DE19649114A1 - Dichtungsanordnung - Google Patents
DichtungsanordnungInfo
- Publication number
- DE19649114A1 DE19649114A1 DE19649114A DE19649114A DE19649114A1 DE 19649114 A1 DE19649114 A1 DE 19649114A1 DE 19649114 A DE19649114 A DE 19649114A DE 19649114 A DE19649114 A DE 19649114A DE 19649114 A1 DE19649114 A1 DE 19649114A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pressure side
- sealing ring
- sealing
- side leg
- leg
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16J—PISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
- F16J15/00—Sealings
- F16J15/16—Sealings between relatively-moving surfaces
- F16J15/32—Sealings between relatively-moving surfaces with elastic sealings, e.g. O-rings
- F16J15/3204—Sealings between relatively-moving surfaces with elastic sealings, e.g. O-rings with at least one lip
- F16J15/3208—Sealings between relatively-moving surfaces with elastic sealings, e.g. O-rings with at least one lip provided with tension elements, e.g. elastic rings
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Sealing Devices (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Dichtungsanordnung zwischen zwei
konzentrischen, gegeneinander beweglichen Maschinenteilen
mit einem Dichtring aus elastischem Material und mit einem
den Dichtring radial spannenden Vorspannring aus gummiela
stischem Material, wobei das erste Maschinenteil eine Nut
aufweist, die den Dichtring und den Vorspannring aufnimmt,
und wobei der Dichtring in seiner Arbeitslage mit einer
Dichtfläche an einer Umfangsfläche des zweiten Maschinen
teils anliegt.
Eine derartige Dichtungsanordnung ist beispielsweise durch
die EP 0 670 444 A1 bekanntgeworden.
Die bekannte Dichtungsanordnung zwischen zwei konzentri
schen, gegeneinander beweglichen Maschinenteilen umfaßt ei
nen Dichtring aus einem zähelastischen Kunststoff und einen
den Dichtring radial spannenden Vorspannring aus einem gum
mielastischen Werkstoff. Das erste Maschinenteil weist eine
Nut auf, die den Dichtring und den Vorspannring aufnimmt. Im
drucklosen und/oder stationären Zustand liegt der Dichtring
mit einer Dichtringfläche an einer Umfangsfläche des zweiten
Maschinenteils an. In radialer Richtung zur Achse des zwei
ten Maschinenteils gesehen ist der Dichtring zumindest teil
weise von einer niederdruckseitigen Nutflanke der Nut beab
standet. Der Dichtring weist eine zur Achse parallele Außen
umfangsfläche auf und ist unter Druckbeaufschlagung und/oder
durch die Reibkraft zwischen dem Dichtring und der Um
fangsfläche derart zur Niederdruckseite hin verschwenkbar,
daß der Dichtring an der niederdruckseitigen Nutflanke der
Nut anliegt und daß gegenüber der Umfangsfläche eine Dicht
kante ausgebildet ist, die unabhängig von der Verschwenk
richtung und/oder der Druckbeaufschlagung des Dichtrings im
mer an ein und derselben stelle angeordnet ist.
Diese bekannte Dichtungsanordnung weist zur dynamischen Ab
dichtseite hin einen optimalen Pressungsverlauf des Dicht
rings durch dessen Geometriegestaltung auf, welche durch
zwei eine Dichtkante bildende Kegelflächen erreicht wird.
Dadurch können die Dichtwirkung und die Lebensdauer der
Dichtungsanordnung verbessert werden, jedoch sind die beiden
Kegelflächen aufwendig zu fertigen.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
eine Dichtungsanordnung der eingangs genannten Art dahin ge
hend weiterzubilden, daß die Dichtfläche bzw. Dichtkante des
Dicht rings in einem einfacheren Fertigungsprozeß hergestellt
werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der
Dichtring einen zum zweiten Maschinenteil hin offenen, etwa
U-förmigen axialen Querschnitt aufweist, der durch einen
niederdruckseitigen Schenkel, einen hochdruckseitigen Schen
kel und einen beide Schenkel verbindenden Verbindungssteg
gebildet ist, daß der niederdruckseitige Schenkel sich im
nichteingebauten Zustand des Dichtrings radial weiter zur
Umfangsfläche als der hochdruckseitige Schenkel erstreckt,
und daß der Dichtring in seiner Arbeitslage bis zur stützen
den Anlage einer Anlagefläche des hochdruckseitigen Schen
kels am zweiten Maschinenteil zur Hochdruckseite hin ver
kippt ist.
Diese erfindungsgemäße Dichtungsanordnung zeichnet sich
durch ihren einfachen U-förmigen Querschnitt aus, der ferti
gungstechnisch leicht herzustellen ist. Seine dichtende Wir
kung entfaltet der Dichtring erst in seiner Arbeitslage, in
welcher der niederdruckseitige Schenkel die Dichtfläche bil
det und der Dichtring innerhalb der Nut zur Hochdruckseite
hin so weit verkippt ist, bis auch der hochdruckseitige
Schenkel mit seiner Anlagefläche an der Umfangsfläche des
zweiten Maschinenteils anliegt. Der hochdruckseitige Schen
kel des Dichtrings dient zur Abstützung des Dichtrings in
dieser verkippten Arbeitslage. Der Dichtring verkippt in
seine Arbeitslage um den Profilschwerpunkt seines axialen
Querschnittes. Die optimale Pressungsverteilung der Dicht
fläche des Dichtrings gegenüber der Umfangsfläche wird ei
nerseits durch Materialverspannungen bzw. Deformationen des
Dichtrings und andererseits durch entsprechend vorgeformte
Dichtflächen erreicht (z. B. kegelförmig).
Der Dichtring kann aus zähelastischem Material, aber auch
aus einem gummielastischen Material gebildet sein, da der
Dichtring sich dann in der verkippten Arbeitslage durch ent
sprechende Querschnittsverformung dem Nutquerschnitt anpas
sen und so eine optimale Pressungsverteilung erzielt werden
kann. Die Verkippbarkeit und die Dichtwirkung des Dichtrings
kann leicht über die Geometrie seines Querschnittes, z. B.
durch Variation der axialen Breite der beiden Schenkel und
des Verbindungssteges sowie der radialen Breite des Verbin
dungssteges und der Schenkel, geändert bzw. eingestellt wer
den. Bevorzugt ist dabei die axiale Breite des niederdruck
seitigen Schenkels 10% bis 40% der gesamten axialen Breite
des Dichtrings.
Die erfindungsgemäße Dichtungsanordnung kann insbesondere
bei relativ zueinander hin- und her beweglichen Maschinen
teilen und in einem Druckbereich, der bis zum Höchstdruck
(z. B.: p = 1000 bar) reicht, eingesetzt werden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist der Dichtring in
seine Arbeitslage durch die Wirkung des Vorspannrings ver
kippbar, d. h., der Dichtring verkippt in seine Arbeitslage
erst dann, wenn er durch den Vorspannring beaufschlagt ist.
Eine andere bevorzugte Ausführungsform kennzeichnet sich da
durch, daß der niederdruckseitige Schenkel gegenüber dem
zweiten Maschinenteil ein radiales Übermaß aufweist. Durch
dieses Übermaß kann am niederdruckseitigen Schenkel eine be
stimmte Pressungsverteilung an der Dichtfläche vorgegeben
werden sowie auch ohne Vorspannring bereits ein Verkippen
dem Dichtrings in Richtung auf bzw. in seine Arbeitslage er
reicht werden.
Bei einer vorteilhaften Weiterbildung dieser Ausführungsform
weist auch der hochdruckseitige Schenkel gegenüber dem zwei
ten Maschinenteil ein radiales übermaß auf, über welches die
Anpressung der Anlagefläche des hochdruckseitigen Schenkels
an das zweite Maschinenteil eingestellt werden kann, wobei
das Übermaß am niederdruckseitigen Schenkel größer sein muß
als das übermaß am hochdruckseitigen Schenkel.
Wenn in besonders vorteilhafter Ausführungsform die Anlage
fläche des hochdruckseitigen Schenkels sich im nichteinge
bauten Zustand des Dichtrings zur Hochdruckseite hin kegel
förmig öffnet, kann der Dichtring in seine verkippte Ar
beitslage so weit verschwenken, bis die kegelförmige Anlage
fläche des hochdruckseitigen Schenkels vollständig an der
Umfangsfläche des zweiten Maschinenteils anliegt. Über den
Kegelwinkel des hochdruckseitigen Schenkels kann somit die
Endkipplage des Dichtrings definiert eingestellt werden.
Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform ist die Anla
gefläche des hochdruckseitigen Schenkels als Kante ausgebil
det.
In einer ganz besonders bevorzugten Ausführungsform öffnet
sich die Dichtfläche des niederdruckseitigen Schenkels im
nichteingebauten Zustand des Dichtrings zur Niederdruckseite
hin kegelförmig. Der Kegelwinkel ist dabei vorzugsweise auf
die verkippte Arbeitslage des Dichtrings derart abgestimmt,
daß in dieser verkippten Arbeitslage die kegelförmige Dicht
fläche des niederdruckseitigen Schenkels gegenüber der Um
fangsfläche des zweiten Maschinenteils ein Maximum der Pres
sungsverteilung im Bereich der dynamischen Dichtkante aus
bildet.
Ganz besonders bevorzugt öffnet sich bei einer weiteren Aus
führungsform eine niederdruckseitige Radialfläche des Dicht
rings im nichteingebauten Zustand des Dichtrings zum nieder
druckseitigen Spalt hin kegelförmig, so daß diese Radialflä
che bei in seine Arbeitslage verkipptem Dichtring eine nie
derdruckseitige Stützfläche an der zugeordneten niederdruck
seitigen Nutflanke der Nut im ersten Maschinenteil bildet.
Die verkippte Endlage des Dichtrings kann so definiert vor
gegeben werden.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist in der
verkippten Arbeitslage des Dichtrings der von den beiden
Schenkeln, dem Verbindungssteg und dem zweiten Maschinenteil
eingeschlossene Innenraum mit der Hochdruckseite verbunden.
Dadurch herrscht in dem Innenraum der gleiche Druck wie im
äußeren hochdruckseitigen Nutraum, wodurch der von außen mit
Hochdruckmedium beaufschlagte Dichtring im Bereich des Ver
bindungsstegs durch das ebenfalls im Innenraum wirkende
Hochdruckmedium entlastet werden kann.
In einer vorteilhaften Weiterbildung dieser Ausführungsform
sind in dem hochdruckseitigen Schenkel des Dichtrings Boh
rungen vorgesehen, die bei verkipptem Dichtring den Innen
raum mit der Hochdruckseite verbinden.
Bei einer anderen Weiterbildung sind in der Anlagefläche des
hochdruckseitigen Schenkels Nuten vorgesehen, die bei ver
kipptem Dichtring den Innenraum mit der Hochdruckseite ver
binden.
Bei einer ganz besonders bevorzugten Ausführungsform läuft
die Außenseite des Dichtrings im nichteingebauten Zustand
des Dichtrings auf mindestens der axialen Breite des nieder
druckseitigen Schenkels zur Niederdruckseite hin kegelförmig
zu, wodurch bei verkipptem Dichtring das Pressungsmaximum
der Dichtfläche des niederdruckseitigen Schenkels in der
hochdruckseitigen Dichtkante liegt.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Be
schreibung und der Zeichnung. Ebenso können die vorstehend
genannten und die noch weiter aufgeführten Merkmale erfin
dungsgemäß jeweils einzeln für sich oder zu mehreren in be
liebigen Kombinationen Verwendung finden. Die gezeigten und
beschriebenen Ausführungsformen sind nicht als abschließende
Aufzählung zu verstehen, sondern haben vielmehr beispielhaf
ten Charakter für die Schilderung der Erfindung. Es zeigt:
Fig. 1 eine Dichtungsanordnung mit einem in seine Ar
beitslage verkippten Dichtring, der einen axialen
U-förmigen Querschnitt aufweist, mit zugehöriger
axialer Pressungsverteilung;
Fig. 2 eine erste Ausführungsform des Dichtrings der
Fig. 1 im nichteingebauten Zustand;
Fig. 3 den in einer Nut eines ersten Maschinenteils an
geordneten Dichtring der Fig. 2;
Fig. 4 eine zweite Ausführungsform des Dichtrings der
Fig. 1 im nichteingebauten Zustand;
Fig. 5 eine dritte Ausführungsform des Dichtrings der
Fig. 1 im nichteingebauten Zustand mit zugehöri
ger axialer Pressungsverteilung;
Fig. 6 eine vierte Ausführungsform des Dichtrings der
Fig. 1 im nichteingebauten Zustand; und
Fig. 7 eine fünfte Ausführungsform des Dichtrings der
Fig. 1 im nichteingebauten Zustand mit einem
hochdruckseitigen Schenkel, der als Anlagefläche
eine Schnittlinie zweier Kegelflächen aufweist.
Die einzelnen Figuren der Zeichnung zeigen teilweise stark
schematisiert den erfindungsgemäßen Gegenstand und sind
nicht maßstäblich zu verstehen. Die Gegenstände der einzel
nen Figuren sind teilweise auch stark vergrößert darge
stellt, damit der Aufbau besser gezeigt werden kann.
Fig. 1 zeigt eine Dichtungsanordnung 1 mit einem ersten Ma
schinenteil 2 und einem zweiten Maschinenteil 3. Die Dich
tungsanordnung 1 dichtet einen Spalt 5 zwischen den beiden
Maschinenteilen 2, 3 ab, die sich gegeneinander, vorzugswei
se aber in Axialrichtung hin und her bewegen.
In Fig. 1 ist die Dichtungsanordnung 1 im druckbeaufschlag
ten Zustand dargestellt, wobei H die Hochdruckseite und N
die Niederdruckseite bezeichnet. In einer Nut 20 des ersten
Maschinenteils 2 ist ein im axialen Querschnitt im wesentli
chen U-förmiger Dichtring 10 aus elastischem Material und
ein den Dichtring 10 radial spannender Vorspannring 6 aus
gummielastischem Material angeordnet. Der Dichtring 10 kann
z. B. aus einem zähelastischen Material, wie z. B. Polyte
trafluorethylen oder Polyurethan, oder aus einem gummiela
stischen Material bestehen. Der Vorspannring 6 kann ein ein
facher O-Ring sein, es können aber auch zwei O-Ringe oder
ein Mehrlippendichtring oder auch ein Vierkantring auf den
Dichtring 10 wirken.
Wie die Ausführungsform nach Fig. 2 zeigt, weist der Dicht
ring 10 auch im nichteingebauten Zustand einen zu dem zwei
ten Maschinenteil 3 hin offenen, etwa U-förmigen axialen
Querschnitt auf, der durch einen niederdruckseitigen Schen
kel 11, einen hochdruckseitigen Schenkel 13 und einen beide
Schenkel 11, 13 verbindenden Verbindungssteg 12 gebildet
ist. Der niederdruckseitige Schenkel 11 erstreckt sich im
nichteingebauten Zustand der Fig. 2 radial weiter zur Um
fangsfläche als der hochdruckseitige Schenkel 13, d. h., der
Innendurchmesser des niederdruckseitigen Schenkels 11 ist
kleiner als der Innendurchmesser des hochdruckseitigen
Schenkels 13 bei innendichtender Anwendung. Der Querschnitt
des Dichtrings 10 in seiner Herstellungsform, d. h. im
nichteingebauten Zustand (Fig. 2), unterscheidet sich daher
von seinem späteren abdichtenden Wirkungsquerschnitt
(Fig. 1). In den Fig. 4 bis 7 sind weitere mögliche Quer
schnittsformen des Dichtrings gezeigt, die zu dem in Fig. 1
gezeigten Wirkungsquerschnitt des Dichtrings führen.
Fig. 3 zeigt den Dichtring 10 der Fig. 2 ohne den Vorspann
ring 6 innerhalb der Nut 20 des ersten Maschinenteils 2 an
geordnet. Die niederdruckseitige Dichtfläche 15 des nieder
druckseitigen Schenkels 11 liegt an der Umfangsfläche 4 des
zweiten Maschinenteils 3 an, während die Anlagefläche 16 des
hochdruckseitigen Schenkels 13 noch radial von der Umfangs
fläche 4 beabstandet ist.
Der Vorspannring 6 (Fig. 1) stützt sich im Ausführungsbei
spiel der Fig. 1 an der niederdruckseitigen Nutflanke 21 und
am Nutgrund 22 ab und beaufschlagt die Außenseite 18 des
Dichtrings 10 im Bereich des Verbindungssteges 12 und/oder
des hochdruckseitigen Schenkels 13 derart, daß der Dichtring
10 aus seiner in Fig. 3 gezeigten Einbaulage in die in Fig.
1 gezeigte Arbeitslage zur Hochdruckseite H hin bis zur
stützenden Anlage der Anlagefläche 16 des hochdruckseitigen
Schenkels 13 an der Umfangsfläche 4 des zweiten Maschinen
teils 3 verkippt. Aufgrund insbesondere seiner Deformierbar
keit legt sich der elastische Dichtring 10 mit seiner nie
derdruckseitigen Axialfläche 17 an die niederdruckseitige
Nutflanke 21 an, während die Dichtfläche 15 und die Anlage
fläche 16 des Dichtrings 10 an der Umfangsfläche 4 des zwei
ten Maschinenteils 3 anliegen. In dieser verkippten Arbeits
stellung stellt die hochdruckseitige Kante der Dichtfläche
15 eine Dichtkante 19 dar, die in ihrer Wirkungslage durch
die stützende Anlage des hochdruckseitigen Schenkels 13 sta
bilisiert und gesichert ist.
Der Innenraum 14 zwischen den beiden Schenkeln 11, 13 steht,
wie bezüglich den Fig. 5 und 7 näher ausgeführt ist, mit
dem Hochdruckmedium in Verbindung. Dadurch kann der Dicht
ring 10 im Bereich des Verbindungsstegs 12 hydraulisch ent
lastet werden, so daß durch ein niedrigeres Reibkraftniveau
die auf den Dichtring 10 wirkende Belastung bzw. Reibwärme
minimiert werden. Dies führt zu einer Verbesserung der
Standzeit des Dichtrings 10 bzw. zu einer Erhöhung seines
Leistungsniveaus.
Die Dichtungsanordnung 1 zeichnet sich weiter durch eine gu
te Einbaufreundlichkeit des Dichtrings 10 aus, da bei seinem
Einbau die Aufweitung durch das zweite Maschinenteil 2 nicht
zuerst über die eigentliche bzw. spätere dynamische Dicht
kante 19 erfolgt.
In Fig. 1 ist außerdem noch die axiale Pressungsverteilung
über die niederdruckseitige Dichtfläche 15 und der Anlage
fläche 16 des Dichtrings 10 dargestellt, bei dem sich das
Pressungsmaximum nahe der Dichtkanten 19, 19a befindet.
Fig. 4 zeigt eine weitere mögliche Querschnittsform des
Dichtrings 30, wobei der niederdruckseitige Schenkel 31 im
nichteingebauten Zustand ein radiales Übermaß 31' gegenüber
der Umfangsfläche 4 des zweiten Maschinenteils 3 aufweist.
Durch dieses radiale Übermaß 31' kann der Dichtring 30 auch
ohne die Wirkung des Vorspannrings 6 bereits in seine Ar
beitslage verkippen. Außerdem öffnet sich die Anlagefläche
36 des hochdruckseitigen Schenkels 33 zur Hochdruckseite H
kegelförmig, so daß die kegelförmige Anlagefläche 36 in die
ser verkippten Arbeitslage auf ihrer axialen Breite vollflä
chig am zweiten Maschinenteil 3 anliegt.
Fig. 5 zeigt einen weiteren möglichen Querschnitt des Dicht
rings 40, der sich gegenüber der in Fig. 2 gezeigten Form
durch eine Außenseite 48 mit einem niederdruckseitigen, ke
gelförmigen Abschnitt 48' auf axialer Höhe der Dichtkante 49
des niederdruckseitigen Schenkels 41 unterscheidet. Durch
diesen kegelförmigen Abschnitt 48' weist bei verkipptem
Dichtring 40 die Pressungsverteilung in axialer Richtung
über die Dichtfläche 45 des niederdruckseitigen Schenkels 41
ihr Maximum an dieser Dichtkante 49 auf. Der in der verkipp
ten Arbeitslage zwischen dem Dichtring 40 und dem zweiten
Maschinenteil 3 definierte Innenraum 14 (Fig. 1 und Fig. 2)
ist über Nuten 46a, welche in der Anlagefläche 46 des hoch
druckseitigen Schenkels 43 ausgebildet sind, mit der Hoch
druckseite H verbunden. Das Hochdruckmedium wirkt so auch im
Innenraum 14 und insbesondere auf die innere Umfangsfläche
des Verbindungsstegs 12, so daß die auf die Außenseite 48
des Dichtrings 40 wirkende Kraft im wesentlichen kompensiert
werden kann.
Fig. 6 zeigt eine weitere mögliche Ausführungsform eines
Dichtrings 50, dessen Dichtfläche 55 des niederdruckseitigen
Schenkels 51 und dessen Anlagefläche 56 des hochdruckseiti
gen Schenkels 53 sich im nichteingebauten Zustand zur Nie
derdruckseite N bzw. zur Hochdruckseite H hin kegelförmig
mit Öffnungswinkeln α1 und α2 öffnen. Die niederdruckseitige
Radialfläche 57 des Dichtrings 50 öffnet sich ebenfalls ke
gelförmig zum niederdruckseitigen Spalt hin unter einem Öff
nungswinkel α3. Im gezeigten Ausführungsbeispiel sind die
Öffnungswinkel α1, α2, α3 gleich groß gewählt. Wenn der
Dichtring 50 in seine Arbeitslage verkippt ist, liegen die
beiden kegelförmigen Flächen 55, 56 jeweils über ihre gesam
te axiale Breite voll flächig an der Umfangsfläche 4 des
zweiten Maschinenteils 3 an und liegt die niederdruckseitige
Axialfläche 57 des Dichtrings 50 auf ihrer gesamten Kegel
fläche an der niederdruckseitigen Nutflanke 21 an, so daß
der Dichtring 50 in seiner verkippten Arbeitslage stabili
siert und gesichert ist. In diesem Zusammenhang ist auch ei
ne Ausführungsform denkbar, bei der α3 = 0 ist.
Fig. 7 zeigt einen Dichtring 60, dessen niederdruckseitiger
Schenkel 61 eine zylindrische Dichtfläche 65 aufweist und
dessen hochdruckseitiger Schenkel 63 an seiner Umfangsfläche
66 eine Kante 66c aufweist. Diese Kante 66c wird durch zwei
Kegelflächen 66a und 66b der hochdruckseitigen Anlagefläche
66 gebildet. Beim Einbau und Verkippen des Dichtrings 60 in
seine Arbeitslage führt der zylindrische Querschnitt zu ei
nem entsprechenden vergrößerten Anpreßdruck der Dichtfläche
65 im druckzugewandten Endbereich an das zweite Maschinen
teil 3. Der Innenraum 14 (Fig. 1) ist bei dieser Ausfüh
rungsform über Bohrungen 63a, welche in dem hochdruckseiti
gen Schenkel 63 ausgebildet sind, mit der Hochdruckseite H
verbunden.
Bei einer Dichtungsanordnung 1 zwischen zwei konzentri
schen, gegeneinander beweglichen Maschinenteilen 2, 3 mit
einem Dichtring 10 aus elastischem Material und mit einem
den Dichtring 10 radial spannenden Vorspannring 6 aus
gummielastischem Material, wobei das erste Maschinenteil 2
eine Nut 20 aufweist, die den Dichtring 10 und den Vor
spannring 6 aufnimmt, und wobei der Dichtring 10 in sei
ner Arbeitslage mit einer Dichtfläche 15 an einer Umfangs
fläche 4 des zweiten Maschinenteils 3 anliegt, weist der
Dichtring 10 einen zum zweiten Maschinenteil 3 hin offe
nen, etwa U-förmigen axialen Querschnitt auf, der durch ei
nen niederdruckseitigen Schenkel 11, einen hochdruckseiti
gen Schenkel 13 und einen beide Schenkel 11, 13 verbin
denden Verbindungssteg 12 gebildet ist. Der niederdruck
seitige Schenkel 11 erstreckt sich im nichteingebauten Zu
stand des Dichtrings 10 radial weiter zur Umfangsfläche 4
als der hochdruckseitige Schenkel 13, und der Dichtring
10 ist in seiner Arbeitslage bis zur stützenden Anlage ei
ner Anlagefläche 16 des hochdruckseitigen Schenkels 13
am zweiten Maschinenteil 3 zur Hochdruckseite H hin ver
kippt. Diese Dichtungsanordnung zeichnet sich durch ihren
einfachen U-förmigen Querschnitt aus, der fertigungstech
nisch leicht herzustellen ist.
Claims (13)
1. Dichtungsanordnung (1) zwischen zwei konzentrischen,
gegeneinander beweglichen Maschinenteilen (2, 3) mit
einem Dichtring (10; 30; 40; 50; 60) aus elastischem
Material und mit einem den Dichtring (10; 30; 40; 50;
60) radial spannenden Vorspannring (6) aus gummiela
stischem Material, wobei das erste Maschinenteil (2)
eine Nut (20) aufweist, die den Dichtring (10; 30; 40;
50; 60) und den Vorspannring (6) aufnimmt, und wobei
der Dichtring (10; 30; 40; 50; 60) in seiner Arbeits
lage mit einer Dichtfläche (15; 35; 45; 55; 65) an ei
ner Umfangsfläche (4) des zweiten Maschinenteils (3)
anliegt,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Dichtring (10; 30; 40; 50; 60) einen zum zwei ten Maschinenteil (3) hin offenen, etwa U-förmigen axialen Querschnitt aufweist, der durch einen nieder druckseitigen Schenkel (11; 31; 41; 51; 61), einen hochdruckseitigen Schenkel (13; 33; 43; 53; 63) und einen beide Schenkel (11, 13; 31, 33; 41, 43; 51, 53; 61, 63) verbindenden Verbindungssteg (12) gebildet ist,
daß der niederdruckseitige Schenkel (11; 31; 41; 51; 61) sich im nichteingebauten Zustand des Dichtrings (10; 30; 40; 50; 60) radial weiter zur Umfangsfläche (4) als der hochdruckseitige Schenkel (13; 33; 43; 53; 63) erstreckt, und
daß der Dichtring (10; 30; 40; 50; 60) in seiner Ar beitslage bis zur stützenden Anlage einer Anlagefläche (16; 36; 46; 56; 66) des hochdruckseitigen Schenkels (13; 33; 43; 53; 63) am zweiten Maschinenteil (3) zur Hochdruckseite (H) hin verkippt ist.
daß der Dichtring (10; 30; 40; 50; 60) einen zum zwei ten Maschinenteil (3) hin offenen, etwa U-förmigen axialen Querschnitt aufweist, der durch einen nieder druckseitigen Schenkel (11; 31; 41; 51; 61), einen hochdruckseitigen Schenkel (13; 33; 43; 53; 63) und einen beide Schenkel (11, 13; 31, 33; 41, 43; 51, 53; 61, 63) verbindenden Verbindungssteg (12) gebildet ist,
daß der niederdruckseitige Schenkel (11; 31; 41; 51; 61) sich im nichteingebauten Zustand des Dichtrings (10; 30; 40; 50; 60) radial weiter zur Umfangsfläche (4) als der hochdruckseitige Schenkel (13; 33; 43; 53; 63) erstreckt, und
daß der Dichtring (10; 30; 40; 50; 60) in seiner Ar beitslage bis zur stützenden Anlage einer Anlagefläche (16; 36; 46; 56; 66) des hochdruckseitigen Schenkels (13; 33; 43; 53; 63) am zweiten Maschinenteil (3) zur Hochdruckseite (H) hin verkippt ist.
2. Dichtungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Dichtring (10; 30; 40; 50; 60) in
seine Arbeitslage durch die Wirkung des Vorspannrings
(6) verkippbar ist.
3. Dichtungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß der niederdruckseitige Schenkel (11;
31; 41; 51; 61) gegenüber dem zweiten Maschinenteil
(3) ein radiales Übermaß (31') aufweist.
4. Dichtungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß auch der hochdruckseitige Schenkel (13;
33; 43; 53; 63) gegenüber dem zweiten Maschinenteil
(3) ein radiales Übermaß aufweist.
5. Dichtungsanordnung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Anlage
fläche (36; 56; 66) des hochdruckseitigen Schenkels
(33; 53; 63) im nichteingebauten Zustand des Dicht
rings (30; 50; 60) zur Hochdruckseite (H) hin kegel
förmig öffnet.
6. Dichtungsanordnung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlagefläche
(66) des hochdruckseitigen Schenkels (63) als Dicht
kante (66c) ausgebildet ist.
7. Dichtungsanordnung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Dicht
fläche (55) des niederdruckseitigen Schenkels (51) im
nichteingebauten Zustand des Dichtrings (50) zur Nie
derdruckseite (N) hin kegelförmig öffnet.
8. Dichtungsanordnung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtfläche
(65) des hochdruckseitigen Schenkels (63) im nicht
eingebauten Zustand des Dichtrings (60) ballig, vor
zugsweise konvex, ist.
9. Dichtungsanordnung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich eine nieder
druckseitige Radialfläche (57) des Dichtrings (50) im
nichteingebauten Zustand des Dichtrings (50) zum nie
derdruckseitigen Dichtspalt hin kegelförmig öffnet.
10. Dichtungsanordnung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der verkippten
Arbeitslage des Dichtrings (10; 30; 40; 50; 60) der
von den beiden Schenkeln (11, 13; 31, 33; 41, 43; 51,
53; 61, 63), dem Verbindungssteg (12) und dem zweiten
Maschinenteil (3) eingeschlossene Innenraum (14) mit
der Hochdruckseite (H) verbunden ist und daß der nie
derdruckseitige Schenkel (11; 31; 41; 51; 61) eine
axiale Breite von 10% bis 40% der gesamten axialen
Breite des Dichtrings (10; 30; 40; 50; 60) einnimmt.
11. Dichtungsanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß in dem hochdruckseitigen Schenkel (63)
des Dichtrings (60) Bohrungen (63a) vorgesehen sind,
die bei verkipptem Dichtring (60) den Innenraum (14)
mit der Hochdruckseite (H) verbinden.
12. Dichtungsanordnung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch
gekennzeichnet, daß in der Anlagefläche (46) des hoch
druckseitigen Schenkels (13) Nuten (46a) vorgesehen
sind, die bei verkipptem Dichtring (40) den Innenraum
(14) mit der Hochdruckseite (H) verbinden.
13. Dichtungsanordnung nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenseite
(48) des Dichtrings (40) im nichteingebauten Zustand
des Dichtrings (40) auf mindestens der axialen Breite
des niederdruckseitigen Schenkels (41) zur Nieder
druckseite (N) hin kegelförmig (48') zuläuft.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19649114A DE19649114B4 (de) | 1996-11-27 | 1996-11-27 | Dichtungsanordnung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19649114A DE19649114B4 (de) | 1996-11-27 | 1996-11-27 | Dichtungsanordnung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19649114A1 true DE19649114A1 (de) | 1998-06-04 |
| DE19649114B4 DE19649114B4 (de) | 2006-02-23 |
Family
ID=7812913
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19649114A Expired - Lifetime DE19649114B4 (de) | 1996-11-27 | 1996-11-27 | Dichtungsanordnung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19649114B4 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2006005330A1 (de) * | 2004-07-13 | 2006-01-19 | Busak + Shamban Deutschland Gmbh | Dichtungsanordnung |
| US20220372996A1 (en) * | 2019-11-07 | 2022-11-24 | Hydac Technology Gmbh | Piston accumulator |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3563442A (en) * | 1968-10-31 | 1971-02-16 | Bendix Corp | Combination lip seal and o-ring |
| DE2458529A1 (de) * | 1973-12-26 | 1975-07-10 | Shamban & Co W S | Dichtungsanordnung mit schwenkbarer schleifdichtung |
| US4723782A (en) * | 1986-06-19 | 1988-02-09 | Busak + Luyken Gmbh & Co. | Arrangement for sealing a rod |
| DE3603669C2 (de) * | 1986-02-06 | 1989-04-06 | Busak + Luyken Gmbh & Co, 7000 Stuttgart, De | |
| DE4017036A1 (de) * | 1990-05-26 | 1991-11-28 | Busak & Luyken Gmbh & Co | Dichtungsanordnung |
-
1996
- 1996-11-27 DE DE19649114A patent/DE19649114B4/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3563442A (en) * | 1968-10-31 | 1971-02-16 | Bendix Corp | Combination lip seal and o-ring |
| DE2458529A1 (de) * | 1973-12-26 | 1975-07-10 | Shamban & Co W S | Dichtungsanordnung mit schwenkbarer schleifdichtung |
| DE3603669C2 (de) * | 1986-02-06 | 1989-04-06 | Busak + Luyken Gmbh & Co, 7000 Stuttgart, De | |
| US4723782A (en) * | 1986-06-19 | 1988-02-09 | Busak + Luyken Gmbh & Co. | Arrangement for sealing a rod |
| DE4017036A1 (de) * | 1990-05-26 | 1991-11-28 | Busak & Luyken Gmbh & Co | Dichtungsanordnung |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2006005330A1 (de) * | 2004-07-13 | 2006-01-19 | Busak + Shamban Deutschland Gmbh | Dichtungsanordnung |
| US20220372996A1 (en) * | 2019-11-07 | 2022-11-24 | Hydac Technology Gmbh | Piston accumulator |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19649114B4 (de) | 2006-02-23 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3828692C2 (de) | ||
| DE4140833C3 (de) | Dichtungsanordnung | |
| DE3914961C2 (de) | Wellendichtung mit zylindrischer dichtflaeche | |
| DE3738988C2 (de) | ||
| EP4098432B1 (de) | Radialpresse | |
| EP3919784B1 (de) | Kolbenringanordnung | |
| EP0363788B1 (de) | Pumpenaggregat | |
| WO2020157141A1 (de) | Packungsring mit entlastungsöffnungen | |
| EP4264050B1 (de) | Kompressor | |
| CH641881A5 (de) | Schalteinrichtung an einem zahnraederwechselgetriebe einer werkzeugmaschine. | |
| DE2325000B2 (de) | Dichtung fuer hydraulische kolben oder kolbenstangen | |
| WO2020157142A1 (de) | PACKUNGSRING MIT VERSCHLEIßÖFFNUNG | |
| EP1515070B1 (de) | Kolbenring | |
| DE2855438A1 (de) | Einteiliger kolben mit gefangenem kolbenring | |
| DE2045758A1 (de) | Druckbehälter | |
| DE19649114A1 (de) | Dichtungsanordnung | |
| DE19821807C2 (de) | Gebaute Aufweitlanze | |
| DE3517123C2 (de) | Handhebel-Fettpresse | |
| DE4223671A1 (de) | Dichtungsanordnung | |
| WO2020157140A1 (de) | Packungsring mit schräger entlastungsöffnung | |
| DE69700991T2 (de) | Federringe | |
| DE4243828C2 (de) | Anordnung zum Abdichten eines Zwischenraumes | |
| DE4124221C3 (de) | Dichtring | |
| DE3840599C1 (en) | Hose which is wound helically from a strip-like web of material, and process for the production thereof | |
| WO2022136433A1 (de) | Drosselanordnung für kolbenkompressoren |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R071 | Expiry of right |