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DE19648712A1 - Türbeschlag - Google Patents

Türbeschlag

Info

Publication number
DE19648712A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
door
opening
fitting
doors
axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19648712A
Other languages
English (en)
Inventor
Valentin Dinca
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19648712A priority Critical patent/DE19648712A1/de
Publication of DE19648712A1 publication Critical patent/DE19648712A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/06Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane
    • E05D15/14Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane with movable arms situated in the plane of the wing
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F15/00Power-operated mechanisms for wings
    • E05F15/60Power-operated mechanisms for wings using electrical actuators
    • E05F15/603Power-operated mechanisms for wings using electrical actuators using rotary electromotors
    • E05F15/632Power-operated mechanisms for wings using electrical actuators using rotary electromotors for horizontally-sliding wings
    • E05F15/649Power-operated mechanisms for wings using electrical actuators using rotary electromotors for horizontally-sliding wings operated by swinging arms
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
    • E05Y2900/13Type of wing
    • E05Y2900/132Doors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Türbeschlag, insbesondere für Türen die sich parallel zur Öffnung bewegen.
Als sich parallel zur Öffnung bewegende Türen werden vorwiegend Schiebetüren oder auch Falttüren eingesetzt. Beiden Arten von Türen ist gemeinsam, daß sie mindestens eine obere Führung besitzen. Die Bewegung der Schiebetüren erfolgt in Abhängigkeit von deren Eigengewicht vorwiegend mit in einer Laufschiene geführten Rollen oder Rollenwagen an denen die Schiebetüren mittels Tragzapfen elastisch gehaltert sind. Es sind aber auch Lösungen bekannt, bei denen an Stelle von Rollen oder eines Rollenwagens die Schiebetüren mit sogenannten Gleitern in der Laufschiene geführt werden.
Je nach Einsatzbereich der Schiebetüren können diese auch eine untere Führung besitzen.
Die untere Führung der Schiebetür besteht in der Regel aus einem im Bereich des Einschiebeschachtes für die Tür ortsfest gehaltenen Gleiter, der von unten in eine Nut der jeweiligen Schiebetür eingreift.
Grundsätzlich verläuft die Bewegung der Tür immer parallel und linear zur Öffnung.
Das Bewegen der Türen kann manuell, mit einen an der Tür befestigten Griffelementes, oder aber auch mit Hilfe eines elektrischen, pneumatische oder hydraulischen Antriebes erfolgen.
Welche Bewegungsform gewählt wird, richtet sich nach dem jeweiligen Einsatzgebiet und der Dimensionierung der Tür. So werden im häuslichen Bereich vorwiegend die Türen manuell bewegt, während man für Küchentüren in Gaststätten, bei Eingangstüren in Geschäften und Großmärkten, also überall dort wo die Türen sehr oft am Tag geöffnet und geschlossen werden müssen, den elektrisch gesteuerten Antrieb wählen wird.
Unabhängig vom Schließzustand der Tür bedarf es zu deren Bewegung zunächst einer hohen manuellen Kraft bzw. Energiemenge, um das Trägheitsmoment, das im Wesentlichen durch das Gewicht der Tür und dem mechanischen Widerstand des Führungs- und Rollmechanismus bestimmt wird, zu überwinden. Zur Beendigung des Bewegungsvorganges ist wiederum Energie notwendig bzw. die kinetische Energie der Tür geht über Auflaufvorrichtungen verloren.
Entsprechend diesen Gegebenheiten müssen alle Bauteile extrem belastbar ausgelegt sein und es ist ein hoher Energiebedarf für die Bewegung der Tür erforderlich.
Neben den hohen Platzbedarf für den Führungs- und Rollmechanismus treten bei Schiebetüren unangenehme Laufgeräusche auf, deren Minimierung bzw. Beseitigung zusätzlichen technischen Aufwand und somit Kosten erfordert.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, einen Türbeschlag zu entwickeln der die Nachteile sich parallel zur Öffnung bewegender Türen einschränkt und der eine Bewegungsform von Türen und/oder Fenstern gestattet, die Raum, Kraft bzw. Energie beim Öffnen und Schließen einspart.
Erfindungsgemäß wird das dadurch erreicht, daß der Türbeschlag aus mindestens zwei geraden und/oder gekrümmten Beschlagarmen besteht, die einen oberen und unteren Durchbruch zur Aufnahme je einer Achse besitzen, wobei die obere Achse des Beschlagarmes an einer Wand und die untere Achse an einer Tür so befestigt ist, daß die Tür beim Öffnen oder Schließen parallel zu Türöffnung einen bogenförmigen Weg beschreibt.
Diese Lösung hat insbesondere den Vorteil, daß zum Öffnen oder Schließen der Türen oder Fenster extrem geringe Kräfte benötigt werden, da die Energie in das System Tür - Arme konserviert und jeweils verlustarm von potentieller Energie in kinetische Energie und umgekehrt umgewandelt wird. Somit wird fast keine Energie mehr benötigt um die Türen oder Fenster zu öffnen oder zu schließen. Darüber hinaus ist die Schließ- oder Öffnungsdauer sehr kurz. Versuche haben gezeigt, daß zum Öffnen bzw. Schließen der Türen, je nach Gestaltungsvariante, Öffnungs- und Schließzeiten zwischen 0,3 und 1,3 sec benötigt werden. Damit bitten sich Küchentüren in Gaststätten, Eingangstüren in Geschäften und Großmärkten, also überall dort wo Türen sehr oft geöffnet und schnell geschlossen werden müssen, für den Einsatz des erfindungsgemäßen Türbeschlages an.
Bei insbesondere schweren Türen ist ein weitere Beschlagarm mit seiner unteren Achse unten an der Tür und mit seiner oberen Achse neben der Türöffnung an der Wand befestigt. Damit wird gewährleistet, daß auch derartige Türen mit dem erfindungsgemäßen Türbeschlag, mit einem geringen Kraftaufwand zum Öffnen bzw. Schließen der Türen, zugänglich sind. Da das Gewicht der Türen keinen Einfluß auf die Dauer des Öffnungs- und Schließvorgang hat, liegen die Öffnungs- und Schließzeiten im Bereich der leichten Türen.
Das Positionieren der Türen im geschlossenen Zustand erfolgt über eine Verschlußeinrichtung und im geöffneten Zustand durch eine Haltevorrichtung, die mechanisch, magnetisch oder elektromagnetisch ausgebildet sein können. Die Ver- oder Entriegelung der Haltevorrichtung als auch der Verschlußeinrichtung kann mechanisch über einen Türöffner aber auch automatisch durch eine Lichtschranke, einen Bewegungsmelder o. ä. erfolgen.
In einer weiteren Ausführung ist die obere Achse des Beschlagarmes an der Tür und die untere Achse unten neben der Türöffnung an der Wand befestigt.
Die Erfindung soll nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In den dazugehörigen Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine Tür mit zwei geraden im oberen Türbereich gelagerten Beschlagarmen,
Fig. 2 einen geraden Beschlagarm mit Durchbruch und Achse,
Fig. 3 eine Tür mit zwei gekrümmten im mittleren Türbereich gelagerten Beschlagarmen,
Fig. 4 eine Tür mit einem gebogenen und einem geraden im unteren Türbereich gelagerten Beschlagarmen,
Fig. 5 eine Tür mit zwei geraden im oberen Türbereich gelagerten Beschlagarmen, die in der Ausgangslage senkrecht zur Tür stehen,
Fig. 6 eine Tür mit im mittleren Bereich liegenden Beschlagarmen und Gegengewichtanordnung,
Fig. 7 eine Tür mit über der Tür liegenden Beschlagarmen,
Fig. 8 eine Tür mit unten neben der Türöffnung befestigten Beschlagarmen.
Eine Grundvariante der erfindungsgemäßen Lösung soll nach Fig. 1 beschrieben werden. Danach ist die Tür 2 über zwei im oberen Türbereich angeordnete Beschlagarme 1 an der Wand 6 angeschlagen. Der Beschlagarm 1 besitzt nach Fig. 2 einen oberen und unteren Durchbruch 4 und 4' zur Aufnahme einer Achse 5 und 5'. Die obere Achse 5 des Beschlagarmes 1 ist dabei an der Wand 6 und die untere Achse 5' an der Tür 2 befestigt. Die Befestigung der Beschlagarme 1 erfolgt derart, daß sie im Winkel von etwa 45° zur Tür 2 stehen und die Tür 2 damit beim Öffnen und Schließen parallel zur Türöffnung einen bogenförmigen Weg beschreibt.
Das Öffnen der Tür 2, die im geschlossenen Zustand durch eine Verschlußeinrichtung 14 gehalten wird, erfolgt über einen nicht näher beschriebenen Türöffner. Durch Betätigung des Türöffners wird die Verschlußeinrichtung 14 entriegelt und die Tür 2 setzt sich ohne Energiezufuhr von außen in Bewegung. Während in der ersten Hälfte des Weges die Tür 2 sich mit einer beschleunigten Bewegung öffnet, wird in der zweiten Hälfte des Wegs der Bewegungsablauf zum Öffnen der Tür 2 gebremst bis zum Stillstand fortgesetzt. Um den Öffnungsvorgang zu vollenden und eine Verriegelung der Tür 2 in der Haltevorrichtung 13 zu erreichen, ist eine geringe Menge Fremdenergie erforderlich, die manuell oder durch technische Zusatzeinrichtungen eingebracht wird. Ist die Tür 2 vollständig geöffnet, wird sie durch die Haltevorrichtung 13 für eine beliebige Zeit im geöffneten Zustand gehalten. Über den Türöffner wird zum Schließen der Tür 2 die Haltevorrichtung 13 entriegelt und der Schließvorgang erfolgt mit umgekehrten Bewegungsablauf bis zum Stillstand der Tür 2, wo sie durch die Verschlußeinrichtung 14 im geschlossenen Zustand wiederum gehalten wird. Auch hier ist für die Vollendung des Vorganges bis zur Aktivierung der Verschlußeinrichtung 14 eine geringe Menge Fremdenergie erforderlich.
Das Ver- und Entriegeln der Haltevorrichtung 13 als auch der Verschlußeinrichtung 14 kann sowohl mechanisch aber auch automatisch durch eine Lichtschranke, einen Bewegungsmelder o.a. erfolgen.
Die Fig. 3 und 4 zeigen verschiedene Gestaltungsformen und Anordnungen der Beschlagarme 1.
Durch Veränderung des Abstandes der Durchbrüche 4 und 4' zueinander und in Abhängigkeit von der Lage der Befestigungspunkte der Achsen 5 und 5' am Beschlagarm 1, kann die Schließgeschwindigkeit und der Radius der bogenförmigen Bewegung der Tür 2 beeinflußt werden. So ist die Schließgeschwindigkeit bei Türen nach Fig. 1 schneller als bei Türen nach Fig. 3 und diese wiederum schneller als bei Türen nach Fig. 4. Desweiteren wird dadurch der Schwenkbereich der Tür geregelt und bestimmt, wo eine Haltevorrichtung 13 und/oder eine Verschlußvorrichtung 14 ist.
Die Fig. 5 und 6 zeigen weitere verschiedene Gestaltungsformen und Anordnungen der Beschlagarme 1. Im Gegensatz zu den Gestaltungsformen nach Fig. 1, 3 und 4, bei denen die Tür 2 einen bogenförmigen Weg nach unten beschreibt, beschreibt bei diesen Ausführungsformen die Tür 2 einen bogenförmigen Weg nach oben, d. h. beim Öffnen der Tür 2 wird diese leicht angehoben und bewegt sich seitlich von der Türöffnung soweit nach oben weg bis die Tür 2 vollständig geöffnet ist.
Um das Öffnen der Tür 2 zu erleichtern, kann, wie in Fig. 6 beispielsweise angedeutet, ein zusätzlicher Beschlagarm 8 mit einem Gegengewicht 10 vorgesehen werden. Die Verbindung zwischen dem Beschlagarm 8 und dem geraden Beschlagarm 1 an der Tür 2 wird durch ein Bindeglied 7 über die Achse 9 am Beschlagarm 1 bzw. über die Achse 9' am Beschlagarm 8 hergestellt. Die Arretierung des Beschlagarmes 8 erfolgt über die Achse 11, die an der Wand 6 befestigt ist.
Fig. 7 zeigt eine weitere Variante des Erfindungsgedankens. Danach ist der Beschlagarm 1 mit seiner oberen Achse 5 über ein Tragelement 12 mit der Tür 2 und mit seiner unteren Achse 5' an der Wand 6 befestigt. Bei schwereren Türen kann noch zusätzlich ein Beschlagarm 1, der mit seiner oberen Achse 5 unten an der Tür 2 und mit seiner unteren Achse 5' unten an der Wand neben der Türöffnung befestigt ist, angeordnet werden. Auch hier beschreibt die Tür 2 eine bogenförmige Bewegung nach oben bis zu einem oberen Totpunkt um dann eine nach unten gehende bogenförmige Bewegung bis zum vollständigen öffnen der Tür zu beschreiben.
In Fig. 8 wird eine Ausführungsvariante beschrieben, bei der die obere Achse 5 des Beschlagarmes 1 an der Tür 2 und seine untere Achse 5' unten neben der Türöffnung an der Wand 6 befestigt ist.
Bezugszeichenliste
1
Beschlagarm
2
Tür geschlossen
3
Tür geöffnet
4
Durchbruch
4'
Durchbruch
5
Achse
5'
Achse
6
Wand
7
Bindeglied
8
Beschlagarm
9
Achse
9'
Achse
10
Ausgleichsgewicht
11
Achse
12
Tragelement
13
Haltevorrichtung
14
Verschlußeinrichtung.

Claims (6)

1. Türbeschlag, insbesondere für Türen die sich parallel zur Öffnung bewegen, dadurch gekennzeichnet, daß der Türbeschlag aus mindestens zwei geraden und/oder gekrümmten Beschlagarmen (1) besteht, die einen oberen und unteren Durchbruch (4; 4') zur Aufnahme je einer Achse (5; 5') besitzen, wobei die obere Achse (5) des Beschlagarmes (1) an einer Wand (6) und die untere Achse (5') an einer Tür (2) so befestigt ist, daß die Tür (2) beim Öffnen oder Schließen parallel zur Türöffnung einen bogenförmigen Weg beschreibt.
2. Türbeschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß insbesondere bei schweren Türen (3) ein weiterer Beschlagarm (1) mit seiner unteren Achse (5') unten an der Tür (2) und mit seiner oberen Achse (5) neben der Türöffnung an der Wand (6) befestigt ist.
3. Türbeschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tür (2) im geschlossenen Zustand durch eine Verschlußeinrichtung (14) und im geöffneten Zustand durch eine Haltevorrichtung (13) positioniert wird.
4. Türbeschlag nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung (13) als auch die Verschlußeinrichtung (14) mechanisch, magnetisch oder elektromagnetisch ausgebildet sein können.
5. Türbeschlag nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ver- oder Entriegelung der Haltevorrichtung (13) als auch der Verschlußeinrichtung (14) mechanisch über einen Türöffner aber auch automatisch durch eine Lichtschranke, einen Bewegungsmelder o. ä. erfolgen kann.
6. Türbeschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Achse (5) des Beschlagarmes (1) an der Tür (3) und die untere Achse (5') unten neben der Türöffnung an der Wand (6) befestigt ist.
DE19648712A 1996-11-25 1996-11-25 Türbeschlag Withdrawn DE19648712A1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2978121A1 (fr) * 2011-07-22 2013-01-25 Dassault Aviat Element de separation pour cabine de plateforme comprenant un mecanisme a bielles de deplacement d'un ouvrant

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DE341014C (de) * 1919-06-18 1921-09-22 H E Kjoelseth Aus Gelenken bestehende Aufhaengevorrichtung und Geradfuehrung fuer Schiebetueren, Schubfaecher u. dgl.
EP0644309A1 (de) * 1993-09-16 1995-03-22 ITALDIS INDUSTRIA S.p.A. Einrichtung zum Bewegen von Schiebetüren

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