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DE19649668C1 - Stecker (IEC 603-7) mit optimierten elektrischen Übertragungseigenschaften - Google Patents

Stecker (IEC 603-7) mit optimierten elektrischen Übertragungseigenschaften

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Publication number
DE19649668C1
DE19649668C1 DE19649668A DE19649668A DE19649668C1 DE 19649668 C1 DE19649668 C1 DE 19649668C1 DE 19649668 A DE19649668 A DE 19649668A DE 19649668 A DE19649668 A DE 19649668A DE 19649668 C1 DE19649668 C1 DE 19649668C1
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DE
Germany
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lines
free
contact elements
mounting device
stk
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DE19649668A
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Dieter Dr Schicketanz
Josef Dipl Ing Kozilek
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Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
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Publication date
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    • H01R24/64Sliding engagements with one side only, e.g. modular jack coupling devices for high frequency, e.g. RJ 45

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

Die Qualität von Verbindungsleitungen bzw. Anschlußkabeln - Patch Cable - für Datenübertragungssysteme - beispielsweise zum Aufbau eines lokalen Netzwerkes LAN - wird hinsichtlich der elektrischen Übertragungseigenschaften im hohen Maße durch die Qualität der Montage des Kabels auf den Stecker - auch als Konfektionierung bezeichnet - als auch durch die Qualität des Steckers bestimmt. Durch die vorwiegend manuelle Montage und der damit verbundenen Montagetoleranzen kommt es zu einer breiten Streuung der elektrischen Parameter, insbe­ sondere der Nah-Nebensprechdämpfung. In den weit verbreite­ ten, aus einem Stecker und einer Buchse bestehenden IEC 603-7 Steckverbindungen - auch als Western-Plug oder RJ-45 bezeich­ net - sind über einen Verdrahtungsbereich acht, jeweils paar­ weise zusammengefaßte freie Verbindungsleitungen bzw. Adern des Anschlußkabels mit entsprechenden Steckerkontakten bzw. Kontaktelementen verbunden. Da im Stecker die freien Verbin­ dungsleitungen und die Steckerkontakte auf langen Strecken parallel verlaufen - je nach Stecker-Typ bis zu 25 mm -, ist ein "Übersprechen" oder "Nebensprechen" von einem oder mehre­ ren Leitungspaaren auf jeweils ein nebenliegendes Leitungs­ paar unvermeidbar, wodurch die elektrischen Übertragungsei­ genschaften des Anschlußkabels erheblich eingeschränkt wer­ den.
Um das Verlegen der freien Leitungen - im Bereich des abiso­ lierten Anschlußkabels - im Inneren des Steckers zu erleich­ tern und gleichzeitig die Reproduzierbarkeit der elektrischen Eigenschaften des Steckers - beispielsweise Nah-Nebensprech­ dämpfung - zu verbessern, sind als Lehren bezeichnete Mon­ tage-Vorrichtungen vorgesehen, die jedoch nur das Einlegen der Adern in die Kontakte erleichtern.
In der europäischen Patentschrift EP 0 716 477 A2 ist ein mo­ dular aufgebauter Steckverbinder beschrieben, bei dem ein im Steckverbinder angeordneter Verdrahtungsbereich derart ausge­ staltet ist, daß die im Verdrahtungsbereich angeordneten freien Verbindungsleitungen der jeweils paarweise zusammenge­ faßten Adern des Anschlußkabels auf der kürzest möglichen Strecke im Steckverbinder parallel verlaufen. Durch die Redu­ zierung des parallelen Verlaufs freier Verbindungsleitung auf die kürzest mögliche Strecke werden übertragungstechnische Störungen wie z. B. "Nebensprechen" minimiert und somit eine Übertragung hochbitratiger Datenströme - beispielsweise über lokale Netzwerke - ermöglicht.
Des weiteren ist in der US-Patentschrift 5,310,363 eine Steckverbinder-Anordnung zur Reduzierung von im Steckverbin­ der durch 4 paarweise parallel verlaufende freie Verbindungs­ leitungen und Steckerkontakte verursachten Nebensprechen of­ fenbart. Durch die räumliche Trennung der beiden durch die 4 Verbindungsleitungen gebildeten Leitungspaare - z. B. durch Kreuzen bestimmter Verbindungsleitungen - innerhalb der Steckverbinder-Anordnung wird die durch das Nebensprechen verursachte Dämpfung minimiert. Durch Anordnung einer weite­ ren, fünften, Verbindungsleitung, welche an eine der in der Steckverbinder-Anordnung angeordneten Verbindungsleitungen parallel angeschlossen und auf einen unterschiedlichen Ver­ bindungspfad innerhalb der Steckverbinder-Anordnung geführt ist, wird zusätzlich eine Minimierung der durch Signal-Re­ flexionen hervorgerufen Dämpfung erreicht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Qualität von mit Anschlußkabeln verbundenen Steckern von Steckverbindungen gemäß dem Standard IEC 603-7 hinsichtlich der elektrischen Übertragungseigenschaften zu verbessern. Die Aufgabe wird ausgehend von einem Stecker und einer Montagevorrichtung gemäß den Merkmalen des Oberbegriffs der Patentansprüche 1 und 5 durch dessen kennzeichnenden Merkmale gelöst.
Der wesentliche Aspekt des erfindungsgemäßen Steckers und der Montagevorrichtung besteht darin, daß der bzw. die in einem im Stecker befindliche Verdrahtungsbereich bzw. Montagevor­ richtung zumindest drei Trennelemente aufweist, die derart angeordnet sind, daß im Stecker zumindest teilweise vier Füh­ rungskanäle zur definierten räumlichen Trennung von jeweils zwei freien Leitungen gebildet werden, wobei die freien Lei­ tungen von zwei Leitungspaaren über die beiden äußeren Füh­ rungskanäle geführt und mit den äußeren Kontaktelementen und die freien Leitungen eines weiteren Leitungspaares mit den zentral angeordneten Kontaktelementen und die freien Lei­ tungen eines verbleibenden Leitungspaares mit den restlichen Kontaktelementen elektrisch verbunden sind.
Ein wesentlicher Vorteil des bzw. der erfindungsgemäßen Steckers bzw. Montagevorrichtung besteht darin, daß die im Stecker angeordneten freien Leitungen eine immer gleichbleibende Position einnehmen, so daß eine hohe Reproduzierbarkeit der elektrischen Eigenschaften - insbesondere Nah-Nebensprech­ dämpfung - gewährleistet ist.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist das zentrale Trennelement zur zweifachen Kreuzung der freien Leitungen des weiteren und des verbleibenden Leitungspaares derart unter­ teilt und positioniert, daß ein im Stecker auftretendes Ne­ ben- bzw. Übersprechsignal aufgrund der zweifachen Kreuzung kompensiert wird - Anspruch 2 und 6. Hierbei wird durch die gegensinnige Einkopplung der Übersprechsignale in die einzel­ nen Leitungspaare das Nebensprechen erheblich reduziert. Folglich sind die standardisierten Steckverbindungen bzw. An­ schlußkabel auch bei hohen Übertragungsraten einsetzbar.
Vorteilhaft sind die freien Leitungen von den zwei Leitungs­ paaren bis zu den Kontaktelementen geschirmt - Anspruch 3 und 7. Durch diese Maßnahme kann die Nah-Nebensprechdämpfung des Steckers - beispielsweise durch Anbringen einer Folien- oder Geflechtabschirmung an den äußeren Leitungspaaren - weiter verbessert werden.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist an dem von den Kontaktelementen abgewandten Bereich des Verdrah­ tungsbereiches bzw. an der von den Kontaktelementen des Steckers abgewandten Seite der Montagevorrichtung eine weitere Trenneinheit angeordnet und derart ausgestaltet, daß die freien Leitungspaare des Anschlußkabels hinsichtlich der Auf­ teilung in vier Führungskanäle vorpositioniert werden - An­ spruch 4 und 8. Durch die Vorpositionierung der freien Lei­ tungspaare wird das Einlegen der einzelnen Leitungen in die vier Führungskanäle erleichtert, wobei eine frühstmögliche räumlichen Trennung der einzelnen freien Leitungen im Stecker und damit eine weitere Verbesserung der elektrischen Eigen­ schaften des Steckers erreicht wird.
Um beim Einsetzen der Montagevorrichtung in den Verdrahtungs­ bereich des Stecker eine exakte räumliche Anordnung bzw. Trennung der einzelnen freien Leitungen zu gewährleisten, sind an der den Kontaktelementen zugewandten Seite der Monta­ gevorrichtung acht annähernd an die Form der freien Leitungen angepaßte Führungselemente zur präzisen Führung der freien Leitungen nebeneinander angeordnet - Anspruch 9.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Montagevorrichtung sind den weiteren Ansprüchen zu entnehmen.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemä­ ßen Steckers anhand zweier Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine in einen nach IEC 603-7 realisierten Stecker einsetzbare Montagevorrichtung und
Fig. 2 und 3 alternative Verdrahtungsmöglichkeiten einer zweifachen Kreuzung der beiden mittleren Lei­ tungspaare auf der Montagevorrichtung.
Fig. 1 zeigt in einer räumlichen Darstellung eine erfindungs­ gemäße Montagevorrichtung bzw. Montageplatte MP, welche in einen gemäß dem Standard IEC 603-7 realisierten Stecker STK - strichliert dargestellt - einsetzbar ist; beispielsweise kann die dargestellte Montageplatte MP durch eine im Stecker STK bzw. an dessen Steckergehäuse angebrachte Öffnung O in Rich­ tung X eingeschoben werden. An einer Kabelanschlußseite des Steckers STK bzw. der Montageplatte MP ist ein Anschlußkabel AK herangeführt, in welchem vier, jeweils mit einer Abschir­ mung ausgestattete und jeweils aus zwei Leitungen LT1 . . . 8 ge­ bildete Leitungspaare LP1 . . . 4 - in Fig. 2 dargestellt - angeord­ net sind. An der der Kabelanschlußseite gegenüberliegenden Seite des Steckers sind acht parallel ausgerichtete Kontakt­ platten KP1 . . . 8 - die erste Kontaktplatte KP1 ist stellvertre­ tend für alle dargestellt - nach IEC 603-7 nebeneinander an­ gebracht, welche die elektrische Verbindung zu einer eben­ falls nach IEC 603-7 ausgestalteten Steckbuchse - nicht dar­ gestellt - herstellen. Da die Kontaktplatten KP1 . . . 8 relativ zu den Ausmaßen des Steckers STK großflächig ausgestaltet sind, können bei hohen Datenübertragungsraten die Nachrichten­ signale auf die nebenliegenden Kontaktplatten übertragen bzw. gekoppelt werden - Neben- bzw. Übersprechen. Die Nebensprech- bzw. Störsignale vermindern die Übertragungseigenschaften des Steckers erheblich.
Die Montageplatte MP weist an der Kabelanschlußseite eine Trenneinheit bzw. einen Trennsteg STG auf, wobei durch drei im Trennsteg STG angeordnete Öffnungen OF1 . . . 3 eine erste räum­ liche Trennung bzw. Vorpositionierung der im Anschlußkabel AK angeordneten Leitungspaare LP1 . . . 4 erfolgt. So werden durch die beiden äußeren Öffnungen OF1, OF3 das erste und vierte Lei­ tungspaar LP1, LP4 in den äußeren Bereich eines zentral auf der Montageplatte MP angeordneten Verdrahtungsbereiches VD geführt, während die beiden restlichen Leitungspaare LP2, LP3 durch die mittlere Öffnung OF2 in den zentralen Bereich des Verdrahtungsbereiches VD geführt werden. Desweiteren sind im Verdrahtungsbereich VD drei länglich ausgestaltete Trennele­ mente TE1 . . . 3 in der Art und Weise angeordnet, daß auf der Mon­ tageplatte MP bzw. im Verdrahtungsbereich VD vier Führungska­ näle FK1 . . . 4 - d. h. ein erster bis vierter Führungskanal FK1 . . . 4 - zur definierten räumlichen Trennung und Führung der bereits vorpositionierten acht, d. h. ersten bis achten freien Leitung LT1 . . . 8 gebildet werden. Durch eine im mittleren Trennelement TE2 angeordnete Aussparung AS wird eine in Fig. 2 detailliert beschriebene zweifache Kreuzung der zentral angeordneten Lei­ tungspaare LP2, LP3 im Verdrahtungsbereich VD ermöglicht. An der dem Trennsteg STG gegenüberliegenden Seite der Montage­ platte MP sind acht als Führungs- und Stabilisierungselemente dienende, in Führungskanal FK1 . . . 4 verlaufende und an die Form der freien Leitungen LT1 . . . S angepaßte Vertiefungen bzw. Mulden MU1 . . . 8 nebeneinanderliegende ausgebildet, in die die zum Teil überkreuzten freien Leitungen LT1 . . . 8 nach IEC 603-7 eingelegt und mit Hilfe eines Klebemittels fixiert werden. Nach dem Einschieben der Montageplatte MP in den Stecker STK, sind die an den Mulden MU1 . . . 8 befestigten, freien Leitungen LT1 . . . 8 mit den Kontaktplatten KP1 . . . 8 elektrisch verbunden.
Vorteilhaft kann die Montageplatte MP einschließlich den darauf angeordneten Trennelementen TE1 . . . 3, dem Trennsteg STG sowie den acht Stabilisierungselementen MU1 . . . 8 einteilig rea­ lisiert sein. Diese so gebildete einteilige Montage-Anordnung MP kann zusätzliche metallische Schirmmittel - nicht darge­ stellt - zur Vermeidung weiterer Neben- und Übersprechsignale aufweisen, wodurch die elektrischen Übertragungseigenschaften des, die Montage-Anordnung MP integrierenden Steckers STK verbessert werden.
Fig. 2 zeigt in einer Draufsicht auf die Montageplatte MP eine erste Anordnungsvariante der vier Leitungspaare LP1 . . . 4 bzw. acht freien Leitungen LT1 . . . 8 auf der Montageplatte MP bzw. in den von den Trennelementen TE1 . . . 3 gebildeten Führungskanälen FK1 . . . 4. Wie bereits in Fig. 1 beschrieben, werden durch einen auf der Montageplatte MP angeordneten Trennsteg STG die vier über ein Anschlußkabel AK herangeführten Leitungspaare LP1 . . . 4 räumlich vorpositioniert. Die erste, zweite, siebte und achte freie Leitung LT1, 2, 7, 8 des ersten und vierten durch den Trennsteg STG in den äußeren Verdrahtungsbereich VD der Mon­ tageplatte MP geführten Leitungspaares LP1 und LP4 werden über die beiden äußeren Führungskanäle FK1 und FK4 an die auf der Montageplatte MP angebrachten Vertiefungen MU1 . . . 8 geführt, wobei die im ersten Leitungspaar LP1 angeordnete erste und zweite Leitung LT1 und LT2 an den Vertiefungen MU1 und MU2 und die im vierten Leitungspaar LP4 angeordnete siebte und achte Leitung LT7 und LT8 an den Vertiefungen MU7 und MU8 mittels Klebstoff fixiert werden. Um die Nah-Nebensprechdämp­ fung und somit die elektrischen Übertragungseigenschaften des Steckers STK weiter zu verbessern, sind die im Anschlußkabel AK um jedes Leitungspaar LP1 . . . 4 angebrachten metallischen Ab­ schirmungen - z. B. aus Folie oder Geflecht - bei dem ersten und vierten in den äußeren Führungskanälen FK1 und FK4 ange­ ordneten Leitungspaaren LP1 und LP4 bis unmittelbar zu den betroffenen Vertiefungen MU1, 2, 7, 8 geführt, so daß eine maxi­ male Abschirmung der Leitungen LT1, 2, 7 und 8 erreicht wird.
Die freien Leitungen LT3, 4, 5, 6 des zweiten und dritten durch den Trennsteg STG in den zentralen Verdrahtungsbereich VD der Montageplatte MP geführten mittleren Leitungspaares LP2 und LP3 werden über die beiden zentral angeordneten Führungska­ näle FK2 und FK3, d. h. dem zweiten und dritten Führungskanal FK2, 3 an die zentral gelegenen dritten bis sechsten Vertie­ fungen MU3, 4, 5, 6 geführt. Dabei ist nach der in Fig. 2 darge­ stellten ersten Verdrahtungsvariante die über den zweiten Führungskanal FK2 geführte dritte Leitung LT3 des zweiten Leitungspaares LP2 an der dritten Vertiefung MU3 befestigt. Die über den dritten Führungskanal FK3 geführte zweite, dem zweiten Leitungspaar LP2 zugehörige vierte Leitung LT4 ist an der sechsten Vertiefung MU6 befestigt. Die dem dritten Lei­ tungspaar LP3 zugeordnete fünfte Leitung LT5 ist zuerst im zweiten Führungskanal FK2 angeordnet und wird über die im mittleren Trennelement TE2 angeordnete Aussparung AS in den dritten Führungskanal FK3 geleitet und anschließend an der fünften Vertiefung MU5 befestigt. Ebenso ist die dem dritten Leitungspaar LP3 zugehörige sechste Leitung LT6 zuerst im dritten Führungskanal FK3 angeordnet und über die Aussparung AS und den zweiten Führungskanal FK2 an die vierte Vertiefung MU4 geführt und an dieser fixiert. Bei dieser Anordnungsvari­ ante ergibt sich die erste Kreuzung der vierten und fünften freien Leitung LT4, 5 in dem den Trennsteg STG zugewandten Verdrahtungsbereich VD und eine zweite Kreuzung der fünften und sechsten freien Leitung LT5, 6 in der Aussparung AS.
Fig. 3 zeigt in einer Draufsicht auf die Montageplatte MP eine weitere Anordnungsvariante der den beiden zentral angeordne­ ten Leitungspaaren LP2, LP3 zugehörigen dritten bis sechsten freien Leitung LT3, 4, 5, 6. Die Anordnung der in den äußeren Verdrahtungsbereich VD angeordneten ersten, zweiten, siebten und achten freien Leitung LT1, 2, 7, 8 ist identisch mit der in Fig. 1 dargestellten Anordnung. Dagegen verlaufen die dem dritten Leitungspaar LP3 zugeordnete fünfte und sechste freie Leitung LT5 und LT6 zum einen über den zweiten Füh­ rungskanal FK2 zu der vierten Vertiefung MU4 bzw. über den dritten Führungskanal FK3 zu der fünften Vertiefung MU5, an denen sie mittels Klebstoff befestigt sind. Die zweifache Kreuzung des zweiten und dritten Leitungspaares LP2 und LP3 wird durch die Kreuzung der dritten und vierten freien Lei­ tung LT3 und LT4 des zweiten Leitungspaares LP2 erreicht. Da­ bei ist die dritte freie Leitung LT3 über den zweiten Füh­ rungskanal FK2, die Aussparung AS und über den dritten Füh­ rungskanal FK3 an die Vertiefung MU6 herangeführt und dort befestigt. Dementsprechend ist die vierte freie Leitung LT4 über den dritten Führungskanal FK3, die Aussparung AS und den zweiten Führungskanal FK2 an der Vertiefung MU3 befestigt. Bei dieser Anordnungsvariante ergibt sich die erste Kreuzung der vierten und fünften freien Leitung LT4, 5 in dem den Trennsteg STG zugewandten Verdrahtungsbereich VD und eine zweite Kreuzung der dritten und vierten freien Leitung LT3, 4 in der Aussparung AS.
Leitungen LT1 . . . 8 eines Anschlußkabels AK werden zur Übertra­ gung von symmetrischen Signalen benutzt, wobei sich die Pha­ sen der Signale auf den Leitungen eines Leitungspaares um 180° unterscheiden. Das durch die im Stecker STK räumlich eng angeordneten und parallel verlaufenden Kontaktplatten KP1 . . . 8 bzw. durch die parallel verlaufende dritte bis sechste freie Leitung LT3, 4, 5, 6 der beiden mittleren Leitungspaare LP2 und LP3 eingekoppelte Nebensprechsignal, z. B. von der dritten Kontaktplatte KP3 bzw. dritten Leitung LT3 auf die vierte Kontaktplatte KP4 bzw. sechste Leitung LT6 - vgl. Fig. 2 - weist bei annähernd gleicher Signalamplitude eine um 180° ge­ drehte Phase gegenüber dem Nebensprechsignal auf, das von der vierten Leitung LT4 auf die sechste Leitung LT6 eingekoppelt wird. Durch die daraus resultierende gegenseitige Kompensa­ tion der eingekoppelten Nebensprechsignale wird das Über- bzw. Nebensprechen im Stecker STK verringert. Die Kompensa­ tionswirkung kann für eine vorgegebene Steckverbindung, durch die Position der im mittleren Trennelement TE2 angeordneten Aussparung AS beeinflußt werden. Die Position der Aussparung AS ist derart wählbar, daß die Kopplungsstrecken zwischen er­ ster und zweiter Kreuzung der mittleren Leitungen LT3 . . . 6 und zwischen zweiter Kreuzung und dem Ende der Kontaktplatten KP1 . . . 8 annähernd gleich sind, wobei in den jeweiligen parallel geführten Kopplungsstrecken annähernd gleich große Neben­ sprechsignale eingekoppelt werden. Durch die Kreuzungen der mittleren freien Leitungen LT3 . . . 6 werden die Nebensprech­ signale mit unterschiedlicher Phase in dieselbe Leitung LT3 . . . 6 gekoppelt und somit eine Kompensierung der Nebensprechsignale bewirkt.
Desweiteren wird durch die Gewährleistung einer immer gleich­ bleibenden räumlichen Lage der freien Leitungen LT1 . . . 8 durch die angeordneten Trennelemente TE1 . . . 3 im Verdrahtungsbereich VD sowie durch die Anordnung des Trennsteges STG im Stecker STK eine hohe Reproduzierbarkeit der elektrischen Übertra­ gungseigenschaften, insbesondere der Nah-Nebensprechdämpfung, erreicht.

Claims (12)

1. Stecker (STK) mit optimierten elektrischen Übertragungsei­ genschaften, wobei der Stecker (STK) gemäß dem Standard IEC 603-7 realisiert ist, mit acht nebeneinander angeordneten Kontaktelementen (KP1 . . . 8), die über einem im Stecker (STK) angeordneten Verdrahtungsbe­ reich (VD) mit einem vier, jeweils mit einer Abschirmung aus­ gestattete und jeweils aus zwei Leitungen (LT1 . . . 8) gebildete Leitungspaare (LP1 . . . 4) aufweisenden Anschlußkabel (AK) verbun­ den sind, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß im Verdrahtungsbereich (VD) zumindest drei Trennele­ mente (TE1 . . . 3) derart angeordnet sind,
      • - daß im Stecker (STK) zumindest teilweise 4 Führungskanäle (FK1 . . . 4) zur definierten räumlichen Trennung von jeweils zwei freien Leitungen (LT1 . . . 8) gebildet werden, wobei
      • - die freien Leitungen (LT1, 2, 7, 8) von zwei Leitungspaaren (LP1, 4) über die beiden äußeren Führungskanäle (FK1, 4) geführt und mit den äußeren Kontaktelementen (KP1, 2, 7, 8) und
      • - die freien Leitungen (LT5, 6) eines weiteren Leitungspaa­ res (LP3) mit den beiden zentral angeordneten Kontaktele­ menten (KP4, 5) und
      • - die freien Leitungen (LT3, 4) eines verbleibenden Lei­ tungspaares (LP2) mit den restlichen Kontaktelementen (KP3, 6) elektrisch verbunden sind.
2. Stecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zentrale Trennelement (TE2) zur zweifachen Kreuzung der freien Leitungen (LT3, 4, 5, 6) des weiteren und des ver­ bleibenden Leitungspaares (LP2, 3) derart unterteilt und posi­ tioniert ist, daß ein im Stecker (STK) auftretendes Neben- bzw. Übersprechsignal aufgrund der zweifachen Kreuzung kom­ pensiert wird.
3. Stecker nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Leitungen (LT1, 2, 7, 8) von den zwei Leitungs­ paaren (LP1, 4) bis zu den Kontaktelementen (KP1, 2, 7, 8) ge­ schirmt sind.
4. Stecker nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem von den Kontaktelementen (KE1 . . . 8) abgewandten Be­ reich des Verdrahtungsbereiches (VD) eine weitere Trennein­ heit (STG) angeordnet und derart ausgestaltet ist, daß die freien Leitungspaare (LP1 . . . 4) des Anschlußkabels (AK) hin­ sichtlich der Aufteilung in vier Führungskanäle (FK1 . . . 4) vor­ positioniert werden.
5. Montagevorrichtung (MP), die in einen Verdrahtungsbereich (VD) eines Steckers (STK) mit optimierten elektrischen Eigen­ schaften einsetzbar ist, wobei der Stecker STK)
  • - gemäß dem Standard IEC 603-7 realisiert ist, und
  • - acht nebeneinander angeordnete Kontaktelemente (KP1 . . . 8), die über den Verdrahtungsbereich (VD) mit einem vier, jeweils mit einer Abschirmung ausgestattete und jeweils aus zwei Leitungen (LT1 . . . 8) gebildete Leitungspaare (LP1 . . . 4) aufwei­ senden Anschlußkabel (AK) verbunden sind, aufweist, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß auf der Montagevorrichtung (MP) zumindest drei Trennelemente (TE1 . . . 3) derart angeordnet sind,
    • - daß bei eingesetzter Montagevorrichtung (MP) im Stecker (STK) zumindest teilweise 4 Führungskanäle (FK1 . . . 4) zur de­ finierten räumlichen Trennung von jeweils zwei freien Lei­ tungen (LT1 . . . 8) gebildet werden, wobei bei eingesetzter Montagevorrichtung (MP)
    • - die freien Leitungen (LT1, 2, 7, 8) von zwei Leitungspaaren (LP1, 4) über die beiden äußeren Führungskanäle (FK1, 4) geführt und mit den äußeren Kontaktelementen (KP1, 2, 7, 8) und
      • - die freien Leitungen (LT5, 6) eines weiteren Leitungspaa­ res (LP3) mit den beiden zentral angeordneten Kontaktele­ menten (KP4, 5) und
      • - die freien Leitungen eines verbleibenden Leitungspaares (LP2) mit den restlichen Kontaktelementen (KP3, 6) elektrisch verbunden sind.
6. Montagevorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das zentrale Trennelement (TE2) zur zweifachen Kreuzung der freien Leitungen (LT3, 4, 5, 6) des weiteren und verbleiben­ den Leitungspaares (LP2, 3) derart unterteilt und positioniert ist, daß ein im Stecker (STK) auftretendes Neben- bzw. Über­ sprechsignal aufgrund der zweifachen Kreuzung kompensiert wird.
7. Montagevorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Leitungen (LT1, 2, 7, 8) von den zwei Leitungs­ paaren (LP1, 4) bis zu den Kontaktelementen (KP1, 2, 7, 8) ge­ schirmt sind.
8. Montagevorrichtung nach Anspruch 5, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß an der von den Kontaktelementen (KP1 . . . 8) des Steckers (STK) abgewandten Seite der Montagevorrichtung (MP) eine wei­ tere Trenneinheit (STG) angeordnet und derart ausgestaltet ist, daß die freien Leitungspaare (LP1 . . . 4) des Anschlußkabels (AK) hinsichtlich der Aufteilung in vier Führungskanäle (FK1 . . . 4) vorpositioniert werden.
9. Montagevorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an der den Kontaktelementen (KP1 . . . 8) zugewandten Seite der Montagevorrichtung (MP) acht annähernd an die Form der freien Leitungen (LT1 . . . 8) angepaßte Führungselemente (MU1 . . . 8) zur prä­ zisen Führung der freien Leitungen (LT1 . . . 8) nebeneinander an­ geordnet sind.
10. Montagevorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Leitungen (LT1 . . . 8) mit Hilfe von Klebemitteln an den Führungselementen (MU1 . . . 8) fixiert sind, wobei bei in den Stecker (STK) eingesetzter Montagevorrichtung (MP) die freien Leitungen (LT1 . . . 8) und die Kontaktelemente (KP1 . . . 8) elektrisch verbunden sind.
11. Montagevorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Montagevorrichtung (MP) einschließlich der Trennele­ mente (TE1 . . . 3) und der weiteren Trenneinheit (STG) sowie der acht Führungselemente (MU1 . . . 8) einstückig realisiert sind.
12. Montagevorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die einstückig realisierte Montagevorrichtung (MP) wei­ tere metallische Schirmmittel zur Vermeidung von Neben- und Übersprechsignalen aufweist.
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