DE19649199A1 - Verfahren zum Verpacken von Produkten - Google Patents
Verfahren zum Verpacken von ProduktenInfo
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Basic Packing Technique (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verpacken von Pro
dukten, welche je eine zumindest im wesentlichen kreissektor
förmige Ober- und Unterseite, zwei zwischen sich eine Spitze
ausbildende Schmalseiten sowie eine der Spitze gegenüberlie
gende Rückseite aufweisen, bei dem zuerst eine Seite des Pro
duktes mit einem flächigen Verpackungsmaterial bedeckt und
anschließend durch Falten des Verpackungsmaterials die rest
lichen Produktseiten mit dem Verpackungsmaterial bedeckt wer
den.
Derartige Verfahren werden beispielsweise verwendet, um
kreissektorförmige Brie-Stücke zu verpacken, wobei hier übli
cherweise mit einem Durchschubverfahren gearbeitet wird, bei
dem die kreissektorförmige Ober- oder Unterseite des Produkts
mit Verpackungsmaterial belegt wird, woraufhin das Produkt
mit der von Verpackungsmaterial bedeckten Seite voraus durch
einen eine Kreissektorform aufweisenden Durchschubrahmen ge
schoben wird. Bei dem zuletzt beschriebenen Vorgang erfolgt
ein Bedecken der beiden Schmalseiten sowie der Rückseite des
Produkts mit Verpackungsmaterial. Zudem wird gleichzeitig ein
über die Spitze des Produkts hinausragender Bereich des Ver
packungsmaterials in Richtung einer Schmalseite gefaltet und
dort beispielsweise verklebt.
Nach Beendigung des beschriebenen Durchschubvorgangs werden
überstehende Bereiche des Verpackungsmaterials auf die Pro
duktoberseite geklappt.
Bei dem beschriebenen Verfahren ist es von Nachteil, daß die
Verpackung aufgrund des letztendlich außen zu liegen kommen
den Bereichs des nach dem Durchschubvorgang über die Spitze
hinausragenden Verpackungsmaterials im Bereich der Spitze des
Produkts nicht ausreichend dicht ist. Dies führt auf nachtei
lige Weise zu einem Austrocknen der Spitze des Produkts.
Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Verfahren der
eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß sich eine
verbesserte Produktverpackung ergibt, wobei insbesondere eine
Verpackung mit höchstmöglicher Dichtheit erzielt werden soll.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß zwi
schen dem zeitlich nacheinander stattfindenden Bedecken der
beiden Schmalseiten mit Verpackungsmaterial ein Falten eines
zumindest im wesentlichen in der Ebene einer Schmalseite über
die Spitze des Produkts hinausragenden Bereichs des Verpackungsmaterials
in Richtung der anderen Schmalseite erfolgt.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Verpackungsver
fahrens wird erreicht, daß der über die Spitze des Produkts
hinausragende Bereich auf eine noch unverpackte Schmalseite
des Produkts geklappt wird, woraufhin diese Schmalseite dann
erst mit Verpackungsmaterial bedeckt wird. So kommt der über
die Spitze hinausragende Bereich der Produktverpackung letzt
lich zwischen dem die genannte Schmalseite bedeckenden Ver
packungsbereich und dem Produkt zu liegen. Der ursprünglich
über die Spitze des Produkts hinausragende Verpackungsbereich
befindet dich folglich innerhalb der Verpackung, was auf vor
teilhafte Weise zu einer wirkungsvollen Abdichtung der Ver
packung im Bereich der Spitze des Produkts führt.
Erfindungsgemäß kann folglich aufgrund der Dichtheit der Ver
packung vermieden werden, daß die Spitze des Produkts vorzei
tig austrocknet, wodurch letztlich einerseits ein Qualitäts
verlust vermieden werden kann und andererseits erreicht wird,
daß auf der Produktverpackung eine längere Haltbarkeitsspanne
angebbar ist.
Weiterhin ist es von Vorteil, daß erfindungsgemäß der ur
sprünglich über die Spitze hinausragende Bereich der Verpackung
letztlich von dem eine Schmalseite des Produkts bedeckenden
Bereich der Verpackung zwischen Produkt und Verpackung
gehalten wird, so daß kein Verkleben dieses ursprünglich über
die Spitze der Verpackung hinaus ragenden Bereichs mehr nötig
ist. Der Arbeitsschritt des Fixierens mittels eines separaten
Klebevorgangs wird somit eingespart.
Aufgrund des letztlich innen zu liegen kommenden Bereichs des
über die Produktspitze hinausragenden Verpackungsmaterials
wird auch ausgeschlossen, daß sich dieser Bereich nach Been
digung des Verpackungsvorgangs von der Verpackung löst und
dann auf störende Weise von der Verpackung absteht.
Weiterhin wirkt sich die Erfindung positiv bei der Verwendung
von Sammelverpackungen aus, bei denen mehrere kreissektorför
mige Produkte mit ihren Schmalseiten aneinander liegen und
insgesamt eine kreisförmige Produktanordnung bilden. Bei die
sen Sammelverpackungen hatten bei aus dem Stand der Technik
bekannten Verfahren bisher die letztlich außen zu liegen kom
menden, über die Produktspitze hinausragenden Bereiche der
Verpackung gestört, was erfindungsgemäß nicht mehr der Fall
ist, da diese Bereiche letztlich innen zu liegen kommen.
Bevorzugt werden die erfindungsgemäßen Faltvorgänge durch La
mellen bewirkt, die im wesentlichen jeweils in der Ebene der
einzelnen Produktseiten bewegt werden. Je nachdem, wieviel
Faltvorgänge pro Produktseite benötigt werden, kann hierbei
eine entsprechende Anzahl von Lamellen pro Produktseite vor
gesehen werden.
Vorzugsweise werden zuerst die Ober- bzw. Unterseite und an
schließend eine Schmalseite des Produktes mit Verpackungsma
terial bedeckt, woraufhin das Falten des über die Spitze des
Produkts hinausragenden Bereichs erfolgt, und schließlich
zeitlich nacheinander die andere Schmalseite, die Rückseite
und die Unter- bzw. Oberseite des Produkts bedeckt werden.
Für das Bedecken der Rückseite können drei Faltvorgänge aus
geführt werden, bei denen beispielsweise eine Faltung ausge
hend von beiden Schmalseiten sowie von der Unterseite des
Produktes erfolgt. Hierbei können die von den beiden Schmal
seiten ausgehenden Faltvorgänge gleichzeitig durchgeführt
werden. Der von der Unterseite ausgehende Faltvorgang kann
vor oder nach den beiden genannten gleichzeitig erfolgenden
Faltvorgängen ausgeführt werden, wobei eine Ausführung nach
den von den Schmalseiten ausgehenden Faltvorgängen vorteil
haft ist.
Für das Bedecken derjenigen Seite, die zu Beginn des Verpackungsvorgangs
nicht mit Verpackungsmaterial belegt wurde,
werden vorzugsweise ebenfalls drei Faltvorgänge ausgeführt,
wobei diese Faltvorgänge vorzugsweise zeitlich nacheinander
durchgeführt werden und von den beiden Schmalseiten und der
Rückseite ausgehen.
Um eine korrekte Verpackung zu gewährleisten und eine fehler
freie Arbeitsweise einer entsprechenden Verpackungsmaschine
sicherzustellen, können die Produkte zu Beginn des Verpackungsvorgangs
mit ihrer Spitze jeweils an einem Referenzpunkt
ausgerichtet werden. Dies bedeutet, daß die Produktspitze
sich bei jedem Verpackungsvorgang relativ zur Verpackungsma
schine immer am selben Ort befindet.
Das Produkt wird während des gesamten Verpackungsvorgangs
durch geeignete Einrichtungen gehalten, wobei es vorteilhaft
ist, wenn das Produkt zumindest während den ersten Faltvor
gängen zwischen einem oberen und einem unteren Stempel gehal
ten wird, welcher der Kreissektorform des Produkts angepaßt
werden kann. Vorzugsweise ist die Größe des Stempels etwas
geringer bemessen als die Größe der Ober- bzw. Unterseite des
Produkts.
Zu Beginn des Verpackungsvorgangs kann das Verpackungsmateri
al zwischen der Produktunterseite und dem unteren Stempel
oder aber auch zwischen der Produktoberseite und dem oberen
Stempel gehalten werden.
Vorzugsweise liegt das Produkt während des gesamten Verpackungsvorgangs
auf dem unteren Stempel auf. In diesem Fall
wird das Verpackungsmaterial zu Beginn des Verpackungsvor
gangs zwischen der Produktunterseite und dem unteren Stempel
angeordnet.
Während derjenigen Faltvorgänge, während derer die Schmalsei
ten und die Rückseite des Produkts bedeckt werden, ist es
vorteilhaft, wenn das Produkt zwischen dem oberen und dem un
teren Stempel gehalten wird. Für das anschließend erfolgende
Bedecken der Oberseite des Produkts wird der obere Stempel
dann vom Produkt abgenommen.
Als Verpackungsmaterial kann ein zumindest im wesentlichen
rechteckiger Zuschnitt aus Papier, Kunststoffolie, Metallfo
lie oder Verbundmaterial verwendet werden.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn das Verpackungsmaterial
ausschließlich durch die vorgenommenen Faltungen am Produkt,
insbesondere ohne die Vorsehung von Klebestellen gehalten
ist.
Weitere bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in
den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbei
spiels unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben; in
diesen zeigen
Fig. 1 bis Fig. 9 neun unterschiedliche, schematische, per
spektivische Darstellungen von bei der
Durchführung des erfindungsgemäßen Ver
fahrens ablaufenden Arbeitsschritten, und
Fig. 10 ein erfindungsgemäß fertig verpacktes
Produkt in perspektivischer Ansicht.
Fig. 1 zeigt die perspektivische Ansicht eines erfindungsge
mäß zu verpackenden Produkts 1 mit flächigem Verpackungsmate
rial 2, wobei das Verpackungsmaterial 2 einen rechteckigen
Zuschnitt darstellt, dessen Fläche größer bemessen ist als
die Ober- bzw. Unterseite des Produkts 1.
Das Produkt 1 weist eine kreissektorförmige Oberseite 3, eine
entsprechend bemessene Unterseite 4, zwei Schmalseiten 5, 6
sowie eine Rückseite 7 auf.
Das Produkt 1 ist zwischen einem oberen Stempel 8 und einem
unteren Stempel 9 gehalten, wobei die Stempel 8, 9 eine der
Kreissektorform des Produkts 1 entsprechende Kreissektorform
aufweisen, insgesamt jedoch etwas kleiner als die Produkto
ber- bzw. -unterseite 3, 4 bemessen sind.
Zwischen dem unteren Stempel 9 und der Produktunterseite 4
ist das noch ungefaltete Verpackungsmaterial 2 eingeklemmt.
In der in Fig. 1 dargestellten Position befindet sich das
Produkt bzw. die Verpackungsmaschine am Beginn des Verpackungsvorgangs.
In einem zweiten Verfahrensschritt, welcher in Fig. 2 darge
stellt ist, wird eine im wesentlichen in der Ebene der
Schmalseite 5 verfahrbare Lamelle 10 in Pfeilrichtung von un
ten nach oben an der Schmalseite 5 vorbei bewegt, wodurch der
Produktbereich 18 um 90° nach oben gefaltet wird und mit der
Schmalseite 5 zur Anlage kommt und diese so bedeckt.
Nach Durchführung des in Fig. 2 dargestellten Arbeitsschrit
tes ragt ein in der Ebene der Schmalseite 5 befindlicher Be
reich 19 des Verpackungsmaterials über die Spitze des Pro
dukts hinaus.
Dieser Bereich 19 wird durch den nachfolgenden und durch Fig.
3 veranschaulichten Arbeitsschritt mittels der Lamelle 11 in
Richtung der Schmalseite 6 gefaltet, so daß dieser Bereich 19
direkt zur Anlage an der Schmalseite 6 kommt, diese jedoch
nur in ihrem der Spitze zugewandten Bereich bedeckt. Die La
melle 11 wird dabei in Pfeilrichtung im wesentlichen in der
Ebene der Schmalseite 6 von links nach rechts bewegt. Die
Faltung des Verpackungsbereichs 19 erfolgt um einen Winkel
von 360° abzüglich des Kreissektorwinkels des Produkts.
Anschließend wird gemäß Fig. 4 der Verpackungsbereich 20 mit
tels der Lamelle 12 nach oben geklappt und zur Anlage mit der
Schmalseite 6 bzw. mit dem Produktbereich 19 gebracht.
Auf diese Weise kommt der Verpackungsbereich 19 unter dem
Verpackungsbereich 20 zu liegen und wird durch den nach oben
geklappten Verpackungsbereich 20 zwischen diesem und der
Schmalseite 6 fixiert.
Der Faltvorgang gemäß Fig. 4 wird durch die Lamelle 12 be
wirkt, welche in Pfeilrichtung von unten nach oben im wesent
lichen in der Ebene der Schmalseite 6 verfahren wird.
Gemäß Fig. 5 erfolgt anschließend ein Falten der beiden Ver
packungsbereiche 21 ausgehend von den beiden Schmalseiten 5
und 6 in Richtung der Rückseite 7 durch die beiden Lamellen
13.
Die beiden Lamellen 13 werden dabei gleichzeitig jeweils in
Pfeilrichtung im wesentlichen in der Ebene der Rückseite 7
nach innen bewegt.
Der über die Unterseite 4 hinaus stehende Verpackungsbereich
22 wird anschließend gemäß Fig. 6 mittels der Lamelle 14 um
90° nach oben gefaltet und zur Anlage mit der Rückseite 7 ge
bracht, wobei die beiden gemäß Fig. 5 gefalteten Verpackungs
bereiche 21 zumindest bereichsweise unter dem Bereich 22 zu
liegen kommen und somit durch den Bereich 22 gehalten werden.
Die Lamelle 14 ist im Gegensatz zu den anderen Lamellen ge
krümmt ausgeführt, wobei die Krümmung an den Verlauf der
Rückseite 7 des Produkts angepaßt ist.
Nach Ausführung des Schrittes gemäß Fig. 6 wird der obere
Stempel 8 von der Produktoberseite 3 abgenommen, so daß an
schließend die Produktoberseite 3 mit den über die Schmalsei
ten 5, 6 bzw. über die Rückseite 7 hinausstehenden Verpackungsbereichen
23, 24, 25 bedeckt werden kann.
Gemäß Fig. 7 wird die Lamelle 15 im wesentlichen in der Ebene
der Oberseite 3 in Richtung der zwischen Oberseite 3 und
Rückseite 7 ausgebildeten Produktkante verfahren, wodurch der
Bereich 25 um 90° gefaltet wird und auf der Produktoberseite
3 zur Anlage kommt.
Anschließend bewirkt die Lamelle 16 gemäß Fig. 8 ein Falten
des Bereichs 24 in Richtung der Produktoberseite 3, wobei der
Verpackungsbereich 24 den Verpackungsbereich 25 teilweise be
deckt und letzteren somit fixiert.
Gemäß Fig. 9 wird schließlich der Verpackungsbereich 23 mit
tels der Lamelle 17 auf die Produktoberseite 3 geklappt, wo
bei der Verpackungsbereich 23 die Verpackungsbereiche 24 und
25 teilweise bedeckt und diese somit fixiert.
Fig. 10 zeigt eine perspektivische und schematische Ansicht
eines erfindungsgemäß vollständig verpackten Produkts, wobei
sich diese Verpackung durch die vorstehend bereits erläuter
ten Vorteile auszeichnet.
Die Erfindung ist nicht auf das vorstehend beschriebene Aus
führungsbeispiel beschränkt, es lassen sich eine Vielzahl von
anderen Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Verfahrens
realisieren.
1
Produkt
2
Verpackungsmaterial
3
Oberseite
4
Unterseite
5
Schmalseite
6
Schmalseite
7
Rückseite
8
Stempel
9
Stempel
10
Lamelle
11
Lamelle
12
Lamelle
13
Lamelle
14
Lamelle
15
Lamelle
16
Lamelle
17
Lamelle
18
Verpackungsbereich
19
Verpackungsbereich
20
Verpackungsbereich
21
Verpackungsbereich
22
Verpackungsbereich
23
Verpackungsbereich
24
Verpackungsbereich
25
Verpackungsbereich
Claims (13)
1. Verfahren zum Verpacken von Produkten (1), welche je ei
ne zumindest im wesentlichen kreissektorförmige Ober-
und Unterseite (3, 4), zwei zwischen sich eine Spitze
ausbildende Schmalseiten (5, 6) sowie eine der Spitze
gegenüberliegende Rückseite (7) aufweisen, bei dem zu
erst eine Seite (4) des Produktes (1) mit einem flächi
gen Verpackungsmaterial (2) bedeckt und anschließend
durch Falten des Verpackungsmaterials (2) die restlichen
Produktseiten (3, 5, 6, 7) mit dem Verpackungsmateri
al (2) bedeckt werden,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem zeitlich nacheinander stattfindenden
Bedecken der beiden Schmalseiten (5, 6) mit Verpackungs
material (2) ein Falten eines zumindest im wesentlichen
in der Ebene einer Schmalseite (5) über die Spitze des
Produktes (1) hinausragenden Bereichs (19) des Verpackungsmaterials
(2) in Richtung der anderen Schmalsei
te (6) erfolgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Faltvorgänge durch Lamellen (10-17) bewirkt wer
den, die im wesentlichen in der Ebene der einzelnen Pro
duktseiten (1-7) bewegt werden.
3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß zuerst die Ober- bzw. Unterseite (3, 4) und an
schließend eine Schmalseite (5) des Produkts (1) bedeckt
werden, daß anschließend das Falten des über die Spitze
des Produkts (1) hinausragenden Bereichs (19) erfolgt
und daß schließlich zeitlich nacheinander die andere
Schmalseite (6), die Rückseite (7) und die Unter- bzw.
Oberseite (3, 4) des Produkts (1) bedeckt werden.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß für das Bedecken der Rückseite (7) des Produkts (1)
drei Faltvorgänge ausgeführt werden.
5. Verfahren nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwei der drei Faltvorgänge gleichzeitig ausgeführt
werden.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß für das Bedecken der Ober- bzw. Unterseite (3, 4)
des Produkts (1) zeitlich nacheinander drei Faltvorgänge
ausgeführt werden.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Produkt (1) zu Beginn des Verpackungsvorgangs
mit seiner Spitze an einem Referenzpunkt ausgerichtet
wird.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Produkt (1) zumindest während den ersten Falt
vorgängen zwischen einem oberen und einem unteren Stem
pel (8, 9) gehalten wird.
9. Verfahren nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß zu Beginn des Verpackungsvorgangs das Verpackungsma
terial (2) zwischen der Produktunterseite (4) und dem
unteren Stempel (9) oder zwischen der Produktobersei
te (3) und dem oberen Stempel (8) gehalten ist.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 oder 9
dadurch gekennzeichnet,
daß das Produkt (1) während des gesamten Verpackungsvor
gangs auf dem unteren Stempel (9) aufliegt.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß während derjenigen Faltvorgänge, während derer die
Schmalseiten (5, 6) und die Rückseite (7) des Pro
dukts (1) bedeckt werden, das Produkt (1) zwischen dem
oberen und dem unteren Stempel (8, 9) gehalten ist, wo
bei für das Bedecken der Oberseite (3) des Produkts (1)
der obere Stempel (8) vom Produkt (1) abgenommen wird.
12. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Verpackungsmaterial (2) ein zumindest im wesent
lichen rechteckiger Zuschnitt aus Papier, Kunststoffo
lie, Metallfolie oder Verbundmaterial verwendet wird.
13. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Verpackungsmaterial (2) ausschließlich durch die
vorgenommenen Faltungen am Produkt (1), insbesondere oh
ne die Vorsehung von Klebestellen gehalten ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE1996149199 DE19649199A1 (de) | 1996-11-27 | 1996-11-27 | Verfahren zum Verpacken von Produkten |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996149199 DE19649199A1 (de) | 1996-11-27 | 1996-11-27 | Verfahren zum Verpacken von Produkten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19649199A1 true DE19649199A1 (de) | 1998-05-28 |
Family
ID=7812955
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996149199 Withdrawn DE19649199A1 (de) | 1996-11-27 | 1996-11-27 | Verfahren zum Verpacken von Produkten |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0845415A1 (de) |
| DE (1) | DE19649199A1 (de) |
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|---|---|
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Owner name: ALPMA ALPENLAND MASCHINENBAU GMBH, 83543 ROTT, DE |
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