DE19648755A1 - Niederführung für ein optisches Kabel aus einer Hochspannungs-Freileitung - Google Patents
Niederführung für ein optisches Kabel aus einer Hochspannungs-FreileitungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Niederführung für ein einen
Kabelmantel und mindestens einen Lichtwellenleiter aufweisen
des optisches Kabel, welches im Bereich einer Hochspannungs-Frei
leitung verlegt ist, wobei das Kabel im Bereich der
Niederführung durch einen Isolator hindurchgeführt ist.
Optische Kabel, die an Leiterseilen (Phasenseilen) von Hoch
spannungs-Freileitungen angelascht oder in diesen integriert
sind müssen in Anschlußbereichen auf Erdpotential herunterge
führt werden. Es ist bekannt (EP 0 303 740 A1) derartige
optische Kabel durch das Innere von Isolatoren hindurchzufüh
ren. Wenn jedoch ein derartiges Kabel durch irgendwelche Ein
wirkungen eine Schädigung im Bereich seines Kabelmantels
erfährt, dann besteht die Gefahr, daß Wasser in das Innere
des Kabels eindringt und es zu einer Potential-Überbrückung
und gegebenenfalls zu einer Gefährdung von Menschen oder
einer Zerstörung des optischen Kabels kommt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Weg aufzuzei
gen, wie in einfacher Weise derartigen Schwierigkeiten begeg
net und eine sichere Potentialtrennung gewährleistet werden
kann. Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe bei einer Nie
derführung der eingangs erwähnten Art dadurch gelöst, daß der
Kabelmantel im Bereich des Isolators abgesetzt ist und daß in
diesem so gebildeten Absetzbereich nur der Lichtwellenleiter
ggf. mit einer ihn umgebenden Hülle weitergeführt ist.
Die einzige Überbrückung im Bereich des Isolators besteht
somit bei der Erfindung in dem oder den Lichtwellenleitern,
die aufgrund ihres Aufbaus eine ausreichend hohe Isolations
festigkeit aufweisen. Dagegen wird z. B. eindringendes Wasser
im Bereich des Kabelmantels nicht über den Isolator hinwegge
führt, weil der Kabelmantel hier aufgetrennt ist und somit
eine Weiterleitung der Feuchtigkeit nicht erfolgen kann. Im
Falle einer den Lichtwellenleiter umgebenden Hülle (z. B.
Hohlader- oder Bündeladerhülle) ist diese wegen ihres gerin
gen Durchmessers und der geschützten Lage in der Kabelseele
kaum für die Weiterleitung von Feuchtigkeit geeignet. Das
Innere derartiger Hüllen ist meist auch mit einer wasserab
weisenden pastösen Masse (Aderfüllmasse) gefüllt. Es ist des
halb im allgemeinen nicht notwendig, diese Hülle abzusetzen,
um die Weiterleitung von Feuchtigkeit zu verhindern.
Weiterbildungen der Erfindung sind in Unteransprüchen wieder
gegeben.
Die Erfindung und ihre Weiterbildungen werden nachfolgend
anhand von Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 die Anordnung einer Niederführung im Bereich eines
Hochspannungsseiles,
Fig. 2 einen Querschnitt durch ein optisches Kabel für
eine derartige Niederführung und
Fig. 3 einen Teilausschnitt eines optischen Kabels in
vergrößerter Darstellung mit einem Absetzbereich
gemäß der Erfindung.
In Fig. 1 ist ein Phasenseil PH einer Hochspannungs-Freilei
tung dargestellt, an welches ein optisches Kabel OC mittels
eines Laschbandes LB1 angelascht ist. Es ist auch möglich,
daß das optische Kabel z. B. in das Innere des Phasenseiles
integriert ist, wobei die Herausführung über eine entspre
chend Klemmuffe oder dergleichen erfolgt, um so eine Nieder
führung wie im unteren Teil der Fig. 1 gezeigt zu ermögli
chen. Das optische Kabel OC wird einem Isolator IS zugeführt,
wobei die Eintritts- und/oder Austrittsstelle des optischen
Kabels OC durch entsprechende Dichtungselemente SL1 und SL2,
vorzugsweise in Form von Schrumpfhülsen, zusätzlich gegen
Feuchtigkeit abgedichtet sein können. Das optische Kabel OC
gelangt dann zu einer auf Erdpotential liegenden Anschlußein
richtung AE, die hier nur schematisch angedeutet ist und in
der beispielsweise Verzweigungen oder dergleichen unterge
bracht sein können.
Fig. 2 zeigt eine mögliche Ausführungsform eines volldielek
trischen optischen Kabels OC im Querschnitt, wobei dieses
Kabel zwei rohrförmige, aus extrudiertem, isolierendem Kunst
stoffmaterial bestehende Mantelbereiche CS1 und CS2 aufweist,
die konzentrisch zueinander verlaufen. Zur Aufnahme entspre
chender Zugbeanspruchungen können z. B. in einer Zwischen
schicht ein- oder mehrlagig zugfeste, isolierende Elemente
TL, z. B. in Form von Aramid- oder Glasfäden oder dergleichen
vorgesehen sein. Im Inneren der inneren Schutzhülle CS2 ist
mindestens ein Lichtwellenleiter LW vorgesehen, der gegebe
nenfalls in eine weiche pastöse Füllmasse eingebettet sein
kann (hier nicht dargestellt).
Wenn es zu einer Beschädigung z. B. des äußeren Mantels CS1
kommt, dann kann sich im Inneren, vorzugsweise längs der zug
festen Elemente TL Wasser ausbreiten, was zu einer Potential
überbrückung und gegebenenfalls zu einem Überschlag und auch
einer Zerstörung des optischen Kabels führen kann.
Dies gilt auch dann, wenn z. B. keine zugfesten Elemente TL
vorhanden sind, d. h. das Kabel im wesentlichen nur einen
ein- oder mehrschichtigen Kabelmantel aufweist (beispielsweise nur
eine Mantelhülle wie CS1), weil es dann im Inneren dieser
Mantelhülle CS1 ebenfalls zu einer Wasserausbreitung kommen
kann.
In Fig. 3 ist dargestellt, wie derartigen Schwierigkeiten in
einfacher Weise begegnet werden kann. In diesem Beispiel ist
das optische Kabel OC zusätzlich mit einem äußeren, selbstän
digen Tragelement TE aus nicht leitendem Material versehen,
welches über ein Laschband LB2 mechanisch mit dem optischen
Kabel OC verbunden ist.
Um eine Weiterleitung des Wassers im Inneren zu verhindern,
wird das optische Kabel OC im Bereich eines Isolators ISE mit
Ausnahme des oder der in ihm enthaltenen Lichtwellenleiter LW
aufgetrennt, wobei diese im Absetzbereich TB, in dem nur der
oder die Lichtwellenleiter LW vorhanden sind ausreichend lang
gewählt wird, vorzugsweise ca. 1/4 bis 3/4, vorzugsweise um
2/3 der Länge des Isolators ISE. Dadurch ist unter allen
Umständen eine sichere Potentialtrennung des oberen Kabel
teils OC1 gegenüber dem unteren Kabelteil OC2 gewährleistet.
Der oder die Lichtwellenleiter LW selbst bestehen aus Glas
und sind daher ohnehin gute Isolatoren, während ihre Umhül
lung (Coating) aus Kunststoffmaterialien insbesondere
Acrylaten besteht, die ebenfalls hochisolierend sind. Der
oder die Lichtwellenleiter LW sind somit nicht geeignet, Was
ser, das im oberen Teil OC1 des Kabels eingedrungen ist, wei
terzuleiten. Sie können im Übergangsbereich TB auch eine
Spleißstelle aufweisen, z. B. in Form einer Spleißhülse oder
einer Schweißverbindung.
Die Lichtwellenleiter können, wie in Fig. 2 dargestellt,
auch in einer gemeinsamen Hülle CS2, die vorzugsweise mit
einer hochisolierenden Füllmasse gefüllt ist, untergebracht
sein (Hüllenwerkstoff vorzugsweise PC/PBT). Es ist in diesem
Falle auch möglich, das optische Kabel OC nicht vollständig
zu unterbrechen, sondern nur die im wesentlichen äußeren Man
telteile CS1 sowie TL nach Fig. 2 abzusetzen und die sehr
dünne, im wesentlichen nur die Lichtwellenleiter und ggf.
eine Füllmasse enthaltene Innenhülle CS2 weiterzuführen. Ent
sprechend den strichpunktierten Linien der Darstellung nach
Fig. 3 werden somit nicht auch noch die Endbereiche der
inneren Schutzhülle CS21 und CS22 abgesetzt, sondern wie
dargestellt weiterhin durchverbunden belassen. Dies hat
außerdem den Vorteil, daß die Lichtwellenleiter LW mechanisch
weniger beansprucht werden (z. B. durch die Vergußmasse VM)
und vereinfacht auch den Montagevorgang. Im Inneren der ohne
hin sehr kleinen innersten Schutzhülle CS2 nach Fig. 2 brei
tet sich ohnehin kaum ein Wasser aus, weil zum einen die dort
üblicher Weise vorhandene Füllmasse dem entgegensteht und zum
anderen eine etwaige Schädigung, die auch noch die innere
Schutzhülle CS2 erfaßt im allgemeinen ohnehin zu einem Aus
fall des optischen Kabels OC führt.
Da die übrigen Elemente des optischen Kabels OC (d. h. mit
Ausnahme des oder der Lichtwellenleiter LW bzw. der gemeinsa
men Hülle CS2) entfernt sind, können sie zu keiner Überbrüc
kung führen. Abgesetzt werden also im wesentlichen der ein- oder
mehrschichtige Kabelmantel sowie etwaige zugfeste Ele
mente TL die in den Mantelbereich eingebracht oder eingela
gert sind. Ebenso wird mit einem etwaigen äußeren Zug- oder
Tragelement TE verfahren, d. h. auch dieses wird vorteilhaft
im Bereich des Isolators ISE unterbrochen, besonders dann
wenn es ein flexibles Seil ist. Es kann aber auch ein
GF-Stützelement, aus demselben Material wie der ISE sein; dann
ist es mit das ISE mit einem vorzugsweise verwendeten
Epoxyharz verklebt.
Die jeweiligen zugfesten Elemente TL1 und TL2 der beiden
Kabelteile OC1 und OC2 und die Endbereiche des Tragelementes
TE, welche mit TE1 und TE2 bezeichnet sind, werden zweckmäßig
aufgefiedert oder aufgefasert, wobei diese aufgesplitteten
Enden eine innige Verbindung mit einer Füllmasse FM ergeben,
welche in das Innere des Isolators ISE eingebracht wird. Der
Isolator ISE weist ein Rohr RO auf, das zweckmäßig aus einem
Glas-Epoximaterial besteht, dessen Bohrung BO mit der flüssi
gen Vergußmasse VM vergossen wird. Diese Vergußmasse VM
sollte sehr gute Isolationseigenschaften haben, wobei insbe
sondere Silikonharze bei fehlender gemeinsamer Aderhülle CS2
als Vergußmaterial geeignet sind. Bei vorhandener gemeinsamer
Hülle werden insbesondere harte PUR-Vergußmassen verwendet.
Zugfeste Elemente, wie das Tragelement TE und/oder das opti
sche Kabel OC können im Bereich des Isolatoreinsatzes ISE
mittels einer Abfangung AB1 bzw. AB2 mechanisch fest an dem
Isolatorrohr RO gehalten werden, wobei dieses Rohr zugleich
auch die Zugspannungs-Überbrückung für die Teilkabelbereiche
OC1 und OC2 herstellt. Die Vergußmasse FM kann an ihrem obe
ren und unteren Ende zusätzlich mit einer weiteren Masse,
insbesondere in Form einer Knetmasse, verschlossen werden,
wobei die Dichtungskappen SL1 und SL2 nach dem Abschluß die
ser Arbeiten auf das Isolierrohr ISE aufgebracht werden.
Die Ausgestaltung des Isolators in Form von Kappen- oder
Schirmisolatoren (z. B. mit 3 Schirmen wie in Fig. 1) kann so
vorgenommen werden, daß eine eigene Gießform um den als Ein
satz dienenden Isolator ISE herum angeordnet wird, welche die
Formgebung des Kappenisolators IS bewirkt. In diesem Zustand
wird dann der rohrförmige Isoliereinsatz ISE außen mit einem
die einzelnen Isolierkappen ergebenden flüssigen Gießharz
(zweckmäßig ein kriechstromfestes Silikonharz, vorzugsweise
"Powersil 600" der Firma Wacker Chemie), ausgegossen und nach
dem Aushärten aus der Form entnommen. Das Isolierrohr ISE
sollte innen mit einer entsprechenden Grundierung versehen
werden, mit der eine sehr gute Haftung der Vergußmasse, ins
besondere des Silikons, an ihm erreicht wird.
Das Isolierrohr ISE entsprechend Fig. 3 kann auch in das
Innere eines Schirmisolators IS nach Fig. 1 eingeschoben und
dann mit diesem vergossen, nachdem die in Fig. 3 dargestell
ten Absetz- und Durchverbindungsarbeiten abgeschlossen sind
und die Bohrung BO vergossen worden ist. Der Isolator IS
weist in diesem Falle eine durchgehende Öffnung auf, in
welche das Isolierrohr ISE eingesetzt oder eingeschoben wer
den kann, worauf der Spalt mit hochisolierender Vergußmasse
verschlossen wird.
Die Länge Bereiches, in dem Schirmisolatoren auf dem Rohr RO
angebracht sind, entspricht etwa dem mit SB bezeichneten
Teil. Die Abfangungen AB1 und AB2 liegen also außerhalb der
Schirmisolatoren, weil sie die für die Montage zugänglich
sein müssen. Über die über die Schirmisolatoren hinausstehen
den Endteile des Rohres RO wird oben und unten jeweils dann
die in Fig. 1 mit SL1 und SL2 bezeichnete Abdichtung z. B.
in Form einer Schrumpfmuffe aufgebracht.
Anstelle eines kabelförmigen Tragelements TE kann auch ein
flexibler Stab vorgesehen sein, der einerseits (vgl. Fig. 1)
mit seinem oberen Ende bis in den Anlaschbereich des opti
schen Kabels OC geführt wird und dort mit dem Phasenseil PH
mechanisch fest verbunden ist. Dann läuft das optische Kabel
OC gemeinsam mit dem flexiblen Stab ST nach unten, wobei die
ser Stab an seinem anderen Ende (Stablängen zwischen 2 und 4
Meter) an einem mit dem Boden verbundenen, auf Erdpotential
liegenden Teil z. B. einem Mast, einem Schaltgehäuse oder der
gleichen mechanisch gehalten wird. Auf diese Weise überbrückt
der bogenförmig verlaufende Stab analog zum Tragelement TE
den Bereich zwischen dem Phasenseil PH und einer mechani
schen, auf Erdpotential liegenden Verankerung und hält dabei
das Rohr RO samt den daran angebrachten Schirmisolatoren ent
sprechend fest. Unzulässig große mechanische Beanspruchungen
des optischen Kabels OC sind auf diese Weise vermieden. Es
ist auch möglich, das optische Kabel OC nicht vollständig zu
unterbrechen, sondern nur die im wesentlichen äußeren Mantel
teile CS1 sowie TL nach Fig. 2 abzusetzen und die sehr
dünne, im wesentlichen nur die Lichtwellenleiter und eine
Füllmasse enthaltene Innenhülle CS2 weiterzuführen.
Claims (7)
1. Niederführung für ein einen Kabelmantel (CS1, CS2) und
mindestens einen Lichtwellenleiter (LW) aufweisendes opti
sches Kabel (OC), welches im Bereich einer Hochspannungs-Frei
leitung verlegt ist, wobei das Kabel (OC) im Bereich der
Niederführung durch einen Isolator (IS) hindurchgeführt ist,
dadurch gekennzeichnet,
der Kabelmantel (CS1, CS2) im Bereich des Isolators (IS)
abgesetzt ist und daß in einem so gebildeten Absetzbereich
(TB) nur der Lichtwellenleiter (LW), ggf. zusammen mit einer
ihn umgebende Hülle (CS2), weitergeführt ist.
2. Niederführung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Bereich des Kabelmantels (CS) vorgesehene Zugelemente
(TL) im Bereich des Isolators (IS) ebenfalls abgesetzt sind.
3. Niederführung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zugelemente (TL, TE) an ihren Enden aufgefächert
sind.
4. Niederführung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein stabförmiges, durchgehendes Zugelement vorgesehen
ist, das mit dem Isolator, vorzugsweise klebend, verbunden
ist.
5. Niederführung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Länge des Bereiches (TB), in dem nur der Lichtwellen
leiter (LW) mit oder ohne Hülle (CS2) im Inneren des Isola
tors (IS) geführt ist, zwischen 1/4 und 3/4, vorzugsweise um
2/3 der Länge des Isolators (IS) beträgt.
6. Niederführung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Isolator (IS) eine Öffnung (BO) aufweist, in welche
die Enden (OC1, OC2) des optischen Kabels (OC) eingebracht
sind und daß diese Öffnung mit einer Vergußmasse (VM) gefüllt
ist.
7. Niederführung für ein einen Kabelmantel nach einem der
vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein außerhalb des optischen Kabels (OC) vorgesehenes
Zugelement (TE) ebenfalls im Bereich des Isolators (IS) abge
setzt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996148755 DE19648755B4 (de) | 1996-11-25 | 1996-11-25 | Niederführung für ein optisches Kabel aus einer Hochspannungs-Freileitung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996148755 DE19648755B4 (de) | 1996-11-25 | 1996-11-25 | Niederführung für ein optisches Kabel aus einer Hochspannungs-Freileitung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19648755A1 true DE19648755A1 (de) | 1998-05-28 |
| DE19648755B4 DE19648755B4 (de) | 2009-01-29 |
Family
ID=7812694
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996148755 Expired - Fee Related DE19648755B4 (de) | 1996-11-25 | 1996-11-25 | Niederführung für ein optisches Kabel aus einer Hochspannungs-Freileitung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19648755B4 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19832821C1 (de) * | 1998-07-21 | 1999-12-02 | Siemens Ag | Kabelgarnitur für ein Lichtwellenleiterkabel, welches an einem Seil einer Hochspannungsfreileitung verlegt ist |
| US6507692B1 (en) | 1998-09-29 | 2003-01-14 | Ccs Technology, Inc. | Isolator for passing an optical cable held on a phase line of a high tension aerial line |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3942245A1 (de) * | 1989-12-21 | 1991-06-27 | Felten & Guilleaume Energie | Lichtwellenleiter-(lwl-)endverschluss eines lwl-phasenseils |
-
1996
- 1996-11-25 DE DE1996148755 patent/DE19648755B4/de not_active Expired - Fee Related
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19832821C1 (de) * | 1998-07-21 | 1999-12-02 | Siemens Ag | Kabelgarnitur für ein Lichtwellenleiterkabel, welches an einem Seil einer Hochspannungsfreileitung verlegt ist |
| US6222968B1 (en) | 1998-07-21 | 2001-04-24 | Siemens Aktiengesellschaft | Cable fitting for a light waveguide cable, which is secured to a cable of a high-voltage overhead line |
| US6507692B1 (en) | 1998-09-29 | 2003-01-14 | Ccs Technology, Inc. | Isolator for passing an optical cable held on a phase line of a high tension aerial line |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19648755B4 (de) | 2009-01-29 |
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Legal Events
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Owner name: CCS TECHNOLOGY, INC., WILMINGTON, DEL., US |
|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
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Effective date: 20130601 |