 1997-12-18 |
Family
ID=7809681
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19650507A Expired - Fee Related DE19650507C1 (de) | 1996-10-30 | 1996-12-05 | Interferometrische Meßanordnung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19650507C1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN104704333A (zh) * | 2012-10-05 | 2015-06-10 | 国立大学法人香川大学 | 分光特性测量装置 |
| US9482576B2 (en) | 2012-10-05 | 2016-11-01 | National University Corporation Kagawa University | Spectroscopic measurement device having transmissive optical member with a sloped face |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1990010191A1 (de) * | 1989-03-03 | 1990-09-07 | Bühler AG | Polarisationsinterferometer |
| EP0443477A1 (de) * | 1990-02-21 | 1991-08-28 | Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. | Interferometer nach Michelson zur Erzeugung optischer Wegunterschiede |
| DE4013399C1 (de) * | 1990-04-26 | 1991-10-10 | Deutsche Forschungsanstalt Fuer Luft- Und Raumfahrt Ev, 5300 Bonn, De | |
| DE4016731A1 (de) * | 1990-05-24 | 1991-11-28 | Bruker Analytische Messtechnik | Fourierspektrometer |
| DE4104636A1 (de) * | 1991-02-15 | 1992-08-20 | Bran & Luebbe | Polarisationsinterferometer mit schmalbandfilter |
| DE4136300C1 (en) * | 1991-11-04 | 1993-02-25 | Deutsche Forschungsanstalt Fuer Luft- Und Raumfahrt Ev, 5300 Bonn, De | Michelson type interferometer using single rotating retroreflector - with aperture receiving split light beam halves deflected against each other by mirrors |
-
1996
- 1996-12-05 DE DE19650507A patent/DE19650507C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1990010191A1 (de) * | 1989-03-03 | 1990-09-07 | Bühler AG | Polarisationsinterferometer |
| EP0443477A1 (de) * | 1990-02-21 | 1991-08-28 | Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. | Interferometer nach Michelson zur Erzeugung optischer Wegunterschiede |
| DE4013399C1 (de) * | 1990-04-26 | 1991-10-10 | Deutsche Forschungsanstalt Fuer Luft- Und Raumfahrt Ev, 5300 Bonn, De | |
| DE4016731A1 (de) * | 1990-05-24 | 1991-11-28 | Bruker Analytische Messtechnik | Fourierspektrometer |
| DE4104636A1 (de) * | 1991-02-15 | 1992-08-20 | Bran & Luebbe | Polarisationsinterferometer mit schmalbandfilter |
| DE4136300C1 (en) * | 1991-11-04 | 1993-02-25 | Deutsche Forschungsanstalt Fuer Luft- Und Raumfahrt Ev, 5300 Bonn, De | Michelson type interferometer using single rotating retroreflector - with aperture receiving split light beam halves deflected against each other by mirrors |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN104704333A (zh) * | 2012-10-05 | 2015-06-10 | 国立大学法人香川大学 | 分光特性测量装置 |
| US9482576B2 (en) | 2012-10-05 | 2016-11-01 | National University Corporation Kagawa University | Spectroscopic measurement device having transmissive optical member with a sloped face |
| US9488524B2 (en) | 2012-10-05 | 2016-11-08 | National University Corporation Kagawa University | Spectroscopic measurement device having diffraction grating at conjugate plane of relay lens |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3486178T2 (de) | Optisches Instrument zur Messung einer Verschiebung. | |
| EP0011708B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Messung der Ebenheit, der Rauhigkeit oder des Krümmungsradius einer Messfläche | |
| DE3781837T2 (de) | Interferometer zur winkelmessung. | |
| DE69215369T2 (de) | Positionsmessung | |
| DE69116464T2 (de) | Längenmessgerät mittels Laserinterferometrie | |
| EP0561015A1 (de) | Interferometrische Phasenmessung | |
| EP0146768B1 (de) | Interferometer | |
| DE2348272A1 (de) | Dehnungsmesser | |
| DE19539004C2 (de) | Polarisationsabhängigkeit eliminierende Spektrummeßvorrichtung | |
| DE2814006A1 (de) | Abtastinterferometer | |
| DE69017159T2 (de) | Laser-interferometrischer Messapparat. | |
| WO1986002159A1 (fr) | Arrangement de mesure pour l'analyse des rayonnements electromagnetiques | |
| DE2259244C3 (de) | Interferometer | |
| WO1990010191A1 (de) | Polarisationsinterferometer | |
| EP0017822B1 (de) | Vorrichtung zur Analyse des Polarisationszustandes einer Strahlung | |
| DE19650507C1 (de) | Interferometrische Meßanordnung | |
| DE3737426C2 (de) | Interferometer | |
| DE3431040A1 (de) | Interferometer | |
| EP0353647A2 (de) | Einrichtung zur Messung des Drehwinkels oder der Winkelstellung eines rotierenden Objektes | |
| DE3346455A1 (de) | Interferometer | |
| DE4016731C2 (de) | Fourierspektrometer | |
| DE1497539C3 (de) | ||
| DE4104636A1 (de) | Polarisationsinterferometer mit schmalbandfilter | |
| DE3929713C2 (de) | Verfahren zur Messung eines optischen Gangunterschiedes an anisotropen transparenten Objekten | |
| DE2324502A1 (de) | Polarisationsinterferometer mit strahlpolarisierungs- und -verzoegerungseinrichtung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |