DE1965044A1 - Aufhaengekoerper fuer Vorhaenge - Google Patents
Aufhaengekoerper fuer VorhaengeInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47H—FURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
- A47H1/00—Curtain suspension devices
- A47H1/10—Means for mounting curtain rods or rails
- A47H1/104—Means for mounting curtain rods or rails for mounting curtain rails
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47H—FURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
- A47H15/00—Runners or gliders for supporting curtains on rails or rods
Landscapes
- Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)
Description
- AUFHÄNGEKÖRPER FÜR VORHÄNGE Die Erfindung betrifft einen Aufhöngekörper fUr Vorhänge an Vorhangschienen mit einem horizontalen Steg, an dessen freiem Ende eine über und unter den Steg ragende, mit dem Steg einstückige Leiste vorgesehen ist, deren obere und untere Stirnfläche ballig gewölbt ist.
- Vorhangschienen dieser Art sind ansich bekannt. In Gestalt von Vorbauschienen haben sie den Vorteil, daß sie zusätzlich an bereits vorhandene Schienen angebaut werden können und daß sie sich vor allem im fertig montierten Zustand nur knapp unterhalb der Zimmerdecke befinden. Es ist bekannt, eine Vorbauschiene als Leitschiene fUr bewegliche Aufhängekörper zu verwenden. FUr manche Dekorationsarten ist es jedoch besser, wenn man feststehende Aufhöngekörper zur Verfugung hat. Auch ist bei der bdcannten Vorrichtung nachteilig, daß man die beweglichen Aufhängekörper seitlich nacheinander auf die Vorbauschiene aufschieben muß (DAS 1 287 770).
- Es ist auch bekannt, zur Halterung von Schabracken Arme zu verwenden, deren eines Ende in einen Lauf einer Innenläufer-Vorhangschiene eingeschoben wird und deren vorderes Ende zur Halterung dient. Auch hier ist nachteilig, daß man die Aufhängekörper seitlich der Reihe nach einführen muß und auch diese Aufhöngekörper haben zu wenig Widerstand gegen seitliches Verschieben, da eine Grundbedingung ihrer Montage ja die seitliche Verschiebbarkeit ist.
- Aufgabe der Erfindung ist es, einen Aufhöngekörper fUr feststehende Vorhangdekoratione vorzusehen, den man betriebssicher an allen solchen Vorhangschienen befestigen kann, die einen Steg und eine Leiste der eingangs genannten Art haben, und zwar ohne daß Einführungslöcher od. dgl. notwendig sind. Man soll den Aufhängekörper dort "setzen" können, wo man ihn benöfigt und ihn ebenso einfach wieder abnehmen können.
- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der aus elastischem Kunststoff hergestellte Aufhöngekörper in seinem im Betrieb dem Steg zugewandten Bereich eine dorthin durch eine Einführungsöffnung randoffene, die Stirnflächen der Leiste übergreifende Längsausnehmung aufweist, die in ihrer Form der Leiste folgt, jedoch mindestens in Teilbereichen kleiner als der Umriß der Leiste ist, daß vom unteren Bereich der Längs.
- ausnehmung aus sich ein Arm in Richtung auf die Unterseite des Stegs der Vorhangschienc erstreckt, mit seinem freien Endbereich zumindest bei Belastung des Aufhöngekörpers anliegt und dessen Oberseite von den die obere Stirnfläche der Leiste umgreifenden Endflächen weniger entfernt ist als die Leiste hoch ist, daß die Einführungsöffnung breite ist, als die Leiste dick ist und daß vor dem Aufhängekörper eine Befestigungsvorrichtung für die Vorhänge vorgesehen ist.
- Vorteilhaft ist, wenn die Endflächen etwa so breit sind, wie der über den Steg hochragende Teil der Leiste hoch ist. Damit findet gleich von Anfang der zum Einrasten notwendigen Hebebewegung an die Leiste ihren Weg in die Längsausnehmung.
- GUnstig ist, wenn die Oberseite des Arms mit einem Absatz in die Längsausnehmung über geht. Damit wird auch die untere Stirnseite der Leiste formschlüssig umgriffen und der Absatz schwächt den Arm in einem bestimmten Bereich so, daß er genügend leicht federt.
- Förderlich ist, wenn die Längsausnehmung im wesentlichen durch eine senkrecht stehende Platte, zwei an deren Oberkante angeformten Haken und einer Vertiefung im Ansatz des Arms an der Platte gebildet ist, daß der Arm höchstens so breit ist, wie die Haken voneinander entfernt sind und wenn in der Obersicht gesehen der Arm zwischen den Haken liegt. Ein solcher Aufhöngekörper hat genügend Eigensteifigkeit, um die Last zu tragen, ist andererseits elastisch genug, um die für den Einrastvorgang notwendigen Deformationen erleiden zu können, läßt sich mit einem geringen Aufwand an Werkzeugen herstellen und vermag auch Biegungen der Vorhngschiene zu folgen.
- Zweckmäßig ist, wenn von der Unterseite des Aufhöngekörpers aus sich ein Ansatz erstreckt. Beim Abnehmen der Aufhängekörper hat man dann einen günstigen Angriffspunkt für die Finger und kann den Aufhangekörper mit einer Hebelbewegung wieder über die Leiste wegrasten.
- Vorteilhaft ist, wenn der Arm jenseits seiner Anlagestelle am Steg in ein nach unten geneigtes Griffstück übergeht. Auch ein solches Griffstück ist ein guter Ansatzpunkt, wenn man den Aufhängekörper abnehmen will.
- Günstig ist, wenn die Befestigungsvorrichtung einen quer zur Platte angeordneten, biegsamen Riegel aufweist, dessen eines Ende von einem an der Vorderseite der Platte angeformten ersten Vorsprung ausgeht und dessen freies Ende ein Köpfchen trägt, das samt einem Teilbereich des anschließenden Schafts in einen entsprechend geformten Sitz eines zweiten Vorsprungs von oben einschiebbar ist. Diese Art von Befestigungsvorrichtung ist zum einen sehr gut geeignet, als Hebel-Ansatzpunkt für die Finger beim Aufrasten des Aufhängekörpers zu dienen und ermöglicht andererseits eine sehr vielfältige Faltenbildungsmöglichkeit und vermag die Falten sehr gut zu tragen.
- Förderlich ist, wenn die Befestigungsvorrichtung ein vor der Platte aufragender Gardinenhaken ist. Auch an diesem kann man beim Aufrasten den Aufhängekörper sehr gut festhalten.
- Zweckmäßig ist, wenn die Befestigungsvorrichtung ein Ansatz für Faltenhaken ist. Auch hier gilt das soeben gesagte.
- Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter A usführungsbeispie le hervor. In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 die teilweise aufgebrochene Vordersicht eines an einer Vorbauschiene bfestig ten A ufhcinge körpers, Fig. 2 die Seitenansicht von Fig 1, jedoch mit Gardinenband und Vorhang, Fig. 3 die Obersicht zu Fig. 1, Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie 4-4 in Fig. 3, Fig. 5 die Seitenansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels, Fig. 6 die Seitenansicht eines dritten Ausführungsbeispiels, Eine Vorbauschiene 11 weist einen waagrechten Steg 12 und eine an seinem freien Ende angeformte senkrechte Leiste 13 auf, die den Steg 12 sowohl über- als auch unterragt, etwa so dick wie dieser ist und deren obere Stirnfläche 14 und deren untere Stirnfläche 16 ballig sind. Ferner ist eine Hauptschiene 17 erkennbar, die jedoch nur angedeutet ist.
- Ein Aufhöngekörper 18 besitzt eine etwa rechteckige Platte 19, die im Betrieb senkrecht steht. An ihrer Oberkante 21 sind rechts und links zwei Haken 22, 23 angeformt, die über die Oberkante 21 teilweise hochragen.
- Von der Unterkante der Platte 19 geht ein Arm 24 aus, der unter einem spitzen Winkel nach oben ansteigt und sich gegen sein Ende hin veriüngt. Mit einer Rippe 26 kann er von unten gegen den Steg 12 anliegen.
- DerAufhängekörper 18 besitzt eine Längsausnehmung 27, die durch eine Einführungsöffnung 28 zur Leiste 13 bzw. zum Steg 12 hin randoffen ist. Die Längsausnehmung 27 ist nicht ganz durchgeführt, sondern wird lediglich durch die Platte 19, die Haken 22 und 23 und eine rinnenartige Vertiefung 29 umgrenzt. Auf die Vertiefung 29 folgt ein Absatz 31, an den sich die Oberseite 32 des Arms 24 anschließt. Bei den Ausführungsbeispielen sind die Aufhängekörper 18 nur mit einem in Betrieb normalerweise nicht auftetendem Kraftaufwand längs der Vorbauschiene 11 verschiebbar. Die schwere Verschieblichkeit wird dadurch erreicht, daß die Längsousnehmung 27 weniger hoch ist als die Leiste 13, so daß sich der Aufhängekörper 18 an die Leiste 13 anklammert. Naturlich kann man die Löngsausnehmung 27 auch anders formen, so daß der Aufhängekörper 1E an der Leiste 13 klemmt.
- Die EnSernung zwischen der Oberseite 32 des Arms 24 und den Endflächen 33 ist kleiner als die Höhe der Leiste 13. Ferner sieht man, daß die Einführungsöffnung 28 breiter ist als die Leiste 13 dick ist.
- Um die Federungseigenschaften zu verbessern, um Material zu sparen und um beim Abnehmen des Aufhängekörpers 18 eventuell mit einem Nagel, mit einem Schraubenzieher od. dgl. eindringen zu können, ist in demArm 24 eine rechteckige Ausnehmung 35 vorgesehen.
- Vor der Platte 19 sind Befestigungsvorrichtungen vorgesehen, die beim Aufrasten des Aufhängekörpers 18 den zur Verfügung stehenden Hebelarm wesentlich vergrößern. Beim ersten Ausführungsbeispiel (Fig. 1 - 4) ist an die Platte 19 ein Vorsprung 34 und ein Vorsprung 36 vorgesehen. Zwischen beiden erstreckt sich ein Riegel 37, der horizontal liegt und dessen Schaft 38 an seinem freien Ende ein Köpfchen 39 trägt. Dieses kann in einen Sitz 41 des Vorsprungs 36 von oben eingelegt werden. Auf den Riegel 37 kann man eine Anzahl Schlaufen 42 eines Gardinenbands 43 aufreihen, das mit einem Vorhang 44 verbunden ist. Es gelingt auf diese Weise entweder den Vorhang glatt zu halten, wenn man nur eine einzige Schlaufe 42 aufreiht oder aber Falten 46 herzustellen, wenn man mehrere Schlaufen aufreiht.
- Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 ist ein Gardinenbandhaken 47 vorgesehen, der in einer Tasche 48 steckt. Diese Fig. zeigt auch, wie man von unten in die Ausnehmung 35 eindringen kann, wenn man den Aufhangekörper 18 abnehmen will.
- Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 ist an der Platte 19 ein Ansatz 49 vorgesehen, der ein horizontales Loch 51 aufweist, in das ein geschlitzbr Pilz 52 eines Zwischenarms 53 eingesteckt ist. An diesem können dann Faltenhalter 54 aufgehängt sein. Auch andere Elemente wie Druckknöpfe, Annöhelemente oder Haken können dort aufgerastet werden.
- Den Einhängevorgang deutet Fig. 4 an. Zunächst übergreift man mit den Haken 22, 23 von oben die Leiste 13. Man drückt dann gemäß dem Pfeil 56 . Dabei läuft die ballige Stirnfläche 16 auf der Oberseite 32 des Arms 24 auf, spannt den Aufhängekörper 18 auseinander und rastet dann in die Vertiefung 29 ein.
Claims (9)
1. Aufhängekörper für Vorhänge an Vorhangschienen mit einem horizontalen
Steg, an dessen freiem Ende eine über und unter den Steg ragende, mit dem Steg einstückige
Leiste vorgesehen ist, deren obere und untere Stirnfläche ballig gewölbt ist, dadurch
gekennzeichnet, daßderauselastischem Kunststoff hergestellte Aufhöngekörper (18)
in seinem im Betrieb dem Steg (12) zugewandten Bereich eine dorthin durch eine Einführungsöffnung
(28) randoffene, die Stirnflächen (14,16) der Leiste (13) übergreifende Löngsausnehmung
(27) aufweist, die in ihrer Form der Form der Leiste (13) folgt, jedoch mindestens
in Teilbereichen kleiner als der Umriß der Leiste ist, daß vom unteren Bereich der
Längsausnehmung (27) aus sich ein Arm (24) in Richtung auf die Unterseite des Stegs
(12) der Vorhangschiene (1 1 ) erstreckt, mit seinem freien Endbereich (26) zumindest
bei Belastung des Aufhöngekörpers (18) anliegt und dessen Oberseite (32) von den
die obere Stirnfläche (14) der Leiste (13) umgreifenden Endflächen (33) weniger
entfernt ist als die Leiste (13) hoch ist, daß die Einführungsöffnung (28) breiter
ist, als die Leiste (13) dick ist und daß vor dem Aufhänger (18) eine Befestigungsvorrichtung
für die Vorhänge (44) vorgesehen ist.
2. Aufhängekörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Endflachen (33) etwa so breit sind, wie der über den Steg (12) hochragende Teil
der Leiste (13) hoch ist.
3. Aufhängekörper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Oberseite (32) des Arms (24) mit einem Absatz (31) in die Längsausnehmung
(27) übergeht.
4. Aufhängekörper nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Längsausnehmung (27) im wesentlichen durch eine
senkrechte stehende Platte (19) zwei an deren Oberkante (21) angeformten Haken (22,23)
und einer Vertiefung (29) im Ansatz des Arms (24) höchstens so breit ist, wie die
Haken (22,23) voneinander entfernt sind und daß in der Obersicht gesehen der Arm
(24) zwischen den Haken (22,23) liegt.
5. Aufhängekörper nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß von der Unterseite des Avfhängekörpers (18) aus sich
ein Ansatz (57) erstreckt.
6. Aufhängekörper nach einem oder mehreren der vorhergehenden Anspruche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Arm (24) jenseits seiner Anlagestelle am Steg in
ein nach unten geneigtes Griffstück (58) übergeht.
7. Aufhängekörper nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansp;uche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung einen quer zur Platte (19)
angeordneten, biegsamen Riegel (37) aufweist, dessen eines Ende von einem an der
Vorderseite der Platte (19) angeformten ersten Vorsprung (34) ausgeht und dessen
freies Ende ein Köpfchen (39) trägt, das samt einem Teilbereich des anschließenden
Schofts (38) in einen entsprechend geformten Sitz (41) eines zweiten Vorsprungs
(36) von oben einschiebbar ist.
8 Aufhöngekörper nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung von der Platte aufragender
Gardinenhaken (47) ist.
9. Aufhängekörper nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung ein Ansatz (49) für Faltenhaken
(54) ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691965044 DE1965044A1 (de) | 1969-12-27 | 1969-12-27 | Aufhaengekoerper fuer Vorhaenge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691965044 DE1965044A1 (de) | 1969-12-27 | 1969-12-27 | Aufhaengekoerper fuer Vorhaenge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1965044A1 true DE1965044A1 (de) | 1971-09-30 |
Family
ID=5755070
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691965044 Pending DE1965044A1 (de) | 1969-12-27 | 1969-12-27 | Aufhaengekoerper fuer Vorhaenge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1965044A1 (de) |
-
1969
- 1969-12-27 DE DE19691965044 patent/DE1965044A1/de active Pending
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